Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1512 (29.4.1923)
- Date
- 1923-04-29
- Page
- Seite 11 (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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M.E Me«, GoninW . , l .. imgin für Stammakttm 6000 K., für PrioritätSaktim 2(W0 K. VÄ Stuck und müsien gegenüber den aktuellen Kursen der Aktien lit. A und » als durchaus günstig bezeichnet werden. Da» Bezugsrecht ist in der Zeit vom 2. bis 14. Mai auszuüben, wobei auf je 25 Stammaktien lit. A, Lezw. eine Stammaktie 11t. B, fünf neue Stammaktien lit 6, auf je 50 Prioritätsaktien lit. A, bezw. 2 Hrioritätsaktien lit. B fünf neue Prioritätsaktien lit. C entfallen. Aüf weniger als obige Anzahl alter Aktie» wird kein Be- MSrecht gewährt. Ausübungsstellen find sämtliche Wiener und Gra-er Banken. (Entgeltlich.) Analo-Austria» Bank Limited. Wie das „Amtsblatt der Wiener Zeitung" vo»n 27. d. Vevlanibart. wurde Herr Baron SigiÄnund Springer, welcher dem Äener-alvate der Bank seit dem Jahve 1911 anachört. als Mitglied der osterreichischen Repräsentanz in das Handelsvegister emgetmye»». Der Genannte wurde in der letzten Sitzung der Repräiseubam zu deren Vorsitzenden geivählt. (EntgÄMch.) Bon den iN' Md ausliindischen Warenmörften. Ehemikalien. Der Wiener Ehemikalienmarkt lag in der Berichtswoche zienMch lustlos und matt. ES zeigte sich eine geringe Geschäfts. tätWit, die in Anbetracht der ziemlich stabil liegenden Preise nach keiner Hinsicht Anregungen bot. Meinungs. oder Spekulationskänfe finden kaum statt, und da besondere Preisveränderungen auch für die nächste Zeit in den meisten Artikeln nicht erwartet werden, wird besonders für das JMndsgeschäft nur der normale Bedarf eingodeckt. Auch die Wiener Ehemikalienbörse selbst zeigte in letzter Zeit ein ziemlich lustloses Ge« präge. Da man besonders günstige Ein. oder Verkäufe durch die stabil liegenden Preise an der Börse nicht erwartet, sind die' dortigen Umsätze derzeit sehr gering. Die BreiSfovderungen des Wiener Marktes sind gegenüber den Einstandspreisen nach wie vor sehr gedrückt. Weipi im allgemeinen gegen den prozentuell verhältnismäßig kleinen Reingewinn nichts einzuwenden wäre, so steht dem doch gegen-, Wer. daß der Prozentsatz der Regien unverändert hoch geblieben -m. und vor allem der außerordentlich hohe Zinsfuß,, zu dem heute Geld bewertet werden muß, in keinem BechältniS steht zu dem Reingewinn, der sich l/eute beim Warengeschäft in vielen Kälten ergibt. Günstiger liegt, in der Einsicht das Auslandsgeschäft, wobei allerdings hier nur mit ziemlich großen Kapitalien erfolgreiche Geschäfte durchgeführt werden rönnen. Das Paraffingeschäft laa in der Berichtswoche trotz der airziehenden Raffineriepreise sehr ruhig. Es fanden bereits Abschllüsse für später« Lieferung. auch oiS zum Monat August hinaus, statt» und da diese Mschlüsse durchwegs nur in Dollar. Wahrung erfolgen, ist eS noch sehr schwer zu entscheiden, ob tatsächlich durch diese frühzeitigen Mschlüsse in der eigentlichen Saison Konjunkturgewinne lverden erzielt werden können. Es ist dabei zu berücksichtigen, daß die Notierungen deS amerikani. schen ParaMr.