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Wiener Morgenzeitung · 1923-11-02 · Heft 1695 (2.11.1923) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1695 (2.11.1923)
Date
1923-11-02
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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feite 8 Wiener Morgenzeitrmg 2. November 1923 Nr. 16SS Wien, Freckiy Die gestrigen Spiele. WW?! r?wyjy y:TT ■. .V ■ ■ /. Rapid wußte neuerlich durch die Slavia eure empfindllche Niederlage in den Kauf nehmen, die aber dem Spielverlauf vacht entsprach. In den Freundschaftstreffen zwischen den Klubs der ersten und zweiten Klasse behielten erstere die Oberhand. Schließlich kannte nach Hertha für ihre letzte Niederlage cm Admira Revanche nehmen. Nachstehend die Berichte: Slavia—Rapid 5:1 (3:1). Eine Bestätigung der letzten Niederlage. Rupid-Platz. 15.000 Zuschauer. Schiedsrichter Schmieger. Slavia: Staplik; Nytl, Seifert; Hlinak, Kaspar, Plodr: Knzel, Stapl, Panik, Capek, Kratochwil. Ravid: Panier: Regnart, Schlosser; Richter, Brandftätter, Klär; Wowdrak, Uridil, Knthan, Bauer, Wessely. Die harte Kampsmannschaft Rapids stieß gestern auf einen noch härteren Gegner und wurde in sicherer Manier, wenn auch unverdient hach, geschlagen. Fm Felde waren die Hütteldorfer den Praaern, besonders während der ersten Spielzeit überlegen, jedoch spielten die Prager Stürmer ungleich zweckmäßiger und bewiesen das weit höhere Schußvermöge'». Sehr peinlich^ wirkre es, daß die Slavia, die bisher wegen ihrer fairen Spielweise in Wien ungeteilte.Sympathien genoß, dem schlechte;: Beispiele der Sparta folgte und auch sehr unfair. spielte. Besonders unrühmlich taten sich -die beiden Verteidiger hervor, aber auch Plodr ging mehr auf den Mann als auf den Ball. Tie Wiener ließen sich ebenfalls zu verschiedenen Derbheiten Hinreißen, jedoch kamen sie in dies r Beziehung dem Prager Vorbild nicht einmal nahe. Ter Sieg der Slavia Wardein sehr unpopulärer. Gewöhnlich war der Vorgang der, daß die Wiener in der gegnerischen Spielhälfte demonstrierten und die Slavia-Stürmer bei ihren schnellen energischen Vorstößen die Tore schoßen. Das Wiener Publikum ist an ein einfaches zweckmäßiges Spiel anscheinend nicht mehr gewöhnt, so daß die Tore der Prager, die in ihrer Art Meisterstücke waren, keineswegs imponierten. Tie Gäste hatten ihre Hanptstärke in der ausgezeichnet znsammenspielenden Stürmerreihe, die von dem alten Taktiker Vanik vorbildlich geführt wurde. Ter beste Mann war Stapl, der kolossale Durchschlagskraft und Schnelligkeit bewies. Cape? gehört demselben Typus an. Von den beiden Flügeln war .Kratochwil der erfolgreichere. In der Deckung versagte der Mittelläufer Kqspar vollkommen. Der roheste Mann war Plodr, der beste Hlinak. der. ohne sich unerlaubter Mittel zu AHiensn. Wessely vollkommen kalt stellte. Von den beiden Verteidigern spielte Nhtl noch derber als der ausgeschlossene Seifer:. Ter Tormann Staplik erwies sich als ein Meister feines Faches. Die Rapid-Mannschaft hatte einen schwachen Tag und übevdies noch viel Pech. Pauler im Tor war unter jeder Kritik und ließ sich zwei Tore, ohne die mindesten Gegenmaßnahmen zu versuchen, zusugen. Regnart arbeitete die ganze Spielzeit, Schlosser nur die zweite in guter Form. Die Halvesreihe