Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1622 (18.8.1923)
- Date
- 1923-08-18
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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ettfe v Men, Samstag Ztonisr 1 sche Kulturgruppe, 20. Ber.. Karl Meißlstraße 5. Heute, 8 Uhr nachmittags. Vortrag Dr. Ebel, Vorlesung Samuel Schwager. Samstag den 25. d. literarischer Abend im Festsaale der Tohnbeehalle, 20. Be-., Denisgasse 33. Beginn halb 8 Uhr abends. e kü i o n Zwischenbrücken, 20. Dez., Allerheiligenplatz 17. Heute, halb 3 Uhr nachmittags, Zusammenkunft, Vortrag Schwert finger. Urania. Heute, 6 Uhr (Großer Saal): Tiergeschichten. Hl. Kalif Storch. 8Uhr (Großer Saal): Wild-Äftika. — Urania- B ü ch e r st u b e von 8 bis 1 uud 2 bis 6 Uhr geöffnet. Bühne und Kunst. »Liebe mf Rate«/ Bürgertheater. Eür Keiner Agent entwickelt sich fast über Nacht zum großen Schieber, er wir- Verwaltungsrat, Jndustricmagnat, Politiker und zugleich Wohltäter der Armen. Dieses abgebrauchte zeitgemäße Motiv wird von Max Glaser in seiner „Liebe aulf Raten" durch mannigfache billige Episoden erweitert. Pikante Untertitel versprechen diel mehr als sie halten, und darum ist das Polizeiderbot für Jugendliche unter 16 Jahren diesmal recht überflüssig, es wäre denn zur Wahrung des guten Geschmackes! Dem Autor ist trotz reicher sentimentaler Anwandlungen der Wiener Lokolton nicht gelungen: Er versucht es mit einer Mischung von Börsenwrtzen, Jargonspassen und unsinnige,n Gejüdcl. Wie es einst schicklich war, im Wiener Bolksstück zu böhmeln, so gewinnt man heute durch Jubeln die Lacher für sich, ohne mit diesem billigen Effekt die mangelnde Charakteristik des Wienerischen ersetzen zu können. Bester als die Handlung ist die anspruchslose gemütvolle Musik von Richard Fronz auf die Wienerische Rote bedacht. Die Herren Norden als gerissener Börsenjobber und Siratzmayer als gutherziger Wiener ernteten für ihr flottes Spiel lebhaften Beifall. flb. Ae neue Saksou der Tetzer-Robrrt-Mhnen. Die unter Leitung Siegfried Geyers stehender: Robert-Bühnen (Neue Wiener Bühne, Renaissancebühn-e und die Kammerspiele) eröffnen die Winterspielzei: in den ersten Septembertagen. In der Neuen Wiener Bühne, welche heute mit ber amerikanischen Komödie „Das Zeichen an der Türe" (mit Arnold Kor ff in der Hauptrolle) eröffnet wird, beginnt die Saison mit zwei Werken Gerhart Hauptmanns und zwar mit den Tragikomödien „Die Rotten" und „Der Biberpelz". Else Lehmann wird die Frau John und die Frau Wulff spielen. Else Lehmann wird dann noch im September in einer Novität „Salomons Schwiegertochter", nach dem bekannten Roman von Felix Holländer, oustreten. — Im Oktober findet die Premiere des utopistischen Dramas „W. N. R." von Karel Capek statt. Hieran schließt die Uraufführung von Henry Batailles Schauspiel „La Possession", dessen Hauptrolle Mady Christians spielt. — Im November folgt eine Neuinszenierung von Strindbergs „Wetterleuchten" mit Albert Bass ermann, der sich zuin ersten Male in Wien als Strrndberg-- Darsteller zeigen will. Bastermann wird weiters den Schöpfer von Hans Müller, den Hjalmar Ekdal in der ,Mildente", die drei Rollen in Saltens EinakterzyKus „Vom andern Ufer" und in einer „Faust"-Jnszenierung den Mephisto spielen. — Für die zweite Hälft« November ist die französische musikalische Komödie „Phi-Phi", die in Paris tausendmal gegeben wurde, geplant. Die Winterspielzert der R e n a i s s a n e « b ü h n e wird mit Artur Schnitzlers „Komödie der Worte" eröffnet. Arnold K o r s f spielt zum ersten Male in Wien die drei Hauptrollen. — Die