Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1506 (23.4.1923)
- Date
- 1923-04-23
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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WEWWMM'N Ma«, VMW ' M—txa.^ jei.+l- .-u H».-maiM ' Ulfe MIC v sWvwßvRJWuiigil W^ÄM'ISSS ÄM,S Unter den Folge« der Abstiegsbefttinnmng. GesteM wmven sechs MeistevschaftSWivle absolviert Md jtuf Lsipem emKige« Platz waren bchriedligende Leistungen «zu sehen. Die Ursache Ar diese auffattenlde Tatsache ist hark q» suchen, daß die dicken MtiHgSkanihidaäen tn dem Bestveveu, Punkte zu erlangen, mit einer dermEgsn Härte spielen, daß die gegnerischen Mannschaften mehr auf das Heil ihrer Kwchen, als auf die Schönheit tbeS Spickes bedacht sein müssen. Die WftiegSbestmumung bewirkt, Latz unsere Spieler ansge-eichnet taufen lernen, die sportlichen Errungenschaften gehen dabei selbstverständlich Men. Die Kämpfe, die auf Tod und Leben geführt werden, finden im Publikum ihr Echo. Der Terror der guschcmer iksmrt bereits fetzt Lome Grenzen.! Die gestrigen Spiele brachten insofevne eim «Umgvlchpierun-g, als die Amateure Len Sportkl-ulb Wacker dom zweiten Platz verdrängten. Die Haloah konnte Hren Vierde« Platz in der Dcchelle festigen. Nachstehend die Sdesuiltate: Hakoah—F. A. C. Irl (1# Ein richtiges Res«va». F. A. C^Matz. 16.000 Zuschauer. Schiedsrichter Braun. HaLoah: HNpern; Scheuer. Pottak; Kerr, Guttmann, ÖMnar; Katz, HcttrAer, GcrM. Grunwald, Hetz. F. A. C.: Neugebau-er; CWcL, Amon; WostvaL, Neubauer, Dernauer; Seidl, Iszda, Wolf, Weser, Paradeiser. Die Vereins, die gegen MstiegÄkandidalen antreten müssen, sind sich dessen bewußt, sehr unangenehme Kämpfe bereiten Kt müssen. Die Archär.-ger der letzteren suchvn mit allen MAtckn amen Erfolg ihrer Lieblinge zu erzwmgou, wodurch rnstästdige Wettspieilbssucher verscheucht werden. Am empfindlichsten bekommt die Hakocch die derzeitigen BerWt- Nisse zu sWen./Die Erregung unter den gegnerischen Anhängern wacht sich in wüsten antisemitischen Demonstrationen Lust. Nur der Disziplin der Moridsdorfer Mannschaft war es zu danke», daß die Spieler dem Terror des PMikums nicht folgten und mit wenigen Ausnahmen fair Weilten. Die gegck«nen BeckältyM find bei der BeurteMM der Leistungen beider Parieren r« Rechnen« zu zichen. Pas Resultat entspricht dem Spielverlaus, da sich die mit größter Auf. opferung schlagenden Wovidsdorfer als . gleichwertke Gegner eüvwfeu. Die Hakoah spielte nicht schlecht, doch litt die Mannschaft darunter, daß einzelne Spicker durch das Benehmen des PMMmS eingeschüchtert waren. Insbesondere GastSl war sichtlich HervüS. ft? daß Mn Mach Es ackung, In, der MDmitte wirkte er M Bremser und vor dem gesuenschen Tor vergab er die ficherstM ChtoM. Untex normalen Wer» hÄtnissen hätte hex HÄVaLMifteffttzMer zwei Dyrx erzi^ett müssen. Aur HSuSler 'besam sich in hitwordagendtt Derfassuug. Leider versteht es irisier Spieler nicht, auch dm MschÄuß seiner Mionen zu besorgen. Mit einem entsprechend er'vMschen Millelstürm-er hatte HauLIer