Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1568 (25.6.1923)
- Date
- 1923-06-25
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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- Haifa 1× ep/1047930
- Hebron 1× ep/1047559
- Miskolc 1× ep/1002415
- Oman 1× ep/1047563
- Safed 1× ep/1046078
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v ERen, Mo-Mg 'terrrr- |t« etfte Bericht des Asenbahuberaters. Der erste Bericht deS österreichischen Eise.rHcchn>bevaters Äir Aeworth ist fertiggestellt. Vir Arwqrth betschWgt sich WM haWsLichtich nrkt dem zMMgen B-rtpcflturrMystoni der osterreiMchen Bundesbahnen und konnte M doiy SMlß Wmnrn, daß unsere Bahnen möglichst k o m an c r 5 i a l ifiert werden müssen und daß dep GenerMirektor der Bahnen Mit den weitgehendst en Vollmachten ansgestaitet werden Mfle. Der nächste Bericht des Beraters wird sich in zusaimnenfaffender Weist mit den technischen Fragen der österrorchischen Bundesbahnen befassen. Mafsenslucht aus deu Zsmmersrlschen. Die Samstag und gestern in Wien eingelangten Fernzüge waren überfüllt von Urlaubern und Sommerfrischlern, die Lurch das schlechte Wetter und durch die hohen Preise yr den Sommerfrischen zur vorzeitigen Heimkehr veranlaßt worden waren. Am stärksten war der Verkehr auf der Westbahn, wo alle Züge trotz der Länge von A) bis 25 Waggons total überfüllt waren. Selbst an dre D-Züge, die sonst nur 5 bis 6 Waggons führen, mußren in jeder größeren Station Waggons angehängt werden, fo daß sie mit zumeist 15 Waggons in Wien eintrafen. Trotz des Massenandranges langten alle Züge pünktlich ein. PalMna in Ziffern. Unter diesem Titel erschien vor kurzem, von der Palästina-Regierung herausgegeben, ein statistisches Handbuch, daS die Ergebnisse der Volkszählung vom Oktober 1922 ent- Mt. Einige interessante Daten seien daraus anWÄhrt: Von her best der VMsMlur-g mit 757.162 Seelen ermittelten BevWerung Palästinas sind 590.890, das sind 78,03 Prozent, Mohammedaner, 8 3,7 9 4, das sind 11,0 0 Prozent, Juden, 76.024, das sind 9,74 Pvogent, Christen unid 1tz3 Samaritaner. In der Zahl der jüdischen Bevölkerung ist die von Obergal illäa (Tel Ghai, Kfar, Gileadi, Metulah) nicht eingerechnet. In Palästina übersteigt im Gegensatz zu den europäischen Ländern die Zahl der Mä n n e r die der Frauen, und Zwar gibt es 387.N8 Männer und 370.064 Frcueen uMr der allgemeinen BcwÄkerung. Unter den Juden Wäsftnas sind 43.762 Männer unid 39.932 Frauen. In Palästina wenden vierzig SP rachen gesprochen. An erster Stelle stchl das Arabische, das 697.560 Pensa NM als Umgangssprache angegeben hcken, an, zweiter Stelle das Hebräische, das 80.396 Seelen im Umgang sprechen. Dann fÄgt das Englische mit 3098, das Armenische 2970, das ZUbische mit 1946 Sprechenden. Bon der jüdischen