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Wiener Morgenzeitung · 1923-10-08 · Heft 1670 (8.10.1923) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1670 (8.10.1923)
Date
1923-10-08
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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i**^V*%'W*V*’^* Ü« *^VWVv4 i,V/MVl Zm Kampf UM die Führung. Gimmering-R«rpr- 4 :2 (2:1). Die gestrigen Meisterschaftsspiele brachten einige Ueberraschnngen. So wurde Rapid von Simmering wieder geschlagen. Vienna konnte gegen, W. A. F. nur ein unentschiedenes Re« sultat erreichen. Die übrigen Resultate entsprechen eher den Erwartungen. Nachstehend die Berichte: Hakoah—Slovan 2 r 2 (1: y). Slovan stellt in der letzten Minute den Ausgleich her. Hakoah-Plah. 10.000 Zuschauer. Schiedsrichter Seemann. Hakoah: Halpern; Grünfeld, Gold; Ing. Slu^y, Guttmann, Pollak; Nemes, Häusler, Grünwald. Hetz, Katz. Slovan: Hlosek; Becher. Pojar 1: Popck. Knzvl, Po-jar 2; Eckl, Listopad, Ptacek, Hanoi, Icmosiewicz. Das gestrige Meisterschaftsspiel iberertet« den Freunden der Hakoah wenig Freude. Einige Spieler der jüdischen Mannschaft liehen jeglichen Kampfgeist vermissen, andere wieder spielten unter ihrer Form so daß die Gesamtleistung wenig befriedigend war. Daß die Hakoah trotzdem im Felde eine gewisse Ueberlegenheit gelteind machen konnte, war asvf die Schwäche der gegnerischen Deckung und aus das glänzende Spiel einiger Hakoahner zurnckWsühren. Am erfrenblchsten war die Tatsache, daß der Kampf sehr fair durchgeführt wurde, wobei sich auch das Publikum sehr brav gnWhrte. Das für die Hakoah nicht günstige Ergebnis war in erster Linie ein Verschulden von Pollak und Gold, die dem gegnerischen Flügelstürmer Eckl in keinem Moment gewachsen waren. Pollak kann eine im Spiel erlittene Verletzung als Entschuldigung anfnhren, doch war seine Leistung auch vor .diesem Unfall nicht zufriedenstellend. Gold wieder spielte sehr ungleichmäßig. Au>f glänzende Aktionen folgten grobe Schnitzer, aus denen dann die Gegner Kapital schlagen konnten. Auch im Angriff der Krieauer wollte es nicht tlanpen. Grünwald war wieder.nicht bei Laune, was zur Folge hatte, datz er nach der Pause zeitweise einen uninteressierten Zuseher abgab. Ter Bevüindungsstürmer Heß dribbelte ohne Unterlaß und Katz spielte derart kopflos wie in seinen schlechtesten Tagen. Diese drei Stürmer lbekundeten überdies ihren alten Fehler, datz sie nie den richtigen Zeitpunkt zur Anbringung eines Torschusses wahrnchmen konnten. Im Gegensatz zu den' früher angeführten Spielern arbeiteten Neufeld. Häusler, Guttmann und Halpern ausgezeichnet. Auch Grünfeld als Verteidiger übevtraf weit die Erwartungen. Er war sehr stotzsicher und verstand es auch, sich richtig zu placierein Leider ist er aber Langsam, wodurch Hanel die Möglichkeit hatte, in der letzten Minute den Ausgleich herzustellen. Slovan war ini Felde etwas schwächer, trotzdem kann das unentschiedene