hatte in Klär ihren besten Mann. Brandstätte:' rackerte sich mit gewohnter Aufopferung ab. Richter war sehr schwach, doch war von ihm als „gelernten" Sturmer keine bessere Leistung zu erwarten. Im Angriff waren Krihtan und Bauer, die viele technische Feinheiten zeigten, am besten. Uridil wurde scharf bewacht. Wessely kam überhaupt nicht zur Geltung und Wondrak gelangen einige gute Läufe. Die schwere Niederlage wurde durch das Versagen Paukers und die Schußunfähigkeit aller Stürmer herbeigeführt. Tie ersten Minuten des Spieles erweckten bei allen Ravid-Anhängern die kühnsten Hoffnungen. Die Grünen kombinierten schnell und schön, doch endeten zwei ihrer Vorstöße neben den: Tor. Ein von Uridil bald nach Beginn erzieltes Tor wird wegen Hands nicht anerkannt. Bei deutlicher Ueberlpgenheit Rapids kamn:t Stapl in der 16. Minute vor das Tor 4M> erzielt den ersten Treffer. Pauker machte nicht die mindesten Abwehrbewegungen Zehn Minuten später gleicht Uridil nach einem Corner durch einen unhaltbaren .Kopfstoß aus. Zn der 22. Minute nutzt Capek einen Fehler Schlossers blitzschnell aus und jagt den Ball aus kürzester Entfernung zwischen die Stangen. Nenn Minuten später bringt derselbe Spieler einen Ball, der zu halten gewesen wäre, im Tor unter. Knapp vor der Pause kommt Uridil allein vor das leere Tor. schießt jedoch in der Aufregung daneben. Schon drei Minuten nach Wiederbeginn. spielt Vanik den linken Flügel Kratochwil frei und dieser schießt dm Ball aus größerer Entfernung scharf ins Tor. Eine Viertelstunde später kommt Vünik zu Torehren. Das Spiel wird nun zeitweise sehr scharf, Wessely verschießt einen zu Unrecht gegebenen Elfmeterstoß, dann wird Seifert ausgeschlossen. Das Spiel flaut mm ab und am Stande wird nichts mehr geändert. Hakoah—Cricketer 4:1 (1:0). Die Cricketer können zwei Elfmeterstöße nicht ausnützen. Cricket-or-Platz, 2000 Znschcmer. Schiedsrichter Iungbcruer. Hakoah: Halpern; Grünfeld. Trümmer; Gold. Wortmonn Z, Pollak; Katz, Häusler, Neufold, Heß, Gruschla. Cr ick et er: Wiener: Zappe, Eilsc-nbnt; Reiter, Ludwig, Hegers Ungar, Fried 2, Kainz, Kittel, Bachmayor. Tie geänderte Aufstellung des Hakoa!h--AngrWc's bewährte sich nicht, da Neufeld auf dem Mittelstiirmrrposten nur einen Durchschall Zipi-eler ckbzn'.>.'bcn vermag, während er auf dam Flügel nter'füiri) fehlte. Demgemäß wiesen die Stürmer nicht den richttgu Zusammenhalt auf. weshalb nach der Panse eine Umstellung vorgenommen wurde. Noivfckb und Katz mchmen ihre au>gestomn:iei: Posten ein, während Heß in die Mitte und Grufclsta iii^dir linke Verbindung rückte. Das Spiel wurde recht fair durchgeführt, obwohl die großen und fchw:reu Spieler der Cricketer kräftig an den Atoni: gingen. Regelverletzungen ließen sie sich aber nie zuschulden kommen. Während einzelne Ha'kvahner das Spiel nich: allzu ernst nahmen, waren die Zweitklassigen mit großem Eifer bei der Sache. Trotzdem tvaren die Hakoahner entschieden die besseren, wenn auch die Crickerer ein knapperes Reisnltlat verdient hätten. Besonderes Loh verdienen zjweä Spieler, und zwar Heß und Worriuauu 1. Elfterer entpuppte sich als technisch und taktisch hervorragender Mitje.stiirmer, da er es verstand, seine Partner zur gemdinsamen und zweckentsprechenden Arbeit zu veranlassen. Leider