Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1600 (27.7.1923)
- Date
- 1923-07-27
- Page
- Seite 8 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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vtztte 9 Wie«, Fttitay Wkeneir MöLüenzerkMA. 27. Mi 1923 W. LW , s ländischer Zahlungsmittvl gegen Reichsmark oder gegen Wertpapiere, die auf Reichsmark lauten, zur Bezahlung so!-- cher Waren ist verboten. Weiterhin ist zugelassen, daß ein Einzelhändler, der von Ausländern, die im Inland keinen Wohnsitz haben, für Warenlieferungen ausländische Geldsorten erwirbt, diese nach Umwandlung in Devisen in gleicher Weise in Zahlung gibt und insoweit von der Ablieferungspflicht entbunden wird. Keine Neuregelung der ungarMen Getreideexdorts. Budapest, 26. Juli. Eruährnun^miilister Bnd erklärte, baß die Regierung hinsichtlich dei Get re ideexp ortes keine neuen Verfügungen zu treffen gedenke. Auf Grund der vor Monaten erfolgten Regelung der Ausfuhr von Weizen-, und Roggeninchl werde der Export auch derzeit ungestört ab-> gswickelt. Sie Mißstände im Kmisfionsvesen. Lie arische Bauernbank. — Antisemiten als Bankdirektoren verschmähen nicht den Weg zur verjudeten Börse. — Arische Bankprovisionen. Mit der Häufung der Emissionen vermehren sich auch die Mißsiände. Es ist jetzt offenes Geheimnis, was wir vor kurzem vorausgesagt haben, daß die Hoheit Kurse und die starke Nachfrage nach neucmittierten Papieren eine ziemlich künstliche Sache sind, die unbedingt einer Remednr bedürfen. Wir werden im Laufe der nächsten Tag; einige Beispiele hierfür erwähnen. Heute soll nur das Exempel der arischen Niederösterreichischen Bauernbank besprochen werden. Die auf rein arischer Grundlage im Jahr: 1920 gegründete Ban! hat also auch den Weg zu der von den antisemitischen Blättern so sehr verfemten und verjudeten Börse gefunden. Bei der Gründung war zwar vorausgesehen, daß nur Genossenschaften die Aktien dieser Bank erhalten sollen. Bald ist man von diesem Prinzip ab- Anlässlich des XIII. ZüonBstenkongresses welcher am 6. Augusft 1923 in Karlsbad beginnt, erscheint im Rahmen unserer Hauptauspube eine KONGRESS AUSGABE de? ,Wiener Nersenseifiins Direkte; verlässliche und rascheste Berichterstattung wird es uns ermöglichen,unseren Lesern während der Dauer des Kongresses täglich früh eine genaue, ausführliche und zusammenhängende Darstellung alle? Verhandlungen und Vorgänge des ran gegangenen Kongresstages zu bieten. Infolge raschester Expedition werden alle Bezieher die Kongressausgabe der „Wiener Morgenzeitung-' vor allen anderen in Betracht kommenden Organen erhalten. Die Kongressausgabe wird 15 Nummern (vom 6. bis 19. August) umfassen. Als erste Nummer wird am 5. August, am Vortage des Kongressbeginnes, eine KONGRESS FESTNUMMER erscheinen, welche Beiträge zionistischer Führer über die Verhandlungsgegenstände des Kongresses und aktuelle zionistische Probleme enthalten wird. Für die SCongressausgahe werden Sonderabonnements zu folgenden Preisen entgegengenommen: Oesterreich: K 15.600 Italien : Lire 5 Deutschi.: Mk.20.060 Amerika: Dollar v-25 Jugoslawien:Dinar20 Frankr.u.Belg.:Frcs.4 Tschech-Slow.: Kc 10 Rumänien: Lei 40 Polen:poln.Mk.15,G©0 Bulgarien: Lewa 30 Holland: holl. fl. 0,75 Schweiz u. d. übrige England: sh. 1-SV Ausland: Frcs. 1.20 Für ständige und neue Abonnenten wird die Ausgabe ohne Aufschlag auf die in Geltung stehenden Bezugsbedingungen geliefert werden. Bestellungen werden von den Verschleisstellen sowie von der Verwaltung der „Wiener Morgenzeitung", Wien, II., Taborstrasse 1, entgegengenommen und müssen unter gieichzeitigerUeberweisung des. entfallenden Betrages bis spätestens 3. August im Besitz der Verwaltung sein. Der Geschäftswelt bietet die Kengressausgabe einebesondere,nichtbaldwiederkehrendeGelegenheit, erfolgreich zu Inserieren und neue wertvolle Auslands verbindungen zu erreichen. Bei Anfragen wollen Grösse und Erscheinungstage des gewünschten Inserates angegeben werden, wodann äusserste Offerte erfolgt. Normaler Anzeigentarif 01® Veraaliung der „Wiener TVBüS&sng“ 81., TaOorstr. 