Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1526 (13.5.1923)
- Date
- 1923-05-13
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 1626 Wien, Sonntag Wiener Morgenzeitung. ' 13. Mai 1923 Seite 7 Schach-tzhronik. Mtteilungen der SchachseMon Hakoah. Aus dem Viererturnier der Hakoal). Weiß r DunKeUUum. — Schwarz: LeMum. e*-e4 e7—eB 6. 62—64 L^xl-IS Sb8—c6 7. c8X64 Lfl—bB Lfß-cB1) 6. S bl—«8 0—0 d7—66 9. Ld-jB c8—c8*) Lc8—67 Stellung nach dem 9. Zuge von Schwarz. Schwarz sBX64 Lc5-b6 Sg8-f6 S c6-e7») iiluBi mi ■ ± ± §m i . 1«. 11. 18. 13. 14. 1B. 16. 17. 18. 13. 80. d e f g h Weiß 4e—Be! d6XeB 21. SbB-a78) Tc8-e8 . d4XeB 816-88«) 22. TclXc6 Dg6-hB D dl—e2 Ld7XbB 38. 12-14 g7-g& , S cBXbB Dd8—c8 24. f4Xg& Te8XeB T al—cl Se7-c6 25. Tc6Xc7 Sg8-e7 T fl—dl D c8-e6 26. Dd2-d8f K18-g7 L gB—e3! Ta8—c8 27. v 68-64!') K g7g6 Le3Xb6 »7Xb6 28. Tc7Xe7 Te5Xg& 818-64 De6-g«*) 29. T 61-11 TgB-!6 S d4Xc6 MXc6 30. D d4-e48) Kg6-f6 D sL-63! Ke8—f8 31. T s?Xt7 f!9) Aufgegeben. *) Diese Verteidigung der spanischen Partie gilt als schwach' chne aber bisher widerlegt zu sein.. 3) Dr.Tarrasch meint, daß dieser Zug, den er sonst tadelt, da er dem Damenspringer das „natürliche" Feld e3 nehme, gegen LcB die beste Antwort bildet. *) Einer jener.Züge, vor denen nicht genug gewarnt werden kann. Wenn Weiß auf 16 tauscht, so will Schwarz einen Angriff gegen dbn Königsflügel auf Grund der offenen g-Linie eröffnen. Wie aber, wenn Weiß diesen Gefallen nicht erweist? Dann ist der Zug nicht nur ein Schlag ins Wasser, sondern gestaltet sich zu einem groben Fehler. Herr Dunkelblum weist dies seinem Gegner in der Folge auf schlagend^ Art nach. Züge, welche bloß einen-Fehlzug des Gegners bezwecken, ohne einen inneren Zwang auszuüben, sind stets zu vermeiden. *) Schwarz ist nun ganz ins Hintertreffen gedrängt und muß ‘ zu allen möglichen zeitraubenden Mitteln greifen, um nur einigermaßen zur Entwicklung' zu kommen. Aber die nächsten schneidigen Züge des Weißen lassen ihn nicht mehr zu Atem kommen. ‘) Hier war Zunächst der Springertausch entschieden vorzuziehen, obgleich Schwarz auch in diesem Falle die Partie auf die Dauer nicht hatte halten können. Immerhin war ein längerer Widerstand möglich. ' °) Mit SXc7 konnte Weiß wohl noch schneller zum Ziele kommen. ') Diese Bindung des Turmes entscheidet NMmehr diese Partie. Auf 27. gewinnt. ' 8) Weiß könnte DXg folgt 28. 1X8, 0X8, 29. 8 e6 und hindern kann. 9) Eine von Herrn Dunkelblnm gespielt Partie. ebenso schön wie kräftig ruhig den h-Turm schlagen, zieht es aber mit Recht bot, durch seinen Damenzug die Partie rascher zu beendigen, . da Schwarz hierauf Matt oder Damenverlust nicht ver- Mitte Mai erscheint die dritte Nummer der „NEUEN WIENER SCHACHZEITUNG“ Sie enthält Originalbeiträge der Grossmeister Alapin, Euve, Marco, Maröczy, Niemzowicz, Reti, Tartakower, H.WoIf und vieler