Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1684 (22.10.1923)
- Date
- 1923-10-22
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Wim, Moniag mtntt Maitmtitim. 24. CM« 1623 1 Aachen, S1. OttoVet.(HaW.) Heuke iftWAus««- fttttg bi-t Rheirrrepu - l i k erfolgt. Alle öffe^rtz Nchen Gebiiude, insbesondere das Rathaus, aus dem die Fahne der neuen Republik weht, sind v o n d«n r h e inischen Sonderbündlern besetzt worden, ohne daß die Schutzpolizei den geringsten Widerstand geleistet Wie. In einer Kundmachung der provisorischen Regierung wird jede Kundgebung verboten, desgleichen wird jeder Widerstand und daS Plündern untersagt und die BevMe» rung aufgesordert, die Ruhe und Würde zu wahrem Weiter» wird darin Versorgung mit Abensmitteln und Arbeit in «nssicht gestellt. Die Rheinlandtrupprn werden jetzt nachdem nördlichen Teil der belgischen Zone und wahrscheinlich nach der britischen Zone marschieren. #* Köln, 21*Oktober (1 Uhr mittags). (Wolfs.) -lach den skSher aus dem übrigen Rheinland, so aus Bonn, Trier, Koblenz, Düsseldorf, Eschweiler, Jülich, Stolbcrg, Düren und Neuß vorliegenden Nachrichten handelt es sich die «WmrvMtk ans. M dem Aachener Putsch ckm ein re in ö r t l 1 ch i S f stier ne hGe n. , "'' K S l n, % Äiöver. WoW AuS Aachen WM gemeldet: Seit einigen Tagen herrschte im Bezirk Aachen gesteigerte Nervosität und das Gerücht von der nnmittelvar bevorstehenden Au-richmg der rheinischen Republik erhielt sich hartnäckig* Die belgische Besetzung -soll den Sonderbündlern ihren bewaffneten Schutz zugewgt haben» Die belgische Garnison war seit einigen Tagen in erhöhter Alarmbereitschaft und jeglicher Urlaub war gesperrt. Gestern nachmittags durchfuhren belgische Tanks die Straßen der Stadt. Das Verhalten der Besatzung bot auch im übrigen den umlaufenden Gerüchten gute Nahrung, insbesondere jedoch die Ausweisung sämtlicher führenden Gewerkschaftssekretäre, darunter des christlichen Bergarbeitersührers Landtagsabgeordnetett Harsch aus Herzogenrath. Heute nachts besetzten bewaffnete Sonderbündler, deren Zahl auf 2000 geschäht wird, überraschend die össentlichen Gebäude, das Rathaus, die Post und die RegterungSgebäude. Die Sonderbündler versuchten, Mit den Behörden in Verhandlungen etnzntrcten. Berlin gegen die bayrischen SeparMen. Berlin, 31. Oktober. (Wolfs). Die Reichsregierung wendet sich in einem Auftuf an das deutsche Volk gegen den ofsenen Versassungsbruch der bayrischen R e g i e r u n g, die trotz der unerträglichen Not im Rheinland und int Ruhrgebiet es für richtig erachtet habe,, innere Kämpfe im Reich herbeizuführen. Der Ausgangspunkt dieser Kämpfe, heißt es in dem Aufrufe, war die Entscheidung der Frage, ob die militärische Disziplin auch im heutigen Deutschland Geltung haben soll. Gevade die bayrische Regierung müßte sich über die Bedeutung der Disziplin in der Armee klar sein. Die Reichsregierung ist bis zum Aeußersten bemüht, einen Bruch zu vermeiden, weist entschieden den Versuch zurück, die Entscheidung der bayrischen Regierung als einen Kampf der nationalen und christlichen