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Wiener Morgenzeitung · 1923-05-02 · Heft 1515 (2.5.1923) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1515 (2.5.1923)
Date
1923-05-02
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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mm, wmm Lausende von Dokumenten vor der Vernichtung bewahrt, »er sie unweigerlich hätten anheimfallen müffen, wenn M Niederschrift papierähnliche Stoffe benutzt worden wären, >ie im Laufe der Jahrtausende dem Zahn der Zeit nicht jätten widerstehen Wnnen. Dasein, die lange vor der Zeit Abrahams beschrieben wurden, sind schon früher an anderen Stellen aufgefundm worden. Bei den Ausgrabungen in Ur wurden aber Hunderte beschriebene Zirgel gefunden, die vermutlich auf eine ungleich frühere Zeit zurückgehen. Sie beweisen, daß die Zivilisation, die hiev vor sausenden von Jahren blühte, einen ungewöhnlich hohen Stand erreicht hatte. Sie geht in die graue Vorzeit zurück, da in Ur Wallwcmern bloßgelegt wurden, die aus der Zeit von etwa 3600 v. Ehr. stammen und deshalb etwa 2000 gUhre vor der Epoche Tutankhamens errichtet sein müssen. Die Sprache der Ghaldäer war über ganz West- Äien verbreitet und diente damals, wie seinerzeit das Französische in Europa, als MM der internationalen Wem itändigung. Babylon betrieb in jener Vorzeit euren ausgedehnten Handel, und es fehlt nicht an Gelehrten, die glauben, daß ^babylonische Kaufleute selbst bis nach Europa und insbesondere nach England vorgedmngrn seien, um von dort Zinn zu Holen, das für die babylonische Bronze gebraucht wurde und das nach Ansicht der Archäologen von andersher nicht zu beschaffen war. Die Ausgrabungsarbriten wecken vom ausgezeichneten Archäologen Leonard Woolley geleitet, dem äs Hilfsarbeiter der Geograph Newton und für die Schriften- Merung Sydney Smith zur Seite stehen. 8000 Jahve häng war der Name der Chaldäersladt Ur vergessen und lebte nur im Alten Testament fort. Später aber kamen Nachrichten über die Entdeckung aufsehenerregender Keilschriften, die von der BedeuMng Urs als der Heimstätte des Mondgottes zeugten. Die zurzeit in Gang befindlichen Untersuchlurgen bezwecken vor allem, etwaige van Abraham hinterlassenr Aufzeichnungen aufzuftnden und die jvriginaldokumente über die Geschichte, die Religion, die Kunst, die Gesetzgebung, die Wissenschaft und das Gösetzkeben des BoÜes zusammenWstellen, das vor 6000, ja bielleicht vor 10.000 Jahren hier lebte? Seit über 8600 Jahren, als Darius und' feine sievsifchen Horden das Land überschwemmten, ist Ur den Beduinen zur freien Benützung überlassen gMieben. Daß hier eine große Stadt lag, die einst Abraham geherbergt batte, ist endgültig erwiesen. Das Volk, das sie bewohnte, waren die Sumerer, die frühesten Bewohner des babylonischen Tieflandes. Es ist fevntr erwiesen, daß, nachdem flvaham Ur verlassen hatte, hier eine lange Periode politisch-kriegerischer Schwierigkeiten einsetzte.' Der drohende Zusammenbruch der Dynastie war wahrscheinlich auch dev Hauptgrund, der ihn zur Auswanderung bestimme. Man konnte. seststellen, daß nach der Zerstörung der Stadt die Eroberer die Hauptgebäude unter einem Pflaster begruben. Die Kerlschrifttaföln, die