Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1574 (1.7.1923)
- Date
- 1923-07-01
- Page
- Seite 13 (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
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W. M4 Wien, Sonntag " ■ ■ H '■» m" " Wi-tlli.' WM>4^I|W‘ T sEBUnti r“. a 1. M iss» s-w-M M A«rschmWm»g ei«« tSdischen gugendheimrs. Snchve I: gekchnmse». 8r«We ll; Malsrek». SWPeMr MMe». G«Wr n; LmiWge. u. andere Hslmbettea. Dd «rveistn sollen ÄS so. A ugnst u I. dem SettetaMt des 9nM-reftmtes, 2. Bez., Tahorstraß« 59, fätt* nAeu tvttdeit. «K VW emmmtes PvsisiMerkolleMm wird über die Znerkeuimnder P>Me entsHÄen, I. Prekär SmK LagebScher. - s. ms* mm-.MM m Witz. ÖLftetot Sine Sardon.PIakette. «nßerdem 10 Zrostvrekse. Wie ich in ZerusalM Bauarbeiter wurde. Bon Dr. Wokfgang Weisl. 2, . \ Der Arbeitsplatz. M 6 Uhr sollten wir in Dailpiot den Bauplatz dom Architekten übernchmen. Meine Wohnung, die stets' das Rendezvous, meiner Kameraden war, lag nicht weniger als tiite Stunde vom Bauplatz entfernt. So ging es denn gleich »lach Sonnenaufgang die Jaffastraße hinunter und dann durch die deutsche und griechische Kolonie zur »reuen jüdischen Stadt Talpiot, die wir erst bauen sollten. Die A. P. L. hatte einen Automobilverkehr eingerichtet,' der die Arbeiter vpm Arbeiterheim nach Talpiot bringen und am Abend' von 'dort abhtzlen sollte.' Aber die Fahrt kostetedoch 2 Piaster (das sind zirka 6600 K.), ein für uns erklecklicher Betrag, den wir ersparen wollten. Damit uns aber der Marsch nicht bürg werde, ging es in Reih und Glied durch das noch halbschlafende Jerusalem. Zwei vyn uns hatten Zupfgei^n -umgehÄvgt, mrd wie siia leinst durch den Wienerjvald am" Sonntag Morgen gezogen waren — mit SM und Gesmdg —, so gingen die Blau-Weißen aus Oesterreich, Böhmen uub Mähren tttit Spiel und Geisang zur Arbeit in Jerusalem. - Wvhl waren wir die einzigen, die mit Lauten zur Arbest zogen. Aber nicht die einzigen, die sangen. Die ganze lange Straße nach Talpiot zogen Fähnchen von Chaluzim, Schaufel, Hacken, Krampen über die Schulter und ein hebräisches Lied in der Kehle, Arbeiter, die zum Tagewerk auszichen, wie zu einem Tanz... Und schon sind wir auf Talpiot. Es liegt an der Fahrstraße, die, von Nazareth kommend, am Kamme des Gebirges Juda bis zur Südgrenze Palästinas hinzieht. Die Straße bildet beinahe die Wasserscheide zwischen dem Toten Meer und dem Mittelländischen Meer. Am tiefen Ostrand steigt etwa auf halben: Weg zwischen Jerusalem Und dem Grabe von Mutter Aachel ein langgedehuter Hügel, zirka 30 bis 40 Meter hoch, an. Dieser Hügel war bis vor zwei Jahren Eigentum des russischen Patriarchates. Nach dem Krieg kam die Revolution ins Land, und dem Patriarchat, das bis dahin von den reichen Spenden, dlecrus Rußland kamen, .gelebt hatte, ging das Geld aus. Biese, sehr viele Leute mußten sich aus Hunger als Dienstboten verdingen. Biele verließen überhaupt ihre Klöster, manche das Land. Als die.Not des Patriachates immer größer wurde, verkaufte es einen Teil seines