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Wiener Morgenzeitung · 1923-06-11 · Heft 1554 (11.6.1923) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1554 (11.6.1923)
Date
1923-06-11
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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/ •&. SSM gptat, VWag ^warnte 5—L!Ä E' .«ff» hnt mm nw4"*w 11. J«> 1968 Cetfc L . ... Die gestrigm Meisterschaftsspiele brachten die sr- Warteten Nsfultate. Napid mußte an Wacker neuerlich einen Punkt ab geben, wodurch es den Hütteldorfern nicht gelang, die Amateure vom ersten Platz zu verdrängen. Nachstchend die Berichte: Ha«oatz—OpoEvv 1 r 1(1 r 0). Kwei nnmlsgeniitzte Elsmeterstöße. Dornbtacher-iAportplatz. 16.000 Zuschauer. Schiedsrichter Komar. Ha ko ah: Holpern; Scheuer, GrÄttfeld; Molrrar, Gutmmrn. Pollak; Katz, Hetz, GvüniwaW, Häusler, NouifeD. Sportklub: Gdi; Beer. Teufel; Lowak, Wedemam, PlanT; Giebffch. Thimler, Karl, Hans, Bauer. Das nenertliche Zuisgmmentreffen der beiden Rivalen t«. eine ants-chMche Zuischanermenge nach Dornibach gelockt, einen anregenden. Kampf zu. sehen bekam. Das Resultat nicht im allgemeinen dem ^ieltvorlauf. Mährend die vor Seitenwechsel m-chr vom Spiel hatte, war nachher Mub mehr im Angriff. Beiderseits wuvdr miit viel! , aber wenig kunstvoll gespielt. Stett Hakoahnern behaaten die Meinen Dimensionen des Dornlbacher-Spovtplatzes MÄut nicht. Bor allem konnten sich die FWgeMürmer nicht Mtwickeiln. Neuifelid wurde von Lowak gut bewacht, überdies batte er das Pech, von seinen Nebenleuten fast keinen derlvendbaren Ball zu erhalten,. Häusler war schwächer als sonst. Nrünwald evKickte durch einen tzvachwollen DMibeAanf den " 'reich. Heß befriedigte Dem Ende entgegen. DveGer; anch sonst arbeitete er recht i b der ersten Spielhäffte; nach der >M-e ließ er. sehr stark wach. Katz hingegen zeigte erst in der Kveiten Spichhäliste entsprechendes Können. Die Deckung litt darunter, daß Gßtt- MMw infolge einer im W. A. C.-Spiele erlittenen Verletzung wicht tzUr vollen Form cruPi'ef. Molnar, der nach langer Krankbeiit zum ersten Male antrat, iE schwach. Pollak stanid wie liich das Tempo nicht durch, gegen Schluß unterliefen mehrere grobe Schnitzer. In der Verteidigung war . Md unsicher. Scheuer befriedigte. Halpern arbeitete sehlieriws. Die Hmüptstarke der Dornbacher lag im Berteidigungstzüo. Beer klärte zahlreiche kr.itische Situationen durch ener- KcheS Angehen. (Soi meisterte unter anderem einen Clfmetergotz. Auch eine ziemlich riskante Exkursion ins Spielfeld schloß rr echobareich ab. Teufels Hauptwaffe war Wieder das Off Kde-SWlen vor Gegner. In «dev Deckung wären die Migel- Wßer besser als der MÄtelwann. Plvnik. der ansonsten gutes KSmm Migte, Meß sich die einsM Derlbheit «des Spieles znschullden> Mnwt'. Der geistige Träger aller Angriffe war waÄ KanühäMer, der