gestern WundÄdinge voll-- bringen können. Der Evsatzfuiqel Heß hgt viel Damit, Me wemge» von chm durch gsfüMen Züge hatten 'Kopf Md Nutz. Diesem stmam Spieler seMn aber SHnellWeit und Mut. Bevor «y diese Mängel nicht Mögt. Lnmrrt er für eine erste Mannschaft nicht in Betrag. Grüuwayd ließ seine technischen sfflhigEmen wieder jm hxWeu Hicht erstrahle», ebenso Haß traten aber seine stmffchen Mängel Mage. DaMNter hatte Katz «m meisten K> l'eidpn, dem ftMche .WMtützu«y durch den WsrbindmrMürrnLr abacht. Ed hatte trotzdem einm recht 0tten Tgg. Ix der Deckung ÄherrMttz dreswA Äerr duiH «ine schwache Leistung, wodurch der gegnerische linse Mugel sich oft durchsetzen konnte. Guttmanu, der' unter den Derbheiten der Gegner wichex am meisten zu le-Pen hÄw. lieh sich bedauerlicherweisL dazu hiureißen, mit gleiche» Wüme hermMühlen. Er xr)vie§ sich wieder als die Seele einer Mannschaft. Wenig stilrein, aber taktisch ganz ausgezeickwck arbetteten Molnar und Pollak. denen es gelang, de« gefährlichen rechten NÜM der Floridsdovfer tzottko-mmen kaltzu-- Itellen. Schauer befand sich in ausgezsichMter ftprm. an Om kamen die Gegner nie vorbei. Hälpexn Wt einige scharfe Schüsse in mustergültiger Weise, an dem Treffer der Gegner ist er aber der HauptfchMjragerFp Die Uortdrdyrft? ließen gestern «in» merMch« Korm- Verbesssrung erkennen. Inchespnok-re. der <We MMfMMl avheuetß sehr wivkunMM, wobei Parater tachnifttzr froPft* reiten und Weser Durchschlagskraft uM lMnMeMbgüi beruudoten. Me übrigen Stürmer waren'tM schwächer. In vvr De^uug gefielen d« fair spi^sttde» WqMäufer bester ÄS der wutschnaubende Neubauer. Die heidU» EertLidigLr hotztt eine DnMchr-jttLlMstng. hex To-Mann himgLMr ipWe ganz hervorragend. Letzterem verdanken die FlorWdorfer in erster Linie das günstige Resultat. ... Kowrt nach GviMsAnn «OripHt die HMch eimn Eckstoß, der ^ergebnislos veMiulft. Hehler von Pollak.Md Schemr baMfMv das PMpmgm der MorÜdMxftr, tw&ri Weser emert scharfen Schuß aWvirrgt, brr van HÄPevn zur Ecke abgÄvichrt wiÄ. Gleich idaräuf meist sich Hetz eine ideale ^iesHp MM WWnutzrn versteht. Die ,SWÄ O leicht UWVMW, ste Mb® «2 auch Nerterlich M eurem Echtotz, der wieder im Sande pexlau-ft. Bsi Lmem Durchbrrlch von Katz wird dieser Spicker iinr St-vttfrkminr v«Ml. widrig von: Pall geirennt. HmOer heManM in her 25. Minute seu Elifmetevstotz. Pvese EntschsÜdMrg mft im PstÄÄmn gewallbM Grditt-evung hervor, deren 'Leidtvagender Kvrr wich, Ha er stch Wichs JMMs durch WiM W Wielfckd geeilten. Zuschauer qsifgüsn laste« «mH. Di« Hakoalh umtepBumit auch -wastech'm schone AngrW. doch W fte wenig Glück. Ein prachtvoller Bollehfchuß von Gmnwald M.fngpp dansbett. Mckch daraus Mt Häusler in Knftlyer SchnMunug. In!der 40. Me KMrt Hgilpern M 'dwu HinaMgEn. wodurch Wckf den AnsMch herstelleid kann. Noch vor der Panse veügM' Va.M e'we MÄW MOrce. ' Ngch SeitePweäM bewsft her F. A. C. seine Unfähigkeit, EGöße MsKnnüüen. Die HäüSherrÄr 'gewinnen langfam das Äeber-Mwichi. HiaMr-n mutz Schüsfe von Aszda, Wostvak Nnld Wieifer skweihve«.