Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1531 (18.5.1923)
- Date
- 1923-05-18
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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s _Wien, Freitag v Sesterreich. Ue grüne gnternationale. Ein Angriff auf Präsidenten Hainisch. Jim Rahmen der agrarischen Beratungen fand gestern ein Waldwirtschaftstag statt, der in seinen Resoluttonen den Zollschntz gegen die Einfuhr von Weichholz und die Erleichterung der sozialen Verpflichtungen verlangte. Der Obst- und Weinbautag nahm Stellung gegen den Weinsteuerzuschlag, den Herr Zwetzbacher als unmoralisch bezeichnet. Dieser Zuschlag wird denn auch, wie Minister Buchinger mitteilen ließ, für das Inland noch in diesem Monat aufgehoben werden. Abgeordneter Dr. Reich erklärte es als sonderbar, daß der Bundespräsident Dr. Hainisch das Protektorat der Antialkoholbewegung übernommen habe, deren Erfolg den Ruin einer halben Million fleißiger Leute bedeutet. * Das „Nene Wiener Tagbkatt", das von den Herren 'Zwetzbacher und. Gr über wegen seiner, i'lirigens rein sachlichen Krittk an der österreichischen Landwirtschaft als „Iudenblatt" angerempelt und bedroht worden war, antwortet gestern auf diese Angrifft: „Daß wir wegen einer maßvollen Besprechung der ftinargeijttgen Vorgänge an der Wiener Universität gerade von jüdischnational e r Seite ähnlichen Angriffen ausgefetzt waren, wie sie jetzt dem Agrarier aus Sollenau belieben, und daß wir uns rühmen können, in der bodenständigen christlichen Bevölkerung dank der freiheitlichen Richtung unseres Blattes und dessen objektiver Beurteilung der öffentliche« Dinge einen treuen und breiten Leserkreis zu besitzen, daran werden auch Drohungen, von welcher extremen Richtung immer, nichts zu ändern vermögen." Wir haben seinerzeit den Ratschlag des Sieghart- Bwttes, die jüdische Kultusgemeinde möge öffentlich erklären, daß sie den Bolschewismus ablehne, zurückgewieftn. jSKkmt das „Neue Wiener Tagblatt" jetzt mit Rücksicht auf die „bodenständige christliche Bevölkerung" unsere seinerzeikige Bemerkung als Drohung qualifiziert und sie mit dem. Dreschflegel der Zwetzbacher und Gvuber in eine Linie stellt, so ist es damit genau so im Rahmen der Wahrheit wie mit seiner freiheitlichen Richtung. Anbau von ötrohsame«. Ein Grubenhund der „Neuen Freien Presie". Irr der Beratung des Pflanzenbautages verlas Öko-. «omürat Waldhäusl die folgende MitteUung der gestrigen „Neuen Freien Presie": „Ein neuer Erfolg auf dem Gebiete des Pflanzenbaues. Wie uns die. Landwirtschaftliche Genossenschaft m. b. H. für den Bezirk Leoben mitteilt, ist es der ihr angegliederten Pflanzenbauzuchtstation nach langjährigen Versuchen gelungen, durch Anbau von Klee- und Strohfamen, gemischt im richtigen Verhältnis, bei entsprechender Düngung und Bodenbearbeitung eine Kleehäckjelsaat zu gewinnen. Die Anbauversuche werden im heurigen Frühjahr fortgesetzt." (Lebhafte Heiterkeit. — Rufe: Ein agrarischer Grubenhund!) Großdeutscher Tierschutz. Antrag eines Schachiverbotes. liu: Großdeutschen, die Vertreter jener Weltanschauung, welche den Massenmord an Menschen zum Ideal erhoben hat und das Morden durch den Krieg als Notwendigkeit Predigt, haben jetzt Plötzlich