Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1518 (5.5.1923)
- Date
- 1923-05-05
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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«eite « Mm, Samt tag Ronacher Ab heute Samstay, 7 Uhr abend» Gastspiels d» komischen Sv er aus Berlin mit der groben AuSstattungrrevue in 85 Bildern: tzurova spricht davon! Neben 15V Mttwtrkende — V PrachtballettS PeriSnlicheT Auftreten Mr. Alf. Jackson dom Casino de Paris mit englischen GirlS 9R(l£ San&a der bekannt« FUmschaufpieler Rosa Felsegg Arnold Rieck Albert Kutzner Erich PoremSkh Käthe Mann Lotte Dobischinskt Else Reval Alfred Walters, Erich Bartel», Max' Falk u. a. VorverkMf MMterbrvchen a.d.Theaterkasse nähme bei cmsvevkauftem Hause und Veranstaltung der Vorstellung ohne Wohltätigkeitscharakter errechnet wurde. Auf die Art und Weise, wie oder durch wen das Komitee seine Miravbeit beim Kartenverkauf, beziehungsweise seine Propaganda und sonstige Durchführungstätigkeit ausführen läßt, hat die Bundesverwaltung keinerlei Einfluß genommen. Es muß jedoch fvftgeftellt werden, daß sie in diesem Belange auch von keiner Seite um ihre Ansicht gefragt wurde. Aus de« Theatern. Akademietheaterr Morgen, 3 Uhr nachmittags, „Der Bibliothekar". Halb 8 Uhr abends, „Der gute König". VolkSopekr Heute „Die Götterdärnrner u n g". Deutsches Volkstheater. Donnerstag den 10. d. wird Schillers „Wilhelm Teil" neueinstudiert in pollstandig neuer szenischer und dekorativer Ausstattung nach Entwürfen Oskar Strnads aufgeführt. — In Aenderung des Spielplanes wurde fiir morgen, halb 3 Uhr nachmittags, Karl Schönherrs „K i n d e r t r a g ö d i e" mit Frl. Keller und den Herren Sima und Waniek augesetzt. W o ch e n s p i e l p l a n der Staatsoperr Morgen „L o h e n g t iMontag „D e r M a s k e n b a l l" Dienstag „D i e t o t e S t a d t", Mittwoch „Häusel und G r e t e l", Donnerstag „R i g o l e t t o", Freitag „Elektra". — Im Redoutensaal: Morgen Ballett- § o i r e, Mittwoch „Figaros Hochzeit", Donnerstag B a l l e t t - S o i r e. W o ch e «s p i e l p l a n des B u r g t h e a t e r sr Mortzen, 2 Uhr nachmittags, „Minna vonBarnhelm", 7 Uhr abends, „Alt-Heidelberg", Montag „Der Schwa n", Dienstag „Antynius und Kleopatra", Mittwoch „DieFahrt insBlau e", Donnerstag, 2 Uhr nachmittags, „D e r G ' w i f s e n s w u r m", 7 Uhr abends, „Viel Lärm n m nichts", Freitag „Antonius nndKleopatra". WochenspielplandesDeutschenVolkstheaters: Morgen halb 3 Uhr nachmittags, „K i n d ertrag ö d i e", 7 Uhr abends, „Die g e l b e N a ch t i g a l l", Montag „Der Pfarrer vonKirchfeld", Dienstag „Die gelbeNachtigall", Mittwoch „Don Carlos", Donnerstag, 3 Uhr nachm., „Liebelei", halb 7 Uhr abends, „W : l h e l m T e l l", Freitag „Endstatio n". Wochenspielplan des Raimund- Theaters: Morgen, 3 Uhr nachmittags, „Gebildete Mensche n", 7 Uhr abends, „Das w e i ß e L ä m m ch e n", Montag „Der W a u w a u", Dienstag „Das weiße L ä m m ch e n", Mittwoch „Der U n b e st e ch l i ch e", Donnerstag „H e d d a G a b l e r", Freitag und die folgenden Tage „D i e I u d e n". Die R o l a n d b ü h n e hat für die am 16. d. stattfindende Kremiere des Lustspieles „M a i s o n G r ü n w a l d" von Hans K o t