Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1537 (25.5.1923)
- Date
- 1923-05-25
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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<Mte I _Men, Frefiag diplomatischen Weg darfteüs, Srv Abbruch der Beziehungen zwischen England und Rußland nicht zu befürchten sei. Die britische Regierung sei sich -es von der Opposition im Parlamente eingenommenen Standpunktes bewußt und sie würde keine entscheidenden Schritte vor Zusammentritt des Parlamentes Lun. Das NachgeLen der'Sowljetregterung -in einigen Punkten -rauche iUdeffen nicht auszuschließen, daß die britische Regierung auf volle Berücksichttguug ihrer Forderungen dringen kmrne. Re iatervarlamentarische HaudelÄonferenr in Prag. Prag, 24. Mar. (Tschecho-slowakisches Preßbureau.) Nachmittags empfing der Präsident der Republik die Delegiertet! der interparlarnentarischen Handelskonserenz, wobei er in einer Ansprache erklärte, daß eine praktische internationale Zusammenarbeit unter den neuen Verhältnissen möglich sei. In der nachmittags abgehaltenen Plenarsitzung wurde einstimmig der tschecho-slowakische Resoluttonsantrag angenommen, in dem verlangt wird, daß die Regierung mit allen Mitteln die Vereinbarung internationaler Konventionen zur Ausnützung der Wasserst r a ß e n erleichtere, insbesondere ein gleichmäßiges internationales Regime einführe, die Paßformalitäten erleichtere, durch gegenseitige Abkommen die Visa aufhebe usw.; für den internationalen Transit mögen direkte Transportdokumente eingeführt werden. Die interessierten Regierungen mögen weiter die Reparatur der Wagenparks für den internationalen Personentransit beschleunigen. Ein praktisches Zollsystem sei auszuüben; feste internattonale EisenLahntarise sowohl für den Personenwie für den Warentransport seien sestzusetzen. Blutige Kümpfe in Selseukircheu. In Gelsenkirchen ist es Donnerstag zu blutigen Zusammenstößen zwischen dem Selbstschutz und den k o m m unistischen Hundertschaften gekommen. Im Verlause der Kämpfe wurden siebenMenschengetötet und 59 verwundet. Das Polizeipräsidium geriet in die Gewalt der Anführer und wurde in Brand gesteckt. Heute zeigt die Stadt äußerlich ein ruhiges Aussehen. Bei den Verhandlungen im Rathaus zwischen der Stadwerwaltung und den Arbeitern wegen Uebernahme des Schutzes der Stadt wurde vereinbart, daß eine viergliedrige Kommission aus Arbeitervertretern den Schutz der Stadt übernehmen soll, für den die einzelnen Gewerkschaften die notwendigen Mannschaften stellen. Spätere Nachrichten besagen: Die Lage hat sich außerordentlich verschärft. Die Stadt ist vollkommen im Besitze der Kommunisten. Die Zahl der Toten hat sich auf zehn vermehrt. Es ereigneten sich zahlreiche Plünderungen. Der Metallarbeiterstreik hat sich weiter ausgedehnt, ebenso hat der Streik der Zechenarbeiter zugenommen. Die Belegschaften der Eisenwerke streiken fast vollkommen. Dir amerikanische tzinwandernagsfrage. Aus Washington meldet I. C. B.: Senator Sterling, Mitglied des Emrgrationskomitees des Senats, hatte dieser Tage eine Konferenz mit dem Präsidenten Harding über Einwanderuugssvagen. Dem Washingtoner I. C. B.-Vertreter teilte er darüber folgendes mit: Präsident Harding will eine fünfgliedrige Kommission einsetzen, die das Einwanderungspvoblem studieren und der nächsten Kongreßsitzung eine neue Bill unterbreiten soll, laut welcher die Einwanderer künftighin nur nach den Bedürfnissen der Bereinigten Staaten und nach ihrer Fähigkeit, sich zu assimilieren, ausgewählt werden sollen. Die Immigranten sollen von Vertretern der Vereinigten Staaten schon in den Emigrattonsländern auf ihre Brauchbarkeit hin untersucht werden. Die auswärttgen diplomatischen Kreise glauben nicht an die »Durchführbarkeit dieser Maßnahmen. Die italienische Regierung hat sogar schon gegen eine solche Eventualität Protestiert. Die New-Aorker Handelskammer erließ soeben eine Erklärung, in welcher gesagt wird, daß während der letzten zwei Jahre die meisten Einwanderer Juden und Frauen waren. Die Tatsache wird