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Wiener Morgenzeitung · 1923-08-06 · Heft 1610 (6.8.1923) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1610 (6.8.1923)
Date
1923-08-06
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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«menet 6*. iu^ftlölß Hr. 1Ä6 <ÄW-«S Kolkskürpsrs" mit der Gewißheit -«- sicheren Unterg«Wl nc iveingen Generationen, was soll der „gesunde tvemr die -Seele LU verschmachten droht? Was WA die EinMtigkeit eines nationalen Bekenntnisses ohne daS Streben, die Nation vor dem Untergang M retten. WMn> vir deck Anspruch erheben, als nationale Bewegung ernst genommen zu werden, können >vir uns nicht ans die Technik beschranken, sondern müssen eine Erziehung desganzen M e n sch e n zu unserem Programm machen, ein« Jugend heranbilden, die anfrecht an Leib u tt d Seele ist. Äitiiin nicht itiit nationales „Bekenntnis" und technischer Betrieb, sondern auch systematische Erziehungsarbeit Mit .Hedrüisch. jüdischer- Geschichte, intensive jüdische Erziehung in eNgetr Gemeinschaften, darum Führer, die nach Wßkendung streben und' in jeder Hinsicht als Vorbild dienen können, Barum Verpflichtung des einzelnen an die Gemeinschaft. Ohne diese Dinge wird unsere Arbeit vergeblich und unsere Mühe verschwendet sein. Unsere Führer müssen endlich einsehen, daß sie ihre Kräfte verschwenden, ivenn neben deck technischen Betrieb die jüdische Erziehung nicht zur Geltung kommt, wenn sie sich durch „Betrieb" so überlasten, daß für die „Erziehung" keine Zeit mehr ist. Nr DavidSstern auf der Brnst hat mir damr einen Sinn, weit» er zugleich ein Zeichen innerer Erneuerung ist, wenn er nicht nur billige Nachahmung eines oberstächlichtot Nationalismus, sondern ein Nusdruck neilbettbten jüdischen.Geistes ist. Der Glaube, mit einer sÜavischen. Nachahmung bei vielfach entartenden eunchäischen Sportes, oder durch kritiklose Uebernahme des nur technischen Betriebes von Leibesübungen, irgend etwa- Positives für dajüdische Volk geleistet zu haben, ist völlig abwegig. Das äußere „Ghetto" wirb auch ohne unser Zutun durch die Assimilation überwunden. Ein derartiger Betrieb — Man betracht« einmal kritisch die Ergebnisse des Wiener ^jüdischen SporteS" — ist nichts als glatte Assimilation, die sich verschämt hinter dem nationalen Bekenntnis verbirgt. Das aber ist eine innere Unmöglichkeit. Zwischen der Assimilation und der nationalen Erneuerung kann es zwar StÄfen der Entwicklung, aber kein Kompromiß der Prinzipien geben, weil es zwischen Tod und Leben kein Mittelding gibt. Air stehen heute, wie jeder einzelne Jude, an diesem Scheidewege: Tod oder Wiedergeburt des jüdischen Volkes. Zwischen diesen beiden Möglichkeiten können wir uns — heute noch — entscheiden. Wenn wir das Leben wählen, dann ist es mit einem Bekenntnis, auch mit der'Abgabe des Schekels nicht getan, denn hier gilt das Dichterwort: ,-Und sepet Ihr nicht das Leben ein. Nie wird Euch das Leben gewönnen sein." Nüthütt-Kam lttski. Ole wieder Es ist nötig, daß die jüdische Jugend auch dazu Stellung nimmt, daß sie sich klar wird darüber, was ein Krieg ist und wie ihre Stellung zu einem solchen sein muß. Wir sehen: jeder Krieg ist, von irgendeiner Seite aus betrachtet, ungerecht und Nützt irgendwie döch dem Herrschastsbedürfnis irgendeiner Kaste, Klasse oder Raffe. Es hat — im Westen — lange gedauert, bis man zu dieser .1 iw-n—.I... —.... .I.