Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1650 (17.9.1923)
- Date
- 1923-09-17
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 1650 Men, Montag Wiener Morgenzeitung. 17. September 1983 MM Unerwartete Meifterschaftsr esultale. Hakoah. Rapid und Bienna erfolgreich. Der gestrige Meistcrschaftssonntag brachte Resultate, die die Papierform auf den Kopf stellen. Die Hakoah fiepte gegen Macker sicher, obwohl sie drei Erkrankte in. ihren Reihen hatte. Rapid wurde mühelos mit den Amateuren fertig und Vienna bereitete dem Sportklub Admira auf dessen eigenen: Platz eine Niederlage. Nachstehend die Berichte: Hakoah—Wacker 1:0 (0:0). Schwer erkämpfter, aber verdienter Sieg. Wacker-Platz, 12.000 Zuschauer, Schiedsrichter Wagner. Hakoah: Holpern; Scheuer, Grünfeld; Pollak. Gutt Mann/ Sludsky; Neuscld. Häusler, Grünwald, Hetz, Katz. Wacker: Feigl; Kolndorfcr, Ielliuck; Pfinck, Refch, Pellet; Liebharüt, Reindl, Wana, Röscher, Stach. Nach genau zehn Jahren gelang cs der Hakoah gestern zum ersten Male, wieder über Wacker zu triumphieren. Im Herbste 1913 brachten die Blau-Weihen den in der Meisterschaft der zweiten Klasse schier unbezwmglichen Meidlingern mit 2:0 eine überraschende Niederlage bei, welche den Aufstieg Mackers in die erste Klasse gefährdete und Hakoah mit einem Schlage in den Vordergrund des Interesses rückte. Von den 22 Spielern, die damals auf dem alten Wacker-Platze in der Altmannsdorferstrasze um den Sieg stritten, standen gestern nur mehr drei im Felde: Auf seiten der Hakoah Halpern und Scheuer, bei Wacker Röscher. Durch ein Jahrzehnt konnte Hakoah den Erfolg vom Herbst 1913 nicht nrehr wiederholen. Oft unterlag die jüdische Mannschaft, obwohl sie die bessere im Felde war. Ein einziges Mal konnte sie ein unentschiedenes Resultat heransschlagcn, alle übrigen Spiele gingen verloren. Es schien ein Unstern über den Treffen gegen Wacker zu stehen, denn die Meidlinger traten jeweils schon mit dem Siege in der Tasche an. Bei den Hakoahnern stellte sich allmählich die Meinung ein, das; gegen Wacker nicht zu gewinnen sei. Gestern wurde endlich der Bann gebrochen, die Blau-Weißen bewiesen, das; auch die Wackerleute von ihnen zu bezwingen sind. Der Sieg war ein verdienter. Die Hakoahner waren die technisch Besseren und siegten, nachdem sie während des ganzen Spieles mehr im Angriff gelegen waren, infolge ihres besseren Stehvermögens im Endspurt. Das Spiel stand auf keinem besonderen Niveau, woran die elende Verfassung des Spielfeldes die Hauptschuld trug. Auf diesem unebenen, holperigen Boden, war es wahrlich eine Kunst, den Ball zu führen. Wenn die Spieler das Leder nicht direkt aus der Luft übernahmen, war sein Weg nicht zu berechnen. Unter diesen Verhältnissen arbeitete sich das technisch hochstehende Hakoah- Jnnentrio sehr schwer. Die fernsten Passes, die schönsten technischen Tricks mißlangen.. Erst als die Blau-Weißen zu einem „long passing game" die Zuflucht nahmen und die, Flügel forcierten. stellte sich die entscheidende Ueberlegenheit ein. Im Angriff wurde hauptsächlich der linke Flügel beschäftigt, weil Grünwald infolge seiner in London erlittenen Verletzung nur das rechte Bein benützen konnte. Seine weiten Passes galten auch daun Katz, wenn Neuscld vollkommen ungedeckt war. Daß letzterer nicht mehr beschäftigt wurde,, hatte aber auch darin seine Ursache, daß Sludsky sich zumeist nur aufs. Zerstören verlegte, verwendbare Bälle aber nur selten