damit erklärt, daß die Juden Osteuropas infolge der religiösen Verfolgungen nach Amerika flüchten, die früheren Immigranten Lenken aus den gleichen Gründen nicht mehr daran, in ihre frühere Heimat zurückzukehren, sondern lassen ihre Frauen und Kinder ins Land kommen. Die Handelskammer schlägt ein System vor, wonach die Einwanderer auf ihre moralischen und Physischen Qualitäten sowie auf ihre Assimilierbarkeit au die amerikanischen Verhältnisse hin geprüft werden sollen. Präsident Harding und der KriegSsekretär haben im Einvernehmen mit der Leitung des amerikanischen Roten Kreuzes beschlossen, den auf die diesjährige russische Eiuwanderuugsq-uote noch verbliebenen Rest an die etwa 500 Soldaten der Armee Koltschaks zu vergeben, die auf einem eigenen Schiff aus Wladiwostok in den Philippinen eingetvoffen sind: Auf diese Weise werden russisch-jüdische Immigranten in diesem Jahre nicht mehr in die Vereinigten Staaten eingelassen werden. Fateraatkomle Berkehrskoaferenzea. Bern, 24. Mai. (Schweizerische Dep.-Ag.) Die seit dem 1. Mai in Bern tagende Konferenz zur Revision des internationalen Uebereinkonrmen über den Gisen'bahnfrachtvevkehr (Berner Uebereinkommen) und zum Abschluß eines neuen Uebereinkommens über den Personen- und Gepäcksverkehr hat den größeren Teil der neuen Uebereinkommen durchberaten und erledigt. Man hofft, die Arbeiten nächste Woche zu beendigen und damit zur Aufstellung der mm -UebevetMWM m gMMh./ LRene« MorgettzeMrts. Tagesbericht. Aus der Werkstatt antisemitischer Achter. Von Eugen Molnar. Eugen Molnar veröffentlicht im ,-Egyrulöi-eg" den folgenden Aufsatz über die französischen Schriftsteller Brüder Taraud. deren andifemittsche Romane peinliches Aussehen erregt haben. Im Sommer des Jahres 1920 erschienen zwei fremde Männer in meiner Wohnung. Das Stubenmädchen konnte sie nicht amnelden, weil sie ihre Sprache nicht verstand. Ich ging ihnen entgegen, sie stellten sich vor. Beide waren Franzosen. Der eine ein kleiner Herr, mager, mit beginnender Glatze und glattrasiertem Gesicht, der andere hochgewachsen, schlank, mit dichtem braunen Haar und gestutzten Schnurrbart. Im Zimmer erfuhr ich, daß die beiden Herren mich auf Empfehlung eines ihrer hochstehenden Landsleute ausgesucht haben. „Mine Herren, -es gibt doch hier so viele vorzügliche Ungarn, die viel besser unterrichtet sind als ich, und auch die französische Sprache vollkommener ^beherrschen, als es bei mir der Fall ift", wehrte ich mit einiger Befangen heit ab. ,Mr befinden uns auf einer Studienreise und wollen, wie e8 Fremden geziemt, Mnschen und Dinge mit peinlicher Objektivität betrachten. Hierzu brauchen wir einen tauglichen Führer. Unser vorzüglicher Landsmann daheim versicherte uns, daß Sie uns objektiv informieren werden. Die ungarische Sprache ist uns fremd." Ich wehrte noch immer ab., „Ich politisiere nicht, meine Herren . . . und da ich Ungar Mischer Konfession bin, spreche ich über die Iudewftage und den Antisemitismus überhaupt nicht. Das ist unsere innere Angelegenheit, unsere Abrechnung mit unseren eigenen, besonderen Antisemiten. Aber ich werde Ihnen etwas sagen,'meine Herren, suchen Sie doch die führenden Männer der ungarländischen Kirchen, die Kirchenfürsten und die weltlichen Führer auf, sprechen Sie mit unseren Politikern, mit den extremen Christen, mit den Konservativen, den Liberalen und den Sozialdemokraten. Vergleichen Sie dann alles, was Sie gehört und erfahren haben. So gelingt es Ihnen vielleicht, ein getreues Bild der heutigen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Zustände Ungarns zu gewinnen." Der ältere Herr tat hier die Bemerkung: „Diese Arbeit wollen wir in der Tat durchführen. Wir haben nicht die Absicht, Zeitungsartikel zu schreiben, mit dem offiziellen Frankreich und seinen Alliierten haben wir nichts gemein. Wir" sin^ Schriftsteller, ausschließlich Belletristen, wir wollen einen Roman schreiben über das bolschewikische Ungarn und über das moralische und psychologische Bi'ld der auf den Sturz des Bolschewismus folgenden Epoche. Sie sind