Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1678 (16.10.1923)
- Date
- 1923-10-16
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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SN. itrro Wl«n, aütcnWflfl Wiener Morgenzeitung. 16. Oktober 1928 Seite S ^uuß dieimmer auf Kosten der Juden geschehen? Die antisemitische Wirkung einer Zeichnung ist hundertmal ärger als das verhallte Wort irgendeines Demagogen. Wenn unsere heiligsten Empfindungen so mit Füßen getreten werden, muß einem vor Zorn das Blut sieden. Bei wem dies' nicht geschieht, der soll domsin. gehen, wohin er gehört, zu denRenegaten. Bauchkriechem urck Speichelleckern. denn mit uns hat er nichts mehr gemeinsam. Er soll nur weiter glauben, es.sei besser, sich zu ducken und zu verkriechen und hÄbsch ruhig zu »leiben, damit er ja unbemerkt bleibt. sie chrlstlichsozialen Kandidaten der Bankeuverbandr«. Die Christlichsozialen haben diesmal bei den ' Wahlen nicht rt-ux dem Hauptverband der Industrie Stellen auf' ihrer Kandidatenliste eingeraumt, sondern auch Bec'treter der arischen Bankkreise kandidiert. Die Wnführungsnummer der neuen Revue, der ,Mrteienharnmer", erzählt hierzu eine Pikante Vorgeschichte. Danach hatten sich die Ghristlichsozialen offiziell an den Ban^nvcrband gewendet, damit dieser Wahlwerber für die ' christlichsoziale Kandidatenliste nanchaft mache. Offenbar um die antisemitischen Gefühle der christlichsozialen Parteileitung zu schonen, wurde jedoch aus der großen Zahl der jüdischen Müglieder des Brnkenverbandes keine Auswahl getroffen und den Chrfftlichsozialen der ihnen parteipol-itiisch nahestehende Bankier W a n c u r a und ein s u baltern'er Beamter des Bankenverbandes vvrgeschlagen, die jetzt auch tatsächlich auf der christlichsoziaLen Kandidatenliste zu finden sind. Es ist MMnchmen, daß sich der Bankenverband die Wahlwerbung dieser beiden Herren auch etwas kosten lassen wird. Sesterreich. Ae österreichische Bolksziihlung vom 7. Mörz 1923. 6,5 Millionen Einwohner. Die vorläufigen Evgebniffe der Volkszählung vom 7. Diärz 1923, über die bisher nur einzelne Ausschnitte mitgeteilt werden konnten, sind nun als 12. Heft der „Beiträge zur Statistik der Republik Oesterreich" im Verlag in der österreichischen Staatsdruckerei in Druck erschienen. Es beträgt danach die Zahl der anävesenden Bevölkerung des Bundesstaates Oesterreich 6,526.661 Personen, darunter 3,382.568 weiblichen und 3,144.093 männlichen Geschlechts. Seit 1923 hätte somit die Bevölkerung aus dem Gebiete, das damals bereits in österreichischer Verwaltung stand, um 108.917 Personen oder 1.8 Prozent zugenonrmen. Dabei ist jedoch zu beachten, daß im Jahre 1920 eine größere, mit ungefähr 20.000 zu schätzende Zahl von Kriegsgefangenen noch nicht zurückgekehrt war, daß über 30.000 Kinder zur Erholung im Auslande weilten, endlich daß damals hje Mitglieder sremdstaatlicher Missionen und Militärbesatzungen nicht mitgezählt wurden. Es dürfte daher die Vermehrung gegenüber 1920 wesentlich weniger betragen, als durch obige Zunahmezahl ausgedrückt wird. Das veröffentlichte Heft enthält außer dem. Gesamtüberblick bemerkenswerte Einzelübersichten über die Bevölkerung in den Bezirken und größeren Gemeinden sowie die Statistik der Wohnhäuser und Wohnparteien. Die Teuerung. Der Oktober-Index: plus 2 Prozent. Die paritätische Kommission im Ministerium für soziale Verwaltung hat gestern den Index für die Zeitvoni 15. September bis 15. Oktober errechnet; er beträgt plus 2 Prozent. Die Besorgnisse, daß der Index in der abgelanfenen Monatsperiode eine besondere Steigerung gegenüber dem Vormonat erfahren werde, haben sich also erfteulicherweise nicht bewahrheitet; man kann sogar gegenüber dem Vormonat eine Senkung verzeichnen; deren Bedeutung erhellt am besten aus einem Rückblick auf die Entwicklung des Index seit Mitte September 1922, zu welcher Zeit er seinen Höchststand erreicht hatte. Nimmt man diesen Stand mit 100 Prozent an, so ergibt sich die folgende Tabelle:' Monat Indexziffer Stand in Prozenten September 1922 .... — 100 September-Oktober 1922 . . . . — 8 92 Oktober-November 1922 .... - 6 86'5 Novemher-Dezember 1922 . . . — 3 83'8 De-ember-Iänner 1.922/23 . . . + 1 84'6 Jänner-Februar. 