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Wiener Morgenzeitung · 1923-07-16 · Heft 1589 (16.7.1923) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1589 (16.7.1923)
Date
1923-07-16
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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! fatm «en» Montag mt <ckr« ettrsr MM raten. Man argu- -mmrttertr Wem, drr Artzt nrich Mt zu Hms» M, so hat er einen Verdacht ans einett abnormale»Perl<ruf. Das ist seWvevftäMich M > -MstNU* DMiWG verlausen 96 Prozent der Geburlött oM jede ärztliche Hilfe, durch die natürlicheu. KrDe vollkommen uovmal, auch wenn die Entbindung im Hause sich vollzieht. Daß aber die Entfernung der Gebärenden aus dem gewohnten Milieu sehr wohl tut, ist kein Zweifel. Wie viel Aufregungen und Aevgernisse bleiben ihr so erspart! Um wie viel angenehmer ist das Arbeiten für Hebamme und Arzt! Nur bei geräumiger Wohnung und bei Oe« reitstellung der notwendigen Hilfskräfte ist ebensolche Reinlichreit wie in einer Anstalt möglich. Aber gerade Unter den beschränkten WohurmMer- HWnissm leiden ja die jungen Frauen, die jetzt den. schweren Stunden entgegengehen. Bei günstigen häuslichen Verhältnissen ist nichts gegen eine Niederkunft im Wohuhause einKUwenden, vorausgesetzt, daß der Arzt im allgenieinen, einen normalen Verlauf erwartet. Jedenfalls ist die Zuziehung eines Frauenarztes sehr zu empfehlen. Die Hebamme sieht oft erst im späteren BerLmfe der Geburt, daß die Sache nicht glatt vor sich geht, und wünscht die rasche Zuziehung eines Arztes. Das Mt itemt, Wenn Ordinationsstunde ist oder zur Nacht, auf große Schwierigkeiten. ES ist ein Arzt nicht so leicht erreichbar. Oft ist zwecks Durchführung eines auch nur kleineren Eingriffes, einer Anlegung der Zange, eine ärztliche Assistenz notwendig. Es ist daher, wenn die VeMltnisse «S halbwegs' gestatten, auf joden Fall die fallweise Beobachtung des Geburtsverlaufes und die Anwesenheit des Allstes während des Austrittes de§ Kindes sehr zu empfchltzn. Hier ist Sparsamkeit nicht am Platze, selbst wenn die tüchtigste Hebamme versichert, es werde normal verlausen. Es mutz nicht gerade im vorliegenden Falle so kommen. Wie oft wird der Gebärenden schon gedient, wenn die Geburt etiva durch einen Einschnitt allein beschleunigt wird oder ein unvermeidlicher Einriß technisch richtig angelegt und so größere Schädigungen vermieden worden. Durch He genaue ärztliche Kontrolle der kindlichen Herztöne, kann der Arzt die notwendigen Vorbereitungen gu einem Eingriffe treffen, der, wert« der Arzt erst berufen werden muß, oft -zu spät komnrt. Bei dem hohen Stande der heutigen operativen Technik ist man jetzt nicht so ängstlich. J'n der vorantiseptischen Zeit war ein operatives Berühren nur aus Gründen 'der Erhaltung der Mutter gestattet, deine selten verliefen