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Wiener Morgenzeitung · 1923-09-21 · Heft 1653 (21.9.1923) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1653 (21.9.1923)
Date
1923-09-21
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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I fette« Qnfiv tjvcnog Wiener Morgenzeitrmg. 21. September 1VL8 Nr. 1658 ltNKudgneu. Bon den übrigen 80 Prozent wird der größere Teil für die K l e r d e r i n d u st r i e und ähnlichen Beschäftiqunyen geeignet sein. Was über Polen gefaxt wird, gilt auch für Litauen und Weißrußland. Weinberg sagt zum Schlüsse seines Berichtes, es sei kein Grund vorhanden, nützliche Einwanderer fernzuhalten. Die Reichtümer und die Quellen. Amerikas seien unbegrenzt und das Land könne eine Million Menschen jährlich aufnchmen. Wohl müssen die Einwanderer ausgewählt werden. Diese Auswahl solle aber durch eine unparteiische Körperschaft erfolgen, die nur das wirtschaftliche und moralische Wohl des Landes im Sinne hat. Diese unparteiischen Richter müssen auch menschliche Rücksicht nehmen und für die Opser von Haß, religiösen Verfolgungen, Pogromen und Revolutionen Platz schaffen. Der mutige Henry Ford. Aus New-Jork meldet I. C. B.: Wie berichtet wurde, entzieht sich Henry Ford in dem vom Redakteur der ^Jewish Tribüne", Hermann Bernstein, gegen ihn angestrengten Prozeß der Gerichtsbarkeit des Staates New-Aork. Mr. Bernsteins Rechtsbeistand, Samuel Untermyer, hat darum die Beschlagnahme von 115.000 Dollar in der Corn Exange Bank, die Henry Ford gehören, erwirkt.!Der Sheriff des Staates New-Aorr wurde angewiesen, alle nach New-Aork kommenden Exemplare von Fords Zeitung „Doarbern Independent" zu konfiszieren. Ru jüdischer BoMmpfer der russischen Re> volutiourbeweguug gestorben. In London ist vor etlichen Tagen der bereits in Vergessenheit geratene Vorkämpfer des jüdischen Sozialismus, Aron Sundelewitsch, einer der letzten Mohikaner der ersten sozialrevolutionäre« russischen Bewegung „Narodnaja Wolja" gestorben. Sundelewitsch ist um das Jahr 1850 in Wilna geboren, wo er eine streng jüdische Erziehung genoß. Um das Jahr 1870 schloß er sich der ersten revolutionären russischen Partei an und wurde wegen Verbreitung revolutionärer Schriften von der russischen Polizei verfolgt. Trotzdem arbeitete er weiter im Dienste der revolutionären Bewegung, organisierte geheime Druckereien und verbreitete die illegale Literatur. Später schloß er sich der Partei Narodnaja Wolja an und nahm indirekt an dem Attentat deS russischen Revolutionärs Solowieff auf den Zaren Alexander den Zweiten teil. Nach der» Attentat wurde er verhaftet und nach einer längeren Untersuchung noch Sibirien verbannt. Nach Abbüßung feine Straft übersiedelte er nach London, wo er in der Arbeiterpartei tätig war. Sundelewitsch zählt zu den ersten jüdischnational gesinnten Sozialisten. Er zählte zu den ersten Mitarbeitern des ersten Sozialisten in der hebräischen Literatur, Aron Lrebermann, der das erste sozialistische hebräische Organ, die Zeitschrift „Ha Emeth", herausgab. Sundelewitsch interessierte sich stets lebhaft für die Verbreitung der sozialistischen Ideen innerhalb der jüdischen Arbeiterschaft. Die letzten Jahre verbrachte er in größter Zurückgezogenheit und Armut. Me durch Arbeit. Eine der ersten Organisationen, welche es sich zur Ausgabe machte, produktive soziale Fürsorge unter den Juden des Ostens, besonders in Polen und Litauen, zu leisten, ist die im Jahre 1903 unter dem Namen „Trudowaja Pom o s ch t s ch" (Hilfe durch Arbeit) begründete Wilnaer jüdische Hilfsorganisation, welche mit Ende dieses Monats ihr 20jähriges Jubiläum feiern kann. Im Laufe dieser 20 Jahre hat die Gesellschaft, welche es sich zum Ziele setzte, durch die Einrichtung von Handwerkerschulen jüdischen jungen Menschen, die sonst dem Luftproletariat verfallen wären, Gelegenheit zur Erlernung von Gewerben und damit Verdienstmöglichkeit zu geben, eine ansehnliche Tätigkeit entfaltet. Sie hat in ihren Handwerkerschulen, Musterwerkstätten