anderer sowie ausführliche Berichte des Margater, Liverpooler und Karlsbader Turniers Administration: Wien, I., Wildfiretmarkt 2. Telephon 65373 , Die Klubturniere Ser Hakoah. * Der große Aufschwung, den die Schachfeiktion. der Hcrssckh im benvitzsir Jvhve gmonvmein hat, zeiliO sich in den viielen Turnveren, Ave MM-rhalb des Vdreines albigeh alten wurdm. Die zahlreichen Neueinbriliüe. der Umstand, daß vielüe Spieler an dm- 'KlMtnrnierM des Winkers mcht tLÄnehmen kmmte-n, und nicht zuletzt das eifrige Interesse der' MiWveder für die Schachlkunist, devanlaßte die SMVMieiitmvg, im Monat April Mich vier Duivniore M veranstalten. Uckber das Vieverturnier bevichteken wir m der vorigen Nuimmsr. IM Ha-uPtt-uMrier B ist noch eins P-wvtie ausMHpiokon. So ibringen wir dem heute sie Resultate der beiden NelbeMvrniere. Am Nelbmturnier A beteiligten sich zchn MiWieder, von deinen die beiden ersten eine söarlie llÄoerlegeinheiit zeiiMM; sie IbesatztM ihre Plätze ohne Sine Niederlage zu erleiden. Den ersten Preis errang S ch w a r z mit 8, den zweiten R o h a t y n mit 7YS Punkten, Dritter wurde Lustig mit 6, Vierter bis Fünfter S e i d n c t und Manzoni mu 5»/2 Gewinsten. Im Nebenturnier B (11 Teilnehmer) wurde Spitzermit 9 Punkten Erster, Lazarovic (8) Zweiter, Bloch (7*/,) Dritter, Braun (6l/2) Vierter nnd Hecht (6) Fünfter. / ' . " Meisterschaft der zweiten Klasse. Äakoah H—Donaustadt II 8 r 4* Auch dieser Kampf endete, wie alle letzten Vereinskämpfe, mit einem Siege der H akoay. Es gewannen Rose« bäum, Schwarz, Schlesinger, Hein, Taub mann und Aptowitzer, während vier Partien verloren gingen. * ZuschrMm sind zu richten an die Schachsektiou Hakoah, Eafe Arlou, Wien, 1. Bezirk. Die LebensmMelmiiMe. Das unerschwittgliche Fleisch. Die im Laufe der Woche für die wichtigsten Fleischsorten eingetretenen Preiserhöhungen haben sich im Kleinhandel gestern sehr stark fühlbar gemacht. Der Besuch der Großmarkthalle war zwar außerordentlich stark, doch war die Beteiligung der Käufer angesichts der hoben Preise nicht so rege wie sonst an Samstagen. Im Verglich zum Samstagmarkt der Vorwoche haben sich die PrAse für Rindfleisch um 2000 K., für Bratenfleisch um 4000 K.>. für. Kalbfleisch mittlerer Qualität um 2000 K., für Schnitzelfleffch um 2000 bis 3000 K. und beste Sorten von Kalbfleisch sogar um 6000 K. pro Kilogramm verteuert, Schweinefleisch und Speck haben sich mu. 2000 K., Schweinefilz um 1000 K. pro Kilogramm im Preise erhöht. Begreiflicherweise wandte sich infolge der maßlos hohen Preise das Hauptinteresse den Grünwarenmärkten zu. Das Angebot war auf diesen Märkten außerordentlich reich, doch sind die Preise mit Rücksicht auf die starke .Nachfrage nicht nennenswert zurückgegangen. Etwas billiger wurden Neusiedler Salat, heurige Kartoffeln, deren Preisrückgang ' auf allen Märkten zu konstatieren war, und