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Wiener Morgenzeitung · 1923-10-18 · Heft 1680 (18.10.1923) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1680 (18.10.1923)
Date
1923-10-18
Page
Seite 6 (sequence 10)
Language
German
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t'-fon Jo ckdover ic?J$ TH. üller kohen vor de« Wüschen ivcifiMcl^ wie icidufcviip, w e iitcv jü> | sche Dinge, dazu noch über die wichtig st c n jüdischen! Dinge, in t‘on sogenannten „Iudendlätteru" geschricbei: ' werten darf, ist dieser Aussatz. Herr Zobeltitz scheint hx 1 Buch nur d»!rchge.blättcrt zu haben. Die Autoren schreiben , nämlich gleich im Borwort, ...daß -die Besiedlung Palästinas j durch die junge Generation jüdischer Austvanderer ein be-- tvmrfternÄvertes Werk ist, eine der wenigen Pos i iiticji Lei st ungendiese r Zeit und eilt Geschehnis, dessen vorbildliche Wichtigkeit Europa noch nicht gettjigettd erkannt hat". Sie schildern, wie in kurzer Zeit durch jüdischer Hände Arbeit Land mit einem Netz der lösten Anlonrobilstwßen überzogen wurde, und sie suchen ntir Hinweis aus das Heldentum der Pioniere und' auf die un gehcure Arbeit, die noch zu ve-tvältigen ist, das europäisckte Judcirtinu auszuriltteln. Herr Zobeiutz aber findet, daß die -Autoren iit diesem Buche Nachweisen, der Zionismus habe vollständig versagt, er schämt sich nicht seiner Oberflächlichkeit, die es -zuließ. daß er drucken läßt, das Buch sei von drei Atllorcu versaßt, und das „Neue Wiener Zdurual" läßt cs zu, daß ein Buch, welches geeignet ist, siir den zionistischen Gedanken alle Juden zu werben, die guten Willens nno.;u einem a n t i; i o n i st i f cf) c it A rtikel m i ßb r a u ch t wird. Um so bedauerlicher, als es gerade jetzt uotrvendig ist, unter den Juden aller Schichten für den Palästina --Auflxiu zu werben und es &n beiden Schriftilcll'cnt Höllriegel un) Rundt, die sich wiederholt -selbst in den Dienst dieser Alrsbauarbeit gestellt haben, hirmyolferne lag eine cm üüc mische Propagandaschrist in die Welt zu schicken. Ae Aguda für den Häuserbau in PMstina. In Wien wurde. wie die Agudas Iisroel mitteilt, cine Filiale der Gesellschaft Niwej Iisroel gegründet, die den Hause r b a n in Palästina bezweckt. Das Gründungskomitee bat einen Aufruf an das orthodoxe Judentum gerichtet, in welchem dieses aufgefordert tvird, mi: allen Kräften den Ausbau des heiligen Landes zu fördern und besondere Aufmerksamkeit dcnl Häuscrban während des Dchmiltosabres zuzuwenden. Bisher wurden zirka l<M Pftm.d Sterliug gezeichnet. Jer Louimsreihafe« Wien. Schluß der Caquet« im Rathaus«. In ker gestrigen Beratring erklärte der Vizepräsident des Transiioerbaudes Süß, daß die Organisation der Frei? lagerbeft'tzer, die 00 Prozent aller Freilager in Wien nntfasse, die Errichtung eines Freihafens für notwendig erachte, jedoch glaube, daß trotz Erstellung eines solchen Freihafens die einzelnen kteilicren Freilager nicht entfallen könnten. Der Zentraljnst'eüor der Donau-Tampfschissahrls- Gesellschaft, Ingenieur H o l i t sch e r, gab namens der Verwaltung dieser Gesellschaft die Erklärung ab, daß sie die Aktion zur Schassnug eines Freihafens in Wien nach besten Kräften unterstützen tverde-- Die- Douau-Tampffchifsatzrts- Gesellschart und andere in Wien vertretene Donanschifsahrtsgefellschasren rvünschteu nur, daß durch die Schaffung eines neuen Hasengebietes die schon bestehendeit Einrickitnugen' in wirischastlicher Hinsicht nicht benachteiligt werden mögen. - Das Bornandsmitglied des Wiener Bankvereines, von ver Livve, begrüßte namens des Bünseuvcrbandes die Schaftniu; eines Freihaseus, gab jedoch der Ansicht Ansdruck, mau in,,ne fick, ans die kleineren Proje5-te beschränken, die die Ausgestaltung bereits bestehender und die Lliigtied.