Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1679 (17.10.1923)
- Date
- 1923-10-17
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 78% known words query
- IRI
…/2979076-2980477-2980761--16467-3003384- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
€fcftc 6 Men, Mittwoch Wterrsr MorgenAeMrttgi. ' 17. Oktober 1SS3 tot. 1679 — Die Auowuud-rung aus .A'nstaniinoprl. Ans Konsian. mapel wird gemeldet: Gegenwärtig findet eine starke Abwandrung der christlichen und jüdischen Bevölkerung von kanstantinopel statt. Man zählt täglich etwa 12 0 Äu so a n bete r. Der Grund dafür ist 'der, daß die nicht-' urki'schen Männer vermeiden walten, in die türkische XMvnee. wo ihrer eine rohe Behandlung warte:, sich cinrdihcn zu assen. Die Erlaubnis zum Verlassen der Stadt wird aber nur min erteilt, wenn vorher ein Schriftstück unterzeichnet worden st. wodurch die Ausländer sich verpflichte», nie mehr nach l?r Türkei znrückznkehren. Außerdem zieht die Ansoanderung die Beschlagnahme der Immobilien nach sich, sofern >iese vorher nicht liquidiert werden konnten. Ferner hat die Regierung Maßnahmen zur Ausweisung unerwünschter Elcucnte angeln »dich. Sie beabsichtigt offensichtlich, aus Konstant inopel nach und nach eine vorwiegend türkische Stadt zu uachen. Nachfolgende Notizen bis zu der Rubrik „Vereine" sind entgeltlich.) * Tairzinsiltiil «ermann Brau«» 14. Bez.» Bsinr-rfgaffe 4S. * Alle Hausfrauen rufen im Chor r „ Die beste Seife ist Kagor." Bereme, Bortrirge nutz Versammlungen. I ü d i s cd e T i s ch g e s e l I f cd a f i L n u d ft r n h e. ^'utr, V,8 Uhr abends, Eafs Ilion, N. Bez., Löwengasse 89, Tählcrflersammlrma. Redner: Dr. tt' v r n e r, Tr. Fried-' n a n n. tt r a n i a: Heute: G r o fj c r S a a l, '.-ch; Mir: Schillerortrag : König Dachstein. 5 liftr: l'iainik, de-' (Mono. '/«8 Mir: -er Wiener Walzer. — K l e i n e r S a a t, '/«tt Uhr r Priv - Dozent Dr. Rudolf A I i e r c>: Nervosität und Nerflenkrankeiten V. V-8 llhr: ttniv.-Tozent Dr. Viktor IS h r t st i n n : lonstautinopel. — Kurssaa T, 5 Uhr: Reg.-Rat Prof. Rudolf 'arisch: Unterricht in ornamentaler Schrift. IV. -/,7 Uhr: Ibetstlenlnmri Edmund G l a i s e - K o r st e n a ü : Politische -nd militärische Geschichte des Weltkrieges. III. 8 Uhr: Niederücrreich und düs Burgcnland. l. Umv.-Prof. Dr. F. E. Sneß: ieologie. — Klubsaal, 6 Uhr: Univ.-Lektor Ferdinand '< a t r a § : Vortragskunsi. VII. 7,8 Uhr r Prof. Tr. Gertrud s e r z o q - H a u s e r: Ein Fräncnleben aus vergangener L c? p o l d st ä d t e r Z o l k S h e i m, 2. Bez., Zirkus- ■o*t 49, 7 Uhr: Soziologie, Europäische Geschichte, Deutsche wrachgeschichte. Kunftbrttachtung, Verständnis des musikalischen nnstwerks, Richard Wagner, Krankt, eiislrhre, Italienisch, chchtthisch, Raumlehre, Zeichnen und Malen. — 8 Ubr: Rankes 8-rke. Musikgeschichte I, Rassenkunde, Vererbungslehre, Italienisch, ^chechiich, Baukunst des Mittelalters. Englische Konversation. ' * Lamarttrrdurke -er AettuuZSSefettfchafi. Sonn, «tonn 9 Uhr vormittags beginnt in der Samariterschule