Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1649 (16.9.1923)
- Date
- 1923-09-16
- Page
- Seite 14 (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
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töetft H Dren, Sonntag Crflärte uns lächelnd, daß auch dieser Davidstern in einer möglichst diskreten und unauffälligen > Stellung getragen werde. Wir hatten auch Gelegenheit, in dieser Sitzung die Situation genauer kennen zu lernen und auch vielleicht ein bißchen helfend einzngreifen. Es war zu dieser Versammlung auch die Jungmannschaft erschienen, der ein neuer Leiter üestimint werden sollte. Der frühere, ein älterer Herr und ausgesprochener Zionistengegner, hatte sich überdies bei der Jugend unbeliebt gemacht, und so wagte es ein junger Bursche, um Nominierung einer anderen Persönlichkeit bescheiden und in aller Form zu bitten. Aber, o weh! War das ein Ungewitter, das sich da über die armen Jungen entlud; wir verstanden zwar nicht alles, denn es war leidenschaftlich gehalten und daher im „Schwpzerdütfch" gesprochen^ über das war der Refrain, daß, „was es Büeble gsei (gesagt) häd, gnug si, usg'schlosse z' werde". Schließlich taub sich ein Pariser Zionist, der der Jugend sekundierte und auch über deren Antrag die Leitung derselben übernehmen wollte. Ein endloser Streit brach nun los und es schien fast, daß kein Ausweg gesunden werden sollte, als der Vorsitzende den Vorschlag machte, „die beiden Wiener Gäste zn fragen, wie es bei ihnen gehandhabt würde". Was sie nun von uns über die freie Entwicklung der Jugend und das Judentum zn hören bekamen, verblüsste sie zwar einigermaßen, aber den zionistischen Jugendleiter haben wir doch durch gebracht. Wen unsere weiteren Erlebnisse interessieren, der möge zu unserem Lichtbildervortrag kommen, dessen Abhaltung noch rechtzeitig in der „Morgenzeitung" bekanntgegeben werden wird. AM Grabe der Mutter Rache!. Von Abraham B. Rivlin, Jerusalem. An einem Elul-Tage verabredete ich mit einem befreundeten Chaluz ans Rowno, nach dem Grabe der Mutier! Rachel, das einige Kilometer südlich von Jerusalem liegt, zu wandern. Wir beschlossen, uns um 1 Uhr mittags zu - treffen und zusammen zu gehen. Aber gerade dieser Tag war heißer als wir dachten. Die Mittagssonne glühte über unseren Häuptern, und bevor wir noch die Stadt hinier uns hatten, verlre heißer Schweiß von un'eren Gesichtern. Darum konnten wir den j Lockungen der Kutscher am Jassaer Tore, die immerfort! „Lekever Rachel Jmenu" durche'nander schrien, nicht wider- . stehen und setzten uns in eine der klatschen. Außer meinem | Freund, dem Chaluz, und mir fuhren noch aus derselben Kutsche eine alte sephardische Jüdin und ein Fellache mit seiner Frau.! Eine frische Luft umwehte uns, als wir die Stadt ver-! ließen, und schon sing ich im geheimen an, zu bereuen, daß; wir uns hatten betören lassen und die Wanderung nicht zu Fuß fortgesetzt hatten. Aber da man auch vom Wagen aus die Gegend gut sehen konnte, tröstete ich mich bald. Nachdem wir die deutsche Kolonie passiert hatten, sahen wir nur wüste Felder, hier und da auch eine alte : Ruine; aber schon nach zehn Minuten Fahrt sahen wir von weitem die ersten Häuserreihen der neuen jüdischen l Vorstadt Jerusalems, Talpioth. Vorerst sahen wir nur die