nach vorne gab Katz wurde, wie bereits erwähnt, sehr stark beschäftigt. Er lief ausgezeichnet, aber der Abschluß der Aktionen ließ fast immer zu wünschen übrig. Wenn dieser intelligente Spieler vor dem Tore die nötige Ruhe bewahren konnte, wäre?r für jeden dlegner der gefährlichste Stürmer. Heß litt unter einer allen Verletzung nut» war deshalb elwas schwächer als soiesi. Das gleiche gilt von Grünwald. Häusler, der in der ersten Spielhälfte recht unzweckmäßig gespielt hatte — er schickte gewöhnlich dailn Neuscld iilS Feuer, lucnn cs vollkommen aussichtslos war —. bot nach der Pause die beste Stürmerlcistuug. Dadurch uw auch Neufäd in der zweii en Spiclhälfte ivcitauS ersolgreicher. Er war überaus aufopfernd -nüd zeigte lnich als Half ansaezeichneles Können. In der Deckung verd>ivnt vor altem die heroische Leistung Gnllmaims hevvocgehoben zu werden, der nadi dreitägiger Krankheit, er war. in Budapest an I-nf-lnenza erkrankt, noch nicht sitzberfrei, anitrat. Mit kolossaler Vlusopseruila spielte er das Tressen zu Ende, war aber dann so -erschöpft, daß er Widder zu Bett gehen mußte. Neben Guttmann. der säst seine cmSgezelchnete Durchschnittsform -erreichte, bcsta.M Pollak in Ehren, obwohl ihm, wie gewöhnlich, das Troffen lim 20 Minutenlauge dauerte. In den letz!! m Spielphafen war er mit seinen Kräften zu Ende. Sl-udski war schwächer als sonst, vor altem ließ er «es an der Unterstützung des Angrisfes fehlen. Das Vcrteidsgnngstrio vollbrachte eine ausgezeichnete Leistung. Scheuer war überaus stoWchvr, Halpern arbeitete fehlerlos, und auch Grünfeld befriedigte restlos. Ans feiten Mackers stach vor altem die Leistung Fcigls hervor, der eine große Anzahl schwieriger Schüsse sicher meisterte. Allerdings T-nmcit ihm dir Hakoah-Stü'vmer dadurch sehr entgegen, daß sie fas! durchwegs hoch schmsen, welche. Lage dem Meidlinger am liebsten ist. Kolndnvfer fand all Jellinek sinen nusgezeichneten Partner. Letzterem gelang cs die längste Zeit, Noufekd gilt ab.zildecklen, erst gegen Schluß des Spieles fiel, er stark ab- In der Deck-ling war Rcsch-dcr beste. Die Beweglichkeit dieses Wveren Mannes ist erstaunlich. Infolge seines Körperggwichtes konnte -er über die Leichtgnüchtlcr im Hakoah Sluriil zumeist triumphieren, gegen Guttm-ann,, hingogen gog er fast iniuier den kürzere». Von den Flügels änfern war Pellet der ivieilaus bessere; Prinek nmugeltc es vor allem an Rvn-tine. Das AngrissSspivl Mackers lvar vor allenl auf die flinken Fllügelstürmer au.fgeballt, lvar ' aber im -allgemeinen so' Primitiv, daß es von der gegnerischen , Hinlermannschast leicht durchschaut wn-rde. Röscher zeigte einige iuteltigentk- Schachzüge, Wan-a ist sehr stark znrnckgcggngen, und, -auch Re-ind'l. die Neuerwerbnu-g, konnte nicht besonders auGallen. Bor dent Spiel überreichte der Präsident Wackors, Herr Z-imm-ermamt, mit einer herzlichen Ailfpvache der Hakoah eine Wiimpel. alllf welcher der Sieg Hako-ahs über Westham vercwigt ist. Für die Krieaner dalitte Sektionsleitcr Ba-ar für die Ansnrcrksamt'eit. Das Spiet lvuroe von; Schiedsrichter Wagner m«chr schlecht als recht geleitet. Es wurde sehr , scharf gespielt. Daß der Kampf nicht aus-nrtete, lvar der Disziplin der Spieler zu verdanken. Wacker trägt den ersten Angriff vor, wird aber sofort zurückgcworfen. Gleich 'darauf kann Fcigl einen scharsen Schuß mir durch Fausten meistern, Neufelb und Häusler bringen beit Ball gut nach vorne, die Flanke des