nächsten Novitäten werden die .Komödien „Casanova und die Charpillon" des Schweizer Dichters Stephan Markus, Hermann B a h r s „I o s e p h i n e", die amerikanische Komödie „C a r n e v r l" und Artzrbaschetvs ,Fampf der Geschlechter" mit F o r e st in der männlichen Hauptrolle sein. Die Kammer spiele eröffnen die neue Saison am 1. September mit einem Lustspielabend, der das Lustspiel „Der erste Beste" von Francis de Croisset und den Einakter „Allein" von Henry Duvernois bringt. In den männlichen Hauptrollen beider Komödien tritt Hermann Romberg vom Burgtheater sein Engagement an. Unter den weiteren Novitäten sind „Der Weinberg des Herrn" von Flers und Croisset und „Franziska" von Frank Wedekind zu erwähnen. — Im Rahmen der Nachtvorstellungen geht als erste Novität die französische Komödie „La bouche" von Ives Mirande, mit Musik von Maurice Avain, in Szene. Salzburger Festspiele. In den Musterausführungen von Matteres „Der eingebildete Kranke", die vom 21. bis 24. im Salzburger Stadttiheater unter Leitung Max Reinhardts stattfinden, wird in den Zwischenspielen die alte _Wiener Morgenzeitung. Oripiualrnusik von Lully gespielt werden. Die Besetzung des Werkes ist folgende: Argan Pallenberg, Bettnd^ Nora Gregor, Angelique 2lttna Seidler, Ber aide Luise Rainer (Berlin), Cleantche Hans Braufewetter, DiaforuS Dr. Egon Friedell, Thom as Hans Thimig, Toin ette Haust 9k i e s c, Bonnofois Heinz Fischer, Dr. Purgvn Raul Lange (Berlin), Fleurant Fritz Rnyard (Berlin). Der Bilderdieb aus der Lenbach-Galerie verhaftet. Der anfangs August in der Münchner Lenbach-Galerie verübte Diebstahl vom Gemälden von Franz Hals. Lukas Crauach. Hans Hslbein, Rubens und anderen ist von der Polizei aufgeklärt lvorden. Einige der gestohlenen Bilder wurden in einem Hotel am Potsdamer Matz in Berlin von dem ehemaligen Studenten Max Schmidt zum Verkaufe amgeboten. Eine zweite Spur führte nach Hamburg, wo Schmidt Beziehungen zu einer Frau Fried unterhält. Beide wurden festgenommen und sämtliche Bilder bis auf eines mit Beschlag betagt. .Hölle." Unter neuerartistischer Leitung wird dieses erste und älteste KarabeÄ Wiens am 1. Sevtember wieder eröffnet. Generaldirektor Arttrr Spitz, «unter dessen künstlerischer Leitung einige der.ersten Kabaretts und Varietes Douischlands stehen, hat die gesamte Leitung der .Hölle" übernommen und schon das Eröffnungspro-gramm wird den Beweis für den guten Geschmack und die ersolgsicheve Auswahl dieses hervorragenden Kabarett-Fachmannes erbringen. Unsere größten Kabarett- Stars. vereint mit .den besten in Wien noch nie gehörten und gesehenen Kabarettnummern Deutschlands, werden im September in der „Hölle" austreten und in ihrer Gesamtheit ein Programm stellen, wie es in solcher Vollendung wohl kauon übertroffen werden kann. Auch das äußere Bild der „Hölle" hat sich gänzlich verändert, denn durch die während der Sommerferien vorgeuommerlen durchgreifenden Rencwiernmgsarbeiten wurde die ,HöLtt" das eleganteste und behaglichste Kabarett, das auch dem verwöhntesten und Lultiiviertesten Geschmack des Publikums entsprechen dürste. Die Veröffentlichung des Programmes ei'folgt in den nächsten Tagen irr den Tagesblätlern. _ (Entgeltlich.) Nur den Theatern. Vo l k s o p e r: Heute „D i e In di n". Wochen spielplan des Deutschen Volkstheaters: Morgen Sonntag „Taifun". Montan Volkstüml. Zyklus „Ariatol". Dienstag .Mie Fron mit dem wehen Haar". Mittwoch „Taifun". Donnerstag „Me gelbe Nachtigall". Freitag Volts tu ml. Zyklus '„Kin^ertragodie". Damstag znm ersten Male: „Der Fremde". Eine Legende von heute von Jerome