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Wiener Morgenzeitung · 1923-07-19 · Heft 1592 (19.7.1923) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1592 (19.7.1923)
Date
1923-07-19
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Seit» 4 Wien, DonnerStüg Sesterreich/ Jas Bvndesbchagesetz im Finam- «ad Ärldgetausschaß. In der gestrigen Sitzung des Finanz- und BudgotauSschuffes referierte Mg. Jerzab ek iK&cr die GesetzeiSvovlage zur Aushebung des Zahlenlottos. Namens der SosiaLbemrfooten eMärte Abg. Schiegl, daß seine Partei gegen die Vorlage stimmen werde, weil das Gesetz dom Jahre INS die Aushebung präzise für den Juli 1W8 vorschvoibe. Das Zahlenlotto sei eine unmoralische Ginnahmsquelle und dürfe deshalb dem Staate nicht nutzbar gemacht werden. Er beatragte für den Fall der Annahme des Gesetzes durch die Mehrheit, daß der,Betrieb des Zahlenlottos bis 81. Dezember 1926 eingeschränkt werde und daß die dm: Finanzminister erteilte Ermächtigung zur Verlängerung des Betriebes aufgehoben wende. Das Gesetz wurde mit den dom AiLg. Schieyl beantragten Abänderungen angenommen. . Hierauf gelangte die Südbachnfrage zur Verhandlung, über die 8lbg. Bo Icker das Referat über das zwischen Oesterreich und Italien getroffene Abkommen betreffs der Sitzverlegung der Gesellschaften hielt. A'bg. Bauer kritisiert das Uebewmkommen und sagt, an diesem Vertrag habe nur Italien ein Interesse, wcchrend Oesterreich darin nichts geboten werde. Welchen Preis haben wir Kr diesen odiose.Jt Vertrag bekommen? Hat uns Italien dafür in den anderen Verträgen Zugeständnisse gemacht und werden diese Gkgenyugäständniffe nicht etwa dadurch hinfällig, daß das ganze Bert-ragssystem mit Italien in Frage kommt wegen des Konfliktes, den der Einspruch des Generalkommisiärs gegen das SidtibahnübereinLommen, Zeitungsnachrichten zufolge, herbeiführt? Finanzminister Dr. Kienböck erwiderte, daß von einem Konflikt mit Italien keine Rede sein könne. Der Handelsvertrag Mt Italien ist am 16. d. bereits in Kraft getreten. Das AeberernLollrm«n wurde schließlich genehmigt. Sodann berichtete Abg. Odehnal über das Bmrdesbahngesetz. Abg. B ane r sühvie aus, daß der, Gedanke zu der Trennung der Betriebsverwaltung der Bahnen von der Hoheits- Verwaltung von den Sozialdemokraten ausgegangen sei, daß jedoch die Durchführung drches Grundgedankens im Gesetze vollkommen verfehlt sei. Es sei noch mogRch, diese Mängel abzustellen, und seine Partei werde in, der Spezialdebatte entsprechende.ArrtvLge stellen. Die SchlußaWmmuug Ger das Gesetz werden die SozialdemokrÄen davon abhängig machen, ob durch die Anmahme ihrer Anträge eine Orgamsotion geschaffen wird, die eine zweckmäßige BerwÄtung der Bundesbahnen erwarten läßt. In der SpeziaDobatte wurde das Gesetz sodann unter Ablehnung der meisten sozialdemokrati-fchen Abänderuugsanträge angenommen. Eine Reihe, dom Berichterstatter beantragter Aenderuugen und NeuformÄiernngen wurde vom Ausschuß a^eptiert. Zunächst wurde der zweite Absatz-des ß 2 wie folgt formuliert: „Alle von den Bundesbahnen im Interesse der Butckesbahnverwoltung und von den Bu-GeGetrieden gewährten Begünstigungen und übernommenen Leistungen find gesondert in Rechnung zu stellen. JrHolmrge und insoweit die. Ausgaben in den Einnahmen ihre Deckung nicht finden, wird der Abgang vom Bunde gedeckt. Dieser BundeMssimü ist -in rinmonatlichen Teilbeträgen zu überweisen." 9 sich, um mit denen bewaffnet sich in in den werteren Kampf zu stürzen. Momente, in denen ihm. emr Lebenssnm, eine Lebenslust, ein Wert zuwinkt. Momente der Kraft, der Lebensäußerung, des Wollens-Daseins. Damals schmelzen die herzlosen, ironischen Fwgen des Daseins: Wozu? Was dann? Wie? in der Bonner der bewußten Lebensschaffung. Die Trägheit, Schlaffheit, Langweile, alle Begleiter und Freundinnen der heutigen Jrrgend und Welt, verkriechen sich und treten zurück. Aber wenigen sind diese Momente-Erlebnisft gegeben und denen sie beschreden sind, in weit von einander entfernten Momenten. Wilhelm Jerrffalem war ein Mensch, dem die Erlebnisse beschert waren, den sie dauernd erfüllten. Er hat keine fundamentale Theorie geschaffen odor.