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Wiener Morgenzeitung · 1923-10-07 · Heft 1669 (7.10.1923) · p. Seite 11

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1669 (7.10.1923)
Date
1923-10-07
Page
Seite 11 (sequence 11)
Language
German
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7. Oktober 1928 i i Nk. MS Men, Gomckrg .. — — —---- Lmmhme des Banknotenumlanfes in Sefterreich. Der Ausweis der Oesterreichischen Nationalbank. In dem Ausweis der Oesterreichischen Nationalbank vom 80. Velptember kommt die saisongemäße Anspannung der Geld- Verhältnisse zum Ausdruck. Der effektive Notenumlauf hat um rund 480 Milliarden zugenommen, wovon rund 221 Milliarden auf Abhebungen von Girokonten und anderen sofort fälligen Guthaben zurückzuführen sind. Bei Hinzurechnung des Standes der sofort fälligen Guthaben zum Notenumlauf ergibt sich somit gegenüber dem vorwöchigen Stande eine Zunahme von 260 Milliarden. Ihr entspricht auf der Aktivseite eine Steigerung des Eskontportefeuilles um rund 169 Milliarden und eine Vermehrung des Barschatzes um rund 91 Milliarden, welch letztere zum Teil aus die Erwerbung von Devisen aus Regierungsbesitz, zum anderen Teil auf Mehreinlieferungen von Devisen seitens des Publikums zurückzuführen ist. Die Steigerung der anderen Aktiva und Passiva steht mit der Uebernahme weiterer Devisenguthaben der Regierung aus Anlerheerlösen in die Verwaltung der Nationalbank im Zusammenhang. Der hohe Umfaß. Die Folge der Devisenbewirtschaftung. — Die Kaufmannschaft für die sofortige Aufhebung der Devisenzentrale. In der gestern stattgefundenen Sitzung des Berkehrsausslchusses im Gremium der Wiener Kaufmannschaft wurde über das jetzt int Mittelpunkt des wirtschaftlichen Interesses stehende Zinsfußproblem eine lebhafte Debatte abgeführt, wobei von mehreren Rednern aus den letzten Bericht des Generattommifsärs Dr. Zimmerman hingewiäsen wurde, der nachdrücklich neuerlich für die sofortige Aufhebung der Devisenzentrale eintritt, die überholt ist und -den gegenwärtigen Verhältmiissen nicht mehr entspricht. Schließlich wurde eine von Kommerzialrat Alfred Schuschnh * beantragte Resolution folgenden Inhalts einstimmig angenommen: Die Beratungen über die Zinsfnßsrage kranken vor allein daran, daß man diesem Problem durch technische Mittel und Mittelchen zu Leibe rücken will, von deinen eine wirksame Bekämpfung der herrschenden abnormalen Zustände nicht zu erwarten ist. Die tiefste Ursache der abnormalen Zinsfuß-Höhe ist der nicht befriedigte Kap it alsbe,d arf unise-reS Landes und unserer Wirtschaft. Will man affo daS Uebel an der Wurzel fassen, dann muß man alles tun, um unfever Volkswirtschaft ausländisches Kapital zuzuführen. Die erste Voraussetzung hiefür bildet die Beseitigung der geltenden Devisenverordnung. Wie di« Kaufmannschaft schon oft und oft betont hat, zeitigt di« Aufvechterhaltung der Devisenordnung, die heute eingestandenermaßen für die Stabilisierung der Krone nicht mchr erforderlich ist, allem «in en Nachteil für die Wirtschaft. Sie verhindert nämlich, daß sowohl das Inland wi« 'das Ausland der Bottswirtschaft Devisen zur Berft'vgung stellen, da die MöMchkeit nicht mchr besteht, für die gegen Kronen gewechselten Devisen im Bedarfsfall« wieder Devisen zu erlangen. Auch der inländische Besitzer von Devisen, der volles Vertrauen zur Krone hat, kann seine Devisen der Wirtschaft nicht -nr Verfügung