Jerusalemer Bodenbesitzes an die Juden. Die Anglo-Palästina Companie (A. P. C.) und der Jüdische Nationalfonds erwarben gemeinsam einen Teil seines gewaltigen Besitzes — lange nicht alles. Aber doch genug, um im Herzen der Stadt ein Geschäftsviertel entstehen zu lassen, doch genug, um dem hebräischen Gymnasium, der Universitätsbibliothek, dem Haus des Keren Kajemeth Bau-. Plätze zu liefern uub — mit auf Talpiot' eine neue Stadt von 800 jüdischen Häusern gründen zu können. _ Architekt Kaufmann hat das Stadtbild öon Talpiot entworfen. Der.riesige Plan hängt an der Wand seines Bureaus. Plätze siltd vorgesehen für moderne Hotels, für ein Theater, für das Rathaus, für dir Spital, für Schulen,' zwei Park- «illalieu sollen die Stadt schön macheis und natürlich ist auch dev Sportplatz nicht vergessen. Vorläufig aber stehen von . den 800 Häusernerst drei und. die sind noch nicht fertig. (Ich meine natürlich, als wir dort zu bauen ansingen. Heute hat Talpiot schon ungefähr 100 Häuser.) Wir steigen den Hügel Wan bis zum höchsten Kamm, dort wo das prächtige Haus, des BankdirMor steht, wb halben Beratung. Scr uns zugew leisen e Bauplatz liegt schon östlich vom Kamm, dem Toten Meer zugetvändt. Ek,nrnß ziinttchst geimieiffett werden und da sind unterdes ein paar von uns Mer- WW. Daher stellt der Kablast (stntern-chmcr) ein >pg>ar von uns änderen Bauunternehmern — feinen zukiwftlM Nachbarn -- leihweise zur Verfügung. Als Taglöhner, acht Stunde,r Arbeit, W Master Taglohn. ’ •» Zur Erklärung für solche Leser, die noch nicht TäglöhiM waren: Es «übt zwei Arten von ANbeiten. Die eine ist - „Kablannt", das . ist Akkordarbeit W einem Tarifsatz, der von der Arbeiterorganisation Palästinas im . Einvernehmen mit den Unternehmern auLgearbeilei ist, die andere „MvodaBomith", das ist Ta-glöhn, dessen MinimÄtavis für jüdische Arbeiter zirka Z Piaster pro Stunde aüsmachte. Für alte erfahrene Arbeiter ist natürlich „Kablanüt" vorteilhafter, da sie bei angestrengter Arbeit auch-mehr verdienen können als tm Durchschnittslohn. Für junge, unerfahrene Arbeiter, -wie ich es war, ist natürlich der Tagloh» ungleich vorteilhafter, da e« eine gewisse Mindestsinnahme garantiert. Infolgedessen wurde ich natürlich als Taglöhner „hergeborgt". Erklärung für Leser mit harmlosen Gemüt. Nur darfst du nicht glauben, Freund, daß ich es war, der am Abend die 25 Piaster aüsgezahlt bekam. Alles Geld, das' einer von unserer Akwuzah verdientestoß in die gemein- - same Kaste. Der Mehrerlös deS einen mußte eben ein all- MigeS Defizit eines arweren Chawer decken. ' - (GDjnß tat.) fixe «etc lest r,M,e»«e» «AdtemiUtMitm L P.