der ^ettrmgsgesellschaft der Samariterkms für Männer aller Stände, der an acht aufeinanderfolgenden Sonntagen von 9 bis -1 Uhr vormittags fortgesetzt wird. Dienstag um 5 Uhr achmittags beginnt der Samariterkurs für F r a n c n und >.7 a b rfi c tt der an jedem Dienstag und Freitag von 5 bis ' Uhr nachmittags bis znm 16. November abgehalten werden ..ird. Persönliche Vormerkungen für diese beiden Kurse in der 'stntralkmizlei, 8. Bez., Radetzkystraße 1. Austritte aus dem gudentum. L u f ch n i tz Mttlos, geb. 7. Jänner 1899, Lugos, Medianer,^ 9. Bez., Mariannengaffe 17. - Eisinger Otto, geb. N. Jauner 1879, Nikolsburg, 8. Bez., Obere Weißgärbersttaße 10* Hitnget Klementine, geb. 29. Februar 1908, Wien, Lehrmädchen, 13. Bez., Hütteldorfersttaße 190. Eisinaer Fritz, ^eb. 21. Juli 1905, Wien, Lehrling, 13. Bez., Hütteldorfersttaße Rr. Uv. f t sin g er Emil, geb. 18. Jänner 1875, Kostel, Metallhandler, 13. Bez., Hütteldorfersttaße 190. E i s r n a e r Slga. geb. B r a n d w e i n e r, geb. 12. Juli 1877, Triest, ill. Bez., Hütteldorfersttaße 190. Dr. Ehrenfest Isidor. ->eb. 29. Dezember 1870, Loschitz, prakischer Arzt, 11. Bez., Simmeringer Hanptsttaße 45. Faß Ostas, geb. 21. Februar 1908, Brzow, 18. Bez., Jöhnsttaße 86. a ß Sara, geb. 1. August 1879, Brzow, 15. Bez., Jöhnsttaße 56. Fische! Gisela geb. K a rm e l geb. 22. Mai 1878, Men, 3. Bez., Land- ,'rraßer Gürtel 35. Fritsch Johann, geb. 28. Juli 1888, Wien, Kaufmann, 19. Bez., WÜrthgafse 8. Fantes Eduard, zeb. 5. September 1893, Ehy», Lokomotivfüher, 13. Bez., Guldtnoasse 7. F a l n d i Heinrich, geb. 4. Juni 1885, Wien, Remttenr, 13. Bez., Lainzerstraße 158. F a l « d i Olga geb. L n g e l, geb. 17. Mai 1893, Kestelh, 13. Bez., Lainzerstraße Nr. 158. Friedrich Cornel, geb. 10. März 1896, Wien. Bankier, 1. Bez., Adlergasse 10. F i s ch e l Alfons Friedrich, geb. 18. März 1874, Prag, 3. Bez., Landsttaßer Gürte! 35. F n ch s Richard, geb. 27. November 1877, Wien, Buchhalter 7. Bez., Hermanngasfe 33. F e i g e l st o ck Friedrich, geb.' 21. Dezember 1891, Wien, 1. Bez., Bösendorfersttaße 3. NShne und Kunst. Bolksovrr. fDrei Mllrttr von Irene S i r o n i, Musik von Franz Klei».) Es mag bald zrvei Jahrzehnte her sein, daß Irene Si-- ronä mit ihrer brillanten Tanzkunst alle Ballettonkel und TmrKalbitnes der Hofopcr begeisterte. An der Riviera, wo sie sich dann ans ihren alten „Fnßspitzenlorbecren" ausnthte, inag es sie nach jlntaem Autottnlmhm gelüst'ct haben, und so c.sann sie drei kleiür Dantzpoents, zu. denen BalletidirWnt Franz .'<! lern, der jkrupello'se Konstrukteur der „Äiegerin" nach Lschailo-vs4y-Mclodien, vorwiegend fremde Mnfit beisteuerte. So entstand die Firma „Siron: und Klein", die mm für wenige Wende ihre Erzeugnisse an der Volkscher placierte. Sie find primiitiv itnb ans zweiter Hand. Erstes Bild: Huldigung für Johann Strauß. Es spielt im Stadtpark vor dessen Denkmal. Der Enchüllung geht ein schier endloses Borspnel voraus, in dem regellos die tcftbaren Melckdien aneinander gereiht werden. Echte Juwelen in winderwertrger Fassung. Bor dem Denkmal iünzen die verichiedenen Gemen der Siraußschen Tänze, die intmer wieder in veu Wellen der „schönen, blauen Donau" nutertauchen. Zweites Bild: Tu t a n t hame n, zeitgemäß, aktuell, .