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Wiener Morgenzeitung · 1923-07-15 · Heft 1588 (15.7.1923) · p. Seite 12

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1588 (15.7.1923)
Date
1923-07-15
Page
Seite 12 (sequence 12)
Language
German
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Seite 12 Wien, Sonntag Wienev Mmkgerrzestürts. 15. IuK 1928 Nv. 1888 Aus den Theatern. Wiener Stadttheater. Die Operette „Ein Jahr ohne Lie'be" feiert -denmächft die 75. Zlussührimg. K a nt in e r f p i c I e. Heißte imb motflcn, 7 Uhr, „G reiche n". Dienstag, 7 ilhr. pn ersten Male ,Haben Sie nichts z« verzollen". Morgen -und die fol-genden Tage: Nachtivorstell-ung, Anfang 10 Uhr, „Geheimnisse von P a r i s". N e u e Wiener B ü h n e. Heute rmd die folgenden Tage, 7 Uhr, „Ainor in-Nilolsbitrg". R e n a i f s ance b ü h n e. Bis einschließlich 26. d. geschlossen. Exl-Bühne. Heute im Apollotheater Hawels Komödie „Der reiche Aehul". Morgen „Glaube und Heimat". Gerichtssaal. Arische Abstammung Wischer Svtante«. Der Bevwalt-ungsgerichtZhoff unter Vorsitz des Präsidenten Dr. S ch u st e r verhandelte gestern über die Ve.schwcrden von sieben, teils nach Galizien, tei'ls nach der Bukowina zuständigen Optanten, die. von: BnndeslNiNisteriunr für Inneres mit der gewöhnlichen Begründung, daß der Nachweis bezüglich der deutschen Rasse nicht erbracht sei, abgewivsen worden waren. Bon den Beschwerdeführern brachten mehrere vor, sie seien, ivenn auch mosaischer Konfession, arischer Herkunft, denn erst einer ihrer letzten Vorfahren sei vom Christentum zum Judentum übevgetreten. Die Religion beweise nichts gegen ihre arische Mstamnrung. Der Verwaltungsgerichtshof hat natürlich sämtliche Beschwerden mit der bisherigen Begründung, daß der Nachweis der Zugehörigkeit zur deutschen Rasse nicht erbracht sei, als unbegründet a b g ewies en. ^|| Anlässlich des lli XiSL Zi@nistenkongresses «A SI welcher am E. August 1S23 in Karlsbad beginnt, SS gl erscheint im Rahmen unserer Hauptausgabe eine KONGRESS AUSGABE der ,Wiener Morgenzeitung1 Direkte, verlässliche und rascheste Berichterstattung wird es uns ermöglichen,unseren Lesern während der Dauer des Kongresses täglich früh eine genaue, ausführliche und zusammenhängende Darstellung aller Verhaitdlungen und Vorgänge des vorangegangenen Kongresstages zu bieten. Infolge raschester Expedition werden alle Bezieher die ICongressausgabe der „Wiener Morgenzeitung* vor allen anderen in Betracht kommenden Organen erhalten. Die Kongressausgabe wird 15 Nummern (vom 6. bis 19. August) umfassen. Ais erste Nummer wird am 5. August, am Vortage desKongressbeginnes, eine KONGRESS FESTNUMMER erscheinen, welche Beiträge . zionistischer Führer über die Verhandlungsgegenstände des Kongresses und aktuelle zionistische Probleme enthalten wird. Für die Kongressausgabe werden Sonderabonnements zu folgenden Preisen entgegengenommen: Oesterreich: K 15.000 Italien: Lire S Deutschi.: Mk.20.000 Amerika: Dollar 0.25 Jugoslawien: Dinar 20 Frankr.u. Belgu* Frc&4 Tschech-Slow.: Kc 10 Rumänien: Lei 40 Polen:poln.Mk.15.000 Bulgarien: Lewa 30 Holland: holl. fl. 0.75 Schweiz u. d. übrige England: sh. 1.50 Ausland: Frcs. 1.20 Für ständige und neue Abonmentenfwird die Ausgabe ohne Aufschlag auf die In Geltung stehenden Bezugsbedingungen geliefert werden. Bestellungen werden-von den Verschleissteüeusowie von der "Verwaltung der „Wiener Morgenzeittmg“, Wien, n., Taborstrasse 1, entgegengenommen und müsseiMutf er gleichzeitigerOeberwelsung des entfallenden Betrages bis spätestens 3. August'im Besitz deiifemaltong sein» Der Geschäftswelt bietet die Kongressausgabe einebesondere,nicht bald wiedetkehrendeGelegenheit,, erfolgreich zu Inserieren , undneuewertvolleAusIandsvevblndungei» zu erreichen. Bei . Anfragen wollen Grösse und' Erscheinungstage des .gewünschten Inserates angegeben werden, wo. danaäussersteOfferteerfolgi.'Normaler-Anzeigentarif Die Verwaltung der „Wiener Morgenzeiiuftg" II., Taborstr. 1*3 'Telephone 44-0-38 und 43-3-19. Volkswirt. Gestempelte Krone ---- 0.008172 Senttmes. Auszahlung Wien ---- 0.0081 kentimes. In Zürich notierte die österreichische Krone . . 0.0081 (0.008087 am 13. Juli) die österr. gestempelte Krone Ä 8 o 00 o o o am 13. Juli) die tschechische Krone . . . . 17.25 (17.25 am 13. Juli) die Mark. 0,0025 ( 0.0027 am 13. Juli) Holland. 227.— (225.- . am 13. Juli) New-Nork. 575.50 (575.50 am 13. Juli) London.. 26.48 ( 26.40 am 13. Juli) Paris . 34.02 ( 33.80 an: 13. Juli) Mailand . . .. 24.65 ( 24.60 am 13. Juli)' Belgrad.* . , . 6.10 ( 6.- am 13. Juli) Bukarest. 3.— ( 2.97 am 13. Juli) Sofia. 6.20 ( 5.12 am 13. Juli) Budapest.. . 0.0« V. ( 0.06V, am 13. Juli) Warschau. 0.0048 ( 0.0048 am 13. Juli) Sommerhaufe- Es ist eine seltene Evscheimrng, daß sich die Börse in des Hitze des Hochsommers zu größeren Bewegungen ausrafft. Vor dem Kriege war dies fast nie der Fall. Die wichtigsten Wivtschaftsfaktoren verweilten im Urlaub. Die Börse hatte ihren Sommerschlaf. Nichts konnte sie aus ihrer Sommevlethargie erwecken. Nach dem Kriege allerdings wurde es manchmal anders. Im Vorjahre hat die Kronenflucht während der Jnflattonskrise den Hausfttaumel verursacht. Es Ivar keine natürliche Entwicklung, sondern mehr eine Frucht der Panik, die in dev Angst vor dem Krorrewbesitz sich auf die Effekten warf. Heuer find die Motive ganz andere. Von einer Inflation ist keine Rede mehr, man könnte eher von einer Deflation sprechen, und gerade diese Deflation: 'hat neuerlich ein Haussefieber an der Wiener Börse in der Zeit der größten Hitze erweckt. Aufwertung ist das Losungswort, das die meisten Papiere im Kurse nach oben rmtverßt. Der Elan ist groß. In manchen Momenten einem Sturm verzweifelt ähnlich. Nach den Bankwerten kamen die Industrrewerte daran.. Einmal WEN es heimische Inwrstrrewerte, das andere Mail wieder fremde, besonders tscheMche Industrrewerte. Ja. selbst die Prager Börse wurde' zeitweise mitgerissen. Das Haussefieber hat auch sie für einige Tage augesteckt und ihre Kurse in die Höhe Wirbeln lassen. Mr die österreichischen Werte konnte man wohl die Archwerturrgsursache gelten lassen. Was soll aber für die tschechischen Industrie- »werte als Haussemottv gegolten haben? Die tschechische