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Wiener Morgenzeitung · 1923-08-25 · Heft 1629 (25.8.1923) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1629 (25.8.1923)
Date
1923-08-25
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Serke ^4_ Wien, ^amStzky stoßen Teile von den religiösen Massen und müßten daher vieder zu ihnen zurückkehrcn, das heißt, in ihrem Sinne »erwendet werden. Worauf es ankäure, 'das sei die wirkliche Arbeit; es wäre Götzendienst, zu glauben, daß Palästina in London gebaut werden könne. Der von der Agudas Jisroel proklamierte Waffenstillstand zwischen ihr und dem Misrachi sei zu begrüßen und der Redner hoffe, daß, lvenn die gegenseitigen Anfeindungen ausihoren, man einmal tverde Hand in Hand gehen können. Slber der Misrachi läßt die Zionisten nicht ohne seine Mitarbeit, mtis1 Hxmn die Zionisten nichts erreichen würden, so würden künftige Generationen dem traditionellen Judentum die größte Schuld aufbürden. Die Agudah wolle einen Teil des Judentums ausgefchieden sehen, aber diesen Weg dürfe man n i ch t gehen. Der Misrachi ist auf dem Kongreß in der Stärke von dreißig Prozent aller Delegierten erschienen und hat die Befürchtungen jener zuschanden gemacht, tvelche geglaubt haben, er werde der: anderen Gruppen in: Parlaancntarisnms nicht gewachsen sein. Schließlich bespricht der Redner die Wirksamkeit der misrachistischen E rz iehn ngsa n stal t e n in Paläst i n a und weist darauf hin, daß in diesen Schrlen neben dem Unterricht in der Thora und im Thorageiste auch profanes und praktisches Wissen in hebräischer Sprache gepflegt werde, um auf solche Weise ebenso ein jüdisches wie ein starkes Geschlecht heranzuziehen. Mit einem Appell, sich dem Misrachi anzuschließen, und dem Wunsche, daß es durch intensive Arbeit ermöglicht werde, dem Misrachi die Bäajorität zu erringen, schloß der Redner uuter lautem Beifall seine Ausführungen. Alt mann (Misrachi, Transylvanien) sprach gleichfalls über die Notwendigkeit einer intensiven Arbeit und empfahl, den Waffenstillstand mit der Agudah stets oinzuhalten. Die Versammlung wurde mit einer Mräischen Rede des palästinensischen Kongreßdelegi-erten Schoschan (misrachistischer Arbeiter Palästinas) beschlossen, welcher ausführte: Der Gedanke des Misrachi hat in Palästina Wurzel geschlagen. Die misrachistischen Arbeiter wollen einen neuen Typus des Juden schaffen, oder besser gesagt, einen alten Typus erneuern: den Menschen, welcher Arbeit mit der Lehre vereint. Tie misrachistische Arbeiterschaft bahne sich langsam ihren Weg und habe an verschiedenen Punkten Palästinas die Feuerprobe bestanden. Der Misrachiarbeiter bedeute eine völlige Umwälzung in den Anschauungen und es sei verwirklicht worden, tvas man sich kaum vorgestellt hätte: der orthodoxe Jude, der gleic^eitig lernt und arbeitet. Die Aufgaben des Misrachi im Golus fei, dafür zu sorgen, daß traditionell-jüdische Elemente ins Land kommen, welche die Reihen des Hapoel Hamisrachi stärken. Mil der Absingung der „Tiktvah" wurde die Versammlung beschlossen. Las Warschauer RabNnat gegen die Joppelehe. - Das Warschauer Rabbinat beschäftigte sich in seiner letzten Sitzung mit der bereits gemeldeten Anregung eines litauischen Rabbiners, den Bann des Rabbi Gerson gegen die jüdische Doppelehe aufzuheben und den jüdischen Männern zu gestatten, zwei Frauen zu heiraten. Innerhalb des Rabbinats herrscht umsomehr Empörung gegen diesen Vorschlag, als sich auch so schon in der letzter: Zeit die Fälle gemehrt haben, wo jüdische Männer, ohne geschieden zu sein, eine zweite Ehe eingingen. Das Rabbinat hat in der letzten Zeit viele Anfrage n" erhalten, ob tatsächlich eine Aufhebung des erwähnten Banns zu erwarten sei. Das Rabbinat beriet darüber, wie man auf den nach seiner Meinung leichtsinnigen Vorschlag des litauischen Rabbiners reagieren solle. Eine diesbezügliche Veröffentlichung demnächst zu erwarten. (I. C. B.) Großer Fabriksbrand in Lodz. Lodz, 