Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1612 (8.8.1923)
- Date
- 1923-08-08
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Mftate* ' :.. '' Die MimmMnt. F, Wien, 8. August. Aus BeEn tv«Ä SG DÄlaMrrs von 4 Millionen Mark gemeldet. Die deutsche BWmng hat bereits auf*» gehört, Valuta zu sein, die Jalörttation der papierenen Mtt hat derart Mansche Matze angenormnen, daß die MichÄwuckevrr NM «achkommt und eine ganze Reche von Druckfirmen ELwedb finden, der, unr lobend zu sein, ofsenbac mit tvertbsMnditzeven Roten beglichen wird, dk es jene find, welche zu immer Wheren Nennwerten hmcmsgbwoHtzn werden. Schon ergibt sich die Notwendigkeit, MmWnEonennoten zu fabrizieren/ und 'bald wird Wohl curch dieser Index der Geldent-, Wertung überholt sein. Störungen der Lebensmittelversorgung sind an der Tagesordnung, da und dort macht sich die Verzweiflung der Massen in Unruhen Lust, die bisher allerdings keinen awßeren Umfang angenommen haben und von den behorMchW-l Organen unterdrückt w«Len konnten, schon liest man — Kriegserinnerungeu werden deutsch wach —, daß ansgespeicherte Borräte, die für den Winter bestimmt waren, von den Behörden augegrifftn werden, run der beginnerchen städtischen Ernahrimgsmrsere zu steuern, und der Kleinhandel fordert, um verlausen zu können, die Einführung eines wertbeständigen Geldes als BerechnungsgmnÄlage. Es sind dies alles Erscheinungen, die für sich selbst sprechen und kchner weiteren Kommentare bedürfen. Ans der nun schon Monate währenden RuhröhsfetzmiH ist ein regelrechter Krieg in unblutiger Form geworden, aber es ist ein Kampf ungleicher Gegner,, in den Deutschland völlig imvoobeveitet. itttö urogcrüftct eingetreten ist. Das nationale Pathos, von Len französischen Gewaltmechoden mttuvgemäß aus. den Gipfel getrieben, hat sich stark genug erwiesen, um den passiven Widerstand zur «n-igettben Formel für Parteien und Regierung zu gefLaffen; aber in diesem ParoxysnmZ hat man moMteiang vergessen, für diesen die nötigen' Grundlagen zu schafft«, und es unterlassen, die Klassen der Besitzercken und namentlich Mer unter ihnen, denen Frankreichs Mion eine Quelle neuen Reichtums , Worden ist, auch darauf zu pMsen, ob dem nationalen WürdegefüM auch btc Bereitschaft entspreche, ihren entsprecheiLen Anteil an OpfSrn für das gemeinsame Ganze an sich zu mhv««» f Mau Hst DeutsHland immer M jenes Land gepriesen, in dem der. strzkale Mechanismus Wuchers reibungslos fmMomeye und der GodaM der Organisation seine Triumphe feiere. In der Tat ist auch der Widerstand an der Rchhr allen BsmDhryrM der Franzosen zum Tnotz ttchmfih tüdeAos ins WeE gesetzt worden; die ausFewichenen deuflchen Beamten enMten außerhalb im besetzten Zone ihre HeUteW. oMrerche Tätigkeit," und m OrganWron, mittels welcher die Berge berückten Papiers, die das deutsche Geld vorstellen, ins Ruhrland gebracht werden,,Kappt vorzügkch. Das wichtigste jedoch ist öb dieser Mtigkeit übersehen worden: daß dieses "Register ein Loch hat