-s, an die sich das polnische Paraffin anschließt, im Laufe des vergangenen Jahres ziemlich stabil blieben und nur die Notierungen in den sich entwertenden Valuten, in österreichischen Kronen oder in Volenmark im vorigen Jahre rapid gestiegen sind. Auch in anderen Wachsen lag in der Berichtswoche das Geschäft ziemlich ruhig, r.nr Carnaubawachs ist werter auf den ausländischen Märkten stark anziehend, die Hamburger Lager scheinen in prompter Ware ziemlich geräumt zu sein. In DevpentiMen war das Geschäft in Anbetracht der Saison ziemlich lebhaft, die Notierungen beS inländischen Terpentinöls blieben' ziemlich stabil und sind noch Zimmer weseMich niedriger wie die des amerikanischen ui/d französische'« Derpentmöls, wiewohl in diesen Sorten ziemliche Pwisrückgänge auf den ausländischen Märkten erfolgt sind, dagegen'ist das russische Derpentinöl in den Produktionsgebieten sehr stark anziehend. Das Harzgeschäft war ziemlich ruhig, die französischen Notierungen sind ziemlich znviickaegMgeu. Der hiesige Mark!; hat seine Preise behauptet, da die derzeitigen günstige»- ftai». Mischen Notierungen sich erst nach mehreren Wochen answirken können und die derzeitigen Vorräte in Wien ziemlich knapp sind. Zucker. Bon ausschlaggebender Bedeutung für die Preisentwicklung auf dem Weltzuckevmarkt ist der diesjährige Attsfall der (70. Fortsetzung.) David Moy. Roman von.DlSraeli (Lord DeaconSfield). AuS tom CnMchen übersetzt von G. Unna. 7. Als Mvoh erst lvieder auf seinem Schla-chtvosse saß, wieder von seimn Legionen umgeben war, als seine Ginne sich wieder an den wehenden Bannern und. begeisternden Trompetenstößen entflammt hatten, und er sich der Macht, die er »roch in Händen hatte, von neuem belvußt war und des hohen Preises, um welchen es sich jetzt handelte, da gewann er zum großen Teile seine gewöhnliche Geisteskraft und Gölbstbehervschung -wieder. Seine Energie kehrte mit dem erhöhten Pulsfchlage ^zurück und die tZwöße der drohenden Gefahr, schien die FvilchtbaMt seines Genies noch mehr anzuregen. In beWeunigten Märschen eilite er an der Spitze von 50.000 Mann nach Medien. Am Abend -des zweiten Tages kamen neue Boten von Abnev und meldeten, icke -dieser dun mächtigen, fast zahllosen Heere des Königs von ChovaveLm nicht hnbe Widerstand leisten können, und er daher Persien ganz geräumt und seine Truppen in Laristan zusamMngezogen habe. Daraufhin sandte Alroy sogleich Befehle an Schevirah, mit seiner Hsevesabteibung unvevweilt zu ihrn zu stoßen Und die Hauptstadt ihvern Schicksal zu überlassen. So übevschMen sie deM wieder die Gebirge von Kervund und stießen nüt Äbmv und der rnedischen Armee, 8O.OOO Alarm stach am Muss» Ahzah zusaMnen. Hiev verweilte Alroy eim Nacht, mnfeimn Truppen Ruhe zu gönnen und ruckte am folgendm Morgen an die persische Grenze vor, wo er irchvvxMt die Borposten Alp ArslaW angviff urtd sie mit grohemVeMstein diese Provinz zurückschlug. Die HeeveSmacht Jbtß Königs von ChovavÄM war jedoch so betvächts lich, daß sich der Kalis auf ikin allgemeines Gefecht einlassen wollte, sich däher zuru^og und in SchlaHtordmmg unweit