Spargel. Butter und Eier sind auf allen Märkten in großen Mengen von Händlern und Produzenten angeboten. Trotzdem gingen die Preise nicht zurück, was ans die bevorstehenden Pfingstseiertage zurückzuführen sein dürfte. Leider ist auch nicht mit einer Entspannung der Lage auf dem Fleischmarkt zu rechnen, ' da in diesem Monat noch der Pfingstbeoarf zu decken ist. Bühne und Kunst. Renaissance-Bühne. {jß pst eins Witw e" von Emil und Arnold G o 1%. Gastspiel Gisela Werbezirk.) In Wien hat sich in den letzten Tagen eine neue dramatische Kunstgattung entwickelt: Das Werbezirk-'Stück.' Das Werbezirö-Stück besteht aus einer Aneinanderreihung komischer Sze::en, die weder, durch eine dramatische Idee, noch durch psychologische Gntwicklmug verbunden, sondern nrit mehr oder minder geschickter Hand aneinander geklebt sind. Außer einer fadendünnen Handlung gibt es nur noch eine Rolle, natürlich eine Rolle für Frau Werbezirk, in WIENER KOMÖDIENHAUS IX, NUSSDORFERSTRASSE 11 mu hi u 111111111 u t m m mm m m 1111 m m m i m i mm um Nur 4 Tage!' Freitag, 18., Samstag, 19., Sonntag, 20. u. Montag, 21. Mai GASTSPIEL Zur Aufführung gelangt: ZIPEE-FEIER Operette in 4 Akten von Jakob Kalich Musik von Ruraschinsky Beginn V,8 Uhr KARTEN VORVERKAUF an den Kassen des KOMÖDIEN- HAUSEß und in den THEATERKARTENBUREAUS. Mittwoch den. 16. Mai, V48 Uhr abends, in der Toynbee-Halle, XX., Denisgasse 33 Jüdischer Liederabend Mitwirkend: Die Damen: Hilda Dulitzkaja ^Gesang), Elsy Stein (Geige), Vally Stein (Klavier); die Herren: Direktor J. Deutsch (Gesang), Marko Goldin (Klavier), KünstLLeitung: Beruh. Scharrer Ronacher ' D ie große Ausstattung s Gastspiel der „Komischen Over" ans Berlin V-8 Uhr 22 Bilder 7*8 Uhr 1. Im Mlmbureau L. Im EisenLahu-RLteU 3. 6ake de Ia Paix 4. Auf den» Montnrartre 6. Der wbende Vorhang e. Lebende Porzellanteüer 7. Bor der Kathedrale 8. HiMenbilder 5. Die lebende Glocke 10. Kleine Manicure Li. Jackson mit engl. GirlS 12. Das Polittsche Dinner iS. DaSgroßeBManteuballett (Alle Edelsinne der Welt) 14. Bor der Wiener Börse <Balnta«Ballett) - 15. Internationaler Hutladen 16. Shimmy.Pndpen 17. Kornfelder Amerikas 18. Obrrammergan 1». Ballett der Meere Huldigung „BlaurDonau" so. JnternatlonaleJau-Band si. Sieg der Republir ss. Echmßapotheose Dargestellt von beit berühmtesten Berliner Schauspielern u. a. Mar Landa.M»,«LL. Rosa Felregg, Albert flitfciwui die bkkannten Sterne der „Komischen Oper"!nUqUvrr und de» „Metropottheatird" in Berlin, «UWUI Berlins berühmtester Komiker, sowie Lotte DobischinSki. Azzbu» Else Reval» Kirthe Mann. Alfred Walters, Erich PoremStt, Erich BirrtelS, Panly, Fa» n. a. Ml» (litifinn vom Castno de Parts mit englischen GirlS üstks» hlststfv» iiiiiiiiiiiiiiimiimiimmimmiiiiimii der die Effekte und die Komik, aller Psychologien und allgenreinen Wahrscheinlichkeit Mn Trotz, faustdick aufgetragen