stellen, wenn er nicht die Möglichkeit hat, im Bedarfsfälle die abgelieferten Devisen wieder zurückzuerlangen. Die gleichen Bedenken halten auch den ausländischen Kapitalisten davon ab, der österreichischen Wirtschaft Valulenkredite zu gewähren. So wird durch die Devisenordnung künstlich der Weg zum ausländischen Kredite versperrt, der allein zur Sanierung unserer kapitalsarmen Wirtschaft und damit zur Reduktion der Zinssätze führen könnte. Das Gremium der Wiener Kaufmannschaft richtet daher an das Bnndcsministeri'um für Finanzen erneut den dringenden Appell, als ersten Schrat zur Verbilligung des Leihzinses die schleunigste Abschaffung der längst überholten T-evisenordnung zu verfügen. Die Oesterreichische Nationalbank, Bankabteilung, teilt mit, daß sich die Notiz der Clearingkurfe für deutsche und Polnische Zahlungsmittel ab Montag den 8. d. für je 10.000 Mark, bezw. poln. Mark, versteht. Die übrigen Währungen werden wie bisher für die Währungseinheit notiert. Die gestrige Versorgung vollzog sich ohne Schwierigkeiten, da Geld in genügender Menge vorhanden war. Der Zinssatz hielt bis bei 1,375 bis 1.60 Prozent pro Woche. Die Stimmung in Finanzkreisen war gestern von Bureau zu Bureau sehr ruhig, die Umsätze belanglos. Die deutsche Krisis. Auf dem deutschen Arbeitsmarkt ist für alle Industrie- und Gewerbezweige eine weitere starke Verschlechterung eingetreten. Besonders charakteristisch für die Krisenlage ist das außerordentlich starke Angebot weiblicher Arbeitskräfte und hie Zunahme von Arbeitsuchenden, die vorher keine eigene Erwerbstäiigkeit ausgeübt haben. Wenn die Industrien nicht durch die Gesetzgebung gezwungen wären, während längerer Frist Kurzarbeit durchzuführen, würde die Zahl der Arbeitslosen sich in die Millionen belaufen. Einige Konjunkturberichte aus der Industrie fassen die Intensität der deutschen Absatzkrise erkennen. In der M as ch i n e n i n d u st r i e erfuhr das In- und Auslandsgeschäft, das schon im August nichts weniger als lebhaft war, im September einen weiteren empfindlichen Rückgang. Sehr drückend werden die Frachterhöhungen und die Steuerlast empfunden. Die Betriebskapitalien verschwinden ‘ zusehends. Die Banken sind nicht mehr in der Lage, nennenswerte Kredite zu geben, da große Depositenguthaben nicht mehr unterhalten werden. Vermehrte Arbeitszeitverkürzungen. Entlassungen und Stillegungen sind in nächster Zeit zu erwarten. Die Lage der deutschen Textilwirtschaft ist durch völlige Lähmung des Geschäftsverkehrs charakterisiert. Der Jnlandsabsatz ist nahezu vollständig stillgelegt. Der Export, der bis vor einiger Zeit noch einen Ausgleich botj ist gleichfalls ausgeschaltet, da das Warenpreisniveau in den meisten Artikeln über den Weltmarktpreisen Wiener Morgenzettung. MWMM # Aamen and % Heftensfiefel k 4 ftdiwapz Boxcaff mit \ .v faphinrniVammnapn- ‘y. farbigem'Kammgarn* öitmi? ßmfißifspFeüSs elegatafe H^rbstmodej elegatafe H^rbstmodej liegt, und zwar teilweise so erheblich, daß ausländische Textilwaren ganz bedeutend billiger als deutsche Erzeugnisse auch im deutschen Inland angeboten werden können. Die Umsätze am Bau m w o l l- und W o l l m a r k t sind daher außerordentlich zusammengeschrumpft; so wurden z. B. dem Bremer Baumwollmarkt in der dritten Septemberwoche nur 797 Ballen zugefiihrt und der Baumwollvorrat hat sich auf 16.632 Ballen vermindert gegenüber 115.000 Ballen in der gleichen