Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1502 (19.4.1923)
- Date
- 1923-04-19
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 1602 Men, DorGerZtay WirML MöMMMrlg. IS. April 1923 ©etteH Volkswirt. Gestempelte Krone Auszahlung Wien In Zürich notierte! Me österreichische Krone . . j die österr. gestempelle Krone '.die tschechische Krone ...!die Mark .........!.§ott(mb i3lclü»?)üt!;. . ...... I Äondon ......... J^ßcitis .........;2Jlflllcutb ........ i S3cXqicqö »,.».»»». i S3ultttcft . . , » . »'. ‘ Sofia.. , Budapest ........ Warschau ...... 0.0877‘4 Centimes. 0.0077 Y. Centimes. 0.0077«/. ( 0.0077«/, 0.0077«/, ( 0.0077»/, 16.50 ( 16.42 0.0250 (- 0.0260 216.75 (216.20 569.- (553.- 25.73 ( 25.72 36.35 ( 36.70 27.15 ( 27.25 5.60 ( 5.60 4.15 ( 4.10 0.12 ( 0.12 0.0130 ( 0.0130 am 17. am 17. am 17. am 17. am 17. am 17. am 17. am 17. 'am 17. am 17. am 17. am 17. am 17. am 17. April) April) April) April- April) April- April) April- April) April- April) April- April) April) Tie Beschlagnahme einer österreichische« Lransttlagerr In Karlsruhe. Der österreichische Holzexport. Kon OSkar Prem «in «er. Geschäftsführer und öffentlicher Gesellschafter der Mitteleuropäischen Handelsgesellschaft ,/Donau". In Ihrer geschätzten Zeitung vom 8. ü. brachten Sie «fö erste Tageszeitung die Nachricht von der Beschlagnahme eines österreichischen Transitlagers in Karlsnche. Diese Mitteilung wäre -insofern zu ergänzen, als es sich nicht nur um das Tvansittager der Firma Mitteleuropäische Handelsgesellschaft „Donau" Gesellschaft 'm. b. H. allein, sondern ilaut Mtterbnng des städtischen Hafenamtes Karlsruhe um die Beschlagnahme jdesämtlichen zur Zeit, also am 7. April 1923, im lHafwgobiete Karlsruhe -befindlichen Holzes m Namen der iwtevaMerten JcheilckcmdkrmmnssiiM gehandelt hat. Ich bin in der Lage, «heute festzustellen, daß Wer Jntervtzntion deS Vertreters der Mitteleuropäischen Handelsgesellschaft „Donau" am 12. April die interalliierte R>hem- LaMonmnssioin die EErung abgegeben hat, daß nachweisbar nichtdeutsches, also ausländisches Gut von der Beschlagnahme freigegeben wird. Die Mitteleuropäische HcmdelSMMschast „Donau" sowie eine zweite österreichische Firma warm sofort in der Lage, Liesen Nachweis AU erbri ngen. Demgemäß wurde auch das Lager von den Franzosen M WslandSgut hezeMret und hx eigegeben. «Nachdem üWtze der PaWM Resifteuz M GpMteÄve sowie das städtische Hafenamt in ^Karlsvlche sich weigern, sder französischen Rh^rckaMoamrüssiM nicht nur das Ausjla-ndshol-z zu -bezeichnen, sondern ihnen übechcmpt jedwede Auskunft verweigerten, ist es Sache der Parteien, zur Be» Hinderung des Abtransports des ihnen beschlagnahmten Gutes durch die svcmzWhe RhemlmrdkommH den Nachweis über ihr .Eigentum zu eMingen. - Der Schewhaftni KaMruhe ist als MHtzwWch fk den Export österreichischer Schnittmateri«^ Iren nach Holland und England von kolossaler Bedeutung, da wir gegenüber dev auf den Wvftrnärkten stmÄ austretenden Konkurrenz von Hölzern polnischer und rumänischer HerÄrnft nur noch durch die Nhernfrachtersparnis konkurrenzfähig sein könnten. Kostet doch die Verfrachtung von 1 Kubikmeter Schniitmaterial von Salzburg bis nach Amsterdam, also von Salzburg nach Karlsruhe und Per Schiff von Karlsruhe-Hasen bis Amsterdam 6,70 holländische Gulden, wogegen sich die Verfrachtung im Landwege von Salzburg—Emmerich—^Amsterdam oder Salzburg- Bentheim—Amsterdam auf 11,50 holländische Gulden Per 1 KUbikme tw beläuft. Während das holzreiche Rumänien den Hafen Ga-Iatz zur Verfügung hat und P o l e n mit seinem wert nrchr als 9 Millionen Hektar Waldveichtum durch feinen Hafen Danzig am Weltmärkte mit ftin-em Holze guter Qualität und billigen Preisen stark hervortritt, war der österreichische Export ausschließlich auf die Häfen A s ch a ffenburg (kommt wegen feiner geringen Ausdehnung wenig