K. Jerome. Raimund-Theater: Das SchauspiÄ „M akropolos" von Karel Czapek wurde zur Uraufführung erworben^ Leopold'ue Konstantin wird die weibliche Hauptrolle spielen. Shakespeares „Komödie der Irrungen", die zusammen mit Nesiroyz Posse .Zeitvertreib" gegeben wird, wird zugleich mit dem Schauspiel „SDer liebe Augustin" für De.ptember vorbereitet. Renaissancebühne: MenStag den A. d. findet die Premiere des dreiaktigen Schwankes „Madame B o n r v a r d" von A. B i s s o n und A. Mars statt. Wellungen aus dem Publikum. BANKHAUS n/IX RUDOLF AEISELS WIEN, L, JUbENPL/ITZ 6 TELEPHON 65-4*56 * UCBCRNlrtMT SÄMTLICH!: BANK- U. BÖIt5tNTItflN5- V' UKTIONeH ZUR KULftHTesten DMKC«rQHRUN« Kultusu.Justiztalare u. Barette Uefor! in schönster Ausführung dl« bekannteste Sperialfirnts V? 285 5HDRTE ßflYRPTElN Zivil-und .Uniformgchnrfder IvUUUil Ul! LU Mull Wien. 11. iaborstr. 54. Tel. 45-6-29 Gegründet 1856- Große Auswahl feinster Stoffe für Mafibestellungen Soeben erschienen! Soeben erschienen! Adolf Bölim: Der Jüdische Naiioaalfonds 3. Auflage (nach dem Stand vom April 1923) Mit einer Karte. Preis öst. K 6000 Bestellungen: Samrnelstelle des Keren Kajemeth, Wien, JI., Zirkusgaaee 38 Im Kongresshans Karlsbad erhätttch Süd- und Kßlsenfrtictite II., Karmelitermarkt »5v Milch und (dein uw II., Leopoldsgasse 31 {TM kf x ns p ys j ßugror M. ßOTHSTEIN & Co., G.m.b.H. Wien, VI , Mariahilf^rsir. sse 1 <•, 8n detail MdellhaussürseimPelMm -tetr srrLes Lager in mmmu 18. August 1923 - Nr. 1682 Volkswirt. Gestempelte Krone Anrrahlnno Wie« - - 0.0078 Sentlme». 0.0077 V, Sentlmes. In Zürich notierte 17./8. 10./8. die österreichisch« Krone . . * .V 0.0077V, 0.0077^ die öftere, gestempelte Krone 0.0078 0.0078'/, die tschechische Krone , , . 16.17*/, 16.16 die Mark.. 0.000160 0.00018 Holland , .... 216.76 217.— New-Avrk. 661.60 B81.R0 London . 26.22 25.22 Paris »,»,,, .... 80.60 80.20 Mailand. # f 38.70 28.60 Belgrad. 6.80 8.80 Bukarest.T 2- 226 Sofia.. . . « 4.20 4.40 $3ubnt9cfl«»»»,, »P* .... 0.08V, 0.08',, Warschau ........ . . . . 0.0024 0.0025 Glparingknrse der Osterrefchlschen Ratlonalhank vom 17. August 192S. Ana-. Ivk Devisen (Schecke und Auszahlungen) Amsterdam k. 1 holl. Gulden 4 Agram 1 jug. Kronen .... 6 Belgrad 1 Dinar . ß Berlin 1 deutsche Reichsmark , 8 Brüssel I belgische Francs . , 4*|, Budapest 1 ungarische Kronen . 6 Bukarest J Lei.. Chrlstlania 1 norweg. Kronen Kopenhagen 1 dflnfsche Kronor London I Pfund Sterling , , Madrid 1 Pesetas ..... Mailand 1 Lire.. New York 1 Dollar 4 Geld 27900.- 733— 7S3.- 0.0215 3149— 3.85 307— 1163*J— 13230.— Kars vom Ware Geld 28000.- 27950— 737— 738— 737— 0.0235 3661— 3.95 309— 738— 0.026 3134— 3.75 299— 11670— 11580— 13270— 13160,— Paris 1 Francs Prag 1 tschecho-slow. Kronen Sofia f F.ewa ...... Stockholm l schwedlscheKronor Warschau I polnische Mark . , Zllrlch 1 schweizerische Francs , Noten Amerikas. Noten v. 5 Dollar aufw. . n kleinere , . , Belgische Noten 100 Francs . , Bulgarische Noten zu 1000 Leva . » » 190 . . „ , kleinere» , . Dänische Noten 100 Kroner , , Deutsche Noten zu 1000 Mark, , v » 100 » » , » » kleinere.... Engl. Noten von 5 Livrest. aufw, » , kleinere . . » . . Französische Noten 100 Francs , Holländische Noten 100 Gulden . Italienische Noten v. 100 Lire aufw, » » kleinere . . . Jugosl. Noten ungest. zu 1000 Dinar . . . , 100 . , kleinere . . Norwegische Noten 100 Kroner . Polnische Noten v, 500 Mark aufw. „ , kleinere .. . . Rumänische Noten zulOOOu. 