- Emnml rcktet PoÜak «m letzten Mo-, iaiuml. Em plötzlicher Vorstoß der HMch W MnSl mW ~ vor dem gegmMchen Tor m Besitz des i bvlwgt Hirz KlmsMck MvM, W Dorharans 'Hst GcvM öas Mchgeschm. t vroÄbsn, Die Hakocch kämmt Mr Mt den Pall mit Wucht rMd Mimer Müfsr, Katz geyt r Mf M hohpst E MW «uch b«w Ball im Dörunter. Der' WtzMtürmer hatte «wc das chm der Ball bei dom vorsiuchtsn gsgnLvischen Gm- Wann eine rbe greifen. auf die Hand sprang, weshaW bom Tor die Aner- «rmnnlg vechayt Mich. Die FlovidSldorifor befinden sich arg in her Klermne, doch bringt fie nur mchr ein Kopsbatt von Hansbtt im Geftchr. Gleich davcmif ist das Spick zu Ende. Napid-W. A. C. 2:0 (2rv). Ayvechknte Nisderlage des Prater-Klubs. Amatenr-Platz, 80.000 Zuschauer. EchiedSvichter Seemastzn. Rqpivr Mber; Regnart, Popovich; Machet, BvandstMer. Nnsch: Wondvcck, UridA, Knthrn, Wittka, Wesscky. .. C.: Fried!; Subrich, NeMnger; MachhörM, " ~; Enver, Wallner, Schneider, Neumann, bk Pva-terlente wcchrend der ganM Spielzeit sich M tofonttwn gleichwertig erwiesen, mußten sie dennoch von de« HAickdockern. eine Knappe NiedeMge in den Kaerf nchmen. Die Mache lm darin, daß die Grünen an SchutzftcherhM «ich EntMofsecheit die Schwarz-tRoten bedeuitend überragten. Obwohl die Stürmer des W. ,A. C. ebensoviel Torchancen hattM als die der HN-tckdorser, waaten sie mit sehr ifckden einen Torschuß. Einzig urkd allein Neumann, der gestem gut WAw-niert war, vermochte Diller in Berlegenhevt Zu bringen. Schneider war sehr wetch, eben so Wallner; Enver verdarb Viel durch sein EnPnni-g>eS Spiel, Geringer war nicht schlechter M keine BorgüiMr. Im der Läiuferreche. überfragte Puschner, der eine Riesenansgabe erledigen mußte, seinen internatwnMM Widerpart ganz bedeutend. Die Vereidigung hatte ihre Havptikvajst m NöMnger; FriM war in hcher Form. Mt der geftvigsn Leistung der Hütbeldorssr konnte man nicht recht Msrneden sein. Die GMnen waren sehr matt, außerdem fielen ouvige ^Kanonen" u.m, so daß sie eigenÄich mtt dem evKickten RMrwait froh sein müssen; für den Erfolg auöschkWeberid war die wi^rVungsvolle MmchrMMt der bsÄen Bevte'ihiger, Machet war der beste Hast, N-itsch konnte Enver nicht SalGÄen. Der SlaWHf besaß in Wessely die treibeude Kraft, Witiba uwd UridT waren Nieten, letzterer eine sichr decke Mete, 'KuHan vermochte durch l-ichte Momente zn enstchadigen. Wondvcs mäßig. Der W. A. C. kommt dom Abstoß wm vor das RapM> Tor, kann Mach n»r einen ergebn>iÄosHn Korner erOvings». In der 14. Mimvte ist Mjhan Mn ersten Wale erfolgreich. Mb daraus hat Sitte» mit einem Volleyball EnverS schwere MÄHe. In vÄscher Reihenfostle >wechfeln hie Angrstfe, Friedl «mtz öfter wttend eingvechen. In der M. Mnuir mutz er se« doch mvm SchräAschntz Dessechs paffieren lasten. Nach dev Partse zieht NaPD los, drängt die Pra-terleute gangMÜck, dock, FrM..ist nicht zu Überwmden, so daß die KveiG Spiel- Wfte tvckos WM. Anrateur^-WaSer 4:2 (Arv)> Am«tam>>Wytz: 28.000. Knschcmer, Schiedsrichter Daneu-ra, Amatenre: Jokl; HM, Tandler; Kurz, Komad 