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Wiener Morgenzeitung · 1923-07-23 · Heft 1596 (23.7.1923) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1596 (23.7.1923)
Date
1923-07-23
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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titt, W8 MM, Mmteg -an >t,t>m ~ rjMWrtwnwi1 ftedb, MU et tft Mei Tatzen -essen ÄöOtW auf, tim tztt beim Sicföwttttenitrcffen zu - schlügen Uttb so sMt - mit öittM Punkt rn Führung zu sein. Dann ruhte er stvtvisstvMaßsn aus» er die Mei foWnden Partien renrifievte. NM lüar :hm Reti viedsr aus einen halben Punkts nahe gW-MntSn. Dü setzte L a s k c r sofort Wieder mit BtMraft M unld gewattn öle beiden letzten Parti««. Er erzielte 80 Pvogent, gewiß ein schvneS Resultat. Dabei rann man es als gewiß »tiÄw, daß et mehr «zielt Wie,, wenn er ,iu dtWt WWN »Ätttfi aGSunven worden wäre. Der Quantität^eWvlcht,Mch die O«MLL seiner WsWg- Die däMönWw KM. der ktüre Ultlb fiefe Wirk, der Reichtum an dtmmrtifchen WEtM, die seit scher Me isMtisn MSzsichiteien, all dies Ist altchdstMtU Mf das heMo hervoMtröttn. Beitic^enMeri m schsteWich der Mvstand, daß die Modernen gegen ihn sehr schlecht abschnitten. Üntsr den Meisträgeru erzielte La 3 k« r vllWrWttt.üW Hlmalle anderen noch stärker als in der aWmeimn Havvorpagelld bat Rv.ti Mpielt. In MrMad ^.wat er inisoferne vom UnOuck VSOvlgt, als tz scheMe, hier, da Laster MWHm. i daß außer Laster ihm diesmal rein 4 Sieg entrissen hätte. Daß er zu den betePirlM teti MeisieM der GegenMrri Mt, hat er ln einer Mm Z^)'eW au , Art dargötsn. GrÜuf«>ld, der dcktte Pre-IStraM, WO, gleich Sasi^r, UWschlaGn. Seine uMsssndm Ktziin-tnW und dis Sicherheit seines Spieles achalten M ftt einem besonders veMMchm GMer, der totet unter >dM A Preisträgern M flüden ist. Tel« sniew, der berühmt« Wd- MMmvsttist» errana den vierten Preis und hiermit einer, Mr,M Erfolg. Den siintfieu und sechsten Preis teilen der Jungmeiistar Euwe und Großmeister Tartakoiwet, der durch die Bevlulste an den beiden letzten Tagen ams diesen Platz zur-ückfiel. Der Sieger von Pistvan und KavlAöao, B 0 g 0 l j u b 0 w, mußt« mit Dr. Tarrasch den 7. und 8. Preis teilen. Es ist bemerkensiwart, -aß de« Magmatische und «MchMtige russische GrvßnMter so sehr von Stlmmnttg und. DispoWon. äbchängt. ttotts Vsn MDvvstSträgern firrd Rulb'tnstein und Ti» i etwa wnzu evivHneu, dte in diesem Jahre offtMr giinMch inMSömmrt Am. .. Mn Schluss« iv-ollen Wir noch hervorhsven, daß das DurMr vstch an. Mnsu nnd herytaMdMWMn Aartien ist. m LSnnen die SwwMtnliW Visses MaWmqM mit ihrem SchLg dvllM zufrieden sein. Ihnen gOMrtdsr DM dsrarsamten Schachwelt, da M Turnier eimn hswonagenden Wtz in der Schachyeschichts Mnchmm wind. Gester Gchönheilsptteis Im zu Möihvksch^vstrim. Weißt Ä«btnst-ktt. - Schwarz! Hkomaök». i. 67*^65 16. e2^«8 L <34-b6 ä, tfO-cö 17. Lfe6-e7 s.ögi-fä Ü7-6S 10. L el—eS Ke8-fe8 4. SI>l-eS Sg8—f0 10, K äl-e2 Kb0-ft0 6. L tt-o4 ß b8—cö Sd. Tfl-fg Sfö-dö*) 8. äg-öS L c6-g4 21, L §8“-gi 8 65-kt 7. Lgixis 38. v ßS-kS L67-M 8. V MXkS ßöfi-di 88. gS-zS! h 8!4—hS 9. v k3-O Öd8-e7‘) H, lp kSXt?! lU7«dd») 1Ü. ttXvb dexeß 35, V K-dS!! Td6-a7«) 11. t e l—<31 . a7-«0 . 