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Wiener Morgenzeitung · 1923-07-14 · Heft 1587 (14.7.1923) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1587 (14.7.1923)
Date
1923-07-14
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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M. M87 Men, GamWg 'Bankverein um 15.000 K., Britisch-ungarische um 12.000 K., Ländevbank um 3000 K. und ZiUiiosteusöa nur 61.000 K. schwächer. Aus dein Jndnstrienrarkte 'der Kulisse war in Alpine Hin lebhaftes Geschäft, doch tonnte dennoch der §kurs des Vortages nicht gehalten werden. Sie verliehen mit einen um 1000 K. niedrigeren Kurs den Verkehr. Die anderen Industrieinerte, ivaren wesentlich schlechter. Nur Siemens waren auf deutsche Käufe sehr fest. Es verloren Felten 32.000 K., Krupp 26.000 K., PoM 116.000 K., Rima 30.000 K., Unionbank 20.000 K., Timber 19.000 K. und Ung. Hosherr 36.000. Im Schranken war ans allen Gebieten die Haltung schwächer.- Bon den Petroleumwerten verloren Apollo 72.000 K., Fanto 270.000 K.,, Lumen 7000 K. und Na-Phtiha 80.000 K-, hingegen waren Karpathen um HODOO K. besser. Von den Maschnlentoertcn bröckelten Breitfeld um 70.000 Briinner um 30.000 K., Denes' um 70.000 K., Heid nur 6M K., Nessels'dorfer um 200.000 K. ab. Von den Papierwerten waren nur Leykam gesucht und gesvannen wieder 100.000 K. Ferdinandsnordbahn büßten 670.000 K. und Donau Dampf 190.000 K. ein. Ung. Kohlen waren um 160.000 K., oiberungar. Hütten um 94.000 K., Greimtz Eisen um 22JQ00 K., Rossitzer Bergbau um 60.000 K. schwächer. Der Anlagsmarkt war vernachlässigt. Bezugsrechde Medermann 4M K., Lombard- und Eskonrptvbank 7500 K., Sierszaer Montan 110.000 K., Silesia 10.000 K., Heid 8000 K., Leykam 160.000 K. Von den Exoten notierten: Apollo-Film 26.000 bis 20.000 K., Mraznica 251.000 bis 268.000 K., Jriag 296.009 bis 316.000 K., Erdöl 76.500 bis 80.000 K., Schubert u. Co., 20.500 bis 23.000' K., Tepege 141.00g bis 168.000 K., Universale 32.000 bis 36.000 K. Wiener Geldmarkt. Mit Rücksicht auf die beporsicheM Prolongation war Geld gestern anfänglich zwischen 1 und 1,26 Prozent gesucht. Nach FeststellMg des Bedarfes, Mebm größere GMüeträge m 1 Prozent offeriert. Das LeihgÄd für Berliner Devisen stellte sich auf 40 bis 42 Prozent pro Monat und senfs sür Bud-apest auf 36 bis 28 Prozent. Alle Geldbeträge waren in belilchiger Höhe erreichbar. Alpine. In den letzten Börsentagen erregte die Steigerung der.Alpine beträchtliches Aufsehen. Zweifellos ist nicht dt wirtschaftliche Lage des Unternehmens schuldtragend an dieser Steigerung. Die Alpine mußte erst vor kurzem ihren Betrieb einschränken. Die Gewinne wegen der Rnhvwirren sind ebenfalls nur vorübergehend. Wenn dennoch Steigerungen zu verzeichnen sind, so sind sie rein börsentechnischer Natur.