Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1923-10-05 · Heft 1667 (5.10.1923) · p. Seite 4

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1667 (5.10.1923)
Date
1923-10-05
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
75% known words query
IRI
…/2979076-2980477-2980748--16332-3003236
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

><<««» «iwrawt'WMw mwa* w»-i»r<imiiMHl>Mi'«iii|iM fldk I Men, Freitag m PSlenen Morsett-elLttttF. —m-'- t* $$f«t HbeM fqnk eine Persgmmlnyg dtz« Mischen DMgMHWHast im Das« Halpex«, SO, Bsz., Gautzplstz Kr, 6, statt, in -er Nationolratskandldat Oberbau«,: MricktzV sprechen sMtz. Noch bevor er. m den SM trat, ßHchM -M Wal-em^vattsche Bszivksrqt Cham Leib, VMgS Hgrl Hey Gelm mit dreißig Mann untforrniftWr sMigl-omokrytischer Ordnerwehr, stellte sich mit seinen Kmtzri Vor?-en Refnerttentsich, blockiert« dev Nefsremen KjMrr und verhinderte chn in seinen Anssührnngen. to selbst evgM nunmehr, gestützt auf die Ochnerwehr, tzgg Wort zu einer einein-albstündigan Rede, in der er die Wischßn Parteien und die jiddischen Mandatare in her wDßstzN Mrs« beschimpfte und jeden Versuch «itie? HwilchßMM durch Androhung von Gswalttätigkeite« seiner vechftchert«. Tnotz alledem gelang es dem Oberbau- M Mschk, daß Wort zu einer Erwiderung zu ergreifen, t« wunde jchpch in seinen Aussiihrungen durch ununterbrochen heschimpfeiche Zwischenrufe der Ordnerleute ««d-es Selo« gestört. Wir fragen die Sozialdemokratische Parteileitung, ob dieses Vorgehen ihrer BltziMMstqM» dW Absichten der sozialdemokratischen FWer entspricht, ob eS insbesondere Wt den sMchmnM dies», Führer gege«, übe, unsere« jüdische« Vertretern i« Uemeinderat in Kmklang zu bringe» ist, di« dev Whigen Verkauf der Mischen Wahlversammlungen geradezu gl» eine K ek bst de «, ständltchkeit hinMten, tzM sie da» tzarbildlich« «erhalten te* jüdischnatiayalep $u «rinde,Ste wahrend ihrer MandatSdauer mindeste«» durch MewshMtung der ungestörten Rsrarrrmlnngsverlaufes während der Wahlzeit anerkennen wollten: ®m aößchhM dgvW, Mß ftder Persammlungsterror. als dem MtzkWtzjesch widersprechend, zu-rückgewiesen weichen. Aber die Herren Sozialdemokraten machen eö fich leicht) Mit den Christlichsozialen und den Großdeutschen schließen sie MahlruhePakte und bei der kleinen Jüdischen Wahlgemetn fchaft «pproben sie den Mut ihrer uniformierten Ordner: DeutfchSstemichWe Bodenkultur. Ae Hvchschalkam«er nt; Auftrasaebrr. Ker chrMWo-iÄe TsÄ der RrgievunsshyaLitton hat Münch die Sprache wi-Hsr gefunden. Die «Reichspvst" MM Mswrn mst chnem offiziösen WaschMel aus. Man merkt diesem geqMten Vrrtei-igungsvevsüch deutlich das UtchchMy der GinhertSfrontler über die Borsilitzieit der Boden- Murslbm an. Wäre der Erlaß nach den Wahlen gekommen, hätte ihn das JiMgqchrei qllex RitmAmörder begrüßt, ß er jetzt erschienen ist, wirkt peinlich, mch da Herr SvipsL die Sr«ise des Herrn Frank nicht stören dach so versucht die EÄsichsPost" he« Nachweis, daß der Maß eigrntlach gar nicht den Jnhah hat, den chm die Juden bsilegen wollen..Mt einem Mvz reMtablom Aufwand Von Scholastik — die ,Mich8post^ mm das sonst jüdische Drehs — wird die «uSdrucksweise drr WcheHmon al» ganz havmkos hmgestev-t. Der EÄaß bÄeüdigt mfy dos Judentum, nein, er bekämpft nur dessen Auswüchse, Hsauch vom Mischer Seite angefochten werden -,/Der Answqchs «mer Rasse ist nicht diese seWst, sondern ihr Schmarotzer «SÜ Schädiger. Mit de» Auswüchsen, die es mllrargbar gcht, bA«cht sich die jüdische PMiziftik doch nicht zu