Ergebnis als verdient bezeichnet werden. Die Stürmer nützten nämlich die weit weniger zahlreichen Torchancen viel besser aus, so datz die Wiener Tschechen unter Umständen auch den Sieg hätten erringen können. Ausgezeichnit mar ihr rechter Angriffsflügel Distopad-Eckl, der stets dem gegnerischen Tor gefährlich wurde. Die übrigen Stürmer waren schwächer. Die Deckung verrichtete fast ausschließlich Abwehravbeit und in der Verteidigung war der Tormann Hlosek der Beste. Der Sportklub Slovan hat vor der Pause den Wind zum Bundesgenossen und trägt arich die ersten Angriffe nach vorne. Die Hakoah gewinnt aber bald die Oberhand, doch verfehlen die Innenstürmer immer wieder das gegnerische Tor. Ein Freistoß von Guttmann wird von Hlosek abgewehrt. Die Hakoah erzwingt nun zahlreiche Eckstöße, ohne sie aber ausnntzen zu können. Ein scharfer Schutz Hanels wird von Halpern mit dem Fuße abgewehrt. Knapp vor üer Pcn.i'e überspiel. Nenfeld seine Gegner, er gibt den Ball an Häusler, der unhaltbar emsendet. Nach Seitenwechsel hat sich die Windrichtung gedreht, so datz die Hakoah wieder gegen ihn ankämpfen mutz. Wieder befindet sich der jüdische Verein mehr im Angriff. Bei einem Vorstotz von Grünwald wird letzterer knapp an der Strafraumgrenze gefoult, er bleibt aber im Besitz des Balles und rollt ihn ins Tor. Schiedsrichter Seemann diktiert aber einen Freistoß, bcr ergebnislos verläuft. Die Entscheidung des Unparteiischen war in diesem Falle vollkommen unrichtig. Nun unternimmt Eckl einen raschen Vorstoß und sein Flankenball wird von Ja, nosiewicz ins Tor gedrückt. Die Hakoahner spielen auch weiterhin sehr langweilig, trotzdem gelingt es Neufeld nach einem Eckstoß, der Hakoah wieder die Führung einzubringen. Halpern wird verletzt, erholt sich aber bald wieder. Man rechnet schon allgemein mit einem Siege der Hakoah. als dem Sportklub Slovan in der letzten Minute ein Freistoß zu gesprochen wird. Der Ball gelangt an Hanel. der daö Endergebnis herstellt. Sportklub—-«Hertha 3:0 (2 :0). Den Favoritner Stürmern geht jedes Schutzverm'ögcn nb. .Hertha-Platz. 3000 Zuschauer, Schiedsrichter Putzendoppler. ' ' ' Sportklub: Gdi; Beer, Teufel; Patzak, jedermann, Zanks; Bauer, Timmler, Hans, Powolny, Gibftch. Hertha: Ostricek; Schneider, Solil; Wsolek, Reiterer, Krenn; Hoch, Kabada, K-älffch, Listopad 1, Listopad 2. Dem Sportklub gelang es in diesem Kampfe, -der gänzlich versagenden Hertha beide Punkte abzunehmen. Bei etwas mehr SchuMück uwb Sicherheit hätte wohl Hcri'ha gegen den auch. nicht hervorragend spielenden Exmeister besser abschneiden können. Gut toaren be-i Sportklub Beer, Teufels und Wiedermann, der technisch gute Hans und die beiden Flügel-, sturmer. Die Gegner hatten iu -der Bert-eidig-nng.ihren besten MannschgstAte-il, außerdem gefiel Resiterer. Im Sturm konnte sich nur Kabada durch seine Schüsse — und da nur nach Halbzeit — bemerkbar machen. Schiedsrichter Putzendoppler war dem Spiele nicht ganz