- Es hat sich, wie es im Börsenjargon heißt, die Börsenkontermim in diesem Papiere versixt und sucht nun rasch Deckungen vorzunehmen, was natürlich zu starken Kurssteigerungen führen mußte. Es sollen wohl auch einzelne deutsche Käufe vorgo kommen sein, doch ließ sich kein klarer Beweis für diese Behauptung anführen. Die Bundesländer lehnen den Zolltärifentwurf ah. Der Verband der Handelsgr.emien und Handelsgenossenschaften des Landes Salzburg hat sich telegraphisch an die Abgeordneten Clessin und Dr. Ramek gewendet, damit dieselben seine Stellungnahme gegen die Zolltarifvorlage unterstützen. Ebenso hat sich das Handelsgremium der Landeshauptstadt Innsbruck an den Abgeordneten Dr. Stvasfner mit dem gleichen Ersuchen gewendet. Schließlich hat sich der Detail l i st e n v e r b a n d O e st e r r e i ch s i gestern in einer Versammlung entschieden gegen den Zolltarif ausgesprochen, da derselbe durch die Gefahr der Jndexfteigerung ein ernstliches H1 n d e r u i s für den von allen Seiten so intensiv angestrebten Preisabbau bedeutet. Auch gegen die Politik des Handelsministeriums, mit einzelnen Wirtschaftsgruppenunter UeberruMpeluug des Handels Kompromisse zu schließen, wurde entschiedenst protestiert. Nene Komplikationen in der Regelung der Südbahnfrage. Bekanntlich hat der Generalkommissär Dr. Zimmer man seine Zustimmung zum Südbahnakkord verweigert. Auf diese Nachricht hin sind die Südbahnpapiere auf Per gestrigen Börse natürlich gesunken. Es werden weitere Komplikationen irr dieser Hinsicht befürchtet. Bekanntlich sollte von sämtlichen Parlamenten der beteiligten Staaten das Sndbahnübercmlontmcu bis zum 1. September erledigt sein. Nunmehr, da die garrze Angelegenheit zur neuerlichen Beratrmg vor dem Völkerbund konnnen wird und der österreichische Natiorralrat in die Sommerferien geht, ist es vollkommen ausgeschlosse n, das; bis dahin, diese Frage auch tatsächlich erledigt wird. Es fragt sich weiter, ob wenn dieser Termin nicht eingehakten wird, das Uebeneinkommen noch weiter zrr Recht bestehen wird. Es ist möglich, daß die übrigen Staaten sich eventuell zu einer Verschiebung herbeilassen werden. Weit schwieriger aber ist die Frage, was geschehen könnte, wenn auch der Völkerbund sein Veto einlegt. Dann müßte die ganze Angelegenheit noch einmal von neuem beraten werden. Keine einfache Sache, wenn bedacht wird, daß 'die Erreichung des jetzigen Akkords jahrelang gedauert hat. Ans alle Fälle ist die Sjidbahnangelcgenheit neuerlich in das Stadium der Ungewiß» heit getreten unb kein Mensch &mu heute das Ende dieser komplizierten Angelegenheit vorausscheu. Die Kaufmannschaft für eine Gesamtreform des Zolltarises und für die Abschaffung des Einfuhrverbotes. Der bräsiöialrat der Wiener Kaufmannschaft hat iu der heut», jiattgehäbten Sitzung den Bericht über die Aktion des Gremiums der Wiener,. Kanftnannschast und des Hauptverbandes der österreichischen Kaufmannschaft wegen der Teilroform des Zolltavises zur Kenntnis genonmren. In.der im Anschlüsse daran beschlossetzen Resolution t hob er neuerdings nachdrücklich hervor, daß die Regelung der.handelspolitischen Beziehungen zunr Anslande mit; Rücksicht ans die unbedingten Erfordernisse -4es Exportes nicht von Prohibitiven Gesichtspunkten beherrsch! sein dürfe. Die Kaufmannschaft halt« ebenso wie die . anderen wirtschaftlichen Erwerbsgrnppen eine Neuregelung der pvin- ,,»»»»„»> ..