Operationen ohne das gefürchtete Kindbettsieber. Immer steht auch heute noch in der Geburtshilfe als oberstes Prinzip: Die Erhaltung des mütterlichen Lebens. Man wird nie eine Mutter einem gefährlichen Entbindungsv erfahren aussetzen, um das Kind zu erhalten, es mögen-, ausnahmsweise ganz besondet« Gründe vorliegen. Ein erhaltenes Kind ist nicht immer ein Gewinn. Die Kindersterblichkeit ist sehr groß. Eine erhaltene Mutter kann noch mchr Kindew das Leben schenken. Dessenungeachtet wird der Arzt alles answenven, um ohne besondere Schädigung des ntüttertichen Lebens das Kinfe zu erhalten. Gerade in der jetzigen Zeit, wo man viele ältere Erstgebärende beobachtet. Wenn diese einmal Mr Kind austragen, dann wünschen sie cs sehnsüchtig und entschließen sich sogar zu. einem operativen Eingriff. Nur schmerzws soll er sein. Das kann man den Frauen verbürgen. Dev Erfolg -- die ErWtung eines lebendes Kindes mfo die Evhalwng der Gesundheit der Mutter —» hängt noch von verschichentzn llmstäutvrt ab. So lehnen die Aerzte heute den Kaiserschnitt <.), lvenn der Verdacht vor« Iliogt, daß die GeburtSwege infiziert sind. Das kann durch feie Länge der Geburt oder durch wiederholte unkontrollierte Unters-uchungan herheigvMrf werden. Po lange ein« andere EntbiNdnMmWchM besteht, wird die PchniMEMM zuostckgestellt, wenWNch die WMttz heute ziemlich gut such, Ditz AtziHte wechen oft von den nnge-Mgen Angehörigen — besMders im .Hause — zu'einem EiM'rffe Zwecks Beschldigung der Geburt Mwuugen, Heute hat sich hei den meisten Aexzten. bas konservative Verfahren eingMrgert. Zuwarwn — unter Vochereitti>ug alles etwa Nötwtzndigen -jr-. ift für, Mutter und Osttd das Schonendste. Mch wem der Kmdesschädel schon hsvei his drei Stunden sm Beckenboden steckt und die Herztzöne tznt sind, 'ist kein Grund zum' - Eingreifen. Es geht in htzn Misten Fällen hon Wst -Md die sogenante MckMysMzSMga ist AM MerfWig und kann hvs Kind duMMmS doS ZanMs rvrr iw» 'MMiftH'r imnw vijnirmp. itiMin Ist per Arzt allein mtt der GM«chitN, beherrscht er sie leichter, herchtzt sie sicherßk. Die MMMungtzp der Mrwmchlen Unrgehunß sind für dis GMchrtds stets nachteilig. Das allein zeigt den Vorteil der AMschalANj? des häuslichen MPms. ' AerMchrr FrMWs«. Eheglüch. 1. Ob Nachwuchs zu srwarttu ist, hängt davon ab, ob bei der Operation' wenigstens ein Vierstock erhalten wurde, st. Beiallgemeinem Wohlbefinden ist..sonst Ms gestattet. — MntirVch Die tzlektroMische. EutfMMa der Haare rann. xm ein darin besonders erfahrener HautspesiMft duHführm. Sie ist sehr langsvierig. Adressen von Aerzten können wir Mt Metzen. - Wcht Whtzttfch. Da läßt sich Mt viel machen, zumal haarüna. heim Manne eine sekundäre MHyle Mgenschaft ist., - Havzkotts. Die Zahl der.' kindlichen chmtdnv bettägr zwischen IM bis Itzv in der Mnüte. Ein französischer Acht hat