1, Geye-r; CrsttL, Kalman» Schaffer, Swatosch, Hansl. Wacker: Wgl; Kolndorfer, Huber; Klicks Rchh, PcklÄ; Achhavt, Wann, Kawanda, Röscher, Stach. Es kam wieder einmal anders als PKn. erwart^, Die Niederlagen der Amateure in der FrüjahMaison hatten das Vertrauen zu ihmn stark verringert, so daß man ihnen gegen beit S. C. Wacker, den sie auch in bester Verfassung fast nie zn bedingen vermochten, nur wenig Chancen einräumte. Es ist nicht zu viel behauptet, den gestrigen Erfolg hauptsächlich auf die Leistung Schaffers zmückzirMren, denn jedes der vier Lvre " ir‘- r'!. Sportplatz HolieWarte Sonntag, den 28. April 1923 2 Cup »Spielej halb 3 Uhr: V.f.B.Mödttng—Hafeoah* halb 5 Uhr: Wacker—Vienna Vorrerknuf ab liente: acter, Drehorjpark} Vienna, Hatoah, I, Wleslagerstxass« 11 ,(Caf6 AtlasliofO yS» griff. Schaffer und Kalman KonraD zeigten einM volseyrEte tÄftsche Meisterzstge. Schaffer böt eine gediegene Leistung, ex verstand es ausgezeichnet seine.NebsnMte fttzkzuspislen Md vexschnzphte es auch picht, >imMein.gangedLM MMeÄschen Tor M-uMöhrn. Gwatssch war diesmal in hedmteW besserer Form, selbst Hansl fand sich auf dem ungewohnten Äinksqtrßer^osten aut zurecht. Die Läuferreihe dar Violetten hafte euren sehr schwachen Tgg; auch das ugnöftg derbe Spiel der Seiwnläuftr störte den Gesamtrindruck, Me Vtz-rtÄdlgung. die ohne Keikenwälder anioat.' könnte picht restlos befviMgen; TaMpr scheint stark zurückgegangen zu ftln. Jokk bot Äne gkkriegene Leistung; er Mn sich aber noch immer nicht damit mftMrn geben, sondern sucht Zuflucht zu seinen ,Iokltaden", vre gesternsast zu einem Ci^ntov geführt hatten. Die MeMngtzr gäben nicht nur einen vottkonnnen gleichwertigen Gsgnor ä-b, sie vermochten sogar tu den üeMn Mrcmxtg Minuten eine 'erhebliche fteberlegenheit geltend zu machen. Der Angriff führte bitweise ein schönes KombinaOonsstriel vm. doch wurden fast alle Mionen, namentlich durch Kowainda, zu langsam durch geführt. Röscher glänzte durch technische Vortp, fand jedöch bet Stach nur geringe Unterstützrmg. Die ufevroihe sah ihr Hauptaugenmerk in deü Deseusivarbeit, vergaß aber ganz auf den Angriff. Feiül hatte «inen guten Tag, von «den Toren war keines halten. Seine Aufgabe wurde ihm durch die beiden Verteidiger weseMch eTöcchtert. Ei.ic rascher Vorstoß trägt .den Meidlingern Avei Eckstäße ein, die ergebnislos verlausen. Die Violetten können nun eine kleine Mber'kigenheHt geltend machen; Schaffer -und Kalwarm verstehen sich ausgezeichnet. In der 15. Minute schießt Schaffer, LaltMtig die gesamte Ve-rteidigung NMgchend, 'den elften Treffer. Die iR-iposte wird von Iokl im letzten M-oulent a.^f>ge!halten. Die Wivleiten sind wieder in Front, doch vermag j&eifri sein Tor rem-nhalten. Ein Durchbruch 'Katvandas endet m\ IM. Knapp vor der Panse spielt Schaffer Gwcktosch frei, der nDhckos MWeßt. Gleich nach Wiodeäboamn läuft Schaffer durch, gibt an den fvvWyenden lKÄman ab, der den dritten Treffer ervoicht. Wacker zicht nun energisch los und sieht sich bald darauf durch einen Mtbaveu Treffer Roschers belohnt. Ein Sololcmf Schaffers fuhrt quin vierten 'Tor. Die MeMnger kämpfen unent» .we^t weiter und Kowanda skovt in ibec -Id. Minute zum Ävesten Maile. Wacker ist nun leicht überlegen, ohne jedoch eine Verbesserung des Resultates erreichen zu können. Vienna—Hertha 2:2 (0:1). Mäßige Form beider Mannschaften. ha Warte. 