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Wiener Morgenzeitung · 1923-10-14 · Heft 1676 (14.10.1923) · p. Seite 12

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1676 (14.10.1923)
Date
1923-10-14
Page
Seite 12 (sequence 12)
Language
German
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e*ff€ » Men, Sonntag Wiener Morgenzeitung. 14. Oktober INS Nr. 1676 ~5T~ & Sportprogramm für heute: Futzbalr. Hakoah-W. A. F. (M.), Hakoah-Platz . F. T. C. (Budapest)—Amateure (F.), Amateur-Platz. . Rapid—Wacker (M.), Wacker-PIatz. Vienna—Sportklub (M.). Sportklub-Platz. Ostmark—Hertha (M.), Hertha-Platz. ^nrmering—Slovan (M.), Hertha-Platz.. Vs8 Uhr V-3 „ V* 3 „ V,3 ff nicht immer gewährt, denn wir erfahren aus der „B. Z. am Abend", daß Spielern der 1. C. S. K. Bratislava für ihren Uebertritt 10.000 tschechische Kronen Angeld versprochen wur» den. Me unhaltbar diese Zustände sind, ersieht man am besten daraus, daß der Verein, der als Verführer austritt. sich nun zum Hüter der Moral aüfschwingen kann. Wir sind der Ansicht, daß Viktoria Zizkov zumindest ebenso strafbar gehandelt hat wie Pleticha und, wenn die Amateurkommission Viesen Mittelläufer zum Berufsspieler nestempeltchat» dann muß sie Viktoria Zizkov zum Berufsspielerklub erklären. Fußball. Was der Tag bringt. Das dritte Massenmeeting der Hakoah. Die Mitglieder deS größten jüdischen Vereines fiihrten oft darüber Klage, daß sie mit der Leitung des Klubs nicht die wünschenswerte Fühlung hätten. Letztere hat die Berechtigung dieser Klage erkannt und berief in der letzten Zeit fast allwöchentlich eine Massenversammlung ein, um der treuen Gefolgschaft über die durchgeführte Arbeit Rechenschaft abhuleaen und sie über die nächsten Ziele aufzuklären. Das heutige Massenmeeting hat nun ein etwas geändertes Programm, da die Sieger von London in einem würdigen Rahmen die verdiente Ehrung erfahren sollen. Bereits in London wurden unseren Fußballern zum immerwährenden Andenken an den großen Triumph goldene Ringe gewidmet, die nun heute ihrer Bestimmung zugeführt werden. Wir hoffen, daß um 11 Uhr vormittags im Festsaal des Hotels Kontinental, 2. Bez.. Taborststraße 4, sämtliche Freunde des jüdischen Sports erscheinen, damit die Fußballer sehen,' daß ihre epochale Leistung von der jüdischen Oeffentlichkeit voll und ganz gewürdigt wird. Im Anschluß an diese Feier werden die Leiter des jüdischen Vereins aus Anlaß der Eröffnung der sechs neu errichteten Tennisplätze und des gleichfalls erbauten Hockehklatzes die Arbeit der betreffenden Sektionen beleuchten, um damit den Beweis zu erbringen, daß alle Sportzweige gleichmäßig betrieben werden. An die große jüdische Sportgemeinde ergeht die Aufforderung, der Einladung der Hakoah heute Folge zu leisten. Was alles möglich ist? Herr Pfeiffer, Generalsekretär des W. A. C. und Vizepräsident des Hauptverbandes für Körpersport, kandidiert in Währing auf der großdeutschen Wählerliste für den Gemeinderat. Wir sind weit davon entfernt, jemanten wegen seiner Gesinnung zu verunglimpfen, doch können wir nicht umhin, an den