Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1601 (28.7.1923)
- Date
- 1923-07-28
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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l'y "-K"""‘*'^"to tttf?i'r - t v>‘ ■■ 7■ ■,■ ■ ,.-, - .-/ ■'- ’-■■■ ■'■ ."' Nr. 1601 Wien, Samstag Mm*« MörgEnMAW. §8. Juli 1923 Seite 7 Bitte bewegte AbschiedMnng. SdHttft Bttatiffe wm bie Skglem«» tute Die tzntevte. Blilottöre i Gestern ur.t 10 Uhr vormittags fand im Hause die letzte Vollversammlung dex Oesterrejchisch-unHa- .rischen Bant statt. Dieselbe war auf Grund des Gesetzes des Nationalrates vom 6. Juli 1923 Mer Re Liquidierung der OLsterveichisch-ungarifchen Bant einberufen -worden. Zu derselben warben 47.102 Wien mit 2803 Stimmen hinterlegt worden. Zm Versammlung selbst warm 242 Aktionäre, welche 33,145 Aktien mit 1604 Stimmen hinterlegt hatten, erschienen. Der letzte Gouverneur der Oesterreichifch-ungarischen Bant, Dr. Spitzmü'ller, eröffnete die Versammlung, zu welcher neben dem österreichischen Regierungsverireter auch die ungarische Regierung einen Vertreter entsendet hatte. Der Aktionär Löbl Protestierte gegen die Zulässigkeit 8er heutigen Bolltzevsammlung, da sie weder den Statuten noch einem veröffentlichten Gesetz entspreche. Aktionär Hirsch Protestierte gegen die Gegenstände der Tagesordnung, weil sie statu tenwid rig sind und in-die Individualrechte der Aktionäre eingreisen, namentlich das Eigentumsrecht und die Rechte der Aktionäre gegenüber, den Nachfolgestaaten tangieren, die im Statut, in dm altm Gesetzen und im FriedenKvertvag getvWlekstet sind. Aktionär Major protestiert als Ausländer entschieden gegen die eventuellen Beschlüsse der Bollvechammlung und behält sich das Betreten des Klageweges vor. Der Antrag, von der Verlesung des Geschäfts- Berichtes absehen zu wollen, konnte über Einspruch dev oppositionellen Aktionäre nicht angenommen werden und wurde der Geschäftsbericht in seiner Gänze verlesen.' . Der Geschäftsbericht. '^neraffekxetäi: Dr. Rapp verliest den Bericht, welcher eine Darstellung der Liquidation gibt. Die Bankleitung verkennt Keineswegs, daß die A k t i onäre bei der Regelung sehr ungünstig abschneiden,, sie hält aber gleichwohl angesichts der bestehenden Situation dafür, daß die Mionäre das ihnen zu stellende Offert an nehmen sollten. Sie möchte insbesondere zu erwägen geben, daß dann, wenn die geschloffenen Uebereintommen selbst zu Fall gebracht werden Mell, die Liquidation möglichst 'si-Me nach der den Bestimmungen des Friedensve.rtrages durch die maßgebenden Faktoren gegebenen Interpretation durchgefiihrt Würde; in diesem Falle würden aber die Mionäre nach den bisher 'gemachten Erfahrungen wohl gar keine Aussicht auf Verbesserung ihrer Lage haben. Schließlich ist noch in Betracht zu ziehen, daß die-aus der Liquidationsmaffe den Aktionären zufallenden Werte nicht die einzigen sind, die den Aktionären der Bank nunmehr zugute kommen. Die Aktionäre erhalten vielmehr noch den Liquibationserlös der österreichischen Geschäfts-- fühmng. - Durch die Raschheit, mit der die, neue Notenbank ins Leben gerufen -worden ist, -haben sich nun für die Oesterreichrsch-rmgarische