««»,». Ich komme, UM zu euch über, unsere SMeinsamen Aufgaben zu sprechen. Wir sind vom Volke geschickt, um das Post zu vereinigen, das Volk, das nicht von der Gnade der anderen leben, sondern das sein Hmch zu ganz neuem Leben erwecken wjll, um dort selbst ein neues Leben zu begründen. Der Krieg hat gezeigt, daß es menschliche Beziehungen vielleicht zwischen den Menschen, aber nicht zwischen den Völkern gibt. Alles war erlaubt, jede Schandtat wurde verübt. Wir aber, die wir so viel gelitten haben, seitdem wir Fremdlinge waren in Mizraim, wir fühlen doppelt, was Nottnt. Ich weiß nicht, ob es mir gelingen wird, euch zu sagen, was wir wollen, denn Worte können nicht alles ausdrück-en. Wir Haben die Zeit vergessen, in her unser BM ein wjpkliches^ Leben führt»?, «Md wissen -nur vou der Zeit der Zerstreuung'. -Wir kennen-kein anderes Leben als das von Parasiten, denn wir haben keiyen Boden unter unseren Füßen, und nicht nur in Taten, sondern auch in Gedanken und Worten sind wir PgMwn. Wie sind nicht Glieder^ der' MenschWt wie die Tschechen. oder die Montenegriner,- denn jene haben Böden unter ihren Füßen und leben von ihrer eigenen Arbeit, wir aber sind Parasiten, sind ein Nichts. U'nsere gemeinsame Aufgabe aber ist es, dnen Ort zu finden, wo wir leben können. Man sagt, Erez Israel kann nicht das ganze Volk curfnehmen. Ich verstehe davon nichts, ich bin kein Politiker. Aber nehmt irgend ein Bost, das nicht nur in seinem Lande lebt, sondern auch an anderen Orten Teiles seines Körpers leben hat. Diese Völker Haben doch einen gesunden Kern, der sie davor schützt, ein Volk von Parasiten zu sein. Wenn auch nur ein Teil von uns in Palästina verwurzelt wäre, so könnte auch unser ganzes Volk gesunden. Es ist nicht genug, das" wir das Land kaufen, mit Geld kann man ein Land nicht erweichen. Nur die Arbeit kann es zu nuferem Lande machen, und solange das Land nichtdurch unserer Arbeit zil dem uuserigen geumcht worden ist, gibt es kein nationales Leben. Wenn wir auf diese Weise das Land erworben hätten, so würden wir auch-ein anderes Verhältnis zu den Arabern haben, dennmit Recht sagen jene, daß daß Land, nicht uns gewört, so lange ihre Söhne es bearbeiten. Die ersten schwachen Gruppen jüdischer Arbeiter waren es, die uns ein Recht auf das Land erworben haben. Dies ist'der Gedanke der Ärbdt, der uns kleitet, und es ist ein tiefer Gc-dmEe, der zu tiefen Folgerungen führt. In der ganzen Welt gibt es einen Kampf zwischen Arbeit und Kapital; bei uns gibt es einen viel tieferen Kamps, den schonungslosen Krieg zwischen schöpferischer Arbeit und parasitärem Leben. Nicht nur in Erez Israel, sondern auch im Galuth müssen wir uns selbst alle umwandeln, damit ein neues, arbeitendes Volk' entsteht. Jeder mutz dafür sorgen, das er nicht als Parasit lebe, sondern ein produktives Leben führe. Auch im Galuth müssen wir das Volk umwandeln^ damit es aus Parasiten zu Schaffenden werde. Ich fürchte nicht, das dann das Volk im Galuth bleiben wird. Zwischen den Arbeiten gibt es immer Verständnis, und dies Verständnis führt nach Erez Israel. Das Volk wird mit Erez Israel ver- Lunden bleiben, auch wenn e8 über die Erde verstreut ist, und auch mit den anderen Völkern werden wir uns besser verstehen, wenn Wir' ein individuelles Leben führen; wenn wir keine Parasiten mehr sind, dann können wir wieder Gegen bringen. Nicht im Wesenlosen, sondern in dem Geiste, der aus der Erde herauswächst, müssen