24. August. (Tel. d. „Wr. Morgenzeitung".) In oer Textilfabrik der Firma Brüder Lubinskiund Wensik brach ein Brand aus, der fast die ganze Fabrik und sämtliche Maschinen und Rohmaterialien vernichtete. Zwei Arbeiter, welche, um sich vor dem Feuer zu retten, aus dem ersten Stock sprangen, sind durch Gliederbrüche schwer verletzt. Der Schaden wird auf etwa zehn Milliarden Mark beziffert. Ire WiederausbauMgkeit des Foint. Das Joint Distribution Committee berichtet, daß die Jea dem Joint 62.00 0 Pfund für Wiederaufbauarbeiien in L i t a u e n übergeben hat. Dieser Betrag wird für Volksbanken und Darlehen zum Häuserbau verwendet werden. Bis zum 1. Juni d. I. hat der Joint 2,640.000 Dollar für Wiederaufbau^wecke ausgegeben und 355 Kreditgesellschasten gefördert. (I. C. B.) Die AM der Lieder. Mit dem nmsikallüschen Gmn der Me-Novstadt verhielt es sich doch ein wenig anders Äs mit der Legende von der, „schönen, blauen Donau". Die Donau ist bei Mm wahrscheinllch immer ein ziemlich schmutziger, gvangsMicher Strom gewesen, der nicht einmal bei strahlendem Sonnenschein den leisesten Versuch unternimmt, blau auszusehen. Aber die musikalische Begabung des Wieners war durchaus nicht nur dichterische Erfindung, sondern lebendige WirWichksit. Es ist Mt musiziert worden und diese Kunst war keineswegs ein Vorrecht der Besitzenden. Wer kein Mavier, kem^Violine, keine Zither sein eigen nannte, der pfiff und sang/ daß es eine l-Freude war — nicht nur für ihn, sondern meistens auch für (feit» anderen. Ob die Tschechen wirklich alle mit der Geige im Arm geboren, werden, läßt sich nicht feststellen, aber davon, . daü das.viMüe Wssrsr Kind Äs fertiger Musiker >iu die Wiener Morgenzeitung. 25. August 1923 Die Tätigkeit der Landes- und Eouderverbände. Nr. WA Tschecho-Slowakei. Der zionistische Landesverband für die Tschccho-slowakische Republik gliedert sich in die fünf Distrikte: Böhmen, Mähren-Schlesien, Slowakei, Karpathorußland. Durch Neugründlmg von Ortsgruppen hat sich deren Zahl von 192 auf 203 erhöht. An der Spitze des Landesverbandes steht das Exekutivkomitee für die Tschecho-stowakische Republik mit dein Sitze in M ä h r i sch - O st r a n. Dem Exekutivkomitee sind verschiedene Kommissionen unterstellt. Die Mitglieder der politischen Kornmission bilden gleichzeitig die Delegation der Ziom'llrn in dem auch von anderen nationaljüdischen Gruppen gebildeten Jüdischen Natüil'nlrat in Prag. dessen. Präsident Herr Dr. Ludwig Singer ist. Die Tätigkeit des Landesverbandes in der verflossenen Berichtsperiode war der Hauptsache nach der innereit Konsolidierung der bestehenden Ortsgruppen und Vereine sowie der Mithilfe am Aufbau Palästinas gewidmet, was insbesondere in den hohen Ziffern der Sammlungen für Palästina-Zwecke zum Ausdruck kommt. Von innerprlinscher Bedeutung war die Errichtung von jüdischen Lehranstalten, insbesondere in Karpathorußland, wo mit Hilfe des Joint sieben hebräische Schulen ins Leben gerufen werden konnten. Unter vorwiegend zionistischem Einflüsse steht die Aktion zur * Schaffung von Schulvereknen, die zu einem Reichsverbande zusammengeschlossen werden sollen, um die Anerkennung der jüdischen Schulen als nationale Minoritätsschulen durchzusetzen. In der Tschecho-slowäkischen Republik ist die jüdische Nationalität gesetzlich anerkannt. Bei der letzten Volkszählung haben sich von 353.925 Israeliten, Ausländer miteingerechnet, 180.535, das ist mehr als 50 Prozent, Ausländer nicht mitgerechnet, zur jüdischen Nationalität bekannt. Seit der Gründung der tschecho-stowakischen Landesverbandes besteht in Prag eine Palästina-Kommission mit einem Palästina-Amte; dieser Palästina-Kommission oblag die Zuteilung der Zertifikate, die Aufbringung von Geldern zur Unterstützung der Chaluzim, der Informationsdienst über Palästina und einzelne Fälle von Handelsvermittlungen mit Palästina. Großen Anteil nahm die Palästina-Kommission an der Ausstellung palästinensischer Landesprodukte, veranstaltet vonv