* zipiellen Grundlagen ider Handelspolitik durch die Erstellung eines neuen, den,gegenwärtigen wirtschaftlichen Perhältmssen entprechendett, Zolltarifts für notwendig. Diese Reform müsse aber ihrer Meinung nach von der Aufhebung dev Ein- und Ausfuhrverbote und der sonstigen Beschränkungen und Prohibitionen der Handelstätigkeit begleitet sein und dürfe den Handelsverkehr Nicht lähmen. Der Zolltarif müsse auf der gegenseitigen gerechten Abwägung der einzelnen Erwerbsgruppen aufgebaut werden. Von diesem Gesichtspunkte aus erklären sich die Vertreter derKausmannsch aft jederzeit bereit, an einer GVsamIvefvrmcheS Zolltarif e§ mitzuwirken und sie betrachten die vollkommen paritätische Mitarbeit des Handels an.den Verhandlungen nicht nur als ein Recht einer, so wichtigen Erwerbsgruppe, ans dem sie bestehen müssen, sondern auch als eine Notlvendigkeit im Interesse der gesamten Wirtschaft des Landes. Schutzaktion für Kronenwerte. Am A. d. wurde eine Deputation der SchutzMion siür 'Kronenwevte, bestehend auS den Herren DiEor Brand, GechtsMualst Dr. Zalman und Banrat Ing. Alexius Kern, vom BM.deskanMr Doktor Seipel empfangen. Die Auldüenz, der Mvst die Bnndesminister Schmitz und ViMkanIsüor Dr. Frank beiwohnten, dauerte mehr alls eine Stunde. Es wurden die wichtigsten Fragen besprochen, und der BuniheKkaMer zeigte sein Interesse für die Frage der Bszchlung alter Kranenfordevungen und Kronenlwevts. Er teilte der Deputation mit, daß das Parlament bereits eine« Ausschuß zwecks Beratung -dieser Frage eingesetzt halbe und daß diesem Ausschuß eine Frist bis 16. Septemlöer zur Erliedigung der AngÄeigenheit gesetzt worden ist. Die Deputation erifnchte den BundesivaMer, Mr die vMmtfige Sishilsrnng der Bezahlung Mer Kronenforderungen un>d der Einlösung alter Kronenwevte in Papierkronen ein- Futreten, um die Büsitze-r dieser Kronenwevte m bemchigsn und sie bis zur EAMMug des Gesetzes vor weiterem Schaden zu bewähren. Dies sei um so nuehr nötig, als gerade in der letzten Zeit die Schuldner versuchen, nm jeden Preis ihre in Goldkronen anfMommenen Schleiden in Popierkronen zu bezahlen. Kleinrentnerkongretz. Am 16. d., 10 Uhr voriOttags, findet in Wien «ein Weinrentnerkongreß, veransialtet von der Schutzcvktion für Kronenwevte, statt. Errichtung einer Börse in Laibach. Der Agranler „Morgen" nlÄdet: Nach Meldungen aus Laibach ist die Errichtung einer Börse iin Wirtschaftszentrum Sloweniens endgMlg beschlossicn. Die GrÄffnung soll am 1. September statt'sinden. Die betrchfenlden Vorbersiinngsarbsiten sind in vollem Gange. 16.000 Glasarbeiter im Ausftcmd. Die Glashüttenavbeiter des Jsergebirges, mchr als 16.000 Mann/, sind am Diivr.stag den 10. d. in. den Muststand. getreten. Sämtliche Glashütten in den Bezirken Gablonz a. N., Tannwald rmd Trautenau sind zum StiWand gekommen. Es ist nicht unmöglich, daß infolge Mangels an Rähglas auch andere Betriebe des nordböhmischen IndustpiegOietes zu Eir.schränkungen des Betrielbes schreiten müssen. Die Firma I. Riedel in Polaun hat. wie „Sozialdemokrat" meldet, vier Oesen toeitS gMcht. Der Anteil Polens an der Getreide-Weltproduktion. Der Anteil Polens an der