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Wiener Morgenzeitung · 1923-08-06 · Heft 1610 (6.8.1923) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1610 (6.8.1923)
Date
1923-08-06
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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««.«r-M, Mfcl Der 13. Zio«lftenkrnsreß. Kr der Morgigrn Nummer der „Wiener Morgen« zettung" versifftrttlichen wir einen ausführlichen Bericht über die Eröffnungssitzung des 13. Zionistenkongresses. Sie Leiche» der abgestikeztm Woahnre aufgesuckiru. LauterbruuneNf 5. August. (Schweizerische Depeschetr-Agentur.) Die" Leichen der am 2. d. M. auf der Jungfrau verunglückten drei Wiener Tour i stW wurden heute nach längerem mühevollen Suchen aufgefunden. Die Lauterbrunner Führerkoloime war während des zwei Tage dauernden angestrengten Suchers stetgroßen Steinschlaggefahren ausgefctzt, . da die Südstanke der Jungfrau vollständig ausgeapert ist. Die drei Leichen sind in Lauterbrunnen aufgebahrt und werden voraussichtlich am Dienstag dortstlöst beerdigt. HrWÄMMArotzhe in Stzanken. Me aus Madrid gemeldet wird,-fiwd in der Provinz H ueS ea infolge von, Erdstö ge n in Swe i D'ö rf er st zahlreiche Häuser zerstört worden. Die Bewohner versichern, daß mehrere Male dichte Rauchsäulen em-rist benachbarte« Berge cutsti-sgen seien. HBfeltCt: MOffCngntUnl» «Üft 1i ii*i*i Mt* i Xw®ö' r-.r. Kt'SSlO Mitteilungen aus dem Publitum. SIS?-? . '?elntz WohnUngseinrichtungen. Wies. VII., Sietastttiisaitt 1—3 (]EckeJ<arl Schweighofergasse Selchwaren'Restaürant Piöwäti Beslher A. Biel, l.f SChOfttQVtpIng 14 Erstklassige Küche / Vorzügliche Getränke,vom Fass B e s t b e k a n n t e W tt r s t s p e z i a Ht a.t en! Mtteilmgen der ZchachstMon Hokoah. Hitler i» Eckzbmg. . Sonntag den IS.'d. beginnt in Salzburg der Parteitag der österreichischen Nationalsozialisten. Hierzu wird auch der Führerder Nationalsozialisten Deutschlands, Hitler, er--, scheinen und wird am Parteitage auch das Wort ergreifen. TÄßWckd d»rch BeÄre»«. .Im Prater hat gestern nachmittags eine alte Freue stuf gräßliche Weise ihrem Leben em Ende gemacht. Imi Hause Hillerstraßtz 7 Wohnte die 65jährige Private Pauline Ha tltztfleisch als Üntewrieterin. Die Frau war: se^r arm' und kränklich und deshalb lsben süberdrüf sig. . Gestern nachmittags gegen 3 Uhr fast die Quartiergeberin in der Küche nebenan, als plötzlich Leute von dev Straße ms Haus kamen und tnUteUteft, daß an s bem Fenster des Kabinettes Rauch - dringe. Sie eilten in ta9 Kabinett dev Greisin und 'fanden die alt et Frau im Bett«, d as sa st verbr annt w ar, levlö r und mit schweren W und en b edeckt auf. . Die' Rettungsgesellschast wurde berufen, dych könnt« der Atzt nur den T ob feststellen. Frau Hauptfleisch hat Derckohlurrge» fast am ganzen Körper erlitten. ' Wie'angenommen wird, hat sie in der