roten Ziegeldächer, dann tauchten nach und nach auch die Häuser aus, an die sich kleine Gärtchen schließen. Meist waren es einstöckige Häuser, aber alle waren schön und geschmackvoll gebaut. Wie eine Oase in einer Wüste kam mir diese Stadt vor. Auf einem weiten Platz, der auch zu Talpioth gehört, spielten gerade englische Soldaten, die gegenüber Talpioth ihr Lager haben, mit den bei den Bauten arbeitenden Chaluzim, die jetzt ihre Mittagspause hielten, Tennis. Nachdem Talpioth unseren Augen entschwunden war, sahen wir wieder nichts wie Steinhelder und einige Oelbäume; manchmal auch ein Kloster. Nach weiteren dreiviertel Stunden Fahrt kamen wir endlich am Grabe an. — Schon vom weiten sahen wir die vielen Wagen und Automobile, die die Pilger oder Besucher hergebracht hatten. Mein Freund und ich sowie die alte Spaniolin stiegen hier aus, während der Araber und seine Frau weitersuhren; wahrscheinlich nach Beth-Lechem. Im Vorhause des Grabes, das seinerzeit Sir Montefiore erbaute, saßen zwei bewaffnete Polizisten, die hier in diesem Monat, an dem das Grab Tag und Nacht offen ist, wachen, damit den Besuchern nichts widerfahre. Nachdem wir im Jnnenraum, in dem sich das Grab befindet, genug lange geweilt und einige Kapitel Psalmen gesagt hatten, gingen wir hinaus und ruhten im Vorhause aus. Wir hatten Lust, nach Beth-Lechem, das ungefähr 20 Minuten vom Grabe entfernt ist, zu gehen, mußten es aber unterlassen, da wir doch nach Jerusalem zu Fuß gehen und unsere Kräfte nicht unnütz verbrauchen wollten. So brachen wir ans, nachdem wir uns an allem sattgesehen hatten, und kamen nach einein rüstigen Marsch von eineinhalb Stunden bestaubt und schweißtriefend in Jerusalem an. _ llmherinende Zusend. Ist dies nicht eine Vergeudung kostbarsten Gutes, der Kräfte jüdischer Jugend, deren glorreiche Zukunft das Ziel all mijerer Hoffnungen bildet? Diese Frage taucht int Innern eines jeden volksbewußten Juden aus, der Gelegenheit har, so viele jüdische junge Mädchen und Jünglinge in den verschiedensten Gcselligkeits- und philanthropischen Vereinen zu beobachreu. Jawohl, es ist Vergeudung! Dieses Wort ist keineswegs zu hart. Unzählige junge Menschen juchen zur Ausfüllung ihrer freien Zeit irgendein Betätigungsfeld und finden es im BeremÄLben mü mtemcäionßtem Charakter. Ja, es aitxt lo- Wiener Morgenzeitung. Preisausschreiben. Das, Jugendreferat hat fiir die besten Aufsätze über folgende Themen eine Reihe von Preisen erworben, die wir in der nächsten Nummer bekannt geben werden. 1. Gruppe. (Bis zu 14 Fahren.) Thema: „Unsere Feste." 2. Gruppe. (Bon 14 bi« 17 Fahre.) Thema: „Meine Forderungen an die Schule und Lehrer." 3. Gruppe. (Ueder 17 Fahre.) Thema. „Was ermatte ich vom Leden." Bedingung: Die Aufsätze müssen einseitig, deutlich geschrieben kein und bis 20. Oktober beim Sekretariat, 2. Bez., Taborstraße 20a, eingelangt sein. Name, Alter, Adresse müssen angegeben sein. gar nt Wien so manche nach außen jüdisch gefärbte Vereine, in welchen ihren jugendlichen Mitgliedern als Lockspeise der „Shimmy", Kabarcttvorträge und ähnliche gesellige Zerstreuungen, hingegen aber nichts geboten wird, das geeignet wäre, in ihnen das jüdische S e l b st b e w n ß t j e i n z u wecke n, und zwar teils aus Interesselosigkeit der