Getreideproduktion der Welt präsentierte sich im Jahre 1922 folgendermaßen: An Wei>zeu produzierte Polen 11-,633.000 Meterzenchner gegenüber 831 Millionen Metechentner der MeltprodMion oder 1,39 Prozent, an Roggen 60/166.000 Meterzentner .q-egenüber 208 Millionen Mieterzentner dsr Weltproduklion oder 24,76 Prozent, an Gerste 18,967.000 Nleterzentner gegenüber 217 Millionen der WeltProdMion oder 6,05 Prozent, an Hafer 26,056.000 Meterzentner Mgenülber 467 Millionen der WÄ>tprodnktion oder 5-96 Prozent, an Kartoffeln 332,190.000 Meterzentner gegenüber 393 Millionen Meterzentner der WeltprodEibn oder. 21,i55 Prozent, an Zuckerrüben 26,714.000 Meterzentner gegenüber 398,Millionen Meterzentner der ^WeltprodEtan o!der 8,01 Prozent der letzteren. Somit produzierte Polen im Jahre 1982 fast ein Viertel der gesamtier.« Noggenproduktion und über ein Fünftel der gesamten Kartoffelproduktion der Welt. Wiener Warenbörse. (Eigenbericht der „Wiener Morgon-etitung".) Der geschäftliche Verkehr an der ge strigen Warenbörse war . äußerst schwach, auch das Angebot war bedeutend geringer gegenüber im Wochenlaufe. Die Tendenz war eher etwas schwächer und trotzdem machte sich gar keine Kauflust bemerkbar, da allgemein Zurückhaltung beobachtet wird. Jil-C h e m i k a l i e n wurden abgeschlossen: Bleizncker kristallisiert zu 15.0000 K., Weinsteinsänre flach kristallisiert zu 49.000 K., sowie exekutiv , Soda-Ammoniak 9YM zu 2730 K. A n 8 g e b 0 t e it wurden: AntWor kristMstert zu 2660 K. transit Wien, Bleiglätte B. B. N. zu 10.300 K., Chromalaun zu 9000 K. transit Wien, Minium Bleiberger zu 10.900-K., Schwefelsäure 60° zu 1700 K., Soda-Ammoniak 96/98 zu 3900rK., Soda Bic. B. zu 4600 K., Soda Bic. M. B. B. zu 6700 & Oele und Fette hatten unveränderte Preise, nur Schweinefett (pure lurä) Faßpackung schwächte sich um 65 Pmüe auf 20.25 Dollar ab und Kistenpackung um 100 K. auf 21.000<K, , Nähr-, Lebensmittel- und Koloml^lwäre n verzeichneten ruhiges Geschäft, Kaffee, Tee, Gewürze, Reis und Kondensmilch tendierten unverändert. , Holländischer Kakao I in Kisten oder Fässern ist um 200 K. billiger und notiert 6800 K. Zucker ist um 15 bis 20 Punkte schwächer. KMÄl notiert 4.60 tschsch. K., Würffel 4.70 tschech. K. ah Grenze, ab Lager Wien sind Preise um 350 K. billiger, Kristall 12W0M.,- beziehungswetsd 13.900 K. Häute blieben nnverätwert. Die Notierungen lauteni Kalbfelle 30,QOO filg 32,000 K. pro Kilogramm, MndShäute 17.300 bis-17.400 K. pro Kilogramm, Nisßhäms 190.000 bis 196.0Y0 K. ■m Stück, Schaffelle.. 83.000 bis 34,000 K. pro Stück, Schafblößen- 25.000 K., Kitzfelle je nach Gewicht 16,000 bis 17M0 K; Zieaenfelle 44.000 K- MMöH Zum öffentlichen B erkaufe gelangen «tz 16. d., 12 Uhr, Buchenholzkohle lagernd Franz JosefS-BahnW und am 19. d., 11 Uhr, 8 Uhr, Benzinaggregate,. fabrttsneu. Vaumwollmartt. i-ä, ouit. AaumwouzUfNWen m oen - a»mnt. und GolfhäW 3000, im Innern 1000, AMfuhr nach Großbritannien —, nach dem Konünent 1000. Lokalmarkt miääUng: 37-66 (vorgestem 27.70). Teudsnzr stetig. Termine r Juli 27.10, August 36.86, September 24.67, Oktober 23.94, November 23:66, Dezemberi 