kolossalen Spieleifer an den Tag legte, tta daS Sehvermögen der sturmer war es nicht gut be- 8M, beMiichnendMVeis'ö erzielte auch ein Half das Tor. Herr Kornar» der an einem FnßübÄ litt, entleidigte sich 8B> nach Anpfiff — einer Schuhes und trat nach der Pause MM) Mibüschuhtan. Da er dadurch dem Spiele nicht ge- Mgmd Mgen Lvnnte, unterliefen' chm zahlreiche FZKnt- " der TMer des SpoMu«bs entsprang einer Bor heM SpiÄ überreichte der SMonAeller der Hakoah tzvm Wibbvendm SvorMb vine Wimpel. Mr die Dornkvcher sprach Prof. Schmteger, der den ,-klauen" gleichfalls nn» Magge. eirchäuhigte. In der drittm Minute berührt Guttmaim im Strafranin den Ball mit «der Hand und Schiedsrichter Krmiar diktiert einicn Wftrveterstoß. Bauer verfehlt aber ivell das Ziel. Bald darauf rvMt sich für Heß eine günstige Chance, die der Halkoahner rcher nicht ausnützen kann. M der 39. Mimte überspielt Gvünwaild die gesäurte gegnerische Verteidigung iMusive den Dorstvann und erringt Kr di« Hakoah die Führung. Nach Seitenwechsel echä-lt die Hakoah einen Clifn'eterswß. Mgeben Gu'ttmann schlecht «usführt und Edi Mvchrt. In mute stellt Plank den Ausgleich he^. Beide Manu- >Oe». «AK -SS Resultats stnsthge Chancen, oihne eMihrm zu können. >ep eine Aonde- WaSer—Rapid 1:1 (vrv). EHnrch eine Fehlentscheidung wird rin gerechtes Resultat herbetgesührt. «Wackerplatz: 18.000 Zuschauer. Sckiiedsrichter W a n e u r a. Wacker: Feigl; Kohlendorser, Huber: Äicibhardt, Resch, Hellet; Iellinok. Kowanda, .Maua, Röscher, Stach. Rapi.d: Tillcr; Regnart. Dittvich; Klär, BMndstättar, Ndietsch; Vondrak, Richter, Kut«han. Bauer, Kürbes. Das keine der Winnen konnte WcmeuraS vor einer unverdireutc-n Niederlage bewahrt. Der Schiedsrichter, dem auch verfchivderw andere, weniger 'bedeutsame Irrtümer unterliefen, der' das schwere Spiel , aber hoch in geregeltem Rahineri hielt, gcvb ohne erkennbare «Ursache einen «Freistoß gegen Wacker, der zum Ausgleich führbe. Auf beiden Seiten ülber-rafen die BerteidiWngdie AugMDfSvmationen ganz bedeutchid, wodurch sich auch das geringe TovevgMriS -*'*■-< -■...ä r «Ms -.. . .. .., WKrrch fpi.M Merraschenv Mt MÄ» stand RoMart in nichts nach, während bei delrWieidlintaern Kohlendorfer se>lneN«Kollegen bedeutend übertraf. Pie Deckungen waren ungefähr gleichüvevtig. Resch, der beste Mann int Feld, glich die schwächeren Wstu-ngen der Flügetläwfer aus, Bei den Grünen spielte Metfch hervorragc'nd. Klär sta-ud >!hm nur wenig >nach. Im AngvM hatte Wacker ei» geringes U-cbergowicht, einen büfondörs guten Tug hatte Kwvanda, auch Iellmek kam gegen Schluß des ~ 'DeS schon auf. Der HntLeldovfer Angriff hat-tte Mer*f asn'derw'eise in dein Evsatzma-n Kiirbes seinen Glan>'puM.' Bondra«! war nicht schlecht. Der Kampf wurde zürar scharf, vop einigen Fouls Hubtzrß, Kohlenhorfors und Mrbrs abpr Mb geführt. " . Die erste Halbze.it