Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1602 (29.7.1923)
- Date
- 1923-07-29
- Page
- Seite 12 (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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Sette 12 Wien, Sonntag' . Wiener Morgenzeitung Nr. 1602 29. Juli 1923 DOROTHEUM Versteigerungs-Einteilung ITnjiich (mit Ausnahme Samstag) Pretiosen; jjdoa Di Silber und Chinasilber; joden Mi Grillantenii. Periensclitmicl; irrt Franz-Saal. Täglich (mit Ausnahme Samstag) üebrauchsqogenstän'lJ im Ludwigstorff-. Rossleru. Kolowrat-Saai; jeden Mi Photoappnrato, Ferngläser, Optik. Schreibmaschinen; Fr 3. VIII. jagc!- waffen.Sportausriistung, Fahrräder Pelze, Fr 10. VIII. Musikinstrumente. Musikalicn iin Ludwigstorf f-Saal. Jeden Do im Franz-josef-Saal; Schön» Möbel, Porsertepploho, Kunst(jowarbo; jeden Fr im Hoch- Saal : Gemälde, Kunsljreweibe, Tepp leite, Antiquitäten; jeden Di und Fr im Olashof: Möbct, Oarter.sessel. Fassen, Luster, Bilder, Hausgeräte. Täglich Sclaanstellungen ab i XJlir Beginn äerVersteigerun^en ab 3 Uhr Näherasi.d.,,Mitteilungen“;',. ..Nnci'.iielr.en'jiüttcrn“d.Doroilicums. M MZ m&s BUne und Kunst. Die Wiensr Ztastsotzer in Berlin. Vor Beginn deZ geplanten schwedischen Gastspieles wird -as Ensemble der Wiener Staatsoper im Berliner Dentschen Opernhaus gastieren. Zur Aufführung konmien Mozart-Opern in der Originalbesetzung. Paöenberg Im Mrgerthester. Die Winterspielzeit des Vnrgertheatcrs unter der neuen Direktion Fron; jun. - Siegsried Geyer beginnt am 7. September. Als Eröffnungsvorstellung geht Kalmans „Herbstmanöver" in der ursprünglichen Premrcrenbesetznng neu in Szene. Die weibliche Hauptrolle wird von Luise Kartonsch. die männliche des Wallerstein von Max Pallenberg gegeben werden. Es wirken noch Grete Holm und Otto Storm mit. Für die Neuaufführung hat Kalman einige neue Einlagen geschrieben. BEner Gagen. Die Mindestgage der Berliner Schauspieler sür den Monat Juli beträgt laut Index vier Millionen. Wie es heißt, hat «ine der Berliner Sommerdirektionen ihre Absicht angekündigt, bloß zwei Millionen ihren Darstellern zu bewilligen, da das schlechte Gcscbäst sonst Zahlungsunfähigkeit herbeimhren würde. Am den Theatern. V 0 l k s 0 p e r. Dienstag ,.L 0 h e n g r i n" mit Herrn Karl Jahn vom Stadttheater in Magdeburg a. G. in dev Titelrolle. Beginn halb 7 Uhr. Carl-Theater. (Gastspiel des Berliner Residenz- Theaters.) Am 1. August Erstaufführung von „Galante Nach t", Abenteuer in drei Akten, von Hans Bachwitz. Lustspieltheater. Ensemble-gasffpiel des Tegernseer Bauernthaters ab 1. August. Zur Aufführung gelangen bodenständige Volksstücke in Originalinszenierung. Als Eröffnungsvorstellung wird „Die Braut aus der Stadt", Originalposse in drei Auszügen, von Hans Werner gegeben. In den Zwischenakten finden Gesangsvorträge statt. Gerichtssaal. T?r Pogrom als Smnermigsmittel. Der .gewesene Oberleutnant: und Graf Karl Solls Soglio hat nun wenig Gelegenheit, sich auf einem Kasernhof auszuschimpfen. Es gibt keine Rekruten mehr, die der.hochgeborene Herr Soglio mit den in der ehemaligen Armee üblich gewesenen Kosenamen belegen könnte. Dem Herrn Salis Soglio scheint aber das Schimpfen inneres Bedürfnis