23.44, ^3,15, Februar März 23.13, . April Berlwer Börse. Berlin, 13. Juli. Da sich der Auslandsstäntz der Mark seit vorgestern gebessert hat, überwog an der heutigen Börse Bcrkaufsneignng bei Kursrückgängen von durchschnittlich 20.000 bis 80.000 Prozent unb bei schweren Montan-, Industrieunb Bankaktien um 100.000 bis 360.000 Prozent bei gleichzeitig «etwas eingeschränkter Geschäftstätigkeit. Auch Balutapa'piere erlitten vMach Einbußen. Die Tendenz blieb weiterhin unsicher trotz leicht gebesserter Kurse und apch Einheitsknrsindnstrjelpapiere stellten sich überwiegend etwas niedriger. S ch l n ß t u x \ e: Türkische Lose 3.600.000.-, Oesterr. Staatsbähn 1,250.000.— Nordd. Lloyd-, Per. Elbeschiffahrt 540.000:-, Verl. Handelsgesellschaft 1.300.000, Kommerz Privatbank 380,000.—, Darmstädt. Bank 600.000.-, Deutsche Pank 660.000, Diskonto-Kommandit 770.000, Dresdner Bank 410.000.-. Nationalbank fiir Deutschland —, Oesterr. Kredit 80.000.—, Oesterr. Länderbank —, Reichsbank —-—, Wiener Bankverein 745.000.—, Wiener Untonbank —Allg. Elektrizitäts-Gesellschaft 603.000.-, Bochnnler Gußstahl 3,976.000.-. -Daimler Mot. 380.000.—, Dentsch-Lnxemb. 2,700.000.—, Deutschs Waffen u. Munition ——, Dynamit Nobel 680,000, Felten n. Guilleaume 1,095.000.— Äelsenkirchener Berg. 3,395.000.—, Th. Goldschmidt 731.008.—. Harpener Berg 8,150.000,—, Hirsch Kupfer 1,625.000.— Höchster Farben 610.000.—, Hohenlohe-Werke 930,000.—, Lcmrahütte 900.000,— Mannesmanmöhren 1,725.000.—, Phönix Bergbau 2,190.000.—, Schuckert \u Co. 2,060.000.-, Siemens u. Halske 2,600.000.-. Telephon Berliner 440.000.-. Prag, 13. Juli. Die Börse eröffnete einer>seits ans Realisationen, andererseits auf schwache Wiener Berichte in reservierter Haltung. Insbesondere waren Eisen- und Kohlenwerte schwächer, Dextilwerte uneinheitlich. Maschinen- und Zuckerfabriksaktien behauptet. Bauunternehmen lagen interesselos. Spiritusaktien waren gesucht. In Bahzren war bei höheren Kursen ein reges Geschäft zu verzeichnen. Heimische Banken zogen im Kurse an, die Wiener waren behauptet. Auf dem Anlagemarkt waren Staatspapiere sehr fest, in -den Ädrigen war Geldgebot. $n Exoten war dys Geschäist ruhig. Die Schlußtendenz war abgeschwächt. S ch l n s; k n r s e: Türk. Eisenbahn-Anleihe 400 Franken —.—,(Böhm. Unionbank 412.—, Böhm. Eskomptebank 408.—, Böhm. Jndustrialbank 455.—, Zivnostenska Banka 409.60, Anglobank 149.—, Oesterr. Kredit 154.—, Wiener Unionbank 182,—, Wiener Bankverein 105.50, Buschtiehrader Eisellbahn Lit. A 560.—, Sit. B 216.—, Ferdinanhs-Nordbahn 7750.— Prag-Dnxer 194.—, Anssig-Teplitzer Eisenbahn 1290.—', Slestomitzer Znckerindnstrie 1490.—, Vereinigte Elektrizität Wien 170.—, Brosche 1190.—, Köttner Spiritus 1070—, Königshofer Zement 1050.—, Breitfeld-Danek Kd.—, Ringhoffer 745.—, Simmeringer 127.—, Rothkosteletzer Textil 328.—, Alpine Montan 376.—, Poldihütte 495.—, Prager Eisen 1065.—, Oesterr. Berg n. Hütten 2390.—. Skoda 580.—, Jnwald^ 585.—. Me Zevisenkurse. Berlin, 13. Juli. (Devisenkurse.) — Amsterdam 72.817.50 (72.817.50), Belgien 9326.50 (9326.50). Christiania 30.324.- (30.324.