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Wiener Morgenzeitung · 1923-10-14 · Heft 1676 (14.10.1923) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1676 (14.10.1923)
Date
1923-10-14
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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Ar. 3Wf® Dien, Sonntag Wiener Morgenzettung. 14. Oktvbsv 1923 ergaben daß bi* Diebstähle im Bereiche bei Posiäml-er Wien 76 ^Südbahnholf) und deS Haupitzollamtes Wien 1 au AnslandsfeudiMgen seit Jahren 'verübt wurden. Sowchl der Postdirektivn wie auch dem PuMkmn wurde c-rtf bl-cf-: Art ein Schaden zugefügt, der sich auch nicht annähernd abschätzen läßt, rjedoch nach Ansicht von Fachleuten auf einige 100 Millionen Kronen geschützt wird. Durch die Erhebungen gelang es schließlich, den Tätern auf die Spur zu koiumen. Zuerst wunden vier Postbedienstete in Haft genommen und dann durch deren Gestandnisie und die fortgesetzten Erhebungen noch weitere Personen verhaftet. Sie gestanden, die Diebstähle verübt zu haben. Einige der Verhaft-sten erklären, daß die von ihnen unterschlagenen nnd fpoliierten Briefe zirka 30 0 bi- 600 Stück betragen. Erleichterung des Parteienverkehrer lm Wohnungsamte. Im Wohnungsamt werden gegenwärtig Umgestaltungen oorgenommen, die den immer stärker werdenden Parteienverkehr erleichtern sollen. Bisher mußte sich aus organisatorischen Gründen der gesamte Parteienverkehr .ausschließlich in der B a r t c n st e i n g a s s e abwickeln, waS besonders an den allgemeinen Sprechtagen der Referenten zu großen Unzukömmlichkeiten führte. Nunmehr wird auch der zweite Eingang in der Doblh o f f g a s s e geöffnet und es werden dort alle jene Abteilungen untergebracht, die einen täglichen Parteienverkehr eingerichtet haben. Im Erdgeschoß des Wohnungsamtes in der Doblhoffgasse wird die T a n s ch a b t e i l u n g unlevgebracht, im ersten Stock werden sich die Aequivalentabteilung, die Abteilungen für die Geschäfts lokale, für Wohnungsumwandlungcn und für Wohnnngsräumungen befinden. Ebenfalls im ersten Stockwerk wird auch der Wohnungstauschanzeiger untergebracht sein. Die Hotelzimmerabteilung und einige interne Referate nehmen dann das zweite Stockwerk in der Doblhoffgasse ein, im dritten Stockwerk sind die Abteilungen für Banführung, für die Schlichtungsstellen und für die Statistik untergebracht. Das Siedlungsamt und die Kleingartenstelle, die Betriebsbuchhaltung und das Referat für Uebrrsiedlungshilfe werden sich im vierten Stockwerk befinden. Alle diese Abteilungen sind ausschließlich durch den Eingang in der Doblhoffgasse zu erreichen und täglich von 8 bis 1 Uhr den Parteien frei zugänglich. Im Hause Bartensöeingasse wird sich im Erdgeschoß die Einlaufstelle und die Auskunftei befinden. Nur diese im Erdgeschoß untergebrachten Abteilungen sind von der Doblhoffgasse aus zugänglich. Auch diese Stellen des Wohnnngsanrtes sind täglich für den Parteienverkehr zugänglich. Ausschließlich von der Bartensteingasse zu erreichen iutb im ersten Stockwerk die Abteilung für Wohnungsvormerkungen und das Notstandsreferat. Ebenso im zweiten Stockwerk alle mit Wohnungszuweisung beschäftigten Abteilungen. Im dritten Stockwerk haben der amtsführende Stadtrat und die Amtsleitung ihre Kanzleien. Für alle Abteilungen, die nur von der Bartensteingasse zugänglich sind, wurde der Parteienv.... ..:r an Dienstagen, Donnerstagen und S a m : agen von 8 bis 1 llhr festgesetzt. Diese Einteilung gilt von Montag den 22. d. an. In der kommenden Woche wird der Parteienverkehr nur Dienstag abgehalten werden. Tiefer Luftdruck bedeckt ganz Europa. Unter dem Einfluß südlicher Winde war das Wetter in Oesterreich tagsüber heiter und mild (Innsbruck und Graz 20 Grad). Morgens hatten die meisten Talorte Nebel. Das bessere Wetter wird nur m"ir kurze Zeit dauern. Voraussage: T rii b, Regen und Abkühlnn g, westliche Winde. , Die Lebensmittelmiirtte. Die Preise für Fleisch sind nur für einige Gattungen um eine