— wie cs usueller ist — zerstört, mittels' welcher , er einen Weltruf erlangt hätte. (Seme Theorie der „typischen Borstelturrgen" ist eher ein heuristischer Behelf.) Aber fein ruhiges, sanftes, ernstes und dabei 'würdiges Gesicht verriet immer eine innere Arbeit, ein 'Suchen und die freudige Hoffnung des Fmdens. Oft, wenn Aerger mit Verzweiflung und Trostlosigkeit tut Bunde am .Herzen nagten, suchte ich den alten Professor bei seinem Kolleg auf oder ich traf ihn in den Gängen der Universität, und von seiner Gestalt, dem grauen, weiten Bart, von den rührigen, geschäftigen.Augen strömte eine leise Beruhigung die sich in die Seele legte, Hoffnung weckte und nährte. Leider war es ihm nicht beschisden, in den .Hallen ix Jerusalemer Universität seines Geistes lind seiner See Gaben und Samen zu streuen. Denen,' die ihn niö kannten, mögen seine Werke und Schöpfungen, von den« seine „Psychologie" und „Einleitung in die Philosoph:« weiten Ms erlangten (letztere wurde in alle europäische Sprachen, sogar ins Finnische und- Japanische, überseht die Größe des Mannes und die Unsterblichkeit sein« Namens bezeugen. Uns bleibt für immer die Persönlici des greisen, würdigen, für junge, suchende Seelen R. Az w-GKeM, Wiener Morgenzeitung. 19. Mi 1983 NvMÜS Ferner wurden nachstehende Bestimmungen in -das Gesetz ausgenommen: Die Bundesbahnen erhalten vom Bunde em Grundkapital von 3hg Milliarden Stowten. Die Bestimmungen Wer die PersonalverLretungskürPer und über die Pensionen bleiben so lange in.Geltung, bis sie durch eine Beveitrbavnng zwischen der Unternehmung und dem Zentralauslfchusse des Personals abgeändert werden. Die dm Bedürffrissen der kaufmännischen BetriebSfiihrnng anzupassende Neuregelung dieser Vorschriften ist spätestens bis 31. Dezencker 1924 zu vereinbaren. Die Bundesbahnen übernehmen die Arche- und Dersorgungsgenüsfe, der Bimd übernimmt einen cmMnessenen Teil dieser Lasten nach Vetotnbavung mit den Bundesbahnen. Ferner wunde bsschloflvn, daß der Doüsitzende und die Mitglieder des Vorstandes österreichische Bundesbürger sein müssen. Die Verwaltu-ngskommission besteht aus 14 Mitgliedern. Davon sind elf Stellen mit Fachleuten des Verkehrswesens, der BoMswirtischast und selbständiger oder in leitender Stellung befindlicher Persönlichkeiten des praktischen Wirtschaftslebens zu besetzen. Drei Mitglieder werden aus Grund eines Vorschlages des Zentralausschusses des Personals -berufen. Hierbei muß wenigstens ein Mandat der Organisation zufallen, die bei den Personallvertretungswahlen die zweitgrößte Zahl von Mandaten erhallen hat. Mitglieder des Nationalrates, des Bundesrates oder der Landtage könnennicht Mitglieder der Berwaffungskommissian sein. Der Gelbecaldircktor der Bundesbahnen. In parlamentarischen Kreisen. verlautet, daß zum Generaldirektor der österreichischen Bundesbahnen Sektionschef End eres ernannt werden soll. Mit SsktionSchef Endercs würde ein außerordentlich genauer Kenner und Fachmann auf dem Gebiete des Eisenbahnwesens im allgemeinen und des österreichischen Verkehrswesens im besonderen an die Spitze unserer Bahnen treten, ein Umstand, der dem Sanierungs- Werke der Bahnen mir förderlich sein könnte. Sekt-ivnschef Enderes hat sich in der Nachkriegszeit um die Neuordnung -er durch den Krieg vollkommen zerrütteten Eisenbahnverhältnisse in Oesterreich große Verdienste erworben. - Me Aebemahme aWfterreWscher Schulden durch Ftalien. Rom, 18. Juli. Die „Gazzotta Ufsiciälö" veröffentlicht-das Dekret über die Einlösung der italienischen abgestempelten, im Besitzvon Ausländern befindlichen ösie rr e i ch is ch e n Vorkr: egsschulden - Titres und über die Uebernahme der alten österreichischen Staatsschulden eine Fornrel zu einigen vernröchten, die sie zwecks Zw! stmmnmg auch der kleinen Entente zur Kenntnis LvWme, der Ausländsanleihe für Ungarn weiter ferne Kßvdermsie im Wege stünden. Mn gewerbsmiihiger Berleuuch«. Budapest, 18. Juli. (Tel. d. ,HSr. MorgtzvAeitmtgl".) Der antisemitische Mgeovdnete Franz Mevi-n hat Somntag in Czegled die A-eußerung getan, d^rß Mitglieder der Na-üonalversam'mlung und hochgestellte Mnfftevialbeamte von der Ungarischen Allgenreriten KvediLbqÄk anläßlich gewisser Transaktionen SMen im Werte von 300 Millionen Kronen geschenkt erhielten. Obwohl nun in der DienstMitzumg der Nationalvevsammrlnng die Abgeordneten - P a k o t s und Eisztergalhos und heute Abgeordneter P r o p p e r den Abgeordneten U l a i u a n fforderten, Beweise hiesür vorzulegen, hat Ulain diese Aufforderung unbeantwortet gelassen. In Mgeoudnetenkreis'en wird daher der Gedanke einer parlanttntarrschen Untevsuchungskommission gegen Ulmn erörtert. Main ist übrigens ein bekannetr Verleumder, -der vor -einigen Monaten den liberalen Abgeordneten Ras-soy beschuldigte, von der tscheche-slowakischen Regierung Wah'lgelder erhalten zn haben. Aufgefordert, Vewerfe dafür vorzulegen, wm§te Ulain -bekennen -daß er keine Beweise besitze, worauf er ans dem Klub der Regierungspartei ausgeschloffen wurde. Aundschau. Nie Zeutschs Liga M Menschenrechte fordert Zen NnschlnßHenWlaads an den Mkerbnad. Berlin, 18. Juli. (Tel. d. ,ZSr. Morgenzeimng".) Gine von der deutschen Liga für Menschenrechte emberufene Versammlung beschloß, den Reichskanzler und ^en Reichsaußenwinister telegraphisch mlsßufordsrn, sofort die Aufnahme Deutschlands in den Völkerbund z u b e a n t r a g e n. An der Devsammlung nahnren unter anderen Reichstagspräsident L o e b e und Professor Albert Ernste in teil. Der bekannte Heerführer aus dem Weltkrieg, General Deimling, erklärte, er habe aus dem Weltkrieg gelernt, daß es besser und vernünftiger sei, die Völker vertrügen sich miteinander, als daß sie sich gegenseitig die Köpfe einschlng'-en. ZugoslawieK. 8kne öpionageaWre in Agram. Agrmn, 18. Juli. (Tel. der „25k. MorgeNzeüuug.") Vor ekligen Wochen wurde hier die Lehrerin Danica Androlic verhaftet, tveil sie unter falschem Namen zu einem hohen Offizier der 4. Armee gekommen war und ihm w-rchtige militärische Mitteilungen zu machen versprach. Die Beihaftete gestand, daß sie mit ehemaligen Offizieren in Verbindung gestanden sei und Spionage zugunsten Italiens getrieben habe. Sie hatte wichtige chiffrierte Dokumente nach Italien geschafft und die Verbindung mit em« italienischen Spionagsgesellschast hergestM. Die Regierung führte die Untersuchung mit Hilfe der Gegens-pionage in Wien. Äe Agranver Spiom hatten dm genauen Mobilifierungspilan des Generalsiabes .in die Hände bekommen. Das Kriegsministerinm hat umfassende Maßnahmen getroffen. Ungarn Beuesch Md die ungarische Akslvndsanleihe. LanLsn, 18. Küi. (T«l. der „Wr. Morgen^/') „-Oberserver" veröffentlicht eine 2leutzerung des tschechoslowakischen Ministers Benes ch, worin dieser seine Geneigtheit mittei.lt, in Angelegenheit der ungarischen A u s l a n d a n l e i h e die gleiche Haltung wie seinerzeit Oesterreich gegenüber einzun-ehmen. Aehnilich wie Oesterreich müsse auch Ungarn Garantien bieten. Da jedoch die Lage der beiden Länder nicht die gleiche sei, können auch die Garantien nicht identisch sein. UtMrn müsse ein Protokoll von der Art des ersten österreichischen Protokolls unterfertigen, demgemäß der kreditgebende Staat dem kreditnehmenden Lande die.gegenwärtigen Grenzen golvährleistet, die Nachbarstaaten a-ber die volle Unabhängigkeit des Landes und die Integrität seines gegenwärtigen Gebietes anerkenmn. Darüber hinaus sei jedoch auch die Sicherstellung der Abrüstung evs.orderlich. Bensch ist bereit, sich