endede nach zeitweise flMmn Spiel tMds. Nach Seitenwechsel Mpd das TÄppo verfchiM. MaM nt «die Oberhand und Stack) schießt nach einW Durch Simmering—Rudolfshügel 3:1 (2 r 0). Mgiwr wehrt sine» Elsmewrstotz ab. Simmevinger-Platz. Schiedsrichter Seenmnn- 2000 Zuschauer. Simmering: Aigner; Ira, RiM; Lukesck, PulPittcl, Bmur^rtner; Hcmswirth, Wwitfch, Horvach, Ferstel,. ^NboLfSHügel: Äitzktz: WaMr, KieMnig; Prohaska, NeoaJ, Dworak; Morawetz, Frohler, Kreuz, DuSpiva, Wnarik. Die Simmeringer yamn gestern leichtes Spiel, als sie Wem Gegner beide Punkte abnahmen. R-uidolfshügel, die Mattnschaft, die sicher dem Abstieg verfallen ist, spielte e-ine klägliche Rolle. Die meisten Spieler, zeigten technische Mängel, es seWte das richtig« ZüsämmenspiÄ und außerdem schien es, als «v die Leute nicht mit dem richtigen Eifer bei der Sache wären. Nur der Tormann zeigte erstWffiges Können. Er« hielt Mehrer« schwere Bälle in stcherer Manier und verhütete so eine noch schwerere Mederlage seines Vereines. Die Packs waren zwar stoßsicher, wennsie den Ball schuWrecht vor" den Fuß bekamen, im Gedränge machte sich aber ihre 'technische UrWÜä.Michkei.t kraß «bemerkbar. Die Halvesreibe spielte eine« fchr mäßige Rolle, sie rackerte sich Mar ehrlsch ab, konnte a«ber gegen die Simmeringer Stürmer nie aufkommen. Im Angriff gefiel nur Du Diva, der als einziger im Quintett Äamnäßiges Spie«! zeigte. GmMiering hatte eine schr sichere Vepteidigung. An den Backs war schwer vorbeizukommen 'und auch der Tormann zeigte gute Abwchrarbsit. Die Deckung war etwas schwächer, dafür wartete aber die Angriffsreihe mit einer gediegenen Leistung auf. Es wurde zweckmäßig komlbiniept und. viel geschossen. Der Mitt-elstürmr^ Horvath beschäftigte die beiden Flügel schr stark und diese schufen durch ihre präzisen FliMkenbälle zahlreiche günstig Schußgelogenheiten. Nach sichtlicher ÜebLrlegenheit der Simmeringer erzielt Kliwitsch das erste Tor (25. Minute). Knapp vor her Pause ist Haustvirth neuerlich erfolgreich. Nach Seitenwechsel gelingen den Favoritnern mehrere gute Auarisfe. Trotzdem können die Simmeringer in der 6. Minute oeu Vorsprung durch Horvath vergrößern. Gleich darauf wehrt Aigner einen von Fröhler getretenen Elfrneterstoß ab. Fröhler erzielt daun in der 21: Minute das Ehrengoal für die Unterlegenen. Stand der Meisterfchasi 1. Klaffe. A - do P Tore 1? 5 -D 8 © G c §3 -L « 0 . A Amateure . 21 13 4 4 57 26 30 Rapid . . . 20 12 6 2 63 33 30 Wacker . . 21 8 9 4 38 31 25 Hakoah . . 22 9 0 7 44 31 24 Sportklub . 21 8 6 7 33 30 22 Hertha . . 20 6 8 6 32 33 20 Admira . . 18 8 3 7 43 36 19 Vienna . . 17 7 5 b 32 36 19 W. A. F. . 21 7 4 10 28 46 18 Simmering 20 6 (5 8 28 35 18 Floridsdorf 21 5 i; 11 37 51 15 „ W. A. C. . 19 3 5 11 25 48 12 Rndolfähügcl 19 3 3 12 21 46 9 ir’M, wodurch Rapid stark auWrnmt, «chts -mvchr.McäMrt. doch wird am R:fnlrat AWr»Lr»»S». GH» v»ESNK»Ä5ck, nflfr>flcMft«it nobelclerMeiereiErioaa n .'in ■ ..’ „ Sonntag den 17. Juni, 6 Uhr abends Meisterschaft Vorher die Reserven Zweite Masse Süd. Slovan-^-Nicholson 4:4 (4:1), Germania—Wiener Bewegungsspisler 0:0, Bewegung 20—Sportfreunde. i:\ (3:0), Cricketer—Rennweg 4:1 ((0:1), Phöuizia—Stcubau 3:3 (2:2). Die. Reihenfolge der Spitzenvereine ist folqeudc: 1. Slovan (18 Spiele, 31 Punkte), 2. Bewegung 20 (1?.' 22), 3. S. S. B. M, 31). Zweite MMe Nord. Auch in dieser Gruppe ist die Meisterschaft bereits entschieden, da der Sportklub Ostmark nicht mehr eingcholt werden kann. Falls die Brigittenauer sämtliche ausstehende Spiele verlieren und der zweitplacierte Sportklub Red Star die drei restlichen Treffer siegreich gestaltet, «dann «kann letzterer Verein die Brigittenauer an Punkteanzahl Wohl erreichen. Die größere Anzahl der Siege sickert aber dem Sportklub Ostnrark den Meistertitel. Nachstehend die Ergebnisse der gestrigen Spiele: Ostmark—Dayaustadt 3:y (0:0), Red Star—Nußdorf 1:0, (0:0), «Sturm 1907—Sturm 1014 1:0 (0:0), Gersthof- Straßenbahn 1:0 (0:0), Baulngarten—-Blue Star 1:0 (0:0). Die Reihenfolge der Spitzenvereine ist folgende: 1. Ostmark (17 Spiele, 29' Punkte), 2. Red Star (17, 23). 3. Sturm 1914 (19, 23). Spiele des unLeren Klaffen. Dritte Masse West. WM-ms—Vböni).- 4:2, _ Vierte Klasse Nord. CiöverinMr Fortuna—Mchving 3:J. (Drei Spider von Wälhriug a-usgeischlossm.) Wsemvu-n^— ° Reich Mund 2:4. Dörnbach—iF. A. C. 3:1. Wien West— Viktoria 6:8. Vierte Klasse Südost. Veritas—Hiasmouea 1:0. WpaUjgbahür-^MiliHN 1:0 (Uejbsvva.schunig). HlWir—DoMtstMer BeweMng 6:1. Fünfte Klasse Ost. RepMik—ÄrelbllMtstickl 1:0. Den sin- Agen Treffer eriziM Schrott. Schutzvereine. RaifeBpiÄ>er—ZlMdia 3:1. Amaterwe 9 —Vinds>bon-a 5 3:1. Jüdische Meisterschaft. Cihevuith—HchHilto-n 3:1. Ppiele jüdischer Vereine. Flovidsdorser Rasenspieier—Achim 1:0. .Das^ Gp-Nwiu'äde von der besseren Dcrteüdiigmvg gswvnN-en. Bei Achim bäfricttztgton der Tormann sowie Miwusor. Rosenlberger und KvviAvr. Lantdau. der ZenterhM «der Mau-Weißeu, spie-fte vor HaWM)schr «pfapffernd. siel aber nach Seitenwechsel dein Tehttpo Jiiin OGer.. Die Flor-Dsdorfer vergaben einen ElsmeGvitoß. Da.her Nevbar.dsschvcdsrichtier nicht, .vvschien. -wtt'che 'hgS,i Wtzl portt Obmann «des S. C. Do-nau«fol«d in omwand- « Mt DM.M-ssot. AWwäptige Resultate. Der M i« Mödling. Der Wienex MMiLipprt« Mb. trug gHEn .ftMMÄW ein Frenndsch^äftWA' geg-en^den V. f. B. LMdls-W Ms,; Wr der Pmise geilanigken die Wiener «durch ein EWttar tzer'-MMlilnser und durch..Ho>NtäVt^.»LPr. --.