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Wiener Morgenzeitung · 1923-05-03 · Heft 1516 (3.5.1923) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1516 (3.5.1923)
Date
1923-05-03
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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®&. ms Men, Donnerstag VromWenSverL mit der großen Ausstattungsrevue in 88 Bildern: Europa spricht davon! lieber 18 V Mitivirkende — 6 Prachtballetts Persönliche» Auftreten Mr. Alf. Jackson boutCaslno de Paris mit englische»» GkrlS Sdltbll der bekannt^ Filinschauspieler Rosa Felsegg Arnold Nieck Albert Kutzner E. PoremsKi KäteMann LotteDobifchinski Else Reval Alfred Walters Erich Bartel», Max Falk u. a. Vorverkauf ununterbrochen a. d.Theaterkaffe iblödsinnvg reich und gelehrt (was denn sonst?), sich einstimalsals das relegierte Idol ausgegeben hat, auch sonst ein sTrottel zu sein scheint, beschließt Jngebovg —na, was eine jFrau oben in solchen Fällen beschließt. Mer der Gatte, swemger trottelhaft als es in den ersten zwei Akten den Anlschein.hat, kommt darauf. Und bei einer - Bowlensitzung bringt er mit dem ,Idol" verschiedentliches ins Reine, soweit der angesäuselte Zustand beider es zuläßt. Jngebovg soll entscheiden. Aber sie — liebt eben beide, auch in der iWiMäWt. Was ist zu tun? „Richts" — antwortet ein lvon Bernard Shaw bezogener, ins Berlinerische transpoinierter Diener. Das Heißt: der Mann geht schlafen, das «Idol reist am nächsten Morgen ab, trifft' aber vorher noch -Jngeborg in des Gartens kühlem Schatten. Die Ehe Imrji jganz bleiben, nachdem sie in dieser letzten Nacht ein klein, Mein wenig — verbogen wurde. Damit entläßt uns Kurt?G ö tz, der Autor dieser angenehm plätschernden, den Abend ^füllenden Angelegenheit, die er Komödie nennt. Es ist eine «Bowle, gewürzt mit manchen gutgeschlrffenen, manchen ber- Ilinerisch-schnoddrigen Sentenzen und Sentenzchen. Eine [SEaitte kommt darin vor, die spricht nur Sentenzen von pnchr- oder mindergrädigem Shaw. Sie siele aus die Nerven, brächte nicht Emmh Schleinitz diese Dinge mit einer köstlich brutalen Delikatesse/ Der Autor Kurt G ö tz, durch ihrer einaktige' Grotesken von srHer her angenehm begannt, ist sein eigemr Darsteller. Er ist ein Schauspieler, ^der diskret und amüsant zu plaudern versteht. Else E ck e r sh'erg sekundiert ihm angenehm; sie ist auch schauspielerisch Mehr Persönchen als Persönlichkeit. Das ist ihr Manko. Den erwähnten Dienerder im Konjunktiv spricht, stattete iWM Volker mit gebührender steifer Grandezza aus. Der Gatte blieb darstellerisch arg im Hintertreffen. Die Liebenswürdigen drei Akte gefisten sehr und es gab starken, iehrlichen Beifall. S. S. Mali Picon Im Komertsml. Das letzte Konzert Mali Pioons brache eine Sensation. ^Die Künstlerin, deren Gri'ndzug ank der Bülnie und auf dem >Podium dezente Freiheit ist, hat seit jcher für den Vortrag einifacher Liedchen eine besondere Begabung. Nun hat Jakob!Kalich mehrere einfache - Volksrnmive ineinander. verwoben jund daraus eine „Maaße