und Abendkursen viele lausende qualifizierter jüdischer Arbeitskräfte, sowohl männlicher als auch weiblicher, herangebildet. Gegenwärtig umfassen die Schulen, Werkstätten und Kurse der Gesellschaft folgende Fächer: Schneiderei, Weißnäherei, Wand- und Dekorationsmalerei, Lithographie, Tischlerei, Graviererei, Modisterei. Die fruchtbringende Tätigkeit der Gesellschaft hat unter der Judenheit, insbesondere in Litauen, stets reiche Anerkennung gesunden, und vom Zarenvegime angefangen haben alle Regierungen, welche Wilna über sich ergehen lassen mußte, der Organisation Wohlwollen entgegengebracht. Anläßlich des 20jährigen Jubiläums ihres Bestandes veranstaltet die Gesellschaft im Wilnaer Stadtsaal eine Ausstellung, die über ihre Ziele und deren Erreichung einen genauen Ueberblick geben soll. Sie gibt auch ein Sammelbuch mit der Geschichte und Tätigkeit ihrer Organisation heraus. Der Vorsitzende dieser Organisation ist gegenwärtig A. Klewanow. Fubllsium der Londoner „Leit". Das Londoner jüdische Tagblatt „Die Zeit" („The Ietvrsh Times") feierte am 16. d. das Jubiläum seines zehnjährigen Bestandes. Das Organ, welches unter der Mtzewußten Leitung von Morris Myer steht, hat sich zu einem wichtigen Sprachrohr der Judenschaft Whitechapels entwickelt, ohne jedoch auch seine Aufgabe allgemein politifcher und jüdischer Art außer acht zu lassen. Seine kräftige, aber stets vornehme Art hat ihm, weit über England hinaus Freunde erworben. Die „Zeit" gibt aus Anlaß ihres Jubiläums eine reichhaltige Festuummer heraus. Den Glückivünschen, welche dem einzigen so wertvollen Taoblatt in jüdMer Die Lohnbewegungen. Ae Passive Resistenz in den Theatern. Die Lage in der passiven Resistenz der Bühnenmitglieder hat^eiue wesentliche Verschärfung erfahren, da der Direktoreuverband erklärte, den Forderungen der Schauspieler nicht entsprechen zu können und die bereits gemachten Zugeständnisse zu erweitern. Auch der Bühnenverein zeigt sich unnachgiebig. Eine Annäherungzwischen diesen beiden Standpunkten, die mit großer Hartnäckigkeit ftstgehaltcn werden, ist unter solchen Umständen für die nächste Zeit nicht zu erwarten, ja es ist vielmehr zu befürchten, daß durch den Anschluß der Orchestermitglieder an die Bewegung eine weitere Verschärfung eintritt. Dadurch würde der Lohnkampf cm Ausdehnung gewinnen und auch schärftre Formen annchmcn, da durch eine passive Resistenz der Theatermusiker m sehr vielen Theatern eine Unterbrechung der Vorstellungen eintreten müßte. Wie wir erfahren, werden einige Theater wahrscheinlich sperren müssen und es ist auch das Duse-Gastspiel in Frage gestellt. Vorläufig ist die passive Resistenz im Publikum nicht zu merken und die Vorstellungen nehmen einen ungestörten Verlauf. Der Bühnenverein hat an seine Mitglieder die Weisung erlassen, alles zu vermeiden, was das Publikum schädigen könnte. Infolgedessen erfüllen alle Bühnenangestellten — auch das technische Personal — ihre Pflichten und die passive Resistenz bezieht sich, nur auf den internen Theaterbetrieb. Im Direktoreuverband hat sich ein bedeutungsvolles Ereignis vollzogen. Direktor Trau vom Stadttheater hat nämlich die Forderungen seiner Angestellten zum Teil bewilligt und hat mit den.Mitgliedern seiner Bühne ein Abkommen geschlossen, um die Premiere der Novität „Die wunderlichen Geschichten des Kapellmeisters Kreisler" nicht zu gefährden. Dieses Scndervorgehen Direktors Trau hat ünter den übrigen Direktoren ziemliches Mißfallen erregt und Direktor Trau wurde aus dem Direktoreuverband ausg eschlyssen. Der österreichische Bühnenverein versendet ein Communique über diese Angelegenheit, in welchem erklärt wird, daß die schwierigen technischen Vorbereitungen für die Premiere im Stadttheater den vorzeitigen Abschluß eines Sonderabkommens nötig gemacht haben. Der österreichische Bühneuverein ertoartet, daß die Drohung des Theaterdirektorenverbandes, den Angestellten den Vorschuß bei der nächsten Akontozahlung auf einmal äbzuziehen, §u feinen Weiterungen führen wird. Die Streikgefahr