de» Wem von Odehawend aufstellte, dem Schauplatz« eines jfchm' WhHm mi Mnzendsten Siege, wo er di« stündlich Wkenru Mor-LMMns« 'kubanische»» , Rchzuckererzeuaung. Die, Wettmarktpvelse sind weiter erhöht worden. E der kuba»Me Dandwirtschqftssekretär die Erklärung abgegeben hat, es könnten wahrscheinlich nicht mehr alS rund 70 Mittiwren Ze»»t»»ev' erwartet werden, während die freie Schätzung auf rund 80 Millionen Zentner lautet. Die letztere Anlwhmr erscheint aber um so richtig', als bereits,»nehr als 48 Millionen Zentner erzeugt worden sind» gegen rund 85 Millionen Zeutmr zur entsprecher-deu Zeit des Vorjahres, das rund 79 MMonen Zent»»er Erzeugung gebracht hat. Die allgemeinen sichtbaren Zückerbestande halben Mitte April den Umfarg von rund 55,47 Millionen Zentner Zucker betragen, gegen 58,38 und 62,88 Millionen Zentner zu der entsprechenden Mt in den beiden Vorjahren. Am Schluß der Berichtswoche haben auf dem hiesigen Platz Preist eine Cr'höhUW von 100 K sowie von 8 Punkte»» in tschechischer Währrrng erfahren. In New-Pork stiegen Preist von 5 bis 14 Punkte. Preise stelle»» sich ungefähr pro Ma» auf 6,66. pro Juli aus 6,80, pro September auf 8,90, pro Dezember ans 6,42. L o»». don notiert per alte Kampagne um 1,5 bis 3 Pence, neue Kampagr.-e unr 1.8 Pence höhere Kurse, das ist pro Mai 36 Schilling 6 Pence, pro A»»g»»st 36 Schilling 9 Pe»»ce, pro Dezember 29 Schilling 2 Pence. Der Pariser Markt toar auf New-Jork fester gestimmt, jedoch ohne wesentliche Veränderung. Alte Kampagu^ notierte 313,50, neue Erirte 233 bis 234 Fr. An der Frager Börse notiert Rohzucker alter Kam- Pagrre frairko Arissig Landung 425 K., frauko Aussig, lvko 420 K., franko Kolin und Pardnbih 410 K. frachtfrei Brün»' und Olmütz 420 K. Börse für landwirtschaftliche Produkte. Der außerordentlich lebhaften 'Kaufbetätigung au den Auslanösrnärkten ist auch hier eine freundlichere Kaufstimmung gefolgt, welche in den meisten Artikeln die Preisentwicklung nach oben beeinflußt hat. Der Wiener Markt zeigte ziemlich starke Frequenz von Interessenten des Auslandes wie des inländischen Konsums, uüd wenn das Geschäft belangreicheren Umfang »ücht annahm, liegt die Ursache in dem noch immer empfindlichen Kapitalsmangel und vielleicht aitch in der sehr günstigen Beurteilung, welche die landwirtschaftliche Situation in Mitteleuropa allseits findet. Das Weizengeschäft liegt sehr fest, das Angebot, in inlärrdischer Ware ist keineswegs reichlich, so daß ausländische Provenien-' zen in vermehrtem Umfange herangezogen werden-. Auch Roggen tendiert freundlicher. Für Braugerste bekundet der Konsum nunmehr sehr geringe Nachfrage, die Forderungen lauten gegenüber der Vorwoche unverä»»dert, werden aber nicht voll zugestanden. Das Lokogeschäft in Mais ist recht schwach, aber auch nach süddeutschen Relationen hüt sich der Absatz verringert. Die Marktlage in Hafer ist kaum verändert wiewohl das mehrfache Angebot »n minderen Qualitäten eher preisdrückend wirkte. Da aber bereits die westlichen Provinzen Interesse für Jmporthafer zeige»», dürfte das Preisniveau wohl auch fernerhin behauptet bleiben. In HÜlsenfrr'ichten