in den unter den Pflastersteinen begrabenen Archiven gesunden wurden, berichten über Vorgänge des täglichen Lebens der Könige und hervorragender Männer der Stadt, der Kaufleute und Sklaven. Aus den gefundenen Inschriften geht hervor,, daß Verträge einschließlich der Heiratsverträge, Kauf- und Werkaufskontvakte von sechs Personen unterschrieben werden mußten, um gesetzliche Gültigkeit zu haben. Man hegt deshalb auch die Hoffnung, daß es gelingen wird, den Vertrag zu sinden, den Abraham vor seinem Auszug aus Ar über den Verkauf seines Besitzes abschloß. Die aufgefundenen Berichte ergeben den Beweis, daß die Sumerer zu Abrahams Zeiten bereits nahezu ausgestorben waren, so 'daß man die hier Vorgefundenen Berichte einer älteren Zeit zufchreibett muß alk die in der Nippursammlung früher schon gefundenen Berichte. Unter den Funden sind ferner als bemerkenswert zu erwähnen: dünne Goldscheiben, die nckch Ausweis der Inschriften den Toten auf die Lippen gelegt wurden. Ferner eine etwa drei Meter hohe Figur, die mit iernern Schaffell bekleidet und aus hartem, grünen Stern gemeißelt ist. Man fand ferner 'Hacken uNd - Aexte aus Stein, die aufdem Mar des Mondgottes als Embleme des Grwerbefleißes niedergelegt wurden; werteHin das Bruchstück einer Alabastevschale mit emgegvabenev Himmelskugrl, die den Sternenhimmel in Elfenbein zeigt. Die jcht ausgedeckten starken Mauern sprechen für dis Berwtfnw wnmffcn$ttmn& S, Mai 1928 Seite 8 vhen der Angchörigen dieses Volkes zu machen. Schnauze einer Dachrinne mit einem Rieseumaül und gut erhaltenen' Zähnen sowie das Bild einer lachenden Frau Zeigen, daß diesem Volke auch der Sinn für Humor mch Komik uicht äbging. Kleine LokalchroM Dtsuötaa nachmittags hat sich die 12jährige SM mtü Leopoldme Stlpkowitz aus einem Fenster der Woh. nung auf die Straße gestürzt und erlitt schwere Verletzungen. 'Das Kind dürfte du Tat aus Furcht vor einer häuslichen Züchtigung begangen haben. Der als Taschendieb bekannte gewesene Bankbeamte Tibor Böhm wurde am 90. b. M. wegen verbotener Rückkehr und Falschmeldürrg verhaftet. Er wird vom Gerichtshof M Budapest wegen Scheckfälschung gesucht. Am 29. April ist im Allgsmemen Kvankenhause die Kvankenpflegevin Karoline Striellh an den Folgen eines verpönten Eingriffes gestorben. Bei der Ferdinandsbrücke wurde heute um 8 Uhr früh' eine Lerche mrs dem Doncmkanal gezogen. Me Identität ist noch nicht sestgestellt. De, Bäckermeister Josef Scheibe! wurde gestern in Sirnuterim mit einem Schuß im ttnken Unterschenkel anfgefrrrrden; über die Herkpnft der Verletzung verweigert er Me Auskunft. , Der Stwhhändler Fvanz Schube-rt wurde dmch.ümetl .Biß»' Im Streite stach gestern in Favoriten der Hilfsarbeiter Gottlieb Mer kl die Ackeitevirr Caoilie Hecht in die Wange. * Zionistisches Jugendrefevat. Sportklub Eherni veranstaltet heute, 6 Uhr abends, im Saale der Restauration »zum Butterfaß", Prater, Hauptalle, einen Diskussionsabend. Referent Herr sind. Schwarz: Der lüdiische Mittelschüler und die Schule. * Mn Messerheld. Montag nachts geriet der Kutscher Friedrich Vogel mit dem Schirmmacher Stanislaus Nowoweskh und dem Bindergchilfen Adolf Weindl in Favoriten in einen Wortwechsel, in dessen Verlauf