Absicht, zu, sterben, ihr Hem d und dal Bett zeuig' MM'PM troleum übergos sen und dann angezündet. Sie hat die -gräßlichen Schmerzen des, furchtbaren Todes heroisch ertragen; denn in die Küche nebenan drangt kein Schmerzeusläut, so daß die Quartiergebsr erst von der Straße aus auf das grauenhafte Geschehnis aufmerksam gemacht wurden. Acker dm Perdacht des GÄtenmardes. Neue BelastuugSmomente. In der Affäre, des ApotWörS Hynek, der im Verdachte steht, seine Gattin mit Hilfe seines Neffen Marek beseitigt zu haben,.indem er sie auf einer Fahrt im Faltboot auf dem Millstädter See ertränken ließ, um sich in den'Besitz der Erbschaft und der BersiHerMgsfum.men.zu setzen, .hat die Gendarmerie in MiÜstadt öem Wester SicheDiäbureau, 'wo die Untersuchung gegen Marek und Hynek geführt wird, eine ganze Reihe' belasten der Details mitgeteilt.? Wie.berichtet, hatten Hynek und Marek die Anschaffung des Faltbootes damit-erklärt, datz sie sagten,'die Boote in Tellach seien, alt und nicht recht gebrauchsfähig. Nun ist aber erwiesen, daßwedev Hynek Und 'Marek mit der Gastwirtin Frau Häring, noch mit ihrem Pachter Ema'nuel Pernold über den Zustand der Boote gesprochen oder sich vom Zustand der Boote überzeugt haben. Im Gegenteil hat des Pachters-Gattin, Frau Anna Pernold, als das Faltboot kam, dem Marek ^üorgehatten, warum er ein sol^es Boot bringe,, da doch in Dellach genug Boote, seien, worauf Marek zur Äntwort gäb, „es sei doch schön,-sich Schiffsbesitzer zu'nennen." Nach dem Unfall hat Marek Frau Pernold erzählt, er sei ans Ufer geschwommen, Habel dann schnell seine Kleider abgelegt- undsei wieder hinaus geschwommen, um die Hynek zu.retten, waS -ihm aber nicht ge luvgen sei. Demgegenüber gab der Chauffeur- Smolei, der ihm aus dem Wasser half, an, daß Marek, als erdazukom; xbefn zuck ersten Male aus dem Wasser, ags Ufer, kam,'die Hofe noch anhatte, aber. Länn sei. . - Smolei glaubt, daß Frau Hynek, als er dazu kam, noch im Boote saß.Und.m diesem Zustande mehrmals an die Oberfläche gekommen ist urvd laut geseufzt hat; das Boot muß sich aber dann derart gedreht haben, daß sie her« ausgesallen ist.; Frau Pernold sagt auch au», daß Marek hinter dem Rücken der Hynek giessen ist. CS wäre möglich) daß Marek ihr einen Schlag gegeben, hat. Frau Pernold.glgubt auch, au der Schulter der Leiche eiiten blauen Fleck gesehen zu haben. Auch' die Dellacher Gastwirtin, Anna Pruger, will einen solchen Meck bemerkt haben.. ... - ) Erhoben wurde ferner, daß der Landbriefttäger Gottlieb Zlanabrtnjg am'28. Mai dabei war, wie Marek daS Boot zustzmmenstelllet' Frau. Hynek stand dabei und äußerte: „Nein, daS weiß ich.'bestimmt, in dieses Boot gehe ich nicht hineini" Bei' ihrer - Tödcsjährt trug Frau Hynek ein, weiß-schwarz gestreiftes emschcheS'Mid, graue Florstrümpfe ünd schwarze, leichte, mit Bändern befestigte Badeschuhe. Auch Marek hatte bei der Fahrt niedere Schuhe mit Bändern an. Er kam ohne Schuhe, mr.