W. Ä. C. und an teil Hauptverband für Körpersport einige Anfragen zu richten. Tie Großdeutsche Partei hat als einen ihrer grundlegendsten Programmpunkte die Bekämpfung, Bedrückung und Entrechtuna des Judentums ausgestellt. Herr Pfeiffer hat sich nun ebenfalls als ein Verfechter des ärgsten Antisemitismus gekennzeichnet. Er wünscht also die Niederwerfung all testen, was-zum Judentum gehört. Der W. A. C., in dessen Dienst Herr Pfeiffer steht, zählt sehr, sehr viele Juden zu seinen Mitgliedern. Insbesondere die Leitung des Klubs liegt fast ausschließlich in jüdischen Händen. Wir können es ganz einfach nicht begreifen, daß die jüdischen Direktoriumsmitglieder des Praterklubs soviel Ehrlosigkeit besitzen, daß sie sich einen' Generalsekretär gefallen lassen, der sie in jeder Beziehung als minderwertig und bekämpfun gswürdig hält. Mit Rücksicht darauf, daß Herr Pfeiffer auch Vizepräsident des Hauptverbandes für Korpersport ist. trauen wir letzterer Körperschaft in manchen Dingen nicht viel Objektivität zu. Der Hauptverband ist der Rechtsnachfolger des früheren Olympischen Komitees, das sämtliche Staatsverbände beinhaltete. Der oberste Grundsatz des Hauptverbandes muß die üchstellung aller Bürger sein. Er hat demgemäß auch dafür Sorge zu tragen, daß die ihm an-geschlossenen Staatsverbände ebenfalls keine Klasseneinteilungen unter den österreichischen Staasbürgern vornehmen. Wie wir bereits berichteten, hat sich der Oesterreichsiche Skiverband erfrecht, die Juten vor die Tür zu weisen. Es ist nun die Pflicht des Hauptverbandes, die Herausforderung loyaler Staatsbürger nicht zu dulden und im Falle der Witersetzung -den Oesterreichischen Skiverbaud auszuschließen. Wir sind neugierig, ob Herr Pfeiffer genug Sportsmann ist, um seine Gesinnung diesmal hintanzusetzen/ Ta wir nun schon einmal beim Fragen sind, so wollen wir auch Herrn Pfeiffer vor einer Belästigung nicht verschonen. Wir können es nicht begreifen, daß ein Mann, der das Judentum ob seiner Minderwertigkeit bekämpft, von Juten lebt. Vielleicht kann Herr Pfeiffer uns über diesen Zwiespalt hinweg helfen. Wir treffen es nicht. Eine Professionalaffäre vor Gericht. Viktoria Zizkov (Prag) hatte einen ausgezeichneten Mittelläufer namens Pleticha. Alles freute sich über feine guten Leistungen und in den Kreisen seines Vereines widerhallte es von seinem Lobe. Das gute Einvernehmen zwischen Viktoria Zizkov und Pleticha wurde jäh gestört, da letzterer abtrünnig wurde und zu Slavia ging. Als alle Zurückgewinnungsversuche vergeblich blieben, sann die Leitung von Viktoria Zizkov auf Rache. Ein Anlaß konnte bald ausgeftöbert werden. Pleticha wurde bei der Amateurkommission des C. S. S. F. angezeigt, weil er sich ein schweres Verbrechen hat zuschulden kommen lassen. Er -hatte nämlich erpreßt, und dies geschah so: Vor dem Wettspiel D. F. C.