-), Kopenhagen 32.817.50 (32.817.50), Stockholm 49.476.- (49.476.—), Italienische 8039.50 (8089.50), London 867.850.- (857.850.—), New-York 186.532.- (186.532.-), Paris 11.132.- (11.132.—), Schweiz32.518.50 (32.518.50),®\m\Wn 26.932.50 (26.932.50), Wien 266.33 (266.33), Prag 5665.50 (5665.50), Budapest 21.44 (21.44), Sofia 1675.50 °1675.50,, Belgrad 1955.- (-.-). Berlin. 13. Juli. (Notenkurse.) — Noten Dollar 186.632 - (186.532.-), Pstmd 857.850 - (857.850.-), Jtalienische 8039.50 (8039.50), Polnische 153.- (144.50), Tschechyslowakische 5735.50 (5735.50), Oesterr. gestempelte 271.30 (271.30). Prag. 13. Juli. (Devisenkurse. — Mitgeteilt vom Bankamte des tschecho-slowakischen Finanzministeriums.) — Berlin 1.40 (1.99), Zürich 678.75 (583.76), Paris 195.75 (198.75),«. London 161.25 (152.25). Neiv-Aork 33.22 •/« (33.20), Belgrad 35.50 (36.25), Bukarest -.- (-.-), Wien 4.42 Vo (4.42), Warschau 2.70 (2.55), Agram —•— (“••“)# Budapest 36.25 (35.50), Jugoslawische 36.75 (37.25), Oesterreichische gestempeste Krone 4.52'/, (i.bB’-L), Polnische (2.75), Ungarische 24.- (24.50). ' . Bn-apesk, 13. Juli. (Kmse der Devisenzeutrale.) — Amsterdam 3311 bis 3411 Bukarest 44.— bis 48.—, Kopenhaqen 1480 bis 1540, Christiania 1384 bis 1444, London 38.940 bis 40.400, Berlin 0.0490 bis 0.0570, Italien 366.— bis -386.-, Paris 502 — bis 522.—, Prag 266,— bis 267.—, Stockholm 2242 bis 2342. Zürich 1480 bis 1540, Wien 0.1195 - bis 0.1295, Sofia 75.— bis 79.—, Belgrad 89.— bis 93.—, Now-Aork 8495 dis 8795, Warschau 0.0790 bis 0.0870, Brüssel 418.-^is 438.—. Agram. 13. Juli. (Devisen.) Wien 0.1325 bis —, Berlin 0.044 bis —.—, Budapest 107 bis —.—, Bukarest —.— bis —.—, Italien 405.— bis —.—, London 432.— bis —, New-Iork 9325.— bis —.—, Paris 552.50 bis —. Prag 282 — bis —, Sofia —.— bis —, Schweiz 1635.— bis —, Brüssel —bis —, Warschau —bis —, Amsterdam —.— bis —, Stockholm . Belgrad» 13. Jutt. (Dovisenkmse.) London 432.50 bis Paris 655.-bis New-York 9450.- bis Genf 1642.— bis —.—, Saloniki —.— bis —.—, Mailand 406.— bis r-.—, Prag .283.— bis, Berlin 0.045 bis —, Wien 0:1325 bis Bukarest 47.- bis Sofia —bis , Budapest 1.10 bis Brüssel -.- bis—, Amsterdam3760.— Bis—.—, Warschau —bis —. Amsterdam» 13. Jntt. (Devisenkurse.) London UÄ3 bis Brief, Berlin 0.0012 bis Brief, Paris 1&02«/, bis Brief, Schweiz 44.26 bis Brief, Wien 0.0035?/, W &Q036‘/8, Kopenhagen 44.76 Bis, Brief. Stockholm 67.55 m 67/75, Christiania 41.60 bis Brief, New-Uork 256.— bis 286.—, Brüssel —bis —Madrid 36.86 bis Brief, Jtakteu ll.— bisU.10, Budapest 0.0275 bis 0.03, Helfiugfors 7.— bi8 TJO, Prag 7^65 bis 17.6S. Warschau» IS. Juli. (Devise:».) Berlin 0.63, London 4945000, New-Go^.10LY00,—, Prag 3275.-, Wien 1.48. NrW-Norll» 12. Jutt. (Devisen.) London 468'/,, Paris «0, BeM 0.-06, MMand 431»/., Zürich 1747.-, Kopen- >hag«u1762, St-<^öünL64S.^., Ehristtania 1630,Amsterdam 3908.—, Prag 300M. Wim 0.14, Budapest 1%« Bukarest .52.25, Warschau 0.08, Madrid 1442.—, HelsingforS 276.60, Brüssel 494.—, Kanada 2>^unttr pari. Brasilien 6620. Arge»ti>ü«, 3440. Nekarad """

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