Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1560 (17.6.1923)
- Date
- 1923-06-17
- Page
- Seite 10 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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Serie '10 Wien, Sonntag ■>»;, .. f - -- ■ —.......— dfeicfocitifl in den beiden Vorjahren. Die Berichte aus Frankreich, Belgien uub Holland lauten hinsichtlich des Standes der Mhen-feDcr haMregs ciütqtifl, doch ist wärmeres Wetter erforderlich. Leder uttfe Häute. Häute erfuhren auu Schluffe der Bevichtswoche im Durchschnitt Erhlöhur.'gen. so das; die Tenden; geaen die Vorwoche fest behauptet bliÄ. In Leder wurdet! keine Notierungen ausgenommen. _ Die scharfe Austvärtsibeüv>e.Mng der Preise für alle Gattungen Häute nnld Jette ans den letzter! Auktionen Deutschlands — es wurden Großviehhäute bis 19.060 MarE, KaÄbselle über 24.600 Mark und Schaffelle bis 14.400 Mark pro Pfund befählt — hatte zur Folge. daß die Preise für Leder aller Art folgen irnlb sich eMsprecheilid der Bewagnug auf dam L-utemarkt eibenfalls ständig nach oben bewegen. Für die lederderarbertende Industrie sind die hohen Preise mit großen Schwier Weiten verbunden. da die Gefahr einer drohenden Absatzstockung ÄMter deutlicher in Erscheinung trcht. Auch für Schuhreparaturen bewegen sich die Preise faist von Wache zu Woche siandig nach oben. So hat der Verband der sM'tämdigen Schuhmacher des neue,! SiMkreises Berlin seine Richtsätze für Maß-SchMvaren und Reparaturen erhöht und kosten demnach ein- Paar Herrenfohlen und Absätze genäht 60L67 Mark. Me». , Der engjlösche Inlands-' und MZisuhrmeM ist ausgesprochen flau. Nur wenige Aufträge sind in den letzten Wochen txEioriert worden. InlfÄgedMen versehen sich die Werke M<h nur laingfam und dem jeweiligen Bedarf enEprechend mit Rohstoffen, wie Erzen, Ferromangau und Schrott. Führt diese GnÄvicktnug schon zu häutigen Preisrodnkt,ionen. so werden solche auch m wachsendem Mähe erzwungen von den billigen Angeiboten Belgiens und Luxemburgs, die besonders ihr Ha8bm «rohen Mengen und fast um seiden Preis jenseits des Kailmls »er Metzen wollen. Zu diesen fcMändischan Konkurrenten ist neuerdings auch das'Saawcbiet getreten, das indes Bevbotes der EisenauSfuhr nach dom besetzten Dewt!scl>- tand sich gezwungen sieht, für seine Erzeugung andere AblatzmaEe M suchen. Auch der MaM in englischen Spgzialitaten, wie Hämatitrohaisen. Fein- und WeiWechen. ist -lein Moocken und steht im Zeichen des Preisrückganges. Die KoikÄ^rssEung büdot weiterhin die Hauptschwieric4c.it für die RMeisenIfovrAation. Die hohen Koksexportpreise sind für die SMsprcdnMvten eire ständige Versuchung zur Beibehaltung errves lehr hohen Kokspreises auch für die inländischen Prozenten. Einige Werke melden daher auch bereits die Dämpfung twn Hochöfen bis zu besserer m.d billigerer Versorgung mÄ Brennmatrria'l. Bmnnwollruartt. 3uni. Baumwollzufuhren in den atlant. u»d Golfhaftn 4000, im Jnnem 1000. Ausfuhr nach Großbntanuren 1000, nach dem Kontinent 2000. Lokalmarkt middlinzr: 29.20 (gestern 28.40). Tendenz: Didier Juli 27.94, August 27.05, September 2rr.4o, Oktober 24.92, November 24.65, Dezember 24 42 Männer 24.10, Februar —, März 24.02, April —! Ma! —.