Zeit des Vorjahres. Wiener Kanfmannsbank. In der am 6. d. ftattgehabten Verwaltungsratssitzung der Wiener Kanfmannsbank wurde Herr Artur Bergl, zuletzt Direktor der Wiener Kommerzialbank, in die Direktion des Instituts berufen. In derselben Sitzung wurde beschlossen, den Betrieb der Zweigstelle der Wiener Kaufmannsbank in Wien, 6. Bez., Mariahilferstraße 75 (Telephon Nr. 2329, 7417, 9453, Kassastunden von halb 9 bis 1 und von 4 bis 6 Uhr), am Montag den 8. d. zu eröffnen. Diese Filiale, zu deren Vorstand Herr Prokurist Karl I i ch a, langjähriger Vorstand-Stellvertreter der Anglobank, Filiale Mariahilf, bestellt wurde, wird sämtliche Zweige des Bankgeschäftes in derselben Weise wie die Hauptanstalt pflegen. (Entgeltlich.) Nordisch-Oesterreichische Bank. Die Bnreaus der Nordisch-Oesterreichischen Bank befinden sich ab 8. d. in Wien, 1. Bez., Seilerstätte 22, Telephon Nr. 78-400. 78-401, 78-402, 78-403. (Entgeltlich.) Nie Warenmärkte. (Eigenbericht der „Wiener Morgenzeitung".) Chemikalien. Jur allgemeinen hat sich die Sittration am Chemikalienmarkte seit der vorigen Woche nicht sonderlich verändert. Die würgende Geldknappheit einerseits, der teuere Geldsatz andererseits wirk? erschwerend auf das Geschäft. Trotz allem zeigte sich in einigen Artikeln eine gewisse Lebhaftigkeit und Nachfrage, hervorgernfen dadurch, daß darin am hiesigen Markte ein gewisser Mangel zu verspüren ist. So vor allem Japanwachs, das nach wie vor sehr stark gesucht wird und wofür Preise zwischen 33.000 und 34.000 K. bereits angelegt werden. Montanwachs ist ebenfalls gesucht, die Werke fordern 8 bis 8.50 Dollar, was einem Kronenpreise von ungefähr 5600 bis 6000 K. entspricht. In diesem Artikel ist man jedoch seit längerer Zeit gewöhnt, von der hiesigen Händlerschaft aus ftüheren Beständen unter den Werkspreisen kaufen zu können. Paraffin hat auch weiterhin seine feste Tendenz bewahrt, das gleiche gilt auch von Karnaubawachs. Schellack ist anziehend. In Terpentinölen hält die Nachfrage auch weiter an und ist in B iener-Neustädter- und russischen Terpentinölen eine ziemliche Geschäftstätigkeit zu verzeichnen. Befestigt haben sich Glyzerin 28 Bä chemisch rein um 500 K. auf 29.000 K. und Minium Bleiberger um 200 K. auf 12.200 K. Dagegen erfuhren Abschwächungen Chlorkalk 110/115 um 50 K. auf 2600 K., Kali gelbblausaures um 2000 K. auf 39.000 K. und Salmiaksalz um 100 K. auf 8900 K. Gummi. Die Marktlage weist überall nur unwesentliche Veränderungen auf. Vorübergehend zogen die Notierungen um */s Pence an. Der Londoner Markt notiert 1 Schilling 3'/« Pence ex Warehouse London erste Kosten für Standardsorten. Wenn auch fltr die nahe Zukunft wesentliche Veränderungen. nicht zu erwarten sein dürften, so muß Amerika im Laufe dieses Monates doch mit der Eindeckung des Jänner-März-Bedarses beginnen, was ein Anziehen der Preise zur Folge haben dürste. Darm. Die gewaltigen Schwankungen deS Devisenmarktes beeinträchtigten das deutsche Geschäft stark und führten zu den allergrößten Schwierigkeiten. ÄbladuugsorderS fiir Quantitäten wurden nicht gegeben, die in Europa befindlichen Lager reichten vollkommen aus, um den Bedarf zu decken. Preissorderungen der überseeischen Produzenten sowohl in Südamerika, Australien, Nordamerika usw. liegen unter den Friedenspreisen, das Angebot iiberwiegt die Nachfrage. ihimimhhMIM— . ... umn-am Zuschriften an die Redaktion sowie Unverlangt