-rmig neuer Anlagen ins Auge fassen. Der Bankenverband iverde sich gerne der Sache zur Bey'ngnng stellen ü:id'H icderzeir'!i siinmn'elieu Vr'rhaiidlttngen bereit. Dam 't mar die Debatte erschövst. Bürgermeister Ren mann faßte das Ergebnis der Enquere dahin znsaiunwu. daß die Enguere die. Frage der Errichtung eines Freihafens l> c i a h t habe. Dieses Ergebnis werde die Richtschnur für die Arb.- tei, der Fachkommission re? Niederösterreichischen Getnerbevereines bilden. Die Stadl Wien, uu'rde naturgemäß die ihr rnuerdreiteien Projekte prüfen mtb' alles.verautanen. um ein durchführbares Projekt zu fördern. zwischettfall im Spenttheater. In einer massenhaft besuchten jüdischen Frauenversamintnng im Saale des Hotel Guih, der auch viele Männer beiwohnten, sprachen gestern abendsi Frau Anitta ■M ü ller - E 0 h e n, Frau Staatsbahnrat P i s k unb Herr Lt ebenzahl für die Jüdische Wahlgemeinschaft. Den Borsjn führte Frau. Ne den zahl. Die erste Rednerin, Fra» Pisk, e-Härte: Die Judenschaft des ziveiteu Bezirkes ist ini t v e r a » r tv tu: H i ch für tausende jüdische Stimmen, die in den äußeren Bezirken der jüdischen Liste zugute kommen sollen, denn nur der Erfolg im Wahlkreis Nord-Ost wird es ermöglichen, daß alle anderen S t i nt itt e ii für unsere Liste nii t g e z ä h l t tverden können. Deshalb ist es hier in der Leopoldstadt d v p p e l t e P f l i ch t, daran 311. denken, wie wichtig die Abgabe, der Summe ist. Die Juden Wiens haben die letzten Jahre versäumt, fürs. Judentum zu wirken. So haben mir unsere jüdische Vertretung im Nationalrnt verloren, und daher ist die gemeine, antisemitische Hetze immer frecher geworden. Aber wir selbst tragen Schuld daran, wenn wir unsere Rechte bei der Wahl nicht ansnützen. Wenn mir uns nicht selbst zur Wehre setze», tvird der Haß viel stärker und in diesen! Sinne besteht für uns eine Wahlpflicht. Wir dürfen nicht damit rechnen, daß andere unsere Rechte tvahren werden, und müssen diese Ausgabe selbst besorgen. An der' Entwicklung! der Dinge ist die jüdische Iran, mitverantwortlich, und doppelt verantwortlich, ihrem Volk und ihren Kindern gegenüber, denell man die Hochschulen sperren und den Weg 3mm Erwerb verschließen will. Die jüdische Frau tvird für eiu freies Judentum demonstrieren, indem sie sür die. jüdische Lifte stimmt, und von Haus zu Haus, von Frau, zu. Frau für die Idee der jüdischen Einheit wirbt. .(Lebhafter Beifalls Hieraus ergriff unter lauten Akklamatiolten der Versammlung Frau Anitta Müller-Cohen . das Wort, deren zu Herzen gehende Ausführungen in atemloser Stille angehört und zun, Schlüsse mit stürmt-, scheu B e i s a l l s k u n d g e b u n g e n aufgcnomnlen wurden. In eindrucksvollster Weise unterzog die Rednerin die antisemitische Hassespolitik jener Partei ihrer Kritik, welche ün Namen der Lehre von der Liebe erfolge. Jeder Jude ist verworfe n, der glaubt, da mittun zu können, und solchen Leuten muß man sagest daß dieses antisemitische Feuer, dem sie durch ihre Stimmen neue Nahrung züsüh'reri, nicht .Halt nlachen tvird bei den Besitzlosen, sondern sich auch gegen die reichen Juden selbst' kehren wird'. Es ist sicher, daß wir der Sozialdemokratie, deren Programm sie verpflichtet, sür Gleichheit und Menschenrechte cinzutreterr, manches zu danken haben. Aber wir als nationalbewnßte Inden wollen uns nicht zn einem S e l b st m 0 r d hergeben. Wir, die wir ans eine stolze Kultur von 6000 Jahren zurückblicken, wollen ans unser Judentlün nicht e i ch teil. Die Partei, der wir angehören, hat ein Beispiel der Selbstverleugnung gegeben, um diese Wahlgemeüischast .zustande zn .bringen. Diese ist aus dem Gefühl der Pe ra n two r t l'ich ke i t Heraus geschoifsen worden in d-üjer schun'reir Zeit, da Inden in der ganzen Welt beschimpft und bedrückt tver'oeit. : Wir sind der jüdischen Bevölkerung Wiens diese Jüdische Wohl» . gememschast schuldig. Rach den Schrecken des Krieges und der Nachkriegszeit haben wir Sehnsucht nach Ruhe, aber