— ,—„jj in „Der Gott, drr die Aegypter geschlagen, di« Moabiter unterwarf und Ja bin, den König voll Chdzor, und alle die uns bedrängen, er wird auch dir sein« stärke Hand, die Wunder int, zeigen, nnd rtns ans seiner Knechtschaft befreien." *>Eä ist in meiner Macht, dir den Kopf abhauerr zn lasten," sagte der König unb seine Stirne kräuselte sich» in Falten; „aber ich will anders mit dir Vorgehen. Drum höre aus die Worte, die ich dir befehle: bringst du- bis Morgen düs „Zorr Gil'ad", dann befreie ich euch Min ganzes Leben lang dom Tribut und dir sei dein AbeN geschenkt. .Kannst bit es aber Nicht, dünn lasse ich jedem deines Volkes das rechte Äuge austrützen, damit Duz JsMl zu SchaUsten werde, UN8 dein Fleisch soll ton TiMn unb Bogeln des Waldes überlassen werden. Wisset ihr, Meine Kleinen, ivas das „Zori" ist, düs tor König von chm verlangte? Nun auch das will ich eitch sagen, In den Gefilden Gil'ads gedieh ein kostbares Kräutlein, '.welches nebst dem angenehmen Gerüche auch Äs «tt Heilmittel für jede Krankheit galt und das „Hort Grl'crd^ genannt wurde. Als der König das Zöri Gil'ad naMle, erschvak Jair sehr, denn er wußte, wie schwer diefts Gras zu Men war. Doch bald gedackste et seiNet Freiinde, auf deren 'Hilfe er Mit Bestimmtheit hoffte, nrid fagtr rlthig: „Mch deinen Warten niein König, werde ich hänbelu." „AlksiU wisse, Hebräer, baß di« Z6U NteiNtt Ätiig oie Mze Nacht über Mchlösftn Aektott M As ZWsanbvuch gibt es kein Hinein- und kein Hinansgehen." Ärigft erfaßte Jair bei diesen Wörteu, Run er Merkte die bösen Gedanken des Königs, der nUr Ausflüchte suchte. Er warf sich des Königs Füßen ttftö flchie W an, VW seiMrk GMnksU aWstcheU. Doch der .Gütz hört« Nicht auf fmm mm rtnd ries nach einent Matott. Attk $mm Aicke staO Hft riesig starker tot vor ihm. „NkMt Wsstt ihn trft kleinen Türme ein Md jöche, M er NiM NAMM, föch Mßt dtk Mt stiner fiMtN." waMe er sich an Iair Wß suche M MM „Nttit DP und latz mich die Wunder deines GötteS sehen!" Me Wüte noch etwas mn, am Ser Mttig winkte Mit - Ses HM» m ßtt NW« imßü M in ton %%m und fchloß hmtsr ihm Gl. Schluß folgt.) ' ' Wettbewerb zur Ausschmückung jüdische» Jugendheimes. H Truppe II: Maleret««. Swppelllr Waftilen. Gruppe IV: «anbsSge-«. andere -«Uarbeitk«. Die Arbeite» sollen biß 2 0. tttt jti )i h I. tot» tariat des Jugettdrestkatrs, 2. Bez., Talborstraße 59, Übergeben werden. Ein vom Jngendverblmd ber«ttS irnattntes PveiSrichterkolleginm wird über M« ZttttketistKUg tot freist entscheiden. II. -rrt»r MMe »I.VttU i Me ttutzerdem 1« rroftpreife. er ton Leuchtor;gwm echen Naw, batrachwt mM mißt ihn mit »schavfem Blick. Der Marm Mr stcht wie aus Kohlsüs $t wist wchlan'stit, a^et feine Hkin« sind He " Mit Kette»,M „sind tvic vief brauchte ihr, Reb Aid?" fr-a-gt NäW Erkenntnis kam. Jtn Osten ging es schneller; im Gchi- KiNg, der altchiüestschen BoMiebsüniinruttg (BOÖ nach Ser gern. Zeitr.), heißt «S schön: „Was bieibt botit HrldeNlühM? Ein morscher Hügel, auf dem däs siNktaUt tot ÄS Jettet steht." Mer — unb diese Erkenntnis ist notwendig —. der Krieg ist, nicht zuletzt, eine Folge der Mißachtnüg der Persönlichkeit des Mitmenschen; eine gänzlich« Unterdrückung jedes Individualismus und, wie im großen, so' auch int kleinen, der Durch- und Ausbruch einer brutalen Herrschsucht. Haben wir das festgestellt, so wird es nicht mehr schwer sein, die Konsequenzen daraus zu ziehen. Die jüdische Jugend wird den Mut zue Feigheit finden müssen. Sie wird brechen müssen mit den ülihergebracht-N Begriffen und sich die Frage votlegeN: „Ms ist tapferer, mit Chlor nnd anderen Gasen einen