sie vor etwa 100 JMrm entdeckt: Versuchen Me es noch mit der RöntgrMsttiHkms. MlentzA Morgenzeitung. ß." [•! . •; 16. tzM 1085 ' l? i '*r. LHeI WYMßWWW»«WDWWWW Das ittLemsLroMle leichtathlettsche Meeting der Hakoah. - Sehr Qttts Leistnnge«. - Schwacher Besuch Infolge der riesige» Sitze. Do» Tam!ta« und Tsnntag zur Austragung gebrachte leichtathletische Meetirrg der Hakoah nahm einen gelungenen Verlauf. Trotz der kolossalen Hitze waren alle Koitturrenzen sehr gut besetzt und auch die gezeigten Leistungen ließen nichts zu wünschen übrig. Wir kwn- Mn auf den Verlaus des Meetings,'bas einen besseren Besuch verdient hätte, noch ausführlich zurück. Nachstehend die Ergebnisse der beiden Tage: Die gestrigen Kämpfe. Dir M Meter, deren Errtschridung als erste der Haupt» kämpfe fiel, sahen im ^Endlauf Sachert (W A. C.). Schwager Hakoah). Kainvl (Rapid) und Prey (W. % F.) Lustig war wegen drermal zu schnellen Starts irg Vorlauf, ebenso wie Simotta (Vienna) herausgestellt worden. Muskat (M. T. K.) trat, um sich für die Hürden zu schonen, nicht an. Das Ergebnis war ein knapper Sieg von Sachert (früher Berliner S. C.) vor Kaindl, Schwager dritter. Zeit 11,ß. Also eine zahme Sache. Es folgten die 800 Meter, die bcu M. T. K.-Mann Gärög vor Simon (B. K., Berlin) in Front sahen. Simow hatte das Rennen in der Hcnw, verschenkte es aber durch allzuäroße Selbstsicherheit sowohl aus der Strecke als besonders m der Zielgeraden, wo er sich von Görög abfangen ließ. Zeit 2:02. Vierter wurde Friedländer (Berlin), d-er. am Anfang gerempelt, zirka 10 Meter einbüßte, um denr Feld nachmmlen. So kam Stunwoll (Rapid) aus emen dritten Platz, der sonst Friedländer gehört hätte. : Der Jugendwectsprung der älteren Jugend sah den ungarischen Iuniorenmemer Groß (M. T. K) mit 5,77 Meter m Front, Mitzner (RerHSbund der katholischen Jugend) wurde weiter vor Bud'chek (Rapid). Leistungen 5.55 und 5.16 Meter: Vierter der Hakoahner Silberstein. Bei der jüngeren Jugend gewann Hampel (Rapid) mit 5,19 Meter, K. Kohn mit 4,98 und Groß mit 4,89 Meter (beide Hakoah). - Dre 100 Meter-Hürden: Am Start: Muskat (M. T. K.), tall (Hakoah). Iakohiisch (Gradjanski, Jugoslawien) und ittmr (W. A. F.). In dieser Reihenfolge fällt die Entscherdüng. Muskat reißt zwei Hürden, Ball keine. Zeit l»,tz Sekunden. Weilheinr trdt nicht an. Dann folgte der 200 Meter-Lauf für die Zugond:.Nach scharfem Kampf im Vor--, Zwischen- .und Endlauf kann der Hakoahner Ferv Cohn in * 24,9 Sekunden den Sieg au sich reißen. Zweiter Sieding tW. A. F., 1,5 Mette zurück), weitere 1.5 Meter zurück Weinreb (Hakoah). Groß (M. T. K.) hatte im Zwischenlauf verzichtet. Der 3000 Mcter-Vorgabelauf zeigte gut bemessene Vorgaben, waren doch Noch 25Y Meter vor dm: Ziel vier Mann zusammen. Hauser (Wacker, 120 Meter Vorgabe) siegte, ein 1906 geborener Jüngling. Zeit 