ist dadurch in nächste Nähe gerückt. .Um so wichtiger ist, daß sich beide Parteien raschest auf ein Schiedsgericht einigen. Besondere Bedeutung kommt den heute beginenden Sonderverhandlungen mit den Angestellten der Siaatstheater zu. Regierungskommissär Dr. Renkin gibt sich alle Mühe, die Forderungen der Angestellten der Stadttheater im Finanzministerium durchzudrücken, um so ein Uebergveifen der Bewegung aus diese beiden Institute zu verhindern. Tchnerdersteeik. Gestern vormittags sind die in der Herrenrrn^ Damenkonfektion beschäftigten Schneider in den AuS stand getreten. An dem Streik sind alle Kategorien der in dieseß Branche arbeitenden Kräfte beteiligt. Die Ursache der Loh»» beweguug ist die nur teilweise Bewilligung der Forderung td Arbeiter, verschiedene Rückstände auszuzahlen. Diese Ruch stände waren dadurch entstanden, daß die Angestellten sei' 1. Jänner den Index, nicht voll ausbezahlt er. hielten. In den wegen' dieser Angelegenheit gepflogenen Be» Handlungen forderten die Arbeiter nur 60 Prozent dieser, Rück stände und ermäßigten in weiteren Verhandlungen ihre Ansprüche auf 30 Prozent, während die Unternehmer nur 20 Prozent bewilligen wollten. Ein am Samstag gestelltes U l t i« matum wurde von den Arbeitgebern abgelehnt. In einer vorgestern abgehaltenen Vollversammlung der Betriebsräte der Arbeiterschaft wurde daher der Beschluß gefaßt, in den Streik zu treten, der gestern früh einsetzte. Obwohl die Differenz zwischen den Forderungen der Arbeiter und den Zugeständnissen der Unternehmer nur sehr gering ist, dürfte es voraussichtlich nicht so bald zu einer Einigung kommen. Der Streik kam gestern noch nicht zur vollen Auswirkung. Das Streikkomitee war mit Organisationsarbeiten in Anspruch genommen, überdies waren zahlreiche Geschäfte gesperrt Die Angestellten der B l u s ü n k o n f e k t i o n ä r e, die an die Unternehmer gleichfalls mit Forderungen herangetreten sind.' tvevden sich der Bewegung anschließen. Die Gesamtzahl der Streikenden dürfte ungefähr 12.000 bis 15.000 betragen. Lohnforderungen der Autotaxichauffeure. Die Auto tax ich auffeure sind gestern mittags mit ihren Fahrzeugen vor dem Rathause aufgefahren. Sie hielten eine Versammlung ab, in der darüber entschieden werden sollte, ob sie in bat- Streik treten oder nicht. Die Ursache hierfür sind Lohnforderungen. Die Auffahrt verursachte ziemliches Aufsehen, da mehrere hundert Fahrzeuge das Rathaus blockierten. Die burgenlündifchen Kreis- und Gemeindefunktionale vor dem Streik. Die Frage der Besoldungs- und Dienstverhältnisse der burgenländischen Kreis- und Gcmeindesekretäre hat unter diesen Angestellten eine Bewegung ausgelöst, die zum Streik zu führen droht. Gestern sprach daS Aktionskomitee beim Vizekanzler vor und akzeptierte von ihm als letzten Termin zur Regelung der schwebenden Fragen Donnerstag den 27. d. Das Verhalten der Bundesregierung — der Bundeskanzler weigerte sich monatelang, eine Deputation überhaupt zu empfangen, Vizekanzler und Finanzminister machteit stets rmr Versprechungen, die nicht eingehalten wurden -- hat die Erregung der Sekretäre ausS äußerste gesteigert. Sie haben nunmehr in einer Versammlung beschlossen, nach einem letzten Versuch gewerkschaftliche Mittel anzuwenden. Sprache anläßlich seines Jubiläums sicherlich zukommen, schließt sich unser Blatt herzlichst an. Erbeben in FMen. Allahabad, 19. September. (Reuter.) In der Provinz E h o r a s a n ist ein heftiger Erdstoß verspürt worden. Einzelheiten fehlen noch. u Ein ZarenMZrder in Berlin. Nach dem „Berliner Lokalan-zeiger" befindet sich der frühere Techniker einer Industrieanlage im Ural, Iakowl e f f, unter dessen Befchl seinerzeit die Zarenfamilie ermordet wurde, zurzeit in einer Berliner Klinik in ärztlicher Behandlung. Er leidet an Wahnvorstellungen, die ihn nach der Schreckensnacht befallen haben. Wie die Berliner Blätter hinzufügen, läßt ihm die Berliner Sowjetgesandtschaft alle Unterstützungen angedeihen und stellt chm reichlich Geld sowie ständig ein Auto zur Verfügung Der