—. Sie Jevisenkurse. . 1b. Juni. (Devisenkurse.) — Amsterdam 44.887.o0 (42.04150), Belgien 6209.— (5835.—), ChristiMic 19.201.50 (17.655.50), Kopenhagen 20.448.— (19.351.50), Stockholn 30.324.— (28.628.60), Italienische 5311.50 (4837.50). Londor 528.675.— (493.762.—), New-Hork 114.712.- (107.430.50) Paris 7231.60 (6733.—), Schweiz 20.698.— (19.052.—), Spanier 17.167.- (15.660.50), Wien 166.33(150.22), Prag3481.- (3172 -) Budapest 13.36 (1172), Sofia 1526.- (1321.50), Belgrad 1256.5t (1172.—). SttJto» 16. Juni. (Notenkurse.) — Noten Dollar 116.460. - (107.031.-). Pfund 528.675.- (494.760.-), Italienische 5311.60 (4812.50), Polnische 103.50 (112.—), Tscheche slowakische 3491.25 (3152.-), Oesterr. gestempelte 166.30 (147.30) Lrr-apesk, 16. Juni. (Kurse der Devisenzentrale.) — Amsterdam 2668 bis 2938, Bukarest 37.50 bis 40.-. Kovenhaaer 1318 bis 1353, Christiania 1216 bis 1250, London 33.760 bis 34.460, Berlin 0.0655 bis 0.0760, Italien 339.-bis 351.-. Pari; 462.- bis 474.—, Prag 219.- bis 227.—, Stockholm 1940 bis 2000 Zürich 1315 bis I960, Wien 0.1030 bis 0.1090, Sofia 95.5l bis 98.—, Belgrad 80.— bis 82.50, New-Dork 7325 bis 7500 Warschau 0.0855 bis 0.0915, Brüssel 396.— bis.408—. , Ä Marsch«»«, 16. Juni. (Devisen.) Berlin 0.88, Londor, 458.000, New-York 100.000.—, Prag 3050.—, Wien 1.25'/,. New-Bork» 15. Juni. (Devisen.) London 461.25, Pari! 631.50, Berlin 0.09, Mailand 462.—, Zürich 1796.—, Kopen hagen.1795, Stockholm 2653.—, Christiania 1663, Amsterdam 3920.— Prag 299.50, Wien 0.14125, Budapest 1°/,«,. Bukarest 51.— Warschau 0.14, Madrid 1485.-, HelsmgforS 276.-, Brüste o39.— Kanada 2*/» unter pari, Brasilien 9445, Argentinien 358! Belgrad 110.—. E <3 F R. I ED, vWACHTl. M* B- WIEN I. GRASEN 21. VH.NEUBAUG 34. JEDERMANN KANN WIEDER PHOTOGRAPHIEREN! 97 VERLANGEN SIE UNSEREN SOEBEN ERSCHIENENEN KATALOG (K 2000) UBER DUf>TA”ApPARATE ^nWl w-MATERIÄL 1 WESENTLICH HERABGESETZTE PREISE!] BESICHTIGEN SIE UNSERE SGHAUFENSTER! Wiener Morgenzeitung 17. Imn 1923 Nr. «60 Die österreichische Auswahlmannschaft in Schweden. ^uii/uim|u/uu tjuutu UU ICttlCU ^UlJL UlvvJtlJVZUVL Uiei lernt. Sie warm srstcher und fleißiger. Ihre Stürmer holten sich die Bälle von rückwärts, so das; sich die ganze Mannschaft gewissermaßen als Defensivblock erwies. ' Die Oesterreicher waren, bestimmt technisch besser, ihre Kombination kann als flüssiger und durchgeistigter bezeichnet werden. In einem Punkte standen sie aber den Einheimischen nach, was auch für den Sieg der letzteren von entscheidender Bedeutung war. Die Oesterreicher erwiesen sich nämlich als zu wenig energisch und in manchen Fällen auch als zu langsam. Dies trifft vor allem von dem Verbindungsstürmer Neumann zu, der viel Spielverständnis verriet, aber doch nicht mitkonnte. Knapp nach der'Pause war der W. A. C.