>bec durchaus Nicht ägyptisch. Eine Kimitzstochter dringt in das Pharaonengrab ein und Äißt dien FEl mit bm-hfix, IN lättDchem Vorspiel geistert ein Violinssolo, damt folgen in den MMeilmgLK ms stßM WAlluM. Zweiklassifie Priwat- 2X* i,ior,Iffg£)§$@ 88 Mioer Bankisn'J Handsiskors, -Uiidl^aschln8nsclirei9kurs für ßenmte, Lehrer uml Ilochschüler. beginn lifo 05tt©feer. (Tilglieh, ivusser Samstag und Sonntag 1—6 Uhr.) ßwöciiiier vormitiass BankundHandelskurs, lic- und ln für Frauen und Mädchen. Beghm 6. NoTombor. Anmeldungen und Ausküxii'te täglich von 8—12 und 3-5 Uhr. Prospekte. :>7s Forntuf 14-2-12. UnantgcltiivLs Stellen^ermlttlang* Behufs Errichtung einer NEUEN VERKAUFSSTELLE. WIEN 3MCf«@f9 paiiende Lokale Bedingung: TABORSTRASSE g Offerte an „BE KA“ Mödling 1 Itt elegante IÄS deckt seinen Bedarf an 583 MttOQKN, RAauMS,WlimiUiÖCKIN im bestrenommierten Sclmeiderateller Z. KJITZ^VI., MnrlahUtorftr.M Billigste Preise I Oegrünflot 1906. Feinste Massarbelt! I Schuhwarenhaus n,iÄ»i‘ Heirren-, Daunen-, KfndersclBuhe Moderne LintusauifQhrung sh Konkurrenzlose Preise ZahlungserlelchterUngen Billige Teppieh© Handkniipfer, wenig gebrauchte tadellose Teppiche, sowie auch neue, verkauft MAX ROTHOLZ VIII. LERCHENFELDERdtRA£S& 48 PEizvm aller Art, für Damenu. Herren, in eigener Wcrkstätie feinst ausgeführ* PT au hlüigan EinfÜhruagspreisan -MW A.Teitler,Bi«,!chmeizaaue6 Modernisierungen prorpt und billig! Mgaaa« 389 Miafte Mt Öö ohne LlSgte für Herrin tt. Dümrrl fv in offen Preislagen i Wintcrrock-, Raglan- und Vskourstöffe PU 10358 Im n Spexialartiket, i WV" Jahlnngserl-ichlsr»ttg I gofef MüMM; s 8sh«,!!. Gchmelzgaffe 4 'letcphon -f l-O-J-’t Hg fittmitay vctrhloatC» Rhythmen und in den Farben der Holzbläser mannigfache Re» nrinisienzen an „Aida", die ia in ägyptischen Grabgetvölben Bescheid weiß. Auch Lis't und Wasjner, ja selbst Dncas stören die Ruhe des Tutankhamen durch eine MNsi.r, die Franz Mein mit viel Routine und wenig Einfall ans eigenem beigesteitert hat. Drittes Bild: (5 u p ido i it 2 ch -ö n b r n n n. Der Herzog von Reichstädt hat im Schönbntnner Lnstschlosse Langeweile, da erbarmt sich Cupido des armen Gefangenen und führt ihn mit der Tänzerin Fanny Elß'ler zusammen. Die alte Wiener Legende, daß die Tänzerin den schwächlichen Herzog nach Frankreich entführen wollte, wurde bereits in Dumas' „Mohikaner von Paris" rtnd in RostandS „Aiglon" seftgclegt, nun kehrt sie wieder zu einer Musr-k, welche Mozarts Schubert, Weber uns andere Schatzkammern plündert, wiederum echte Juwelen in schlechter Fassung. Selbstredend dürfen bei einer OchöMrüUUer Entrvvue, bei der Hoheit Walzer tanzt, auch Lanners ^Schönbvunuer" nicht fehle». 