1-3 44-0-38 und 43-3-19. Jas Todesröchel« der deutsche« Mark. kine Mark -- acht Heller. — Set WiihrrmgMsammerlbrach vollkommen. Das Ende der deutschen Markwährung ist für die nächsten Tage Vovauszufehen, wenn es in diesem Tempo weiter nach abwärts gehen sollte. Unaufhörlich senkt sich der Kurs der Mark auf den ausländischen Plätzen. In Zürich notierte sie gestern 0.008. Im Wien wurden für eine Mark im Clearing '8 Heller geboten. Nur einen Konkurrenten gibt es noch in bezug auf die Wertlosigkeit der deutschen Mark. Es ist der Rubel. Sonst ist heute die. Reichsmark die niedrigste Währung der ganzen Welt. In Berlin steigen demgemäß die fremden Devisen- und Valutenkurse wahnwitzig in die Höhe. Gestern wurden im offiziellen Devisenverkehr für einen Dollar 760.000 Mark bezahlt. Die Million Mark für einen Dollar ist nicht mehr weit entfernt. Für das Pfund werden in Berlin schon 3,5 Millionen Mark bezahlt. Es ist selbftvevstä'Mich, daß eine Währung ein solches Mißverhältnis zwischen eigenem Werte und fremder Devffenböwertung auf die Dauer nicht aushalten kann, ^lnd wenn nicht in der letzten Minute irgend ein Wunder eintritt oder irgendwelche Maßnahmen getroffen werden, die bisher überhaupt nicht erwartet wurden, so ist das sichere Ende gar bald vorausznsehen. In der deutschen Privatwirtschaft rechnet man schon mit dieser Tatsache. Die deutschen Löhne haben sich der Goldparität anzupassen begonnen. Der Großhandel rechnet nur mit Goldmark und unter dem Drange der Verhältnisse mußte die deuffche Regierung dem deutschen Großhandel diese Kalkulation in Goldmark zugestehen. Unaufhörlich schwillt weiter die Zahl der deutschen Marknoteu an. Neben der Notenbank drucken noch eine ' Unzahl privater Institute ebenfalls deutsche Banknoten und dennoch können sie der wachsenden Nachfrage nicht Nachkommen. Morgen sollen in Berlin Millionen-Markscheine herauskommen. Man hofft, durch diese Maßnahme vorläufig wenigstens die drückendste Nachfrage nach Geld befriedigen zu können. Der Notenumlauf der Deutschen Reichsbank steigt ins Gigantische. Nach privaten Schätzungen dürften schon bis gestern 35 Billionen Mark im Verkehr sein. Es kann so nicht mehr weiter gehen. Airs den ausländischen Plätzen Iverden immer neue Markmengen angeboten. Namentlich in New Jork versucht sich der Markt unbedingt der Marknoten zu entledigen und gibt sie um jeden Preis weg. Die amerikanische Wirtschaft hat durch diesen Kurssturz der Mark ziemlich große Verluste erlitten, weil die Spekulation in Mark dort sehr verbreitet war. Es ist unter diesen Umständen kein Wunder, daß in New Port niemand mehr Mark halten will. gekommen, und die Emissionen der Bauevnbank aus dem Jahre 1921, 1922 und 1923 wurden ganz fleißig im Privathandel gehandelt, trotzdem man glauben sollte, daß die Agrarier interessiert sind an dem Besitz der Aktien des ihnen so wertvollen Institutes, an dessen Spitze der von der „Grünen Woche" bekannte Herr Zwetzbacher steht, der sich in der antisemitischen Begründung der Not nicht genug tun konnte. Also Herr Zwetzbacher und Gnossen 'haben den Weg zur jüdischen Börse gefunden. Doch man sage nicht, daß sie ihn erst jetzt gefunden haben. Sie kennen ihn wahrscheinlich schon längere Zeit. Interessant ist folgende Tatsache: Neben der Kulisse für die Exoten wurde schon seit einigen Wochen die Aktie dieser agrarischen Bank in aller Stille und gegen das Reglement der Börsenkammer.gehandelt. Es scheinen die arischen Bauern, die Besitzer der Aktien, also auch schon die Wege zu wissen, wie man aus geheimen Wege seine Papiere auf der Börse handeln läßt. Folgende unangenehme Tatsache hat sich aber ereignet: In diesem inoffiziellen Exotenverkehr wurde die Aktie der Bauernbank vor einigen Tagen mit 40.000 gehandelt. Als sie gestern eingeführt wurde, war trotz drs großen Animos und der starken. Nachfrage