ihr Herz für die Tiere entdeckt. Die großdeutschen Abgeordneten Emmi Stradal, Lotte F u r e g g und Genossen haben im Nationalrat einen Antrag,auf Schaffung eines Tierschutzg e s e tz e s eingebracht. Der Tierschutz ist gewiß eine soziale Notwendigkeit. Aber der Gesetzesäntrag, den die großdeuifchen Tierschützerinnen einbringen, zeigt gleich, von welchem Geiste die Antragsteller beseelt sind. Es werden in dem Antrag zwei Angriffe unternommen: gegen die Wissenschaft und natürlich gegen das Judentum. Der Antrag will den wissenschaftlich en Tierversuch sozusagen unter Kontrolle stellen. Ueberdies will er ein Schächtverbot statuieren. De Schächtsrage ist schon viel erörtert worden. Viel wurde für und wider das Schächten ins Treffen geführt. Gerade jetzt, steht die Schächtfage in England zur Debatte und es fft bezeichnend, daß eine Vollversammlung der englischen Schlächtermeister einhellig feststellte, das Schächten fei die humanste Schlachtungsmethode. Es ist also mehr als lächerlich, wenn die tierschutzwütigen Weiber vom großdeutschen Heerbann in einem Gesetze zum Tierschutz ein Schächtverbot ausnehmen wollen. Es geht ihnen natürlich darum, gegen die Uebung eines jüdischen Brauches einen Schlag zu führen, um so die so ersehnte Ausnahmsbehandlung des. Judentums in Oesterreich durch Eingriffe in seinen Volksbrvuch inaugurieren zu können. So sieht der großdeutsche Tierschutz aus! Der Bruderzwist um das Haus Habsburg. Seipel contra Hauser. In der -letzten Zeit wurden von mehreren Seiten Angriffe gegen chriftlichsozia-le Funktionäre wegen ihrer Haltung tvähveub des Umsturzes erhoben. Insbesondere dem Landeshauptmann von Oberösterreich, Prälaten H a n s e r, wurde der Vor-, wurs gemacht, er hätte in den Umsturztagen durch sein schwankendes Verhalten den Kaiser „getäuscht". Ws nun der letzte Gehe-imft-kretär des Exkaisers, Karl Werkmann, Lieft Behanptrmci ln"'.'!'.'?:---.-.:''Vück-r „der'Tale -aick -ßlWWM"' __ Meyer Mpr-enzettzrng.__ wies Dr. Ha-uftr alle diese Verdächtigungen m seinem Linzer Organ scharf zurück. Dr. Hauser erklärte, daß derjenige, der die SüdcnMde vor Abschluß des Waffenstillstandes den Italienern in die Hände spielte, die Hcnlpffchnld habe. An der Spitze des Armeekommandos sei Kaiser Karl gestanden. Dies hat die Monarchisten aller' Schattierungen natürlich ‘ iwt große Aufregung versetzt, was auch in ihren Organen zum Ausdrucke kam. Sie scheinen aber auch noch Wetter gegangen zu sein. Die chrfftlichftziale Partei hat nämlich in -ihrer gestrigen Sitzung 'beschlossen, alle an den Vorkommnissen -in der Zeit vom 16. Oktober bis 12. November 1818 direkt oder indirekt beteiligtes Mitglieder für nächsten Donnerstag vinzuberuftn, um die Wahrheit über die Ereignisse dieser Zeit, -insoweit sie sich aus eine Anteil- oder Stellungnahme «der Partei 'beziehen, authentisch ftstzustellen. Dkan darf wohl gespannt sein, was in dieser Untersuchung, die der Parteiobmann D. Seipel leiten durfte, von Monarchisten über Republikaner oder nmgekchrt authentisch" ftstgcstellt werden wird. Marschall Fach in Wie«. Wie wir erfahren, ist Marschall Foch gestern abends gegen acht Uhr am Wiener Ostbahnhof eingetrofftn, wo er vom französischen Gesandten sowie dem