—Viktoria Zizkov erschien der gefeierte Pleticha und erklärte, daß er nicht spielen könne, falls er nicht 1000 tschechische Kronen auf die Hand bekomme. Da damals von einem Uebertritt noch keine Rede war, fanden die Herren der Viktoria Zizkov daran nichts Außergewöhnliches. Sie trachteten nur, zu handeln. Als aber der Verfechter des modernen Olympiagedankens nichts Nachlassen wollte, gab man ihm die verlangten 1000 tschechischen Kronen, und daraus wurde nun Pleticha der Strick gedreht. Letzterer wurde nun von der Amateurkommission zum Berufsspieler erklärt, wodurch ihm jegliche sportliche Tätigkeit und jeglicher Verdienst genommen wurde. Pleticha, dem es ans Leben geht, brachte nun bei den ordentlichen Gerichten gegen seine Anzeiger die Ehrenbeleidigungsklage ein. Es kam zur Verhandlung, doch mußte diese zwecks Einvernahme weiterer Zeugen auf den 31. d. verschoben werden. Tie ganze Komödie kann man erst richtig erkennen, wenn man erfährt, daß gerade Viktoria Zizkov ihre Agenten in die gesamte tschecho-flowakische Republik entsendet, um Spieler zu gewinnen. Ter Amateurstandpunkt wird vom Verein bei diesen Aktionen Schönecker kehrt nicht zu Rapid zurück! Wir wann das einzige Wiener Blatt, das die Gründe, die Schönecker bewohn, dem Verein den Rücken zu kehren, richtig veröffentlichten. Das „Rapid-Blatt" enthält nun einen Artikel, der über den Verlauf einer Mitgliederveersammlung, die am 9. d. abgehalten wurde, berichtet. Schönecker soll dabei das Wort zu der Erklärung ergriffen haben, daß er nach wie vor treu zu den Hütteldorfer Farben stehe, daß er aber nicht gewillt sei, seine Demission zurückzunehmen. Herr Fischer würdigte die Verdienste des abgetretenen Sektionsleiters: er bedauerte, daß Schönecker seinen Entschluß nicht rückgängig machen will. Schließlich wurde einstimmig der Beschluß gefaßt, «in Schreiben an Schönecker abzusenden, das auszugsweise folgendes beinhaltet: „Der Sportklub Rapid erklärt sich bereit, Schönecker bei Gründung einer Existenz mit Rat und Tat zur Hand zu gehen. Die Demission wird mit tiefstem Bedauern zur Kenntnis genommen. Herrn Schönecker wird für seine ersprießliche Tätigkeit der wärmste Dank ausgesprochen. In Anbetracht der'Verdienste, die sich der abgetretene Sektionsleiter um den Sportklub Rapid erworben hat, wird bei der demnächst einzuberufenden Generalversammlung der Antrag gestellt werden, Herrn Schönecker zum Ehrenmitglied zu ernennen. Die Klubleitung hofft zuversichtlich, daß Schönecker in seinen alten Wirkungskreis bald zurückkehren wird. ' b. Admira—D. F. C. (Prag) 2:3 (0:2). Prag, 13. Oktober. (Tel. der „Wr. Morgenzeitung".) Vor einer großen Zuschauermenge fand heute das Wettspiel der Wiener Amateure gegen D. F. C. statt, das mit einem wohlverdienten Sieg der besseren Prager Mannschaft endete. Die Meisterschaft. Vierte Klasse Nordost. Zwei g'cichwertige Gegner sieht das Spiel Unitas gegen Amateure 21 im Kampfe. Wohl mußte der jüdische Verein in der abgelaufenen Woche eine Niederlage hinnehmen, doch wird dies gerade der Ansporn für ihn sein, heute besser abzuschneiden. Das Spiel findet aus dem Eolumbia-Platz um halb 3 Uhr nachmittags statt. Schiedsrichter: Mandl. — Weitere Spiele: Zentralverein—Industrie (halb 3 Uhr nachmittags, Rag-Platz), Blaschko; Vorwärts 21—Leopoldauer Sportklub (10 Uhr vormittags, Vorworts-Platz), Glückselig: Rekord—Union (halb 3 Uhr nachmittags, Rekord-Platz), Mater; . Sparta—Stammersderf (10 Uhr vormittags, Leopoldauer-Platz), Jobst; Leopoldauer Sportfreunde— Nordbahn (halb 3 Uhr nachmittags, Leopoldauer-Platz), Nußbaum. Vierte Klasse Nord. Vor einer schweren Aufgabe steht der I. A. C., der um halb 1 Uhr nachmittags auf dem Baumgartner-Platz Schwabenberg-Rennen 1923 7. Oktober 5.077 Km. t >! hält Hermann Rützler auf 4 Minuten 01 Sekunden Verbessert den eigenen Rekord vom Vorjahre um 13.2 Sekunden .-Gesellschaft Verkaufsbureau für Wien und Niederösterreich Wien, I., Kärntnerring 7 HAKOAH-SPORTPLATZ - KRIEAU mmmmm—mmmmmmm neben der Meierei Krieau mmmmmmmmmmmummm Heute /onntag den 14. Oktober 1923, 3 Uhr: Meijterfchaft Vorher die Reserven 10358 Achtung I Strazaenbahn A und Ak bis zum Sportplatz 2eit Sievering antritt. Die Blau-Weißen werden sicherlich , Anstrengungen machen, ungeschlagen zu bleiben; die besseren Aussichten hat aber unstreitig Sievering. Schiedsrichter: Verbuch. — Weitere Spiele: Astoria—Nculerchenfeld (10 Uhr vormittags, Helfort-Platz), Haberleithner; Alsergrund —Sparta 16 (10 Uhr vormittags, Union 21-Platz), Bauer; Viktoria—-Unität (halb 1 Uhr nachmittags, Jnternational- Platz). Deimel; Reichsbund—Währing (halb 3 Uhr nachmittags, Reichsbund-Platz), Fritsche; Dornbach—Taubstummen (8 Uhr vormittags, Libertas-Platz), Riedauer. Fünfte Klaffe Ost. Jordania und Burgtheater tragen um halb 3 Uhr nachmittags auf dem Altmannsdorfer-Platz ihr fälliges Meisterschaftsspiel aus. in dem der jüdische Verein gute Aussichten hat, feinen Punktebesitz zu vergrößern. Schiedsrichter: Enders. — Ari hat gegen den Wiener Fußballklub, gegen den er um halb 1 Uhr nachmittags auf dem AAademia-Platz antritt, wenig Chancen, ungeschlagen davonzukommen. Schiedsrichter: Dykiert. — Weitere Spiele: Arkadia—Sverige (8 Uhr vormittags, Nordstern-Platz). Denk. Fünfte Klasse Nordost. Der Menorah dürfte es auf dem Bewegung 20-Platz um halb 1 Uhr nachmittags gelingen, gegen den S. C. Hochstädt ohne Punkteverlust zu spielen. Schiedsrichter: Rosner. — Weitere Spiele: Viktoria—Stadlau (halb 3 Uhr nachmittags, Union 21-Platz), Katzer; Aspern—Hirschstetten (1 Uhr nachmittags, Aspern-Platz), Koffler; Nordost—Athen (1 Uhr nachmittags, Rag-Platz), Kofranek. Fünfte Klasse Nord. Zwei scharf rivalisierende Vereine bringt das Spiel Achduth gegen Borochow um 10 Uhr vormittags auf dem Floridsdorfer-Platz zusammen. Wir geben Achduth die besseren Chancen. Schiedsrichter: Harrer. — Weitere Spiele:, Grinzing—Brigsttenauer A. C. (halb 1 Uhr nachmittags, Taubstummen-Platz), Fritz; Vindobona—Britannia (halb 1 Uhr nachmittags, Stadlauer-Plah), Goldhahn; Mercedes— ANemannia (halb 1 Uhr nachmittags, Union Glas. Prager Neuigkeiten. Prag, 10. Oktober 1203. Der letzte Sonntag 'brachte am B'lvedere drei wichtige Treffen. von 'denen das Pokobsemsimale Slavia—C-echie Karolinental am meisten Zuschauer auf sich vereinte. Das Match Sparta—Cechie S-michov -war von vornherein eine totsichere Sache und konnte höchstes