gewachsen. Hertha hat Abstoß und greift sofort energisch an, wobei Edi einen scharfen Schutz des Rechtsvevbinders nur schwer meistern kann. Bauer geht ans- Abseitsstellung durch und erzielt an dem -lMauslauseuden*Tormann vorbei in der 4. Minute das erste Tor- 8 Minuten später schließt Dim-mler eine Aktion erfolgreich ab (2:0). Hertha rafft sich auf und bedrängt das Tor Sportklubs. In einer solchen Situation wirft sich Edi n-ach dem Ball, verfehlt ihn und Holv Wetzt an die Stange. Bis zur Halbzeit offenes Spiel. Nach Wiederanpffff greift Hertha heftig an, vergibt aber,zwei Korner, und sämtliche Schutzgelegelchoiton ans das jämmerlichste.. SportÄub ist glücklicher und kommt in. der 27. Minute nach einer Kombination Bau-er-Hanö-Potvolnt) durch letzteren zum dritten Tor. Eine wunderbare Situation vergibt dann- Listopad 2, der m>it dem Schuß so lange zögert, bis Mi milt dem Fuß abwehrt und Beer jede weitere Gefahr 'beseitigt. Zum Schluß wechselnde Angriffe, die aber dank der off side-Technik beider ÄtantiqchaftLir .an dem Stande wichts. mArändovu. Zwei ElfmeterstSste. Simineringer-Platz. 10.000 Zu scharr. Schiedsrichter Wagner. Simmering: Aigner; Ira. Musil; Baumgartner, Roscher, Ehrlich; Hauswirth, Danis, Horvath, Mrkvicka, Kliwitsch. Rapid: Pauler; Dittrich, Schlosser: Klar. Brandstetter, Nietsch: Wessely, Bauer. Kuthan, Uridil, Richter- / Der SportAn'b Rapid konnte wieder der Sinmvevintzer nicht Herr werden.-Die Schuld an der Niederlage trug die Per« teidigllng, die einen ganz schwarzen Tag hatte. Auch die Flügel, läufer und selbst Brandstetter konnten den Anforderungen nicht gerecht tverden. In: Angriff spielten nur Wessely und Uridil gut. Die Simmeringer hatten übrigens auch keine bessere Hintermannschaft. Ihre Stürmer hingegen verstanden es gut, die gegnerischen Blößen auszunützen. was für den Sieg von ausischlaHgebcnder Bedeutung war. Sehr brav hielt sich auch die Deckung der Hausherren. Bereits in der 7. Minute erringt Wessely für Rapid das erste Tor. Dairis stellt -den AusAeich her und Hauswirch erreicht in der 40. Minute für Simmeving den zweiten Treffer. Nach Seitenwechsel wird Uridil inr Strcrfvaum regelwidrig vom Ball getrennt. Wessely lenkt aber den Elftneter« stoß neben das Tor. Glücklicher find die Simmeringer, für die Hovivach zum dritten Male erfolgreich ist. Bald daraus Vev« schulden die Simmeringer neuerlich einen Mfn:etevstoß. den Dietrich diesmal verwandelt. Man rechnet damit, datz Rapid den Ausgleich noch Herstellen wird, doch werden ihre Hoffnungen durch Kliwitsch, der für Simmering zum vierten Male einsendet, zerstört. Amateure—Wacker 1; 0 (0:0). Gin aufregender Kampf. Amateur-Platz. 