Ehef der Ueberwachungskommission General Hallier erwartet wurde. Marschall Foch blieb in seinem Salonwagen, der nach zweistündigem Aufenthalt direkt auf den Westbahnhof instradiert wurde. Nach zehn Uhr verließ der Marschall mit dem Ostende-Zug wieder Wien, um d i r e k t nach Paris zurückzureffen. Seine Fahrt nach Belgrad ist unterblieben. Der englische Seneralftabsches in Me«. Auf seiner Reift nach Polen ist der Chef des englischen Generalstabes Carl of Cavan in Begleitung des Kapitäns Beaumon-Nestwith in Wien eingetrofftn. Er wurde auf dem Bahnhof von den Mitgliedern der englischen Mission und dem polnischen Militärattache Major Daran skr empfangen und machte eine Rundfahrt, um Wiener Sehenswürdigkeiten zu besichtigen. Zu Ehren des englischen Generalstabschefs gab der polnische Gesandte Lasocki ein Diner im Grand Hotel, woraus sich Earl of Cavan nach Warschau begab. Das Defizit der Bundestheater. Die Paulsen-Krffe im Budgetausschuß. Der Finanz- und Budgetausschuß zog in seiner gestrigen Sitzung bei der Spezialdebatte über den Bundesvorar.schlag das Kapitel ,^öundest.heate r" in Beratung. Berichterstatter St ei n egge r verweist aus das außerordentliche Interesse, mit dem in der Oefftntlichkeit der Verhandlung des Voranschlages der Bundestheater entgegengesehen wird. Die Gesamtausgaben sind unter Berücksichtigung eines Mbauabstriches voj, 550t Millionen Kronen mit 4 3 Milliarden präliminiert. Von dieser Summe entfallen auf Betriebsausgaben zirka 92 Prozent, auf die Bundestheaterverwaltung 1,8 Prozent und auf die Anlagen 6,8 Prozent. Die Einnahmen sind mit 27 Milliarden Kronen angenommen, so daß sich nach diesem Voranschlag ein Abgang von ungefähr 16 Milliarden ergibt. Diese Voranschlagsziffern entsprechen aber den bet* maligen Verhältnissen nicht mehr. Schon aulf Grund der in den drei ersten Monaten gemachten Evfcchrungen wird wahrscheinlich der voraussichtliche tatsächliche Abgang rund 24 Milliarden betragen. An Lustborkeitsabgabe erhielt die Gemeinde Wien 2,6 Milliarden jährlich. .Es muß also jeder Oesterreich e r, ohne Unterschied des Alters, fast 4000 Kronen beisteuern, um das Defizit zu decken. Bei den Bundestheaterü wird vor allem die gegenwärtige Art der Verwaltung bemängelt, die, wie aus den Ziffern ersichtlich ist, nicht vollständig entspricht. Hier kommt vor allem das Verhältnis zwischen der eigentlichen verantwortlichen Stelle, dem Ministerium, und jenen Männern, die an der Spitze der Theater stehen, in Betracht. In allen Thaiersragen, auch in den rein wirtschrstilichen, die mit Kunst gar nichts zu tun haben, sind die Direktoren maßgebend, die selbstherrlich verfügen. Das Ministerium hat nichts ardeves zu tun, als zu allem gezwungen Ja zu sagen. Ein Beispiel dafür bildet die Aufführung von „Antonius und Kleopatva" im Burgtheater, die 960 Millionen Kronen gekostet hat. Abg. Glöckel gibt der Hoffnung Ausdruck, daß das große Interesse, das die Oeffentlichkeit der Debatte über die Bundestheater entgegenbringt, der Sorge um die Erhaltung am Kunstinstit-ut und dem Wunsche entspringt, daß ein gcmg- : barer Weg gefunden werde, der die künstlerischen Verpflichtungen der Republik mit den durch die allgemeine Notlage des Staates unerläßlichen