Weltanschauung gegen die marxistisch-internationale Einstellung hinzustellen. Der Auftuf verurteilt schärfftens das Vorgehen der bayrischen Regierung in einem Zeitpunkte, wo die Reichsreglerurig die Kräfte des ganzen Volkes zur Erhaltung gegen den ftanzösifchen Vernichtungswillen brauche, uttb fordert alle Deutschen zur Geschlossenheit im Kampfe für das einzige, was dem deutschen Volke geblieben ist, für das Deutsche Reich und die deutsche Einheit auf. Kleine Wronik. — Schimpansen- und Menschenverstand. Aus Paris wird berichtet: Auf dem chiru r fische n Kongreß hat Dr. Dartihuiss über zahlreiche stille berichtet, in denen Schrmpansendrüsen a-uif alte und gebrechliche Männer übertvaqeu worden sind. Dr. Bandet unterstützte den Bericht. Wenn die Operation gelingt, kehrt bei dorn Menschen die Kraft in zwei bis drei Wochen zurück. Dies gilt vor allem für den Verstand. Die Operierten waren zumeist JiMnieure, Kaufteute und JmellektuM, die wegen U-ebevarbsitnua nötigt gewesen waren, die Arbeit a-uftugeben. Die Operation ist nicht Mmer geglückt. In vielen Fällen nahmen die Operierten ihre Arbeit mit auffällig erneuter Lust und erhöhter Ssr Spannkraft wieder ans. Das operative Eingreifen ert eine Lange Praxis. Es ist noch erforderlich, zahlreiche zu sanrmem. bevor der Wert der DrüsenMevtraaung genau abgeschätzt werden kann. Der Mangel an den hierzu notwendigen besonderen Affen hindert das Sbudi-um. —• Ein Berliner Sekretariat der Konferenz für das arbeitende Palästina.. Die im Anschluß an den Karlsbader Zioniftenkongreß st-Mgefundene K-onfevenq der jüdischen Ar« vErpartsi-en Hai den Beschluß gefaßt, in Berlin ein vor« läufiges Genevalfekretariat der Konferenz einzurichten. Dieses hat 'bereits zu funkticmver-en ungefälligen und Berbiudungen mit den Parteien in den verschiedenen .Ländern zwecks g.'M-ei-nsamer Arbeit angeknüpft. Die auf der Tagesordnung stehende praktische Arbeit umfaßt die Propaganda -und SammaMigkeit zu- Wnsten des Palästina-Arbeit-evsonds, der zmn ZentvalfondS sür den Ättfban der AHc^!t4Vwirtfch-a>ft in Palästina erhoben wurde. Der Fonds steht unter der gemeinsamen Vormundschaft der , lpEtinensischen Arbeiterorganisation (Histadruth Haowdi'M). des Weltverbandes Poale Zion und des Komitees für das arbeitende Palästina. Di^e Arbeit wird sich nach zwe>i Richtungen hin erstrecken: Sammlung von Geräten und Rohstoffen sowie Sammlung von Spenden Und Sel'bstvesteiue r unas'bei t r äg e n. Ferner wird eine -aMgödchni-e.Tätigkeit für die Berbreiltnug von Anteitscheinen btt palMne-Mch-eu A r bie i t er ban k entfaltet werden» , — Der jüdische Generalkonsul von Jokohüma. Wie oereUS gemeldet, befand sich unter den Opfern der großen Erdbebenkatastrophe in Japan auch der amerikanische Generalkonsul VM Jokohama, Max Kiriazosf. Der auf so, tragische, Weise ums Leben gekommene Generalkonsul war mn «och 'junger Men-sch aus Brooklyn, ein Sohn aus R-ußlM eingewanderter Inden. Sämtliche amerikanische Blatter widmen dem Dcchin-aes-chlMnen warme Nachrufe, in denen sie die großen Verdienste Kiriazoffs um die Förderung deS Handels zwischen Amerika und Japan rühmend hervorheben. Mchama war Bis, zu seiner ZeMrung das wichtigste -japanische ^ZerttvtM für den amerikanischen Außenhandel, wo Eine ksmrttUrtWsche Gegtrmktlvn ln Bnyesn? München, 21. Oktober. (Südd. Kor.