Bank mannigfache Schwierigkeiten ergeben. Es wurde insbesondere die Oesterreichische Nationalba-nk ermächtigt, die von den Liquidatoren dev Oesterreichisch-ungarischen Bank den Aktionären angebotenen Liegenschaften nebst Einrichtung -sowie das vollständige Material und die Einrichtung der Notendruckerei bis zuur Abschluß eines Ueber-einkommens betreffend -den Uebergang dieser Vermögenschaften an die National-bank zu benützen und die Geschäfte der österreichischen Geschäftsführung für deren Rechnung und unter Wahrung ihrer Interessen-abzuwickelu. So wurden denn der Oesterreichischerr Nationalbank alle Aktiven und Passiven der Ge- ' schäftsführung unter Vorbehalt der nachträglichen Abrechnung ausgefolgt. Der durch diese Uebergäbe geschaffene Irland hat seine Begründung auch darin, daß auf Grund der Bestimmungen des § 52 der Statuten der Oesterreichischen Nationalbank der gesamte Notenumlauf zuzüglich der Giroverbindlichkeiten ex lege auf die Nationalbank übergegangen ist; für diese Li'beri?rnng der österreichischen Geschäftsführung waren der Oesterreichischen Nationalbank selbstvevstäudlich Aktiven im gleichen Werte zuzuweisen. Die Abrechnung hierüber hätte noch zu erfolgen gehabt. Die ganze Situation der Aktionäre ist jedenfalls eine solche, die unbedingt auf den Weg der Verhandlungen und der Abschließung.eines akzeptablen Ausgleiches ~ hinwies, wenn die Aktionäre vor weitergehenden SchWgungen geschützt werden sollten. Rach den Ausführungen würden den Aktionären zusammen 55.300,000.000 K. zufallen. Dieser Betrag ergibt, auf 180.000 Aktien aufgeteilt, per Aktie 368.666,66 K. Auf Grund der angeführten ziffernmäßigen Ansätze-würde das < Anbot der Oesterreichischen Nationalbank, für je vier Mien der Oesterreichffchungarischen Bank eine NationalbankaNe zu gewähren, dem derzeitigen Kursstände der Nationalbankaktierr beiläufig entsprechen. Auch, das Baranbot von 365.000 K. würde dann als. entsprechend anzufehen sein. 0n|iQ1: wm* Der' Generalrat hat das Anbot der Oesterveichischen Natronalbauk einer gründlichen Prüfung unterzogen und ist im Vollbewußtsein feiner Bevantiwortung zu -er Erkenntnis gelangt, daß er es den Aktionären dringend zur Annahme zu empfehlen habe. Aus den -langwierigen Verhandlungen hat er ersehen, daß dieses Anbot das äußerste ist, was die Oesterreichrsche Nationalbank und die Finanz- Verwaltung' zuzugestehen für möglich erachten. Die Debatte. Ter frühere Generalsekretär Dr. Schmidt-Desatt el: Ein Institut, das Über 109 Jahre besteht, wirb Heute zu Gra b e getragen. Seit 110 Jahren ist kein äMcher Bolkerbruch geschehen, wie er an der Oesterreichifch-ungarrfchen Bank geschahen ist. Diese Notenbank war die einzige, welche so behandelt wurde. Die deutsche und bulgarische Notenbank haben nicht dies Schicksal gehabt. Daß es dazu gekommen, ist Schuld der österreichischen Theorie, welche schon in den neunziger Jahren herrschte und von einer falschen Auffassung der Aufgaben der Bank und ihren Funktionen aus-" ging. Dieses unglückliche Mißverständnis führte zu einer falschen Auffassung des Wesens der Notenbank durch die Entente in Frieden von Saiut-Germam. Nach dem Zusammenbruch