Iounalist, zu dem wir mehr Vertrauen haben, als zu Parteimäunern, zu vorurteilsvollen Fanatikern. Uns leitet die reine Mehrheit und Gerechtigkeit." Inzwischen waren einige Personen meiner Umgebung in mein Arbeitszimmer getreten, es wurde über belanglose Dinge gesprochen, über das Leben in Paris, in Wien, über die Aussichten auf normale Zustände, usw. Ab und zu sprach ich mit meinen Leuten einige Worte deutsch oder ungarisch. Meine Gäste redeten bei Schwarzem und Zigarettenrauch meiner Frau, zu, mich zur Aufgabe meines ablehnenden -prinzipiellen Standpunktes zu bewegen. Da entstand zwischen.mir und meiner Frau ein Zwiegespräch in ungarischer Sprache. „Ganz ausgeschlossen" — sagte ich — „daß ich unter den gegenwärtigen schweren Verhältnissen diese Herren über die Inden oder die Antisemiten informiere. Ich gehe höchstens so weit, daß ich ihnen manches über die Verdienste der ungarländischen Juden auf dem Gebiete der Kultur und aus den Schlachtfeldern erzähle. Daraus werden sie hoffentlich kein Blutmeer konstruieren." Die beiden Franzosen schwiegen während des ganzen ungarischen Zwiegespräches. Ich bat um Entschuldigung, daß ich mich in ihrer Gegenwart einer fremden Sprache bediente, wiederholte ihnen jedoch, daß' ich den Herren M .meinem größten Bedauern nicht zur Verfügung stehen könne. ,Hingegen bin ich gerne bereit, Ihnen auf Fragen allgemeiner Natter mit Aufklärungen z-u dienen." Das Gespräch drehte sich dann nur mehr um literarische und .Kunstfvagen. Meine Gäste blieben noch eine Viertelstunde lang und wir schieden mit herzlichen Worten von einander. Äm nächsten Tage kam ich etwas später nach Hause. Als ich die Türe in mein Zimmer öffnete, saß der ältere Franzose bei Tisch, und ich sehe, wie er äußerst verlegen eine Zeitung umdrcht, sie dann zusammenknüllt und unter dem Arm versteckt. Nach freundlicher Begrüßung sagte er mir den Zweck seines neuerlichen Besuches. ,Mstern empfahlen Sie uns, mehrere hervorragende Persönlichkeiten des ungarischen öffentlichen Lebens auszusuchen. Hätten <Sie, bitte, die Freundlichkeit, mir die Namen dieser Persönlichkeiten anzugeben?" ,^)h, bitte . . ." Ich diktterte sofort ein Verzeichnis von Personen, die hierzulande eins Rolle spielen. Der Franzose machte seine Notizen,-während dessen die unter seinem Arm verborgene Zeitung aus den Boden fiel. Es war ein ungarisches Blatt. Er sah deutlich, daß ich es bemerkt habe. Mie wundern sich" — sagte er -errötend — „daß Sie eine ungarische Zeitung bei mir sehen. Ich habe sie mir gekauft, weil ich neugierig war,, wie viel ich aus ihr ent- EWv WM, MWMndMm emziM MM, .mem Herr. 25. Mai 1923 M, Wie Sie sehen konnten, habe ich die -Zeitung Verkehrt lesen, so liegt sie auch jetzt noch hier. Ich wollte wich nämlich; während ich auf Sie warten mußte, Mt irgend etwas zerstreuen, und so >war es ja gleichgüNg, wie ich eine Druckschrift, von der ich kein Wort verstehe, in der Hand halte."' „Wir haben auch ein deuffchsprachiges Blatt" — sägte ich. „Ja, aber mit gothischen Typen", erwiderte er M( saurer Miene. „Damit weiß ich womöglich nochweNitzev anzufangen." Dieser Besuch währte dann bloß noch einige Mittmten * Einige Tage später erfuhr ich, daß' dieser Mete Franzose jahrelang in Budapest gelebt hat und Lektor <m, der Universität tvar'. Ungarisch verstand er bollkommen; deutsch nicht minder. Ich erfuhr auch, daß die beiden Brüder mitten in die antisemitische Gesellschaft geraten sind, und daß sie sogar in einer Art von Internat -wohnten, zu welchem ein Jude niemals zugelaffen wurde. Ich erfuhr schließlich, daß die beiden Brüder int Automobil berüchtigter antisemitischer Hetzer einen Ausflug nach Hvrtobagy machten und in das Gastbuch sogenannte ,-Gedenkbriefe" ein-- trugen, die für uns Juden schwer verletzend, beleidigend und erniedrigend sind. Diese beiden Franzosen waren: Jean und Jerome Taraud. v * Und nun kann ich noch mit einem Knalleffekt dienen». Die „Revue des deux Müdes", dieses angesehenste literarische Magazin des Kontinents, hat die forffetzüngsweift Veröffentlichung der antisemitischen