4000 Zuschauer. Schiedsrichter Werner. , Wolrk: Muhold, Hnmba. Gindslar. .Tabada, Mch. . Mchau»? En Zwar 'eMttiert, oiö« tveniz ikmstidott geführten Kampf zu sehen. Die Wvtcigän-ger versuchten vergebens durch lebhafte Zurufe die Spieler zu besieg ven Lvistnngen " p " ' *■ ''!l weife 'bedeutend bÄ aber Mpnelch nevlck Stveitigikeiteu oder B-elsiltriigungen kam. Die Biewia, mit deren Sieg allMnein gerechnet wuchs, enttäuschte. Kv'bar verließ gew-öhnlich im unaMMckDe-w Wo, ment das Tor, Mum war sehr nnficher und verischmdete das zweite Tor. Seifert war Iko-ngsam, hingegen bewährte sich Aub. Mg recht gut, er beging aber einige schwere Fouls. Im Stürm war Bulla in Höchstform. Auch Fischer war ausgeKeichnet, hm» gegen versagte HorejS Vvttkvanmen und wird >ffch Mit derartigen Leistungen, wie er sie in der 'letzten Zeit voMrachte, kaum in einer erMasfigeu Wi-sner Mbannschaft behaupten Mimen. Bei den Favoritnein arbeitete das Bertoidr-gungstrie ausgegeichust, es war der Döblinger Hmtermannfchast bedM. tend überbeigeu. Die Deckung hatte in Mopad, der SttmS Nicht zur Geltung kommen Aeß. den besten Mann. Reitevsr Hat noch zu wenig Ueberficht. Im Sturm verrichteten m veidön schnellen Flügel Holy und Nenhoild wertvolle Arbeit und gingen aus die Jntientiorrsn Kumibas, .des^eigenb lichen Angriffsdirigenten, verständnisvoll ein. Sindelar ist technffch sehr gut, doch ist ferne Arbeit gewöhnlich ganz eri WgloZ, da er den Ball immer zu lange Ibchält.! Das erste Tor schoß Krimba -in der 19. Minute von Halbgeit nach einem schnellen FlügckweMÄ zwischen ReuhÄa und Kumba. Butta glich nach einer schönen EmtzeVleisA«» sechs Mrrm-ten nach der Pcvftse ans. In der 28. MiMte «üW Kumba ein Mißverständnis Mischen Mum, Und Karck führenden Treffer ans,-aber schon sieben Minut-ear Däter y-, hält Fischer nach einer schönen KomMnatio« zwischen WKW und Bulla den Ball und Mcht mit eW-ean' uuhÄi^ baren Schuß, der an dve Querlatte und von va ins Tvv aus. MMmeLing^—SpoDtklub 1:1 (1:4). Ei« dem KrWevechältniS entsprechendes ReMat. '' E .SiMmeDmger-Platz r 10.000 Zmschamr. Grünbamn. SPorGulb: -M;- Peer, DcaM; PlarÄ, Dowaf, . Geiger, TmmÄer. 'KaÄ, Mvolnh, GKsch. '. Simmering: Pramer; Ma. W-odl; Rofch^, WWMj Baumgartner; Hanswirth, Dcuris, HopivLth, Dolls^ DwWll Die beiden MaumWteu lieferten sich ein saaveK Wftlj deffrn Resultat das KMevtzchOniS ttemNch' Mkiy MdergM in der MstiegKzoM befftMichen Snnmerinaer bMWft Mierlich, daß sie ihre schlechte GteAvwg in der DchM PetzMf Wegs Verdve-nen; sie dürften deu ,VersÄ«n tm Mm-mEen derzeit vottkommen ebenbürtig sein. Die Marmschast. ist M-s ausgeglichen und zeigte sp-eziÄ MtcS büwveHriel: am besteu geftelen dabei lDworak und