unsichtbaren, nnbekannten Feind zu töten oder der Psychose der ganzen Masse zu wideiftehen?" De Antwort kann nur entwkdkt oder sein. Änd man sie tot menschlichen SM tott Bötzüg gibt (welche JngeNd, die bissen Nanien verdienie, könnte antots entscheiden?), dann harrt itzter kiNe noch ßtößskk Aufgabe. Denn den Krieg verneinen heißt, ihn in jebwiM Form Negieren. Nicht Mit der große Krieg tStet, Wstertt auch der kleine. Stündlich ttnd itöch viel öfter Wird itgendM eines Mitmenschen Petsönltchkett gestötl, man ist rücksichtslos, Nümpf und bUtf es doch Nicht sein, wenn man im Nächsten ton Menschen ficht. Die Heilignng der sremton JNbividualitüt scheint mir der tiefste SiNn tos PctzisiSMUs ztt sein. UM wievstl schöner wäre die Welt, wenn eß Nur etwas Mehr Nückstcht Me. Man muß bei sich selbst beginnen, dem Krieg ton Meg zu eikttiren. Bon dir und von mir wird es abhöngen, ob Noch einmal Kampf zwischen Menschen sein wird. Wenn ich togitW und weitn tot VegittOin M BWtzNWt ß Unseren Nächsten die Widerwärtigkeiten und MkiNMiten zu Meiden, daM wirb bütd tut Kteis stich 0i0ft itstv bas Wort: „Nie wieder Krieg" keine tM FötMsl Mcht sein. : NM eins. De Mdifche Jligend bedenke, was jhd einst gesagt ward: „Heilig seid ihr, tottN Mg M ich, Mt Gott." __ . b-- »nt ihn nicht stt befchtlMk». «wtS. &VM ' -sietorsetzt VM Ä. Gtt i'L'fs. unser Msßer Perch besuchte Mmal eine Dbrii m m ü MMkW. M M sMchr, Mtt McraM MM.AuWM sMe. . M sM witM ihr».'erklärt,. HM die AWitit «iWkt |tWt( Gang vafsitren müßieu und aU Ler Motte Um ersucht MrLeik, .ME.tzeMchtW ttSMiw W MÄ öder Mtorsti des DNiickWs, aber ,0t Wl mW ut beschämen", würden alle untersucht. Persz schrit'6 daraus die folaeuve ErMlunig.^mt zu zeigen, daß mün „Nm.nicht ßi oeskWütN", äüllj Moers und schöner htnrdeln rönne, . weNN mari nW nur den BeOM. söMtN auch Es Hetq zü Wie nmt, MM. tos sievttf.) Als NcMi Jtchi-el hermkckn, itdf Lt itt seiNSNi ZiMruer einen Mann, der irgend etwas hinter den SanNt seineß Oleiides versteckte. Wie es Rabbi Jechiel schien, war der Wann sehr erschrickt Nnd bMi'chte sich, tzeri Gegenitaud zu vttbergeN, drr hinter dem Wide hirvötragi-e. sind Wlck>i Jrchiet erlannik toü Mann, daß er nicht, Gott lbchivke, von An SickbeN war, sondern Svm und elend in seiner Bedrängnis geköMmsN Mt -- und »er Versuchung nicht stanÄgehallen hatte... Rabbi Jechie-l ^begeMte Mfit MnN mit stiu.N8lche.in Antlitz und sagte: Mn TMitfeit Milcht ihr, DttttM Mt chr M Pfand gebracht? Zeigt mir nun das Pfand!" sitkd tot Arme sicht, seine Mhne' klaptorn. „dH Wfit ischäMi chr Mch, M? .tt- Ms RE Stchi sich in der Welt: Heute leihe ich euch und morgen -wevtoi ihr MW bSiM; Mmr .Mch:?Hcht i r,*" . '; > . tzn diesem AnMWck üWrtt st sich um Manns, zog Sen .silbernen Leuchter, den jener ljiNtikM Ulfilto hissi, hitÄus unb setzt^ ihn auf den Tisch. Rabbi Jechich verstellte sich, als sehe sind er — chm stcht die Zuflge am Gaumen Mb er <KNn den Mund nicht austun. ' „Ich sehe, ihr seit sehr schanchgft, RSb Jtvd ... so, f» .. . aber, was htn? Ich Mrto ÄWEen. such 0 Miti tzu fein." ,^Jetzt," sagte RcEdi Jechiil, „jetzt MheN dto „Jomsim Hanirim" heran; ich Mist« ober, ob ihr Geld hÄbt Dt di« BMvsiHse der Feiertage. Sagt nut — chr HM -wichs? Der 'ÄMe seuckt sMen Ächf. „lHm ZwkistN Kein ProMt bi« ich Md Mt Pro«, pheteüschn; Mr euer Gosicht ge-W für euch. AM vielleicht HM ihr auch noch eine Tochter zu Vecheivaten?" Der Unglückliche 'tonn sich nicht beherrschen Md bricht in laute- Weinen aus. ,,ÄNd warum wen« cht? Tropf, der ihr M! HM« ich euch wicht