er sein Messer zog und beiden Stiche in die Arme versetzte. Die auaefammelten Leute nahmen gegen ihn Stellung und verprügelten den Messerhelden, so daß die Wache Mühe hatte, ihn ans dem Gedränge zu befrmen und zum Kommissariat zu überstellen, * Unfall anf der Hohe« Wand. Montag nachmittags ist der 16jährige Student Robert Kolb bei einer Kletterpartie auf der Hohen Wand abgestürzt uud wurde mit schweren Verletzungen mit der Südbahn nach Wen gebracht. * Tödlicher Unfall eines Chauffeurs. Heute gegen 4 Uhr früh wurde anf der Straße über den Exelberg von Gendarmerieboamten ein umgestürztes Automobil gefunden. Mt Mühe wurde das Auto gehoben und unter ihm lag dev Chauffeur leblos. Man berief die Filiale der Rettungsgesellschaft; allein der Arzt konnte nur mehr den Eintritt des Todes feststellen. Offenbar hat der Chauffeur durch zu jähes Bremsen, das Auto zum Ueberschlagen gebracht. Der Unfall muß sich schon mehrere Stunden vor Auffindung ersignet hawn. Nach Dokumenten, die man bei ihm fand, ist der Tote der Chauffeur Karl Kaut. * Illusion und WirMchkeit. Die „Luzerner Neuesten Nachrichten" berichten über folgendes Vorkommnis: Bei den letzten Passronsspielleu in Oberammergau war eine junge Amerikanerin zugegen. Die AuWhvung des Dramas machte einen tiefen Eindruck auf sie; zu Tränen gerührt. verließ sie nach Beendigung der Vorstellung das Theater und äußerte den Wunsch, den Mann kennen zu lernen und zu sprechen, der den Erlöser dargestellt hatte. Als sie, ihn am nächsten HDage auffuchte, fand sie ihn bei seiner täglichen Arbeit. in „seines Vaters Geschäft", wie er sagte. Bei seinem Anblick konnte sie chver Rührung kaum Herr werden, sie sah in dom Mann mit den sanften blauen Augen nur den gütigen den Friedensfürsten. Ms Amerikanerin war mn mit ihm Wer die Prüfung zu sprechen und über Deutschland gekommen ist. „Iktd wie wird das alles enden? Was sehen Sie in der Zukunft," fragte sie ihn. ,Mm, das will ich Ihnen sagen». Madame," antwortete er. ,/Die Jude« sindH. die an aLLem schuld sind. Wir müffen die Juden los werden..." Drei Tage spater sagte ein SchuMnd, das das Gespräch mit angchört hatte: ,Mutter, scgf mir. ist das nicht sonderbar, daß Jesus so rcket?"... * Neue Ausgrabungen in Karthago. Eine der wtereffantesten Ausgrabungen ist eine „Fontäne der tausend Vasen" im charakteristischen Sttle der puttischen Architektur. Das Wasser, das das Reservoir dieser Fontäne speiste, aus dem die karthagischen Ruderer ihre Wasservorräte bezogen, floß durch einen unterirdischen Gang mit gewölbtem Bogen, dessen Bauart lebhaft an die unterirdischen Grabstätten gemahnt, die schon früher entdeckt wurden. Einige dieser Gräber, die in den Felsen eingehauen sind, besitzen eine Tiefe von 26 Meter. Aus diesen Grabstätten wurden prächtige Statuen hervorgeholt, die insofern von großem Interesse sind, da sie dartun, wie sehr die karthagische Kunst sich an jene Griechenlands und Aegyptens anlehnte. Das vollkommenste^BeisPiel eines punischen Mausoleums befindet sich nicht in Karthago, sondern in Dongga (dem alten Tyugea). Es stellt sich als ein dreistöckiger Turm in der Höhe von 66 Fuß dar, der von einem Dache in Pyramidenform gekrönt ist. Die lydisch-punische Inschrift, die