Ausfälle der beiden Brüder abgelehnt, bloß die ersten Kapitel erschienen unter dem Titel: „Quand Israel, etait'le Roi" (Als Israel! König war). Die Redakteure der „Revue" verweigerten! die weitere Veröffentlichung der tendenziösen ,-Romane"! der Brüder Jean et Jerome Taraud, welche von groben Fälschungen, rücksichtslosen Verallgemeinerungen und voq Verleumdungen strotzten, die aus bekannter ungarisch-anti-' semittscher Quelle stammten. Jean und Ierome Taraud sind ohne Zweifel ernstt Vertreter der französischen Ltteratur. Der verstorbene Be-, grüuder des ,Myenlöseg", Max Szabolesi, hatte in den. ersten Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts eine interessante aufregende Begegnung mit dem älteren, Jean, Taraud, der damals hier in Budapest lebte. Jean Taraud! begann feige schriftstellerische Laufbahn nicht als Anti-, semit. Die herrlichen Allegorien über den ewigen jüdischen! Schmerz, die er aus dem Munde Szabolcsis kennen lernte, fanden in einem der schönsten Romane der Brüder Tarartt), ,-Sous l'ombve de la Croix". (Im ^hatten des Kreuzes),! ihre Auferstehung. Mx Szabolesi geleitete auch die Brüder! Taraud nach Hunsdorf an der Zips, .wo sich die berühmteste Ieschiwah des ehemaligen Oberungarns befindet. Und auch der Maler Ferdinand Katona, der begeisterte Dichter der Tatra, der so gerne in dieser wildromantischen Gegend von Hunsdorf umhevwanderte, erzählte hier Jean Taraud Vieles und Schönes von den ewig wiffensdurstigen, ewig unglücklichen und verfolgtenarmen Juden... Der ungarländische Pogromantisemltismus hat auch diese zwei talentierten Repräsentanten französischen Geistts vergiftet. Ich sage nicht und tnöchte es um keinen Preis behaupten, daß mir Jean Taraud, indem er die Kenntnis der ungarischen Sprache verschwieg, mir irgendwelche ,Geheimnisse" hätte entlocken wollen, die man dann später — gegen sein besseres Wissen — vielleicht als Anklage gegen mich angewendet hätte. Ich wußte, daß ich viel zu unansehnlich und bedeutungslos bin, um zum Mittelpunkt einer solchen Hetze gemacht zu werden. Gab es doch edleres Wild in so großer Zahl, daß der Feind wählen konnte. Aber dennoch ... Was wäre geschchen, wenn ich mich damals in ungarischer Sprache vergaloppiert, und mein Gast damals im Jahre 1920, in jener Zeit der Iudensresserei unter ZigeunermusMegleitung, in den Monaten der allnächtlichen Judevhetzen, meine Aeußerungen jenen Antisemtten weitergegeben hätte, die seine Gastgeber tvaren. Es tut mir weh, daß ein Franzose von hoher Bildung, dazu ein berühmter -Literat, seine Kenntnis meiner Muttersprache in derselben Weise verheimlicht hat, wie die Ja-- pan-er es zu ttm Pflegen, wenn sie einem Fremden irgend ein Geheimnis entlocken wollen. Ae Ueberttagum der Baron Hirsch-Stiftung nach Polen. Ms Krakau wird uns geischv'veben: Hiesige Blätter melden! daß im Sinne des St. Germaiuer Friedensvertrages die Zentrale der Baron Hirsch-Stiftung nach Warschau verlegt wurde. In das neue Kuratorium wurden entsendet: der gewesene Unterrichtsminister Dr. Cw-i kl inst i, der Rat des Obersten Verw-allttttgAgerichtshoses Doktor Binder, Pros. Dr. Aschken-ase, Prof. Dr. Dickstein, der Vizebürgermeister der SbM Krakau Gare, Kult-uspräsident Dr. Landau (Krakau), die Lemibevger Advokaten Dr. Heinrich L ö w e n h -e r z und Dr. EmA P a r n es. Alle Genannten sind verstockte Anhänger der AsfimWtion. Das Sttstungsvermiögen bestcht aus Wertpapieren, ekligen Schulgebäuden und Grundstücken. Die Behandlungen mit der öfters veichischen Regierung betreffend die Uebersiedllwg der Stiftung roch Warschan seien bereits durchgefühvt, ebenso mit der vu-märischen Regierung, die ebenfalls auf das SHt-ungsvdrmÄge«! Anspruch echcht, da auch in der Bukowina zwei Baron Hirsche Schulen'vorhanden sind. 'Bor einigen Tagen fand im Waq schauer Unterrichtsministerium die erste Sitzung des nenertz nannten Kuratoriums unter Vorsitz des DcharieMutsdirMorß Dr. Piekarski statt, in der der Präsident de- Wiener!Ku^ vatoviums Dr. Kobn einen ausftWMW MMt Mr ■—■waw jii,MijaiayBWklIi4J9y.!!!?”!?