nicht mehr' als ein Kurs von zirka 16.000 zu erzielen. Dies scheint unangenehm-empfunden worden zu fein und infolgedessen ist nur wenig Material auf den Markt gekommen. Mchr als 16.000 ist diese Aktie sicher nicht wert, wenn man bedenkt, daß das ganze Aktienkapital dieser erst im Jahre 1920 gegründeten Bank 400 Millionen beträgt und daß die Aktien der letzten Emission vom Juli 1923 zum Kurse von 9000 K. arigcboten wurden. Schr bemerkenswert ist in dem Ausweis der Niederösterreichischen Bauernbank, daß nach dem letzten Jahresbericht das Zinsenerträgnis der Bank im ganzen 91 Millionen beträgt, hingegen auf Grund von Provisionen 922 Millionen, also zehnmal soviel verdient wurde. Was mögen wohl diese Provisionen fein, die diese Bank, geschaffen zur Entschuldung des Bauernbesitzes und zur Hebung der Wirtschaft der Agrarier, eingeheimst hat? Die Antisemiten Stöckler, Zwetzbacher, Ges;mann und andere werden vielleicht darüber Auskunft geben können. Die Kohlenförderurlg Oesterreichs im ersten Vierteljahr 1923. Die Korrespondenz Herzog schreibt: Im ersten Vierteljahr 1923 wurden in den Revierbergamtsbezirkcn St. Pölten, Graz. Leoben, Klagenfurt, Wels, Hall, und Burgenland bei einem Gesamtarbeiterstaude von' 20.082 698.445,9 Tonnen Kohle gefördert, gegen 770.122,1 Tonnen im vierten Vierteljahr 1922 bei einem Arbeiterstande von 22.QT4. Drei Milliarden Aktien-Emissionsgebiihr der österreichischen Marconi-A.-G. Die Korrespondenz Herzog meldet: Die am 12. d. gegründete Oesterreichische Marcöni-A.-G. hat heute an die Finanz- und Gebührenamtskasse in Wien Emissionsgebühr von 4427 Psund, das ist 7 ' Aktienkapitals pro 68.250 Mund, erleg!. T :c v In den anderen Ländern spielt sich der gleiche Bote gang ab. Bisher war es nur ein Zerbröcklnngsprozeß de» Mark. ■ Jetzt aber wird auch die deutsche Wirtschaft sehf stark in Mitleidenschaft gezogen und die Währung^ t r i s e hat sich in eine Wirtschaftskrise verwandelt.' Die deutsche Dovisenzentrale hat mit ihrer Zentralisierung fast gar keinen Erfolg aufzuweisen gehabt. Früher wollt» sie im Innern das Kursniveau der Devisen drücken und hat niedrigere Devisenkurse bestimmt, als es der ausländischen Markparität entsprach. Die Folge davon war, daß nienland mehr Devisen in Deutschland verkaufen wollte und daß der Devisenmangel um so größer wurde Jetzt wieder ist die Devisenschraube ein wenig gelockert worden und es werden höhere Devisenkurse angefetzt, als es der auswärtigen Parität entspricht. Doch auch dies führt zu keinem Erfolge, denn die Privatwirtschaft, die' nie recht weiß, zu welchem Kurse die fremden Devisen am nächsten Tage angesetzt werden, eilt in ihrer Preisfixierunzden Verhältnissen voraus und setzt höhere Preise au, als es vielleicht den Devisendechältnissen entspricht. So hat sich auch diese Maßnahme für vollkommen verfehlt erwiesen. Ein Ende der Reparationskrise ist vorläufig nicht abzusehen. In den Diskussionen zwischen Frankreich und England ist es bis heute zu keiner Einigung gekommen. ES scheint, daß Frankreich gerade das Ende des Zusammenbruches erwartet, um dann von Deutschland die Zustimmung zu. seinen Maßnahmen erpressen zu können. Andererseits scheint aber auch Deutschland, nachdem es allmählich die Goldwährung auf den meisten Gebieten praktisch einführt und sich dadurch ein gewisses Defensivmittel für die Schädigung seiner Wirtschaft zu schaffen versucht, vorläufig nicht energisch eingreifen zu wollen und den Währungsverfall weiter einzudämmen. Es scheint hier die Erwägung mitzuspielen, daß dadurch der Zusammenbruch Deutschlands und die Unfähigkeit zur Leistung praktisch vor Augen geführt werden soll. Denn dann könnte Frankreich endlich einmal einseheu, tHß es nichts zu holen hat. Wohl ist gestern der Entwurf der neuen inneren Goldanleihe veröffentlicht worden, der eine Goldanleihe auf zwanzig Jahre vorsieht. Vielleicht wird Deutschland durch diese Maßnahme Mittel erhalten, um für einige Zeit sich weiter Devisen v»rschaffeu zu können. Groß ist aber auch die Hoffnung auf diese Hilfe nicht. So versinkt die Mark weiter. Kein Mensch kann das Ende voraussehen, beispiellos ist dieser Zusammenbruch, der seinesgleichen in der Geschichte sämtlicher Staaten der Welt nicht findet. lung entspricht 1440 Millionen Kronen. Im Laufe der nächsten vier Monate wird die Oesterreichische Marcomi-A.