Industrie befindet sich noch immer in einer starken Absatzkrise, aus der sie sich leider noch nicht erholt hat. Die Bilanzen des Vorjahres weisen nur in den seltensten Fallen erfreuliche Lichtblicke auf. In manchen Fällen hingegen liest man von .Abschreibungen, keiner Auszahlung von Dividenden usw. Dazu hatte sich auch dis tschechische Krone in den letzten Tagen ein wenig erhöht. In normalen Zeiten hätte dies als kursdrückendeZ Motiv angesehen werden müssen. Jetzt aber wurde von der Wiener Börse gerade dieser Umstand umgekehrt als Hcmffemoüv aufgefaßt. Allerdings ließ die Prager Börse sich nicht lange von der falschen Beurteilung eines Taumels hinreißerr und reagierte gar 'Mb mit niedrigeren, -den Tatsachen viel mehr ent-, sprechenden Kursen. Natürlich mußte dann gerade bei den tschecPsi^n Werten die Wiener Börse dieser Beurteilung folgen und Ebenfalls diese Werte in ihren Kursen cchbrockeikn lassen. Darauf bericht in erster Reihe die am Mittwoch eingetvetene Depression, welche von überangstKchen Gemütern als Beginn des Umschwunges angesehen wurde und sich am Freitag auf anderen Gebieten teilweise fortsetzte. Gar manche fürchten das Gespenst der Reaktion. Sie fragen sich, wann zum Aussteägen Zeit wäre. Es ist ein begreifliches Streben. Das Wesen einer glücklichen Spekulation besteht darin, zu niedrigen Kursen omFukaufen und, wenn die Kurvst. den Höhepunkt erweicht Men, sich wieder zurWkzuziehen. ' Nur dis schwierige' Frage, den Moment dieses Höchststandes genau zu fixieren. Ueberängstliche Gemüter hatten schon jetzt den Zeitpunkt für gekommen, wollen nicht mehr inittun und realisieren ihren Gewinn. Wagtzalsigere hingegen versprechen sich noch weitere Steigerungen und kanKen noch jetzt, treiben iveiter die Kurse -in die Hohe und glauben, daß dev UrnMorwg ziemlich' lange, auf sich warten 'lassen wird. Es. ist.Wver, zu ,sagen, wer -Wer wähl recht haben mag. Eines ist sicher: In manchen Pafferen ist die Benr- Mung doch eine etwas gewagte. In solchen kann man schon.gerwfeststellen, daß sie Len tatsächlichen Verhältnissen etwas rascher wo-vainvilen, als es der jetzige .Stand rechtferHgeu würde. Besspiele sind vorhanden: Es istzweifellos, doiß die Banken und -mit diesen auch die Bankwerte noch eine große Zukunft vor sich häben rmd eine günstigere Beweaiung verdreALN. M-erdirMMmß zwischen BanHverten und BaMvertendelnWwHstr Arwechchied gewacht werden. M- ' .fmwierte ' JnstiMe -mit konservativer GestWSMhvung und - einem reichen KaPttaWck müssen Häher bewertet werden als Banken mit wechstlbarem Geschick, die sich in der Periode des WiiÄercmfbaues bestnden. Wenn mau bedenkt, daß Bod-enkredttaMn, also Aktien des reichsten Bankinstituts, und die MMn der Unkonbank -auf derselben Kursstufe sichen, so muß das doch zu denken geben, namentlich dann, wenn nmn Hort, daß der g^stvrge Privatverkehv für Unionbankaktren 'einen höheren Kurs gezeigt hat. Es darf doch nicht vergessen werden, daß diese Bank, wie dev letzte Jahresbericht zeigte, in den letzten Jahren sehr stark an Einfluß verloren hat. Mr ein konservatives Institut ist ein rascher Wechsel, auch wenn die