86. L gi-r-eft Td7Xf7T) 18. a8—a4l Th8'-|8 37. L (ÖXOO Tf7—Ißt*) 10, Thl—fl d7«.ds 36. V dsXkS si s HSX13 1*. 060-63 10, Sc2X54 Ö-0-O*) ItötzXäL SS. L d«-cB SlufgegeSen. *) Es ist leicht ersichtlich, daß Schwär» dar Tunnopfer rich' cmnchtnen darf, da er sich sonst einem entscheidenden Angriff auSsvtzert würde. >) Wir halten die Rochade für nerschlt, da Weiß bereits Vorkehrungen zu einem Angriff auf dtN DsmenMgel getroffen hat. s) Ein hübscher, aber schlechter ^ug. Weiß bars natürlich dm Springer nicht nehmet,, da er nach oxä und es verlieten wttzde. Dies hatte nun Schwarz gewiß nicht angenommen, er vMe iedoch den 8 auf U festsetzen. Die? erweist sich über als verfehlt. *) Mit diesem Zug setzt eine prachtvolle Kombination ot«. - *) Schwarz darf die Dame natürlich Nicht schlagen, -a nach P k7xo7 der 8 kS und lk gS angegriffen find. «) Auf aXD folgt 26, aXbf, l &7, 27. TX*7f, K bS. 28. ik t7 X bf, K c8, LS. h a6. Schwarz mich seine Dame geben. Auf v a7 gewinnt Weiß einen Dum. ^Schwarz darf aber die weiße Danw nicht schlagenwegen matt in 2 Zügen. °) Das Einfachste; Weiß gewinnt jetzt eine Figur. Der Hausarzt. Redigiett von Dr. Sansk Neer. Verdeckte Krankheiten. Für den Laten evfcheint die Feststellung etnev Diagnose sehr leicht. Gr gl«u.bt dem Arzte nur feto« Beschtvevden schildevn M müssen, womuf Me ehrsnche UMrsuckMg die KtmnchettKu-rsache fostsMen imb bk Mztz mögliche BeherMuntzsari augsoen müßte.. Der Patient ist meist schon MtgehalLen, wenn der Ar^t der Ansicht ist, daß zuv Gicherumg der Diagwok bestimmte andere Hilfsmethodsn her-i aMepgen wövvett sollen. Cr ist-- eher befriedigt, wenn der AW rmr irgend eine KrachhMsdesstchmmg inacht — wenn es auch vielleicht nur eilte BevlieGübeitSdiiagn-ose war. Weil der Patient leider oft genug den bMchttgett Arzt, der mit der NeMNW einer KranHeit sehr vorsichtig ist md Me längere BeobachLnngszeit wirnscht, für iven'iger tÜchtiig hält, lassen sich viele Aerzte zu oberflächlicher Diagnosen-' stellung herber, die sich später als unwichtig erweist. CS Lammt ja auch gar nicht daraus an, ob dem Patienten sein Leiden genau bekannt ist. Das Wichtigste ist, daß die enispo^chende Therapie emgeleitet wivo. 'Der Leie Mt oft die vorn Arzte .zur Sicherung der ÄrMhettSursachtz empMlenen Htlfsnrethoden, rvie NöNltgenaufuahme, chemische, LMsriologische oder Blut- AnchsvsuchiwNUen für überflüssig. Gewiß sind die Aerzte vor Lst Jahren ohne diese Mttel ÄUSgekomMLN. Scher. den modernen Errungenschaften in der Medizin ist erst die. BerfemeMwg der AMbillm-ng dev DiagnosenftellstNst und die Berlängeru>ng des menschlichen... Lebens zu vermal?!:. .au&üäiiie die niadiMUche KmrÜ ibre atatmmmtmammmienJ n« ron».