12.000 Zuschaarer. Schiedsrichter' Kienzl. A m a t e u r e: Lohrmann; Popovich, Tmrdler; HM, Zenö Konvad, Geyer; Cutti. Wieser. Schaffer, Kalman Konrad, Betsera. Wacker: Feigl: Kollndorfer, Iettinek; Glieka. Resch, Pellet; Liebhard, Brzynek, Wana, Kywanda, Stach. Der Kamps War sehr interessant, ohne aber sine hepndeve Höhe zu erreichen. Anftallenderweife waren die hesterseitigen Hintermannschaften lbesser wie die aegneri schon AngrWreihen. Insbesondere die Ober-St. Bei-ter-Stürmer errttäuschten. Auch die Deckung fand nicht ihre sonst gezeigte Form. Die besten Leute hatten die Amateure in Papovich und M)rmann. Bei Wacker brillierte Feistl, der in Jelliuek einen mrsgezeichneten Helfer fand. Die Decku-M bot eine Durchschnittslerstung mb im Angriff zeichneten sich 'Kowanda imd Liebhard aus. Anfangs bekundeten die Amateure eine merkliche Ueberlegenheit, wobei Wieser sehr günstige Chancen vergibt. Das Spiel ist schr langweilig und nur die Tormänner vernwgen sich ansMzeichnen. Nach SeiteMvcchsel -wird der Kampf inleresjan-t. wobei Lohrmann schwere Arbeit bekommt. Durch zehn München liegen die Meidlinger unrinterbrochen im Angriff, ohne daß sie aber zn, TreGerehren gelangen. Mn plötzlicher Borstoß. Betseras trägt den Amaiouren das einzige Tor ein. Wieser übernimmt deil Flankenball und sendet unhaltbar ein. Der S. C. -Wacker gewinnt nun.die Oberhand, doch kann er das Re-fttltat nicht gütlstiger gestalten. W. A. F.—Vienna 2:2 (Ir 1). Die Döblinger erzielen wenige Sekunden nach Ablauf der regulären Spielzeit ein drittes Tor. W. A. F.-Platz. 3000 Zuschauer. Schiedsrichter Kaulich. W. A. F.: Janczik; M-attanfchelk, Wind; Reino'lter, Roi, Barbak; Strasser, Iany. Klein, Körner, Grnndl. Vienna: Kolar; Reftrer, Kargl; Bromiberger. Trernmel. Ludwig; Seidl, Bulla, Hotz. Neumann- Fischer. Der W. A. F. hat durch die Einstellung Körners und Reinalters gerade die schwächsten Punkte seiner Mannschost ausgemerzt und diese Verstärkung genügte, um im Verein nne dem jetzt schon gewöhnten Eifer aller elf Leute der Vienna einen ebenbürtigm Gegner abzugeben. Die Hütteldovfer hatten ihre Hauptstütze in der vorzüglichen Deckung, in der ganz besonders die fam-öse Leistung des linken Läufers Basibak anffiel. Inder Verteidigung der Roten zeichneten sich Wind und Janczik ans. Der Angriff hatte sein Schwergewicht vor der Ponse im linken, in der zweiten Hälfte im rechten Flügel, Vienna trat diesmal nicht mit ihrer besten Mannschaft an. iMnerhin können Spieler wie Nenmann und Reiner nicht als Ersah bezeichnet werden. Schwächer beseht als sonst waren dagegen der Posten des linken Verteidigers und des Mittcllä:chcrs. Im Angriff >der D'M-inger gefielen vor allem Seidl und Fischer sowie der Halbrechte Bulla. Nenmann versagte und auch Hötz war schon besser als gestern. In der Halvesreihe -war Ln'dwig der beste, aber auch der derbste Spieler. Die Verteidigung befriedigte inr allgemeinen, doch leistete sich Reiner ett-iche Schnitzer. In der 20. Minute läuft Fischer bis knapp vor das Tor, Wetzt, Janczik fängt das Lerer, doch entgleitet ihm der Ball. Bullg ist aber zur Stelle nmb schießt ein. Boi einem Borgqng verschuldet Reiner einen Elfmeterball mtb Roi schießt diesen' scharf ein. Nach der