9:10. Dr. Baradp vom Mal kannte nicht aufkommen. Da er aber bei Ansetzung der Vorgaben als Mal-Mann auf 9:10 gesetzt war. so ist es nicht Schuld der Vorgaben. Vielleicht wollte er sich für das Halvstundenpaarlanfen schonen. Zweiter Bruhns^n (G. Or. C.), Dritter Schweiger (Vienna, 240 Meter Vorgabe), Klein (40 Meter Vorgabe) und Tabak (Hakoah) Vierter riud Fünfter. Im Stabhochsprung drei Hakoahner, Dr, Friedmann, Ball und Aschsenasi. Die beiden ersten zeigen einige schöne Sprünge, doch fehlt natürlich der Ernst rnairgels fremder Konkurrenz. Beide springen 3 'Meter und müssen dann losen. Ball hat das Glück und gewinnt. Der Kngelstph der Jugend war mit dem Starten des M. T. K.-Manes Hahn eruschieden, Er stieß 11,02 Meter. Slodler (Vienna) brachte es auf. m gute Leistung von UK7 Meter, F. Cohn (Hakoah) 9.06 Meter. Im 490 Meter-Lauf trat Cassinone nicht an, ebenso schontelr sich Simon und Görög für die 899 Meier. So gab es .nur einen Laus zwischen Kguber (W. A. F.), Zadraschil <W. A. F.), Kauba (Rapid) Und Ball (Hakoah). Ditz ersten M Meter M Pall weit hinter dem Feld an hierter Stelle, hat noch dazu Außenbahn. 149 Meter vor den: Ziel tritt er an', um in cnormem Endipuvt an emam nach dein anderen porbvizugehen und in 53.4 mit zirka 6 Meter zu gewiflueu. Zweiter Kauba (W. A. F.). dritter Zadraschil,' Die 4 rn.rl 199 Meter-St-rfsel der Jugend, die ohne Oster« sotzer urch Seidel von der Hakoah irr 48,9 (1) gewonnen wurde, stellt dem Können der Hakoahner-Jrlgond das beste Zeugnis aus. W. A. F. benötigte 59,9, lies auch init einem Ersatzmann. Im einzelnen liefen Rattner und Weinreb hervorragend. Hakoab hatte Außenbahn. Dritter R^ichsbnnn der katholischen . Jugend 50,0 Soklmden, Visrje Hakoah 3-Mannschaft. Der 160 Nttter-Damenlanf sah die Danubirnerinnen nicht am Start. Meinls (W. % F.) iifotc vor Ackermann (W. A. F.) in 15 Sekunden. Lola Tvhn (Hakoah) Dritte. Den Sieg in der 4 mal 190 Meter-Staffel für Anfängeryereiuei sicherte er ec rp.iA o»na« /tas te. sich der ReichMmd vyx F, A. C. Dia Zeiten. 48Z ptzd 49,1, schlechter glS die Zeit der , Hafvah-Jugend (9,5 Sekunden MisfHLMj). Ditz Schluehonstafftl mäßig, als sie zu schnell . MN nicht Mnz ProgWM» M Meter olgte. .So war Ball noch ansgWmpt und Mte auf M Meter zirka 99 Motor ein, die die verschMnen Mchsel. stets aWchmnd^zvgen. W. % F. 1 siegte unangefochten in 2:09,2 vyr W. A. F. 8. Dank W ganz hervorragenden Laufes von Lustig und Ochwamr konnte Ich Hakogh nach auf heil dritten Wb vorarheiten, Marbrr Biertyr vor Myah 'Lr > Ms Wmpfe Wm GMUtttG Laufen H9 Meter: 1. Kgindl Mavid, ü.'S). 9. Lustig (Hakoah. l' Mswr Miick). Kaindl gewinnt leicht. Laufen MMeter (JünMge. G—96 geh.): 1. Jwe . - - - - - -- "" J iW. A. C., 11'fi). Sr Mn Wakogp, )l'ü Wottr zunick). 