Handels- und Jndustriedepartement der zionistisch«: Exekutive, bei der Prager Messe im ApM 1923. Für Chaluzzwecke wurden insgesamtüber 225M tschechische Kronen gesanunclt. Eine gewisse Entlastmlg erfuhr die Palästina-Kom« Mission durch den Chaluzverband für die .Tschecho-slowakische Republik. Ihm sind über 100 Chaluzim, die sich in landwirtschaftlicher oder gewerblicher Ausbildung befinden, angeschlosseu. Im Vo l ks v er b a n de d er Ju d en für d ie Slr». w a k e i, der die Zusammenfassung der nationaljüdischeu Bevölkerung der Slowakei bildet, sind die Zionisten genügend vertreten, so das; das Verhältnis der beiden Organisationen ein überaus freundschaftliches ist. Dasselbe ist über das Verhältnis zwischen Misrachi und Landesverband zu berichten; in Karpathorußland besteht ein gemischt miSrachistisch zionistisches Distriktskomiiee. Die Haltung der anderen Organisationen, insbesondere B'nei B'rith, einiger Kultnss^mcinden, des Verbanöes der tschechischen Juden, kommt sm besten in den prinzipiell z n st i m nt c it b e it Erklärungen f ü r den Keren H a j e s s o d zum Ausdrucke. Besondere Erwähnung verdienen die zahlreichen jüdischen Frauen- und Mädchcnvereine, die Kücheneinrichtnngcn, Babyausstattungen, WäschcanSstattungen für Palästina' sammelten. Für palästinensische Zwecke hat die Tschccho- Slowakei in der Berichtsperiodc aufgebracht: Durch den K e r e n K a j e m e t h iin Jahre 1921 1,008.000 tschechische Kronen. In: Jahre 1922 1,170.952.65 tschechische Kronen, im Jahre 1923 sind bis Mitte Mai über 620.000 tschechische Kronen gesammelt worden; cs sollen in diesem Jahre 2,000.000 tschechische Kronen auf Grund der Landspendenaktion für Nuris aufgebracht werden. Der Keren Hajessod hatte Ende April 1923 zu verzeichnen: 3485 Zeichner, 15i/2 Millionen tschechische Kronen Zeichnungen, von denen bisher eingezahlt wurden 2,779.377 tschechische Kronen (bis zum 30. März 1923 sind beim Keren Hajessod-Hauptbureau in Landen 18.159 Pfund 5 Schilling eingelaufen). An Schekeln hat der Landesverband im Vorjahre etwa 91.800 tschechische Kronen für über 9100 Schekelabgeführt. Besondere Erwähnung verdient die von Dr. Oswald Löbl und Franz Lederer aus der Kolonie Beth Alfa aufgebrachte Summe von über 1000 Pfund Sterling und die Samnilung von landwirtschaftlichen Geräten, di« es den derzeitigen Kolonisten von Beth Alfa, zu einem großen Teile ehemaligen Angehöriger: des. tschecho-slowa-- kischen Landesverbandes, ermöglicht hat, sich anzusiedeln. Welt kam, war kaum zu MirfÄn. Der zwe-istmmnige Gesang war glatte-GeMverstäMichDoit und das Wiener Lied klang und jubÄiHvte von allen Straßenecken. Es war nicht immer geistreich, dieses Wiener Lied, das heißt sein Dext war es nicht. Mer der Melodie konnte man fast nie den Witz, die mufA-afische Eigenart und Pointe absprechen. Es war gut gegliedert, rhythmisch scharf geprägt und es wurde gut gechvnyen. Daß ein solches Lied, mit nnhsimAcher Schnelligkkeit zum Gemeingut werdend, in der ganzen Stadt gesungen u>nd gepfiiffen wurde, war ja hart, aber das Uetbeil wurde doch durch ein ziemlich reich: s Repertoire der meisten Sänger ausgeglichen, und mehr als zwölf Strophen hatten auch die schönsten und beliebtesten Gassenhauer nicht. Der nivellierende Einstuß der großstädtischen Entwicklung hat sich auch aus diesem Gebiet geltend gemacht. Schon während des Krieges stellte man fest, wie gering der Liederschatz der Deutsch österrsich-er im allgemeinen, der Wiener im besonderen geworden war. Man gtoui&te damals, es fehle nur an der Kenntnis der Texte Md beeilte sich, patriotisch gefärbte „im Völle" zu verbreiten. Das nützte natürlich herzlich wenig. Die Männer und Burschen, die sich nicht für die fesche Antschi musikall"'ch begeistert hatten,, taten es seUbstverständlich noch viel weniger für ,Mt und Blut", für Habsburgs Banner und Aehnliches. Während die Slawen unermüdlich endlöse Lieder sangen öder auch plärrten, verzichteten die deutschen Soldaten zumeist aus