Kleinigkeit niedriger geworden. In der Großmarkt- Halle war im Kleinhandel Rindfleisch nur bei einigen Verkaufsstünden um 1000 Kronen pro Kilogramm billiger als letzten Samstag. Abgezogenes Schweinefleisch war zu Marktbeginn um 1000 Kronen billiger, im Laufe des Vormittags wurden weitere Preisnachlässe gewährt, um den Absatz iit Schweinefleisch, der sehr schwach ist, zu heben. Kalbfleisch hat sich neuerlich um 1000 bis 2000 Kronen pro Kilogramm verteuert, obwohl die Preise für Kalbfleisch ohnedies schon unverhältnismäßig hoch sind. Die Grünwarenmärkte waren vollkommen ausreichend beschickt. In den Preisen ist keine wesentliche Aenderung eingctreten. Bei Kartoffeln, namentlich bei Kipflerkartoffeln, herrscht das Bestreben, die Preise zu erhöhen. Obst kommt in mehr als ausreichenden Mengen auf die Märkte. Auf Idem Nasch markte kamen Sievringer Trauben zum Verlause, für die im Großhandel ein Preis von 13.000 Kronen gefordert wurde. Aus Italien kamen Preiselbeeren an, für die eilt Preis von 14.000, Kronen pro Kilogramm galt, während für steirische und kärntnerische Preiselbeeren bis 16.000 Kronen verlangt wurden. / Agl 'Hi, Ijj* Aanven vPumps iWeri2./pänaemckhe schwärmt festen Gib» l|hi. säfzervauchfüräieJlr&ße S «8 *145 "Hi "h, sehw&rzrgute.sti’äp&z» fähige Qusfuhming. in, .f \ *.2S.oo0 |/! OOP * Feier im Chaluzheim Klosterneuburg. Programm > der heute im Cha'lnzheim Klosterneuburg, Wienerstvcrße 124, stattfindeniden Akademie: Chor der JugeUdgruippv Meaiorah unter Leitung des Dirigenten der Musikschule Sulamich in Dsl-Awiw. Re.si tati onen: Frau Luzi e G-roßmann- W ein er. Jung- Juda-Q >ua..r te t t. Gesangsvortrag: Frau W e i n t r a u b - G r a f (Jüdische Bühne), ,M>.'rgangonhait nnd Gegenwart, S z e n e n b i l d e r aus dem Leben der Chaluzim, gespielt von den Ghaluzim und Ghabuzuth des Heims. Sonde raut obusverkehr von der Station Klösterneüburg-Woidbina zum Heim im Anschluß an den um 14 Uhr 40 Min. von: Franz Iosefsbahnhof abgehenden Zug. * Der drohende GcnerMreik der Chauffeure. Die Ehaufseure beschlossen vor kurzem, für den 21. Oktober den Generalstroi? zu proklamieren, falls bis dähin nicht die Forderungen der Kraftwagenlenker Oesterreichs restlos erfüllt werden. Nach dem Beschluß sollen am Mahltag nicht allein die Privatchauffeuve, sondern auch die AntotaxichauGsure de« Dienst versagen und mit ihxen Familien einen DemonstravtionSumMg veranstalten. Diesen Beschluß nahm das Miiwisterium für soziale Verwaltung zuui Anlaß einer Intervention. Gestern vormittags fand eine Aussprache mit dem Gesamtvorstand' bet Kraftfahrer-Union statt. Die Kraftfahrer-Union könne unmöglich von der Durchführung des StrerkbaschAsseS Abstünd nehmen. wenn nicht bis zu diesem Termin die Ursachen» weilche zu diesem Beschluß führten, beseitigt sind. Ministevvabrat Doktor Mtschek erklärte hierauf dm Chauffeuren, daß kommenden Dienstag die erste Sitzung der von der Massenversammlung ^orderten Enquete stattfmden werde nnd >daß #u derseGen Vertreter aller zuständigen Bchürden und Stellen Äs auch der ^"^pnobiilistischen Korporationen mngeladm werdm. Jedenfalls werde nichts versäumt werden, um dm GmerMMik zu vermeiden. * Das Heldendenkmal auf dem Zentralfriedhof baufällig. Während des Krieges wurde auf dem Zentralfriedhof für btc gefallenen und verstorbenen Soldaten em Dmkmal errichtet. Eine baupolizeiliche Kommission hat nun festaestellt, daß dieses Denkmal, das nur aus Holz hergestellt ist, bereits derart beschädigt ist, daß es vor dem Einsturz steht, was eine Gefährdung der Friedhofsbesucher in sich schließt. Die Gemeinde mußte daher über baupolizeilichen Auftrag dieses Denkmal abtragen; es wird auf dem verbleibenoen Hügel eine gärtnerische Schmuckanage errichtet. Diese mit reichem und prächtigem Blumenschmuck ausgestattete Anlage wirb noch vor Ende dieses Monats fertiggestM sein. * Ein Bombenattentat in St. Atchrä-Wörbern. In «der Nacht zum 6. d. gegen doviviertel 12 Uhr erfolgte in dem Garten des Gasthauses