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Wiener Morgenzeitung · 1923-09-19 · Heft 1652 (19.9.1923) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1652 (19.9.1923)
Date
1923-09-19
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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«r. »p» »it( Mittwoch Wiener Morgenzeitung. 19. September 1923 Seite 7 Lolkswirt. Gestempelte Krone -- 8.SV80 ßentimes. «äWchvmg Men --- 0.0080 Centimes. In Zürich notierte 18./9. 17./9. die'österreichische Krone. 0.0080 0.0079»/, die öfters, gestempelte Krone . . . 0.0080 0.00797, die tschechische Skrone.. . 17.- 16.977, dieAkark «»»»»,«»»»», 0.000002 0.0000034 ••'••••••«•«*« 223.— 221.75 New-8)vrk •*•••••••»•* 567.— 565.25 London «»»,»»»»«,G,« 25.75 25.68 Poris 32.65 32.75 Mailand »»»«»!«,»».»» 24.85 24.85 Belgrad 6.10 6.- Bukarest. 2.52 2.60 ^osta « » » , , # ii u. u. u~': t ■ % 5.45 5.45 - Budapest.. ..... 0.037, 0.037, Warschau . . . ... 0.0020 0.0020 Clearingknrse der Österreichischen Natlonalbank vom 18. September 1923. Zinsfuß Kurs vom Geld Ware Geld Devisen (Schecks und Aus Zahlungen) Amsterdam f, 1 holl. Gulden . « 27900.— 28000.— 27900— Agram 1 jug. Kronen .... 6 758.— 762,- 761 — Bclgrad 1 Dinar .g 758.- 762.- 761— Bertln 1 deutsche Reichsmark . 8 0.02'/» 0.02*/**) O.OZ7S Brüssel 1 belgische Francs . . 4'/, 3404.- Z418.— 339*.— Budapest 1 ungarische Krofuln . 6 3.75 3.85 3.75 Bukarest I Lei. 6 321.50 323.50 314— Chrlstlania 1 norweg. Kronen . 5 11130.- 11170.- 11130— Kopenhagen 1 dänische KroUor . 5 12530.— 12570.- 12530.— London 1 Pfund Sterling ... 3 3215M».- 32250t\-32i500— Madrldl Pesetas . . .. . ..„.'5V, 9380.- 9420.- 9280— Malland 1 Lire . '*6 3114.- 3126.- 3094— New York 1 Dollar . .' .c. , 4 70935.- 71185.- 70935— Parls 1 Francs. 5 4102.— 4118.— 4102— Prag 1 tschecho-slow. Kroneit , 5 2125.- 2135.— 2123— Sofia 1 Lewa .,7«/, 658,— 662.— 668— Stockholm 1 schwedlscheKronor . 4'j, 18570.- 18630.— 18520.— Warschau I polnische Mark . . 6 0.221/, o.23‘/, 0.28'/, Zürich 1 schweizerische Francs . 3 12305.- 12555— 12525— 17. Sept. Ware 28000.- 765.- 765— 0.0425 34C6— 3.85 Stell 170.- 12570— 322500— 9320— 3106— 71185_ 4118.— 2133.— 672— 18580.- 0.23'/. 12755— Noten Amerl kan. Noten v. 5 Dollar aufw. _ « » kleinere . . , Belgische Noten 100 Francs . . Bulgarische Noten zu 1000 Leva . » » * 100 „ , _ » n kleinere. , , Dänische Noten 100 Kroner . , Deutsche Noten zu 1000 Mark, . . . „100 ... » kleinere. . . , Engl, Noten von 5 Llvrest. aufw. „ „ kleinere ..... Französische Noten 100 Francs . Holländische Noten 100 Gulden . Italienische Noten v. 100 Lire aufw. w Wclncrö Jugosl. Noten ungest, zu 1000 Dinar » » » „ 100 j, w kleinere Norwegische Noten 100 Kroner! Polnische Noten v. 500 Mark aufw. _ „ „ kleinere .... Rumänische Notes nri000u.500Lel _ „ „ kleinere . . . Russ. Noten (Roman.) zu 500 Rubel nun 100 „ „ „ „ kleinere . , Schwedische Noten lOOKronör . Schweizerische Noten 100 Francs. Spanische Noten 100 Pesetas . . Tscheclio-slow. Not. v.lOOOaufw. „ „ kleinere Ungar. Noten (neue Em.) zu lOOOKr. „. .zu-10.000 Kr. . . . , „ kleinere ...... 70560;— 70960.- 70560.- 70960.- 70460.- 70860.- 70460.- 70860.- 3365.— 3395.- 3355.- 3385.- 636.- 644.- 646.- 654.- 616*— 624'.- 626!— 634.- 12280. - 12360.- 12280.- 12360.- 0.02«/. 0.03 0.04 0.04'/. 319700.- 321300.- 31970o!- 32130o!- 319500.- 321100,- 319500.- 32U0Q.— 4055.