500Lef , , kleinere . . . Russ. Noten (Roman.) zu 500 Rubel » » » m 190 , „ „ „ kleinere . , Schwedfrc ’e Noten 100 Kronor , Schweizerische Noten 100 Franca, Spanische Noten 100 Pesetas . , Tscheche-slow. Not. v.1000 aufw, » , kleinere , Ungar, Noten (neue Eni.) zu lOOOKv. . , zu 10.000 Kr, , , , , kleinere . . » . . 6 5 5 3 32J9TO— 3249M—323900— 5'/, 9580— 9620— 9580— " 3T44— 3058— 3024— 70935— 71185— 70935— 5 3912— 3918— 3872— 5 2077— 2087— 2075— 7‘A 568— 572— 578— 4*1. 18920— 18980— 18870— 6 0.31 0.32 0.31V, 3 12845— 12895— 12875,- 16. Ang' Wan 2*050.- 742,' 7420 0.021 3146— 3.S 301.- 11620.- 13200,-' 324900.- 9520.- 3036.- 7t185.- 3888.- 2o85,- 582.- 18930.- 0.32'/ 12925,- 7C560— 70960— 70560— 70860.- 70460— 70860— 70460— 70660— 3110— 3140— 3095— 3725— 546— 554— 556— 564— 826— 534— 536— 544— 13070. - 13150— 13010. - 13090.-. 0,033f 0.C29 0.031 0.0315 322100— 323700*.- 322100— 323700- 3219Ü0— 323520.- 321900— 323500— 3865— 3895— 3825— 3855—' 27700— 27900— 27750— 27950— 3030— 3050— 3000— 3020— 3010— 3030— 2080— 3000— 724— 730— 729— 735— 716— 722— 721— 727— 11490— 11570— 11440— 11520—, 0.30 0.32 0.31 0.25 0.27 0.28 298— 300— 288— 292— 276— 280— 268— 222— — —— 18710— 18810— 18660— 1870Ö— 12730— 12810— 12760— 12849— 9470— 9550— 9470— 9550— 2059— 2*75— 2057— 207}— 2051.- 2070— 2062— 2068— 2.10 2.30 2.05 2.25 LOS L25 2— L2Ö Las Anschwellen der deutschen Siotenstut. 62 Billionen Reichsmark im Umlauf. Der letzte Ausweis der Deutschen Roichsbamk vom 7. August zeigt neuerlich ein HSwaltiges Steigen der No-tenmnlausSmenge. In der ersten Augustwoche ist der Noteimmlaus um nicht weniger als 18,75 Billionen gewachsen nnd Hat die MamuchoHe von 62,26 Billionen erreicht. Es ist der letzte Ausweis, der noch durch das Regime Ennos beeiirflußt wurde. Es ist klar, daß solche Rresenzrffern die deutsche Mark rasch dem Abgr ünde zu treiben müssen, und daß die Aenderung des ganzen Kurses Hoch an der Zeit war, denn die dvuffche Wirtschaft Hatte unmöglich noch weiter solch gewaltige Zunahmen der Notenulmlanfsrnenge ertragen können. Nachstehend der offizielle Bericht: Berlin, 16. August. Die Jnawspvuchncchme der Reichsbank hat sich m der ersten Au.gustwoche mit wachsender Stärke fortgesetzt. Wi« der BanVuSweis vom 7. d. zeigt, ist dir gesamte Kapitals anlage um 39 auf 113,7 Billionen Mark gestiegen. Jan einzelnen echöhtcm sich die Bestände der Bank an diskantterten Reichsschatzanwoifunge-n um 26,9 aus 79,6 Billionen Mark, die Wechselbestände um 7 aus Billionen Mark :vnd die Lombaridfordenrngon um 6,1 aus 8,6 Billionen Mark. Aus der anldeven Seit« vermehrtem sich die sramdem Gelder der Bank mm 1^ mvf 38 Billiomm Mark. Die Zu n ahm« des Bauknat mu mbmfes, die :n der Vorwoche 11,8 Billionen Mark betragen hatte, steigerte sich M der Berichtswoche aus 18,7 Billionen Mark; m den letzten beiden Wochen wurde aiffo ein Betrag vom 30,5 Billionen Mark an Banknoten neu im den BevS.hr gebracht und damit der gesamte Notenuunlauif der Ba-nk innerhalb dieser vierzehn Tage etwa verdoppelt, er stieg nämlich von 81,8 Billionen Mark am 23. Juli auf 62,Z Billionen Mark am 7. August. Der Umlauf an DaÄehenskaffenschemvn ging rn der ersten Augustlwvche. von 11,9 aus 11^ Milliarde« Mark weiter, zurück. Der Goldbestand erfuhr keine Aemdenrug, die K-2ssenbeständ« an Minzen aus unedlem Metall Hoden sich um 0,6 ans 2ch8 Milliarden Mark. Bei den Darlchonskaffen des Reiches war sin Rückgang der Ausleihunge>n um 1^ aus 2,6 Billionen Mark zu verzeichnen. Da die ReichSbank einen diesen Rückzahlungen errtsprechenden Betrag an Darlehenstassenschsinen an dve DavlchenSkaffm aibzuli-efern hatte, hwven die. Bestände der SSattf an solchen Scheinen aus 2,6 Billionen Mark ahgenoamnen. 1356^315