§ dem Wasser. Abgestreift kann er' sie wohl kaum haben, wenn ft: '-zugeschnürt waren. Er muß' sie demgemäß schon vorher so. gelockert'haben, daß er sie abstreisen konnte. Als man,'nach, dem Unfall nach Dokumenten wegen der' gesetzlichen Formalisten suchte, fand man bei Frau Hynek keinen. Trauschein. Es ist nun sehr auffällig und verdächtig, daß Marek, der Reffe, nach vor Ankunft des telegraphisch verständigten Oheims im Pfarramts' in Millstatt einen Trauschein seiner Tante vor'weisen und mit ihm um Ausfertigung eines Totenscheines'ersuchen konnte. Der Neffe hatte den Trauschein'mit/. . . Da drängt' sich von. selbst die Frage auf, wozu ihm Hynek - das'"Dokument mitgegeben hat! Durch alle diese Erhebungen' hat die Beweiskette Reifte wertvolle 'Berttchemng befahren. :Der Wiener BevbaÄdSmeffterß... Wfted W o l.f hat in, der" Wiener Schachgemeinde große Er« Wterung hßrvorgeMen. In der Zeit des spMchest Nach« Wuchses bedeutet der Hrngarw des so außerordentlich begabten JünDngs einen doppelt fjiWaren VerW. Ein Freund des . Dahingegangemn stellt uns folgende.ZMn zur BeMgurw: Vor acht fahren lernte ich Äbfred Wolf im Lckstdstraßer Schachklub kennen.'Er war öa-nals 16 Mhre alt'.' vielen DiMsfionen über die IngnniMlWen PrMeiM, ver-, -riet er einen bei seiner .Juaend ' Wo WnsrkenMrtLreh scharfen nnd umfassenden Geist. Eine kLildenschaDche Lirbe brachte er der Machkunst entgegen. Auf das Ma6-spiel war sein bestes Denkeir, sein Wyyer''Ghr-getz' konzentrierr7 Teine'l' Erfolge als Schachspieler, - ins-besond-ere die Erlangung der öfsterreichische» Merstekschaft und de- Meilen Preises im großen- Kongreßturnier in Wien, waren auck; ungewöhnlich, groß. Aber mese Schachbegabung, die seine Freunde erkannt hatten, lange che die großen Cr-svlge sich einstMen. war nicht das einzige um charakteristischeste bei Älsvev Wolf. Für den Ernst feiner MenSauffäsfung. ist es bezeichnend, daß sie ihn nicht hinderte, sich im großen! UnternÄMen seines Vaters mit Eifer und Erfolg in leitenoer Stellung zu betätPen, Sich zur' dollen, reifen Persönlichkeit' zu' äutsaltan, hat nun sein schrecklich frühes Ende verhindert. Vielleicht war auch die große Mannigfaltigkeit seiner Talente ein Hemmnis.. Und'wir alle, die ihn -näher kannten, .schätzten seine Anlagen und hatten an chm unsere Freude. Am peinlichen Berkchr gehörte Wolf nicht, zu lenen fein ponerteu'Menschen, die nie die Kovm der«-' letzen, dabei aber immer'auf'-ihren Vorteil bedacht sind. Doch - «r-ade dies zeugt Mr De-die.innere Ehrlichkeit und^Anstän«- igM seines GhaMwrs...- . - M.-Gelles. Me nachfolgende Partie'ist ein schönes Zeugnis der uh«'- Ähnlichen Machbegabung -deS Iungmeisbers.