fehlt aber Heß Härte und Dnrchschlggskrof:. Zn dam blutfungen Wortnram: 1 besitzt die Hakoah einen überaus talentierten Mittelläufer, der seinem Vorbild Gutvurann vieles abavschaiut hat. Sein Zuspiel ist genau und er versteht es, den Ball mir Kopf und Fuß gleich mit zu behane-elu. Es ist kein Wunder, daß dieser Spieler mit Rücksicht auf seine Jugend 20 Minuten vor Schluß mit seinen Kräften zu Ende war. .Wenn Wortmann 1 eifrig traimiiert, dann dürfte er in absehbarer Zeit in der ersten Mannschaft einen Stammplatz erholten. Der .Weite Raservespieler Gruschka konnte weder als Flügelnoch als Verbindungsstüvmer befriedigen. Er ist vor allem zu langsam :m!d m unbeweglich. Häusler erzielte ein wunderschönes Tor, leistete aber sonst nicht viel. Renfeld und Katz waren ihren Gegnern ständig gewachsen. Gold bewies, daß er auch als Fl-stgMäufer seinen Mann zu stellen vermag und auch Vollalk wurde mit den Gegnern fertig. Von den beiden Verteidigern war Grnufeld der weitaus bessere. Halpern bekam sehr wenig zu tun, er meisterte aber einen Etfmcierstoß ff: hervorragender Weise. Die Cricketer stellten eine gut ausgeglichene Manschast, in der sich Fried 2, Ludwig -und Eisenhut besonders aiuszeichneten. Bald nach Dpieloegrnn erzielt Heß das erste Dar. Bei einem Gegenangriff der Zweitklassigen vevschuLdet Trmmrwr ein Hands in: Strasvanm, doch vergibt Klotz diese Ge legen - heit. Die Hakockh hat mehr vom Spiel, ohne aber den Vorsprung vergrößern zu können. Nach Seitenwechsels wird die Ueberlegeniheit der Erstklassigen noch demÄicher. Häusler er- -zicllt der: .Westen Treffer und Katz in der 14. Minute iw Alleingang das dritte Tor. Meder wird den Crickatern ein Elfmeter zugelsprochen. Reiter schießt scharf, doch vermag' Hälpevn den Ball abz-Niv,ehren. In der 33. Minute kommen dann die Cricketer durch Kittel zu ihrem Ehrentresser. In der 44. Minute stellt dam: Nenfeld das Endresultat her. Hertha—Admira 2:0 (2:0). Hertha-Platz, 1000 Zuschauer, Schiedsrichter Rosenzweig. Hertha: Ostriczek; Solil, Lipostad 1; Wrjolek, Rerterer, Krenn; Holy, Kabada, Kalisch, Lipostad 2, Nenyold Admira: Franzl; Kingall 2, Bozi; Fürlinger, Koch, Weigl; Siegt Weiß, Klima, Müntsch, Fiala. Wenn dieses Spiel von beiden Seiten auch' nicht mit Erbitterung geführt wurde, so verlief es dennoch anregend und ließ keinen Moment erkennen, daß es nicht zur Meisterschaft zählt. Tie Hertha erfocht einen verdienten Sieg., den sie ihrem gut disponierten Angriff verdankte. Kalisch, Listopad 2 und Neuhold arbeiteten überlegt und schnell, so daß die gegnerische Verteidigung hart zu kämpfen hatte. Deckung und Verteidigung der Favoritner waren ihrer Aufgabe vollkommen gewachsen. Bei der Admira hingegen wollte es diesmal nicht recht klappen. Der Linksaußen Fiala und der rechte Läufer Fürlinger waren ausgesprochene Nieten. Aber auch von den übrigen Spiele« vermochten nur Weiß, Koch und der Ersatztormann FranF gute Leistungen zu bieten. Die Hertha hat im allgenieinen mehr vom Spiel, doch gelangt sie erst in der 39 Minute durch Kalisch zum ersteh Treffer. Drei Minuten später erhöht Listopad 2 den Vorsprung, Nach Seitenwechsel werden beide Parteien den gegnerischen Toren oft gefährlich, wobei wieder d:e Favoritner ein gewisses Uebergewicht bekunden können. Keine der