in der Greifmste'inevgasse in Mördern eine Bombenexplosion, durch did mchvere Fensterscheiben zertrümmert und Fmstervahmen durchschlagen wurden. Menschen wurden bei dem Bombenanschlag nicht verletzt. Nach den Ueberrestm zu schließen, mag es eine Mechdofe gewesen sein, die eine Dynamonpatrone und Eisenstücke, die von einem Ofenrost herrührten, enthielt. Die Gendarmerie hat umfassende Erhebungen zur Erforschung des Täters Ängeleitet, die aber 'bisher ergebnislos blieben. Man vermutet, daß es sich um einen persönlichen Racheakt handelt. Schon am 12. September wurde in der Nähe des jetziqm Tatortes gleichfalls ein Sprengkörper zur Explosion - gebracht!. Gr ist auch gegen den Gasihausgarten geschleudert worden, jedoch im angrenzenden Garten niedergefallen und explodiert. * Falsche Zwanzigdollarnoten. Seit dem März d. I. sind 'in ganz Europa und namentlich in Wien s a!l s ch e Zwanzigdollarnoten in großen Mengen aufgetauchl. Bis zum heutigen _ Tage find in Wien 5 5 Falsifikate dieser Type von Fälschungen beschlagnahmt worden. Die Naben sind nicht Die ziMstische Fugend nach dem IS. Kongreß. * Ein jüdischer Großindustrieller gestorben. Dieser Tage ist in Rom der idort zu vorübergehendem Aufenthalt weilende b.'kannte Lodzer Finanzmann und Industrielle Hermann sj' o z u a n c k y im Alter von 68 Jahren' gestorben. Der Bers: irdene war der Leiter der weltbekannten Lodz« Textilfabrik I. PoznanÄY. * Direktor Wilhelm Karczag. Gestern wurde unter großer Beteiligung des Publikums, der Bühnenangehörigen und vieler Funktionäre Direktor Wilhelm Karczag auf dem latholischen Friedhof in Hietzing beerdigt._ Am Mittwoch fand ein Meeting der zionistischen Jugendvereinigungen in den Reichshallen statt, die von Jugendlichen und Jugendfreunden außerordentlich stark besucht war und sehr eindrucksvoll verlief. Der Chaluzreferent des Zionistischen Landeskomitees, Herr Dr. T a g l i ch t, erstattete seinen K on g r e ß b ericht. Daß die Jugend gerade den Ehaluzrefcrenten zum Kongreß entsendet habe, sei ein Programm. Die Iugcud stimme zu, wenn jetzt mit allen Kräften danach gestrebt werde, möglichst viele Kräfte für den Aufbau des jüdischen Palästinas zu gewinnen, und wenn man sich bemühe, die nichtzionistische Judenheit, welche sich bereit findet, am nationalen Aufbauwerke tcilzunehmen, auch dazu zu bewegen, mit uns die Verantwortung zu tragen. Die Zeit sei vorüber, Ivo in unserer Jugend die Meinung üüer-> wog, die zionistische Jugend habe n u r s i ch selb st zu leben. Gerade die Jugend sei verpflichtet und besonders geeignet, für den Keren Hajeffod und den Jüoischen Nationalfonds, diesen beiden wichtigen materiellen Instrumenten fiir den Aufbau, unter der jüdischen Bevölkerung zu werben, nnd sie muß diese heilige Pflicht erfüllen. Hierauf führte Herr Dr. Otto A b e l e s im wesentliche» folgendes aus: Am Karlsbader Kongreß haben zionisti^ sche Jugendliche aus den verschiedensten Ländern den Dienst der Ordner, Wegweiser, den Dienst der Vermittlung zwischen Plenum nnd Präsidium versehen, und sich ausgezeichnet bewährt. Ohne AufdringlWe't, mit Takt und Ruhe, haben sie ihr Amt verwaltet. Tie Delegierten hatten so bei Erfüllnkig ihrer schweren Pflicht die Konimenden rm Gesichtsfeld. Das erhöhte ihr Verantwortungsgefühl nnd ihre Zuversicht. ‘ ' So weit dies einer beurteilen dürfe, der nicht mehr zur Jugend gehört, sei die wichtigste Kongreßfrage, ob nnd in welcher Form die Jewifh Agency zu erweitern ist, für die Jugend nicht wesentlich. Hingegen muß die Jugend nach dem Geiste fragen, der gegenwärtig die Majorität der führenden Zionisten beseelt. Einige hervorragende oppositionelle zionistische Führer, denen Gewissenhaftigkeit und klare Erkenntnis nicht abzusprechen ist, besorgten und besorgen noch inimer, daß Weizmann auf das nationale Werk verzichtet habe, und sich mit einem „Kolonisationswerk" begnüge, wenn nur rasch und reichlich die so dringend nötigen Geldmittel zustande kommen. Wenn dies tatsächlich