- Sein Gegner kein- Geringerer Äs der - GvowneisteL Max Weiß, der Sieger des großen New-^rker TurwierZ 18Ä-. .Dir entnehmen sie der demnächst erscheinenden sechsten Mmuwr' der „Neuen Wiener SchachzeitUn'g". Auch die ä-vdiegene und sorg-" fÄtige Glossierung rührt von Alsr^ Wvff her.' . »- W e i ß : Alfteö Wolf. Sch w a i z: Max WM. . Gespielt, im Wiener SchäHNuL 1928. , . Ü. D dl~b3t' K g8-,g7 ■ ‘ 15,,Sjß--o6f Le8Xe6 ' >. Die Poljze! .hgt vor einigen Lügen:L«n. PMatheamten - Josef Grelsinger auf dem Franz JoMbcHnhof verhaftet." Man. glaubt, Tn ihm einen gefährlichen Fälscher von Doku-, menten ertmscht zu haben. - - - Wegen Veruntreuung, von Theat-erkartengÄdevy... wurde, der Beamte der Rechnnngsabteilung des, Franz Josefsbahn- ' Hofes,- Felix Bernaud,. verhaftet.. Der bisher ^gestellte Schäden bettäH 26 MMonen. ' Dem Attache .der-, türkischen Gesandtschaft',. Djemal Schabeir, wurden aulf der Straßenbahn 36 Millionen geftchlen. - , , v .. .. . * Raushandell . Der Postunterbca. w Robert A b-e lseder hatte'gestern abends in . einem Hictzinger Kaffeehaus mit-mehreren mirgen Leuten Streit; als er das Kaffeehaus verließe,wurdö er -Msder Hietzinger Hauptstraße, von fernen Widersachern üherfalstn und erlitt im Getümmel eine schwere St-ichwunde mit Durchtrennung der Bauchdecke und BerletzUllg der'Lunge:''' ' '. '' •' ... . .. . * Ein Nachahmer Breitbarts. Der Karl iKr üp'a vergnügte - sich -gestern' mit wchreren Kollegen damit» in der WerksMe seines.'ÄmevL die Produktionen des Eisenkönrgs Brettbart nachzuahmen. .Unter anderem: wollte er einen 1V bis 1>2 Zentimeter, langen Nagel mit einem Hieb durch einen Holzpfysten stbsteil.. str tat .dies , aber so ÜMeschickt, daß . der Nügel'seine Hand-d.n.rchb-o.hr.te. Mit per schweren Wunde kam it M HietzttMr NettuVg'Sgefellschast; sie-leistete 'ihm Hilfe und. brachte sihn Ms Rochusspital. : * ZchntMseMTgscheMebe in Berlin. Nie ist di-r t^x Taschendiebe. M BerÜn so groß gewesen wie-in, diesem Sommer.. Nach.'dchi. Feststellungen der Krinnnalpolizei hauen sich in der - ReiWmUPrsMt wcht -wemgch: als 10.600 dieser Verbrecher. 'cms.. Meist Mmmrn sie cms Galizien, Warfchwt, Wien-, oder .Budapest. Obwohl die Kriminalpolizei bereits sine große Anzahl-dieser Verbrecher hinter Schloß.und Riegel ge-, bracht hat, wertst täglich neire Fälle gemeldet.' Einer dieser Spezialisten,.. Mnülls'Weiß, deves -trotz ifemes kchmen Ärmes verstand» wen BAtchern 'der Rennbahn die Wettkarten aus der Tasche zu ziehen,, konnte' un-längst verhaftet werden. ftt fro» Wien, M.,^WnshM)sMA8.8a I e 6% Detail Stets Mer Saget in allenMilfeMUraMeln t Sgl-fB f7—£6 Dieser Zug, der in die., , hollandischePartte einMeip«' ken beabsichtigt, gibt dem . Weißen z« - einem GaMt. - Gelegenhett,. welches, mit Herms-Gambit Achnlichkeit ' hat. . S. sS-»4 - ' i '- Diese- Baüetnohftr .ist" sicher kotte^ .' da - der-Per-- - . such,: den. Mehrbauer ...zu "öehaüpW, Schwarz^ emÄr - Angriff,- " der nichtäuM- . halte« ist, Mtet. S. . . . k5Xe4 