— 4085.- 4055.- 4085.- 27700.- 27900.- 27700.— 27900.- 3090.-, 3110.— 3070.- 3090.- 3070.- 3090.- 3050.— 3070.— 749.- 755.- 752.- 758— 74L- 747*.- 744!- 750— 11000.- 11080.- 11100.- 11080— 0.22 0.24 0.21V- 0.23 V. 0.20 0.22 0.19'/. 0.21’/g 310.- 314.- 308— 312— 290.- 294.- 288— 292— —.— —.— 18360.- 18460,— 18310!— 18410— 12390— 9270— 12470.- 12410— 12490— 9350— 9170.- 9250— 2107— 2123— 2105— 2121 — 2102— 2118— 2100— 2116— 2.25 2.45 2.25 2.45 2!20 2.4rj 2.20 s!40 *) Von Auslandsabgaben nichts, kleine Ordres voll, von Len übrigen Abgaben 25°/, übernommen. „Stafa"-Warenhaus-A.-G. In einer gemeinsamen Sitzung der Exekutivkomitees der „Stafa"-Warenhaus-A.-G. und des „Stafa'-Kreidiiinstituts für öffentliche Angestellte hat Herr Generaldirektor Zeihetbau e r seinen unerschütterlichen Entschluß. als Generaldirektor der „Stafa"-Warenhaus-A.-G. zurückzutreten, bekanntgegeben, jedoch über einmütige Aufforderung aller Anwesenden sich bereit Erklärt, bis zur Neubesetzung seiner Stelle die. Lebensniittelabteilung der „Stafa"- Waren'hcms-A.-G. tveiterzufnhren. Herr Generaldirektor Zehetbauer bleibt überdies dem ,/Stasa"-Kouzern als . wertvolle Kraft auch dadurch erhalten, daß er seine Stelle int Vevwaltuugsrate des „Stafa"-Kveditinstitut§ fiir öffentliche Angestellte beizudehalten sich bereit erklärt hat. (Entgeltlich.) Verzehnfachung des österreichischen Exports nach Mxiko. In den ersten acht Monaten des lausenden Jahres hat Oesterreich Waren im Werte von 237.626 mexikanischen Pesos oder rund 8,7 Milliarden österreichischen Kronen nach Mexiko ansgcführt. Ini entsprechenden Zeitraum des Vorjahres betrug der Wert der Ausfuhr 180 Millionen Kronen oder, bei- Umrechnung der einzelnen Monatsziffern auf 'den heutigen Kurswert. etwa 890 Millionen Kronen, das ist ein Zehntel der bisherigen Ausfuhr im heurigen Jahre. Die Gesamtausfuhr im Jahre 1922 belief sich auf 1,8 Milliarden Kronen heutigen Wertes. Ausgeführt wurden vor allem Maschinen, Automobile, optische Apparate, chemische Produkte. Möbel, dann kunstgewerbliche Erzeugnisse, Galanteriewaren, Stöcke und Schirme, Gegenstände aus Gold. Silber und Mpakka, Toitetteartikel und Seifest, Stoffe, Spitzen und Magnesit. Wirtschastsnachrichten aus Polen. Aus Warschau wird uns gemeldet: Der Handelsminister bereitet gegenwärtig ein Gesetzesprojekt für das Verbot der Einfuhr von Luxuswaren vor. Wie gemeldet wird, sollen scharfe Maßnahmen gegen jedweden Import von Luxusartikeln getfttffen werden. Zuwiderhandelnde sollen, abgesehen von den hohen Zollgebühren, auch mit K e r k e r bestraft iverden. In den letzten Tagen sind in Warschau die seinerzeit nach Rußland verschleppten Einrichtungen verschiedener polnischer Fabriken und staatlicher Institutionen eingelangt. In hiesigen Finanzkreifen -verlautet, daß in nächster Zeit die Ford-Automobilgcsellfchaft eine Filiale in Polen begründen wird. Hauptsächlich sollen hier Automobilfabriken begründet werden, um den östlichen Markt zu gewinnen. Es sollen bereits diesbezügliche Verhandlungen mit der polnischen Regierung eingeleitet worden sein?, Die Verschuldung Polens. Nach'dem letzten Ausweis des polnischen. Noteninstitutes beträgt die V e r {chu ldung der Staatskasse in der polnischen Landesdarlehenskasse 6,5 Billionen polnischer Mark. In den letzten zehn Tagen des August ist diese Summe um mehr als eine Billion angewachsen. Infolge dieser großen Anforderungen