neuen Kräfte noch so tüchtig sind, für die erste Zeit gewiß nicht allzu günstig. Es darf nicht übersehen werden, daß diese junge .Kraft auch starke Ambitionen hat und dabei sehr oft den Maßstäb der konservativen Grenze übersehen kann. Eine neue Kraft ist immer bestrebt, auf seinen Gedankengang das Unternehmen zu engagieren. Jung heißt aber manchmal allzu forsch, und dies ist gerade für ein konservatives Institut nicht inmtier von Vorteil. Schon dieser Umstand würde eine gewisse Bewertungsdiffevenz-ierung, die sich aus dem Abwarten der Entwicklung erklärt, erheischen. Dazu kommt noch ein zweiter Umstand: Eine Kapitalsvermehmng namentlich dann, wenn sie eine Verwässerung des Kapitals auf die Hälfte bedingt, müßte für die alten Aktionäre auch dann nicht als ein Haussemotiv angesehen werden, wenn ihnen auch die Bezugsrechte vollkommen gewahrt sind. In dieser Hinsicht wäre eher ein Abbröckeln die logische Konsequenz. Hier aber hat sich gerade -das Umgekehrte ereignet. Es sind die Kurse dieses Papiers trotzdem gestiegen. Es hat etlras für sich, wenn manche Stimmen laut werden, die erklären, daß diese haussierende Tendenz in gewisser Hinsicht ein natürliche sei, von Kreisen verursacht, die eventuell an einer günstigen Aufnahme des Marktes bei Vergebung größerer Akttenposten aus ihrem Besitze ein Interesse haben mögen. Es ist möglich, daß der Markt dafür vorbereitet wird. Durch die neue Aktienvergebung werden auch so durch den Ankauf von Bezugsrechten, evewuell zu billigeren Preisen, neue Pakete wieder beschafft werden können. Der Gedanke ist naheliegend: Sei dem ivie immer. Es ist nicht notwendig, daß das Publikum auf jeden Typ unbedingt reagiert. Es müssen nicht um Aufwertungsmottve immer micsprelen. Die Stimmung in Finanzkreisen war gestern ausgesprochen fest, da der flüssige Geldstcmd bei der stättgehabten Bersorgmrg — Geld wurde zu 0,6 Prozent reichlich offeriert — stimulierend wirkte Höher bewertet wurden Bank'eutue rLc, ferner waren Krupp-Aktien, Essenpaprere und die Aktten der Elektrizität zu höheren Kursen gefragt. Von den Schrcmkenpapreren zeichneten sich P e t r o l e u m w ercke durch FesWkeit ans. Der Geldmarkt. Die dieswochige Versorgung der Effekten gestattete sich überaus leicht. Maßgebend hiefür war das den Geldbedarf weitaus übersteigende Geldanbot. Der Reportsatz schwankte infolge des Offertes großer Geldsummerr zwischen 0)62 und 0,87 Prozent pro Woche. Nach Erlegung der Prolortgatton blieben uahmhafte Geldbeträge zu 0,62 Prozent offeriert, ohne daß hiefür Reflektanten vorhcmden waren. Dieser hohe Grad der Geldflüssigkeit überraschte allgemein. Für Berlin Verzinsung wurde 34 Prozent und für Budapest- ÄmhgM wurden 28 Prozent pro Monat begehrt und bezahtt. Jnieressenahme der Unionbauk an der Petrolenmindusttie. Die Unionbank hat von der Societe des Petroles de Dcckwwa in Paris einen größeren Posten Aktien übernommen. Gleichzettig mtt diesem Aktrenankauf ist die Umoubank der Majorttätsgruppe dieser Gesellschaft für eine Reihe, von Jahren beigetreten. Durch diesen Mtrenerwörb hat iüe Unionbauk einen gewichtigen Einfluß auf das größte Petroleumunternehmen in Zentralmrropa gewonnen. Die Societe des Petroles de DaLrowa besitzt unter anderem die Majorität der Gattzifchen Karpathen-A.