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Wiener Morgenzeitung · 1923-06-30 · Heft 1573 (30.6.1923) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1573 (30.6.1923)
Date
1923-06-30
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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■’-h: 5i=; W" «I RL «M Mett, SamAtag Wiener Morgenzettnntz. 30. Juni 1923 Seite 6 Lereinr. Lorttlkge und Serfammlunge«. PoaLe Aio«. Heute, halb 8 iUhr abends, 2. Bez., Mumam-vgaffe 1. Dr. % ©itterrtfte-tfl: Unsere Statt«. Chn« »Jwi" Brigittenau. Dienstag >den 6. Jnft..haM 8 Uhr, Bevsarmnbuna im Klubcafe. Cafe Dtag-net, 20., Bm., GanSplatz' 8. Küste wiMommen! -Zechfrei. — 6 «ioni st i s ch c iKiriltALyruppe, 20. Bez.. Karl ■ MeiSlstvaSe 6. GchnStag, aern M eklomation des Z Uhr, Bvriträg des Hern Löbl Taubes, Hovvn, Schwaiger. Mittwoch, 8 Uhr. «Heiimabend. Sonntau den 8. Juli, 7 Uhr. im „Bayrischen Hof". Herzl-Feier. Außer Sobovovträflen wird pm ersten Maie in jüdischer Sprache Herzls ,/Das neue Ghetto" vorn Ensemble wac Jüdischen Bühne unter der Kettung des Herrn I. Deutsch anfgsfuhrt. — ' Zionistische Sektion. Zwischenbrücken, 20. Bq;., MeichMiaettPlah 17. Heute, 2 Uht, Vorll-ösung und T'nach-ErVävung H. Schächters; .nachher Bortraa Dr. Tarta- Lower — Bereist Erez Israel, 2. Bq;., Taborstraße Nr. 69. Heute, halb L Uhr, hebräischer Vortrag I. Her-Le r a. Thema: Hasaduth wchaantisHonvMth hamadaich. (2. Teil.) Gäste willkonrnven! Morgen Sonntag bei schÄnicim Wetter Ansftttg. Tveffpunktt: haW 8 Uhr, Schottentor. — Jüdischakademischer Jur istenverein Wusfingssektton). Morgen Arrsfing nach KÄtenleutgelben—Höllenstein., Die Komiteedamen und -Herren treffen sich um 9 Uhr vormittags M der Endstation Mauer. Proviant unbedingtmitinchmen. Urania. Heute: Großer Saal: 6 Uhr: Vom Baum «ft Zoitüng. Halb 8 Uhr: Bei den Ureinwohnern AristwI-venS. — Kleiner Saal: Halb 8 «Uhr: Direktor Mg. Franz Wailenta: Das Wesen «moderner Frckriksorgauisation. — Kurssaal: 5 Uhr: Hofrat Ing. I. Löwh: Grundlagen 'der elektrotechnischen Meßkünde. 2. Messungen an Leitungsnetzen rmd Maschinen. Halb 8 Uhr: Dr. Heinrich Keller: Das nervöse Kind und seine Erziehung. 2. — Klubsaal: Hmlib 8 Uhr: Rvbevt Friedmaun: Das Freiheitserlebnis. 6. ' Bühne md Kunst. „Gott der Rache." (Gastspiel der Jüdischen Volksbühne in der Nenaissancebühne.) Am zweiten Abend des Gastspieles der Jüdischen Volksbühne ging Asch' ,Mott der Rache" -in Szene. Dieses Drama beschäftigte bebamMch in jüngster Zeit die New-Porker Gerichtsbehörden, die das Stück als „unsittlich" empfanden und die darstellenden Schauspieler straften. Wir haben wiederholt über die außerordentlich geglückte Wiedergeche des Dramas durch die Jüdische Volksbühne berichtet, die auch gestern einen durchschlagenden Erfolg erzielte. Allen Mitwirkendm galt der rauschende Beifall, der sich von Akt zu Akt steuerte. Gestrmpelte Krone Auszahlmlg Wie» - - ».SM Senttmer. 0.0079% Centimes. In Zürich notierte die österreichische Krone . . 0.0079 »/«(0.007912 am 28. Juni) die österr. gestempelte Krone 0.0080 (0.0080 üm 28. Juni) die tschechische Ktoüe ... 