BkvÄAerurvg wohnen 68M? Seelen ist den Städten. Kie stapfte Mische Bewohnerzahl hat Jerusalem, wo i-y der Altstadt 5639 unid in der Neustadt S&332 Juden wohnen. Dann fdlgt Tel-Awiw mit 15.065 jüdischen Eimychrern, Haifa M 62.030, Jaffa mit 5087, Piheriqs mit 4*137, Safed mit 2666, Hebron mit 430 Wscheg Soelseu; in den übrigen dreißig Städten PqWinas wichnen von 98 bis 2 Juden. In den 35 Kolonien von Jehnda gibt es 8426 Mische Seelen, die am stärksten bevölkertLn sind Petach Tikffoah mit 3008, Rischon l'Zion mit 1378 um Rechoboth Mit IM Juden. In» den 27 SieAiun^en in Samaria und in der Ebene wohnen 3785 Juden, die größte davon ist Sichron Jakob mit Wb MWst Bßwchneru. M B galillä'i Ischen SiMlngen sind von 6618 jüdischen Seelen beiwohnt, die größte Wpsch Pinan Mt 460 Einwohner. Insgesamt beträgt tziir WWerurg in den Mischen KoLonien und Dörfern 14.867 JuWn. In JiftB arabischen und deutschen Kolonien wohnen W JuWn. Wese ZWern besagen, daß von der Mischen Be- VMWpg PMtinas B Prozent in den Städten ustd 17,7 Prozeyt iy den KolMje» und Mvsiern wähnen. Bei der^Ge? WtchtzvWerulvg ist das BechAns mnigÄchrt, da nur 94,98 Prozent in Lest Städten wohnen. Dst ZiMung der Machen Arbeiter, die die Histahpstch Haawodim sechs Wochen vor Ler amtlichen VpMsMuug iUkHMpte, ergab in Palästina 16.608 jüdische Arbeiter, darunter 11.904 Männer und 4704 Frauen. Da nach den Ergchmsstn der amMchen VoM-tzäWnig 39,6 Prozent aller Mqrmer unid 34,7 Prozent aller Frauen unter Iß Jahren stehen, so beträgt die Gesamtsumme der erwachsenen Mischen WMevung Aber 15 Jahre 63.000. Nach denn Ergebnis der AcheiterhäWug also sind von dieser Summe 81^3 Prozent Arbeiter, und Map von den Männern 4M Prozent urch von den Frauen 18/4 Prozent. M .starsermühlen die HUjsacheitevm MH? Paecota, als sie sich zu stark aus dem Mster neigte, ME^von Nervenkrämpftn auf die Straße gestützt und 'W Sonntag abends wurde der aus seinenr Rade fahrende NW?,Hart Mnon von einem hinter ihm fahrenden Auto nMMstoßen und verletzt. . schwere Folgen eines Traumes. Gestern gegen MitterstWt ÄclW dir Mchverschleißerin Emma Trithaler Men schweren Traum. Sie glaubte, es sei ein Einbrecher im Zim- Mp. W erste zum Fenster und sprang vom Hochparterre aus die Straße und verletzte sich. * WMzßdif. Der Hilfsarbeiter Franz Hufnagel und HqttW Berta wurden gestern vormittags in der mit Veuchtgflß erfüllten Wohnung, 21. Bez., Pragerstraße 48, lobkgs ästfgtzfstHen. Die Rettungsgesellschaft wurde berufen, doch konnte der Arzt bei dem Mann nur den Eintritt des Todes feststellen. Das Ehepaar hatte aus Lebensüberdruß zu sterben beschlollen. Mene? DroWrMMW. 