- -- zlver. Toren, Nach 'Haltbzoit kommen die 'GiMeiMschen nach" einer Ecke durch ihren Rechtsverlbindunystnann «“ ersten Tor und ein „Elser", den Hudec durch Hands verschuldet, erde«. AnZMchi Landerspiel Jugoslawien—Rumänien 2:1. Dar gestern in Bukarest auAgetragene Länderspiel zwischen Auswahlmannschaifde-n IugMatwiens .und Rumäniens nm den P-okal des Königs von Rumänien gawannm die Iugosla>wen nach hartem Kampf, mit 2:1. Als Schiedsrichter sungierte \ m Wiener «Reschurh. Die Vudapester Meisterschaft. Die letzte Runde der un- «grrischen MLifteri'chaft brachte auch diesmal einige Ueberraischunaen. Die wieder Meister >ge!lvyrdene M. T. «K. konnte Wögen Znglo leicht 4:0 (1:0) gewinnen. Torschützen waren Molnar <2), Opgta und Orth. Der knappe Steg der niedergchrochsnen UsPester gegen' «den vorletzten M. A. C. «von 1:0 (0:) kam unerwartet. Das Tor schoß Schaller. Auch der F, T. C. siegte leicht gegen Kispesti 3:0 (2:0). Die größte Uetbcrraschnng brachten die schneidiam Basas, die den 3. Bezirk, welcher erst am DMnerstäg ll. T. E. schlug, 5:2 <3:0) besiegten. Törekves gewann gegen den Talbellenletzten M. A. F. C. 3 :0 <1:0) nnd B. >A. C. gegen B. T. C. 1:0 (0 :0). Grazer Wettspiele. In einem ambitiouievt geftihriten Kaimpls g'ÄaM es dem MisstrelbMiden« Pr-vvinKverein D, S. V. Lecchen. den Grager WmHsvu eine knappe Niederlage zu 'bereiten. Bei Hatzb^eit stand das Trchfen 0:0. In der Weiten SpmllhMfte rniachtie sich eine leichte 1le!bcvl>agen!heii der Gäste «bemerkbar, die auch ist qwei' hülbschsn Tröftcrn zum «Ausdruck ka«m. «denen die Heimischen twtz aller Anistrengn-Wen nur ein Tor enlgsgersetzen konckten. Sturm blieb gegen Atzbeiter B. C. Mit 2:0 (1:0) erwartnngsMnäß Sieger. In der Merten Masse besiegte Nordstern den Ärckefter Sp. C. mit 2:1. Das TreGen Red Star gegen «NMähner G. B. endete 1:1 unentschiäden. Deutscher. Fußball. Berlin. Im Entscheidungsspiel um die deutsche MMerlschaist. welches geistern i.m Stadion vor der gewcrltMn Zrlschicmermenge von 64.000 Zusehern stcrttsand, Weh der HQnMnger S. B. mit 3:0 (1:0) sicherer Sieger. Die gezeigten Leistungen warer« bescheidene und demgemäß das «Spiel weit unter den: Nivewr der friihereu EMämpfe. Die Tore schossen in «der ersten SpiMMfte Harder. Nach Sellen- Wechsel evlMt Brenöl «den Boris>pvu.n>g U'nd Schneider stellt knäpp vor Schluß das Endresultat her. — Augsburg: (PokaDiel) F. C. Ääysrn—Turnverein Angsbrrrg 8:2 (2:2). Regensbnrg: S. B. Mannheim—T. B. Jahn 7:0. — Nliir-nIberig: 1. f?. C.—StnttWvter Kicker 1:1. Mil— MpOevaex %. B. 46 2:1. — Fürth: Münr.-Vrtnvnverein— F. C. Bayern (Nürnberg) 3:1. — Frankfurt: Frankfurter SprÄveveiniMM—IWönir (Karlsrnhe) 3:1. — L >r dw i g 8h asen: (Teamspieil) Süd—Nord 2:1. Fußball in der Tschecho-Slowakek. Prag: D. F. K. Brsovice-—S. K. Lieben 3:1, S. K. Bubenec—Rusle 1:0, Viktoria Zizkov—Nuselsky S. K. 2:1, Union Zizkov^-Meteor 8 4:0. KönicHrätz: 8s. F. K. Pardnbitz-^Hradec Kralove 3:2. Brünn: Kralove Polo—S. K. Olomoue 7:8, Zideniee— Makkabi (Proßnitz) 4:0. Pilsen: Viktoria—S. K. Bratislava 2:1. Brüx: D. F. K—D. S. K. Dux 2:1, Teplitzer F. K.