letzteren wird von Freund lind Feind verfehlt, bis Katz sich in den Besitz des Leders setzt. Ter Hakoahner schießt aber' zu schwach, so daß Refch retten kann. Bei einen: Gegenangriff bringt der Meidlinger Mittelläufer einen scharfen Schuß an. den Halpern abwehrt. Ein gefährlicher Angriff des rechten Macker-Flügels wird voll Pollak zum Stehen gebracht. Bis zur Pause erweisen sich die beiden (Gegner als gleichwert. Nach 'SeiteMvechfel drängt die Hakoah, doch Feigl r-rweist sich als Meister seines Faches. Tie Ueberlegenheit der Krieaner wird immer stärker, doch bauert cs bis zur 35. Minute, zu welcher Zeit ihnen der einzige Treffer blüht. Häusler verwertet nämlich ein Zuspiel von Grünwald. Gleich darauf wird Sludsky verletzt und muß ausscheiben. Neufeld arbeitet nun mit großem Erfolg in der Deckung. Trotz der numerischen Schwächung hat die Hakoah auch bis zum Spielende zumindest gleich diel vom Treffen. Rapid—Amateure 3:1 (2:1). Ein mäßiger Genuß. Hohe Warte. Schiedsrichter Retfchury. 10.000 Zuschauer. Rapid: Pauker; Schlosser, Regnart; Nietsch, Brandstätter, Klar; Wessely, Bauer, Kuthan, Uridil, Richter. Amateure: Lohrmann; Popovich, Tandler; Geyer, Jena Konrad, HM; Wieser, Haust, Schaffer, Swatosch, Cutti. Der Kampf wurde den hochgespannten Erwartungen nicht gerecht, da Wohl schnell und hart, aber keineswegs besonders gut gespielt wurde. Der Erfolg der Hültcldorfer muß infoferne' als verdient beizeichnet werden, als sich bei ihnen doch zeitweise eine Art Zusammenfpiel herauskristallisierte und sie auch im Torbereich viel energischer vorgingen. Der Angriff hatte in Wessely und Uridil. welcher der Urheber aller drei Treffer war, die treibenden Kräfte. Auch Bauer war nicht schlecht, hingegen konnten sich Kuthan und Richter nicht bemerkbar machen. In der Deckung überragte Brandstätter seine Flügelhalves, von denen Nietsch der bessere war. bedeutend. Pauker im Tor war sehr sicher und wurde von seinen beiden Verteidigern, besonders von Regnart, wirkungsvoll unterstützt. Die Amateure verloren infolge des schlecht::: Spieles ihrer sonst so guten Angriffsreihe; durch das Fehlen Kalman Konrads verlor der Sturm faden Zusammenhang. Schaffer wurde durch das schlechte Spiel seiner Nebenleute ganz aus dem Konzept gebracht und steckte nach anfänglichen Bemühungen voMomm>:n auf. Die Außenstürmer spielten sehr gut, konnten sich aber allein nicht durchsetzen. In der Deckung war Jenö Konrad der beste Mann, -und seinen Bemühung: war es zu verdanken, daß die Amateure den größten Teil Mr Spielzeit hindurch im Angriff waren. Bor der Pause wurde er von Hiltl sehr wirkungsvoll unterstützt. Die beiden Verteidiger spielten recht gut, ohne Hervorragendes zu leisten, Ware:: aber trotzdem in der gestrigen Verfassung der Amateure deen bester Maunfchciftst-eil. Lohrmann bewies seine gewöhnliche Kaltblütigkeit. Trotzdem die Hütteldvrfcr gegen die Sonne beginnen müssen, sind sie doch sofort in Angriff, doch geht der scharfe Schuß Bauers neben das Tor. Bei o-ffcnem Spiel gelingt dann ülridil in der 12. Minute oiu blitzschneller Vorstoß, den er durch eine:: unhalllmreu flachen Schuß erfolgreich abschl-ießt. Sechs Mmileu später gleicht Cutti durch einen überraschenden Schuß ans. In >der 25. Minute macht Geyer im Strafraum ein Font gegen Uridil n:td M-c-ssely jagt den Elsnlcter- ■ ball unhaltbar zwischen die Pfosten. Nach der Panse sind die Älmateure stark überlegen, doch sind ihre Stürmer viel zu ^langsam, um titii den energischen Rapid-Verleidigern ß:rtig zu werden. Glückbicher sind die Grünen bei einam Zusamm>enst-oß Wischen Lohvmann und Uridil, bei welchem der Rapid-Mann durch einen Verunglückteit Fäustler des Torhüters knock-out geschlagen wurde, rollte der Ball in das leere Tor (16. Minute). Bienna—Admira 3:1 (3:0). Ein glücklicher Sieg. A>vn:-:ra^Platz, 5000 Ziuschauer, Schiedsrichter Braun. Vienna: Kokar; Horeys, Rainer; Bromberger, Ghrcnka. Ludwig; Seidl, 'Kargt, Fische:-.:, Hvß, Fischer. Admira: Wieser; Vozi, Czihack; Fürlinger, Koch, Schnaubelt; Siegt, Runge, Schiel, Klim-a, Weigl. Die Döblinger erfochten gestern einen glücklichen Siez. Bor der Pause waren sie wohl die besseren, nach Scitenw-echsel hin-gogcn mußten sie dem Gegner das Kommando überlassen. Die Vienna >hat-te eine recht gute B'cvteidigung. Auch die Deckung konnte im allgemeinen befriedigen, nur war Ehrenka nach der Pause mit feinen Kräften zu Ende. Im Angriff waren Fischera und KX:-rgl sehr schwach. Auch die übrigen Stürmer vermochten keine Hcldentail::: zu vollbringen. Die Admira erfüllte nicht die in'' -sie gefetzien Erivariungen. Zjjve-i Tore fügte sich die Mannschaft selbst zu. Die Verteidigung entsprach den 2ln>fordcrm:gen. Die Deckung versagte. Im AuigM besand sich nur Klima guter Form, die übrigen S-tüvmer koiluieu Nstit tvenigcr gefallen. Admira hat -Abstoß und eröffnet den Angriff, doch Runge verschießt» Nun bedrängt die Vienna. Fischera über-dribbclt drei Alaun, der Ball geht zu Fischera, welcher den eigenen Mann anschießt. (24. Min.) Seidl gibt schön zur Mitte, Fürliuger köpft den Ball ins eigene Tor. Gleich darauf verschuldet Wieser nach einem Schuß von Höß das zweite Eigentor. Höß bringt dam: noch vor der Pause den Stand auf 3:0. - Nach Wiederbeginn legt Admira mächtig los. Be-i einem Vorgang Kl-inias wird er vom Leder getrennt, ohne daß ein Elfer gegebc-u wird. Die -Floridsdorser werden von ihren Anhängern nun äuge feuert, sie erzwingen Korner um Korner, aber Treffer Wciltit ihnen versagt, bis Schiert Klima das Leder zwischen Horeys' Fußen hindurch schiebt, wodurch -auch die Floridsdorser zu Uhren: Ghrent-wfft-r gelangcn. Weitere Treffer bleiben ihnen aber versagt. 1. Klasse. Rapid . Hakoah . Slovan . Vienna . Amateure Simmering Sportklub Admira . Wacker . Hertha . W. A. F. Ostmark Zweite Klasse Nord. Sturm 1907 gegen W. A. C. 2:1 (1:0). Große Wtbt\ raschung'. Tie Unterlegenen vergeben ein Elfmeterstoß. - F. A. C. gegen Red Star 1:0 (0:0). Die Floridsdorser jpielte» nach der Pause die längste Zeit mit zehn Mann, dir Betckaüe ausgeschlossen wurde. — Donau gegen Meidlinget Spottfttunv 2:0 (1:0). — IedlerSdorf gegen Gersthof 3:1 (1,0). — Ruß darf gegen Donaustadt 3:0 (1:0). — Stnrm 1911 ge«' Straßenbahn 1:1 (1:0). Zweite Klasse Süd. Rudolsshügel gegen Germania 2:0 (1:0). Verdiente Sieg. — Cricketcr gegen Vorwärts 10 3:1 (0:0). — Bechegungt. spieler gegen Vorwärts 11 2:1 (1:1). — Phönizia «egiv freunde 2:2. — Bewegung 2Ö gegen Neubau 0:0. — Inter national gegen S. S. B. 2:1 (2:0). Die unteren Klassen. Dritte Klasse West. Weiße Cl;--.M. A. K. 1:0. Tor schützen Matura (2), Pesch! (2). — Fünshäirs—cKadiinah 2:0. Vierte Klasse Süd-Oest. D. Bewegung—Hechawer 5R — Hasmonea—Veritas 2:2. Tore: Keßler (6) für Hasmone^ 8 2 2 2 3 3 B 2 8 8 8 8 9 i§ 2 2 2 2 1 1 1 1 I g 1 - > 11 ä 9 B 6 6 5 5 5 ö 8 « 0 1 3 8 8 3 4 6 8 10 3 f> 1 12 Auswärtige Resultate. Der Wiener Sportklub in Preßburg