26. Jrmi 1936 Nr. tm * Desrarr-atlonen int Kafchauer Sifenbahner-Konf««vorein. Nach den „Narodni Listy" ist im Kasch au er Eisenbahner-Konsumverein ein großer n t e r s ch l e i f qufgedeckt worden, bei dem es sich um eine «M. vW .stVs'MWonen WHfl?sWaWe strpmy WM » vir , dle iweM zur BekhMuM zwüer EM- In bchMßestMe^H'efiHk apch aZHb «HH!. Der MMche M,' ira" Wldet, in Würdip i rer t 0 r itz KqHau, S K l e h d e r, PMsMt seist. * Italienische Uuswqydererfilrs Nlstmat hat, wie der Wtarlander „La Sera grmg der großen Bedeutung der Auswanderungsfrage für Italien die Gründung eines Nationaletr' Kreditin st i t n 1 s für italienische Arbeit inr Ausland Uchlossen. das dazu dienen Ul. durch Begünstigung Ä Jnitratrve die Arbeit der Auslandttalwmr zu starren und für das Vaterland utlhbar zu machen. Die Ziele des Instituts bestehen in der Finanzierung italienischer aelschäftlicher und Siedinngstätigkeit im Äuslano und in den Kolonien, in der Beleihung mit Geld und Material, das für die Auslandsarbrit von Gesellschaften und Einzelversonssn benöttgt wird, in per Samnttung von Nachrichienmaterial über Siedlung und Wirtschaft der Italiener im Ausland und in der Begünstigung und Anspornung dieser Arbeit, zugleich in der Sammlung von Nachrichten über die Wirtschaftslage und die Lohnbewessirng der einzelnen Länder, schließlich im besonderen in der Verstärkung und Vergrößerung der Ersparirisse der Auslanditaliener. Das Jnstitltt ist zunächst für 30 Jahre als gewöhnliche Aktiengesellschaft gegründet, und zwar nnt einem Kapital von 100 Millionen Lire, das in Anteilscheinen von 50 Lire ausgegeben und mit mindestens 4,5 Prozent pro Jahr verzinst wird. Als Sicherheit dient der Fonds, der für die Auswanderung auLgeworfen ist. _ Stmmlsnfitn der „Wiener Msrgenzeitms'. Für das Jüdische Blindenheim XIX. , (bisher 1,449.856 K.) E. H. 60.000, F. O. 100.000, Jeanette Altschüller 20.000. Für jüdische Kindersrennde (bisher 1,857.000 K., 72 tschech. K.,1 holl. Gulden, 2520 deutsche Mark). Leonore Smolenbky 10.000, Dr. S. Fraenkel 100.000. Für jüdische Stndensen in Ao! und Mensa (bisher 5,105.232 K., 8 tschech. K., 10 Schilling, 100.050 deutsche Mark^. Robert Guttmann, akademischer Maler, Prag, 7 tschech. 8., Dr. Theodor Müller, Wien, 1. Bez. 1,800.000. Für jüdische Blinde (bisher 686.720 K., 50 tschech. K., 45 Dinar). S. I. 200.000, 3!oman ParneS 5000. Für Pogxomopser (bisher 624.355 K., 40 tschech. K.) Mina Tepper 15.000. Für Pogromwaise» (bisher 546.177.70 K., 424 tschech. K., 5 schweiz. Franken). Dr. Jakob Braun, Piesting 2 X 500 ---- 1000. Jüdische Krietzsinvalide, Wliwe» und Waisen (bisher 85.000 K., 6 tschech. K.) Ungenannt 50.000, S. T. 10.000, Robert GuttmMN, akad. Maler, Prag, 6 tschech. K., Roman Parnes 25.000. Israelitisches Tanbslummeu-Insiitul (bisher 86.000 K.) S. T. 10.000. Sozial» Kisisyemeinschott Binder ans Land (bisher 1,189.700 K.) Fepdpra Mayfrieh 20.000. Kjtze Sss jähvisr» attejnskßhende Fog« ' (bisher 47.000 30 tschech. S? I. T. 15.000, Prof. Aplopitzer 10.000, L. TestklbgM 12.600, Karl Eichenbaum, Mähr.