-G., der Schodmca-A.-G^ der Apollo- A.-G., der Hazcri-A.-G. und nimmt sohin in Polen, in der Tschecho-Slowakei, in OHerveich und Ungarn eine dominterende Stelle in der Petroleumindnstrie ein. Die Unwubank hatte, wie erinnerlich, die Patronanz über die Gattzssche Äcrrpachen-A.-G. über, sie jedoch im Jahre 1919 eingebüßt. Durch die eingangs erwähltte Transaktton erlangt daher die Unionbank nicht nur ihre frühere Stellung in der Petroleumindnstrie zurück, sondern vermag ihre Position in diesem Belange noch bedeutend zu erweitern. Die Unionbank wird in allen zum Jnteressenkreist der Societe des Pettoles de Dabrowa gchörigen Gesellschaften eine entsprechende Vertretung im Verwattmngsrate und im Exekutivkomitee erhalten. Ebenso werden der Mhrer der ftanzösischen Finanztzruppe, Herr Georges Elaiättn, und der Repräsentant des polnischen Konzerns, Herr Dr., Arnold Se g^l,.in den Vettvaltungsvat der Unionbank erntveten. Unterbllanz der Bank von Frankreich. — Devisenhausse. Aus Paris wird gemeldet: Die Frnautzkommission der Kammer hat vorgestern eme' Erklärung des MuarMttrnsters Äber die Läge des Staakssthatzes entgegengenoamnen. Der Minister setzte auseinander, daß die UuterbAanz der Bmck von Frankreich wegen gewisser Erhöhungen von Vorschüssen an den Staat vorübövgchend gewesen sei und daß sie ernivrsetts ttr den am Ende eines jeden Vierteljahres regelmäßig aufttetenden Bedürssttssen, andererseits in den vorübergehenden Nachlässen in der Zeichnung von Staatsbons als eine Folge der zur Zeichnung aufgelegten AnkeHe begründet sei. Was die Hausse auf dem De^ vssenmarkte anbelangt, so sei die Wirtschaftslage des ganzen Landes durchaus befriedigend und die eingetretene Spannung sei an sich in keiner Weise gerechtfertigt. Dadurch aber, daß Densschlawd seine Verpflichtung^ nicht erfüllt und die Rege- Allgemeine Depositen-Bank Oegrfindef 1871 :: Aktienkapital u. Reserven: Rund 24 Milliarden Kronen , 1f; hKwSbcSi 37 BNL»M»N^LZ«E«BsLHe fL n. Taborstraße 7 Telephon-Nr.: „Serie 62620“, an Sonn- und Feiertagen nur 6157«, Hauptstraße 10 - ZsstnlwcMtiiiisU frMgrL wÄSKho V.Relnprechtsdorieratc.62 VH.MarlahiIferstr.74b VII. Kirckengasse l V1L Neubaugasse 44 VIIL Josetatädterstraße 64 X. FavoHtenstraße 103 XI. Hauptstraße SO XII. KoppreLtergasse 2 XIIIrHauptstra&e 3 Filialen s Bad Aussee, Bad Isclil, Baden de Wien, Bleiburg, Bregenz, Czernowltz, Elsen* stadt, Graz, Innsbruck, Jadenburg, Knittelleid, Kufstein, Lambach, Leoben, Liezen, Linz, Mistel bach,Mödling,NeunldrchenOberhollabnuu^Rled Salzburg, St. Öligen, St. Pölten, St.Velta. d.GI., Steyr, Villach, Vöcklabruck, Wels,Wr-Neustadt. Expoaiturena Badgastein, Rottenmann, St. Johann im;Boagaa Besorat'vsSnrflr-Owikflejclilftott.liHlusWellevTriHisaktltmaa. W XlM. Breiteoseerstraße 6 XIV. Marlalrllferstr. 195 XIV. Sparkasseplatz 1 XVII. Ottakrlngerstr. &t XVII. Hauptstraße 155 XVIII. WähringerstraßQ 84 XXI. Hauptstraße 45 /'

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