wir lebe». Wie im Christentum und 4M Islam mutz mrch ln uns wieder eine Kmft lebendig werden, die ausden: Boden strömt. / .Mr haben ein neues Volk zu schaffen, das' wieder menschlich letzt, dessen Menschen neue Menschen sind,/erfüllt vmt einem neuen Weltgefühl. Ein Mensch — WM <,Mm Weam.") Wem-ihr >dies versW mtb diesen Zustand ändert, dann werden wir in unserem Lande letzen können und werden es uns eLwerben-, nicht durch die * Gnade der Völker, sondern durch. uns selbst. Ich Vin mW so MsMy, zusagen, eviv bvawchein amr Ä« Arlb'eit zu tun und ifönneit auf Ideen vernichten. Wir haben auch ciine Welt der Gedanken und-GesÄIHle. Wir ftM-u, daß wir nicht lveiteb so leiben Wnucii, wie das Leben gcht, wir -- mÄisfeD^eWs - hmi/ -TVachäüii an^^en>- heÜDa».. -Zmü-- Äribe^s - ■ in» - Evez Israel koumie ich nichtnur Es der Fordmmg «acheiner m-uen Gesellschaftsardn-ung, fandern ich Lomm bily» : aus nteiuem ganzen Menschen-, aus wöwsm vomSmEchvn . Ml. Ich sehe nicht, daß das Loben Vollkomtmenev wnh. Ma« teilt das Leben Än in Materie und Geist, in Leh«e und iÄelbvn, aber das ist nur verstaiMSmähigo Analyse, in, WkrSlichlkeit gibt cs Mr ein einhsMches Leiben, Mch Lemsn ,MteMm" und „lbcheribau", Wie die Thevret-Wsv sagen, «Uustzvs A-rMt in Erez Israel ist eine Quelle des wWKchen LeibönS. Die Zelle des ÄchenS -ist die FamM. Wrv Mffen zuerst estst' neue Famiil4e schaffen. Hier sind VöMe LchenÄbegichmv-!gvn, zmn BeMÄ zwischen Mann tmd Weüb acho. DW ist nicht Ms dev DeiktiHu heGcholt wie MssenSawU. WM Wo Familie kouRnen wir zum Volk. Das.BoM ist «nicht «ttr Mm eigene PersönlichLsit, sondern ein MGeris^ OygawAamS. - Das VoLk ist die Kraft, welche rmsev VerhWnis von Mvchch zu Musch evWt. Dev neue Mensch ist noch nicht da, auch hdS neue VoM .wicht, ein VoA wie ein Mensch Go' wie ein GinseWensch Träger von VeranÄrwutung und Rechten ist, so auch das Voff. Wir tarne# nicht, eine neue GeWpchaft 0i schaffen, sondern dn neues WoW. Der Mnesch P von der VolltameMit noch schr weit e-nffernit- DroWm P. «Snte ge- - wisse Tendenz Hg, volltamen zu'werden-. Wer beim PoÄ mexTen wir nicht einlmall diese Dendsnz. Als der Krieg kam, 'waren alle sWMAschen Bewegungen verschlvun-yu und eS gaH nur Völker und ihre Losung war die Gewalt, Wir .müssen zurückkehren zur Natur und z«u>m Llechen. Das heißtckcht, daß wir die Ervungenschalsten der Zidi- . lisatson Mehnen, aber hie Hauptsache. M das Schasifem. Wir? bvauchon eine gsistitze Erneuevung und ausiaUjgen muß es da- : mit, daß man hingeht und aübeAet. Wenn hmie die Menschen einen WaD pffanKen, fragen sie nicht Mch seinem naMvlichon -Sinn und nach seiner Schönheit, sondern nach dem Pwfkt. i Wir müssen anders arlbeiten. Das Laich wartet auf uns. Jeder l Jude, der sich sMt sucht, der das WM, yas Leiben sucht, muß nach Palästina gchen. Dort vollzieht sich die BereiniMng vvn - 'Mensch, Natur und Arbeit. Es ist eine Leiter, die zum Himmel führt, aus dem Galuth nach Pal-ästliua. Auch im Galuth müssen -wir aribdsen. Jüdische ÄWter sind wichtiger 'als Wische - -Minister. Die BMker ttWW'.