-G. eine weitere Aktien-Emissionsgebiihr von etwa 5000 Pfund zu leisten haben, da das gesamte. Aktienkapital von 133.000 Pfund bis zum 1. Dezember d. I. voll -eingezahlt sein muß. Die gesamte, bis zum 1. Dezember von der Oesterreichischen Marconi-A.-G. zu zahlende Aktien-Emissionsgebiihr beträgt 9310 Pfund, rund 3 Milliarden Kronen. Nach der besonderen Bestimmung des Bundesgesehes Nr. 214 vom Jahre 1923 muß die Oesterreichische Marconi-A.-G. ihre sämtlichen öffentlichen Abgaben in englischen Pfunden bezahlen. Soeietes Reunies des Petroles Fanto, Gens. Der Verwaltungs-M hat auf Grunddes ihm statuter<mäßig znstche^- den Rechtes 28.000 neue Aktien der Gesellschaft mit Dividendenberechtiigung ab 1. Jänner 1923 zur Ausgabe gebracht und zu vovtsi-lhaiften Bc-dilMmaen an ein unter der Jiiilhrnua der Boden-ErMt-Anftalt stehendes SviNÄat begeben, welchem di« Firmen I. Henrp Schröder u. Eo.. London. I. P. Morgan u. Co.. Nüw-Norik. die Mutnelle Möbiliere et Jmmöbiliere, Brüssel, die Schweiz. Banlg-esellschast. Zürich, und die Zevnostenska Banka, Prag, angch-bren. Durch diese Interesse nahm« gewinnt die Gesellschaft wertvolle Stützpunkte kür. den Ansbau ihres interrat tonalen Geschäftes. (Entgeltlich.) Wie der Amtsschimmel arbeitet. Die Kaufinänuische Korreispondenz schreibt: Bekanntlich ist am 24. d. eine Verordnung des Finanzminist>erin>ms erschienen, ans Grund welcher die Verpflichtung zur Ml-iestvung der Expovtvalnta aufgehoben wurde. Solange diese Verpflichtung beftar-d, mußt« federn ins Ausland adressierten Postpaket, wenn die Uivma nicht eine generelle Bewilligung der DetvifeuHentrale befaß, «iine spezielle Erklärung dcrsM-en beigeschlossen werden. Es ist charakteriftifch für das stzttnilbioM-eren des Amtsm-echarismns W der Post, daß heute, nachdem bereits drei Tage seit dem Erscheinen dieser Verordnung verflossen sind, einzelne Postänrter, noch immer eine solche Erklärung verlangen und ohne Belibvingung dieser seit drei Tagen bereits gesetzlich airfgehöbeven Erklärung die Expedition verweigern. „ Union-Bank. In der gestern unter Vorsitz des Vizeprafidenteir Dr. W o l f g a n g D a w i d stattgehabteir außerordentlichen Generalversammlung der Aktionäre der Union- Bank wurde beschlossen, das Aktienkapital von 8000 Millionen Kronen auf 16.000 Millionen Kroneic durch Ausgabe von 2 Millionen Stück zu Nominale 4000 K. zu erhölien. Der Verwaltungsrat wurde ermächtigt, im eigeneu Wirkirngskreise diese neueu Aktien im Ganzen oder in Teilbeträgen zu begeben,, die rräheren Modalitäten dev Begebung und 'insbesondere den Begebungsknrs, ferner den jeweiligen Zeitpunkt der Begebung festznsetzen, sowie die einschlägigen .Statntenändcrungan dnrchzuführen. Desgleichen hat Generalversammlung gemäß den Anträgen des Verwallungv^ates die Abändening einiger anderer durch die obwaltenden Verhältnisse überholter Statutenbestimmungen beschlossen. (Entgeltlich.) Oesterreichische Nationalbank. In der gestern unter dem Vorsitz des Präsidenten Bnndesminister a. D.. Dr. Richard Reisch stattgefnndenen Sitzung des Generalrates der Oesterveichischen Nationalbank, nahm derselbe den Geschäftsbericht sowie einen Bericht über den Stand der Arbeiten ain Bankbau in der Alserstraße entgegen. Weiters genehmigte er den Entwurf des Uebereinkommens, welches der Präsident im Sinne des Artikels 127 der Satzungen mit dein Berater abzuschließen hat. Im übrigen befaßte er sich nur mit Angsle>g>?nhoiten der laufenden Verwaltung. Die Stimmung in Frnanzkreiscn war gestern f'(n* ruhig. : da mau sich wegen des katastrophalen 9\i\u ».-i: : Reichs-