-. SS. IM 1^3 Grenzen. Alles wnn nicht formt vdtom und, ivenn t«* femiit,' noch ch'Wr nicht MeilL werdem $nm ist nicht in 'mtuin dieser Aunst, der Ahzk, schuld, svnd rn Wch imnur die U.uzulänglichieit. der medizinischen Erkenntnis. Es hsdUlts oft des größten Spürsinns, her größten ^>eviianöesschW, dev tkfstStt Biro!bachtuna, um ein schleiechaftes KmDsitWd zu 'enträtseln, (ss Äßf. genadeD uMckMal der größten Mantask und des btchtzertschen gnMmms, um nur gMikt vom Jttstinkt önf Gruitd gtzvinger chjektiver Zeichen e!m richtige Diagnose zu machen. Das ist dann der geborene Arzt, der glänzende Bas ist die schwierigste Gelte der Hetlkunst. Bshandellr iift schon leichter, wenn eirinral die Btagnose seststeht. Gewiß «ifMevt auch dir Dherrchie besvndere Erfahrung und gar die ohMvtw>e Gehandlung. Es M aber such verdeckte Krankheiten. Die im BMengrund stehenden Erscheittungen we-tsen auf ein ganz anderes Leideit,hin. Es handelt sich hiMei gar nicht, wie Dozent Dr. Zweig hiMveist» Mt WMaHttbsen. Dieses vermeintliche LsMt wird lauge Zeit behandelt, es stellt sich kein Erfolg ein, bis «in Arzt endlich durch längere Be- MchMng des Falles auf bk wahre Krankheitsursache kommt mrd den Patienten von seinen Beschwerdstt befreit. tu diesen vevkappterr Krankheiten gehören die chroniaMMaseU- und die chronische Blinddatmentzündtmg- Handelt «S sich etwa um einen typischen Fall von GsllenblastmntLündring, so ist Won die Schilderung der Erscheinung von seiten des Patienten so charakteristisch,, daß der Arzt schon daraus allein die Diagnose machen kann. 'Schr schwer aber ist die Entscheldtttig, wenn der Bevlaus nicht so prägnant ist. Dann können dieselbett BeschiverdLu, wie UpPSkitlosiMt, Abinagerung, leichte Tckuprratnrschwanküngen, Druckgesühl inder Magengrube, den Beginn der vevschichensku KmnMitelt andoukn. ES könnte ebensogut stch um «ine beginnende Lungen- oder Dviisentuberkuloft, um «tu beginnendes Magen- oder ZMkf- . Mtgerdarmgeschwür, ja, um eine Störung von seiten des BltnddavmeS handeln, W solchen Men erfördert eine genaue KastsMung viel Äduld von AM und. Patient. Dieser muß sich verschiedmen Mtensuchnttgs-mechöden Mterziehen und sogar verschiedene Ksilmrett in Kauf nahmen. Lewer begeht der Patient meist den MM, tzätz' « tatet__ tvechselt und so von jedem. nsueu GeoWkM M taA wiederholten untersnchtmgMeLhvdsUdSÄÄM'tad. Die chronW ««« «rtteött 49fe «L.DH» mit Recht hmloeift.Dieses 'Leiden weist Werchcmpt l!«ch tr&i Kriege eine starke Zunahme^ cmf. Woraus diese MÄMMM MSzuMven ist, ist m bekannt. Mag sein, daß hie Verfeinerung der Diagnosen stellung dirs vortüuscht, was manche ja auch von der Zrv nahM der Kvebskvaukhtzit behaupten. Die BeschtveMn M der veckappten EmMseik^ kraMug hörm ost nicht stüyer auf, bis die EniferuMä tz^ VlasL operativ durchgefüihrt ist. Nicht immer sind es Gulkn steine, die die KuiußheiMrschetnung hervorrusstt, sonderü ein« dem Aussehen nach scheinbar gesunde GslletOtü-st km öie tzwnischett Beschwerdett danernd nutLHalten. Erst di, nMostopisch-histolögische Untersuchung der GchleiNthM! crtiWt den Reizznstand, der die Schmerzen verursacht. Gehr schwer gelingt oft, ellM verdeckten Blittddaritr. erkraNkung di« Maske hevaibzuMen. Die besteheitdcü Krankheitserscheinungett werden als von der Niere Wt den Geschlechtsapparat ausgehend betrachtet und ^.rst &!