und daß diese P-aPierwirtschast einen beffPieAosen Zusammenbruch erleben nmß. Die deutsche Mark rangiert heute neben dem SowjMnwel. Wer ein Vergleich zwischen Deutschland und Sowgetvußlvmd. ist nicht anzustMn, und für das dicht bsvölkerte, in. Europas Zentrum gelegene hochmbwstrielle Hand mit . .sÄnen zahlreichen Großstädten gelten ganz andere Bedingungen als für das stark agrarische, an Asien grenzestde Rußland, daS allen WiderwÄctigkeitm UM Dvstz bis heute dnrchzuhalten vermochte. Mne Mg«e Fortdauer der gegenwärtigen deutschen Zustände ist ein Dmg der Unmöglichkeit, und in der Tat begmnen RechiBpuHchisten unb Kommunisten mit gsgenftttigen Freundfchastsbezruguugen, da sie ihre Saat reW suhlen, der wachsende Devisenmangel vevwag eine GrnWungskrise schlimmster Art zu bewerkstelligen, Handel unb Bevkehr drcchen ins Stocken M geraten, und die Not klopft vernehmlich an die Ti'nen der Maßen. f Der deutsche ReichHtcrg tritt heute zmammen, nm zur politischen und wirHchcWchön Situaü-on SttÜrmg zu nehmen; es werden in MÄstev Stunde vwschiedem SteuermaßmchMW bscattn und vevmuGch beschlossen werden; aber ob sie imstande sein werden, noch zu helfen und die drohende Gefcchr zu bannen, ist eine Frage, auf welche unter Umständen schon die nächsten Äge Antwort geben werden. Die deutsche Pavteien-PoikM ist von einer radikalen. UmorienLierung nach wie vor dqrvchaus entfernt, die Erörterung der Gegensätze in der sozialdemokratischen ParteMtung hat gezeigt daß dfe Mehrheit — und die alten Noske- und Schsidemmm- Leute scheinen auch manchen früheren -MMhäugigen aus ihre Seite gebracht zu haben — im Fahrwasser des passiven Widerstands weiter zu segeln görenkt und vor einer radikalen Richtungänderung zurückscheut. Abex selbst wenn sich jene Gruppe, in der Partei siegreich erweisen sollte, die um jeden Preis Behandlungen rwt Frankreich will, während sich die Mehrheit aus den passiven Widerstand festgskgt hat und einer KoaMon den Weg geebnet sehen möchte, so bliebe sie mit ihvom Programm allein, das beute keine Aussicht hat, auf konstituti onell-dömskMsthem Wege vsaAfiert zu werden. Die Hofsmlng, daß Englands Angreisen den Weg aus der Sackgasse weiftn werde, hat sich bisher nicht erfüllt, und die .Haltung der eiPgllischen Regierung bleibt vorläufig ungewiß. Frankreich^Md..Belgiei! aber rür. Sölcnet MsMMttüM. S.AMfi Ae Sie Mskett Ur S«ch«* «ck SimdrrdsMnSe. ' Mtehe „Mr. Worgon-tg.^ Rr. 1-6VS. vom 6. Mgust,)/ " ~ Polen- ' ' " Der -Zionistische Lcmdesvevbmcd füx Polen hat in der Berichtszeit eine sehr eifrige und vielfältige Tätigkeit entfaltet, die aber ein wenig durch die große Zahl der im Lande vorhandenen Wnzelgruppen' behindert wurde. Die organisatorische Einheit wurde trotzdem dadurch ausvecht erhalten, daß die Battveter der Gruppen in allen Bureans (Keren Kajemach, Keven Hajessoü) usw. mitvrbeiteten und sich in der Arbeit nach den Weisungen des Zentralkvmiiees richteten. Dagegen losten sich die Zionisten Westgaliziens als besonderer