zu sein, und so verlegt' er sich nun auf die Juden. Er ist ein entschiedener Anhänger jener Sanierung, die damit beginnt, daß mau einen großen Generalpogrorn veranstaltet, bei welchem , man sämtliche Juden totschlägt. Diese 'Ansicht äußerte er auf einer Eisenbahnfahrt zu dem Nationalrat Jedek. „Alle Juden sind Schweine, es müßte Pogrom auf Pogrom erfolgen, sonst haben wir keine Ruhe!" meinte der Herr Graf. Dieses GeschimUw war dem Generaldirektor Adolf S tnl z, der sich im selben Coupe befand, denn doch etwas zu viel, und er stellte den Pogromhetzer zur Rede. „Sie haben wohl auch Butter am K 0 p f, wenn Sie sich getroffen fühlen," war die nichts weniger als freundliche Antwort. — Wegen der ersten Aeußerung, die ihr zur Kenntnis gebracht wurde, bat die Staatsanwaltschaft gegen Karl Salis Soglio die Anklage erhoben. Wegen der zweiten i h it betreffenden Ae'.isternng klagte Generaldirektor Stutz wegen Ehrenöelerdrgung. Der tapfere Pogromist bestritt entschieden, eine derartige Aeußerung, wie sie ihm der Privatlläger vorwirft, getan zu haben. Sowohl Naüonalrat Jedek, als auch andere einvernommene Zengen bestätigten die Verantwortung, beziehungsweise erklärten sie, derartiges n ich t g e h v r t zu haben. Aus Grund des Beweisverfahrens ging der Richter mit einem Freispruch vor. misrachi / brkisttenau Heute Sonntag, 29. d., 6 Uhr ab äs., in der Toynbeehalte, XX., Denisgasse Vortragsabend Rudner: Oherrabbiner Dr> Macht-Rumänien Rabbiner Dr. Levy-Berlm ßesangsvortrag des berühmten palästinensischen Sängers M. Glas-Palästina Gäste willkommenl Volkswirt. Gestempelte Krone ---- 0.00787, kentimes. Auszahlung Wien --- 0.0079 kentimes. In Zürich votierte 2S./7. 27./7. die österreichische Krone .... . 0.0079 0.0078°/« die österr. gestempelte Krone . . . 0.0079»/, 0.0079 die tschechische Krone . . 16.67'/, 16.65 die Mark.. 0.0007 Holland. 219.75 New-Uork .. 558.50 London . 25.68 Paris. . 33.02 33.22 Mailand.. 24.55 Belgrad. . 5.85 5.85 Bukarest.. . 2.85 2.85 Sofia. . 5.80 5.20 Budapest. 0.03 Warschau . .'. 0.0028 ReisrdtieWud der Reichsmark. - Besserung der Polenmark. Ans Zürich wurde gestern ein neuerlicher Tiefstand der Reichsmark bis 0.0005 (gegen 9.0007 am Vortage) ge* melket. Dagegen haben sich alle übrigen Valuten im Preise gehoben. So besserte sich der Dollar in Zürich von 558.50 ans 580.25, der holländische Gulden von 219.75 aus 221.50, die tschechische Krone von 16.65 auf 16.67,50 und die pol f ische Mark stieg von 0.0028 aus 0.0030. Auch die österreichische Krone notierte 0.0079,50 gegen 0.0079 am Vortag und Z a h l u n g Wien erhöhte sich von 0.0078,62 auf 0.0079. In Berlin vollzogen sich aus dem Devisenmarkt abermals ganz enorme Auswärtsbe-wegungen. „Der Reichtum der anderen." Bon antisemitischen Blättern wird immer der -wirtschaftliche Antisemitismus damit begründet, daß vor-geworsen wird, daß die Juden und nur die Juden alle Reichtümer zusamimenraffen. Sie allein häuften die Kapitalien ans. Nur sie wären reich. Es wird immer aus das Beispiel Roth s ch 4 l d, Bosel, Castiglioni verwiesen, wenn der Antisemitismus nutz der wirtschaftliche Imperialismus der Juden dem kleinen Manne handgreiflich vor Augen geführt werden