keine träge Ruhe wollen wir, sondern eine, in der wir ausbauen können.; Noch immer ist keine Menschheitsdämrsternug kommen, tiud die ganze Welt, insbesondere aber Europa, krankt an einem „Herzfehler". Die einzelnen Volker lund die einzelnen Klassen in den Länderu selbst stehen einander mit geballten Fäusten gegenüber. Der Antisemiiismiis, det jetzt in allen Ländern herrscht, soll für uns die. Anffordernng sein, zn einem strannnen jüdischen sj,lsammen- \ halten. Wenn ein deutscher Politiker eiinnal gesagt hat/ \ jeder anständige dtichtjude müsse ein Antisemit sein,, so folgt daraus, daß jeder attständige Jude ein voller Jude sek« muß, der den Kamps gegen den Äntisemitismus ausnimmt. Die Frauen aber müßten jede Indolenz beisetkr lassen, denn der Antisemitismus, tvelcher die Zukunft ihrer Kinder bedrohe, die N um e r u s c l a u s u S - H e tz e, welche künftige Generationen int Judenhaß erziehe, gehe die Frauen in erster Reihe, an. weil.er das ganze künftige Leben zu Versen di e n drohe. Bebel hat den Antisemitismus den „SoziatiSmiis der Dummen" genannt. Aber die Dummen sterben nicht ans und die-Mechodeit bleiben dieselben. Im Mittelalter verfolgte man die Inders, weil sie angeblich die Hostierr geschändet haben. Heutzutage macht man die Jndclt sür den Krieg und für die sirrchtbaren Folgen der Nachkriegszeit verantwortlich. Die Ritualmordhetze will nickst verstmnmen nnd die Flut der antisemitischen Hetzschriften ist unübersehbar. Der Bazillus des mittelalterlichen Antiisemitismns findet nur allzu ausnahmsfähigen Boden in dem, entkräfteten, verarmten und verbitterten Europa. Während aber in vergangenen Zeiten immer ans den Lagern -der Nichtjnden Verteidiger des Judentums entstailden, wie Zola im - Dreyfus-Prozeß, und gegen Lueger Bertha v. «Suttner, Prof. Nothnagel und Sucß, der als Rektor, der Wiener Universität sein /Amt nicderlegtc, als antisemitische Krawalle ausbrachen, während K r 0 n awetter, der Führer der Demokraten, Masaryks Anklage gegen die Behörden im Hilsner-Prozesse von der Tribüne des Parlaments verlas, als die Zensur das IfxnViite,idieses Buches untersagte, finden wir > hc«te kein«n Verteidiger ' >im Lager der anderen. Das Schtveigen der anderen sollke die M a h n n n g für uns s ein, nidfjt' nur zum Sprechen, sondern vor allem zur T a t. ' Rednerin zeichnet erschütternde Bilder aus der Welt der P 0gr 0m e im Osten Europas. Das können wir Juden nicht vergessen und zu' jenen Mordtaten hat die ganze Kulturwelt g esch w ieg c n, und solange dies, möglich' ist, müssen wir dieses Erinnern in"uns wachhalten und z'usam menst ehe n, um unsere Rechte wirksam wahrzunehine». Auf eine Wahl läßt sich das antvenden, was Theodor Herz l in einer seiner Unterredungen mit Barmt .Hirsch« sagte: „Was ist eine Fahne?" Eine Fahne ist eine Holzstange, an die ein Stück Tuch genagelt ist. Eine Fahne^ kann tausende Menschen' zum Guten oder zum Bösen iführen, eine Fahne kann ein lebendiges Ding werden, das Reiche zerstört und Reiche, aufbaut. Auch eine Wahl kann an und für sich nichts oder alles bedeuten. Es ist aber -Pflicht der. Juden, dahin zn streben^ daß"!diese Wahl' ein Stiick Fortschritt in der Geschichte unseres Bottes bedeute. ' Als die Rednerin mit einem ' eind-rtuglichen Appe ll an die. jüdische Wählerschaft und namentlich an die jüdischen Frauen schloß, am Wahltage ihre Pflicht zn tun und jüdisch zu stimmen, durchbranste st ür m i s'ch er B e i f äl l den Saal, und die Menge be reifete der Rednerin laute und herzliche Ovationen: ' .Zmn Schlüsse begründete Herr Nebenzahl in über" zeugender Weise die Notwendigkeit der jüdischen Einheit und widerlegte die sozialdemokratische Wahllüge, daß die jüdische Liste keine.Ausstchten habe. MD solchen Mitteln versuche man, die jüdische Wählerschaft fopfschen zn machen und sie um ihre Vertretung zu bringen; aber tvenn alle Inden ihre Pflicht