sind. „Epsteins Witwe" ist also ein Werbozirk-Stnck, und zwar eines von den besseren. Namtlich der erste Akt, der. in der Mvokaturskanzlei spielt, und m dem es allers Hand Bonmots über Iuristeneitelkeit, Geschäftstüchtiglei^ und den ganzen juristischen Klimbim gibt, ist flott rmb witzig. Der zweite Alt fällt schon merklich ab und im,dritten, fft der Hamdlungsfaden schon spwnwebedünn geworden. Im ersten Mt lacht man mit gutem Gewissen, dann schämt man sich, kann sich aber dem Einfluß von Frau Werbezirks Temperament, Witz 'und guter Laune doch nicht entziehen. Außer dem Gast boten noch die Herren Moser und Friedrich/ Hendrichs bemerkenswerte Leistungen. Das Publikum dankte den Autoren für ,den Abend, der keinen nennenswerten Katzenjammer befürchten ließ, mit lebhaftem Beifall. Ob freilich solche gemütliche Abende behaglicher Jüdelei geeignet, sind, das Ansehen der Juden zu heben, ist eine andere Frage: K. M kmamel Reicher als Leiser Freickel. (Tschirikows „Judew^ ick Rairmmd-Theater.) Dieses gesprächige Tendenzstück ging schon vor nnhr als fünfzehn Jahren im Deutschen Bolkscheater in Szern; damals erspielte sich Emanuel ^Reicher als Leiser Frenkel einen großen schauspielerifchen Erfolg; der ist dem ausgezeichneten Darsteller, welcher eine Zierde des unvergeßlichen Brahm-Ensembles war, und nun näch mehr als acht Jahren von jenseits des großen Deiches wieder nach Europa hermgefunden hat, auch diesmal treu geblieben, da er sein 'Gastspiel im Raimund-Theater mit dieser seiner Glanzrolle begann. Reichers Leiser Frenkel ist rroch nrchr verinnerlicht als früher; etwas Visionäres umschwebt diese Theaterfigur, «welcher Reicher großen menschlichen Sinn gegeben hat, der in den Worten liegt, welche — der Schauspieler, nicht der Dichter, Leiser Frenkel sprechen läßt: „Es kann kein Messias kommen, iwenn wir ihm nicht den Weg bereiten." U-m Reicher gruppierte sich eine Aufführung, deren Stimmung und Gestaltung ganz ausgezeichnet «war. Die Szene, die Karlheinz Martin gestellt hat, ist einfach, aber um sie -weht etwas von jüdischer J>ttmgkert. Dazu eine gewisse winkelige Enge, Shmbol von Druck und Beschrän-- kung. Mtten ■ darin Reichers Patriarchengestalt, mit Augen, die schon alles, alles geschaut äjd&ett und doch nach etwas ausfchauen. Herr Duschinsky gab den Lehrer Nachman, welcher das zionistische JUdenerlösungsideal vertritt, seine Züge neurasthenischer Verzückung. Die Herren Schnitzler, Stiaßny und Strehlen vervollständigten die Typengalerie des Stückes in einer DavsteMng, welche manches UeberdrlrchschniMche, bot. Weit zurück Äieb dagegen Maria Guttmainns Lea. Herr Loi'bner charakterisierte die Episode, welche Leiser Frerckels Bruder zugeteilt ist, -mit einfachen Strichen ausgezeichnet. Einige Fehler in der Kleidung wären zu erwähnen: Russische Studenten muffen nicht unbedingt rote Hemden tragen und schon