-Vstrau, 30 tschech. K. Jüdischer Frauenbund IX-, für Schühttnß? (bisher 200.000 K., 6 [):■■ :ch. K.) Ungenannt 200.000, Robert Guttmann, Prag, 6 tschech. K. Nrme üPilwss ad Notiz vom 9. Mai (bisher 100.000, 5 tschech. ^.) Robert Guttmann, Prag, 6 tschech. K., Brüder Klein, Schuhfabrik Bsska, Mödling, 100.000. Erkrankte Witwe Pvpper-Lynkens (bisher 600.000 K.) Brüder Klein, Schuhfabrik Beka, Mödsing, 600.000, Fritz Pollak, M, 109.900. Alte SchWestern ad Notiz vom 10. Mai (bisher 66p.OOO K.) Brüder Klein, Schuhfabrik Bekq, Mödliflg, 600.000, Uqge? nanyt 50.000, Jda Spiegel 100.000. ««eMe m» dem WentM Dx.KsesftrThuhqr,; 1.SrPteBhgxM4,CzKW Singersttaße 14. Markus Richmd, geb. 2ß, Febchar 1901, Mfeg, Wehrmann, 9. Bez., Roßasterkaseme.' Preis Adele, geh. 28. Jaüner 1896, Klqgenmt, Beamtin, 9. Bez., Althgnplatz' 6. Wenfeld Schoyie, gssh. 26. Februar 1877, Waag-Neststadt, 2. Bssj., Schmtguplatz 16. Schlesinger Wilhelm, aebi 6. Oktober IH2, Wien, Student, 9. Bez.) Sechsschimmelgasse 10. Wertheim Hemiefte, geb. 30. Märr 1901, Wien, Beamtin, 9. Bez„ Borschkegässe 0. Zuckermann Viktor, geb. 20. September 1875, Lemherg, Graveur, 9. Bez., AsteOachstraße 95. Kphst Margarete S. L., geb. 13. Februar 1898, Wem, Beamtin, 17. Bez.. Jörgerstraße 52. Klein HanS, geb. 28.' Jänner 1900, Wien, Student/ 19. Bez., Griyzinger Allee 3. Goldstein Max, M 31. Mfli 18Ä) Wien, Techniker, 17. Bez., «waudnerggsse P3. WH Paus, aeh. 23. Nopechher 1896, Men, 3. Bez., LMegasse ff. Mm WMt, m 8. Juli. IW. Wem L-M/ttM Doyanstraße So. Szrrnraj La;o8, geb. 13. Agguff IHM, Wien, Student, 20. Bez., Klosteweuburgersjraße 26. Fentzrstejn Egon, geb, 12. Mr 1871, Horir, Fabrikant. 19. Pejer Jordangasse 17. Pagtz Andreas, geb. 3. Mi IM Naghyarad, '21. Bez., Suttnersttaße 8. Hoffmästy Mg geb. Gründl, geb. 19. September 1881, Kemmelbach, 19. Bez., Döblinger' Gstrtel 13. Hoffmann Peter, geb. 6. FeMar 1616, Wjen, 19. Bez., MliMs Gürte? 12- HpMM Johmpa. gßb. 27. IW m, West, Iß. Pez., lef 12. ' WraeOWeWey. MS ÄÄ? ff ÄieTln ’ «lÄfe? wm Überhaupt nicht fällig wird. Erst wenn nach DurchMrung W ordentlichen Verfahrens der Zqhlungsaustrag eraeht^ ist W HM porgeschriebeste Steuer Msien 11 Tstgssn zu bezMssN. -- Sans.W. WeW Sie, den WlnngMfnaa Wer die WM? steuerndes Jühres 1922 noch nM Mütten'haben, sotzabät sie auch am 1. Juli noch nichts 1923 voreimurablen. — Lion. Als Agent haben We hit WflremWatzsteuer nur voy ihren BruttoprovisiWen, W M^nit 1°/» zu entrichten. - R. S. Bei verspätM WM, der Umsatzsteuer laufen 12 •/„ Verzugszinsen. Eirse Strafe kqnst nur dann verhängt werden, wenn die ZMUgin WW, W Steuer zu verkürzen oderinfahr- WgerWeise