dieses Denkmal vordem trug, wurde in das britische Museum in London übexgeführt und seit der Restaurierung des Denkmals im Jahre 1910 nicht ersetzt * Das älteste Buch der Welt entziffert. Dem durch seine etruskischen Sprachforschungenberühmt gewordenen Preisträger der Pariser Akademie Pater Hilaire de Bare«on, einem Kapuzinermönch, ist die vollständige Entzifferung der sogenannten „Goudea-Zhlinder" des Louvre-Museums gelungen, die er nun in einer vollständigen Uebersetzung veröffentlicht. Die Gondea-Zylinder sind Inschriftenwalzen chaldäischen Ursprunges, die aus einer harter: Substanz erzeugt sind, die von Assyrern urrd Chaldäern als jenes Siegelmaterial verwendet wurde, in das sie ihre Schriftzeichen eingruben. Sie tragen ihren Namen nach Goudea, dem chaldäischen Priesterkömg, der kurz vor der Geburt Abrahams regierte. Der Text der beiden Walzen stellt sozusagen das älteste Vrrch der Wett dar. Es wird darin mit vielen Einzelheiten die Geschichte des Baues und der Organisation eines Tempels erzählt. Aus den Textangaben wird ersichlich, daß viele chaldärsche Gebräuch» ind ie Welt des Westens übergingen Volkswirt. Gestempeve Krone Auszahlung Men In Zürich notierte 9.0077% Centimes. 0.0077% Centimes dis österreichische Krone . . 0.0077'/i( 0.0077V« am 30. Apttl) die österr. gestempelte Krone 0.0077'/. ( 0.0077'/, am 30. Apttlj die tschechische Mone . » , 16.42'/- ( 16.37Vam 30. Apttl) die Mark ...... 0.0180 ( 0.0186 am 30. April) Holland. . . 218.10 (215.45 am 30. Apttl) New-Iork . ... . . . . 652.60 (651.60 cm: 30. April) London .... . . . . . 25.66 ( 26.66 am 30. Apttl) Patts ....... . , 87.20 ( 37.20 am 30. Apttl) Mailand . , 28.97 ( 27.10 am 30. Apttl) Belgrad.r, . . . . . 5.70 ( 6.69 am 30. Apttl) Bukarest ...... . V' —.— ( —.— am 30. Apttl) Sofia...... . . . . 4.05 ( 4.10 am 30. Apttl) Budapöst . , * . . . » » 0.10'/, ( 0.10V« am 30. Apttl) Warscharr.. . '' 0.0120 ( 0.0117 am 30. April) Sie Seöffenfutfe. BelgLaS. 1. Mai. (Devisenkurse.) London 445.50, Genf 1845.- bis Saloniki bis Mailand 471.60 bis Prag 286.- bis —Berlin , 0.290 biÄ —.—, Wien 0.1345 bis —, Bukarest —bis —, Sofia 72.- bis Budapest 1.76 bis Brüssel -.- bis —, Amsterdam —.— bis —, Warschau —bis —.— Amsterdam» 1. Mai. (Devisenkurse.) London 11.85-/2 bis (11.86), Berlin 0.0080-/- (0.0081»/-), Paris 17.20 (17.25), Schweiz 46.30 (Brief), Wien 0.0035-/2 (0.0036*/^ Kopenhagen 47.75 (Brief), Stockholm 68.25 (68.45), Christtant'ä 44.25 (Bttef), New-York 265.60 (256.-), Brüssel 14.80 (14.85), Madrid 39.10 (39.20), Italien 12.45 (12.65), Bu-, dapest 0.05 (0.05%), .Helsingfors 7.-, (7.10), Prag 7.6Ö (7.65). Warschau» 1. Mai. (Devisen.) Berlin 1.44, London 216.000.-, New-Uork 46.270.-, Prag 1410.-, Men 0.67. til Sesterrelch-Ungarn. Am komistenden SoMtag ftnkdet dieser bMutünigsvolle Äänderkampf auf der Hohen Warte'statt. Bovanslsich-tM dürfte der VerbaWMpAü« keine wesentlichen Veränderungen unserer AusiwahilmaMrschaft vornchmen. So stcht die Nominierung der beiden Verteidiger ReWArt und BVum fest. Auch die Müigeillänfer Nietsch und 5drvz werden rn urfferer RePrätselttntiv-'Elf wieder zu finden sein. Hingegeu werden dev Torhüter- und der MitteMufer'posten von neuen Leuten