Halbzeit drückt der W. A. F. aufs Tempo und in der 12. Minute erzielt Grnndl den führenden Treffer. Ludwig tanfcht mit Tremmel den Platz und es kommt mehr Schwung in den Angriff. In der 25,. Minute geht Fischer allein, durch und Janczik entschlietzt sich, durch Hinausl-aufen zu retten. Beide stürzen, Fifcher bleibt liegen und wird hiuansgetragen. Die Vienna spielt jetzt mit 10 Mann und bedrängt heftig. In der 35. Minnte erzielt Bnllg den Ausgleich. Vienn-a kommt vor. Nenmann schießt unter die Querlatte, doch ertönt kn>app vorher der Schlußpfiff. Adinira-Ostmark 6 r 2 (1:1). Bchttrache Leistungen beider Mannsihasten. Admira-Platz. 4000 Zuschauer. Schiedsrichter Schönecker. - Admira: Wieser; B-ozi, Ezihak; Führlinger, Koch. Kiugall; Siegs, Runge, Schierl, Klima, Fiala. . Ostmark: Brandweiner; Graf, .Weihrauch; Meißner. Bibor. Iarojch; Patzeid, Mat-usckka, Lin-zmeier, W-eidlinger, Schifftnann infolge der vielen Goals die Zuschauer auf ihve Kloistm fMA men. Die Ostmärker wWden mit ihrer gewohnten DW»Üq von, vier Toren geschlagen, wobei gesagt werden muß, daß'dät Ergebnis dem Spielverlauf entspricht. Die Si«pr hätten ihre« besten Nkaunschaftsteil im Angriff, in dom Mlr sagte. Die Hintevmaamschaft war sehr unstchier; ftn Sinne konnten sich höchstens die Äen FlügeUmHer machen. Bei -den Btzigittenanevn versagte der Angriff Schififmann vollkommen. Die " - - — “r' bedeutend besser. Rühmlich her» Biber und B ra n -dw-e4me«, Iarosch. In der ersten SpieLM «MvickÄn Ge Qstmävker. mft Tonne und Wind im RÜMn ein leWeK iUeÄwgewicht, trotz« dem kommt die Admira in der ersten Minnte dmxh R u « g e m Fühvumg. Matnschka Mcht «och vor Gr Pause auS. In der zwÄien SpiechäGe mWm Ge BviMmtaner einen wchren Goalregen über sich «rachen foftro. Koch «raßnet den Reigen in der zweiten Minnte, dann kommt KÄEmä Z. Minute).. In der achten SKGBe vrisst SchßmvL «men Prachtschuß rm Netz unter. «ach ei-niem Korner Biber durch 39. Minnte steNMPimra doö GrOeK^ise. ter. bet 94. _ )lMSlch. Kfchtz ^11^ ein Tor A ftlko «.sr t+vrj 5 ■ s i I. s - il WM» Wenn« . Rapid 8 1 — V « 3 8 1 1 ÜB-.tf ■3 Slovan . . vJ.v5 8 1 1 U 8 Amateure .J. fdj/aA, 5 3 1 1 9 St 1?, Simmering . 3 1 1 V 7? N. Hakoah . . ■ 3 — 8 ...»L W Sportklub •:.444f&ätä Admira kl 4r —, MM- W Sk: Wacker M: & ■* fs jchs /.r ft 4 0 c 44 Oftmark .. . . 8 —' — 5 ZweAe Klaffe 9to«& . A. C-W. A. C. 2:1 P:0), Gtr«tzmkvhn--MM. :eunde 32 (ZA), Sturm 1Lb4—IMersdovf 8K (2:1), Murm 1007—Gersthoif 8:3 K.-1), DmunffE—D»«au 1K <1:v). - Die Reihenfolge der Klubs: 1. F. A> E. (6 GMe. 11 MmLte). 2. Stnvin 1007 («, 8), 3. Red Gm (0, 7). 4, JedlerSdorf (6, 7), 5. Donau (0, 7). 6. Straßenbahn (0. 7), 7^W. A. C. (6, 6), 8. Sturm 1M4 (S. 5). 0. DopmchM M 4), 10. N. A. C. (0. 4). 11 Ger,Mas (6, 4). tÄ. Mrtt Munde (6, 3). Zweite Masse Tüd. Mmchcm-^MöniKl 4P (T;0), InievnationÄ—Eristeler 2:1 (1:1), BewMrngMiM'-^Spyrffrennde Xü (sich), HOM» W^-BorMrtß 11 3;1 ft:0), Bewegung S. ft Die RechenststM der mu,\ 1. R«fWgÄ (0 12 PamAe), 2. CvMer (6, 9), 3. BeWöWyMM« 7. 