fün Mischer Sid&e", den liedhaften ^Ausdruck für Denken und Fühlen eines jungen jüdischen Midichens, von ihren ersten Träumen bis zur Hochzeit, zufamulen-!gestellt. Und die Art, > wie Mali Picon, Non ihrem Partner! unterstützt, diese Komposition vortrug, war geradezu meister- >hast. Ihre Darstellung war sinnvolle Verkörperung, dabei geschmackvoll und. von ausgezeichneter Gharakterisievungskunst. Das war «der Auftakt des letzten Konzertes, welches eine Anzahl van Liedern und' Duetten bot. Die SingMelnummeM brauchen allerdings den Rahmen der Mchne, ans der Mali Picons künsttlevische Eigenart ganz besonders scharf hevvortrit't.;Aber wenn sie mr KoisKm als ,/Jcmkale" austritt, dann reißt «sie invmer wieder das Publikum mit sich. Das übervolle Haus bereitete der Künstlerin, die diesmal besonders bei Spiel- und Sangesilanne war, Wrmifche Ovationen. e. g. f. CM Adler, eine der bekaMtesten Mischen Schauspiele- /mnen, gastiert jetzt zusammen mit Josef Keßler kt Pavillon-Theater als Julia in Shakespeares „Romeo und Julia";' ihre erste Rolle während des Londoner Gastspieles, mit der sie die Sympathien des Londoner Mischen PMiAms eroberte, «war die ,-Sölde" in Perez Kirschbeins Komödie „Dem Schmieds Töchter"; die Künstlerin und das Stück, das in London zum. ersten Male in Szene ging, erran«gen großen Erfolg. Der mngearl>eitete„Menzi". Richard Wagners „Rienzi" .wurde, wie ,-Osl Expreß" aus Moskau berichtet, an der j Moskauer Gimin-Oper, einonr privaten Unternehmen, in nener! Inszenierung u«nd in neuer Bearbeitung aufgeführt. Die Neujbeaübeitüng bestand vor allen: darin, daß der tragische sfall des!letzten der Trihnmn und die Verhängung des Bannfluches fortgÄassen wurden. „Rienzi" soll als revolutionärer VoAZheld, aber nicht M pokitischer Kompwmihler erscheinen. „Erez Israel", eingestellt. Die. hebräische Tageszeitung ,Mrez Israel", die vor einigen Wochen in Jerusalem zu erscheinen begonnen, hat, -würde.dieser Tage eingestellt. Die Verleger geben bekannt, daß die Einstellung eine vorläufige und lediglich ans technische Schwierigkeiten zuvückzuführen sei. Nach Bcheibunn derselben soll die Zeitung wieder zu erscheinen beginnen. D. C. B.) ___ A»s den Theatern. Burgtheaterr Morgen, 7 Uhr, „Rosenmontag". . Akademieth eater: Morgen, halb 8Uhr, „Klein D o r r i t". V vl.k s o p e rr Heute „10 01 N a ch t" mit den Gästen Fini Reich-Dörich (Laila), Rose Attler (Zoraide), Lolch Bürge (Wally) und 'Alexander Haber (Suleiman). v Raimund-Theater: Heute, 7 Uhr, Max Pallenberg in „D e r U n b e ft e ch l i ch e". In den Kammerspielen wird heute a's wschworstellung (Beginn 10 Uhr) zum ersten Male der Schwank „Salon Coco" von Karl Marfeld-Neumann mit Charlotte Waldow in der weiblichen Hauptrolle aufgesührt. In der Reuen Wiener Bühne beginnt Albert Bass ermann sein Gastspiel morgen in der dreiaktigen Komödie „Der große Bariton" von Leo Ditrichstein und Fred und Fanny Hatton/ Gerichtssaal. Wege« Vorwurfs der Beftechllchteit. In den letzten Tagen fand vor dem Bezirksgericht Fünfhaus (Laudesgerichtsrat Dr. Lainer) die Vechandlung in der Amts-, beziehungsweise Ehrend eleidigungsklage statt, die der Polizeioberkommissär Dr. Matthias Ni gl und die Karussellbesitzerin Frau Marie Bödermann gegen die Artistin Marie Hvmste.in eingebracht hatten. Bei eit-er anfangs Jänner dieses Jahres im Gasthaus, 16. Bez., Neubaugürtel 40, stattgchabten Generalversammlüng der S ch a u st e l l e r erklärte die Beschuldigte:' Eine Lizenz in Meidling ist leicht zu bekommen, wenn man dem Polizeioberkommissär Dr. Nigl, der über die Lizenzen zu entscheiden hat, mit Milch, Fleisch, Schmalz und Eiern, wie es die Frau Bödermann getan, besticht. Dr. Nigl und Frau Bödermann haben hieraus die Amts-, beziehungsweise die Ehreubeleidigungsklage eiugdbracht. Die' Angeklagte. erbot sich, den Wahcheitsbeweis für ihre Behauptung zu .erbringen, der - aber vollständig mißlang. Der Richter verurteilte die Angeklagte Meiner Woche Ar r eft.. Nach .der UrteAsverkündigung stürzte sich die Verurteilte aus i'.: r-.-.'d versetzte ihr eine wuchtige Ohrfeige. Diese schrie laut auf Md wollte sich entfernen,' aber die' Hömstein stürzte ihr mach und versetzte ihr Minen zweiten Schlag ins Gesicht. Für dieses Vorgehen erhielt sie eine -24sÄndige Arrestals Disziplinarstrafe. Die Verurteilt, hat um Nachsicht, denn .sie sei furchtbar erregt, ihr Lebensgefährte sei lungenkrank, ein Kind gleichfalls, - ein zweites -Kind sterbenskrank, sie sei durch die BÄderimann ruiniert, eine Bettlerin. Der Giftmordprozetz Vukobrankovic vertagt. In nichtöffentlicher Sitzung beschloß das Oberlandesgericht, dem Einspruch des Verteidigers Dr. Kraszna in Angellogenheit der Anklage gegen MÄica Vukobrankovic Folge zu geben und die Anklage vorläufig zur besseren Aufklärung zurückzuweisen-. Dieser Beschluß ist darauf zurückzuführen, daß in den Ausführungen der gerichtsärztlichen Sachverständigen, deren Folgerungen ans den: Befund über den Geisteszustand der BeschuMgten erheblich voneinander abweichen, sich Widerspruch e ergeben und daß wegen der Wichtigkeit und Schwierigkeit des Falles die EinholMg eines Gutachtens - der medizinischen Fakultät als nötig erachtet wird. Eheglück. Der Tischlergchilfe Andreas P-iskovy ist ein Gemütsmensch. Zur Erhöhung seines seelischen Wohlbefindens trinkt er sich zuweilenerneu Rausch an und ist dann-gut aufgelegt. Diese gute Laune äußert sich stets dadurch, daß. er seine Gattin Flora schwer mißhandelt. Weil er wieder einmal gut aufgelegt war, hat er vor kurzem feine Frau in unmenschlicher Weise geprügelt und gestern stand er vor dem Bezirksgericht Mnshaus. Bei der Verhandlung, die Oberlandesgerichtsrat Dr. Nehoda leitete, bat die mißhandelte Gattin fiir ihren Mann, mit dem sie sich iWvischen ausgesöhnt hätte. - Infolge dieser Fürsprache verurteilte der Richter 'dev Piskovy zu einer Woche bedingten Arrests. — Bor demselben Richter hatte sich noch ein zweiter Ehemann, ' der Schneidergchilfe Friedrich Portlik, wegen MißhaMung seiner- Frau zu verantworten. Dieser zäMiche Gatte bewies ' seine