Werlasien p; Rat. Für Kleidungen ist der 1931 beruhen'nicht auf HD "Bekenntnis, sündem auf Schätzungen. Hierzu sind die SchätznngSkommissionen nqch dem Steuervereinfachungsgesetz berechtigt. Sie können jedoch in der Berufung geltend machen und nachzuweisen versuchen, daß. die Schätzung zu hoch ist. — Umsatzslouer. Da Sie den Rohstoff verarbeiten, habest Sie beiw Verkauf esttweder 1 % oder wenn Ihr Erzeugnis auch pauschaliert ist, das höhere Erzeugerpauschale zu berechnen und abzuführen. MMkümgen der tzchachsMon HMch. *t. M.‘ A.«. Lwitztzy. Schwarz (5). W M d p f Weiß (5). Weiß zieht und macht reuris. Wir fahren mit den Veröffentlichungen mit der gegenwärtigen russischen Problemkomposition fort, ha sie in Westeuropa gästzlich unbekannt ist. Dieses Problem erschien Mm ersten M«e in der „Jswestija" vom 10. Jmü 1923. Aus Lern Aleisterkurutex in Kgpksba-. Weiß: Aiemzowitsch. — Schwarz: Dr. Tarlakower. 1. 8 gl~f3 N-w') u. Sa3-c4 aB—a44) 2. d3-b3 b7—b6 12. LdS-äHl b6—b5 3. L cl~b2 L c8-h7 18. Sc4-e5 8 f6~d5' 4. 62—g8 Lb7Xf3?*) 14. c2—c4 bBXci 5. «SXK e7—e6 16. bßXei S6ö-bt 6. k3-tt! 8ß8-k6 16. I4 d4-c3 c4—aS *) 7, Lfl—g2 c7—c6 17. 6S-ä4 Sb8-a6 8. 0-0 L f8—©7 18. Tal-bl T|8-b8 9. Ddl—e2! ) 0-0 19. p4-c5!’) La7-f6 10. S bl—a3 a7—a5 SchW-r r»r WMfr. Va&M_ * «i n- MB 98« T W: ist p. rMtzz 17. 4 e Weiß StMstS stH hem 19. Zstßg von KchtzW T 68—i}7 tW§ mr-*!n H p7—nß Iß. 19^.11-^! 30. 31. rh8-d7 v chXtzb 88. m TH-dl «6-H 84 T 67—66 Aufgap^TI 9 Schwyz istjff ist feiste Liebsingzeraffnststg, hie hchWhsiche 'ie Meflkefl.?) Piestr Abtausch ist gänzlich persehst und legf den Grund zM Verlust der Partie. Schwafz glastbte'offenbar, daß Weiß, da er" pom Zentrum weg schlagen muß und."einest Pppvelbguw e^ Wt, in MchFis geraten werbe. Indes schwächt er dadurch ent- WWr-S »,W iÄÄ» des Schwarzen in vorbildlicher Art ans. Jetzt muß Schwarz ein unW diese Figur ists Spiel zu hrsstgest. i)Uchjvärz "ist zu diesem Zuge gezwungen, da sonst a2—a4 seinen Damenflstgel aastzlich lahmlegM Mrde. Wer dadurch gibt %} sich, eine mue Schwache. 8) Dg ^Warz leinen ^.stsgWttuger der,; hehrphten PMep- "" >el znMrest HU, miß er dstsHM tun, denn sonst Wstse iß dies durch p2-v4 verhindern. W Tj Jin Mf sterzug! Weiß stellt die HBeu Gprwgrr auf Mst und gewinnt in der Folge erste Figur. b) Ein "ganz verschmitzter Zug, dessen Pointe im übernächsten Zug sichtbar wird. ")' Schwarz hat sich scheinbar durch seine hübsche Kombination ein Gegenspiel verschafft, inhßm kr Mjvehar den Bauer a2 zu gewinnen oder durch "Darne X st 4' rm" Zentrum Tabula rasa zu iiiriji iwK Wer di° lifSNi Ze Hlrtup ib». W W« Nl'Wl WÄ!> IO- (Zuschriften sind an die S"ch a ch s e k t i 0 n der H ot * « h Mi LN. 1. Be».. Cafe Adlon. ricbten.1 m RPHEB W^>EWWWWWU.V^i mtiä&Ol «4. ' \ _l.' ... -vrsm