identifizier««." LwS Aingt so, «te wären die vom gewesenen Rektor Fischer dom kammendre« Rektor H ofm e 4^t e r reprästnkierttn ««m-tdoktoren durch die Bank MvftnMsch. Sie haben nichts Gchagt, nichts gabm, ja sie haken den ,Mnnerus vlausus", die harmlose Anwendung des PropsrHysterrrs «ch die Bildung, be«oit für nmmSführdar. Sagt Vie MeichSpost", Ja, worüber beschweren sich denn die Juden- Mir fim fil bi« reinsten Lmnpsrin^ «n der «odonkuftuchochschule M es sebt geraumer Zeit Bank« nur für Arier. Es gKt dort ein Evidenzbja'tt, daS jedem Hörer Mm Ausfüllen Vorgelege w:rd.? blses GvrdenMlatt enthält die hier solgeridm Fragen: Bor- und Zuname. Ort tittf» Land der Geburt. Tag und Jahr der Geburt. Staatsbürgerschaft, seit wann. Durch Option erlangt (ja oder nein). ° Frühere Staatsbürgerschaft. HeimatsMtändigkeit (Ovt, Bezirk). Seif wann? Früher,: HevmatLMstZudrjMt. Muttersprache. Volks zu gehör igkelt, R a s s e (arisch, semitisch . . ,. .). (^laubensbekennrnls, seit wpn,,- Früheres G^la nben sbek e n n! Wahnungsadresfe in Men, 'Name und Stand der Mew. Ko^uWsadresse der Eltern Wormund), Staatsbürgerschaft der Eltern ^seit wann?). Durch Ochtion erreicht («r oder nei«), Frichepe Staatsbürgerschaft dex Eltern. PoskszUHrhorigkieit des Paters. V olks zu gehörig kei-t der Mutter. ' Rasse (arisch, fiMtisch .,,,,) des Vaters. Rasse (arisch, semitisch.) der Muster, M K-vuuid welchen Zougmsies sucht ArchuchmSbewechrr um Jnfftiptsou ft: Wo hgt AufMmShewechex die Kolfsschi'le hchlcht. Wp W Ntchtchwsbewevher dje Mittestchul« de-sucht. Und welche. Mo u«d mit welchem jSfschg Me Matura ahfelegs. Ist gche»tlühex oder auße-rord-ptficher Hörer- In welchem Samoster. TsMrnricht'ung. Kriegste-Anchw^ (ja cher nein). Am Schlüsse wich Mgt: „Mses Wdenzblqdt kann im Pedarssfalle auch zu «tnstichep Zweien des Restamis he-rang-Kgen w.-rden," Das BM ist NMfich m Fkt^ebüßen dex WGsch-MtistzuMchen Hoch sch ul tu MM«;, dex mit «ntlicher Maske fchem Hörer KMschU'NMSfi wird. Der chnungslose Hppels der den Bog?N nicht gepau prüft, «ich in eine ^asie gMst. Die andijüdifilZ Ag'Mian ^xchet fahr geW« Md schrMvofl chr UMrslutung der HachschMn durch hiH MÄMdischen Juden. Obzwar wir bepast- -Sh MWh« ap der Hochschule für MrenfirM die jWs«he FrWWWffjisr Mße«rdentstch njchchi P. wskl-en W doch «ch der ,Mchspoft" b«»»gllch dex U y iversij8t Msellen, dgß fie hexKkit durchschnMich 4 Prozent Milche AuSlän-er .As Hör«r Msj. Es wich Äjsp auch dp« M Mer huwMN tzüge «peMrt. . Der stunde" entnehmen wir das twmerkstvevte Detail, daß de« VovenrüsivWwfesio« If ch»o MV» Mw. ShoWcht. versuche hei SfsisWWhlichrnjüdisch«« MNÜHltt dtstch- Wxt. Wr «chchM hmm, M «r «gM Acht «SM st'-ht, Wh andere Ppoftstyran Mft? «NsM such«« fifm v«, d«x jMschW »MMMWMdlWM « P«M«»e«. OGnbSk, «m die unverkennbar schabAuswüchse zu studieren. Es ist doch etwas Schönes um dqx Wste.der arische Seele. Der Ruqn», MW iMKi# dem Frieden-vertraß. Live Erklsru»g Pai»e««S. Paris, 4. OktM?, (I, C. «,) Die frsnzösisä)e Liga für Menschen- Md Bürgerrechte hat dem!