die musikalische Begleitung des Weltkrieges. Aber da dem Krieg bald noch manches andere zur vollen Behaglichkeit fehlte, acbte:e man nicht weiter auf dieses Detail. Ts könnte auch jetzt schließlich nicht wmrdernehmen, daß in Wien un: so viel weniger gesungen wird als in früheren besseren Zeiten. Aber zwei Umstände müsten doch Staunen erwecken. Fürs erste, daß die Modeli-eder unserer StM vom musikalischen Standpunkt — so ganz und gar „unwiene risch" sind. Es sind meistens witzlose, rhythmisch einförmige, me? lodisch ziemlich armselige Gesänge, richtige Allevweltsware, wenn es sich nicht zufällig u.m Niggersongs oder andere exotische Dinge handelt. Was aber noch mehr auiffällt als die Art der Lielblingslivder ist, wie erbärmlich sie meistens gesungen werden. Aber nicht nm die Gassenhauer, auch alles andere wird vom Voll schlecht genug bchandÄt. Die Zweistimnttglkeit ist einfach abgeschafft. Die jugendlichen" aller Parteirichtungen begnügen sich damit, gchnnungstreu ihre Parteigesänge vorzutragen. Sie auch noch richtig singen, darf ihnen nicht zugemnret werden; selbst die reaktionärsten Parteien empfinden ungemein freiheitlich der Tonalität gegenüber. , Der einzige Trost ist noch, daß bedeutend weniger gesungen wird Äs ehedem. Immerhin singt augenblicklich die Hansgchilfin von nebenan nrit viel Gefühl: „Wer wird denn weinen, to&iiu. man ausvirmnidemcht", die beiden Lohckavbey des Sattlers setzen sich pfeifend mit der /^Internationale" auseinander, was einen schweren Kampf bedeutet nnd das Dochterchen des Nachbarn versucht vergeblich aus dem Klavier ,/wir sind jung m:d das ist schön" hevaus-zubringen. Das ist mein Wien, die Stadt der Lieder ... Theorie und Praxi» der Fremdenverkehrsförderung. Die Reiseverhältnisse aus dem Salzkanrmergul n a ch W i e n spotten jeder Beschreibung. Während für die Hinreise immerhin einige direkte Züge zur Verfügung standen und während der Dauer der stärksten Reisezeit ErfordevniSzüge eingeschoben wurden, gibt es für die Rückreise von Bad- Aussee nur einen direkten Schnellzug nach WiÄ:. Dieser Zug ist in Bad Ischl schon derart überfüllt, daß alle Passagiere, die in Ebenste, Traunkirchen und Gmunden einsteigen, genötigt sind, bis Wien in den Gängen zu stehen, die mit Gepäck derart überfüllt sind, daß ein Verlassen des Abteils, geschweige denn ein Benützen des Speisewagens, vollkommen ausgeschloffm ist. Diese Verhältnisse werden sich naturgemäß mit Schluß der Ferien und dem damit im Zusammenhang stehenden Rückströmen der Gäste aus dem Salzkammergut wesentlich v e-rs ch l e ch t e r n. Es wäre hoch an der Zeit, eine Behebung dieser Mißstände in die Wege zu leiten, sowohl durch - Einführung von Erforderniszügen als auch durch Neueinstellung eines weiteren direkten Schnellzuges nach Wien, mindestens für die Zeit des Schulbeginnes und der WZ euer Messe. Vergleicht man die vielen Mißstände bei den Bundesbahnen mit Hen schönen Reden und Amegkmgen, die auf der Enquete zur Förderung des Fremdenverkehres gegeben wurden, so muß man wohl daran zweifeln, daß Oesterreich jemals „eine zweite Schweb" wird. Der Tod in den Berge«. Wie dem „Tiroler Anzeiger" aus Pertismr am Achense» gemeldet wird, ist der Beamte der Mener Speditionsfirma Schenker u. Co., Franz Maresch, bei einer Bergpartie auf die Schreckspitze, südwestlich von Achenkirchen, am Dienstag tödlich abgestürzt. Er wurde in Innsbruck b e « r d i g.t. Beinahe an derselbe:: Stelle sind in den letzten acht Dagm zwei Touristen aus Bayern tödlich venmglückt. Wie die Korrespondenz Herzog meldet, ist der Wiener Buchhalter Josief H e r g l o tz, der mit seinem Bruder eine Tour auf den Dachstein unternahm, beim Abstieg im Taubenikar infolge Erschöpfung tot zusammengebrochen. Der Bruder des Verunglückten fand endlich eine MaMerung zur Gjaidalpe, von wo er aus zur Tiergartenbmnnhütte abstieg. Der Leichnam wurde von: Wirtschafter der genannte« Lütte geborgen.

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