3. Groß (I. T. einen weiteren hMm.WMP HM« ,« Laufen i00 Meier siir Iitnglingor67--08gcl).):1.Bleher (Hakoah, I8'2). s, Thmel (Hakoah). 8. . .. Hpchsptung r 1. V e t t e r m a nn (AI. A. F., i'7tz Meter). 8. Muskat (M.'L. t, 178). s. KardsK (M. T. K., 179).. Gute Lc-istuna des W. A. F.-MmmeS. Hochsprung (JüugliW)^Groß und Hahn (Wo K.. beide 1'65). Laufen 1ö09 Meter (Jünglinge): 1. Hauser Diskuswerfen mit Aoraabvr 1. Trust Menno, 7'/, Meter Vorgabe, 89'fl Meter). S.Pol«schek (VieNna^?V,Met»r Vorgabe, 38-Z6 Meter). S. Zanusch (Sportklub/ 4V» Met« Vor^ gäbe, 35'bl Meter). ' Halbstnnden-Paarlaufen: 1. M. D. K. <Dr^ BarM. und Czikbay, 9968 Meter). 3. Wacker (Maschek. und Polinel, 9706 Meter). 3. Kombinierte'Mannschaft ans Trample (M. %. K.) und Geißler (W. A. C.). - 4X109 Meter Staffel: 1. W.-A. F. (Rauch, «Wr. Benedek, Prey, 45'8). 2. 5? ako ah (Kovatz, Fastlicht, Lederer. Lustig, 4 Bieter zurück). 3. Vienna (8 Meter zurück). Laufen 1090 Meter: 1. Fonio M. T. K., 3 : 44'2). 3. Frledländor (Bar Kochba, Berlin, 6 Meter, zurück). 3. Stmn« voll (Rapid, 19 Meter zurück). FMo gewinnt im Endspurt. . Weitsprung vom Stand: 1. Wtdtar (W. A. E. 3 : 08'/, Meterl Z- P o les e (Vienna, S'W Mter). S.Vstll (Hakoah, 2'89 Bieter). Laufen 200 Meter: t Lustig (Hakoah, 838 Sek.). 3. Benedek M A. F., 3 Meter zu«. 8. Ritter (M.'A(F. weitere 3 Meter zurück)/ Die beiden Ersten find bis zur Geraden auf gleicher Höhe, bis schließlich ein energischer Vorstoß Lustigs diesem zum sicheren Siege verhilft. K u g v l ß o ß e n r 1. I a n u s ch (Sportklub,' 11'lfi Meter). 3. Simotta (Vienna, 9'Stz Meter). 3. Ernst (Virnna d'IH Meter). Schwäche Lsistunaen. Hürd-eul aufen 490 Meter: 1. M u S k a t (M. T. K. 29-4). 8. Ball (Hakoah 1:03). 3. KretfchmaNn (W. A. 1 x04). .- Schwed enstaffel (Jünglinge):-1. W. A. B. (3r M. 2. Hakoah (2r16'4). 3. Hakoah H. Kußball. Das JElättmsWel Mrre Mars. .; Di« jetzige Manuschs-st sttstt 6:4 (2:3). W. A. F.-Dl-atz. MS ZMainev. EchichDrichtttz lestner- ' Blue StÄr 1933: HeMer: Fleck. Schnsied; RW. Poe« erovh, GtEk; Anhwr, Meselvi, Chokmä. MM. Oasiatini. Bin« Star Ol'd-Bohs: Schchch-a: D'Mich.. Fritz; .DrandstMer. Hastler, Sepp SraMtätter, Mtrbn; Haas/ :11W. Kuthan. Körner, Kauba^ - ' ' J-nsoilge 'der kslossalon Hitze hat-ttn sich gestem mi wkM Zuschauer am dem W. A. F.-Platz in HuttMorf^ eWchMm. nur dem• IUWÄr-rnsfviÄ.M'SpoEubsMue Mar' »eizuwohnen. Die rwst großer Uusopsevuwg ipUeM jetzipe 'Man!^ fchaft Blue Stärs konnte über fei« Wem Herren einen knÄpver-l aber nicht unverdienten Sieg erviupen. An der Nioders-aste war Mm Großteil der Tovm-rnn schulfewagerrd, der spoz'M w der zweiten SPNhLlste mchrere haltbars TveUer passieren V.i% Die sieareiche Mauuschast häitie ihren bestens Mann isil Halbrechi-rn MessÄpk. der äusgezeichwetes Kbn°n«n zeigte, stieben ihm sind noch Walupka, Anheuer 1 q,nd der Tormann Hridler- KU «viyähnön. -Bei