-S. K Most 3:0 (0:0), D. F. D. Komotai:-Tepl. F. K. 0:0. Trpppau: D. Sportverein—Bewogunasspieler (Lelpz.) 8:1. Karlsbad: Samstag tMrzbuvgex-Spiewe-rGnig.';ug— Sparta 5:4 <1 :1), Sonntag: Karlsbader F. K.—T) B. 1848 (Kassel) 7 :1 (3 :0), Würzburger Spiebdereinigung—Sparja 3:2 (2:1). Mähr.-Oftrau: Concordia (Plauen)—Slovan 2:2. Porrrischex Bpipf. Krakauer Kreis. Bielftz, 4. Juni, Der MN LänderwettAmpf Polens aus eigenem Bohlst en«dete mit einem Meßerfolg der Einheimischen. 2:1 wußte Polen sich Mschlagen göben, Wschlageu von einem ftrgoftaw!- schen Team, das nicht als das hefte aitt, das die JuMlawen stellen könnten, fehlten doch die bewährten Spieler des S. E. Gradjanski. Doch auch die Polen hatten keine glückliche Auswahl getroffen, einige Posten hätten würdi>ge-r besetzt werden können, die P-vliebe des Verbandskapitäns für einzelne Per* Wim schien «bei der Nonrinierunig ausschlaggabend aewesen *<r sein. Der Sieg Jugoslawiens war nicht unverdien«t. Das bessere Spiel ihres Ang-riUs nnd die immense Arbeitsleistung der Deckung W>i«ren für den Sieg ansschlagac«bcäd. Bei den Polen verisagie «das Iuncntrio vollständig. Wälhwnd «des aan-zen Spieles bekam nran keine gelnugene Mti-on des Angriffs zu Er «war es. der fast allein die llmosllawiscken Angriffe in «Schach hielt. Die beiden Torleirte hatten wenig zu tun. Bei'den TveGern hatten sie keine Ghänceu. Zusammensassend kann festgestelli werden, daß das Spiel den- Erwartungen nicht eutfpwch inhd selten Mer den Rahmen eines erstklassigen Ver« oinslip-ic>)es hinainsging.?lvch der äußere Rabmcn war nicht der bei Länldechpielen übliche. Der Crakvwio-Platz war zwar dicht gefüllt, i5.000 Zuschauer umsäumten das Spielfeld, es fehlten jedoch die Begrüßung der Gäste und die üblichen Arrsprachen. Schiedsrichter Retschurh leitete, den fairen Kampf korrekt, fawd iedock nickt bei ieder En tickeidung rückba/'ttxfe Anerkennung. Er ist tvohl ein Schiedsrichter von aroßem For-' mat, einige 'Feiblentscheidungen und eine gewisse Nacklässiigkeit rieferr über Mißstimuninq hervor. Ter Spielvevlauf ist ja für den ' - . One. brocher . „ . . nute konlmt Jugoslawien durch Perska, der de-r beste St-Üttner auf dom FcKe war, zum ersten Treffer. Nach Vollkouvmen^offenem Spiele gch-t es i)d die Pause. Nach HMzvrt ist «WWt Polen, überlegen, und es gelingt KatuKa, oleftyzlrKicheür' We Offcniivlrüft. der polnischen Stürmer erlahnit und jdtzt bewegt sich das' Spiel von Tox z:: Tor. Iß der,39. Mmßte kann Binok nach guter BoraMul Perskas das fi-og«brinysnde Dok ersielen. Knapp vor Schluß bietet, sich den Polen noch eme AuZgleichschance- ZtatWlry ver!hän>gta im StvcHvamn dw Jugoslawen einen indireikteu Strafstoß, der jedoch verggberr wurde. Mit 2:1 blieben die Iugoffowen «Sieger. - E.-MWKHMKWW» ..>-, -----s- - '7^ t

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