einlangenden Manuskripte« wolle man stets Rückporto beilegen, da sonst eine Beantwortung» beziehungsweise Rücksendung nicht erjolgen kann. Häute. Auf dem hiesigen Platze blieben Preise bei -uhigem Geschäfte unverändert. Wie aus Rotterdam gemeldet wird, haben die Verkäufe an Umfang zugenommen und gegenwärtig ist daS Geschäft lebbast. Auch von anderen stärkten meldet man bessere Stimmung und e8 ist nicht zu verkeimen, daß diese schon ihren Ausdruck gefunden, hat in einer Erhöhung der Preise um etwa 8 •/» sowohl für gesalzene als auch für trockene Häute. In Südamerika hat man die Preise erhöht nicht allein wegen der besseren Stimmung, sondern auch infolge Anziehens der Devisenkurse. Für die immer geringes werdenden Bestände von Saladerahäuten der alten SchlaHtmig herrscht viel Interesse und auch in trockenen Häuten neuer Saisons sind schon ziemlich bedeutende Lieserungsabschlüsse zustande gekommen. Die Nachfrage nach trockenen Columbiahäuten kam nicht befriedigt werden wegen ungenügender Zufuhren. Baumwollgarne. Die Tendenz ist etwas schwächer, Preise ließen um je einen Punkt nach. .Es notieren: Nr. 5/10 Vengelkops pro Dezember- Jänner —.08 Dollar,. Nr. 16 Ha Surat —.78 Dollar, Nr. 20; - .83 Dollar, Nr. 10/24 Halb-Amerika -.89 Dollar, Nr. 16/80 Nein-Amerika —.06 Dollar, 36/42 Hoch 1a Amerika 110 Dollar pro Kilogramm ab Fabrik exklusive Packung. Baumwoll'zwirne. . Auch in diesen Gattungen schwächten sich Preise um je einen Punkt ab. Es notieren: Nr. 10/12 Bengel zwei- und dreifach pro Dezember-Jänner —.72 Dollar, Nr. 16/2 II Surat -.83 Dollar, Nr. 20/2 —.89 Dollar, Nr. 20/2 Amerika I. 03 Dollar, Nr. 30/2 1.10 Dollar, Nr. 40/2 Prima 1.26 Dollar pro Kilogramm ab Fabrik exklusive Packung (trocken, mittel, naßscharf 1 Kabel-Cents Aufschlag pro Kilogramm). Rohe Banmwollgewebe. Die ersten zwei Posten befestigten sich um je zwei Punkte, die itbrigeu blieben unverändert. Es notieren: 82 Zentimeter 15/14 20/20 pro November-Dezember —.71 schweiz. Franken, 15/15 20/20 —.75 schweiz. Franken, 87 Zentimeter 19/19 80/30 —.76 schweiz. Franken, 80 Zentimeter 19/17 36/49 —.54 schweiz. Frauken, 87 Zentimeter 19/21 36/42 —.64 schweb. Frauken, die letzten drei transit Wien, sonst pro Meter ab Fabrik exklusive Packung. Am B r e m e r Baumwollmarkt erstreckte sich die Frage aus dem Inland hauptsächlich auf nahe Lieferungen. Offerten vom Amerika waren für höhere Klassen rarer und teurer. Einige preis-/ werte Offerten, besonders für nahe Segelungen, wurden ziemlich schlank ausgenommen. Die Terminmärkte waren schwankend bei ziemlich fester Grnndstimmung. Dem Bremer Markt wurden new zugefiihrt 40.587 Ballen nordamerikanischer Baumwolle (gegen 797 Ballen in der letzten Woche), wieder ausgefährt wmoeK II. 897 (13.551) Ballen. Der Bremer Vorrat an amerikanischer Baumwolle betrug 45.322 (16.633) Ballen. Am Bremer Wollnmrkt verlief das Geschäft Unverändert ruhig. Nur nach Kämmlingen zeigte, sich etwas größere Nachftago' Preise blieben für alle Sorten fest. Börse für landwirtschaftliche Produtte. (Eigenbericht der „Wiener Morgenzettung".) Die Stimmung des Marktes ist nicht einheitlich. In. Brotgetreide ist die Stimmuung weiter ziemlich fest, dagegen! tendierten Futierartikel erheblich ruhiger, wie auch in Gerste! etwas billigere Preise in Geltung stehen. Hinsichtlich Weizen scheint sich eine Entspannung rücksichtlich oer Preise vorzubereiten, nachdem einerseits