fesn ,Mterr" fand sich das Jnnerttrio UrM-^utban^ Körrrer pMve-ise msehr schönen Mionen. Bon den ü'btz-gkü'. konnten xw Diitrich und BraMätter 1 bAfrwdMN. Das Spiel begann' mit ziemlicher BerGäinng, da 9lnsprachrn geweüfi'eA wurfeen. Den ersten Treffer erziesie Wrßer in der U. Minute. Bald davauf war llrifeil erfo^reich. In d:r Folge vergÄen die „FunMn" einig« ffut-e Schiltzgelsgenhest-n. Mt in der S8. Minntis ist An'heuer durch Kopfstoß eWgräich. Küapp vor der Panse ibviirgt Kutih«.p den Stand auf 3:1, . noch in feevselben Minute verringert Anhener den Borsprun.g feer „Alten". Nach SerherüytzchsÄ üt wieder Kuihan ersola-' veich. Jetzt macht sich Mer das bessere' Training der innM Mannschaft sMlbar. CMMa. Wesfelhf K) und Anßeusr^ 'stellen das EnfevchultÄt her. , Vor feie'sem Spiel färfe ein HanÄballspiel?^yischen' fern Mnnh'cha.j-i-en des W. % C. und des Ferrowatt statt, das d'r erstexe 12:3 gewann. " - Me Vißmm Ui WKeschsN. Ein unLntschiedensS GPksk. , . Warschau, 15, Juli. Heute nachmittags fand ein WertspWl zwischen „First Vienna Footbasl Club (Wien)" und dem Wsuschamv Klub „Pylonw" statt. Das Wettspiel ondet« Lt:3 unentschtsden (Halbzeit 0:1 zugunsten der Polonia). Die Polen nützten einen Elsmeterstoß nicht ans, In der Technik sowie TakM deS GMtzs zeiMt sich dw Wiener den Garschauorn überlWn. DU Prager N-yrta iy Agram. Zwri Tage. - Auf Mer Erlhokmgsveise nach der dalmattuWen Lllriii bMisssu, gMerto der Tschechenmeister in Agram, wo?k gestcu ' den dortigen Sportklub DraldimnOi z,we-f Spiele Mylpiettä . epsttz .Lreffeß "fSich am Samstag &ci troprscher Hitze siäit und W M'Tschtzsh?n »mit 3:0 siegreich. Das aKrige Rewm'ipkl. Uu'lches imttff d'r äußerst schwachett Mm\n des UilWMiW.'u Csillgg statjsgnd gewannen die Mia 3:1 (2: 9). W hm? für dl« SwM iMjsen Kozeluh, Dworq^ek pnd MMn, Wn, p«h«U-uriHtzMx Vvk«lWMchty. Der Meyer Wft m glänzendem GM Md gewinnt üverlegen. gNt wegkommerr. Ai>s den etuaubci* widersprechenden DarsMun- UN ist nur so viel zn rustlwhMp, dgß m Fußbäitep WM> reichs, die am 10. Juni in Gotebopg wann., als Geschenk für Güteborg eine,: wertvollen Ehrenpreis nütgebracht haben, den man ihnen bei der Einfuhr nach Ächwedon verzosivu wollte. Schwedischen stnnktlmlärcn gelang es. die mstfreie Einfuhr zu erwirken, llsit-sp.MW wal^MM AMmdM alMisWttM reicher wiMp heimsichren, und die für Gotchyva.bestynmir Statue wieder. Mitnahmen! AnäechöNt soll auÄ ber Meister von Mtchmg eisitgomal mehrere StunM veMviMauf die Orstorreicher gewartet haben/ die'zUm Cnchfang einfach nicht erschienen. Zum Schluß erwarteten, die schivefeischep Herren, daßi hie Oestepreicher wenigstens'Msi W Abreise am Bahnhof den mitgehrachton WvenlMs.-MvMn werden, <rbcr > <Mkü ds8 refchah nicht. IW \ungene DEnvMDchtF daW "*• tv*rm S

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