soll. Besonders über den Reichtum Rothschilds werden die haarsträubend- sten Märchen verbreitet, um nur ja zuin Hasse gegen die Juden, diese Reichtümer häufenden Individuen, auszuhetzen. Daß unter den Folgen dieser Hetze dann nur die Keinen Juden zu leiden haben, ist schon vorige Woche Mschrieben worden. Hier soll ein anderer Umstand besprochen werden. Wenn die deutsch-aintisemitischen und christlichsozialen HetzaMtatoren -nicht genug von Wischen Reichen und von der Verderblichkeit dieses Reichtu-ms gu erzählen wissen, warum versuchen sie nicht einmal, vor -ihrer Tür zu kchoen und von ihren Reichen zu erzählen? Es ist nämlich eine Binisenlwchrheft, daß wohl den Juden der Reichtum vorgeworfen wird, daß aber unter den stramm arischen Herren, die nicht genug wirtschaMchen Antisemitismus in Wort und Tat schaffen können, auch mehr als genug immens reiche 'Leute da sind. Es soll hier nicht von Stinnes die Rede sein» der es zweifellos durch verschiedene Geschäfte verstanden hat, einen Reichtum anzuhäusen, der mit dem der größten Dollarmillionäre konkurrieren kann. Es soll nur nebenbei erwähnt sein, daß Poincare gerade in der Vorwoche, als er von dem Reichtum Deutschlands erzählte, gerade aus -den Reichtum Stinnes' hinwies, der zu einer Zeit, wo das deutsche Volk unter der Rot stöhnt und ächzt, wo es direkt hungert und Kinder an Hungerödem zugrunde gehen, daß dieser Herr Stinnes zu dieser Zeit dadurch, daß er die Kohle, das Petroleum, das Ersen, also die Haupt>kräfte Deutschlands, in eine Hand vereinigte, sich diese immensen Reichtümer geschaffen hat. Er hat für seine armen Volksgenossen gar nichts übrig. Man hat noch nirgends lesen können, daß dieser Herr irgend etwas zu wohltätigen Zwecken gespendet hätte. Damit aber das deutsche Volk nicht dagegen ausmuckse, haben - sich diese Elemente -das Sprachrohr des deutschen Volkes, die deutsche Presse, angeeignet, damit diese nicht die Kapitals- Vampire, die sich am Blute der Deutschen vollgesogen, cmkbagen kann. Es ist bezeichn-ond, daß Sttnnes, als er einmal gefragt wurde, wozu er diese Reichtümer anhäuse, antwortete: „Ich schasse sür meine Kinder." Wie ein kleiner Spießer hat er gesprochen. Er hätte doch erklären können: ,Jch schasse für das deutsche Volk." Das hat er aber nicht einmal mit den Worten zugegeben. Dafür aber bleibt er weiter das Idol -der Hakenkreuzler in Wien, München und den anderen Orten, weil er ihnen direkt oder indirekt doch -einige Brocken zuwirft. Von dem -gewaltigen Reichtum dieses Mannes soll natürlich hier nicht die Rede sein. Es soll auch nicht der große Reichtum eines Thyssen, Krupp und all der deutschen Wirtschastsmagnaten erwähnt werden. Es soll'einmal näher nach Oesterreich geschaut werden. Die Antisemiten von der „Reichspost" bis zur „Tageszeitung" haben, ..wenn sie den jüdischen Reichtum erwähnen, immer nur Herrn Bosel und den gewönnen Inden Castiglioni im Ange. Es liegt vollkonrmen ferne, diese zu verteidigen. Warum hat sich aber die „Reichs-- post" nicht gefragt, um wie viel eigentlich der echte Arier Schoeller ärmer -ist als Herr Bostl oder ob er nicht noch -nm vieles reicher ist? Basel -besitzt die Urmmbcmk, sagen sie. Daß -die Aktien zum großen