betresseuden Repräsentanten, teils aber aus einfältiger Angst vor einem etwaigen nalionalen Anstrich, der den unpolitischen Charakter des Vereines, Gott behüte! verletzen könnte. Es.sind dies zumeist jung?, außerbalb des jüdischen G.isteslebens stehende Elemente, die, infolge mangelhafter jüdischer Erziehung der Tradition und dem gesamten Wesen des Judentums fremd gegenüberstehend, sich dem großstädtischen Kaffeehaus-, Bar- und G e s c lisch asts leben hin gebe nt daher ihre Gleichgültigkeit für jüdische Ta^essragen, ihre Verständnislosigkeit für jüdische Kunst und Literatur und ihr Nich'wissrnwollen von den Vorgängen lnuerd^b des Jtidentums. So wird diese umherirrende Jugend mit Hilfe des sie umgebenden Gesellschaftskreises dem Judentum immer mehr entfremdet und m öde V e r st a nd e sw ü st e gedrängt, ihre j'.nme Seele von assimilatorischer Atu.to'ub''re v rgis'et und diests von fremdartigem Geist d u r chr r ä n k t e Seelenleben führt dann mit zunehmender Reise natürlicherweise zum Abfall Dies ist eine Erscheinung, an welcher der aufmerksame jüdische Wahrnehmer keinesfalls vor übergehen kann, ohne die ernste Gefahr mr unseren Nachswuchs zu erknnen. Man wmde nicht ein. es könne insbesondere bei sozialen und charitaiiv wirkenden Vereinen in Anbetracht ihrer Humanitären Tendenz von kemer Vergeudung der mrt-wirken-en Jugend die Rede sein. Es sollen die Leistungen solcher Vereine keineswegs überschätzt werden; allein die Jugend gehört nicht bi n, ihr gilt die Zukunft mehr als die Gegenwart. Als beste Bürgschaft für das Werden ganzer Menschen, die dann auch sozial wirken werden, erscheint die Erziehung zu ganzen Juden. Für die jüdische Jugend, die das Rückgrat uns rer nationalen Bewegung bedeutet, gilt als erstes und wichtigstes Gebot — die aktive Mitarbeit an der Erneuerung des Judentums, an dem gewaltigen Aufbauwerke einer künftigen, dem Segen der a-"samten Menschheit dienenden Generation in unserem Mutterlande E r e z Israel. Nun kann man aber Jünglingen und Mädchen, die ohne jeden Zusammenhang mit dem Judentum leben, keineswegs zumuten, daß sic gleich Sinn und Verständnis für den Zionsgedanken als ideales Gemeingut aufbringen. Als Vorbedingung hierfür gilt die Rückkehr zum Judentum ditrch N at i o n a l i s i e r u n g, nicht etwa int Sinne eines exzessiven Nationalismus, mit welchem' die zur Assimilation Neigenden -den jüdischen identifizieren, sondern die radikale Läuterung der Jugend seele durch das Erwecken jüdischer Volksaefnhle, kein chauvinistischer, sondern ein rein universalistisch-sozial orientierter Nationalismus. Nur durch Heranziehung zur echten jüdischen Lebensweise und durch Vertrautmachen mit dem spezifisch jüdischen Geistesleben kann und muß die Jugend etappenweise für den Gedanken des Zionismus und dessen all-weltliche ethische Bedoutttng reif gemacht werden. Düse hohe Aufgabe obliegt nicht nur dem einzelnen, der es mit dem jüdischen Volke ernst meint, sondern auch jeder jüdischen Körperschaft welcher Richtung immer. Die sich „jüdisch" nennenden Vereine sollten es sich zur Aufgabe machen, ihr Augenmerk auf ihre jugendlichen Mitglieder zu richten. Im Rahmen ihrer Veranstaltungen können sie int Wege von Vorträgen aus der Bibel und dem hebräischen Schrifttum, literarischen