-Mann fertig. Er behauptet, eine Verletzung äbbekommen zu haben. Tatsache war, daß Neumann nur mehr stotterte und ungefähr eine halbe Stunde vor Spielende das Feld verließ. Die Träger der Angriffsarbeit waren die beiden Flügelstürmer Wieser und Cutti. Insbesondere der erstere arbeitete ganz ausgezeichnet. Swatosch zeigte sich als umsichtiger Dirigent, doch war auch er entschieden etwas zu langsam. Horeys ist kein richtiger Partner für Cutti. Der Döblinger hatte mit seiner Durchbruchstaktik wenig Glück, da die Gegner ihm körperlich zumindest gleichwertig waren und auch an Schnelligkeit gegen den Wiener nicht zurückstanden. Der Mittelläufer Puschner bewies viel Talent zur Abwehrarbeit. Ich kann ihn aber trotzdem nicht als den idealen Mittelläufer einer österreichischen Auswahlmannschaft bezeichnen, da ihm das feine, taktich-kluge, die Schwächen des Gegners erkennende Zuspiel abgeht. Chrenka fand sich auf dem ungewohnten Flügelläuferposten recht gut zurecht, doch begierig er den Fehler, zu sehr am gegnerischen Flügel zu haften, wodurch in unserem Defensivzentrum eine Lücke entstand. Kurz war gut. Blum lief zu feiner Höchstform auf und die schwedischen Blätter bezeichnen ihn mit Recht als den besten Verteidiger auf dem Felde. Ostriczeks Leistung war zufriedenstellend, obwohl man ihn nicht ganz von der Schuld freisprechen kann, daß wir das dritte Verlusttor in den Kauf nehmen mußten. Durch initiatives Hinauslaufen hätte _ der Favoritner dieses Tor verhindern können. Popovich arbeitete mit großem Fleiß, er ist aber doch nicht mehr der alte, da er vor allem viel von seiner früheren Schnelligkeit verloren hat. Wir hatten insoferne Pech, als wir das vierte Tor zu einer Zeit bekamen, wo wir nur neun Mann im Felde hatten. Bis zu diesem Treffer stand der Sieg der Schweden keineswegs fest. Ich kann ruhig behaupten, daß unsere Vertreter der zchntausendköpfiqen Zuschauermenge sehr gut gefallen haben. Dre schwedischen'Blätter rühmen insbesondere Blum, Wieser und Cutti Sie behaupten, daß keine englische Profesftonalmannschast einen besseren Verteidiger wie Blum und zw er bessere Flügelstürmer wie die beiden Ober-Sankt Beiter gehabt hätten. Unsere Torschützen waren Swatosch und Wieser. Der große Triumph in Helsiugborg. In dieser Stadt traten unsere Vertreter gegen die Auswahlmannschaft von Südschweden in folgender Aufstellung an: Ostriczek; Blum, Solil; Kurz, Chrenka. Kreuzer; Horeys, Wieser, Swatosch, Klein. Cutti. Wieder regnete es in Strömen, so daß sich nur ungefähr 3000 Zuschauer beim Spiel eingefunden hatten. Diese Besuchsziffer ist für unsere Berhaltmsse wohl sehr gering, doch muß man .nt' diesem Fall berücksichtigen, daß eine Zuschauermenge voon 5000 Personen für Helsingborg einen Rekord bedeutet. Unsere Auswahlmannschaft führte ein Spiel vor, wie ich es in einer derartigen Vollendung während meiner langjährigen Praxis noch nie von einer österreichischen Mannschaft g es eben habe.. Der weale Rasenboden gab unseren Spielern die Möglichkeit, alle ihre Künste spielen zu lasten und sämtliche schwedischen Blätter sind sich darin einig, oaß noch keine englische Professionalmannschaft ein derart hervorragendes Spiel gezeigt hat wre diesmal die