-Bureau.) Die Polizei hat Samstag von einer geplanten kommunistischen Massenversammlung Kenntnis erhalten. Trotz der seitens der Kommunisten getroffenen Sicherheitsmaßnahmen ist es gelungen, die Versammlung auftnheben und 32 Personen festznnehmen sowie belastendes Material zu beschlagMühMen. Aus dem Vorgefundenen Material geht hervor, daß es sich bei der Versammlung um die Vor b ereitung einer gewaltsamen Aktion innerhalb Bayerns handeln sollte, falls von bayrischer Seite aus gegen Sachsen öder Thüringen vorgegangen würde, Unter den Festgenommeneu befindet sich auch der Führer der kommunistischen Etseubahnerbewegung. Bei einem andern Vevhafteten wurde Pikrinsäure vorgefttuden. Beielin, 21. Oktob. (Wolfs). Der Lhes der Heeresleitung S e e ck t erläßt einen Befehl an das Reichster, worin er den Schritt Bayerns, als Eingriff in die versassungsmätztge militätische Kommandogewalt bezeichnet und d i e .bayrischeReichswehrdivisionfeierlichauft fordert, dem geleisteten Erd z u g u n st e n des Reiches treu zu bleiben und sich seinen Befehlenbedingungsloszufügen. die größten amerikanischen Industrie- und Handelshäuser große Niederlassungen und die Banken ihre Exposituren halten. Kiriazoff genoß das vollste Vertrauen nicht nur der amerikanischen Regierung, die ihn auif diesen verantwvrtuugsvollett Posten Lenes, sondern auch oller Anwrikaner, die mit Japan in Handelsbeziehungen standen.-Aber ebenso ist auch das Ausblühen des Jmportverkchres von Japan nach -den Bereinigten Staaten, der sich hauptsächlich durchdie Hafenstadt Jokohama abwickelte, mit ein Verdienst des verstorbenen Geucralkonsnls Kiriazosf. __ Redigiert von Dr. Sanel Beer. Ueber Atemgttäusche bei Kindern. Bei" Feststellung einer Erkrankung bei Säuglingen und kleinen Kindern ist uran garrz besonders auf die Beobachtung und Wertung des veränderten Zustandes durch die Warte-Personen und den Ärzt angewiesen. Schon die veränderte Stimme des Kindes beim Weinen und Schreien verrät der Mutter das Unwohlsein des Kindes, und schon ein eigenartiger Husten allein kann dStti gut beobachtenden Ä-Ht ohne jede Untersuchung ein Fntgevzeig für die Diagnose der Kranikheit werden. Unsere alten Aerzt-e, denen die modernere Unter* suchnngsmethoden rr-icht zur Berfirglrug standen, mußten sich allein auf Auge, Ohr und Hände verlassen, UM zu. einer vichtigerr Krankheitsausfassu-ng zu gelangen. Sie ivaren bessere Beobtichter des fixmCcn Merrscherl 'und überraschten biswailen Hie Umgelnmg durch präzise- Stellung einer Diagnose, ohne den Kranken rrniersucht zu haben,- bloß durch die genaue Beachtung der abuornialcn Atmung oder der abu-ovmalett Lagerung des Kranken. Solch geschulten Blick und solch kundiges -Ohr brauch! m bcsoitderen der. Kinderarzt, derans dmr veränderten BekhaltöN, der veränderten Stimmung eines Kindes