auch damit einvevstanden zu eEären, daß die Verwendung der geplanten Anleihe durch den Völkeribu-nd kontrolliert wende. Er hat nichts dagegen tnMwenden, daß auch die Tschecho-Slowakei in den Rahmen dieser Arbeit des VöNevbuudes emgestM werde, doch wünscht er sein Land gegen einen eventuellen ungarischen Angriff gesichert zu sehen, .wobei er jedoch gleichzeitig auch Ungarn gegen Angriffe seiner Nachbarn zu sichern bereit lväve. Eine solche Vereinbarung würde Ungarn ebenso wie die Dschecho-Slowakei schützen. Vor allen Dnrgen hätte die ReparationskomMission ihre Pfandrechte auszuheben, wie dies auch Ossterveich gegenüber geschehen sei. Der „Observer" bemerkt hiezu, daß jüngst Frankreich und die kleine Entente einen derartigen Plan England und Italien gegenüber abgelehnt haben, doch seien r/ättllerweile ^Privawechandlungen gefichvt worden, Md Ser deutsche Judex — ylus 34'3 Prozent Ber'm, 18. Juli. Di- ReichsindexzifskT für Vie Lebenshaltungskosten stellt sich nach den Berechm'ngen des statlstischen Re'chsamte^ fiir den 16. Juli auf 28:692. Die Steigerung gegen Mittwoch der vorigen Woche berrägt 34,8 vom Hundert. grmet Pascha, der große Sieger vo» Lausisue. Eine französische Stimme Wer den Orientfrieden. Paris, 18. Juli. „Echo Nationale" schreibt ützer die Friedensverhandlungen in Lausanne, die Türken hätten in Lausanne etwas durchgchührt, was d e m p a ssiven Widerstand im Rnhrgebiet sehr ähnlich sei. Ihr Vorhaben sei ihnen vollkommen gelungen. Ihr Widerstand sei hauptsächlich ruw in ersterLinie gegen Frankreich gerichtet gewesen. Die Engländer, die in der Konzessiousfrage ihr Ziel erreicht zu häben glaubten, hätten sich überzeugen müssen,' daß es lmvortsichtig sei, den Türken zu trauen. Ailch sie seien, des hartnäckigen Streites überdrüssig, gegenüber dem Widerstand Jsmet Paschas, des großen Siegers von Lausanne, zum Nachgeben gezwungen gewesen. Sobald die RationaldevsanrmiklW von Angora die Verträge voi: Lausanne ratifiziert haben werde, werde die Inkraftsetzung derjenigen Teile folgen, die den Dürken am meisten an: Herzen liegen. Sechs Wochen nach der Ratisiziernug nnissen Konstant-inopel und die Meerengen von den Alliierten geräumt werden. Spätestens am 1. Jänner 1924 dürfe kein einziges Kriegsschiff in Len Dardanellen und im Bosporus Station machen. Von diesen:. Zeitpunkte an würden also die Türken die Hand frei haben, um eine Politik zu treiben, über die sich zrl freuen Frankreich und England keinen Grund haben werden. Die Uneinigkeit der Alliierte n habe den Feind stark gemacht, in der Türkei sawchl wie in D eu t schlank. Nie Namiger Währung. Danzig, 16. Juli- Dem FinarGomitee des Böllers b u n d e s wurde eine -von: Senat genehmigte D e uf s chrift über die durch die Ausschaltung * der Mark nötig gewordene Währungsreform unterbreitet. Als künstiiges Geld ist der in IM Heller eingeteilte Gnldeu vorgesehen. Hundert Gulden stücke sollen den Feingehalt des englischen 1 Pfund stücke s hcubcn. Ferner ist die Ausprägung von Gold-, SiWer-> Nickelunfo Kupfermünzen bis zum Betrag von hundert Gr:De>: pro Kopf der Bevölkerurrg beabsichtigt. Es ist weiter die Gründung einer als selbstärwlge Unternehmung gedachten Da u z i g e r N o teubank vorgesehen, die Noten bis zum Betrag von 500 Gulden pro Kopf der Bevölkemng, also etwa 160 Millionen Gulden ausgeiben darf, wovon ein Drittel durch eine aus englischen Pfundnoten »der täglich fällige Pftnidforderungen bestehende Noteweiserve gedeckt sein soll, die Ms den Gewinnender Bank angetsa-mmelt werden soll. Bis dies erreicht ist, MAß zur Gichemmg E Währungskredit von 60'0.0'00 Pfund' dienen. Die nicht durch die Mtenraftrve gedeckten zwei Drittel des Noten- Umlaufes sind in voller Höhe durch .Ha-nd^e-<l-sw-e>chEMl zn decken. Mit -dem Jnkvafttreten der neuen WährmWWl' $8* Le i-ch-smvarck ccks «dDch«

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