Oestereicher. Wir führten bereits vor der Pause mit 3:0 Toren und erst dann gelang es den Schweden, knapp vor Seitenwechsel aus einem Elfmeterstoß einen Treffer aufzuholen. Nach der Pause büchte jede der beiden Parteien ein Tor, so daß wir das Spiel 4:2 gewannen. Die südschwedische Auswahlmannschaft war keineswegs schwächer als unser Gegner in Göteborg. Bei ihr wirkten sechs Spieler der Nationalmannschaft mit, wobei vor allem das Jnneutrio' das gleiche wie das in Göteborg war. Unsere Vertreter waren in jeder Hinsicht die besseren. Die Gegner gaben oft verblüffte Zuseher ab, wenn sich die Angriffsmaschine . bec Oesterreicher in Bewegung setzte. Zwei Spieler verdienen besonders hervorgehoben zu werden und zwar Wieser und Blum. Der Amateur-Mann war das . Ideal eines Bervindungsstürmers. Seine Täuschungsmanöver und sein Schußvermögen wurden bisher von keinem Wiener Stürmer in einer derart!gen Vollendung gezeigt.'Die beiden von ihm erzielten Tore waren Prachtexemplare. Blum stand als Verteidiger konkurrenzlos auf dem Felde. Besonderes Lob gebührt Tätigkeit in der Verbindung. Wäre der Döblinger weniger egoistisch gewesen, dann hätten!vir einen noch höheren Swg errungen. Cum war schnell und taktisch gut, doch erreichte, er. nicht seine grifses war der Die Reisegesellschaft wohlbehalten in Wien eingetroffen. t deskapitön. Die österreichische Auswahlniannschaft traf gestern um 4 Uhr 50 Minuten nachmittags mit der Westbah!! in Wien ein. Die Gerüchte von einer sschwercn Verletzung des Vienna- Verteidigers Bluu! erwiesen sich glücklicherweise als vollkommen unbegründet. Blnn! wurde nicht verletzt und wird auch heute im Spiel Hakoah—Vienna Mitwirken. Einer unserer Mitarbeiter nahm sofort die Gelegenheit wahr, mit dem Bundeskapitän Meisl ausführlich über die Ereignisse . in Schweden zu sprechen. Die Ausführungen des Herrn Meisl stellen Unrichtigkeiten iu% den bisherigen von uns veröffentlichten Berichten fest. Die Ansichten Hugo Meisls. Das Spiel Oesterreich—Schweden fand in Göteborg bei starkem Regen statt. Unsere Mannschaft trat in folgender Aufstellung an: ,Ostricek; Blum. Popovich; Kurz, Puschner. Chrenka,^ Wicher, Neunlann, Swatosch, Horeys, Cutti. Vor allen! möchte ich feststellen, daß diese Auswahlmannschaft tr>'tz der erlittenen Niederlage um eine Klasse besser spielte als d!e Teams, die in Wien gegen Jtalin und Ungarn antraten WPV tfi ill Mt* rtttf flvrtrf» ntm Ein Interview mit dem Bn«> schwache Punkt des An- Klein; hem die technische ornr. Der einzige ö. A. F.-Stürmer Schulung noch abgeht, nur in einem international-erstklästige'n Ensemble bestehen zu können. Eine gewaltige Ueberraschuna brachte die Deckung, in der Kreuzer ganz ausgezeichnet und Chrenka und Blum sehr gut spielten. Bemerkenswert war dys gute Zuspiel aller drei Läufer. Kreuzer erzielte auch, Wohl mit etwas Glück, ein effektvolles Tor. Solu spielte brav, ohne aber die Berechtigung zur Mitwirkung m einer Auswahlmannschaft rückhaltlos beweisen zu können. Ostriczek war gut wie iurmer. Zur Charakterisierung unserer Leistung möchte ich