10. national (0, 4). Me untere« Muffen. Dritte Msse West: Miße Wf—Ynia» M 2:1; dimah—M. A. K. 2:0; Et. Beiter Sy, W.—RgrMMM &Q; Ober-St. Veit—-Wieden 3:1. Beide Treffer für M. Peit erzielte Baron. Vierte Basst Süd-st: Verihys—tzechawer 3:0, Tyrschützen Groß, Ball und MlWhn; Prater Sp. C.—Gechst 4;0; Donaustadt Bewegung—RepnWk 1:0; BorrvüM 9— Athen 1:0 (abgebrochen in der ersten tzalhzeitjtt Hazaft—' Hasmonea 2:1. Fünfte Klaffe Nord: Grinzing— Borochow 3:1, Torschützen Weinzettl, Fischera, Otto; Bar Kochba—Achduth 2:1, Tore für Bar-Kochha Bock (2), für Achdnth Landoni. Fünfte Klasse Ost: Landstraßer Sp, Et —Weißgarber 2:1; Burgtheater—Hagibor 4:0. Akademische Gruppe. Hakoah—Arminen 3:3, W. A. C.< Kadimah 9:1.-.. Din DaS Spiel nahm, trotzdem beiderseits keine besonderen Leistungen geboten wurden, einen anregenden Verlauf-und ließ Airswiivtige Nesult«1?. Länderspiel Oberösterreich—Tirol 4:6 (Ort)). fand gestern das Länderspiel Ob.ez-röst^errerch—Tirol statt, das die OberösterreiKer>M . 4:0 (0:0) sicher gewinnen konnten. Bis zur Paust"war der Kampf ebenbürttg, in den -ersten 15 Minuten der zweiten Hälfte fiel aber Tirol ganz zurück und erAekt 4 Sgceffer. An guter Schiedsrichter war der WenerNteMchqPich.' Gramer Fußball. Geftem gelarlgten \m zwer Mersterfchaftsspiele zur Austragung, von deye-r das Match G. A. K —Hakoah den MaWrbefnch von schauern ausiveisen bomtte. G. A. K. gewann 3: A Der Kampf war trotz der großen Rivalität stets sgir.^DaK erste Goal schoß.Hakoah durch Fein, dann gM nE^var der Pause Sartor.y aus. In der Witen Hälfte verMkMttjede der beiden Parteien tvmx Elfnreterstoß und Sartmy schoß knapp vor Torschltch das stegbrurgende Gosst — Sttrrm—Arbeiter A. C. 4:1 (1:1). Derbes bei den: die Stirrm-Mailnschaft ständig überlegefr tvar. Englische Liga. Birmingham—Blackburrr Rovers -1:1, Manchestcr City-Arsenal 1:0. Middlesbr'vuH-—REtMam Forest 5:2, Natts County—-Tottenham 0:0, Prmon North End Eardiff City—Chelsea 2:1, Everton—Liverpool 1:0. Die Bndapester Meisterschaft brachte folgende Rtzsub» täte: 33. F. E.-B. A. C. 0 r 0. VasaS-AMo 3; 8 (vis y). U, T. E.-3. Bezirk 2 :1 (0 :-0). F. T C.-B. T. C. 8 t 0. Kispesii-U. T. k. @.1:1 (1:0). M. T. K.-Tbrekves 3 r 1 (0:0). Fußball in der Tfchecho - Slowakei. Mr.a.g: D. F. C.-Makkabi (Brünn) 2:2 (0:2). Die Briinnea führten einen ausgezeichneten Fußball vor und sie konnten bis zur Halbzeit mit zwei Toren in die Whruug wurde das Spiel unterbrochen. Ztach WiedervSMU Jimmy einen Treffer auf. In der 36. Minute Mteoanu durch Sedlaczck das ansaleichende Tor. Leß (D- F.-C-) und f^oldmaun (Makkabr) werden im letzten AuWchfick vom Platze gewiesen. (Schiedsrichter Hebar (Prag. Spiele: Slavia—Czechie-Kar!in«6:2>(3:1).^UebeÄegiWWjeg. Tore fürdie Slavia Stapel 3. Capek und Bamk T -~ - Sparta'-CzvchiL-Smichov 10 :0 (8:0). —

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