besetzt sein. An Stelle von OstricHeT wird Edi Kannhäuser tätig sein nüd das schwere Aint des MtMÄufers' wird Rüsch mrvertraut werden. In: Angriff Wirken vier SAirmev mit, die bereits gegen Jtatten spielten, und zjwcvv: Wondvak, Swatosch, Ku-than und Weissefy. Wer den Posten des LMkAverbindungsstürmers einnehmen wird, ist derzeit noch ungewiß. Es erscheint aber «auch noch nicht sicher, ob Krlthan antreten wird Wimen, da er im letzten Meisterschaiftsfpick eine leichte Vevletzmrg erlitten hat. Die" ungarische Auswahlmannschaft wurde an: Moutag wie folgt nominiert: Plattko, Fogel II und III * Kettest II, Szabo, Blum; Braun, Urik, Priboy, Hirzer, Weiß. RAPID-PLATZ, Htttteldorf XIII., Hütteldorf, StrassenbahnHnien 40,60,61 u. 53 \ Vorortellnle der Stadtbalm Westbalinztigo Mittwocli den 9. Mai 19LZ, V26 Dirr Meisterschaft V*ö rv*er4ca.uf ab heute: Hakoali, I., Wiesingerstrssse 11, Rapid, XV., Hötteldorfcrstrassc 58 Dis Veranstaltungen vom ersten Mal. Ans dem Lehrerplatz. Dics-e Veranstaltung war von HauZs aus nicht auf die Erziettmg von sportlichen «HöMtleistungen ani gele>Kt, sondern beabsichtigte, der Körpersportidoe neue Anhänge^ zuM'füihren. Dieser Zireck wmrde wohl auch bei den meisten der 3000 Zuschauer erreicht. Die allgemeine Feststimmuug au^ dem Platze bewirkte von Anfang an einen nahen Kontakt zwischen den Sportlern und dem Publikum uud brach!te es auch mit sich, daß die Kämpfe in der freundschaftlichsten Att geführt wurdet:, obzwar ehrlich um den Sieg gekämpft wurde^ Schon dev Einmarsch der Fußballer und Athleten in ihre« bunten Dressen sowie der Radfahrer auf den festlich geschmückte^ Rädern bot ein prächtiges farbenfrohes Vild. Es beiteiligten sich: Die Radfahrvereine Freiheit 17, Hcrnatser Bhcicleklub, Zvon, die AWetiMubs „Flörl" und „Attila" und SiMnermarn:- schäften der Fußballvereine Astoria, Wiener Sportfreunde. Westrnark. Viktoria mit zwei Mannschaften. Währiuger Vik, toria und die Sportsektion der Jugendlichen Arbeiter. Den Beginn u:achte ein Radballspiel Oveier Mannschaften von Freiheit, das 3:1 endete. Hierauf brachte, die erste Runde des Siebeuer-Fußballtttruieres folgende Ergebnisse: Währing-^ Bawegungsspieler 0:0, Sieger Währung durch Disgualifikatioii der Gegner. Astoria-Jugendliche Arbeiter 1:0, Mesttnark—, Viktoria 1:0. Sodann zeigte Herr Franz vom A. C. Attila vor« blüffendc Krastleistu.ngen. Auch sein erst dreiilähr'rges Söhnchrq produzierte sich als zukünftiger Herkules. Ein Tauziehen ge, wann die Mannschaft von Attila gegen Flörl in ztvei Gängen Die zweit>e Runde des Tnrniers ergab die 'Resultate: Wähvir^ —'Moria 2:0 und Westmark—Viktoria 2 3:0. In der Schluß! runde siegte dann Währing über die stark erimidete Pestlnag 1:0. Da die Spieldauer nur Kveimal 10 Miwrtten betrug, könnt! das Turnier trotz der starken Beteiligung rm Laufe des Nach! nrittags ansgetrage:: werden. Auf den: Simlneringer-Platz standen einander die dlnsj wahluMvuschasten der der ersten nud Aveiten .Nasse arvgHöreu, den B. A. S.-Bereilve gegeimbsr. Bor 3000 Zuschauern sietztt die erste Klasse n:it 4:1 (1:0) Toren. Die Torschützen-der erstes Klasse waren: Klima (2) und Schierl (2).'

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