Teil lombardiert sind, das sagen wir. Daß alber Herr Schoeller die gesamte Derkchrsbank besitzt und seine Aktien -in den Tressvrs seiner Kasse schlummern, ohne lombardiert zu werden, das möge die „Reichspost" endlich einmal registrierm. Der Besitz der Berkchrsbomk repräsentiert nicht Millionen oder Milliarden, . sondern Billionen. Doch Herr Schoeller hat nicht allein diese 'Bank. Er besitzt auch noch die gvoßen Terwitzer Stahlwerke. Es sind dies die gvöhden Äah^. , werke Oesterreichs. Ihm gehört die große Pappefa-bvik in Hirschtvang. Er hat eine große Fabrik in Udine. Er ist -bei Brevillier beteiligt, die reichen Waldungen und Grundstücke im Rax- und Schneebsvggebiet sind Schoellerscher Besitz. Und die größten Zuckerfabriken Böhmens gehören, ebenfalls Herrn Schoeller. Die große Wiener Dampsmühle am Schüttel ist sein Eigentum. Bei den Waggonfabriken in Arad und Graz ist er der Hauptaktionär. Dazu besitzt er noch eine gewaltige Anzahl Novdbahn- und Bodcnkredit-Aktien und zahlreiche andere Wertpapiere. Diese Besitztümer repräsentieren, in Schweizer Franken gerechnet, Milliarden. Was sind die verpfändeten Unionbankaktien des Herrn Bosel samt seinen von Weinmaun gekauften Kattowiher, Aktien und der knappen Dabrowa- und Veitscher Magnesit-Majorität gegen diese gewaltigen Reichtümer des Herrn Schoeller. Dabei trifft sein Reichtum mehr die Volkswirtschaft und sein Gewinn beruht mehr auf derselben als der sogenannte Reichtum irgendeines Juden. Zucker ist eines der Hauptuahrungsmittel der Bevölkerung. Ist eS anderer als Schoellerscher Zucker, der zu so hohen Preisen dem österreichischen arischen Volke gegeben wird? Stahl ist' daS Rückgrat der Wirtschaft Oesterreichs. Wer profitiert davon mehr als gerade der Besitzer der Ternitzer Stahlwerke Herr Schoeller. Doch von dem Reichtum des Herrn Schoeller wird in der „Reichspost" nicht gesprochen. Ist er doch kein Jude. Um wie viel ist er reicher als Rotschild? Ein anderer Reicher, Herr Wutte! Gibt es eine steirische Industrie oder ein Kohlenwerk, das nicht diesem Herrn gehört? Alle Kohlengruben Nord- und Oststei-ermarks, alle Stahlwerke Weststeiermarks, die Graz-Köflacher Bahn mit all ihren Eisen- und Stahlwerken, die großen Waldungen, die steirischen Bergwerke und alle anderen Kohlenaktiengesellschaften, die Elektrizitätswerke und all die anderen Erdschätze Steiermarks, die den Reichtum Oesterreichs ausmachen. Die gehören Herrn Wutte. Er hat sich diese in kurzer Zeit erworben. Ein einziges Kohlenwerk repräsentiert Millionen in Goldftanken und Wutte .besitzt viele Kohlengruben. Sein Reichtum wächst. Denn die Kohle, die von jedem armen Arier für seinen Herd benötigt wird, steigt im Preise in Oesterreich von Tag zu Tag. Natürlich! Herr Wutte schaffst keine gewaltigen Reichtümer! Kenner der Wirtschaft behaupten, daß sein Vermögen einige hundert Millionen Dollar beträgt. Doch auch von seinem Reichtum wird nicht gesprochen, trotzdem er den des Castiglioni und Bosel zusammen in eine Tasche einsteckt. Wutte ist ein Großdeutscher und infolgedessen darf ihm kein Haar gekrümmt werden. Und was ist es mit dem Reichtum des Herrn Dreher, der die größten Bierfabriken des Kontinents besitzt, der