Verband vom polnischen Landesverbände los und Dr. Thon trat aus dessen Zentralkomitee aus. Ebenso schied auch die ,Hitachduch" aus dem Zentralkrmitee aus. Ans der 5. LandesversamMlung der polnischen Zionisten in Lodz (Juli 1922) wurden in das Zentrvlkomitee gewählt: A. Olschwanger, M. Alberg, I, Grünbaum, A. Hartglas, Dr. I. Gottli<b, Sch. WLnkler, Dr. I. Thon, I. Lewy, L. Loute, N. Sunrontizka, A, Podlifchewskh, M. Feldstein, Dr. Sch. Posnansty, Dr. M. Klumel, M. Körn,«!. Das Zentralkomitee stcmd in Beickindung mit Ortsgruppen in insgesamt 490 Städten. An einigen Orten mußte die zionistische Arbeit in der Berichtszeit unterbrochen werden, well ihre Träger zum Heeresdienst einbernfen wurden, Die Finanzen des Verbandes richten aus sehr unsicheren. Grundlagen, da er über fortlansende Einnahmen nicht verfügt. Die Zahl der Schekelzahler ging aus zwei Gründen zurück: einmal infolge der Ablösung Westgaliziens mcd der Hitachduch vom Landesverbände und daun durch die Verzö^rrmg der Bestätigung des Mandats durch den Völkerbund.' Bis jetzt sind Gelder für 61.560 Schekel eingegangen. Das Direktorium des Keren Hajessod befwht aus je drei Vertretern der allgemeinen Zionisten und des Misrachi^ und je einem der Hitachduch, Zeire-Zion, Poale Zion und Zeire Misrachi. .Dank dieser gemeinscmren Arbeit waren erfreuliche Erfolge zu verzeichnen. Der LAkdesderband forderte dabeiaußer dem Maasser eine einmalige Abtzaibe von ein Pwnnllr von allen geschüMchen TvanSEmen. BchMsre GcNnWungen wurden für den I uwele n f o nd 8 vMmstattst, femer wurde ein Universitälsfonds zur Sammlung von Büchern, Utensilien, M us e-ums gegen ständ en usw. gegMdet. Da» ErgeSntS der GammLtNg. ergab: für Juli—DsUmber 1921 . . 2/86 Pfund 1 Schilling 7 Pen« „ JSmer—Dezember WW. „ 5 M 5 „ „ JSrmer-Apck 1933 . . 8.141 ■ „ W „ 9 „ Die Leitung des Keren Kajemech Hsts-d in d^r P^>. rkchtszeit aus drei Vertretern der zionistischen Organisation, drei des Misvachi, zwei der Hitachduch, zwei der Zarve^Tköy» zwei der Poale Zion, zwei des Deror, Um die TätigSeit vll-x Funktionäre der K. K. L. zu vereinheitlichen, wurden hiiusig besondere Zusammenkünfte dieser veranstaltet, außerdem tagten siez-regelmäßig anläßlich der Sitzungen des' Landesverbandes sowie der Sonderverbmä»e. Für die Tätigkeit in der Provinz wurde ein Stab von Mia-rveitern geschaffen, 'die dem K. K. L. großen Nutzen brachten. Für die Landspenden- Aktton des K. K. L. wurde dw Ipden Polens die Nrft Äilj einer Summe zum Ankauf von IM Dunam in NuW ailftrleg t. , Die. GesaWinnchuun^deS Keren Kchemech VAstael-in-Polen betrugen von Man 1621 bis Adar 1»SS-r Mün-Mul 1921 ... llM^öS-61-pol«. Mark Trschri-Abar.'88,181.494-19 w „ Nissan biS ELul 1922 . 84,325.608.32 „ w Tflchri-Adar 1923 . . . 