4- 2 86-4 Februar-März. + 6 91-6 März-April. + 7 98 Avril-Mai. + 5 102-6 Mai-Juni . ... + 1 103-9 Juni-Juli. — 5 98-7 Iuli-Auaust .. — 4 ' 94-7 August-September....... + 3 97-5 ' September-Oktober. 4- 2 99-5 Demgemäß ist also der Stand der Lebenshaltung an den vom September 1922 wieder herangekommen. Bei den Lebensmitteln und sonstigen Bedarfsartikeln ist in der verstossenen Periode keinerlei auffallende ' Preisänderung eingetreten. Am größten ist die Differenz bei Zucker, der billiger wurde, und bei Schuhen, die etwas teurer geworden sind. Hingegen mußte die Kommission diesmal den höheren Anteil für den Wohnungsaufwand'irr die Kalkulation einstellen, da die Belastungen der Meter durch Jnstandhaltungs- und Renovierungsarbeiten für Wohnhäuser sehr zugenommen haben und ziemlich allgemein geworden sind. - Die Anwendung des Index war bekanntlich im Juli dieses Jabres durch eine Vereinbarung der Regierung mit den Beamten aus drei Monate suspendiert worden. Die Negierung steht nunmehr auf dem Standpunkt, den Index nicht wieder aus leben zu lassen. Ilmnt. Bertomng der Nationalversammlung. Budapest, 15. Oktober. Die Nationalversammlung ist heute wieder zusammengetreten. Finanzminister Dr. Kallay unterbreitete mehrere finanzielle Gesetzentwürfe. Einer davon bestimmt, daß vom Staatshaushalt in Hinkunft für durch' die laufenden Einnahmen nicht gedeckte Ausgaben nur auf Grund einer Ermächtigung einen Staatsnotenkredit in Anspruch genommen werden darf. Die aus dem Handel und Verkehr mit geistigen Getränken eingehobenen Gebühren werden de» Gemeinden zur Deckung der eigenen Ausgaben überlassen. Bei Feststellung der Tagesordnung der nächsten Sitzung ergriff Ministerpräsident Graf Bethlen das Wort und wiederholte in einer kurzen Erklärung die im offiziellen Communique. bereits mitgeteilten Ergebnisse seiner .Genfer Reise. Es sei zu erwarten, daß die Reparationskommission in den nächsten Tagen den, getroffenen Vereinbarungen gemäß einen Beschluß fassen und den Völkerbund auffordern werde, Experten nach Budapest zu schicken, um den Anl?iheentwurf auszuarbeiten. Dieser Entwurf müßte innerhalb des Kabinetts dringlich durchberaten werden. Eben deshalb ersuche er, das Haus möge seine Sitzungen bis zurv 6. November vertagen, in der Hoffnung, daß bis dahin di« notwendigen Arbeiten in der Anleihefrage beendet sein werden Bis dahin mögen sich die Ausschüsse des HauseL mit der Bodenreformnovelle beschäftigen. Abg. Peidl (Sozialdemokrat) verliest sodann ein« Aeußerung des tschecho-flowakischen Präsidenten M a s a r y die dieser bereits nach den Genfer Verhandlungen im Zusammenhang mit der ungarischen Anleihe gemacht habe. Aus dieser Aeußerung gehe hervor, daß es der ungarischen Regierung nicht gelungen sei, das Vertrauen des Auslandes zu erwerben. Abg. Gömbös (Führer der Raffenschützler) erklärt, man dürfe keine auswärtige Politik befolgen, die mit kühnen Schlag Wörtern den Untergang der Nation hcrbeiführen würde. Die Erklärung des Ministerpräsidenten, daß von einer politischen Kontrolle und Beeinträchtigung der Souveränität Ungarns im Zusammenhangs mit der Anleihefrage nicht die Rede sein könne, nehme er dankend zur Kenntnis. Ministerpräsident Graf Bethlen reflektiert aus die Bemerkungen der Vorredner und erklärt, er wünsche die Vertagung des Hauses namentlich,deshalb, damit der ruhige Verlauf der Anleiheverhandlungen nicht durch nnbedachte Aeußerungen eventuell gestört werde.' Die Behauptung Peidls, als ob die Regierung jene Abgeordnete, die ein Bündnis mit der kleinen Entente befürwortet haben, des Vaterlandsverratcs bezichtigt hätte, sei vollständig unwahr. Die Regierung habe eine solche Behauptung niemals aufgestellt. sie habe bloß gesagt, daß der Weg zur kleinen Entente über Paris, London und Rom führt, und dies habe sich auch bewahrheitet. Das