$otni4e der jühischm Delegfll'ionen einen Bripf P p Ntc g xe 8 Mx ptz. K u >p erus elausüs-Fxage ist Pplen ÜbmBttO, Per Brief ist m -W PrMmttn MMWbe» ^«g, Herrn FechMirdL Buissp«, gerichtet als Mivprt auf stn Achrejhen, das hi« Lm an die WuMische Hstgijrr»ng W dieser AngesMnhch ge« richtet hqtt^, Pomcare schreit Mtox atch.rrM: „Ich Wie es W Mine Wicht, Ihnen mi-tKuWe«, hgß nach den JstfovmafiuriLn, die ich hixsbazügfich echalM Me,, die Erörterung der Korschjqge he-x UnterrichtMstpmissipn dös polnischen GejmZ vertagt wuchss. UchvWis sind djese Pcixsch'äHS in der Kourmisj>wn selbst nur mü IS MSU 1ö Wurmen angemmmen wurde». Ka diese Vertagung dem Wstischan Sefm die. MöMhkeit gewährt, M Mar vertisfte«» Prüfung d'r. Frage zu schrerwn, sind alle Gründe vochWds«, Enchyre«, daß der Hejm nach ge«üs«Mr Prüfung hex FrM keineg Antrag annehWK» wich, dex zu hM Pest-immunge« d4S Pexirsges vom M, ZWi Md im Brtzersprych stcht.» Einerseits wivd die französische Rogternng informiert, daß die Grüxherung dex Rmntzrus elausuS^tzvage im Wjm vertagt wurde, andererseits führt der UnltevrichtS«vi»visier Dr. G.loWbi yZ kl.die EmfiMW des NumeM elgnjnS auf illegalem Wege durch, P^n obevwähnten Aeußevun« gen Poincav.'s ist zu entnehmen, baß der Verbütidote Polens nicht gewillt fft, die WHichvung der R^musruS' stausus, drr d«n WftiMugWm d« Kti«tz<nsv«rtrage» w'idsrspricht, m billigon, «hl «me? «ttentatsplim -?M Wie di« Berliner Blätter melden, wurde am Dsen-tag abends im Garten der Villa Harden ein Mann verhaftet, der sich nach Abwejsugg ejyeß BesuchsssMpfa«M Port versteckt hatte. Der Verhaftete ist ein Seemann namens Richard .ftrese ußd'bchauptst, er habe keinen anderen Wunsch gehabt, qls Harden zu sprechen und persönlich kennen zu lernen. Da der Berdöchstg« bereits ftühsr in einer Nertzenanstalt gewsten war, «ich -M MMflpzt zur MjerjuchMg vyMführf Wchew SwelMU 9taml. I« fortgesetzter Verhandlung hatte sich Mern das SttafbszillAgstrW 1 mit tim Spiekexaffäre zl». beschäftigen. -ep Guhmug »m«§ SygMgE in twr Mullggsf« wü? es her tzplizrj WttM«, stkw GOklschgst ypu Hasax^ spielerrr zu 'überraschen und zu arretieren. Wenn wir quchi weit entfernt ddavpu sind, h)\\ Wücksspiel in jWttd chterl FoM.das Wort zu xa-ß», fmch mn st»M, hgst # sich in PSklWSüdW KM tvttder MM um Lim kmr Anha«M. wo die Polizei stu psar Anvall^sw S. Oltdbtt 1923 M. M Biitteilunsen amrem PMum. -^fgi ■ Rudolf Goldsteiy %. Bezirk, Taborstrabe Ar. 84 tefetf «och immer nur vornehme Herrengarderoben «ach Maß und aus mitgebrgchten Stoffen. Tel, / _Gegr. 1866 tei einem verbotenen Spiel erwischt und dann tzh«u Tchrmph laut m M Welt hinaus Ppsaunt. Das HasachsM K in Vestexxeich pym Gesetze verboten. Leider h-t mn dm diesbezüglichen Paragraphen hiNMUfÜM, baß «4 gewisse Ausnahmen gibt. Es ist so lange Mt geduldet, % l-M die Epleler dumm genug sind, ist ihren WohnunM oben in irgend einem Borstadtbeisel zu hgsaMren. Ganz gnderK aber sieht die Sache aus, wenn das Spiel in einer ipgettMw' ten „Spielbank" betrieben wird. Zn dm AugMich Mp es sich um einen yrganisierten GpielhetM mit MilliMdanümfatz in glänMden Räumen und entsprechMex Aufmachung handelt, wenn Herren, pich DaMkN in AheOtpilette erscheinen nnd am grünim Tisch irgend kim ppxkrachte Existenz das Amt des Croupiers versieht, dsiKU frgsts jsösische Ausdrücke gebraucht, und wenn über d«m Tore der> Gpiklbank in großen Buchstaben „Eekklk des Wangexs" steht dann darf die Geschichte unter den Augen de» wachsam?« Ohriglssit vor sich gehen. Auf diesen Gandpunkt stellte sich auch dex BnMiger hex Angeklagten und brachte Beweise dafür, daß unwr den angeführten Modalitäten das Hasarbspiel in Dcherxeich geduldet sei. Er legte auf den Tisch des Gerichtes eine Einladung iws Sportingclubs in Zell am Sag, die fir ditzsem' Sommer auf der ProMnada öffentlich, an die Kurgäste verteilt wurhe und in welcher die P. T. Sommergäste zur Teilnahme am Spiel „a la Monte Carlo" eingelgden wurden. Es ist übrigens ein offenes Geheimnis — «ttb nur Mf