Maßnahmen in einen vernünftigen Einklang bringt. Unsere Institute brauchen Stetigkeit in der Führung, zielbcwußte Leitu,rg, vor allem jedoch Ruhe ln «ihrer Entfaltung. Wie soll ein Direktor zeigen, was er kann, wenn er von der ersten Stunde seines Menstantrittes an gleichsam von Detektiven umgeben ist? Der Berichterstatter habe ziemlich deutlich erklärt, er sei'mit der Führung der Direktion Paulsen nicht einverstanden. Mit dem AuigeMick dieser Ernennung mußte man aber wisien, daß Herr Paulsen als Starrkopf, aber auch als erster Fachmann und außerordentlicher Schauspieler und Regisseur bekannt sei. Er war und ist bis heute ein aufrechter, oft bis zur äußersten Konsequenz rechtlich denkender,Mann geblieben. Die ewigen DirektionPrisen im Burgt'heater schädigen das Institut außerordentlich. Es ist auch nicht erwünscht, daß, obAvar an der Oper, zwei Direktoren amtieren. gegenwärtig und durch längere Zeit schon - 'jfeNift -tz-MrMqqch-1» 'Me«'anwettur' __18. Mai 1923 , Nr. ILA ist. Wir anerkennen die internationale Bedeutung, die DoEtors Strauß mit Recht innehalt; wir lvollen auch die. Qualii, täten Direktor Schalks als Vertreter der Wiener Oper, durchaus nicht herabsehen. Die Eigenschaften dieser beides Männer sind s-o hoch bedeutsam und ihre Erhaltung für bi«! Wiener Oper so wichtig, daß das Institut großen Schaden, leidet, wenn diese ft qnalffizierten Kräfte nicht am Platze sind.. Die Republik hat das Recht, an die OpferwilliMit nicht mW des Staates, sondern auch der Direktoven und Künstler zu appellieren, und wir sind überzeugt, daß dieser Appell nicht! u«gehört vexhallen wird. Die Krise unserer Theater bffteht vor allen: in dem, furchtbaren Gespenst des Defizits. Aber das Defizit fft keines-, Wegs ft groß, wie es im ersten Augenblick erscheint: Aber ohne finanzielles Defizit fft ein. künstlerisch hochstehender Dheaterbetrieb überhaupt nicht möglich, und unser Bestreben muß dahin gerichtet sein, daß das finanzielle Defizit, das der Bund zu tragen hat, durch künstlerische Leistungen kompensiert werde, die als Mivpost gebucht werden können. Es geht nicht an, daß Wiener Sänger und Sängerinnen an der Wiener Oper gewissermaßen nur Gastspiele absolvieren. Mitglied der Wiener Oper zu seir.« bedeutet schon sehr viel, weil die Wiener Oper ein Institut von sehr hohem Rang ist. Bei aller Anerkennung und Freude darüber, daß unser Institut ft außerordentliche Qualitäten aufzuwcisen habe, scheint es doch, daß der Ruf und das Ansehen der Wiener Kunstinstttute nicht daraus beruht, daß wir ad pevsoram Titel verleihen, sondern darauf, daß die Sänger und Sängerinnen ihre Haupttätigkeit in Wien entfalten. Dundesminffter Dr. Schneider betont, für ihn gelte -als oberster Grundsatz die Erhaltung der Bundescheater als Kulturinstitute. Die , Frage der Verpachtung könne heute schon aks abgetan gelten. Die Zuschüsse für die Bundescheater werden vom Volke buxöf ftine Repräsentanten bewilligt, sie sind für diese Institute notwendig, wenn sie auf ihrem künstlerisch hohen Niveau cchalten bleiben sollen. Im gegenwärtigen Allgellblick der wirtschaftlichen Krffe der Theater kommt es naturgemäß zunächst auf wirtschaftliche Maßnahmen an. Die Regierung ist entschlossen, diese