an das Noteninstitut ist der Banknoten umlauf im gleichen Verhältnis gestiegen. Er betrug am 31. August 6871 Milliarden, also um 1481 Milliarden mehr als am 20. August. Der letzte Markstnrz war folglich nur eine Konsequenz der ungeheuerlichen Steigerung des Notenumlaufes. Absatzchancen in Indien. Heimische legitimierte Firmen erhalten' unter G. Z. 37.952-.Ly in der Exportabteilung 'der Kammer fiir 'Handel, Gewerbe und Industrie, 1. Bez., Stubenring 8, Zimmer 210, die Adresse einer indischen Firma, die sich für den Bezug von Bijouteriewaren. Spielwaren, Taschenmessern, Geldtaschen, Porzellan-. Steingut- und Glaswaren, Email-- und Alnminittmwaren, Schlössern, Gold- und Silberzwiruen (leonische. Waren). Knöpfe, Anilinfarben ltfto.. aus Oesterreich interessiert. Wiener Mrse. Im. Gegensatz zu ihrer Vorgängerin war die gestrige Börse von einer lustlosen und schwächeren HalMng getragen. Verstimmenden Einfluß übten die Vorgänge - m Deutschland, so auch die aus Budapest und Prag vorgelegenen niedrigen Notierungen. Neben Gewinnsicherstellungeu fanden Der Totentanz der Marl. Der Zusammenbruch der Mark schreitet unaufhaltsam fort. Aus gestrigen Baniiersdepeschen war zu ersehen, daß das Pfund in Deutschland mit eineinhalb Milliarden Mark bewertet wurde. Die österreichische Krone notierte 4400 Mark und die tschechische Krone nenn Millionen Mark. Zur kolossalen Auswärtsbewegung dieser -Kurse trug auch vielfach die NotenvermeP rung um 10 Billionen Mark bei. Im weiteren Verlaufe des Verkehrs waren die fremden Zahlungsmittel mehrfachen Schwankungen ansgesetzt und schließlich trat ein Rückschlag ein, da eine Stützungsaktion der Reichsbank hierzu verholsen hat. In Zürich notierte die Reichsmark 0.000002 gegen 0.000034 am Vortage. Der französis ch e Franken ermäßigte sich von 32.75 auf 32.65. Hingegen besserte sich die t s ch e ch i s chc Kr o n e um eine Kleinigkeit von 16.9750 auf 17.—. Die ö ft c rr eichi s ch e Krone gewann einen halben Punkt auf 0.0080. Ans Berlin wurde gemeldet, daß nach mehrfachen Schwankungen das englische Pfund 678 Millionen notierte. Der Dollar ging von 131,8 Millionen ans 149,8 Millionen in die Höhe. Entwurf zur Schaffung einer neuen Währung in Deutschland. Berlin, 18. September. (Wolfs.) Der Entwurf zur Schaffung eines wertbeständigen Geldes-liegt jetzt vor. Die Reichsbank wird nach diesem Entwurf von den Staatsfinanzen losgelöst und dadurch die Funktionen einer Goldnotenbank erfüllen können. Reichsschatz-, scheine werden bei der Reichsbank diskontiert, so daß eine ungedeckte Vermehrung des Papiermarkumlaufes nicht mehr stattfindet. Für eine Uebergangszeit gibt die Bank neu zu schaffende Roten aus, die durch eine Göldverpflichtung «der Privatwirtschaft sichergestellt werden. Diese Noten werden gesetzliches Zahlungsmittel. Die Papiermark wird Scheidemünze der neuen Note. Gleichzeitig wird nach einem bereits vorliegenden^ Fmanzprogrämm die stärkste Reduktion der Ausgaben für öffentliche Zwecke erfolgen. Die neue Goldnotenbank. Berlin, , 18. September. (Tel.-Komp.) Reichsfinanzminister Dr. Hilserding erklärte gestern vor Pressevertretern, es sei mit einer Uebergangsfrist von drei bis vier Monaten zu rechnen, bis die in Aussicht genommene Goldnotenbank ihre Tätigkeit voll aüfnehmen kann. Wie der Minister weiter ausführte, würde die Goldverflichtung der deutschen Wirtschaft für die zuerst vorgesehene Währungsbank nicht wehr' als 5 Prozent betragen. Der Betrag wird auf etwa eine Milliarde Goldmark geschätzt, außerdem soll zu Ende dieses Jahres durch eine neue Vermögenssteuerveranlagung auch jener Kreis von Personen erfaßt werden, der erst neuerdings sein Vermögen erworben hat. ZoNerhöhungen. Berlin, 18. September. (Tel.