gar nicht verschnürte Röcke, Me Macht von außen, welche auf alle Vorgänge in dam Stück mit ihrer -brutalen Gewalt drückt, bis sie ^entfesselt in die Me Stube dringt, ließ die Regie melodisch tönen nd klingen, bis es dann zum grausigen Schluß des Stücke kam. Dem Publikum genügte der Schrecken am Schluffe nicht, da ihm der. Theaterzettel vier Akte versprochen hatte. Es waren ihrer aber nur drei. GmmmA Reichers Knifft wurde stürmisch «feiert; der Beifall nötigte den KünsÄer. zu einigen Dankeswovten an das Wiener Publikum. " S. S. Jüdischer Liedevcckend. Mttwoch den 16. d. findet in der ToyMe-Halle, 20. Be^, Denisgaffe 33, ein Jüdischer Liederabend statt. Mitwirkeude: Die Damen Hilda Dulitzkaja. Elsy und Vally Stein; die Herren Direktor. I. Deutsch. Marko! GÄdm. Künstlerische Leitung Bernhard Scharrer. Beginn dreiviertel 8 Uhr abends. l Große Galavorstellung Zirkus Beketotv, Prater, be! brr Rotunde. HaUpteingang Meine Zufahrtsstraße. Größter Zirkus seit dem Zirkus Renz. 160 edelraffige Werde. 200 interrrat-ionale Artisten von Weltruf. Die imerreichte SaMvina in ihren phänomenalen GladiatoreusviÄen mit 20 Affistenten urd glanzvoller Ausstattung. The Meers in ihrem holländischkomischen Reitakt. Die vier Rlüttemanns, die Könige dev Luft. Die lustigsten Clowns mtd Auguste der Welt, darunter der Meisterclotvn O'Leary mit August Bonbon. Die^ Vorstellungen in der Arena und im Zirkus finden zu verschiedenen Stunden statt. Der Zirkus Beketow (Mer Bau> ist gedeckt. Populäre Preise: Zirkusvorstellungen: Wochentage halb 8 Uhr, Mttlwoch und Samstag 5 Uhr und halb 8 Uhr, Sonntage 4 Uhr und halb 8 Uhr. Straßenbahnhaltestelle. Cafe Rotunde (Ausstellungsstraße). (Entgeltlich.') OlhmPia-Zirkus-RZesenarma Prater,'bei der Rotunde. Direktion Lüdwig Folkmann-Bellachüti. Täglich bei jeder WittENg die Mesen-WMweUchau mit 800 Mittvirkenden. 20 Meistervingkämpfer. Mmrderschöne SchenswüMgkett. Araber. Nager. Cowboys. Gedeckte Tribünen. Populäre Preise. Einlaß ab 7 Uhr abends. Straßenbahnhaltestelle Cafe Rotunde lAnsstellnngsstraße), Haupteingang Kleine Zufahrtsstraße. Kassa Praterstern. Karten m allen Kartenbureaus Das Ziel von Zchntaufenden! Einzig am Kontinent! Bor« stellungen: Wochentage halb 8 Uhr, Mittwoch und Samstag 5 Uhr rmd halb 8 Uhr, Sonntage 4 Uhr 'nnd' halb 8 Uhr. . ______ (Entgeltlich? A«s den Aeatem. Burgthe.aterr Morgen, 7 Uhr abends, „U n d §ipa t a n z t". — Dienstag den 5. d:r>Der Arzt am ch e i d e w e g*> Akademietheater: Dtorgen, halb 8 Uhr abends, ,2)et gute K ö n i g." Deutsches Volkstheater. Anton OhoE Klosterstück „Die Brüder v 0 n S a n k t B e rn h a r V; gelangt Donnerstag den 17. d. ne» inszeniert zur AuMMng. ■ K a m m e r s p7 e l e r Heute mck morgen w«: 7 Igy Gastspiel Arnold Korff, Maria Hofteufel, Hugo Werner-Kahle in „Das Zeichen an der Türe". Hecke uachmrttagS 3 UL : * r 11 u <* LM ■