Recht, in außenpolitischer Beziehung das Land zu vertreten, beanspruche die Regierung, solange sie sich auf die Mehrheit der Nationalversammlung stützen könne. Er versichere dem Haus, daß er es in der Anleihesrage vor keine vollendete Tatsache stellen, sondern einen Gesetzentwurf über diese Frage unterbreiten werde. Aus Antrag des Präsidenten beschloß das Haus, die Beratungen auf unbestimmte Zeit zu vertagen und den Präsidenten zur Einberufung der nächsten Sitzung zu ermächtigen. , Bethlen und die AassenschWer. Budapest, 15. Oktober. (Tel. d. „Wr. Morgenzeitung".) In einer gestern in S z o l n o k abgehaltenen Wähler- Versammlung führte Graf Bethlen aus, es müsse schärfstens mißbilligt werden, daß die Rassenschutz Politik er sich den Anschein geben, als ob sie im geheimen die Unterstützung oder zumindest die Synrpathie des Reichs Verwesers genössen. Der Ministerpräsident sei zu der Erklärung ermächtigt, daß die Regierung sich des-vollsten Vertrauens des Reichsverwesers erfreue. Der gegen die Mitglieder der Einmwarn JEDER WKHLE für den Einkauf von Stoffen für die Herbst* und |i|g.nn n - Wintersaison: Damen- und Herrenwäsche, Bett- Wutcll*|fffj und Hauswäsche. Strickwaren, Teppichen, Vor» hängen etc nur das bekannt verlässliche u. billige rSchiffmann II., Taborstraße 48 Te'enhon 47-1-79 En gros En detail S*H3 Mamm Lesmut. Lyrisches Drama in vier Akten. Musik vo« Giaeoma Puccini. (Erstaufführung im Operntheater.) Als der Abbe Prevost im Jahre 1728 seinen berühmten Roman „Histoire du chevalier des Grieux et de Manon Lescaut" in Paris erscheinen ließ, ahnte er kaum, in wie viel ueuen Gestalten seine unschuldig sündhafte Manon auf der Opernbühne erstehen würde. In der Jugend machte Halevy mit seinem Ballett „Manon Lescaut" in der Pariser Großen Oper sein Glück, im Alter versuchte Auber seine bereits schwach gewordenen Kräfte an einer gleichnamigen Oper, endlich schuf Massenet im Jahre 1884 seine weltbekannte Oper und schmückte die schöne Sünderin mit der zärtlichen Süße und dem betörenden Musikparfüm seiner echt romanischen Kunst. Ob es wohl ein Glücksfall war, daß sich Puccini nach Massenet, dessen Musik leicht tändelnd im Reifrock mit gepuderten Löckchen dahinschwebt, noch einmal an diesen Stoff wagte! Wie Richard Wagner von Göttern und Helden, so singt Puccini von sehnsüchtig liebenden Frauenherzen, seine Melodik und Harmonik ist von französischem Sentiment erfüllt, und damit steht er schon seit seiner frühen Jugend im Banne Massenets. Doch neben dem zarten Sentiment haben alle seine Werke auch eine Dosis Brutalität, die mit wachsender Theatererfahrung immer größer wird. In seiner Manon, 'die aus dem Gefängnis nach Amerika verschickt wird, und in seiner Mimi, welche an Bluthusten stirbt, ist die rote Farbe noch nicht Trumpf, doch schon seine blutrünstige Toska weiß iu allen Marterrequisiten der Folterkammer Bescheid, und auf die kleine Butterfly aus dem japanischen Osten, die sich mit dem scharf geschliffenen' Messer den Garaus macht, folgt das „Mädchen aus dein goldenen Westen", in dem warmes Menschenblut von der Diele herabsickert. In der „Manon", die auf seine Erstlingsarbeiten „Willi" und „Edgar" im Jahre 1893 folgte, steckt diese Verruchtheit, uni derentwillen das Publikum Puccini so sehr -liebt, noch in den Kinderschuhen, das süße Mädchen, das sich nach den Gütern und Genüssen dieser Welt sehnt, birgt sich, von der Liebe des jungen des Grieux bestürmt, lieber in dessen Armen als hinier Klostermauern. und brennt mit ihm vurch. Schon im zweiten Akte, da Manon in den Besitz des alten Geronte übergegangen ist, stockt die dramatische Entwicklung, und Toilettetischchen und Tanzunterricht, Menuett und Madrigal müssen auf gut oder schlecht Rokoko die Leere ausfüllen. Es folgt ein wenig belangreicher dritter Akt, der in fast epischer Ausführlichkeit den Zug der Dirnen zum Schisse schildert, und schließlich ein. endloser Schlußakt, in welchem die todsieche Manon in der weiten amerikanischen Steppe langsam dahinstirbt. Um wie