174.,400.424.90 „ „ Die polnische Vertretung für die P. L. D. C. . wurde Mitte IE gsgründct und hat Vertreter in 25 Städten. Ihre Äufgaibe ist, Wer die MKgstchkert des Bsdenerlwevbs in PMstina unter günstigen BedinigM.gsn, über die JnIbeMemmg .von Geld in Palästina und vor allem Wer deir Verkauf von Land in Palästina Ausschluß zu g,eben. Vis zum 15. MAi wurden durch sie verkauft: Städtisches Land .für 144500 Wund, ländliche BAben für 5100' Pfund, zusammen 19.400 PfmH. Ws diese 16.400 Pfund sind in Warschau und Lodz 4HM ^Wmd SteEnig bar eiWezahlt worden. > Die Gesellschaft „5öavbut" wurde im IM IM gegründet.. Die umfaßt Kongveßpolen, Südlitauen, Wochymen, Bialystoik un!d die Polesle. Ost galt Hi en .war aus pvlitistßen Gründen nicht angsschlossen. Insgesamt wurden vom 11. März 1632 ÄS 1. Juni 1626 148 ZweWellen der „TarM" eräffn-sk. Nie Hauptarbeit ist der Gründung vo \i Ertziehungs* .iWtut>ione.n, Schulen, Kindergärten usiv. griwMwt, von denen bisher M Volksschulen, 24 Kindergärten, 12 Ghmuasi-en, digen unterdessen, ehe in London eine bestimmtere Tendenz zmn Durchbruch kommt, wiEsmuere Mqßrmhmeit im bösetzden Gebiet an. So bleibt denn Re düster und gefcchrdvohend und die GÄvNerwv^en über Deutschlands Fimmel überschatten imnrer wertere Hockzonte. Die Auswivkrngen jenes deutschen Wesens» das vor neun Jahren au^og, um die Welt auf Ludendorff-Art genesen zu machen, und das in Frankreich treue Kopisten gefunden hat, liegen . noch immer iw den Gliedern der europäischen MenWei-t. 4 HaMvevkevschulen eröffnet wurdon. Die WttzvMWpW •ift> außer in den polnischen Fächern, hoihMsch. Für Erwachse^ sind außerdem BMiocheken und MeMuvft «wyevkchttt, W 1. November IM wurde ferner das Lehrersevrinar iß Wilna eröffnet, das im ersten Icchve bereits 4L GchÄek hatte. Zur Zeit wird eS, von 90 SchNevn besuH nnd hat Lehrer..Es umfaßt außer den SchMkaffen eine Dffchlerwerilt .statt, ein Laboratorium, et-ne MMothÄ und eine Muster schule. Der Lehrgang des Seminars dauert vier Jahve. Die im Jahre 1919 eröffnet en Kurse für Kind er gärtnerinnen gingen im Jahre 1981—1922 auf die Ge' s-ellschast „Tarbut^ itber. Sie iverden angeuWMch vo» 7t SchMerinnen besucht und halben 12 Lchver. Der Zionistische Landesverband beteiligte sich eMich auck eiftii-g an allen Aufgaben der polWschen, kulturellm, wirtschasttichen und nattonaSen Gegen wmisarbeit. Die politische Arbeit wird von dem ,^>rovi!sarischei Nativnalrat" geleitet, der sich speziell mit den Taget» fragen des Sejm beschäftigt. In BEndung -mit Hm stant der jüdische Se-jmkilub, der offiziell für die Interesses der Juden in Politischen, nationalen und wirtschastlichet Fragen eintritt. Die Erfolge der pMtitsche-n Arbeit wurdet besonders sichtbar bei den Wahlen in den Sejm, und in der Senat. Die WteililN'g für Emigration widmete sich der VerbHwung ber Vechältnisse der Juden Ms der Ukrain« und Mtzland. WeftgMzien und PolnM-GchkeftM. Der weftgali zisch-schlesische Lande sven band erstreckt sich gegenwärtig Wer WestgaWen, der^ atz Polen gefallenen Dell von OestervsichGchilesien n«d den m, Polen gesallenen Avil von DeMisch-LLerschlesiien. Der Zu» sammenschlutz des letzterwähnten LandeSteiles mit dem wHj galizischen Landesverband konnte