Vorlesungen und Diskussionen jüdischen Inhaltes das Interesse der Jugend für das jüdische Volkstum wecken, denn es geht um die Rettung der verfallenden jüdischen Jugend. An dent Ernenerungsprozeß des Judentums müssen sämtliche jüdischen Vereitle aktiven Anteil nehmen, sie laufen damit keilte Gefahr, gegen ihren unpolitischen Charakter ztt verstoßen, denn die Erziehung zur jüdischen Gemeinschaft ist keine Parleisache, sondern Gewissens- Pflicht aller modernen Äulturj ude n. S a nt u c I Kantor. Mische Antisemit. Ich hatte einmal einen Professor, der, selbst Jude, eine gewisse Sorte Inden in unserer Klasse ärger behandelte als der verstockteste Antisemit, obwohl sie ihm noch nie etwas Besonderes zn Leide getan hatten und sich ihr Benehmen nicht sonderlich von demjenigen der christlichen Schüler unterschied, die nicht zu ruhig, aber auch nicht zu unruhig waren. Wir Judett waren itatürlich über ihn grenzettlos empört und verachteten ihn gründlich, denn wir warett überzeugt, daß er nur aus Speichellecker io handle, um vor den andere» 16. September 1923 . Nr. 1649 schön zu tun. Wie große aber war unser Staunen, als e» einmal vor dem Vater eines Schülers offen erklärte, er ss ein begeisterter Zionist und feilte Angen leuchteten, als er hinzufügte, sein Leben gehöre der Befreiung Israels aus den Galuth. Nun kamtten wir rms überhaupt nicht aus und et gingelt wilde Gerüchte herum, der K. sei überhaupt verrück und leide an nervösen Affekten. Einmal aber kaut der Vater eines Schülers zn ihm, uw über seinen Sohlt Erkundigungen einzuzichen und brachte zugleich sein eigentümliches Benehmen den Juden gegenüber aufs Tapet. „Mein Sohn," sagte er, „ist nicht schlimmer als bei christliche Schüler T oder U. Warum haben Sie gerade gegen ihn solch ein Vorurteil?" „Eben deswegen," sagte Professor K. „Schauen Sie, wenn während einer Konferenz über einen christlichen Schüler gesprochen wird, so gebe ich über ihn mein Urteil ab und die Sache ist für mich erledigt. Wenn man sich aber über einen jüdischen Schüler beklagt, so tut dies meinem Herzen weh. Ich sehe sie ja als meine Volks- und Leidensgenossen an, als die Kinder meines Volkes-und darf sie aber nicht verteidigen, denn ich muß ganz unparteiisch sein. Danlt sammelt sich aber in mir eine gewisse Bitterkeit an, wie ungefähr im Herzen des Vaters gegen den verlorenen Sohn. Die Judert dürfen sich ant Mittelmäßigen und Schlechten kein Beispiel nehmen! Sie sollen trachten, besser zn sein und zeigen, daß sie mehr können als die anderit, dantit ich dann stolz auf sie zeigen kann und sagen: Seht ihr, das sind meine Juden! So aber kommen die Christen zu mir und sagen höhnisch lächelnd: Sehen Sie, das sind Ihre Juden." , * Der Schüler erzählte uns dies am nächsten Tage. Einige lachten, andere wieder zogen daraus ihre Konsequenzen und wurden bald im gemeinsamen Wetteiser die Besten in der Klasse. Der Professor aber wurde ihnen zum besten Freunde, weit über die Schule hinaus. Uud sie lernten ihn schätzen und lieben. Boris. Mau-Miß-Siedlung. Bei Poder jam in Böhmen, eine Stunde von der Bahn, außerhalb jeder Ortschaft, stehen zwei große Ge-'bäude, früher einmal als Stallgebäude und Scheune benützt, jetzt halb verwahrlost. Durch die hingcbende Arbeit einiger junger