oer Dinarkurs niedriger ist mrtz auch ungarischer Weizen zum Offert gelangt. Roggent lag wesentlich fester und erzielte in heimischer und slowakischer Ware, in welch letzterer die Ausfuhr erschwert ist, Preisbenerungen. Für Gerste ist der Kaufvegehr nicht mehr so stur«, misch wie in der Vorwoche, das Geschäfts hielt sich in engeren» Grenzen, wobei feine slowakische Gerste bis 2950 tschech. K. bezahlt wurde. Hafer ist weiter vernachlässigt, obwohl Preisnachlässe leicht durchzusetzen sind. In Mais laßt der Absatz viel M wünschen übrig, die Preise neigen zugunsten der Käufer. In Mehl scheint sich der Konsum nunmehr reichlich gedeckt zu haben, gegenwärtig wird Zurückhaltung beobachtet, so daß die zweitägigen Offerte wohl das Mühlenoffert unterbieten, je« doch vorläufig nur geringen Effekt erzielen, da der Konsum nur ganz vereinzelt zu Anschaffungen schreitet. Roggenmebl hat sich im Einklänge mit der Erhöhung der Roggenpreise gleichfalls im Preise erhöht. Es notieren (pro Kilogramm exklusive der Pauschalwaren/ Umsatzsteuer) r Weizen inländischer 3300 bis 3400 K., jugo« slawischer 3500 bis 3700 K., Roggen inländischer 2600 bis 2700 K., tschecho-slowakischer 2675 bis 2725 K., Gerste inländische 2500 bis 2750 K., tschecbo-slowakische 2650 bis 2950 K., 1.15 bis 1.33 tschech. K. ab Marckeag, Mais 2700 bis 2800 K., Hafer inländiscber oder rumänischer 1900 bis 2000 K., ungarischer 1850 bis 1950 K., Weißbohnen ungarische 5050 bis 5200 K., Kartoffel* inländische 650 bis 975 K., Wicke 2400 bis 2800 K., Esparsette 3400 bis 3500 K., Hanfsaat 5000 bis 5400 K., Weizenmehl Nuller inländisches 5700 bis 5800 K., ungarisches doppelgriffig 6600 bis 5700 K., griffig 6300 bis 5400 K., 2.45 bis 2.60 tschech. Vrotmehl prima 4400 bis 4500 K., Roggenmehl prima 4000 bis 4100 K., Weizenkleie 1175 bis 1260 K., Roggenkleie 1160 bis 1250 K. Rmmwollmartt. S-en .7; ü, 5. Oktober. Baumwollzufuhren in den atlanh und Go!s!>äscu 35.000, im Innern 38.000, Ausfuhr nach Großbritannien 1000. nach dem Kontinent-. Lokalmarkt middling: 28.75 (letzt. Kurs 29.20). Tendenz t willig. — Termine: September , Oktober 28.28, November 27.94, Dezember 27.90, Jänner 27.87, Februar März 27.37, April —Mat 27.42, Z«ni — Juli 26.80, August — | B&G’sen"Koininlsslensgesch8ft und . | WecfaselsSüöe MAGIE) & Co. | Wien, I., Hohensfaufengasse 11 Nie Nevlsenkurse. Budapest, 6. Oktober. (Kurse der Devisenzentrale.) —j Amsterdmn 7000 bis 8040, Bukarest 94.— bis 107.— Kopen»! bagen 3420 bis 3040, Chttsllania 3050 bis 3270, London 88.290 bis 92.000. Berlin 0.20 bis 0.50*), Italien 880.- bis 935.-, Paris 1155.- bis 1221—, Prag 576.— bis 620.-, Stockholm 5130 bis 5460, Zürich 3440 bis 3660, Wien 0.2740 bis 0.2950; Sofia 188.— bis 199. - , Belgrad 224.— bis 238.—, New-Uork 19.400 bis 20.500, Warschau 3.20 bis 4.85f), Brüssel 1020.- 618.1075.—. *) Fiir 10.000 Mark, t) Für 100 poln. Mark. Warschau» 6. Oktober. (Devisen.) Berlin 0.0006, London 2.391.000, New-York 525.000, Prag 15.715.—, Wien 7.48. New-lHorlr» 5. Oktober. (Devisen.) London 455.76, Paris 596.-, Lettin 0.000020, Mailand 449.75, Züttch 1787.-, Kotzet Hagen 1773.—, Stockholm 2650, Christiania 1576, Amsteroam 3932.-, Prag 290.50, Wien 0.14'/„ Budapest 0.535, Bukarest 46.-, Warschau Riadrid 1355.-, HelstngforS 207.— Brüssel 503.25, Kanada u. p., Brasilien —, Argentinien —, Belgrad 115.75.

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