* probeweise durchgMrft Eröffnung der Bauchhöhle au letzte Zuflucht deckt den tvahveu Tatbestand auf. Nicht nur Kenschen gehen mit Larven vor bem Gesichte herum, auch Uwnche KMMe.it maskiert sich und et bedarf der größten tzingaibe von Arzt und Patient zur Aufdeckung mAtches rätselhaften Kvankheitsbildes. AmMch« FmgrWrn. BvmSnro«. Der Gekenksttguß hüll unttt RuhiMMt des Gelenkes und Umschlätzen mit verdünnten! Mkohdl nieist tafcir salltz nicht eine Kttochenverlevung stüttarfunden bat. - N. O. DK hüben aenannten Präparats deSMchsldMerkes sind tzteiche, Art und gleich onMenden. - Gküdtk. Die Sperattsn der Hasenschme an der Oberlippe gißt einen guten kaSmütscher Weit - nnd soll Mzeitia durchgeführt werden, weil shnst das Kind einen Sprachfehler behält. — Avse. Die LiblM nnt talmudische Zeit kennt nur einen allgemein praktischen Arft, kein, Epeftansten, wie sie Herobot bei den Grieche« erwähnt. Bnefkasten der RedakNan. Religton. Uns ist «ine geNklueve WreD uttM-lnnt, Wir berichkt'kN seitrerzeit Uber dl« fchMdiW Wssisn im ffköctv tischen DtödcheneiHiohNngZheim in der Seogaffe. SBEa» maWBtjMMrf ivwM.rUwii^Titpiat.-n.ia «Am. ■ÄTf «Mariw^ Atzball. Große Ssftlgt der -akoah in Szernowitz. (Etaenbrricht der „Wiener Moraenzsitunq".') Ezerrwwrtz. 22. Juli. Die Wiener tzakoah konnte die hoäjgespannten Erwartungen d«S hisfigsn, spsrtvstständigen Publikums in jeder Äeise erfüllen. Öbwohl von der langen Neise ermüdet, konnte die Mannschaft im ersten Spiele den rumänischen Sportklub „DragoS Voda" 13:0 besiegen. In der Pause stand das Treffen bereits 7 :0. Die Tore schossen Grünwald (5), Heß (3), HäuSler (Z), Sludski (2) urrd Hunter (1). Dem Spiele wohnten trotz des Wochentages 6600 Zuschauer bei. Am zweiten Tage stand der Hakoah der Sportklub Makkab i gegenüber, der den Blau-Weißen einen wesent- . lich stärkeren Gegner abgab als am Vortage bie Rumäuen. Das.glänzende Spiel vom ersten Tag hatte 16.060 Zuschauer, für Czemowitz Rekord, angelockt. Die Hakoah siegte ö: 6, nachdem sie in der Halbzeit, bereits 2 :0 geführt hatte. In di« Treffererfolge teilten sich Häusler und Heß mit je zwei Treffern und Neu seid, der ein Tor schoß. Die Amateure in Schweden. Sin Heimlicher Lieg der Wiener. (Drahtbericht der „Wiener Morgenzeitung".) Dir Wiener Amateure besiegten gestern nach prächtigem Kampfe den F. E. Helsingborg 3:2. Dem Spiels wohnte der schwedische Kronprinz bet. Die Vienna irr Polen. Zwei Stege in Lodz. (Doahtbericht der „Wiener Morgenzeitung".) Die Vienna absolvierte am Samstag und Sonntag Spiels in Lodz, die sie beide siegreich beelMe. Während sie am ersten Tage den Sportklub Union Überlegen mit 11:1 abfcrtiflte, bezwang |k am Sonntag den Lodzer Trcrnklub 4:2. Die Atzmitra \n i&ttifr Gin halber Erfolg. Samstag ispi«tte Admira gegett dell Grazer Spodttlub Sturm 4utd konniis nach ossonent Spiel 2:0 '(0:0) aelwmtten. Das äckte Tor srvetchde Schiert nach einem Ecksboff, MS zweit« vchMMrtlö aus einem BomibeNichuß KlitttaS. Das gestrige GpiiSl gegen denselben Gemer eUdein Lmentischieden 3:3. na-chdam dw HauSherrsn bet GsiteMechM -Sri fWten. Durch «Men töäeteit Hands diktierten Mer kommt Gm durch Doller zur Mhrung. .doch «gleichen die Wiener W ctneni Godrän.ge aus. SttMn ist durch Doll-er MvmalS «MgrÄch. Aach der Paus« stallt Schier! Ermals «in. Gin werterer Tveffsr lÄtasas wind durch Rung« egalisiert. Dia lietzte Aiertelstunidi dejchränkeu sich die Gäste auf di« BeridldigMg. GLiddeutschLand--.ft«"^^s. schwelz. ' 8r8 unetttschleden. .Karlsruhe d-is schiMit endete. Bei SritetWechstl sichren die SÜddsUtschkU Ztl Das Gp'iel silibst M untier. der ldriickenden Hitze und wüvni Pit Leistungen der durch ErfaMeut« Mchwachten Teattis bemgsiüüf bescheidene. * Der 2000 Bersine mit etwa 9M.000 Mitglieder 'M sai's«n.de süddeutsche ^uffballverbamd - bivlt gestern und boipk seüre HauptVersammlNttg ab, bei welcher der -von .den.absti-Labe-drohten B-enetnen eiuge!br«cht« Antrag auf Ein!