ist geringer Konsumabsatz zu verzeichnen, bevorzugt wird gute Ware und ist solche vollpreisisi zu placiere»». Erwähnt sei das. relativ gültsttge Geschäft in russischen Lmsen» die in Vorkriegsgualitäten zur.Verfügung stehen. In Hirse ist geringer Verkehr, der sich zu »'»«veränderten Preisen abwickelt. Seit ve»n Inkrafttreten der Warenrnnsatzsteuer hat sich der Absatz in Pflaumen in Säcken, beinahe verflüchtigt. Kistenware findetvereinzelt U»»terkunft, allerdings erst bei Pre»s»»achlässen. Die Preise für Pflaumen und Pflä»»Menn»ü8 mußte»» heute herabgesetzt werden. In Rauhsutter drückt nach w»e vor das starke ungarische Offert. Der Mehlmarkt liegt weiter fest und die in Erscheinung aetreterren höheren Preise kön»»en, wenn auch nicht »m Ausmaße der Buiärpester Mühleufordcrnngen, durch» gesetzt werden. Nebst den Weize»»mchlen zeigt auch das Roggenmehlgeschäft freuirdlichere Gestaltung.; Es notieren pro Kilogramm ab Wien (exklusive der Paufchalivarennnrsatzsteuer): Weizen inländischer 4010 bis 4200 -K., bulgarisilier 4160 4250 K., amerikanischer 4500 bis 4600, ia Maititoba 4760 bis 4800 K., Roggen inläitdistber 3600 bi» 3700 K.,- bltlgarischer 8300 bis 6400 K., Gerste inlun» ••jBSJitr;'.¥~*aRi>sossnasBB Eörsen-KomniJr.^'. r.r.geschäfS es weeBiseBstube M A G I D & Co. Wien, I., Hohenstaufengasse 11 4027 Dev König von Chovaresm jchoch, dev die Sache schnell zu einer Entscheidung dringen wollte und sich ans feine übevwiögende Macht verließ, rückte aitif der Stelle vor. Es ivar augenscheinlich, daß in zwei dis drei Tagen eine Schlacht geschlagen werden mußte, welche -das Schicksal des Orients entschied. Am Morgen nach ihrer Ankunst bei Nshawend, wsih» vend der 'Kalif, nur von einigen wenigen Offizieren begleitet, auf die Jagd geritten »war, ward er plötzlich aus einem Hinterhalte von EhovareSmiern angegriffen. Atroy und seine Gefährten verteidigten sich so verzweiflungsvoll, daß sie end. lich die Aug reisenden zurückschlu-gen, Obgleich diese ihnen.. dreifach an 'Zähl, überlegen waren. AlS der AuMrer der Ehovavesmter sich zurückzog, schleuderte er ei»»en Wurfspieß auf den Kalifen, der diesen getötet hätte, wenn sich nicht ein stmger Offizier der Deibiwache dazwischen geworfen und das Geschoß mit seiner eigenen 'Brust aufgesaugen hätte. Alroh und seine Begleiter ollten darauf »ns Lager zurück, und er selbst trug das sterbende Opfer M-wandchbavev Treue und kriegerischen Enthusiasmus iü sein Zelt. Dort wurde der heftig Wutende Krieger auf das königliche Feldbett gelegt. Der geschickteste Wundarzt wurde herbe »gerufen, schüttelte aber, nachdem er die Wunde untersucht -hatte, -das Haupt. Der sterbende Krieger fühlte «selbst seine hoffnungslose Lage. Nur dadurch, daß mar» den Pfeil aus der Wunde zog, konnte sein Todeskan»pf^ erleichtert werden, dies führte aber zugleich den rklMittelbaren Tod herbei. Er wünschte mit seinem Fürsten allein zu bleiben. „Herr," sagte er, „ich muß sterben, ur»d ich sterbe ohne . Klage. Immer habe ich es für den rühmlichsten Tod gehalten, iü deinem Dienste zu stevben. DaS Schicksal hat mir dies vergönnt;^ und wurde mirrder Tod nicht