-Komp.) Das Reichsfinanzministerium hat den Entwurf einer Verordnung fertiggestellt, die eine starke Zollerhöhung im Ausmaß von 33,33 Prozent bis über 100 Prozent zur Eindämmung der Einfuhr von entbehrlichen und Luxusgegenständen vorsieht. auch Abgaben der lokalen Spekulation und Lecrverkäirfe de - Konterimne statt, welche dem Markte m 'lustloses Geprcig verliehen. Bei vorherrschender Zurückhaltung der Spekulatioi bewegten sich die U-msätze in den a>l lere n gsten Grenzei Lediglich einzelne Bankenworte, wi/ Oesterr. Kredit-Aktien Bankverein und Depositenbank, wurden bei Beginn des Der kehrs mit Erhöhungen bedacht, doch gingen dieselben im Verläufe des Geschäftes wieder verloren. Länderbank-^lktien welche gestern eine wesentliche Kursavanoe aufzuweffen hatten, ''etztien uni 34.000 K. tic'fer ein, konnten jedoch einen Tei' dieses Verlustes toieder wettmachon. Größere Abgaben sandei in Staatsbahin-Mtien statt, die gegenüber dom letztgcnrcldctei Stand eine Einbuße 'von 50.000 >K. zu verzeichnen hatten Niedvvgier gehalten waren ferner Eiektrizitätswerte. B'lof Feilten und Guilleaume sowie die Aktion der Ungarischen Hos> 'Herr konnten sich behaupten. Die lustlose Stimmung in de: Kulisse hielt 'be!i vorherrschender Zurückhaltung der Spekulativ, bis zum Schlüsse des Verkehres unvermindert an. Im S ch r a n k e n war die Tendenz geteilt. Für einzeln Bankenwerte zeigte sich erhöhtes Interesse. So stiegen Nieder österreichische Eskomptegesellschaft um 5000 K. Mit eine» Avance von 20.000 K. wurden Szalay bedacht. Hauser u. Svbotka sowie Adria gewannen je 60.000 K., Ziag 14.000 5t, Spitzenindustrie 10.000 K., Trisailer und Srmmeringer er> höhten sich um je 20.000 K. Hingegen büßten Galicia-Mtier unter GcwmnsicherstellungM 1,600.000 K. im Kurse ein Dampffchiff-Aktien verloren 50.000 K., Naphtha büßte, 190.000 K>, Graf u. Stift 417.000 K. und Brunner Maschine, 45.000 K. ein. Der Rückgang der Böhmischen Unionbank betrug 47.000 K. Bezugsrechte: Ungar. Eskompte- und WechsÄbant 60.000 K., Alpine Chemische (Sucht)) 1000 K., Rothau-Neudt 950.000 K. bis 1,050.000 K., Hotel Continental 230.000 K. Hunranic 2000 K. Von den Reuten waren österreichische Kategorie, etwas billiger erhältlich, hingegen besserte^ sich die ungarischl Kronenrente um 100o K. Die tschecho-slowakischen Eisenbahn Migat-lonr-n wiesen behaupteten Preisstand' aus. Aus dem Exotenmarkte verringerten sich die Um. satze. Die kleineren Petroleumwerie, welche am letzten Börsen, tag größerer Nachfrage begegnet häben, waren bei vermindere ten Umsätzen billiger erhältlich. Bloß die Aktien der Universale Bau waren lebhafter gefragt und höher. Es notierten: Apollo- Film 25.000 bis 27.000, Anzeigen-Ges. 345.000 bis 355.000. Erdöl 75.000 bis 78.000, Holzverband 25.000 vis 27.000,' Jriag 390.000 bis 407.000, Mraznica 280-000 bis 290.000, Schubert u Co. 16.000 bis 16.000, Universale 44.000 bis 50.000, Wr. Waffen 26.000 bis 26.000. Wiener Warenbörse. (Eigenbericht der „Wiener Morgenzeitung".) Die fortlaufende Markverschlechterung brachte auf den» Chemikalienmarkte in Hamburg und