1 Die Ausführung, welche dem Publikum sehr gefiel, zeigt älteste frdnzösrsch-itabieui'sche Tanzkunst, Freude an den Kolo« ratnrarien der Fußspitzen und an den Bravmivpassagen der Dtt'Wirbels. Glcichtvohl hatte man eine i Freude an den schönen, jungen, tänzerisch durchgebikdeten Körpern und an dein lachenden Liebreiz der jungen Daincn. Srgnvmua Fornarol i und Signor Celli von der Mailänder Scala nn! Signorina Gal'licia ans Neapel teilten sich ntiit Herrn H Hit Io und der entzückenden kleinen Poldi Pok or n y von der Siaatsoper in den lebhaften Beifall. In der Tntanlhameii-Legcnde spricht ein Priester — oin ungewöhnlicher Modus in einem Ballett — ungefähr djc Worte: „Wer die Toten schändet, sei verflucht"; die Schändung der geweihten Melodien unserer großen vcrstmbenen Tondichter durch tüchtige Arrangeure von Operetten, Singspielen und Balletten ist leider ein ganz gewöhnlicher Modus geworden, gegen den Kunstgesche noch keine Handhabe bieten. Aber der gute Geschmack und ein künstlerisches Gewissen erhetbt dagege" schärfsten Einspruch! ftb. Kne Wische Kunstausstellung i« Laudon. Unser Londoner Berichterstatter schreibt uns <nutrt den: 12. d.: Gestern wurde hier in Anwesenheit des Chiel Rabbi Tr. Herz und zahlreicher hervorragender Persönlich' feiten der jüdischen Gesellschaft, insbesondere zahlreicher Künstler — darnnter Professor Glieenftein und der bekannte Maler Pili ch o w s k i — eine j ü d i s ch e K n n st ar: sst e l l n n g in Whitechapel eröffnet. Diese Ausstellung, welche vom Londoner Verein jüdischer Künstler veranstaltet wurde, umfaßt vorwiegend Bilder junger jüdischer Maler, über attcki Werke bedeutender Künstler, wie insbesondere eine Anzahl Bilder Glicensteins. Jda Roland am BWttzeajer? Ein gestriges Abendblaü wußte zu melden, baß die Direkiivn des Durgtheaters mit Jda Roland in Gn-gagementsverhündttmgen stcht. Der Eirüritt der Künstlerin in das Ensenlble des Bnrgtheatdks wäre Äveifel« los ein großer Gewinn für dieses KuNstiNWuit. Ihr Rollenfach ist gegenwärtig im BNrg'heater nicht besetzt und andere gewiß wertvolle Schauspielerinnen, die ..snpplieren" müffen, kömtten sich lvieder völlig ihrem Wirkungskreise zuwenden. Überdies fällt besonders ins Gewicht, daß Ida Roland eiM künstlerische Persönlichkeit ersten Ranges ist. Es läge gewiß auch im Interesse ihrer Kunst, in: vornehmen Nähmen des Burgtheaters zu wirken. Sie war in der letzten Zeit dem ,/Startum" verfallet^ was ihrer Kunst Abbruch tat. Shnagogenksnstrt. Samstag beit 27. d., abends 7 Uhr, findet im Tempel, 9. Bez., Grünethörgasfe 13, ein S y u agogcnkonzert statt. Die zur Aufstchrung gelangend.'n Kompositionen werden in Wien znm ersten Male zu Gehör gebracht. Eine Segalolviez-Porlesttttg, Wie lvir meldeten b.,findet sich der bekannte ostjüdische Dichter & Segalowiez ans der Durchreise nach London in Wien- Einer Gruppe von -Literatur^ srennden gelang es, den Dichter für eine e i n zig e Vorlesung, zn qewtttnen, welche am 28. d. im Festsaale des „Bayrischen Hof" stattfindet. S-egalowicz wird auch nngedruckte Arbeite» vorlesen, Die Stmttstheüter für die dsulsche Kilnsikerhilse. Sonn tat den 21. d. findet Mgunsten der denischcn KüNstlechilse zu