«ii>una k zchn Koeisligen zu i« acht Vevei-mn sticht die nötigje «NdÄwtzru irtzielt. Es Ä-eibt Mo bot dem «voaMriigen Pefchluß, M ach?' WMslig-en zu sc acht Ä«.revn-en zu bibden Md den Klosiew Wechsel strikt« durch-MMr-en. Der Wiener Sportklub in Baden. Der Wiener Sp0rUO trug gestern gegen den Badener AthlßtWorMub «in Wtt» spiel aus, das 1:1 unentschieden endet«. Di« Badener leisteten harten Widerstand, so daß sich die Gäste mit einem, undntschiede neu Resultat begnügen mußten. Tschechischer Pitzball. A. F. K. Kottn-ck. L. Mben '3U (3:1); Nuselskh—-Viktoria Weiuberge 4:2 (2:1); Viktoria Ztzkov—Malostrauskn 7:3 (2:0); D. $. C.—T. S. C. Kvmorau 6:1 <1:0). Zagrobrr FntzbM, GradsansN—«EsneoMa 4:0. Mtoria -DÄjedlrwar 2:1, Croatia-^Slovan 2:0, Haök--Wyvia 2:0 Die Slüvta setzte Santstag mit de>m mueMchen gliigen -den 'Kowstäntinopöler MeWr L«-n«.r Gaigdscht die Msolgserie ihrer Ovlentreise fort. Di« Wäger «niMisdeu md übeklcgenenr Spiel den Mnrpf mit 16:1 <0;0) siir sich. Line kombinierte Hakoah-Mannschaft, in der unt«r anderen Katz, Pollak, Trunn-er und Är-ünsM tätig sein wtirdeü, soll am kommenden Sonntag in, Mürzzuschlag spielen, Duldig nimmt wohl aii der Reise der Hakoah na-ch Rumänien teil, wird aber iu-folg« der In Agram erlitlenen Verletzung u-icht spielen köun-en. . Der Sportklub Rapid -unternimmt in der ^eit vom 88. d. bis 0. Äugüst eine WeliMelretse tu die Schweiz, auf vei in Basel, Zürich und. Bern j« ein Spiel ausgetragen weri den soll. . .. M, früher Wiener Sportklub und W. A. fc sitzt D. F. C. Prag, durfte int Herbst wieder in Wien spielen. Ein wichtiger Protest in der zweiten Klaffe. Richalsou hat gegen üi« Vealaubignng seines Nieist-erscha-ftsspiel-ss gegen Ger« inania, das 2:2 endete, Protest eing-slegt, da auf feiler: - der Germania der Spieler Haschka imderechtigt eingestellt ivar und das Sp!«l daher satzuugsgemäß mit 3:0 für Nicholson p.l buchen wäre. Mcholson könnt« damlrch sein« W-s!tsiaffig>k«!t bewähretr, dafür wiirdxn aber die Ntichstr-ür:gi«reil'den, die Wiener Sportfreunde,'vom Abstieg betroffen werden. - Dar Stmmeringcr Sportklub tritt Donnerstag sein« drei« wöchige Sommertournce au, di« ihn ins Saargebiet und nach Luxemburg führt. Das Wettspielprogramm ist ein sehr reich« haltiges, und bereits a-m 20. Juli treten di« Wiener in Saar« drücken üegen den dort'igen Sportverein 05 an, um schon drei Tag« spater in Elfersberg bei Nenndircheu zu spielen, An: i ilttft S, August nehmen die SimmerirWr an einem Turnier im RaWen der Internatioulal-en Sportwoch« in B-asd Homibupg'M. D!« w«ll«ve-lt Spiel« sind: 8. Slttgust in Dilliu-6«n. 11.-nnd IT 'n Trier, 10. in Men gcpmi 18. in .st^-en

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