t o w die Tarnen Nessi Puch er, Paula Klemens und die Herren Eugen Zeusen als Gast, Fritz Schrecker und Viktor Franz verpflichtet. Heute Eröffnung der Olhmpia-Zirkus-Rrefen-Arena (Prater bei der Rotunde). Direktion Ludwig Folkmann (Bellachini). Ein in Wien noch nie gesehenes Riefen-Programm mit einer grandiosen Wild-West-Schau. Haupteingang: Kleine Zufahrtsstraße. Karten ab 10 Uhr vormittags in allen Kartenbureaus und am Praterstern. Populäre Preise von 6000 Kronen aufwärts. Einlaß halb 7 Uhr abends. Sonntagsvorstellungen um 3, hülb 5, 6 und halb 8 Uhr abends. (Entgeltlich.) Ernährung. Die Lebensmittelmärkte. Der vorgestern auf dem Gärtnmnarkie eingetretene Krach kn Salat hat sich im Kleinhandel noch nicht voll ausgewirkt. Auf dem Naschmarkte kostete gestern das Häuptel Salat noch immer 500 bis 1500 K. Auf, manchen Märkten und in vielen Bezirksgeschäften werden noch höhere Preise verlangt. Sehr teuer sind auch immer noch Kochsalat, grüne Erbsen, heurige Kartoffeln, nicht zu reden von Spargel, der noch immer 14.000 bis 20.000 Kronen pro Kilogramm kostet. Dementsprechend ist der Absatz in diesen Gemüsearten sehr gering. Spinat kostete gestern im Kleinhandel auf den Markten 1000 bis 2000 K. pro Kilogramm. Die ländlichen Produzenten, die selbst die Märkte mit Butter und Eiern aufsuchen, halten starr cm ihren Preisen fest. Wahrend die moltereimäßig erzeugten Produkte wenigstens etwas im Preise zurückgegangen sind, verlangen die Bauern fite ihre minderwertige Butter verhältnismäßig viel höhere Preise. In- und ausländische Butter kostet pro Kilogramm jetzt 70.000 bis 72.000 .Kronen. Gute Molkereibutter ist um 64.000 K. zu haben. Fast die gleichen Preise verlangen die Bauern für ihre minderwertige Butter und selbst für Kochvutter werden Preise von 56.000 bis 60.000 K. gefordert. . Im Engrosbandel haben sich gestern Kälber und Schweine m 1000 K. pro Kilogramm im Preise erhöht. Es ist sehr fraglich, ob diese Preiserhöhungen auch im Kleinhandel werden durchgedrückt werden können, zumal kein Mangel herrscht und der Konsum sich in bescheidenen Grenzen hält. Rindfleiich ist zu uuveMderten Preisen reichlich Wiener Morgenzeitung. " " 8. Mai 1928 n Sk. 1518 Wiener FleMbänte-vesellschaft m. b. H. beste klulanfsimelle der Wiener Hausfrau für hochprrma Rindfleisch, frisch geschlachtet, Kalb- und Selchfleisch zu den ^kulantesten Preisen. Besonders zu beachten ist die neuerliche Ermäßigung des Hochprima Fettes aus 26.800 K. — Sämtliche Filialen sind heute den ganzen Tag bis 7 Uhr abends geöffnet. _ (Entgeltlich.) Gerichtssaal. Bardossy hat «icht gestohlen. Aus Budapest wird uns berichtet: Mit Berufung auf „wichtige Staatsinteressen" wurde gestern beim Strafgericht die Anklage der Erwachenden Magyaren gegen ihren gewesenen Direktor. Julius Bardossy, hinter geschlossenen Türen zur Verhandlung gebracht. Der Verein beschuldigte Bardossy, 32.000 Kronen, die für Organisierung antisemitischer Demonstrationen bestimmt waren, für sich verwendet zu haben. Das Urteil wurde öffentlich verkündet. Es lautete auf Freispruch, weil Bardossy beweisen konnte, daß er das Geld unter den antisemitischen Demonstranten und die sogenannten westungarischen Aufständischen verteilt hatte. Das