infolge PoliÄscher undtech msch-yrgiomisatovischer Ursachen erst' inalle-rstkvgste« Zeit ert folgen, weshaWb die in diesem Gebiet eingebeitede TättMt fül die gegenwäMv Bericht sperivde nicht m Betracht ^gezoget worden konnte. Der LandeZverband umfaßt 120 ZokaMmitssS in de^ einzMen Ovtschafien^und ekn ZentraMnirtee mit. dem Nf in Krakau. Die ftWher vochandsnm MWWiv' Bevsintkomckm bisher «US peMschsn Gründen rächtvsMM^rt wer^ den. Bon den Ächörden werden vorlchchtz upr Vereins» ^KMrn>gen- -dou auSWeWch V'haraÄ ttz-r Mattet. Wr Jchre 5081 betrug die Zahl der Vchelkebzahl« 26:000, im Jahve 6M 16.000, für dieses Jahr ist die in leMn Kongveßijckhr erreichte Zahl von Schekolimzu erwarten Das einzige Parteiorgan ist der ,Mowh Dzi^nnik^ der in pokluffchsr Sprache in KvakM erscheint. Das, Palästina-Bureau untersteht dem PMsßma-Klmt i^ Warschau. Gs wurdm zwei Kurse für Maurer, Zimmer« leute, ElektrotechrMr emgerichtet, deren Besucher zum größte» Eell »ach PaKstiua abjgelwanldert sind. Ms Beranlaffuujg des Verbandes wurde -auch ein« Gruppe von ackeGMtteMichen jüdischen FamWsn ovgüttüsierl, deren- ZN es -ist, ihre in Polen beffnWchen Ll< genschÄften zu liqaridiieren urch nach Palästina a-uSzuwander-n Das PaWn«Eureau hat an der OvgarHievmrg und Durch! ifühvung des PalWna-Momtes sehr regen AnteT genommen dessen Eiwgänye Wils in den Keren Hajessod fsießen, teils dost Keren Haalffah gewidmet sind, rmd gcht jetzt darau, eine M öion zwecks BsMufes von Pakästina-Larch einzjuleiten. , Du Verband beteNgte sich an der Durchführung des Wahlen in die gesetzgebenden Körperschaften Von den zwei national^jMschen Mandaten in Westgalizier beMdtzt eines der Präsident der Äandesorganffation Herr Dr. Ö. Thon. Ebenso nehmen die Zionisten überall regsten Anteil am lokalen politischen Leben, und die ziomstische Liste hat bei den bisher stattgestmdenen Kultnswahlen über« all den Sieg davongetvagen. In'der Ver-chtsperiode werden folgende Summen auf gebracht: Keren Kaj-emeth 40,000.000 Mp., Keren Häjessol! 70,000.000 MiP. An der Spitze des aus SO .MtKliiedern bestcheiDcr Parteirätes sicht der Abgeordnete Dr. O Thon. Vorsitzender des aus 13 MiMEern bestehenden Zentralrates und der Executive ist Dr. 8>h. Hilfst ein. Außerdem gehören noch der Exekutive folgende Herren au: Dr. L. Lustbader, A. Nußb-aum, Dr. M. Spiegel und Ing. B. Zimmem mann. Direktor des Keren Kajemeth ist Ing. L. Tennenbaum, des Keren Hajessod Dr. L. Lustkbader. 8«gla«ds Antwort. Peschkutzfasfung «och diese Woche. London, 7. AuWst. Das Reutersche Mr-eau mew-u. Das britische Ka'binett wird bei stiner morgigen Züsam' rrmMmft waihvschern'lich die A n t w o r i erwägen, die an die französische Regieruilg bezüglich der Ruhrfrag« und dev Fwge der Re Paratiouen äbgesandt werden soll. Diese Antwort werde Frankreich möglichevlveff« am Mittwoch Übevnnttelt wechen. Es wird jetzt et*: flärt, daß die B>sMendbi'chungder bvrtrfchm' DoLüimeirckf sich VKVMMMMMM WG^.MMerr.ttmA' ... tm&SHaiamantiesitfXKi