16.82 Vi ( 16.79 am 28. Juni) die Riark 0.0036 ( 0.0040 am 28. Juni) Holland . 220.50 (220.20 am 28. Juni) New-Aork ........ 563.75 (661.50 am 28. Juni) London .... . 25.87 ( 25.85 am 28. Juni) Paris ......... 34.50 ( 34.60 am 28. Juni) Mailand '.. 24.97 ( 25.20 am 28. Juni) 23cTfli^ciJ) 6.16 ( 6.25 am 28. Juni) Bukarest 2.90 ( 2.95 am, 28. Juni) Sosta 6.25 ( 6.60 am 28. Juni) Budapest ........ 0.06*/* ( 0.06*/* am 28. Juni) Warschatt. 0.0045 ( 0.0050 am 28. Juni) Zugunsten des Splt<tts der Barmherzigen Brüder und anderer wcMätiger Zwecke finden heute Samstag und morgen Sonntag zwei groß» Sommer-wachtsfeste statt. Kolossales FestPwgvcmMr mit großer KvriandosiMacht und Danse public, Neger- und Avaberschau. Bis 8 Mr früh offen. ' XEntgöltlich.) Das Reüchenberger Theater. Wie die .Mohemia" meldet, hat der Reichenberger G-tadtr-at die von der polttischen LandesverwaLttmg geforderte Ueberlassung des Reichensberger Deutschen Theaters . für tschnhische Vorstellungen abgelchnt. Thoaterserien. Die drei Staatschsater -v Oper, Buvgtheatler und Mademietheater — schließen nach der heuttgen MbeNdvorstellung ihre Pforten und Werben zwei Monate ge- ,schloffen. — AM das Deutsch« Volksthewtor hält vorn 4. Juli dis 17. .August Ferien. Schauspieler gegen den Operettenunsinn. In Berlin haben 'sich Schauspieler aller Bühnen M einer BereiniMng M- XnmmeMeschWien, die unter dem Namen ,/Das Scha u-- ispKelerth«ater" wertvolle Werke der Kassrschen und Modernen Dramatik anfführen wird. «An 2i Gühnien Berlins wird zurzeit Operette gespielt. Die Darsteller des GchwuPpieles halten 5s für «ihre.Klnfgckbe und Pflicht, 'an der -WnsttevWen Ewbenung des Theaters zu arbeiten. Eine Ehrengabe b«r Graphiker für Arno Holz. Die ^Ehvengalb«, die die deutschen Graphiker Arno H-o ll z zum 60. GÄuMs-tag dcmgelbracht haben, erscheiiut demnächst bei Gur- M. Es >sind «30 Matt, raici denen die besten Namen der .deutschen Kunst stehen. «Lie-berman-n hat ein Bildnis des Dichters b!?igestErt, Thoma eine Radierung „Apoll und Mar- -Ws"; Slevogt uud Eorinth. Mte Kollwitz und Bar lach, Kokoschka, PiachstLün und He-ckel sind «urtter vielen aMren veÄreten. Schalem Alejchenr-Feier. AMUich des siebenten Todestages von Schalem Welchem Vevanstaktet der jüdisch-literarische Mbeitervevem .^Iilcchh" heute um 7 Uhr abends im Saale des Hotels Stephanie, 8. Bez., Dabvrjstvcche 12, einen Scho'lem Alieschem-Ablen-d, bei dem u. a. die Dannen Laura Glücksmann iMezttationen). Schwestem Stein (-musikalische Darbietungen)^ und die Herren ObeMntor Mairgnl'iiÄ .«(Gesang), Mivowski (Worlesuug) und" Sigall (VorWkttg) uvitwirkeu. . Mechanisches Trmksponieren von Mrstk. Das TranSpom-eren von Musik von einer Tonart in die a.ndere. dem ßa Mch für das Gebiet des Musikspiels eine wichtige Rolle zukonrmt. verlangt ei-ne gewisse FertiMit. Manchem fällt es leichter, manchem schwerer. Auf mechanischem Wege ließ «es sich bisher nicht ÄuvWhven. Es ist nun Prof. Dr. Morch Stoehr ist NewHork Mnngen, eine Art von musikaMscher Schveibmaschme zu konstruieren, die «felbsttätige Aufzerchmmgen der . gespielten Musik macht und eine Komlbinatton von zwei Instvumenten darftelltr das eine transportiert automatisch aus einer Tonart in die andere, das aridere zeichnet durch «Me Reche Von Strichen, die auf einer Papierrolle entstehen, die Musik auf, die gespielt wird. Me Transpvnierrmg erfolgt durch eine be-westliche Tastatur, die mit de-nr «gespielten Instrument Verbunden wird tunk deren Hebel «mechcmischvm Wege in Beweglmg gejsetzt werden. Am de» Aeatern. 5: Die Exl"-Büh-nie bringt heute im Apolloiheaier hie humorvolle Krnnödiei ,?s Iuugferuweh". (Das GnadenIbÄd) von Rudolf Pvix.pu ersten EDtalc in dieser at^r^u. — MuMhruug. Für Mittwoch ist die Ura-uMhrrrnu >^BWWMtelle^ Mchienegger „Per Me «eue Mtzmg der Reichsmark. Aus Berlin wird uns schrieben: Mn. pMffcher Kärnpf wird in diesen Tagen anr.Markte der deutschen Reichswä-hmug auAgertragen-. Eine neue Stützungsaktion ist, nachdem der Dollarpreis an den deutschen Finantzplätzeu bis auf 167.600 Mark, das Pfund Sterling bis aus wenig -unter 800.000 Mark gestt-eHLn war, von der ReichLregierung eingeleitet worden. Nach schwierigen, fast eine Wochie beanspruchenden Verhandlungen und Vovbeveitungen liegt die .erste Mion vor: Der freie D-evisenhandelL ist in Deutschland eingestellt worden. Lediglich nur noch zu den von der Re-ichsbank ko-ntrolli-erten amtlichen Kursnottorungen an den deutschen'Börsen, die jeweils mittags zwischen 12 und 1 Uhr festgestellt werden, dürfen Bailuteu unvgesetzt werden. Weitgehende Ausschaltung des spekulativen Mements, Erleichterung -der BeauDchttgung -und der Nachprüfung des an-gemeldeteu Devisenbedarfs, dessen Befriedigung nunmehr zur amtlichen Notiz verlangt werden muß, sind die Ursachen dieser Beschränkung der HandelZsireihest, die zweifellos mit einer bedeutenden Erschwerung auch der legittmen und normalenvalutavischeu Bedürfrvisse von Handel, Irchuslrle Md Gewerbe in Deutschland verbunden sind. Es liegt aus der Hand, daß beispielsweise der Großindustrielle und GroßhaMer des Baumwvl'Lmarktes, wenn die neuesten« Wertnotiemngen seines Artikels vom New-Dorker Markte einireffen, das berechtigte BMrsinis hat, feine vakutar-ischen Dispositionen Nnmittelbar, bevor neue Wertschwa-nkungen eintreten, zu treffen und nstr mit stattkem Risiko auf die Befriedigung des Bedarfes aus fckner geschästtichen Dispofstion bis zum Mttag des nächsten Tages, bis zur nächsten amtlichen Notiz des KabeWurfes «warten kann. Daß zmmchft der außeMMich« DevisenhandÄ von der Regiemng trotz der dadurch erwachsenden gefchäistlichen StöWng — auch der Arbit-vagchandel mit dem Ausl>ande wirb dadurch stark be-eiuträchttgt und benachteiligt —^ stillgelegt worden ist, hat feine Ursachen inden Begleiterfchsinun«gen des Zusammenbruches der letzten MarkstützMg vom April dieses Jahres. Man erinnert sich, daß -es die ffn freien Bevkchr, also außerhalb' der Notiz vorgenommene, den Betrag von 93.000 Pfund Sterling umtsasseude DevifennachsUag« des Stinnes-Konzerns gewesen ist, die eine weitgehende Beunmhigung am deutschen Devisenmärkte heworigeriuifen