Maßnahmen mit starker Hand zu tresftn, selbst aus die Gefahr hin, daß für den Augenblick gewisse Härten nicht hintauge'halten werden können. Sie ist aber der vollen Uciber. zeugung, daß es gelingen wird, die sich ergebenden schwierigen Auifgaben, unbeschadet der weitestgehenden Bewegungsfreiheit in der künstlerischen Leitung, zu lösen, wenn ein gedeihliche? Zusammenarbeiten aller berufenen künstlerischen ünd Verwall tungssaktoven eir.tritt. . . Abg. Volker beantragt die Annahme einer'Resolution, in der uns unter anderem heißt: Nach Ansicht des Budgetausschusses hat für die Aenderung des Betriebssystems der Grundsatz zu gellen, daß die Verantwortung, für den Gesamtbetrieb der Bundestheater einem von der Regierung bestellten Verwalttmgsfrtnktionär zustcht, dessen oberste Ausgabe es wäre, den Gesamtbetrieb der Bundescheater als wirtschaftliche Einheit zu verwalten und so einzurichten, daß den oberwähnten staatsfinanziellen llmstärlden entsprochen wird. Die vom genannten Ber-. waltungsfuNktionär in Durchführung seiner Aufgabe getroffenen Verfügungen müßten, unter allen Umständen auch für die mit der eigentlichen künstlerische Leitung der Bundestheater betrauten Faktoren bindend sein, vorausgesetzt, daß diese Verfügungen von dem Gedanken erfüllt sind, künstlerische Qualitätsleistungen mit möglichst geringen Kosten zu erzielen. Die Regierung wird ausge.ftrdert, die im, Sinne der vorstehender' Anregungen erforderlichen Anordnungen ohne Verzug zu treffen, damit sie längstens mit Beginn des neuen Spiehahres ihre Wirksamkeit äußern können. Bei der Abstimmung wird der Voranschlag -der Bundestheater a n g e n o m m e n. Die Resolution Volker wird einstimmig angenommen. Tschecho-Slowakei. Benesch über die MndnispolM. Paris, 17. Mai. (Wolfs.) Der tschecho-slowakische Mi» nister des Aeußern Benesch erklärte dem Sonderberichterstatter des „Petit Parisien", der Marschall Foch auf seiner Reift begleitete: Da wir kein militärisches Abkommen mit Frankreich haben, steht hie Frage unserer militäri- 'schen Lage nicht auf der Tagesordmlng. Gewiß wird Marschall Foch die von der französischen Militärkommission geleiteteir Arbeiten prüfen und dadurch unseren militärischen Orgauisnrus kennen lernen. Die beste Friedensgarantie in Mitteluub Osteuropa würde ein Einverständnis zwischen der Tschecho-Slow'akei und Polen sein. Dieses Einverständnis ist schicksalsnotwendig uub wird kommen. Alle diejenigen, die sich ihm widersetzen, sind kurzsichtige Politiker. Dreihundert Jahre habell wir mit Wien gekämpft, aber in drei Jahren haben wir es dahin gebracht, einen Vertrag . über eine Zusammenarbeit abzuschließeu, der einen Schiedsspruch obligatorisch macht. Wir haben unseren Feinden vm» gesteril eine halbe Milliarde '^geliehen. Das E i u v e rstäudnis mit Wien ist vollkommen. Wir werden auch dazu kommen, mit Polen die Frage zu regelir, die 46 Millionen Menschen interessiert. Die Prestigepolitik muß ausge-- geben werden. Wir müssen zu einer realistischen Politik znrückkehren. Ungarn. '«f - der »S«tchen»«t-. Ar;.'. d§ p e st wird uns berichtet: Der Verein bei (i:vi.-t; ‘iVr-HKir-cu hielt s.cftcrn eine Sitzung ab, in we.'urer sich der ' Schrittilc-U-cr Slevlau 'L e 11 dv a y' snM