besonderen Preisen in der Stäatsoper eine Älusführung der „Walküre" statt, bei der Frau Wildbrunn die Bnlnhilde, Herr Schnibert den Siegfried itnd Herr Jerger den Wotan singen wird. Am Diri-gentcnpült Direktor Schalk. Das Orchester wird verstärkt. In der kommenden Woche soll eine B.rrgcheatervorführung zugunsten der deutschen Künstlechllse folgen. Äüe Wilnaer Gruppe in London. Aus London wird uns geschrieben: Bei ihrem Gastspiele im Pavillon-Theater brachte die Wilnaer Truppe Ä r h i b a s ck e w § Drama „Eise rfucht" in ganz hervorragender Besetzung und Ausstattung zür Mfführung. Ten Sergej Petrowitfch spickte Asro, die Helena Frau Alomis, den Andrejew Herr Silberberg, Äe Gpmnosi-astin Sonja Frau Walter, den Semson Semjonowltfch Herr Nach» n sch, den Knjas Herr Tan in- Der Erfolg der Premiere war ungeheuer, die englische Presse spricht begeistert von der abgerundeten Ausführnrrg. „Der König der Schnorrer" als französische Oper. In der komntenden Wiirtersaifon soll in Paris emr nsud franMiichc Oper antsgesiHrt werden, die eine nkilsikÄifche BsaMttling des bekvnntett humoristischen Romanes von I. ZütWvill „Der König der Schnorre-?' darMlt. Düs Werk würde von Zangwill st-lbst zu eiv-sm Librckto veraEitet und von Pierve Baremrc ins Französische übertragen. Die Musik dazu wurde von dem franzofisch^Mischen Kompörrifien C r em i e -u x geschrieben. Aus dm Iheatew. Burgthaater: Äomtsrstog gdlangt zu erhöhten Prsisetl Mäkespöares SchÄllsM ,Hüs WiütepMädchen" M AuMhnrng. Montag den $&., d. gcht ,,«1t-Heidelb e r g" in SMe. Änfang E VodfhAwMN E- 7 Wc. -» Als Vorstellung des BurgtheErs int ÄradeMieLheaiüL werden Donnerstag den 18. d. pr lerhöhten Wersen foWNde Eniakter von Äudwia Dhpma gegebejl: der BanernschlSäM ,-Erst i r Klas i t" «rtb die Komödie „D i t Medaill e". — MÄvtag geht Rittüers „Unterwegs" in Szene. Anfang der Vor - stellnngen um halb 8 Uhr. Opern th ea ter. Morgen (hälib 7 Uhr): „Di e Kon igin von Sabn". Fron Kappel singt zstttt ersten Male die Titelrolle, Herr Z e e znm ersten Mülle den Hckhenpriesttr. Heüie und ntvrgen finden in der Vvlksope-r Wiederholungen der, Ballette „Httldignng für Johann Strauß",,/!utankhamen-Legende" und „Cupido in SchöndrNnn" statt. In der Zeit vöm 1. bis 10. November gelangt der „N i b e l u u g e u x i n Mr ANWhrÄny. Deutsches V o lk st h e a t e r: Sktnlstüig findet die ilransführüng der dreiakti-gen Komödie „Das verschnörkelte Gitter" von Leo Felt> statt. Hans Mari IM in dieser Attfführnng sein Engagement an. Im Raimnud-Theater wird WÄlh T^üllsr Dienstag den 90. d. in dem SchWärÄ .«Zwei glückliche Tage" von Franz Schönthan Nnd Gfffmb KadeMlrg zum ersten Male in dieser Spickzeit ausireten. Samstag den 20. d. findet nachmittags um 9 Uhr bei sehr Keinen Preisen als erste Kinvervorstellnng ettie Anffühvnng des Märchens „Rübezahl statt. Der Diröktor des Rainrund-Theaters. Dr..SduidvH Beer, erhiolt ein« BeöNifuug als Lch-tzkraft an die Maidstttte für Musik NW LgrstßllM -Mt ttt Wien und wird bereits in diese,- imschtz dsn UNtiLMM ünfnehmen. 14