-mS nicht, sie sehen mmunsere SchwiMer. Wivwollen einen Zusammenhang Mchen uns und den Chawevim inr Galu-ch schaffen. Wer nicht-durch ah< -straikte Ideen, sondern durch , innige menschliche VeMhungen.- Wir Müssen 'einen neuen Himmel schaffen und dw neue Erde. 'WHMchon-'Mf'der ÄNtLocheiMr deß-'WwÄ- - hostzatr 1920.) Sic MMe ßtzmtbcwcsWS m Scheidewege. Die im GPoMaht der Mieter Morf/.nzrUunA* <18. Juni) von Herrn Dorrzyner Ibehandefte Frage her kleinen Sportvereine und ihr BerhUtnis zu unserem größten Sport* kl-uib, der Hakoah, verdient die Beachtung sämtlicher Zionisten. 1 Es - gcht nicht, wie es im ersten Augen'bliL den Anschein hat, um -einpaar Keine Fuß'baMereine, sondern es zeigt sich darir.i immer wieder dtelsMe Erscheinung, -wchin der lyeber« individual-iAm-us führt. Wenn -aus irgenldeiner Gruppe ein einzelner austritt, weil seiner Meinung dies oder jenes nicht richtig gemacht wird oder weil er moimentan «efow dem „Diktator" X oder A rücht «auch ,-DAator" spielen kann, so muß sofort eine neue Organisation entstehen. Es müssen AusschnßmitAieder gchvM wetdn-, neue Abzeichen, nette Stampiglien usw. müssenangescha>slft werden, und wenn man' näher zusicht, haben wir zwar Kvei Vereine statt einen, aber kaum ein Mitglied rmhr für die Gels-amtorgMis-ation gr- - Wonnen. Diese EigenbMelei führt dann dahin, daß man, um irgendein Projekt mit den Gruppen zu bera-tM, Kvanzig Obmänner einladeu muß, die in Wirklichkeit kaum 200 Mitglieder repräsentieren. Bon den 'Kosten der Lokale,^Ankündigungen usw. wollen wir gar nicht erst reden. Es ist gÄviß' .möglich, daß ein« Zahl von Mitgliedern in einer OrganisatiM -mit der Leitung unzufrieden sdn kann» es 'bestehtdann sicherlich die Möglichkeit, gegen dteise Leituleg Mfzutreten, oder Man wünscht diese oder jene Neuerung, so wird es sicherlich -möglich sein, mit der Zeit, wenn auch nicht i-mlwer gleich, diese durchznsetzen. Während 'bei den Sportorganisativren das gemeinsame Ziel von vornherein gegcheir erscheint und denkleinen Vereinen jode BerechtigUW fehlt und im Interesse des siidischen Volkes ein großer Verband und nur ein solcher wirklich arbeiten kann, während die kleiner: Organisatior-Lrr nur Kräfteverschwe-ndu-ng darstellen, ist es 'bei . den Jugendorganisationen viel schwieriger zu entscheiden, ob dis eins oder die andere neue Wege" Itvdst oder o'b es sich bloß um Wichtigtuerei eines einzelnen handelt. Die einzige BerechtigUW hätte etwa eine Einteilung nach allgemeinzionistitschen, misrachrstifchen Gruppen und JugeOorlgcmWionen der Hitachdrlch. ErfrenLicherwoife haben -wir im letzten Jahre, mit Ansnhame einer einzigen, kein« „Neugrü-rdlmgen" zu verzeichnen, olbKyar die Jrrgend- SeiweMng wstaM und weit mehr zionistische Arlöeit geleistet wurde als in früheren Jahren. Wir werden vielseicht in wenigen Wochen von einem Vereinigungsversuch der größtes zwei Jugendbünde hören, nicht etwa, weil der eine oder de? andere zu schwach wäre,zweiter zu Ästchen, sondern üveil Heid« ■ Liner Wer,