r. 818—gb 8 g8—16^' . d8 LfJ», ft, dxe HX«, ÖX« dXe. 7. Döftf g6, 8. D bftt. ” F. d8—dB e4-e8 Dieser Zug vergißt dar- - auf, Len Bauern zu verteil tigen, da ein solcher. Per«, such'weder mit^ . . . L5' Noch mit 4. sXätttnstig wäre. Rach L . . dft folgt, b. dXs SXs. 6.' S^ dXe, 7.Dh6t g6, S-v tzb Tg8. Auf 4. . .?Xä 8.HD ist gß erzwungen, da das Opfer auf b? droht. Weiß kann den Ängriff auf mehrere Arten erfolgreich setzen. Entweder 6 K4 .oder ' SXh7 TXh7- 7. LXgßj: 117 8. 8». Statt 4 . . e8 sind attch? andere Ablehnungen -mögi sich, zum Beispiel 4... h€ 8. SX«4 «5 öder sofort - 4,.» ob. Max Weichst jedoch , Mit sicherem Wsi tivttSblick die Mthodwt gefunden,- die. SchwM.- tzaK bequemste Spiel bWet.l 5. 12Xs3 ' LXe3 entwickelt Wohl eins Figur. Lberläßt sedoch dem SchwMzck->Las/'Z0Ktrum und dje offene 1-Wie. 8. . . ... . tz7Msft L1i-e2 d7-.dß; 7. 0-0 Lf8~e7 . Si-Lea-fiBtr g7-rg61 ' Auf 8. 9. 817. Sbl—eÖI O-Ö; Das Opfer auzunehMen' ist zu ttrkant.. Auf 9. . . KXbö folgt 10/817, auf 9. .. gX2 10. TXfß 11. D hhst.. , ,, . . 10. I*h6-1.8 Ä N .Weiß muß o4 bechjnderir. ' . -- o7—sh6 J- 11. e8—e4 36—d4 12. 8 c9-e4 c8—cö' ' l8. aSLL8^'{,}'-'■ -"-v ' Dieser Zug schwächt r: den Punkt dB, ermöglicht aber der Dame .den Ausfall nach b§. 13. . . . Sb8—cf* 16. 0 L3Xe6 Dd8-d7 Mit diXeB einen Bauer K gewinnest lvür sticht aut. .' Z. B. 17. dXaS VXdS/ IS. 8 dü 8Xo4,1S. VXsr. ß.m,: so. Khi s/st;?t TX12 DX13, 98. L g5 ES ist natürlich unmöglich, in der -fteien Partie alle " . diese Möglichkeiten zu be- '"icechNem " 17.1-5S—g4! ' Erzwingt den Dümev/' tausch und bringt den Läufe, auf die Diagonale b3^-g8 17. 18. Lg4Xc6 T a8—d8 - 19. c8Xd4 Sm6X34 , 20. Se2Xd4 T d8^d4 , Weiß W nun -einen.- . -rückftLnbigen Bauer, dafür ,ober daS Läuferpaar. 21. 111-18 ' 816—hb - Auf S1. rf8-d6 folgt- <-32. -l»s'4 8X«4d 2S 117-f. 22.713X18 L e?Xk8 LS. L-H--04 7äL-d6 .-/Schwarz, stielt nicht 814 oa er ungleiche Läufer '? vermeiden will. 24,b2-b4 . ..Sb&-14!" . Das Beste. * Auf 24, vXb.folat 2ö.,L bL mit besittSm Spiel für Weiß. . . , v- .25. b4Xe5 . . .Td6-d?{. . \Tc8 wäre'schlecht'wetzen d4. ■ <',•*. f- 26. L clX14 e6Xf4 . 27^ L c4-d5 L18XcBf “ ' Der e-Baster war nicht - - r -i zu halten, -v - ,.Kg7^16 b7-i6. K16-e6; /L8. L»1-11 29. T al-d 80. K fl—e2 82. K e2-d2 BB. L ä2-eS SXh5.. folgt gß-g4 T-d7-c Verhindert d4f 34. ll 03-^62 85, K 32-62 36. L d5Xc4 37, L c4-rf7 .86. L17—h.5 39. h2~,h3 40.. MdL 41. Lh5—f7 42. L17—b3 43. 'Les-itz Lb3—17 - Schwarz . wimev-, , . KXdS, e6 LcB-r-ev. ... t.c7Xc4.'- b7-h5. bS-b-l- ,... . LeB-<*gl. . g4XhS K,e&^d4. b6-b5 L gl^bö-;; , reaüs.;>\, kann nicht r da - nach , -4*' 45. c& ' X gl, 46 T.cB,-; 47. KX14-' bcv geopfert tpeiben kaust und der allein, .übrig bleibende h-Paicer nicht gewinnt, da der Läuft?'' auf schwarz steht. " '

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