allein sich ein Bild von dem kraukhastbu Zustand machen muß, ohne von den: kleinen Patienten Ansklärrung 51t bekommen. So kann das Studium dir Atmung eines Kindes viel besagen. Ein gesundes Kind soll, geräuschlos atmen. Jedes schlürfende, ckeuchende, sägende, laut hörbare Atemgerälisch Mist aus einen krankhaften, abnüMalett Zustand hin. A-tt Nicht alte Formen gemufchvvllen AlnmtS sönV ernster! Raiur. Fsdenfalls soll bei jedem tönenden MMtt eine- Säuglings?der kleineren Kiltdes der Arzt Veföügt wachen, denn dieses Zeichen kann der Beginn timt schlwtttzN 'GrkmM-Ng sein, die noch'mit Erfolg hekämPst/Mrddn käüni Oft stellt sich bei Mt'z Munden, gut genährten Säugst u gell plötzlich ein geränschvolles Atmeil, besonders beim Einattmn, ein. Die UMgebilNg ist dllrch das Rbchel-N des Kilchks, das sonst kchw irauchafteN t C.rscheinstUMn, wie Brchllatarch, Fiebsr' und dsHleichtzN, üchMst, .sehr beunruhigt. And doch kann man die Estern über diesen scheinbar. unclNtzMHMen, ernstett Zustand brrnhiM, da es sitz meist MN elm hürmlose Anorualie handelt, wie Dr. Hochsinger bestätigt, der dieses KranHeitsbild besonders studiert hat. Er führt diese Anomalie im Atmen im Gegensatz zu anderen Autoren, Me eine Mißbildung des KeWoipftinganges obrr^'dlNL nervöse S'di-tnmbandschwäche anwehm-eu, ans den d ll r cb B c r g r 0 ß e r n n g der Briejeldrüse herbeigeführten Druck auf die engejvcichwalldrg-c Lnft-nihre des Kindes zurück ltnd fand st-int Anlwhme durch RölÜgeMHer bestätigt, die tatsächlich eine Verbreiievung und Verdickung dieser zwischen der Hint-evselte des Brustbeines und der Ln-ftröhre gelagerten Driise ergaben. Tie kaum drei bis fünf GraNlur schwere Drüse, die überhaupt nur bis zur Pubertät wächst urld sich daun zurückblldet, niMNtt blsw-ci-le-n ans unbekannten Gründen ein stärkeres Wachstum an unb verengt den kleinen Raum zwischen Brustbein und Luftröhre. Daß diese Annahme Sichtig ist, MsM auch hie Behnndlttng, da eine Röntgenbestrahlung die Ultallgc-ri.khMe, lästige Atmung der Kinder rasch beseitigt. Meift schwindet aber mit Aelterwerden des Müdes der Zttst.illd dort selbst, wenn sich die Vergrößern-ng der Drüse in mäßwen Grellzen hält. Es kommt fast nie, selbst bellit Schrcrell, zu starkem Blauwerden oder höhergradlger Aientliot der Kittder, wie sich solche Zwischeltfälle hänfiger bei dtni sogenannten Siinintritzenkrampf einstelk-n. Dieser tonische Krallipf der Brmlchlalmuskulatur ist ein Ze ich eil der Mebererregbarkeit des kindstcheu Nerveirsystems unb iiteift Mit Nnchiiis vergesellschaftet. Dieser kreischende AwmtyPnS ist schon ernsterer Natur und bedarf besolde rer Behandlung. Hier ist Leberttau das sonveräue Hellulltiei. Eill eigeutüMicher Krampfhusterl. deM Kellchhusten ähnlich, verrät drm gilt.beobachtenden Arft gkichsalls ein ernsteres Lechen. Dieses keucherlde Atmen fiu-bet sich bei blassen, nicht gllt geilährltn Kiciirkinderil bei Schwellung -der L U rl g e n d r ü sc n. Hier besteht Verdacht auf juberkulvse Erkraukmlg, nioist ist dies die erste Manifeftailon oincr'begiuneudeil