Abneigung gegen z u h o h e G a sm e ch n u n g e nebenfalls mit schlagenden Argurmnten. Diese Frau hat wegen «dieser - Mißhandlungen die Ehescheidung erloirkt, bat' jedoch ebenfalls,-ihren geschiedenen Gatten nicht zu bestrafen. Darauf ließ der Richter'den MaM mit einer Rüge davonkommen. Die Kindesleiche im Sparherd. Wegen Kindesmoides hatte -sich gestern die 38jährige Taglöhner-iü Genovöva " Schinkowitsch vor «dem Schwurgericht zu verantworten. Die Arrgeklagte eMärte, das Kind mlüsse unversehens erstickt sein. Nur aus Angst, des Mordes bezichtigt zu werden, hübe sie die Leiche im Herd versteckt. Die Geschwornen verneinten die SchuMragen einstimmig, worauf der Vorsitzende den Freispruch der Angeklagten veMndete. Nach Verhandlungsschlnß übermittelte der Verteidiger Dr.. Zeißel. der Freigesprochenen; eir-en Betrag von 200,000 Kwnen als Ergebnis .einer von .den Volksrichtern für die inden' armseligsten Verhältnissen lebenden Angeklagte vevanstaltetHn Kollekte. ' 3. Mrr 1923 Gelte L vor Vvpoin Uvis» Vkvn", II., Hollanästrasse 2, gibtr bekannt, dass der berühmte Kantor Efrojke Schlepak aus Bepdiocew Freitag den 4. d. M., 7 Uhr abends, unct Samstag den 6., */,9 Uhr vormittags, in seinem Bethause voi*beten wird Alle geehrten Mitglieder werden hiemit höfl. eingeladen Der Vors tand Volkswirt. Gestempelte Krone --- 0.0078 Sentimes. Auszahlung Wie« -- 0.0077V« kenttmes. In Zürich notierte die österreichische Krone . . 0.0078 ( 0.0078 am 2. Mak> die österr. gestempelte Krone 0.0077*/« ( 0.0077'/« am 2. Mai) die tschechische Krone ." . . 16.47V, ( 16.42V, am 2. Mai)i die Mark ........ 0.0178 ( 0.0180 am 2. Mai) Holland . . 216.50 (216:10 am 2. Mai) New-Uork-. 553.50 (552.50 am 2. Mai) London ......... 25.69 ( 25.66 am 2. Mai) Paris . ... 37.^T ( 37.20 am 2. Mai) 2)TcitIcittb »»,»»*«» 27.12 ( 26.97 am 2. Mai)> Belgrad.. 5.75 ( 5.70 am 2. Mai) Bukarest »»«».... — am 2. Mai) Sofia.. . . . 4.20 ( 4.05 am 2. Mai) Budapest.. 0.10'/, ( 0.10V« am 2. Mai) Warschau ........ 0.0120 (- 0.0120 am 2. Mai) Neuerliche Marlfeulung. Das deutsche Anbot an Frankwich scheint, keine günstige^ Ausnahme gefunden zu haben, denn die internationalen Märkte! reagierten -gestern mit einer neuerlichen Senkung der Devise« Berlin. So ist sie gestern in Zürich.von.0,0180 aus 0,0178; gefallen. Däbi nnlß bemerkt werden, daß auch Zürich auf deninternationalen Märkten ge-sunken ist. infolgedesien in 'Zürichs sämtliche fremden Valuten Steigerungen answiesen. So stiegen^ auch Prag von 16.4W0 auf 16.4760, P a.r i s von 37.20 auf 37,$7. - In Berlin wiesen sämtliche Valuteninfol-ge. oberwähnte-r Motive Steigerungen auf. So stieg der Dollar von, 29.974,05 auf 38.418,76, das Pfund von -167.854,60 auf 147.131,26. Auch die österreichische Krone stieg 'von 41,40 auf! 45M Im gestrigen Wiener Clearing haben einzelne De-. Visen unbedeutende Besserungen erfahren.' Nur die Reichsnrcnck senkte sich -von 2M auf 2/10. Nachstchend die offizi-ellen Notierungen: Glearingknrse der OstemicbUcken Oatlonalbank; vom 2. Mai 1928. , Geld Zinsfuß 4 27775,- 739.