beiden Parieren vermag aber n:ehr zu Torehrer: zu gelangen. Sportklub—Rndolfshügel 2:1 (1 r 1). Rudolfshügel-Platz, 1600 Zuschauer, Schiedsrichtei Mantler.. Wie wir voraussahen, koimten die Erstklassigen, die nur zwei Ersatzleute eingestellt hatten, mit Mühe und Not einen knappen Sieg erringen, der überdies dem Spielverläufe nach nicht verdient war.'Die Rudolfshügler waren weit mehr im Angriff, wobei ihre Stürmer das technisch und taktisch reifere Spiel vorführten. Ganz hervorragend war ihr linker Flügel Minarik-Duspiva. Der Wiener Sportklub verdankte seinen Sieg fast ausschließlich dem hervorragend spielenden Ersatztop mann Rngan. Trotz Ueberlegenheit der Zweitklassigen erzielt der Sportklub in der 40. Minute durch Pillwein, der den Mittelstürmer- Posten einnimmt, das erste Tor. Zwei Minuten später stellt Minarik den Ausgleich her. Nach Seitenwechsel ist das Bild das gleiche. In der 34. Minute schießt dann Bauer aus einem Gedränge das siegbringende Tor. Das Meisterschaftsspiel der Re iervemnnnschaften von Admira und Slovan endete 1:4 unentschieden, nachdem die Wiener Tschechen zur Pause 1:0 geführt hatten. Meisterschaft der 2. Klasse. Gestrige Resultate: Gersthof —Meidling er Sportfreunde 4:1, Neubau—Germania 2:2. Jüdische Sportverbandsmeisterschaft. Wettspielprogramm: 'Samstag: Bewegung 20-,Platz: halb 4 Uhr I. S. C.—Retjrm (Schiedsrichter Paryle). Das ange setzte Spiel Hatkadur gegen Haschiltot: findet nicht statt. Oesterreichischer Fußballbund. Heute ifindet keine Vorstandssitzung statt. Dr. Körner, der einige Zeit beurlaubt war, hat die Geschäftsführung der Hakoah wieder übernommen. Ofias Freund, der tüchtige Läufer des jüdischen Sportvereins Achdnth, hat durch das Mleiben seines Vaters einen großen Verlust erlitteu. Der Verein spricht ihm ans diesem Woge sein Beileid aus. Herr Norber Lerner wurde bei der am 20. d. stattgelfundeig:,: Generalversammlung zum Ehremnitgliede 'des Mischen Sportvereins Achdnth ernamlt. Konstantinopel. Länderkampf Rumänven—Türkel: 2:2. Für Rumänien schoß beide Tore Gansl (früher Hakoah. Wien). Sammlung für Mazal. Die beim Spiel D. F. C. gegen Slavia auf dem Glavia-Platz durchgeführte Sammlung für den durch einen Sturz aus einem Eisenbahnwagen verunglückten Spieler Mazal ergab 3940 tschech. K.; die Slavia hat 9103 tschech. K. Krankkheitskosten fiir Mazal gezahlt, der Rest von 3400 tschech. K. wurde durch eine Sammlung am 1. Ma>i 1628 gedeckt. Rejm—Baumgartner Hakoah 1:0. Glücklicher, aber nicht nuverdienter Sieg der Rejm-Maunschaft, die sich in gut« Berfasfintg bchaud. Gut waren Mler, SaWbevg, Grüßgoit und Tisser. Das einiziige Tor epzlielte SMberg Mfer). Vienna nach Mährisch-Ostrau. Die DMinger tvagen am 1. und 2. Dezember zwei Wettspiele in Mährifch-Oswät: aus. Am ersten Dag wird der M. O. S. C. und am zweiten Tag 'voranssickitfich die Movavskd Ostrava den Geiguer -aibgebet:. Turnen. Jüdischer Turnverein MÄkabi 15. In der kürzlich statt» gefundenen Geueralvwsammlu'ng wurden die nachstehenden Mitglieder in den Dnrnrat neu, beziehungSwivisv wiedergewählt: Obmann: Ing. Josef Kirschmann; Obmann-Stellvevtreter: Artur Metzker; Platzleiter: Alexander Spielmamr: erster Schriftführer: Isidor Rorns; zweiter Schriftführer: Grete Fischer; erster iKassier: Educrvd Wechsler^ zweiter Kassier: Liesl Gerstl; erster Zeugwart; Friedrich Haas; zweiter Zeugwart: Leopold Ebersohn; Bibliothekar: 8M Hepzog. Aus den Vereinen. Jugend 6. Heute im Cast Gröpl Klnbaberch. Anschließend Sp'ielervevsammlnnig. Kadimah. Heute im Klulbheim SplelAwerfcMmMng der ersten Mannschaft zwecks Neuwahl ckmes Kapitäns. Sämtliche Spieler sowie Ersatzlev.te haben bestimmt Ml erscheinen. Mmgen Samstag Disziplinaransschußsitzung rrm halb 8 Uhr abestds. Die Herren Dr. Iakobovits, Schwcryzbad, Adolf und Max Ncrthan haben bestimmt zu erscheinen. Am 8 Uhr Vollversammlung. Es werden sämtliche Mitglieder artfgefordert, bestimmt m erscheinen. Dagesordnng: Kassabevicht, Bericht der Sektionen und Eventuelles. 'Theater von heute s Bvrfltbeater: Geschäft ist Geschäft 7 HkAaemie-rstesttr: Unterwegs y28 Staatsoper: Othello 7 UolhSOp«T: Lonise 7 Deutsebet üolkstbeater: Familie Scbimek 7 8al««»ö-Cbeater: Fasching 7 UJr.Kamraerspiele: Schwarz und Weiß 7 — Alraune 10 Aenaissance-SiNine: Liebe nette Ulietter Bühne t w. u. R. 7 Ulr. Stadttbeater: Die wunderlichen Geschickten des Kapellmeisters Kreisler 7 tBeater an der Ulfen: Eine Nacht in Venedig 7 ßarltheater: Boccaccio 7 tUr.Bürgertbeatcr: MSdi 7 lobaan-Stranss-Cbeater: Ein Märchen aus Florenz ' */48 Ulr.KomodfcnDaus t Die BallkSnigin . 7*8 Bolaad-Biibtte: Frau Breier aus Gaya 7-8 CnttspiellAcater: Der Müller und sein Kind 7,8 Xpollo-tbeater: Dorine und der Zufall 7 Andarett Hölle: JoSma Selim-Dr. Benatzky, Napv, Martha Jäckel, Farkas, Gialdini re. 8 lödal «Olf: Theo Körner, Brüder Hoppe, Hans Sttöhm, Christ, Elfeld, Else Dorell, Buresch—Strecker 8 MA.?alSSt-I0no ilt. Taborstraßc D: . jMska das Mmüiod *1, lU$\ -IFA-PALAST-KINOsail. TaborstraBe 1, SchwetienbrUcke= Ab heute bis 5. Aovembep: Vorstellungen: V-6, 7, '/,9 Uhr abends mit . UHinilK in der Hauptrolle und das übrige Programm Englische Schafwolle für Kleider und Jacken Heinrich Pollak Spezlalfabrikshaus für Seide u. Wolle WIEN, I., Yrattnerliof Nr. 1 Exportlager: Wien, x., Salzgrien x8 1000 °"°' 1000 Händler, Wieder-1 Verkäufer u. Private { K16910 Wollstoffresle ä 3 Meter, komplett für Anzüge oder Kostüme nur diese Woche zum sensationell billigen Preis von Stück la Blau-Diagonal-ZwIrn Knabenanzüge, Grösste 8 bis 12 Jahre zum beispiellos billigen Preis von Abgabe nur bis zu 6 Stück jeder Sorte! K35 Obangeführte zwei Beispiele, dienen dem P. T. Publikum zum Beweise unserer ganz besonderen Leistungsfähigkeit in sämtlichen Tuchtind Textilwaren! Tuchii. Textilwaren Marjalfflersto 110) ürotnöbel Schreibmaschinen i Leop. Steinhart Wien, I., Biberstrasse 9 Tel. 744-07. Schreibmaschinen-Reparaturen HB Bas BANKHAUS Neupöschel & Lindner Kommanditgesellschaft Wien, I., Schotten ring 3p Telegramme >Neugrelind< Telephone 13-3-59, 16-3-91 und 18-3-04 Effekten, Devisen und Valuten 256 l*CLOTGA5SE*1 Herausgeber u. Eigentümer: JÜd. Zeiitungsu. Verlagsges. m. b. H.. Wien, 2. Bez.. Daborstraße 1—3. Verantw. Redakteur: Mwm Goldschmied, Wien, 4. Bez.. Favoritenstraße 72. — Druckerei- und Verlags-A.-G. Ig. Scheinman» (verantwortl. Leiter: Viktor Mistlberger), 9. B>ez^ Universitätsstraße Nr. 8. RedMion für die Tschecho-slowakische Republik: tzMria Weiü, BMiLloLa, Fischert'horgasse L 5

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