Judentum ist eine Klasse. Zu btefem Schluß ist em Budapester Gerichtshof gekommen, als er auf Gruted des Tatbestandes einen angeklagten Erwachenden verurteilen mutzte, aber nur milde bestrafen wollte. Im Herbst vorigen Jahves sollte in der Gemeinde Törtel bei Cegbeid ein Kreisarzt gewählt wenden. Zwanzig vor? den vierundzwanzig MitMüdern der Gemeindevorstehung waren für die Wahl des jüdischen Arztes Dr. Isidor Heinrich. Unbekümmert um diese Majorität kandidierte jedoch der Obeostuhlvichter nur christliche Bewerber, weshals die zwanzig Anhänger Dr. Heinrichs sich aus Angst vor dom allgewaltigen Regierungsvertreter der Abstimmung enchielten. Dies verursachte dem Oberstuhlrichter keine weiteren Skrupel und er erklärte auf Grung der vier abgegebenen Stimmen feinen Gesinnungsgenossen Dr. Irin e Ny i als gewählt. Die zwanzig Anhänger Dr. Heinrichs rekurrierten gegen diese Wahl, was dem in Cegled erscheinenden ,Mveszteny Hirlap" (Christliche Zeitung), den Anbaß bot, gegen das Judentum die niederträchtigsten Angriffe zu führen. In einem Artikel wurden die Juden ein .cheraibgskommenes syrisches Gelichter" genannt, das „auf dem christbichen Ungarn herumreitet". An einer anderen Stelle wieder heißt es: „Ihr habt vergessen, daß die Inden die Märe aus den Kirchen herausgeworfen und das tausendjährige Ungarn zertrümmert haben. Ihre Aerzte haben die christlichen ungarischen Burschen, auch wenn sie halbtot waren, an die Front gejagt, und die kruMmnasigen Sprößlinge Israels zu leichten Dienstleistungen oingetetü. Die zwanzig Mitglieder der Gemeindevertretung, die sich der Abstimmung enchielten und dann den Rekurs ergriffen, sind gleichfalls Söldlinge des Judentums, welches diese Gemeindefunktionäre mit reichen Mitteln bestochen hat." Auf Grund dieses Artikels erhob die Staatsanwaltschaft gegen den Verfasser Michael Ivan die Anklage wogen des Verbrechens der Aufreizung gegen die jüdische Konfession, die am 1. Mai in Budapest zur Verhandlung gelangt war. Der Angeklagte erklärte sich nichtschulldig, er Hobe mit diesem Artikel bloß seine Pflicht als Christ und Patriot im Interesse des Rassenschutzes geschrieben. Gegen diese Bchcrupung ging der Vizepräsident der königlichen Staatsanwaltschaft Dr. Stephan Medvigy sehr scharf ins Gericht. Er stellte zunächst fest, daß der ganze Artikel in so blutrünstigem Tone' geschrieben sei, daß, wenn die darin enthaltenen Behauptungen wirklich den Tatsachen entsprächen, den christlichen Ungarn in der Tat nichts anders übrig bliebe, als sämtliche Juden hinzumovden. Der Angeklagte müsse die verdiente schwere Strafe erhalten, weil er das Verbrechen der Verallgemeinerung gegen eine ganze Konfession beging, und das in der heutigen traurigen Lage Ungarns bat, in der alle Kräfte zum Wiederaufbau angespannt werden müssen, in der kein einziger Bürger entbehrlich ist. Im übrigen sei es auch nicht wahr, daß die Juden im allgemeinen ihre Pflicht an der Front nicht erfüllt hätten. „Ich selbst" — rief der Staatsanwalt aus — jber ich alle Fronten entlang herumkam, bin Zeuge dessen, daß in meinem Bataillon sämtliche jüdischen Offiziere ihre Pflicht stets getreulich erfüllt haben und allezeit in der Feuerlinie waren. Im Namen dieser heldenmütig kämpfenden