Dsstis. Gchr nützlich ackMte EÜ die Deckung, die tat AmM «ß«(# uwterstW,. W« m beiden Backs war dSv Bessere; fciw Mfatzmauu: Warueh spickte ueckSS mfo War au dem ckMgen DcLfftz« tm MmZ E unschuldig. DaS E-Mft der SporMchmanwschast W wie qewWiftch. die BeckeiidiMMfl. m im bafoMrs der Toti mann Damchä-usar Oänzendes istörmen iMe. Me Gatz w« «Ä, stoWcher und ttckisch-auf du! Me. Dia Deckung m Dorübacher stand der des AMrS nach, uur Kckwyk wrmMq sich zu bchauvten. Fm AWvvff besr-Mgten di« beÄen LuMsf schen ton bHttn; djs Mügelleute wurde« W wenig beMstigt; sM, iechmick brachte M) MÄey nicht zurMtlMg.^ „ „ . ...' j AnsangL O SportKub ^beckegen, dach fktk» M )m SimmwinM Md und ksmnwu mchrnuM schön vor. Edi W mchrmals GckLgMeit. stch auSzuzerchnau, .. Leider Parteien werden durch off sAs unMüMch. Der. Droffer fiel in 'dev SO. Ämw; ®imr»kr .M Änen. 'mpi EMlß aufs Tor ach, dm der schlecht vl-sriette Dorwanst M-ts hätten küMen. chMWM-i-na ist n.ichi eutniut-istt^uid aHeftet Mi W!aÄt auf den UuDgleich hüll, der letzten WkvltK Vtzr HpiVn SpieMlfte Mvat es den BeWbmMN der HMstzVMKWM auch, auS eÄem Zwänge chhrMZ durch ÄMiftck dqs SM chiMÜstckleu. ÄM' der zwe-i-wn MM war hg$ vvWawdr ausgeglichen, brachte ckbeä fLWk. Uegdernng des DtaEs. W. A. F.—Aimrira 1ü) (9:0). SmrMLMNGk-Mtz. 10.000 ZMauer, PchiadSr-ichtatz W. A. F.:' Gaff; W-; f&mgt*}, Gow; KvsuAr Bk Kvnaall 1, Misch MMs, MM, MA . dän W/^A. gelang es mit schwerer Mhe, tue fstr so unarmoin wichtigen Punkte zu retten. Ädmsta trat mit JrreL fatzleutm an, die ganz und gar-Mt W8 dem RMmn dettBxi Mamlschaft. fielen, da die-ganze M herM schlecht fMe. Dit Niederlage war vollauf verdiust und wäre, weW W W. A. F.< Stürmer mit etwas mehr Berechnung aufs Tor geschossen mlsgiediger ansgefallen. ÄanzbesaudeL-schwach wto-KMK, WteM« Haupt das Innentrio Runge, Klfina, Schiel Mt den AMMwa« nttgen konnte. Etwas besser waren schon btz Men AMnstvNner M Halvesreihe war dyr beste Teil derMgMschaft, fie schM die Mnnej immer wieder ins Feuer omb leistete ä-üch ggte Ww^hxgch^m Ir., Vir Berteidigmiq siel der EvsaMüllN teH Z etMZ M Dev Tormann zeigte gute MmhrMwM, ms ÜMtf ordentliches Können zu verratest. . i Der beste Mann heim $ß- .A. F. wgr ZdckncOtt, yrS sich gehörig cchrackerw. Aich Kaffer, der 'eyeNMrgL DMuf städter. Mein, Fischem, Kvmlzer .uutz Achätzi konnten Ackamrst GoD war wieder besser wie ft.« feistest Spicken^ ohq» deshalb in Teamsorm zu sein. Er wuche gnsafiO von in der zweiten Halbzeit' vc»N Kreuzer gut.undeLsMt. Haff war ziemlich unsicher. Gar nicht befriedigen ksWe fPÄ der viel m langsam und behäpig fft. ^aHmgYer Und WMrch hätten sich etwas mehr anstrenqen ÄirftN. BeES m del zweiten Minute beginnt fott W.' A. F. M Serie von Kornern gegen Admiva, Iu te?. 6. Wu«rw,'äwi| Klima M WeiNMing -durch die BerteioigMq sWßt knapp neben' das Tor.- In det 1?. Minute. <rMnt Mmä' Vurch, - schießt m bk AM?, Wi «urück und er köpft ihn hoch Tp-r. Hch Kambincküm tzes SB. A. F. erhalt Neinalty: den-«Ä >ihn aber SeiÄ m die Hände. In hey A, Mmchg' i