hat nttd damit nach Auffassung vieler SachverstandiMr in Deutschland zum Zusammenbruch der MarffMtzung im April vief«es Jahres geführt hat. Die damaligen Vorgangs find jetzt, wie bekannt, Gegenstand eingchender Prüfung in dem zur Untersuchung dev Vorgänge bei dem letzten Marffturtz eingesetzten AuHschuffe des Reichstages. Jetzt Wird eine tteiue Markstützung vorbereitet — der erste'schritt «ist, die Rnchslisitinnsg vor einer Wiederholung der unliebsamen 'ÄeberivaschungM vorn April z!u sichern, den De-« visenmarkt durch Zus-atnmMsassung aller Geischäfte in der einer BeauffichtiW'Ng zugäichlichM oinheiitlichen Notig an de-n Börsen unter bessere . AnGicht zu bringen. So ist die Mlsschaltung des freien Devisenverkehres eine Borbereitung für die kommend« MMstützung. Weitere Schritte werden folgen. Sie sind im einzelnen noch nicht hekannt, wohl aber läßt sich bereits erkennen, welcher Mittel man sich bedienen will, üm den MaMvert zu heben. Bon einer eigeMichen Neuanffage der zu Kmsgszeiten eingeführt gewesenen Zent-vafiffernng des Devisengeschäftes in der Hand einer «rg begrenzten Anzahl von Banken und Bank-- hästsern odsrpei einer neu zu orricht-enden ReichsorganisaOon, scheint man wegen der nnve-rmeidlichen Ung-erechtlgkeÄen ab- , sehen zu müssm, ^umal ein« völlige NeuorgmisattM auch mit^ einem nnverhaltnismähigem Zeitverlust und Aufwand an finanziellen Unkosten verbunden wäre. Immerhin ist es möglich, daß mau zu gewissen Vorrechten b-est>immter Häuser im' Devisenhandelisgeschäst kommt, und zwar in Verbindung mit- Opfern, die von der.Regierung jetzt von der dsu-tschen Geschäftswelt im ganzenzur Ausb-ringuny eines Goldwert«, eines . Devis.on-Jnterven'ti!onssonds zugunsten.der Reichsmark gestellt worden, ntüssen. Es müssen die Mittel Vakutavisch geschaffM werden, um die Ma<. zu heben, um den legitimen und uMermeWichen Bedarf der deutlschen Wirtschlast an AuslaudsvaLuten zu besriMgen, um Reichsleitung und Reichsbank in den Stand zu setzm, die ver ' loven gegangene Kontrolle über den Markwerzurückzugewinnen. . Generalversammlung de» Greminms der Wiener KansmannsÄast. In der gestern stattgehabten, überaus stark besuchten ordentlichen Generalversammlung der Delegierten des Gremiums der Wiener Kaufmannschaft erstattete Präsident Cornel Spitzer einen eingehenden Bericht über die Tätigkeit seit der letzten im Oktober 1922 abgchaltenen Generalversammlung. Auf dem Gebiete der Handelspolitik, betonte der Redner, habe das Gremium in gemeinsamer Arbeit mit dein Hauptverbande der österreichischen Kaufmannschaft und den Korporationen der Bundesländer den Kampf geg cn die beabstchtigte Einführung von Hochschutzzöllen sowie gegen die Beibehaltung und Erweiterung der Ein- und Ausfuhrverbot« anfgenommen und energisch durchgesührt. Es ist ein Verdienst des Gremiums in dieser Richtung . und ein Erfolg der unausgesetzten Kämpfe, daß wenigstens den dringendsten Bedürfnissen der Kaufmannschaft und des Konsums durch die bisher geglückte Abwehr der Hochschutzzölle uu.d die erzielten Einftlhrkontingente wenigstens im allerdringend-! sten