geschlckßen. Gcste.n gastierte der Wiener Sportklub in Bratislavü, wo er vor 4000 Zuschauern dem S. C. Bratislava en-tgepentrat. Die Dornbacher, denen das Spiel vom Vorta>ge noch in -den Miedern lag. mußten sich m-it 2:0 geschlagen geben. Beide Tore erzielte Streycek. Bei den Wienern gefielen Gdi Beer und T-e-Äfel. Die Simmermger hatten gestern den Linzer Sportklub zun: Gegner und gewannen leicht 5:2. Im Verlaufe der Kampfes wurde der Tormann Aigner verletzt. Grazer Fußball. Meisterschaft: Sturm—G. A. K. 5:0 (1:0). — Kapfenberger F. C--Hakoah 5:1 (1:1). Tschecho-Slowakischer Fußball. Prag: D. F. C. Prag-A. F. K. Kolin 4:0 (2:0). In' der 18. Minute der, ztveiten Spielhälfte abgebrochen. Sparta (Prag)— Sparta (Kosire) 7:1 (PokalspiM- Slavia—F. K. Liben 7:2. — Brünn: S. K. Zidenice---Moravska Slavia 3:1. Brunner Sportklub—Brünner Turnverein 2:2. — Teplitz: F. C. Teplitz-F. C. Brüx 4:0. - Mährisch-Ostrau: Makkübi (Brünn)—Mor. Ostrava 3:1; Soniltag gegen Slovan 2:1. — Teplitz: F. K.—D. S. Brüx 4:0. — Königgratz: Hradec Kralova—Union Zizkov 8:8. — Pilsen: Viktoria- Olympia 5:4. — Böhmisch-Leipa: Sportbrüder (Prag) —Sportverein 1:0. Die S. B. Fürth gewann beide Wettspiele, die sie gestern und vorgestern in der Schweiz austrug. Sie siegte in Zürich gegen Blue Star 2 :1 und konnte auch gegen F. E. Biel mit 1:0 erfolgreich bleiben. Schweizer Fußball. Bern: Boumg Boys—Chaux-de- Fonds 3:0, Et-oile—F. C. Bern 4:2. Zütich: Blue Star—- Sp. B. Fürth 1:2. Basel: Sp. V. Fürth-F. C. BäsA Ick». Winterthur: F. C.—-Sparta (Scha-ffhausen) 1:0. Englische Liga: Aston Villa-Chelsia 0:0, tlardiff City—Westhain United 1:0, Nottinghack Fokkst—Burnley 0:0, Sheffield United—Newcastle United 2:1, Blackburn Rovers—Evcrton 2:0, Bolton Wanderers—Manchester City 0:0, Liverpool—Preston North End 3:1, Middlesbroügh— Tottenham Hotspurs 0:1, Arsenal—West BtoMwich Albiim 1:0, Sunderland—Birmingham 1:1. ' Zweite Liga: Nelson—Hüll City 1:1, Bradford City—Mdham Athletic 2:1, Bristol City—Conventry City 2:2, Southantpton—Wednesday 3:0, Barn^ley—Shout Shielas 1:0, Leeds United—Leicefter City 1:2, N^ancSeflrr United—Bury 0:1, Port Pale—Stockpört County ü:1, ClLPton Orient—Derby County 2:0, Fnlham—Crystal Pülaee 1:0, Blackpool—Stoke 1:1. Der polnische Fußballklub Crakovia (Krakaü) spiKte gestern gegen den F. C; Barcelona 1:1 unenischieixN. Kcm interessanten Spiele wohnten 8000 Zuschauer bei. Die Budapester Meisterschaft. M. T. K.-B. T. C. 2:0 (0:0). Torschützen Winkler und Mol-nar. — F. T., C.--KiS- Pest: A. E. 2:0 (1:0). Torschützen SZabo und Eisenhoffer (Elfer). - U. T. E.-33. F. C. 2:0 (1:0). Torschützen Ieszmas und Fogl 2. — 3. Bezirk T. V. E.—Zuglo 0:0. — Vasas-U. T. S. E. 3:2 (2:2). - Törekves-B. A. C. 1:0 (1:0). Torschütze Santo. — In der zweiten Klasie besieate der M. A. C. die Husos 2:0 (1:0), B. E. A. C.-K. A. 6. E. 2:0 (0:0), Föv. T. K.—Teslveriseg 1:1 (1:1), Juweliere- B. A. K. 1:0 (0:0). Nemzeti—T. T. C. 0:0, Postas-E. T. C. 0:0 und E. M. T. K.—Technik 9:1 (6:1). 8 e r t i n e F. T. C. M. T. K. U. T. E. Vasas. U. T. S. E.. . . 3.- Bezirk T. D. E. B. T. C. .... KispestiA.C. . . . 33 F. C. Zuglo...... Torekves .... B. A. C. 14) U) 3 « 4 4 - - 5 4-1 5 3—2 5 3 — 2 5 3—2 4 12 1 5 12 2 5 12 2 5 12 3 5 113 5 118 5 1—4 köre L E 12 1 8 8 2 8 11 4 8 8 10 6 4 8 8 3 8 4 6 8 4 7 9 4 b 9 4 2 8 3 4 9 3 2 1V 2 G m wmmmmamsBwmM RSymunisverkayf im lUarentiaus Ixniffmannjtrr2u f vmuh miiiwMwenLv;.1... WM v fil