jüdischen Kameraden, aber auch im Namen aller ehrlichen Wischen Mitbürger, erhebe ich diese Anklage und bitte um die Schuldigsprechung und Bestrafung des Angeklagten." Der Verteidiger Dr. Koloman Fehervarh griff in dieser Stimmung zu dem alten Mittel. Er spielte die Assimilanten der alten Generation gegen die jungen (Juden aus, und erklärte, die älteren Juden, in denen eine gute ungarische Gesinnung lebt, sträuben sich selbst am meisten gegen die unpatriotische Ausfassung der neuen Wischen Generation, von der sie allmählich verdrängt werden. Der Artikel sei auch nur gegen diese gerichtet gewesen. Der Gerichtshof neigte sich irr seinem Urteil dieser milderen Auffassung zu, erkannte den Angeklagten nur des Vergehens der Aufreizung gegen eine Klasse für schuldig, und verurteilte ihn zu vierzehn Tagen Gefängnis. Die Begründung dieses Urteiles klingt selbst fast wie eine Aufreizung gegen sine Klaffe. Sie behauptet, daß die Inden infolge ihrer Religion, ihres gesellschaftlichen Zusammenlebens, ihrer Gebräuche und Traditionen sowie ihrer Weltanschauung, eine gemeinsame Gruppe bilden, die nur als Klasse und nicht als Konfession angeschen werden könne. Das Gericht mußte dem Angeklagten auch den Milderungsgrund zubilligen, daß er seinen Artikel in patriotischer Aufwallung geschrieben habe. Gegen dieses Urteil meldeten sowohl der Staatsanwalt als auch der Verurteilte die Berufung an. Volkswirt. Seftempelte Krone—0.0078'/« kentimer. Auszahlung Men ---- 0.0078'/« kentimer In Zürich notierte die österreichische Krone . . 0.0076V, (0.0078*/, am 8. Makp die österr. gestempelte Krone 0.0078«/, ( 0.0078*/, am 8. Mai), die tschechische Krone . . . 16.49 ( 16.47*/, am 3. Mai) die Mark. 0.0146 ( 0.0148 am 3. Mai). Holland....» 217.- (216.76 am 8. May New-Dork. 664.62 (668.60 «im 3. Mat)i London ......... 25.67 ( 25.66 am 8. Mai) Paris ......... 87.10 ( 86.57 am 8. May. Mailand . 27.10 ( 27.05 am 8. May Belgrad. 5.80 ( 6.77*/, am 8. Mai) Bukarest —- am 3. Mai) Sofia. 4.17 ( 4.20 am 3. Mai) Budapest. 0.10*/* ( 0.10«/* am 3. Mai) Warschau. 0.0115 ( 0.0116 am 3. Mai) m Bevtsenvmse. Gestern ist die R e i ch s m a r k in Zürich wieder Mn ein» Kleinigkett von 0.0148 auf 0.0)46 zurückgegangen. Dagegen ist die D e v i s e P a r i S von 36.57 auf 37.10 gestiegen und die tschechische Krone besserte sich von 16 4750 auf 16.49. Die ungarische Krone als auch die österreichische Krone und AuSzahlungWien blieben unverändert. In B e r l t n sind die ftemden Zahlungsmtttel ungeachtet des Rückganges der Reichsmark in Zürich im Preise zurückgegangen. So fiel der D o l l a r von 40.049-60 auf 37.605-76, das Pfund von 163.041-25 auf 173.565'—, der französische Franken von 2618-45 auf 2508-70 und die tschechischeKrone von 1152-90 auf 1107'20. , Im gestrigen WienerClearing blieben sowohl die Devisen als auch die Noten auf dem letztgemeldeten Stand». Bloß die tschechische Krone war um eine Kleinigkeit billiger erhältllch. Nachstehend die offiziellen Not ierungenr Slearlngkarse der Österreichischen Nationalbank vom 4. Mai 1923. Devisen (Schecks und Auszahlungen) Amsterdam k. 1 holl, dulden , Agram I jug. Kronen ..... Belgrad 1 Dinar ...... Berlin 1 deutsche Reichsmark » Brüssel 1 belgische Francs . . Budapest 1 ungarische Kronen » Bukarest I Lei. Christiania 1 norweg. Kronen , Kopenhagen I dänische Kronor . London I Pfund Sterling . , . Madrid I Pesetas ...»,. Mailand 1 Lire New York 1 Dollar...... Paris I Francs. Prag 1 tschecho-slow. Kronen . Sofia 1 Lewa ....... Stockholm 1 8chwedischeKronor . Warschau I polnische Mark . , Orlch 1 schweizerische Francs * Zins- Geld fuß veia Kurs vom 8. Mal Ware Geld Ware 4 27700— 27870— 27775— 27875— 6 75!