Lnugentüberknlch'e. - ------- Es'wäre r,och der gurgeilchen, iöuenben Atemgeränfche der Kinder bei Erkrankung, der g-eschnieilien Drüsen im hinteren Rachenraum zu gedenken, die leicht z-n Abszediernng führen. Rasche Eröffnung kann die sonst bestehende Ersticluugsgesabr beheden. Sehr bedrohlich fbnncn die plötzlich in der Nacht auftretenden Erstickuugsallsälle der Kinder aussehen, die man ältz Croup bezeichnet. Es'handelt sich hier um eine rasch ciilgeireiene- Schwellung der Kehllovfschle-inchaut. die bei der kindlichen Ellge der Luftröhre zu dem pseifendell Atelitgerällsch führt. Ost ist ein solcher Ansall aber auch eine echte Diphiherie des Kehlkopfes, die mit Rücksicht ans ihre Gcfä-hrlichkelt sofortiges ärztliches Eingreifen erfordert. Nicht leicht wird selbst dem erfahrensten Arzt oft die Unterscheidung eines asthmatischen Katarrhs von Kner Lungenentzündung. Z-n solchen Millen zeigt erst der Verlauf der Krankheit d>as Wesen der absonderlichen Atmung. Der scheiubar gleiche, geräuschvolle, abnormale Ate-mtypus kann somit Zeichen ganz verschiedener Krankheitsbrlder sein, weshalb die Umgebung eines Kindes der Art der kindlichen Atmung besondere Äufmerksamkeit widmen sollte. Aerztlichrr Frezeksfte«. A- Z- Bci Ihrem Zustande ist eine Besseruna nur von enier p,ya)izcven. suMstiveu Behandlung zu erwarten weshalb ich Ihnen empfehle, sich an einen Vstichoanalytiker zu' wenden. — Drüsenschwellung. i. Dü am Halse geschwollenen Drüsen NNd^ Meist Zeichen von Strosutoü und beginnende'' Du>'-- -km«e, weshalb entsprechende Bchaudlnng notwendig ist. 2. LkchtbehaiM-unig und Leberirau. Zwillinge können zweieiig oder eineiig sein. Es konnnt daun im lctziereu fl-alle austiNhMs'weist zur Bildung von zwei Keimanwgcn. Zweieiige sind alber hänf'igcr. - voN Ltokken fffFäte Herbst* Ml Wltiteriaiäort: DamÄÄt und Herrenwäsche, Bett üitd Hauswäsche, Stückwaren etc, nut. daa * " ‘ Keittrich S. Das Gesetz berechtigt Sie vlMe weiteres pck IlLberwätziulg der WareumnsntzstcNer. Doch müssen Sie deu Beitag gesondert in die Faktura eiustelleu. — LULttSwNk«. Die llmsgtz'- steim ftir F'wuen-Mid Müdcheukleider ml« LttMstöffen kvli-'d beim Erzeuger ehlgehobeu. Der Tetaillist darf Ihnen daher nur die 1°/oige Steuer aufrechuen, tvenu er nicht selbst die Ware erzeugt. — Allhnnplatz 4. Ob die Einkommensteuer oder die Erwerbssteuer Whrr ist. bängt von der Höbe de8' Einkommens, be- »ichnngsweise 'des Neingewinues ab. Für das Jahr 1028 lvird die (5rwerlittener bei größeren Kanflenten zirka 15°/» betragen. Ebenso hoch ist die Einkommeusteuer bei einem Einkommen von zirka 650,000.600 K. — Prozess. Etn Vertrag, der nicht vergebührt wurde, ist deshalb noch nicht ungültig. Das Gericht wird Nur, wemt ihm der Vertrag vorgelegt wird,' die Anzeige an das GebühreUbemefsungSanlt erstatten und dieses wird die Gebühr nachträglich iü gesteigertem Maße vorschrtiben. — A. Meinstein. Das Patentrecht dauert 15 Jabre. Die Gebühr beträgt für das erste Jahr 150.000 K. und steigt bis zu 2,260.000:0, für da» fünfzehnte. Jahr. - ll., TaborstraSe 4£ Telephon 47-1*7B En groi Bn dntall