die Bierpreise immer weiter steigert, der so überaus stark begütert ist, dessen Einkommen täglich aus seinen Brauereien nicht Millionen, sondern Milliarden Kronen beträgt, der schon in der Monarchie zu den Reichsten gehört hat? lieber ihn darf nicht gesprochen werden. Nur der Jude Rothschild ist reich. Soll vielleicht noch der Besitzer der Stahlwerke Bleckmann erwähnt werden, der über ein immensez Vermögen verfügt, oder Herr Krupp, 'dessen Reichtümer als legendär gelten? Alle diese können leicht mit den zwei oder drei jüdischen Milliardären rivalisieren. Bon arischen Reichen sprechen die Antisemiten nie. Natürlich, ihnen sticht nur der „Reichtum" eines Juden ins Auge. Für die Reichtümer der unzähligen Arier sind sie blind. Man hat fast den Eindruck, als ob diese Herrschaften von den arischen Reichen bestochen wären, damit sie von ihnen schweigen. Einmal wird auch dies zur Sprache kommen. Heim VerWchtitng zm Ablieferung aus« liludischer §ahluugrmittel. Durch die Verordnung des Bundesministeriums für Fmai.«zen vom 14. d. wurde die Verpflichtung zur Ablieferung der aus Warenexporten erlösten ausl ä r.'d i f ch e n Zahlungsmittel an die NationMcrNk vom Da-ge des Inkrafttretens der Verordnung (das ist vom 21. d-) ausgehoben. Uebordies wurde die Oesterreichische Na-tio« rmMank vom Bundesm-inisterinm für Fi-nm.'M ermächtigt, den Exportfirmen hinsichtlich der bisher nicht ersüllt-e-n Exportval-ut-averbiMichkeiteu den V-enzicht, aus die Wsta-t-Iung znzugostchen. Damit hat die österreichische Regierung eirvcm dringenden Wunsche aus Export- und Jndustrieller.ikvöisen Folge gegelbein und bi-efdlfien in die Lage versetzt, die aus -ihren W-aremexporten erlösten ausländischen Zcchl-nngsm-itt-e'l ohne zeit-vanbende Einholung be>son!derer Bewilligungen für eigene Zwecke verwenden zu dürfen. Die Oesterreichische Nationalbank wird die — ungeachtet obiger Mittoilungen — bei ihren ausländischen Korrespondenten auch weiterhin eingehenden Vallnt-albeträgei in der Annahme, daß es sich nm freiwillig eing-elieferte ,Kxportvalut>a" handellt, zu den am Tage des Embangens der Gutschristsanzeige im Ele-aring sür die betreffenden Währungen festgesetzten Quoten und Kuvsein übernchmen und/in KrMen abrechnen, ausgenommen, wenn gegenteilige Weisungen von einer Partei bei der Oest-evreichischen Nationalb-anik, Banläbteil-nng, vor Eintreffen der Gutschristen- -cm-zeige eingelangt sind. Sollte die betreffende Valutakategorie an diesem Tage im Cilsaring nicht voll, sondern nur proMtueK abgenommen werden, so wird der Restbetrag automatisch im nächsten Clearing neuerlich zur Einlieisernng gebracht, es sei denn, daß vorher ein gegenteiliger Auftrag seitons einer Partei einlangt. Dieselben Ilebevn-ahmsbeidingungen gelten -auch für Dal-utaeinzchlM-gm, welche aus Holzexporten herrühren. Liquidieruug der Meilung für ausliindische Wertdaplere der Dlrektiou der Staatsschuw. Die Abteilung für ausländische Wertpapiere der Direktion der Staatsschuld teilt hiedurch .mit, daß sie im Aufträge des Bundesministeriums für Finanzen ihre Tätigkeit am Dienstag den 31'. Juli 19 23 einstellt. Von diesem Tage an haben sich somit jene wenigen der« »stniEM» NeeHapiere nocü zugunsten