- 739.- 2.20 6 12,95 8 4*/, 4109.- 6 6 5 5 3 11985.- 13335.— 329200.- 5VS 10735.— 6 - 3486.— 4 71025.- 5 4799.— 5 2117.- 7>/i 534.50 41/, 18880.- 6 1.49 3 12825- Devisen (Schecks und Auszahlungen) Amsterdam f. 1 holl. Gulden; Agram 1 jug. Kronen » , . , Belgrad 1 Dinar . . ... » , Berlin 1 deutsche Reichsmark , Brüssel 1 belgische Francs . , Budapest 1 ungarische Kronen , Bukarest 1 Lei. , Chrlstiania 1 nonveg. Kronen . Kopenhagen 1 dänische Kronor . London 1 Pfund Sterling Madrid 1 Pesetas » , » Mailand ULlre . ...» New York 1 Dollar . . » Paris 1 Francs . . . » Prag 1 tschecho-slow, Krotten Sofia. 1 Lewa ...... Stockholm 1 schwedlscheKronor Warschau 1 polnische Mark . . Zürich 1 schweizerische Francs . Noten amerikan, Noten v. 5 Dollar aulw, „ „ kleinere ... Belgische Noten 100 Francs . , Bulgarische Noten zu 1000 Leva . » » » 100 , » , , kleinere. . . Dänische Noten 100 Kroner » » Deutsche Noten zu 1000 Mark. . » an 100 » # „ „ kleinere. . . . Engl, Noten von 5 Livrest. aufw. „ „ kleinere. Französische Noten 100 Francs , Holländische Noten 100 Gulden . Italienische Noten v. 100 Lire aufw. kleinere Jugosl. Noten ungest. zu 1000 Dinar * * l kleinere T . Norwegische Noten 100 Kroner , Polnische Noten v. 500 Mark aufw, Rumänische Noten zul000ü.5Q0Lei , „ kleinere . . . Rnss, Noten (Roman.) zu 500 Rubel V » », 100 a „ „ „ kleinere . , Schwedische Noten 100 Kronor , Schweizerische Noten 100 Francs. Spanische Noten 100 Pesetas . Tachecho-slow. Not, v.1000 aufw, Ungar, l5oten (neue Em.) zu lOOOKr, io,90 . . zu 10.000 Kr. ... . . kleinere . . ' Kura vom 30, April Ware Geld. Ware 27875.— 27700.— 27800,— 741.— 739,— 741,—; 741.— 7*9.— 741.—; 2.30 2.35 2.48 4121.- 4119.- 4131.- 13,05 12.80 12.90 12015.- 12185.- 12215,-( 13365,- 13185.— 13215.-4 329800.-328800.- 329400.—. 10765.- 10785.- 10815,- 3494.- 3486.— 71175.- 71025.- 4811.- 4784.— 535.50 18920.- 1.59 3494.- 71175.-! 4795,— 2123.«^ 7C70O.— . 71000.- 70600.- 70900.- 4050.- 4080,— 513.- . 517.- 493!- 497!- 13180.- . 13240.- 2.10 2.40 327500.- 328500.- 327300.- 328300.— 4740.— .4770.— 27625.— 27815.- 3452.50 3467.50 527.50 528.50 18780.- 18820.— 1.50 1.60 12885.- 12915.- 70700i— T100O.— 70600.- 70900.— 4360.- 4090.-: 506.— 510.-; 486.- 490.—' 13030.- 13090.- 2.23 - 2.53 3432.50 . 3447.50 3432.50 730.- 734.- 730— 722!— . 7^;- 722— 11850.- . 11910.— 12040— 1.25 1.55 1.25 1.20 , . .1.50 1.20 324.— 326.- 324— 304,— 306.- 304—' 18660!- . 1874a!- 18560— 12730.- . 12790— 12795— 10610.— 10670.— i 10660— 2100.- 2110— 2100— 2095.- 2105— 2C95— 10.90 11,10 9.75 io!b5 1L05 9*70 327100.- 328100.- 326900.— 327900.-. 4725.- 4755.- 27550.- 27750.— 3452.50 3467.59 - 726.— 1.55 1.50 26.-; -> 306.- 2105.- 9.95 Ü90 Zu jeder Tageszeit warme und kalte trSgetfieo» Vorzüglich^ Biere und Weine desCafe- und Garten- Restaurants im Prater, Hauptallee sso tinter neuer Leitung Bei schlechter Witterung geheizter. Prachtsaal. Besitzer: Oito KaiOrar 19

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