hätte sofort die Limdation der Oesteneichisch-ungarischen Bank dmechgeführt werde« sollen. So hielten die Ententevertreber die Bank für ein bankrottes Institut, für welches sie die Bestimmungen des Friedensvertrages sestfetzten. Erst in Trianon .sahen, sie, welchen Fehler sie gemacht und daß die'Bank ein starkes Institut sei. Sie wollten den Fehler gutmachen» doch war. es zu spat. Die Nationalstaaten wollten die Beute nicht herausgeben. Somit hatten Nie Mionäre für.' eine Aktie 29-Millionen und nicht 1,25 Prozent zu bekommend Der' Standpunkt, welcher! -das Finanzministerium wegen der Konzession vertrat, sei unhaltbar. Es müffe eine .. .; volle Konzession zugebilligt werden. Mionär Hirsch: Die; Schätzungen für die neue Naiionqibairi f i n d eint Utop re. Noch selbst vor einem Jahre' wurde das Reälivermögen von einem Fachinann mit 15 Millionen Goldkronen ‘ geschätzt. Das Haus Bankgasse 3 .würde mit 600.000 K. viel zn niedrig geschätzt Der Wert der Druckerei ist ein unermeßlicher und viel mehr wert als die Gefamtabsindung. Ich werde den.Vertrag mit der Nationalbank wegen Verletzung über die Hälfte anfechten. Jede.Aktie hat mehr getragen als die der Oesterreichischungarischen Bank. Bon den 150.000 Aktien ist ein großer Teil verloren. Wohin wird das Entgelt für diese nicht eingelösten Aktien kommen? Das Vermögen der Bank ist Wiele Milliarden wert. Er verlangt, daß die Aktiven den Mionären gegeben werden und daß auch für die Benützung der Druckerei vou der Nationalbank gezahlt werdrv -Es muß gegen die Verwaltung gestimmt werden, weil, sie nicht voll den Standpunkt der Aktionäre gewährt häbtz..Es gibt ein Gesetz, eine Verfassung und ein Völkerrecht. Redner beantragt, eine neue Generalversammlung im Herbstein-! zuberuftn. - ' l Aktionär Löblich: Wie steht es mit der Garantie des alten österreichischen Staates, als inan für ihn-Noten zu drucken begann? Wo ist dieselbe? Die österreichische Regierung' hat es zugelassen, daß das Privateigentum weggenonunen wurde. Es -wurde ein Dokument abgeschlossen zwischen der Nationalbank und der Oesterreichischungarisch.en Bank, das zeigt, wie schlecht die Aktionäre vertretenwaren. Es ist die v erste Aentzerung hier, aber nicht die letzte Versammlung. Wir haben nicht eine, sondern z-wei Liquidierungen. Die erste Liquidierung ist die politische. Es geht immer -so. in Oesterreich, wie man es nicht voraussieht. Dlntit schließe ich. ' . Aktionär Dr. Hübner: Ich spreche -im Namen der deutschen! Sparkassen der Tschecho-Slo-Wakei und ihres - stntralverbandes. Mr hatten das Gefühl, zu .'einem Leichenbegängnisse und zu einem Ausgleich zu sichrem Wir stehen! bör festen Taffachen. Wir fühlen uns schwer -getroffen und schwer geschädigt in unseren Rechten.'