auf dem Schlachtfeld selbst KM, so tröstet eS mich doch, daß mein Tod das teuerste aller Leben gerettet hat. Herr, ich habe eine Schwester!" . „Strenge' dich nicht zu sehr an, teurer Freund, indem du sie mir uennft. Sei üherMgt, daß ich alle, t»>elche dir angshöven, als die Meinigen betrachten werde." „Daran zweifle ich nicht. O, hätte ich taufend Leben für solch eirren Gebieter hinzugeben! Herr, ich -Labe eine 29. April 1923 Dette 11 dische 2800 bis 3000 K.. rschccbo-i.ci.^'u^ c 6000 bis 320Ö K Iutterkttstr 2850 bis 2450.ft., Mats jugoslawischer neu 2800 R - 2700 K., r»»,nänischer neu 2650 bis 2750 K., LörrmaiS L7tz - bis 2800 K.. Hafer iuläudischer' 2660 Vi8 27o0 K., ungarische. oder ruu»ätüfcher 2550 bis 2650 K., Reiß. italimischer 786' biS 8000 Biiriva 5300 bis 5400'K.. Siav» 7600 L, Hirf rumänllche 3100 bis 3200 K., Brei,» 4800 bis 5400 K., Mohr ittländsichtzr 15.600 bis 16000 K., »»Ngarifcher 14.400 bis 14.800 K, Ciroksainen 1800 bis 2000 K., Weißbohnen ungarische 3600 bik 8800 K., ,. n»n»ttuische 8300 bis 3500 K., Kochttbstn ungarisch« 3000 bis 4000 K., Linsen rumänische oder rnssische groß 15.500 bis 16.000 K., Kartoffeln inländische 420 bis 550 K., tschecho.. slowakische 400 bis 480 K., Zwirbeln 750 biS 850 K., Pftämnev bosnische und serbische in Säcken 70/75 5.70 Dinar, 80/83 5 Dinar, 05/100 4.40 Dinar und 110/120 4 Dinar h 25 Kilo» .ßttnnm, etuviert in Kisten 80/65 6. Dinar, 96/100 6 Dinar Pflamneninus 5.50 bis 6 Dinar (exklusive Zoll). Stärke'! Woizer 9000 bis 9500 K., 3ieis 8000 biL 8400 K., Kartoffel 5200 bij 6400^ K., Preßheu österreichisches 2550 bis 2600 K., ungarische! 1600 bis 1650 K., ab Grertze, 8iovhe»»rittstroh 1450 bis 1500 ungarisches 1350 bis 1400 K., Scha»»bstroh 1600 bis 1660 K (ab Statio»»), Weizengrieß inländischer 7100 K.,. Akaisgrieß 430Q bis 4500 K., Weizennre Niiller inländisches 6600 bis 6700 K., ungarisches 3 bis 3.20 tschech K., Brotmehl inländisches!s 6100 K., Futtermehl la 2300 bis 2400 K., 3iogger»mehl inlä»»« disches lr» 5100 'K., slowakisches 2.10 bis 2.15 tschech. K., Klei, inländische 1560 bis 1600 K., Weizenlleie ausländische 1475 bis 1625 K. ____ - NarrmwollmM. WsM-Tovk, 27. April. Dallmwottzuftthreu in den atlant und Golfhäfen 5000, int Innern 1000, Ausfuhr' nach Groß, britmrnien^—, nach dem Kontinent — Lokalmarkt midOliuc t 29.05 (gestern 28,85). Tendenz stetig. Termine r April —, Mü» 26.66, Ju»»r 28.22, Juli 37.69, Aitgust 86.40, - Scptenrber 26.10, Oktober 24.81, Nove»nber 24.57, Dezember 24.89, Jä»»»»er 24.10, Februar 24.08, März — Nie NMsrnkurse. April. (Deviseükilrsel — Vetzien 1710.63 (1730.66), Anffterdaw Christiania Loxlitt, 28. 11.571 - (11.571.- 5192.06 (5112.18), "Kopenhagen 5561.06 >5661.06), Stockholm 7910.17 (7910.17), Jtalieirische 1456.35 (1458.84). London 137.256.- (137.168.25), New-York 29.725.50 (29.725.50), Paris 2019.93 (2009.66), Schweiz 6401.40 (5386.50), Spanien 4536.18 (4528.65), Wien 41.61 (41.54), Prag 882.78 (881.49), Budapest 5.33 (5.38), Sofia 221.44 (223.44), Belgrad 805.23 . Verltn» 28. Aprile (Notenwrse.) - Olsten Dollar 29.949.90 (29.974,85), Pfund 137.405.60 (137.156.25), Italienische 1436.35 (1468.35), Polnische 62.50 (61.50;, Tschechoslowakische 879.75 (877.80), Oesterr. gestempelte 40.95 (40.66). , Budapest, 28. April. (K»»rse der Deoisenzentralr.) — Amsterdam 2024 bis 2084, Virkarest 26.