Herold des großen Staatsmannes. Kahn über Seipel. Herr Otto H. K a h n, Mitchef des New-Aorker Bankhauses Kuhn, Loeb u. Co., ist in Wien. Er gehört auch denn Berwaltuugsrat der Metropolitauoper m New-Uork an, welche von einem Ausschuß, in dem einige New-Aorker Milliardäre sitzen, finanziell verwaltet wwd. Aus diesem Grunde genießt Herr Kahn den Ruf eines Kunstfreundes. Mit welcher Berechtigung, das mag entweder Frau Jeritza oders die New-Norftr Gesellschaft entscheiden. Daß man in Wien eine Festvorstellung zu Ehren des Herrn Kahn veranstaltet, ist, eine Angelegenheit, welche sich die Manager des Geschmacks' in künstlerischen Dingen hierzulande ausmachen mögen, für jeden Fall ist diese Festvorstellung dadurch rehabilitiert, daß sie zugunsten der Rettungsgesellschaft stattfindet. Daß Herr Kahn diesem wirklich ebenso wertvollen wie bedürftigen Institut eine Spende zugewendet hätte, davon ward bisher nichts vernommen. Ein jüdischer Theatergschaftelhuber veranstaltete auch zu Ehren des Herrn Kahn ein Festestem Auch - diese Angelegenheit berührt das öffentliche Interesse wenig, selbst wenn Herr Max Friedman,n, der in dev Aufzählung der illnstren Festgäste als Nationalrat bezeichnet wird, und Herr Ottokar Czemin, der es ja vorderhand noch ist, der Vizepräsident des Autollnbs mit dem an Beethoven erinnernden neuerworbencn Namen, ja sogar wenn unter den Vertretern der Presse die Herren Georg Bittner. Doktor J-mder und Sxat Emil Löbl -dabei." warerL Aber die Sache bekommt beim doch ein anderes Gesicht, da Herr Vizekanzler Frank, der nrerkwürdigerweise immer bei jüdischen Festivitäten zu finden ist, und dem dort so gern der Mund, übergeht, wieder einmal Gelegenheit Nahm, ein« Rede zu schwingen. Auch das könnte Herr Frank mit seinen Parteigenossen ausmachen, wenn er sich nicht in dieser Rede als Sprecher der österreichischen Regierung vorgestellt hätte. Wie ist denn nun eigentlich die Sache? Hat die Regierung das Bedürfnis gehabt, Herrn Kahn von Kuhn, Loeb u. Co. ihren Dank für die gute Zinsen 'tragende Wohltat der Placierung der amerikanischen Anleihetmnche auszusprechen, so hätte sie wohl dafür eine regierungswü'.tigere Form gefunden, als bei einem Bankett in einer in Anbetracht ihrer Parteigrtmdsätze sehr gemischten Gesellschaft. Aber die Sache wird noch interessanter dadurch,1 daß Herr Kahn, der sich, wie so oft, sehr geehrt fühlt, wenn; irgend ein Radauantiscmit von Beichten bis zu Frank sich/ mit ihm an eilten Tisch setzt und ihm Liebenswürdigkeiten' sagt, plötzlich, angefcuert durch Frank, das Bedürfnis fühlte, Herrn Seipel taxfrei zu einem der wenigen wirklich großen' Staatsmänner der Zeit zu ernennen. Herr Kahn war ebenso gerührt, daß er vergaß, daß dieser große Staatsmann vor! allem eine Eigenschaft hat, die chn um das von Herrn Kahn verliehene Prädikat bringen muß, nämlich, daß er durch und durch Parteimann ist und Führer einer Partei, Ivelche nur knapp vor der Wahl ihren rüden und hämischen Ton gegen das gesamte Judentum für kurze Zeit verläßt, sonst aber sich an Erniedrigung und Verleumdung des Judentums und an: wirtschaftlichen Kampf gegen dasselbe Judentum, das für die Entwicklung Oesterreichs so viel geleistet hat, sich nicht ge»mg tun kann. Herr Kahn möge mit seinen Zensuren etwas vorsichtiger sein, denn cs fommit für jeden einsichtigen Juden und für jeden ehrlichen Christen hinter dem großen Geldmagnateu, der Ghettojudc heraus, der dadurch nicht erfreulecher lvirkt, daß er sein Judentumvergessen machen will. Daß die gewissen „Judenblätter" den Anlaß zu einer Sripcl-Wahlreklame benützen, und nti* ihnen auch die „Reichspost", das vervollständigt das erfreuliche Bild. Rechtsanwalt Dr. Erich Saxl teilt uns als ^'i* treter des Präsidenten des Bevsins der österreichischen Möbelindustviellen und Möbelintcressenlen, des Herrn Norbert Bäck, zu der unter obigem Titel in unserer Nummer vom 18. d. erschienenen Notiz mit, daß Herr Norbert Wäck als PxäWenI besä tMeMMiten, W-armns eine Ber-s

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