.Mnn es sich darum handelt, unsere Rechte weiter zu. verteidigen,- so werdest wir unseren Mamr stellen. Ich vetwahre - mich gegen die Schädigung'der Aktionäke. . Nachdem noch die Aktionäre Rein-harvk,'Kodes dr .und der Kroate Jel »nek gesprochen Hatten, ergriff 'Gouverneur SP i tz m üll e r zu einer längeren Rede das Wort, in welcher er die in der Debatte' gegen die Verwaltung erhobenen Angriffe zu widerlegen versuchte. ' Hierauf wurde über die Anlväge der Berwaltmig äbgestimmt, die sämtlich trotz der heftigsten Qppositio-r' a ngenommen wurden. Es wmde ein fünfgliedriges Komitee eingescht, dem die Herren Dr. Berliner, W u t t e, Direktor Müller' ' und und welchem die Aufgabe -zu- H i r s ch h e i m, Dr. W i Z ch ö ntha I angehören jü-.i:, «als Vertreter üer Aktionärc d!.' weiteren Berhrn-djungen mit der Regierung zu führe«. Nach ungefähr sechsstündiger Dauer. war diese in gewisser Hinsicht historische Versamuckuug beendet. Wiener Wese. Die gestrige Börse wies ewe enhschieden schwache Ho!- tung auf, -tvenn sie auch gegen Schluß ein etwas «freuMicheveS - Gepräge annähm. "Die Befürchtungen vor den 'Weiterungen in Deutschland, die wette Kneife erfaßt hatte, wurden vo,;- der Koni-ermine zu stärkeren Vorstößen benützt. Andereffeiis winkte auch die schwache Haftung der Prager Börse oisf .. bic Gefamtltendenz verflauend. Gegen Schluß griff allerdings eine etwas fr-euMichere HMumg Platz, Äs ein-Me Mieder der Kontermine Deckmg Vornahmen. Disst-bewirkten es, daß sich einzelne Wert^ gegenüber dem sieifien Niveau des AnisimgKifitrficS in der Kulisse etwas später erholten? Trotzdem ist aber dennoch die Gesamttendenz. ccks schwach anzufehen. Die Bankwerte waren heute weiter vernachlässigt, toenm sie auch nicht so große Kurseinbußen wie am Vortage aufweifen. Ez büßten österr. Kredit 5000, ung. KrM M.000, Antzlolbank 80.000 und Nirrio-nibank 10.000 K.. Än. Von den Jndustrichverten der Kulisse waren Alpine Montan nm 22.000, Festen um 62.000, Rima um 12.000, Ä-mber um 15.000 K. schwächer. Hingegen hat-ten. sich Wagmr gchalten. Daimler hatten ebenfalls einen Vorsprllng hon 8000 A. aufzuweffen. Im Schranstn war die Halt-nng fast, ebenfalls' durchwegs schwächer. Besvuldors ist die schwache Haltung emzvlner Petrolrmnwerte bemerkenswert. So büßten Apollo 20.000, Karpathen 68.000, Naphtha. 110.000 K. ein. Hingegen waren Fanto gesucht und geüocmnen 100.000 K. Ebenso profilierten Galisia 460.000 K. Bor.- den Maschmeniwerten büßten Brünmr Maschinen 20.000, Astva 38.000, Gefia 10.000, Rinchoffer M.0M K. ein. Auch Papierhverte waren jetzt nicht mehr so stark begehrt. Es verloren -Ekhenmhl .M0 K. Nur Leyk-mn gowanuen neuerlich 50.CKK) K. Steyrer,nW war<^ri , um 70.000 K. schtvächor. Bon den Montanwerten senkten sich Gran- SzaWarer nm 46.000, Mittehberger um 20.000, Oderungarische um 80.000 K. ' ' ' ' ' Bazngs rechte: Bank .für Oberösterreich Geld, SchWsche Es-öomMmnk Gsld, llng.-itattenifche Bank G6.000 K., Rothmüller 6600 K>, DierSzarer Awntar.« 125.000 Kronen, NeusiMcr 190.00Y K., Sascha M00 K., Vita m K. Von den .Exoten notierten: Anzeigrn-Ges. 140.060 K. Epple u. Büxb. 74.000 bis 84.006 K., Erdöl'69.500 bis 72.000 Kronen, Brand 30.-500 bis 34.000 K., Jriag 33.500 bis 56.000 K., Mrozittcä 280.000 Ä., Tepege. . 