— 753— 739— 741— 6 751— 758— 739— 741— 8 1.90 2— 2.20 2.30 4«/: , 4089.- 4101— 4109.- 4121— 6 6 5 12.95 13.05 12.95 13.05 11985— 12015— 11985— 12(45— 5 13335— 13365— 13335— 13365— 3 328500— 32910C—329200— 329800— 5V, 10735— 10765.- 10735— 10765— 6 3451— 3459— 3486— 3494— 4 71025.- 71175— 71025— 71175— 8 4724— 5 2115— 7V, 529.SU 4»/, 18880.- 6 1.4S 3 12810— 4736.- 4799— 2121.- 2117— 530,50 534.50 18920.- 18880— . 1.56 1.49 12840.- 12825- 4811— 2123— 535.50 18920— 1.59 12851.—i Noten amerlkan. Noten v. 5 Dollar aufw. » . kleinere . , . Belgische Noten 100 Francs » , Bulgarische Noten zu 1000 Leva » ■ » » ioo . » . , kleinere. . . Dänische Noten IOO Kroner . . Deutsche Noten zu 1000 Mark. . > i 100 . . . , „ kleinere. » . , Engl. Noten von 5 Ltvreat, aufw, , . kleinere Französische Noten 100 Francs . Holländische'Noten 100 Gulden , Italienische Noten v. 100 Lire aufw. . » kleinere . . . Jngosl. Noten ungest. zu 1000 Dinar » j ioo „ „ » . kleinere . » Norwegische Noten 100 Kroner . Polnische Noten v. 500 Mark aufw. „ . kleinere.... Rumänische Noten xul000u.560Lel „ „ kleinere . . . Russ. Noten (Roman.) zu 500 Rubel » joo i . , . kleinere . . Schwedische Noten 100 Kronor . Schweizerische Noten 100 Francs, Spanische Noten 100 Pesetas . . Tschecho-slow. Not v.1000 aufw, „ „ 'kleinere . Ungar. Noten (neue Em.) zu lOOOKr. , „ zu 10.000 Kr« ... . a kleinere ..... 70700;— 71000.- 70700.- 71000.- 70600.- 70900.— 70000.— 70900— 4030.— 4060.— 4050.— 4080— 508.— 512.— 513.- 517— 488!- 492!- 493!— 497!- 13180. - 13240.- 13180.- 13240.- 1.80 2.10 2,10 2M 326800.- 327800.- 327500.- 328500.- 326600.- 327600.- 327300.- 328300.— 4865.— 4605.— 4740.- 4770.— 27620.- 27820.- 27625.— 27825.- 3417.50 3432.50 3452.50 3467.50 3397.50 3412.50 3432.50 3447.50 742.- 746.- 730.— 734.— 726.- 11910.- 1.55 1.50 326— 306— 732— 736— 722.- 11850— 11910— 11860.- 1.25 1.55 1.25 1.20 1.50 1.20 339— 341— 324— 319— 321— 304— 18660— 1874«— 18660— 12726— 12780— 12730— 10610— 10670— 10610— 2098— 2108— 2100— 2093— 2103— 2095— 10.90 11.10 10.90 1035 u!05 1035 11.10 u!vr Reformierung der Wiener Holzbörse. Im GvemsiM bei Wiener Kaufmannschaft fand gestern eine Plenarversammlung die sich mit der Frage der Resormierung der Mener Holzbörse beschäftigte, statt. Es würbe zunächst aus den Umstand hinge« wiesen, daß daS offizielle Kursblatt der Wiener Holzbörse weit niedrigere Notierungen aufweist, so oft um 20 bik 30 Prozertt, als dasselbe Holz bei der Säge erstanden Werder Persische 7 eppich (5 Import Ges. m. b. H. VahanJsbetchertan & Co. Wien, I. Führichgasse S im Fhüipphof Direktester Import, reichste Auswahl am JReachan / Bouchcvra / Täbris / Schwas Beludsch / Schlrwan / Kamk Kvrman etc, Verkauf engros Verkauf en detail Telephon Nr. 7lJjII f