Menschen sind sie umgeschasfen worden in ein Heim, eine Siedlung, die die jungen Judett direkt hinüberführt aus Westeuropa nach Palästina, aus der Galuth in die Geuilah... Aus einer Kammer wurde die Küche mit selbst-gebautem Herd; die meisten Geräte, Kübel, Mehlschausel, Kochlöffel sind hier gemacht. Die früheren Stallungen sind Werkstätten, kleine, musterhaft saubere, durch Holzschranken gegeneinander abgegrenzt; die Schneiderei, Tischlerei, der Bauplatz — ein Haus ist dort bis zum ersten Stock errichtet in den Maßen 1:20 —, die Spenglerei, Buchbinder, Schuster und Glaser. Zwischen Küche und Werkstätten der gemeinsame Speiseraum; die früheren Stallkrippen, sauber, daß der Stein glänzt, bergen das Arbeitsmaterial. Das andere Gebäude ist die frühere Scheune. Im ersten Stock liegt Strohsack neben Strohsack: Schlafraum für die Jungens. Im zweiten Stock ist die vordere Hälfte Versammlungsraum, die andere Schlafraum für die Mädchen. Ganz oben ist noch eine Garderobe für Rücksäcke und alles, was an Gepäck jeder in die Siedlung brachte. Und das Leben: Von 7 bis 1 Uhr Arbeit in den Werkstätten. Jeder hat sein gewähltes Handwerk, das er von der Pike auf lernt. (Nebenbei: Buchbinden ist „Tarcheniererei".) Mer um dreiviertel 7 Uhr nicht int Speiseraum beim Frühstück erschien, stand vor verschlossener Dür und konnte trockenen Mundes in der Werkstatt entziehen. Feldarbeit: Bon 6 bis 32 Uhr und von 1 bis 5 Uhr. Auch Mädchen arbeiten draußen, -besonders begünstigte. Die anderen sind in der Küche. Aber wenn eine Gruppe unt Mitternacht erst von einer Wanderung kommt — der Sabbat und für Handwerker die Nachmittage sind dafür frei —, findet sie eines der Mädchen, die i'htt-en das Nachtmahl bietet, und wenn während der Ernte die Feldarbeit um 5 Uhr früh angegangen wird, steht eines der Mädchen um halb 5 Uhr mit dent fertigen Frühstück und den gestrichenen Broten im Speiseraum. Dafür haben die Mädchen weder die Nachmittage noch die Abende frei, denn nach allem Essen muß das Geschirr und die Küche für das nächste Frühstück in Ordnung sein. Das Leben in der Siedlung ist Arbeit. Und daraus Gemeinschaft. * Zusammenschluß von Jugeudgruppen. Wie man uns mitteilt, hat sich die H i st a -d r U t h Jung' I u d a, eine unserer stärksten und tüchtigsten Organisationen, mit dem jüdischen Wanderbitnd Blau-Weiß vereinigt. Es ist zu hoffen, daß damit das beste Beispiel gegen kleinlichen Partikularisntns gegeben ist. Auch die Vereine A h awat Zion, E re z Israel und Kulturgruppe 20 haben sich eine gemeinsame Exekutive geschaffen. Briefkasten. S. L. Ihre Anfrage, wie ein Herr, der weder national noch religiös empfindet, als Religionslehrer tätig sein kann, ist wohl berechtigt. Es ist aber nicht unsere Sache, im Rahmen der Jugendbeilage über diese Dinge zu berichten. Wenden Sie sich an die Kültusgemeinde. In den jüdischen Elternverbänden werden wir Ihren Standpunkt vertreten. — R. K. Eine Wanderung nach Eisenstadt ist sehr zu empfehlen. Die Judenstadt, der Friedhof und das Museum sind sehr lehrreich. — F. g. in O. L. Lassen Sie sich durch die feindliche Gesinnung ihrer Mitschüler nicht abhalten, strannn für dte nationale Idee einzutreten. - - „Parsaol." Diesmal leider nicht verwendbar, aber bitte, nur weiter utitzuarbeiten.