in Berlin wieder Preissteigerungen, so..daß viele Produkte ihre Preise etwa verdovvelten. Infolge der allgemeinen Unsicherheit war das Geschäft verhältnismäßig ruhig, zumal die abgeschlossenen Engagements große Mittel erforderten. An der heutigen Warenbörse bestand reichliches Ausgebot in Chemikalien aller Gattungen, nichtsdestoweniger blieb die Stimmung unverändert fest. Ausgeboten wurden Aetznatron (am.) 76/78 zu 6200 K. transit Wien, Antichlor kristallisiert zu 4100 K., Bittersalz zu 1250 K., Bleiglatte zu 10.450 K., Bleizucker kristallisiert zu 10.500 K., Borax zu 10.500 K., Chlorbarium kristallisiert Mehl 95°/g zu 5000 K., Glaubersalz kristallisiert zu 1010 K., franz. Harz W. W. zu 5500 K. pro September-Oktober, gelbblausaures Kali zu 43.000 K., Paraffin 50/52 in Tafeln transp. weiß zu 6700 K. und opak zu 6300.K.,,Salzsäure 19/21 techn. rein zu 11,25 Schweizer Franken transit Passau, Salmiak-Salz zu. 8800 K., Schellack T. N. or. zü 110.000 K., Schwefelnatrinm 60/62 zu 5300 K.. Stearni-Tafeln zu 20.300 K., Carnauba-Wachs zu 36.000 K. transit Wien, Japan-Wachs zu 32.500 K. transit Wien, Weinsteinsäure kristallisiert spießig zu 42.000 K., schweb. Terpentinöl zu 18.000 K., Eisenvitriol zu 1450 K., Quecksilber zu 112.000 K. transit, Milchsäure zu Genußzivecken zu 34.000 K. Zum öffentlichen Verkauf gelangten laut Abt. 343 des H. G. B. 1921 Kilogramm Syndetikon in Fässern zu 100 Kilogramm zu 3,400.000 K. Wien. O e l e u n d F e t t e. Dje Stimmung lag in den meisten Artikeln eher fester, auch gestaltete sich die Kauflust besser. Offeriert wurden: Sosaöl-Fettsänre 98/99 zu 15.400 K., Leinöl zu 17.600 K., Elain sap. 97/98 zu 15.800 K. transit, Knochenfett raffiniert 97/98 zu 13.500 K., französisches Rizinusöl I. Pressung zu 18.900 K. transit, Sesamöl I. Pressung - zu 18.500 K., Schweinefett (pure lard) Faßpackung pro 100 Kilogramm zu 36.05 Dollar transit Wien, in Kleinfäffern zu 27.000 K. Exekutiv wurden verkauft: 1 Waggon Speisetafelöl zu 15.500 K. ab Wien sowie 4 Kisten Naturbutter in Blöcken ä 5 Kilogramm zu 28.000 K. Kolonialwaren u n d L e b e n s m i i'i t l. Kaffee und Reis waren zu unveränderten Preisen erhältlich. Tee tendierte fester. Preise zogen bis 2000 K. an. Es notieren: Panyong Suchong 80.000 K, Moning 77.000 K., Peceo Cevlon 83.000 K., Pecco Suchong 2.02 holl. fl. transit Wien. Erhältlich waren noch inländischer Kakao zu 29.000 K. (4- 500 K.), Eassia lignea zu 43.500 K. (— 500 Kl, ungezuckerte Kondensmilch vro . Dose (16 Unzen-Dosen) amerikanisch zu 7500 K. (— 300 K.). Zucker ist fortgesetzt fest, Würfel ist um 272 Punkte höher und notiert 4.827z tsech. K. prompt, Kristall 3.45 tschech. K., Würfel 3.75 tschech. K. pro Oktober ab Grenze sowie 7850 K. und 8150 K. pro November-Dezember Frachtbasis Hohenau, sowie Kristall 12.600 K. ab Lager Wien. Zn m öffentlichen Verkauf gelangen am 21. d., 7.11 Uhr, Flintpapier, Aiobelschlösser und Klappstühle. Biehmörtte in 8t. Marx. (Eigenbericht der „Wiener Mörgenzeit-ung".) Bor st e n v i'Dh mark t. Angemeldet wurden 5911 Schtveine, aufgetrieben! jedoch nur 5588 Stück, darunter 1583 Fleisch- und 4005 Fettschweine. Bei einer Atehrzuftrhr erlitten Fettschweine einen Preisrückgang von 1000 bis 1500 K., und DletaLaufe ill üsmev-lillü »jwlhäjJÄeo KC3I C Hemnstoffen verkauft um Jeden Preis ruMWszumWchM ü. Taüorstr. 17b I. 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