- bis 28.-, Kopenhagen 973 bis 1003, Christia»»ia 902 bis 982, Ldndon 24.000 bis 24600, Berlin 0.175 bis 0,195, Italien 255.-^ bis 265.-, Paris Ä1N?0l.-°,Prag 154.- bh 160-, Stockholm 1887 bis 1437, Zürich 940 bis 970, Wien 0.0725 bis 0.0755, Sofia 38.60 bis 40.50, Belgrad 53.50 MS. 55.50, NeivHor.' 5180 bis 6330, Warschau 0.1100 bis 0.1230, WiM 303 bis 3lö. -'^ao.?ÄEkö;Mr,. L6. April. (Devisenkurse.) London Berlin 0.0085 (0.0086). Paris 17.82 (17.87*/,), Schtveiz 46.40 (46.60), Wien 0.003^/s (0.0036*/.), Stockholm 68.85 (68.55), Christiantü ii40, Newchork 255.75 (266.-), Brüssel 14.98 a5.T), ^rtb 39.- (39M, Italien 12.66 (12.86), Budapest 0.05 (0.06), HelsiUtzfors 7.-, (7.15), Prag 7.68 (7.63). >, 28. April. (Devise»».) Berlin 1.53, London 219.000.-, New-Uork 45.770.-, Prag 1375.-, Wieü 0.66»/.. 28. April. (Devisen.) Loildon 463.375, Pari» 678.50 Berlm 0.3375, Mailand 493.-, Zürich 1820, Kopei». hager» 1881, Stockholm 2673, Christiania 1798, Amsterdam 6907, Zerag 297.-, Wien 0.1412&, Budapest 1.9Ö, Bukarest 47.75 Warscha,» 0.22, Madrid 1530.-, Helsmgfors 277.-, Brüssel 588.60, Kauada 2 unttzpark, Brasilien 9460, Argentinien 8642, Belgrad 103.25. ' Lust auf rmin^G^issen^^ und-^nn'uiHi"in^Meden^r« ben, bis ich sie dir kundgetarr." ,/Sprich, sprich offen! Hast bii jentmtb gekränkt und. Alrvys Macht und Vermögen reichm -hm, -ein!hedrücktes Gemüt zu erleichtern, fo wird er nichts sparen; sei dessen vevsichert!" * „Edler Herr, gvoßmachtiger Kalif, ich muß kurz sein. Dem iveUn ich auch »roch so lange lebwr werde, als dieser Wurfspieß in der Wuu.de bleibt, so ist ntehie Ersihölffung doch sehr groß. £:\-; d'o In-»» wei'^-r betrifft dich!" Me?" „Ich «hatte di-e i.•. „Mächte des Himmelo! Sprich, ich höec, >. :\k . Sie sagen, er habe sich selbst erdrosselt)" „Ja, so sagte man mir stets." -,Du bist unfchiMg, ja, du bP unschuldig. Ich dank meiuern Gotte! Mein König ist «schuldig!" „Sei ddsfen versichert, bei 'Israels Hvffrmng. -Aber sagt mir alles, ich bitte dich!" - „Die Königin fani mit dem Siegelring. Solche-»»». Be» fehle mußte ich nachgeben. Sie trat ein und nach ihr Houain. Ich vernahm zornige -Worte, auch Ia-baftorS Stimme. Er ^wehrte sich, ja, er wehrte sich! Aber seine kräftige Gestalt, verwttndet und gefesselt, könne nicht -lange Widerstand leisten. Ruchlose Tat, Herr! Doch was konnte ich wider solche Gegner tunt? Verstohlen schlichen sie sich aus dem Gemache. Die Blicke des Weibes begegneten den memigen. Nie werde ich dieses blutgierige, gleiße-nde Wgcsicht ver- Hessen." „Du hast noch nie über dieses furchtbave Ende Ja«, 'bastors gesprochen?" - „Mt niemand^ Herr! Und warum ich jetzt davon rede, kann ich nicht sagen, es ist, als ob mich eine iE«, Eingebung dazu drängt; und eß dmlckt mich, daß diejenigen, die solches tate»r, auch noch schlimmere Dinge vollbringen könnten, lvenn's noch Schlimmeves gä-be!" <^ortfev»»na ft-W.) /