Polizei in ihrer Naivität mag es nicht wissen —, baß in den meisten sogenannten vornehmen Klubs in Wien Hasard gespielt wird. Man tut nur nichts dagegen, weil eS eh« keine Denunzianten gibt. Wahrscheinlich hätte die Poltzeji, die fich auch in diesem Falle wieder ans ihre« Erfolg so viel zugute tut, die Angeklagten niemals erwischt, wenv sie keine Anzeige bekommen hätte. Der Richter empfiand offenbar selbst die Berlogmchez dieser Moral, die das Spiel in glänzender Anstnachung stillschweigend duldet und die zufällig erwischten Privatpersonen vor den Kadi zerrt, u»rd sprach di« meiste» Angolas-' tsn sscei. Da aber die Moralbestie, die MorWlakate Pogromhetze, die Verletzung verfassungsmäßig -ewWrleisteter Rechte österreichischer Bürger an de» HochphuW ohne weiteres duldet, ihr Opfler haben muß, so vertagt» der stichter die Verhandlung gegen dvei Angeklagte, zweckt Bo»» lghMg muek ZßUM. Die augenzwmkrM Doppelmuksl, die aus der einen Seite Heide Augen -«drückt um» auf der anderen Zeter und Mychfv'fWnett, West« sie zufällig einmal einen erwischt, hat gestern eine empfindliche Schlappe ev (itöw/'V ■ ■ :• ' - . . v;ih»lr «le «mchkse «rde. ‘ Wieder M starkes Beben ß» Aapa». Wie ein ans Tokio eingetroffeneß Telegyarnm besagt, ist in Tokio und Osaka gestern vormittags ein sehr starkes Erdbeben verspürt worden. Die Einwohner flüchteten aus den Häusern. Der neue Schaden ist bedeutend. Vie LehensmittelmMe. Die Beschickung der Großmarkthalla mit Fleisch aller Act siel gestern sehr günstig aus- Vom flachen Lande sind pex Wagen große Mengen eingelarrgt, außerdem kämm aus Mguru, aus dem Bnrgenland und aus Steiermark 81« Waggons Fleisch, darunter 8 Waggons mit Kälbern an. Auch auf dem Stechp iah markte in St- Marx ist die Beschickung besser als in der Porwoche ausgefallen, bloß die Anzahl der Kälber war etwas geringer als am Dlmrrerstag der Vorwoche- Diele kleine Ber^ Minderung der Zufuhr wird jedoch mit Rücksicht ans das reichliche Angebot der Großmarkthalle ohne Wirkung auf die Preisbildung bleiben. Für einzelne Fleischgattungau wi*/ sogar mit einer Verbilligung gerechnet. Pie Beschickung der Gärtnernlärkte hat durch dje, schlechte Witterung etwas gelitte,». Die Zufuhren fielen schwächer aus, waren aber immerhul noch hedarsdechend. Ausländisches Weißkraut kam in großen Mengen an. Znfolgedessen mußten die Gärtner mi-t dem Preis für hiesiges' Weißkraut um 100 Kronen zurückgehen. Trotz dieser Preisermäßigung ist hiesiges Kraut noch iminer um RX) bi^l 400 Kxoneu pro Kilogramm teurer als das ausländische! Kraut, dqs mit enormen Frachtspesen belastet ist- Die, Gärtner erzielten beim Verkaufe im Großen noch immer« 1400 Kronen pro Kilogramm,' während ausländisches Krant um 1000 bis 1100 Krorren zu haßen war. Die Gärtner' nützen also die Tatsache, daß hiesiges Kraut von einem T<ck« der Vcvöll'eruttg ans Vorurteil lieber.gekauft wird, weidlich aus. Die gestern eingelangten Pflaumen hatten auf dem Transporte infolge der feuchten Witterung Schulden genommen. Trotzdem wurden schon im Großhandel ftir ein Kilogramm 3000 bis 9300 Kronen und für bessere Ware bis 2600 Kronen verlangt. WhMrches AMWetter. Ein großes Regengebiet umfaßt heinshtz ggnz Nittel,, egropa, Hatz von eillern großen Tissfdknckgssbitt belMrscht.wird, Der nördliche Kern desselben ist nach Polen gezogen, der südliche liegt Über der Norbävrja, Voraussage: TrÜh, stark e N4«d e r s ch l ä g e, k si h l, st \\ v ps! s ch S, » o x tz- WSstlichk Winde,

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.