die Klubtigvr interessieren. Makkobi (Prunn) war der einzige Gast von auswärts, der Umstand, daß er dem nicht sonderlich populären D. F. E. entgegentrat, verminderte seine Anziehungskraft bedeutend. Ma-kkalbi und auch der Jüdische Fußballvevband konnten die Freigabe der drei Dör-ekves-Gente Hirzer, Hajos und Weiß nicht erwirken. Die Assoziation machte die. merkwürdigsten Einwände, zum Schluß sogar den nach der bisherigen Praxis ganz unbegründete-n, daß die drei Spieler vom Jüd. F. B. nicht gemeldet wurden. Mit diesem Handikap also trat Malkabi, dem D. F. C. entgegen: Zsigmondy; Breuer (Makkabi, Proßnitz), FÄdmaun: Obitz, Rainer. Hecht (Haoibor. Prag); R'aszo, Schwarz. Köves (Proßnitz), Ni'kolsburger, Borger bestritten den Kampf. 2:2 lautet das für den D. F. C. Mckliche Ergebnis. Owohl MMabi besser war wie sein Gegner, hatte ich immer das Gefühl, daß die jüdische Mannschaft nicht all das zeige, was sie vermag. Sie verlor wicht, das schien ihr zu genügen. Der D. F. C. spielte mit einem neunen Linksau ßt'n, von dein bis zur Stunde niemand weiß, wer er ist. Nie sollst du mich befragen...? Köves bremste bei de>n Brünnern offensichtlich. sonst gab es keinen ausgesprochen schwachen Punkt. Das Spiel Slavia—Cechie K. stand im Zeichen der rotweißen Stürmerreihe. Mit 6:2 geschlagen zogen die Karliner heim, obwohl sie durchaus nicht in dem Maße unterlegen waren. Banik. der das 300. Spiel für die Sl-avia absolvierte, war glänzend disponiert. Sparta legte ihren Borrundengegner Cechie S. gar mit 10:0 Heroin. Ein Spiel auf ein Goal. Kada fohlte. Das einzige Meisterschaftsspiel des Tages brachte dem Nuselsky S. K. einen unerwartet hohen 4:0-Sicg über den S. K. Mäsostvansky, dessen Abstiegsschicksal dadurch besiegelt erscheint. A. F. K. Brsovice spielte in Ktadno gegen die dortige Sparta trotz Feldüberlegenheit nur 1:1. Eine Sensation war der 12:2-tSieg des Meteor 8 über seinen Lokalrivalen Sl-avoi. der nach der Pause nenn Treffer in Kauf nehmen mußte. Hakoah (Olmütz). Sonntag den 14. d. gegen D. F. C. (Olmütz). Fritz Tauber. Stratzerrbahnverkehr zum Hakoah-Platz in die Krieau. Bei größeren Veranstaltungen auf dem Sportplatz Hakoah in der Krieau werden nach Bedarf die Züge der Linien A, Ak, C und 5 zu diesem Sportplatz weitergefuhrt. Jüdischer Sportverband. Montag um 7 Uhr abends findet im Hakoah-Klubheim eine Mitgliederversammtung aller Vereine statt. Es haben sämtliche Vorstandsmitglieder zu dieser Versammlung zu erscheinen. Die Budapest er Meisterschaft. Heutige Spiele: B. T. C- Basas. Zuglo—33. F. C., M. T. K.—3. Bez. T. V. E., Törekves —U. T. S. E., U. T. E.—Kispesti A. C. Alexander Brodh (ehern. F. T. C., Budapest) wurde vom ungarischen olympischen Komitee als Trainer der Fnßballmann- Heute Sonntag den 14. d., halb 11 Uhr vormittags, im Hotel Continental, II., Taborstrasse 4 Feierliche Uebergabe der goldenen Ringe, die den in London siegreichen Makoahnern gewidmet wurden Eröffnungsfeier derTennis- und Hockey-Sektion! Gäste willkommen 18 0246461^3925550341

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