viel besser ist doch die szenische Oekonomie bei Massenet gewahrt, um wie viel günstiger ist dort die Verteilung von Licht und Schatten, von Haupt- und Nebemollen, während hier des Grieux und Manon in der Bestreitung des musikalischen Aufwandes ans sich allein angewiesen sind! „Manon" ist eben ein Jugendwerk mit allen Fehlern und Vorzügen eines solchen, Puccini hat noch nicht die große musikalische Routine seiner „Toska" erreicht, er bezwingt noch nicht die organisch geschlossene Form, die er später — etwa in der „Tosca" — mit wenigen Melodie- und Harmoniepartikelchen meisterhaft vortäuscht. Er hat hier noch kühn geschwungene, langatmige Melodien, richtige Liebesmelodien mit all ihrer dunklen Zärtlichkeit, die trotz Tristan-Intervallen und Tristan-Chromatik echtester Puccini ist. Neben Nonen und Undezimen finden wir hier bereits die für Puccinis Mischung von Primitivität und Raffinement, charakteristischen Quinten und Oktavengänge und die eigeuartigon Septimenfortschrcitungen. Freilich ist Pnccini noch nicht der musikalische Weltmann, der in grandioser Kenntnis von Publikum und Theater jedes musikalische Atom ans der Goldwage abschützt, um ihm dann den wirkungsvollsten Platz anznweisen, noch nicht der große Theatraliker ohne stärkere dramatische Ader, aber dafür der warmblütige Musiker, in dessen Melodicbildung die Duette von Rudolf und Mimi in reinerer Linienführung voraus» genomuren sind, in dessen Vorliebe für dunkle Nebenakkorde und düsteres Moll die Erfahrung der Tosca heranreift. Wir blicken in diesen noch naiveren und unschuldsvolleren Melodien in das reine Kinderantlitz seiner Musik, in die später sein erhöhtes mondänes Raffinement tiefe Runzeln und Furchen gegraben hat. Wie warm und süß ist gleich zu Beginn die Melodie „Unter euch ihr schönen Kinder", die im Schlußchor wicderkebrt. oder die einschmeichelnde Phrase „Manon Lescaut, so heiß ich", die ganz an Mimi gemahnt, wie schwungvoll das große Liebesduett, dem an lerdenschaftlichem Feuer wenige Duette der neueren Opernliteratnr gleichkommen. Noch ein Orchesterzwischenspiel, das von Wagner- Einflüssen stark durchsetzt ist, und dann versiegt allmählich die Erfindung. Wie mit Manon, geht es auch mit dem musikalischen Einfall abwärts, der gleich ihr in der amerikanischen Einöde dahinwelkt Vergleiche mit der schwebenden Leichtigkeit, mit dem Sentiment und Esprit Massenets wollen wir nicht anste-lle», denn Puccini wollte nach seiner ganzen Mentalität die spick:« rische Leichtigkeit Masscncts wohl nicht überbieten, sondern die Tragik des ahnungslos leichfertigen Weibes nachfühlen. - Mit der Einstudierung dieses Jugendwerkes hat We- Staatsopcr eine Ehrenschuld an Puccini abgetragen. Sie hätte .freilich bei dar Enge und Cinseitigkelit ihres Spielplanes dringendere Pflichten zu erfüllen, .gleichwohl freute man sich dieser Aufführung schon um dar trefflichen Besatzung willen. Wo gäbe ics in deutschen Landen einen des Grieux von so ritt-erlichromanischell.Gesangsmanieren, so loderndem fnoco und so klmgendem delleanto wie Herrn Piccaver, der leider auch in der deutsch.'n Aussprache den Italiener mimi! Die.warme Innigkeit und die janchzende Höhe von Fräulein Lehmann als Manon leuchtete hell durch Freud und .Leid, Fräulein Hellet s g r n b c r und die Herren Z e c, G a Nos, K r e n n und S t c h m a n n wahrten in kleineren Rollen das Niveau des Opernhauses. Für die saubere Regie zeichnete Herr Runge, in der wuchtigen Dekoration des düsteren Gesangnisses erkannte man Prof. Rollers Meisterhand, Direktor Schalk, der würdige Wagner-Dirigj.'nt, leitete mit. .italienischem .Brio das herrliche Orchester. Maestro Puccini erschien im Kreise der Darsteller immer wieder vor dem Vorhang und nahm die brausenden und tosenden Kundgebungen des Publikums entgegen. Sie galten wohl nicht nur dem Kom«? ponisten der „Manon", sondern auch dem Schöpfer der ,/Bohe-mie" und der „Tosca", der das Süße und -das Gvcvuenvoll/ in seinem Hexenkessel so zaüberkrästig zu mischen versteht.- ' Erwin Felde iv