der Fall wäre, müßte sich die Jugend ans die Seite der Opposition schlagen, wie sie es etwa damals tat, als mau noch glaubte, man könne Zionist und gleichzeitig deutscher Turner sein, oder danials, als der zionistische Führer Dr. Rülf die Formel prägte: „Ich gehöre zum jüdischen Volk und zur deutschen Nation." Chaim Weizmann, dem einstigen Gründer der demokratischen Fraktion, eine solche Liquidierung des nationalen Gedankens zuzumuten, sei bestimmt verfehlt, und aus ihrem gesunden Instinkt jubelt unsere Jugend Chaim Weizmann zu. Wichtig für unsere jungen Menschen sei ferner, daß dieser Kongreß mündig war, daß er nicht Stimmungen unterlag. Das zeigte sich insbesondere bei der Abstimmung f ilBcr das Vertrauensvotum. Auch Weizmann hat bei diesem Kongreß zu gelernt. Ein Parlament derart unbeirrbares t*l ihren Ansichten starker Männer mußte ihn darin befestigen, daß es ein Glück ist, der erste Diener der zionistischen Bewegung zu sein. Unsere Jugend aber muß nach diesem Kongresse erkennen, daß die Fornrel: „Palästina ist alles, die Judenheit in den Ländern der Zerstreuung geht uns nichts an", falsch und gefährlich ist. Mehr denn je gilt eß ja> eine möglichst breit« und erstarkte jüdische Gemeinschaft in den einzelne» Ländern außerhalb Palästinas zu bauen — weil sonst Palästina nicht gebaut werden kann und weil diejenigen, die auch weiterhin außerhalb Palästinas bleiben, als Juden nicht so leben dürfen, wie sie bis nun lebten. dlrlch der R. e t t u n g s g e d a n k e müsse unter der Jugend stärker als bisher zum Bewußtsein kommen. Solange es Menschen gibt, die nach Palästina müssen, darf die Idee der „Selbsterlösung" nicht überwuchern. Die Jugend dürfe nicht nach „Führern" rufen. Eine Jugend, die nach Führern verlangt, ist keine. Sic muß die Führer aus sich selbst erzeugen. Das Problem „Väter und Söhne" kann uns nicht erspart bleiben. Die neue Generation wird gegen uns sein^wie wir gegen unsere assimilatorischen Vater aufgestanden sind. Aber so wie wir die Genugtuung haben, daß unser Kampf Wachstum', .Fortentwicklung brachte, müsse auch der Kanrpf' der Heranwachsenden gegen die „verkalkenden" Zionisten Wachstnm, Erhöhung des Judentums in Erez Israel und in der Berstreuung mit sich bringen, sonst werden die Jungen nicht Erneuerer, sondern Epigonen sein. Der zweite Obmann der Hakoah, Ing. Fedor Ackerm a n n, sprach über den Wert im{D die Aufgabe des Sports für die jüdische Regeneration. Unsere jungen Menschen denken allzu viel an die F u ß ball kä m p fe. Ueberragend aber sei die Bedeutung der Leichtathletik und Touristik, wobei allerdings vor unsinniger Uebertreibung und gedankenlosem Wagemut zu warnen sei, der schon manche jüdische ßHser in b-eu Bergen gefordert habe. Redner wußte durch Behandlung der einzelnen Sportzweige die Wichtigkeit des Sportbetriebes für die Juden lebendig zu erläutern. * Zahlreiche Redner kamen in der anregenden Aussprache zu Wort. Es wurde in hebräischer Rede gefordert,, daß diejenigen, Ivelche das Hebräische erlernt haben, die Kenntnis der Sprache weitertragen nnd den Unterricht nicht bloß den Lehrern überlassen, es wurde gefordert, die Scharte ansznwetzen, daß es in Palästina noch keine Wiener Kolonie gibt, und auch die misrach ist i sche Jugend sowie eine Vertreterin der Mädchen j u g e n d kamen zu -Wort. Ter Jugendreferent der österreichischen. Zionistischen Organisation, Herr Dr. Isidor Kl ab er, welcher den Vorsitz führte, faßte die Eindrücke des schönen ''Abends zusammen, stellte freudig fest, welche Fortschritte die Organisierung der zichristischen Jugend während des letzten Jahres gemach: habe, und forderte insbesondere auch noch intens iv st e F ö r d c r u i: g des W i e n c r j ü d i s ch c n S ch n l w c r k e Wie immer die Billigsten! Orig, f tanz. Velour.K99.0QÜ Orig. engl. Doubl£, 150om breit K 93.030 Orig. engl. Anzug, 150 cm breit K 68.000 MB j|II. Tabors tr. 17 a i!!. Adlergasse 5

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