gesagt.' DaS Rad dvcht sich . . . .Und DbrrgenS . .. Reb Jud, habt ihr gar kein Reckfi, mir ins Ohr ß stennen .. . Aus Grund de- Gesetzebin ich verpsticht^t, euch nur git bärgen, da ihr in Kedrüngn.iseid — „und halt« an dhw fest", heitzt eS —, doch nicht «rer Weinen anzuhören, sind da Hr mir nicht sagen wollt, wie döst ihr braucht, werde ich euch borgen auf Gruack des Pfandes . . . Dieses Pfand -- ist, nach Minier Schätzung, zumiudch wert — huutovt SrkdervlWl, ikbevge. zahlt; Md dccher werde ich euch siebzig lechen: Zehn für die Wertage, zur Mitgift fünfzig antb weitere zehn für Vit Hoch- Keit. Genügt eS euch? Und wenn ihr verdient, werdet ihr mir's abtzcchvn." Är Mann stand zvttevnd da und köwute die Hand nicht diuKsttecken, Um tos Gew zu nehmen. RMi Jechiel steckt« da- Geld in die Tasche des Äti Und 'örMahttte ihn, eilig -nach Hause zu gehen «i vorzMtoiten. was «Mvendig fei für di« Feiertage. „Die Zeit ist sprach er, „Md die Pednrfnisst groß, liMr Fr-ennd." Rachrus f8k AlfkeS RegMO Wdler. Am Mittwoch den 25. Juli haben wir unseren teuersten Freund U. F l n d l e r zu Grabe getragen, ist Sonntag ton 6. JÜli beim Baden in der Donan Ui einettt Mrbel, tor jedes Iaht seine Öhfer sordiert, ertrUitkeü. Der Tod hat der jüdische« Jugend einen Kämpfer und üüs to« besten Mittb MoMeü. Seine JnkülMnz und Bildung, seine Herzeiisgiite uüd sein überaus ehNches Wesen lassen Uns ben Verlust doppelt stchlen. Akt sein Ginnen und SMttt Mt datous gerichtet, ektitttal ein tirchtigm: MM zü werden, uck dann ta^rgstig am Austzckr einer sozialen nüd gerechten Palästinas und der Genesung des jüdWttr ÄöM ßr lebte Und wirkte mit großem Giser in MsMr Bewegung und leider ist er uns geNörMteN worden. Uüs ollen ist noch in lebhafter Erinnerung, wie herzlich er uns Mlud, ihn m einigen Wochen in Lüffee zu bchuchdn. Cr und wir chnteti nicht, daß wir uns statt in Lassse sieben Tage dntouf aM Zenträlfriedhof eittfinden werden. Wir werden ihm nicht allein durch Trauer, sondern auch durch Streben nach tzrringitng seiner Ideale ein würdiges Än^ denken bewahren. Jüdische Jugendvereinignng Menorch. Mi (Ute lein Mmnd. Durch die Luft Jstatli wirb Mü klug. * Die Armut SerfSlgt vru Armen .,. ' 'i» Hikerst Sitte ü«r mH mim ... seW item Mier Größen M M mm * ... «F.G.Horsichtt8 mit der Armen Kinder! Denn Lek ißM iß i)t£ SB^iuücit 0 * Wer einen Kkaiiken besucht, nimrüt kW HM Wl fMek . , Für. Liken bsrLMten Mattn ist sLin TödMä äüMtitä M seitt GGchtMfm,,mHji mm m, Bfä-mm MiZMksi. fafrkmTMMrMßMir, M mmr.. * Les Mderett Fehler sieht tok Müsch, M Nicht seine . . -i- Das Letiten ist nicht Hauptsache^ söttdern die Tat . . . <e? (it$(rfi${ Kon WWrl DraUtkänl, lt HaFr.', -- J*. ÄWial ieitof ütcht geerDit. m «üiHät in Mim @tM8nHittU (% Bez., TMrfiM 29 ü, ZiLii^ tag m tzalö 6 bis $m 7 lltzr). Zm tihkiM Mk Aitee einlLMü. Ks. M Müssen diSSiNÄ beßanerN. Oüs KaittkMpk krttegt in der Sprechstnnde für Sie. Mi hsfssli Ms Neneß Söü Jßkkkü. H. S, mt Nicht mehr ML KiSllslcht hMlt Sie ttm mmil Ntzgi». Mt iA Atoü fite Ws Zeilen. Wsltche Aüiisük! ist nicht möchich. SköinKöN iu f« bte SMchstttilto, W Sie stich das tosswMe lsidsr nttfeeiKkiete küttv 00 Molen ikmt - S. Zektor jn spät, um noch korrigtstt NÜ8 üMeschkteöeN ß Mktott. Ä. A« M Sitten, wertet eiüÄtsenden. Lee dlesüttikige DMSch ist leider Wü mit ttMim Köschkieben - üttgeetsnek. (Pf «tote;efi. dl ist Kitz MMWii, tziiessich ß Mb&UÜ k jeder Akt Mtoü iS Ut WeAliiße stell tzenu erteilt. ■‘•,Trrvm&

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