tnn, dann muß die jüdische:: Einheitsliste mehrere M'a n da t e erobern. Die Versammlung ivar eine der erhebendsten Manifestationen siir die.:Politik der Jüdischen Wahlgemeinschaft. - . * ' Auch die Wählerversanlmlung im Hotel Palace, in mefdjci: Frau Auitta Müller-Cohen sprach, war massenhaft besucht; die Ausführungen der Redner wurden mit ungeheurem Beifall ausgenommen. In den Bnrcanlokalitälen oes Opernthcalcrs ereignete f:d) vorgestern abends, knaov vor Beginn ver Vorstellung, ein unangenehmer Zwilchen ja U. Es wurde PucciniS „M an 0 n L c cr n » t" gegeben, und zwar mir Herru Fische r- N i e w a u n in oer Aolle des des Grienx, an Stelle des Herrn Kammersängers Piccaver, der mittags absagte. Der Umstand min, das; Herr Pjecaver, der krank zu Bette liegt, nicht austreteu konnte, führte zn einer unliebsamen» Szene, wie eine solche bisher im Operntheater noch nie vorgekommeu war. Etwa dreißig junge Leute stürmten in den Korridor, wo die Dirckriouskanzleien unter-« gebracht sind, nnd de in 0 u it r i c 11 c 11 schreiend gegen die Umbesetzuikg. Die Funktionäre der Staat so per, an solche Austritte nicht gc.ivöhnt, versuchte», die jugendlichen Querulanten zn beschwichtigen und nahmcu schließlich zu dem Auswege Zuflucht, den Unzufriedenen das Geld sür die gelösten Karten zur Verfügung zu stellen. Die Dircktiort des Operntheaters, zu einem solchen Schritt nicht verpflichtet, wußte sich im Augenblicke der Bedrohung nicht anders zu helfen, möchte aber, wie sie nrit-k teilt, ihrer sozusagen aus Nottvchr erfolgten Verfügung keine Präjudizierende Bedeutung üeimessen. Die Verlegenheitsmaßuahme der Direktion erwies sich als richtig, denn die Ankündigrmg, daß die Demonstranten ihr Geld znrückbekommen, halte yu* Folge, daß der Uebersall damit sein Ende fand/ . * Heiteres, kühler Wetter. lleöer Frankreich hat sich ein Hochdruckgebiet ansgebildet. Das Wetter ist im Westen heiter, in Oesterreich örtlich wechselnd, in Wien wehen kalte, westliche Winde. Voraussage: V 0 r lv i e g e n b heiter, f ii h l. Ae LebenrmittelmSckte. Fett billiger, Rindfleisch tenrer. Tic Zufuhren von Fleisch nach der Großmarkthälle sind gestern etwas schwächer ausgefallen. Es langten mit der Bahn bloß vier Zsöaggons mit verschiedenen Fleischgattungeil an, darunter zn^i Waggons Pferdefleisch. Im Einklang mit! der Tendenz ans dein vorgestrigen Borsteuiviohmarkt in St. Marx sind bereits im dienstägigen .Großhandel Filz tz WerbetAbomenLensürdie tz I „Wiener Morgemeitung" l Pelze erslkl. L«M, Miftestr Wsthmq! ».AirWej 7 MmsSM«: TelWuAMs Zoitrck: H.Mjtkj>ißeU.Äl.SUtlImM und.Speck um je 2000 Kronen pro Kilogramm im Preise znrückgegangen. Jul Kleinhandel machte sich dieser Preise rückgang gestern noch nicht fühlbar. Dagegen mußte ün Kleinhandel bereits Rindfleisch um 2000 Kroneit pro Kilogrumm teurer bezahlt tverden als irr der Vorwoche. Der-' Konsum hielt sich in bescheidenen Grenzen. 'Auf"den Grnnwarenmärkten,' die schwächer beschickt waren,, hielten sich die. Preise im großen und ganzen unverändert auf der Höhe des Vortages, obzwar in. manchem Artikeln das Angebot die Nachfrage überstieg. Das Ende der- Zwetschkcnerntc inachten sich gesterit vereinzelt LaMente zunutze, um willkürliche Preiserhöhungen vorzunehmcn. Das Marktamt auf dein Naschnrarkte trat gegen diese Uebervorteilung des Publikmns energisch auf itrtb fixierte unter As s ist e u'z. d e r -W a ch e. einen Preis von 2800 bis 3000 Kroveni für 'eiw Kilogramm Zwetschken. Aepfel und Birnetl fanden nur.geringen Zuspruch. Sehr gut sind die Märkte miti Pilzen,beschickt, außerdem tvareu.noch tnwerkauft: gebliebvte Bestände' der letzten 'Tatze voträti'g. JnfolgÄessm machte sich 'eiste fallende Tendenz , der Preise bemerkbar, Buttest, üud Eier' stehe,t reichlich zur Verfügung, trotzdem sinddie' Preise'stabütz. •" ' -

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