Ausmaße Rechnung getragen wurde. Der Kampf der Kaufmannschaft um die Abschaffung der Devisenbewirtschaftung muß angesichts der Schäden derselben nachdrücklichst fortgesetzt werden, jener gegen des Preistreibereigesetz.es wurde wenigstens insofern von Erfolg gekrönt, als letzterer Gegenstand zum Anlasse einer parlamentarischen Aktton im Nationalrate gemacht wurde. Die oft erhobene Forderung nach endlicher Verabschiedung des Gesetzes über den unlauteren Wettbewerb muß mit Rücksicht auf manche bedenklichen Erscheinungen im Wettbewerbe nachdrücklichst aufrecht erhallen werden. Die Mion des Gremiums der Wiener Kaufmannschaft zur Herabminderung der sozialpolitischen Belastung der -Kaufmannschaft hat bisher zu keinem positiven Resultat geführt. ' * Durch Uebernahme der Veranlagung und A b fi n d u n g der Warennrttlsatzst«euer hat das Gremium die KaüsmaMschaft von der BuchfjchrunMflicht hffreit und ihr namhafte Spesen' erspart. Bisher sind bereits zirka 12.000 Abfindungen durch das Gremium durchgeführt und die Aktion hat auch bei vielen gewerblichen Genossenschaften Verständnis und Mitwirkung gefunden. Redner schloß, nachdem er noch der Humanitären Einrichtungen, der Lehranstalten, der Verkchrs- und Versichernngsinstttuttonen des Gremiums gedachte, feinen- Bericht mit dem Hinweis, daß die Kaufmannschaft schon heute die Ueber^eugnng habe, daß der schwerste Teil des Weges durch die Wirrnisse und Katastrophen des Zusammenbruches vielleicht bereits zurückgelegt fei. Durch die Stabilffierung unserer Währung, durch die Gewinnung -einer großeninternattonalen Anleihe, durch den Abschluß von Handelsverträgen mit wichtigen Staaten und durch das im Jnuud Auslände wieder erwachende Vertrmren in die Lebensfähigkeit und Bestandmöglichkeit Oesterreichs seien die matevlellen Mid vor allem.die psychowglschen VorauGetzu-ngen für. einen Wiederaufbau unserer Wirtschaft gefunden. Um so wich-v ttger sei es, daß 'sich an die Sanierung des Staates auch die der Wirtschaft anschließe. Dieser Weg führt aber nur über die' Beseitigung der Hchnmnisse und Schwierigkeiten, die dem freien Verkehr m handelspolitischer und preispolitischer Hinsicht bereitet werden; nur durch Enffaltuug aller Fähigkeiten, in diosem Lande könne eine Besserung der wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse erzielt werden. Sie BiMSgensabzabe inderTschechoslowairi. 89- bis Sprozentige Ermäßigung. — Begünstigungen bei der Zahlung der Verzugszinsen. Prag, 27. Juni. In den letzten Beratungen des Ministerrates wurde die endgültige Redigierung des Regierungs-s antrages betreffend die N-wellieurng der Vermögensabgabe und. der Vermvgenszuwächssteuer vorgenonrmen, so daß der HEÜTE ÜND DIB NÄCHSTEN 3 TAGE BILLIGER VERKAUF BEI "1 IM PARTERRE,:.,. HERRENMODEARTIKEL. PYJAMAS SOKLAFßÖOKE SOKtTHE STRÜMPFE HANDSCHUHE TASOHENTÜCUER STOFFRESTE )7EISS\VAREN SPITZENRESTE KINDERMODEARTIKEL mm-& mm IM PARTERRE: BLUSEN LEDERWAREN STRICKJACKEN SCHIRME , PELZE . IM TIEFPARTERRE: KLEIDER KOSTÜME 'MÄNTEL HÜTE «jäjäjijaiMLAaM

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