146.000 b:S .160.000 K.. Wr. Waffen 32.000 bis 35.000 K. Wiener WarrMrsr. (Eigenbericht der „Wiener Morgenzeitung".) Das Chemikalienge'schö.st in Deutschland' zeigt das gewohnt Bild. Die Preise passen sich' weiter der Geldentwertung an und es herrschte lebhafte Kauflust. - Die Umsätze -waren jedoch nicht groß, da erstens Warenbesitzer abwartende Haltung bekunde» und zweitens weil die flüssigen Mittel immer knapper werben, Zum Ankauf einiger Waggons Ware sind schon einige Milliarden erforderlich. Das Exportgeschäft ist ruhig, doch kamen ab und »n einige Abschlüsse zustande. An der gestrigen Warenbörse herrschte ruhiger Verkehr bei geringem Ausgebote und ebensolcher Kauflust sprach sich bie Tendenz eher etwas matter aus. Ausgedoten . wurden.Antichlor' kristallisiert zn 2700 K., Kremse'rweiß Stück B. B. N. zu 16.600 K.. Bleiglätte B. B. N. ju 10.500 K., Blchpcker kristallisiett zu 16.600 K., Chlorbariun, kristallisiert Mehl zn 4600 K.,- Chromnatrimn zu 16.100 K„ Dextrin blond zu-9000- K., Glaubersalz kristallisiert zu 1000 K., GuMmi cord, zu 22:000 K., Kalisalpeter zu 10.200 K., Minium Bleiberger zn 10.900 K., Oxalsäure zu 15.800 K. ' OeleundFette. Ermäßigt haben sich Schweinefett pure lard Faßpackuug um 65 Punkte.' auf' 28.75 Dollar,^und Kistenpackung um 106 auf 21.700 K. sowie Agmispeiseöl um 200 uns 17.200 Kronen, . Eon Kolonial w ä r e n erfuhren nur Zuckerpreise 'Abschwachungen,,tschechischer schwächte sich-um 10 Punkte auf 4.35 tschech. K. ab. und ab Lager Wien nötidren Kristall 12.300 K. (- 100 K.) und Würfel 12.250 K. (- 150 K?. Leder. Die Tendenz blieb unverändett. Es votieren: Sohlenleder- Vacheledergarnituren 48.000 bis 51.000 K.. Väche«- : leder-CxonpoNS 71.600 bis 75.00g K., Hälse S2.000 bi8 35.000 Ktonen, Afern 23.000 bis 25.000 K., Oberleder Boxcals schwarz 17.000 bis 22.000 K. 8 Häute waren fester. Es notieren: Kalbfelle Wiener ohne Kopf 32:000 K., mit Kopf 29.000 K: pro Kilogramme Rinds» häute 18.000 (-s. 700 K.). Roßhäute 210.000 bis. 220.000 K. '(+ 20.000 K.) pro Stück. Schaffelle 85.000 K. (4- 3000 K.) .pro Stück, Kitzfelle 17.000 K. (+ 1600 K.), Ziegenfelle 45.000 K. (+ 10.000 K.), Hasenfelle 14.000 K. , Zum öffentlichen Verkaufe gelangten - kaut § 811 des -H.-G.-B. 38 Faß Glukose zirka 10.000 Kilogramm zu 5000 Kronen Wien transit, ferner Messingspäne zu 8400 K. vro Kilogramm sowie 11 Kisteik zirka 320 Dutzend Feilen zu 6,460.000. K. transit Wien. SanmwollmaK. Aew-Bork» 26. Juli. Baumwollzufuhren in den atlant. -und Golfhäfen 2000, im Innern 1000, Ausfuhr nach Großbritannien —nach dem Kontinent 5Y00. Lokalmarkt vttckSImgr 23.55 (gestern 23.90). Tendenz: schwach. — Termine r Juli —, August 23.96, September 23.10, Oktober 22.56/ November 23.47,1 Dezember 22.41, Jänner 22.20, Februar , März 22.A»,April —, Mo: W.25. Berliner Börse. Berlin, 27. IM. Anischsinen'd hat der-bis. er. weichte höhe Kursstand -und die am G-^IdmaM noüi »ich: de- ,hobe-m Spam.'uM,. wo .für. Darliehen. gMn. Unterlage von JndMvieMekten^ vereillWl.t bis zu 2 Dvoqent pro Tag befahlt werden mußten, m einer wetteren EindäMmrnq deS Pffchaistes lbebqetvagen.' Der MrMand erhöhte sich qartzs .echMch weiter, und zwar duMÄiitMch um 50.000 bis 100.000» viÄfach 100.00V vis 900M) umd vevMWlt 1,000.000 bis SM.00V Prozent. Diieife DtetgerMvaen vollzogen sichln Geysrifatz »u lfvirher bei wefeMich vichigeren Umsätzen., MateriEnaPPhM trist von Da« zu Tag stärber hervor. Alk Balut>apa.piere ei»* schließ sich der ä-uWudffchen Renten sowie die M-chrrahl dr-r M