feststellen, daß das Spiel, das die Amateure vor der Pause gegen Sparta vorführtcn, weit unter dem unserer Auswahlmannschaft in Helsingborg stand. Unsere Torschützen waren Wieser (2), Swatosch atitib Kreutzer. Unsere Aufnahme war die denkbar herzlichste, wir wurden überall überschivenglich gefeiert, wobei die innigen Sympathien, die die Schweden für die Oesterreicher hegen, deutlich zum Ausdruck kamen. Beim Bankett nach dem zweiten Spiel wurde den österreichischen Verbandsvertretern ein überaus wertvoller silberner Teller, der mit den goldenen Wappen der einzelnen südschwcdischen Povinzen versehen war, überreicht. Ganz besonders verdienen die ausgezeichneten Bankettreoen des Nationalrates Volkert hervorgehoben zu werden, die aus die Gastgeber einen tiefen Eindruck machten. Unseren Spielern, die sich wieder als disziplinierte Sportsleute erwiesen, gebührt rückhaltslose Anerkennung. Sie haben diesmal dem österreichischen Sport nur Ehre eingetragen. I. A. C. Die Wiener jüdische Sporigemteinde verfolgte mit unMt-erlt-ein Interesse den unaiufhaltsamen Siogesyug des I. A. C., der ihn zum ersten und einzig berechtigten Anwärter auf die DritÄlasWe.it stempelte. In! April erlitt nun der I. A. C. nicht durch einen besseren Rivalen, sondern durch den Terror des PMMums, das aus Anhängern der nächstplacierten Bereine Wien-Mest und Dornbach bestand, die erste Niederlage im lausenden Me'ttbeiwerb. Wenn auch die ztvei verlorenen Punkte die führende Position des I. A. C. nicht erischivtterten, so waren sie für die moralische Dersassnmg der Blau-Meißen von unheiWoller Bedeutung. In einer Zeitslpanne von einem Monat erlitt der jüdische Verein zwei weitere Wedevlagen und konnte ein lveiteres Spiel nur unentschieden gestalten, so daß der I. A. C. die Spitzenposition verwr und auf die dvitt-e Stelle zurückstel. Dem I. A. C. eröffnen HÄ noch intimer Aussichten auf die Meisterschaft, wenn die Mannschaft in der Folge energisch und zieNewußt spielt. Der I. A. C. darf durch das ihm zugefügte! Unrecht nicht kileimnütig werden. Er muß sich vor Augen halten, daß es keinem seiner Bruderbereine bester ergangen ist. Der Meistertitel und der Aufstieg in die nächsthöhere Klasse sind erstrebenswerte Ziele. Es ist wahrlich der Mühe wert, für ihre sich eutgegenstelleniden Hinderisse ungebrochenem nehmen wird. Sparta—D. F. C. 7 :1. (Eigenbericht der „Wiener Morgenzertung".) Gestern gelangte auf den! D. F. C.-Wch daS Wettspiet Sparta—D. F. C. vor 8000 Zuschmwrn zur Austragung. Sparta, gewann mit 7:1 Toren. Die Meisterschaft. Zweite Klaffe Süd. S. S. B — Phönißia (33. A. S. 11- Platz). Beüveguug 20—Rennlweg (Beüveguug.20-Watz), Gor^ mania—Cricketer (Germania-Platz). Neubau—BÄvegungsspieler Meubauer-Platz). Zweite Klasse Nord. OstlnarE—Straßenbähn (St-roßenbahner-Platz). Donaustadt—BaMtgarten (Douaustoidt-Platz). Blue Star—Donau (Sturm 1914-Platz), Gersthoif-7-Sturm 1907 (Gerschoser-Plätz).' \ Hakoah-Sportplatz - Krieau : * neben der Meierei Krieau ■ Heute Sonntag £ den 17. Juni 1923,6Uhr abds. £ » Meisterschaft S Vorher die Reserven 985S 536660