in Betracht) und insbesondere auf Karlsruhe angewiesen. Durch Einstellung der Rheinschcffcchrt und durch das Unverständliche starrsinnige Festhalten der Finanzverwaltung an der unverhAtmsmäßig hohen Exportprämie von 6 Goldkronen per 1 Kubikmeter sowie durch die ganz ungerechtfertigte Tarifpolitik, wo der Spezialtarif 3 für Schnittmaterialsendumgen aufgehoben wurde, ist der Export nach den westlichen Staaten trotz der ungeheuren Anstrengungen unserer verarbeitenden Industrie und Exporteure säst lahmgelegt. Es ist zu hoffen, daß die maßgebenden Stellen ihr Augenmerk auf diesen besonders wichtigen österreichischen Exportartikel lenken und gemeinsam mit dem Verbände dieser Industrie Schritte zur Belebung des Exports unternehmen «werden. Nur dadurch wird es möglich sein, die Sägewdustrie vor CinschränLung und sogar gänzlicher Einstellung ihrer -Betriebe zu bewahren, was selbstverständlich wieder zu Arbeiterentlafsungen führen müßte, und die so wertvollen Auslandsverbmdungen zn erhalten. Neuerliche vevisenhanffe in Berlin. Stärkerer Industriebedarf. — Zweifel an der Stützungsfahigkeit der Reichsbank. — Pessimistische Beurteilung der politischeu Lage. Berlin, 18. April. (Tel.-Kunp.) Der neue Marksturz, -das.Anzichen des Dollvrttrrses im heutigen Börsenverkehr auf mehr Äs 33.000 erregt lebhaftes Aufsehen. Die Gründe für die unerwa-rtet« Devisensteiy>er«ng werden weniger aus poMschem als auf wirtschaftlichem Gebier gesucht. In dm Kressen des Devisenhcüweks wird die Ansicht vertrete», daß die Züdustrie nunmehr, da sie sich seit dem Einsetzen der SLabklifievung stark zumckgehatton hat imr» nur den «ottvendWen Bedarf deckte, ihre Bedürftttss^ die außer-- ordentlich cmyeschwollen sind, nunmehr unter allen Umständen bchnedigm -mutz. So erklärt sich auch das sich heute in starkem A^ße bemerkbar machende D^ckuugsbedLrfnis der Jviimstr«, Wozu noch komuch daß die Nachfrage durch die Zurückhaltung der Reichsbank m der Devisenafißaöe nur zum geringe« Dell befriedigt werde» konnte und schache Repartierungen bei der «amtlichen Festsetzung der De- Vssenpveffe notwendig wurden EL tauchte« a»ch Zweifel «ff, tz WerbetAbomlellteufördie tz 1 „Wiener Morgenzeitung"; ob die Reichsbank auf die Dauer in der Lage sein wird, ihre Stützungsaktion fortzusetzen Unbestätigte Gerüchte an der heutigen Börse wollt«» auch wissen, «daß die Reichsbank eine neue Taktik einzuschlag.-e« beabsichtigt, über deren Absicht jedoch vollkoMnene Unklarheit herrscht. Schließlich wurden aber auch noch Befürchtungen über ein bevorstehendes neues Diktat per Entente, ähnlich dem seinerzeitigen Londoner Diktat, geäußert. Doch begegnen diese Befürchtungen der Zuversicht, daß es der deutschen Regierung gelingen werde, e-in solches Diktat zu.verhindern. Aenderung de« ZMarifes. Am 22. d. tritt eire neue Verordnung in Kraft, welchfür folgende Waren die bisherige Zolkfveiheii beläßt: Kcmden« sierte öder getrocknete Milch, Milch und Rahm, sterilisiert, alle diese mit oder ohne Zusatz von Zucker; Rindfleischkonserven: festes (getrocknetes) Eigelb zum Genuß sowie Eikonserden aller Art; MW- und Mcchlprodukte, auch Stärke (mit Ausnahm der Kartoffelstärke), für den Detailverkauf adjustiert oder als Nahrungsmittel augebündigt oder mit Gebrauchsanweisung« versehen; Kindermchl mit odier ohne Zusatz von Zucker;j Al«mronatmehl (dcts ist getrockneter und gem<chlener Weizen-' Heber zur Herstellung von Genußnntteln); vegetabilische Eiweißstosfe in zu Genußzwecken geeignetem reinen Zustand; Nähchefe (-getrocknete, nicht mehr gävmvgssÄhige Hefe mit oder ohne Zusätze), auch in Kleinpackung. Ferner für GetveLe, Mal-z, Hülsensrüchie, Mchl und Mählpwdukte, Reis,. ftischeS Kraut, Raps und Rübsaat, Senffaat, getrocknete Zichorie« Wurzel, Schlacht- und Zugvieh, GesMgeleier, flüssiges Eiweiß, Speisefette, technische Fette und Fettsäuren, OÄe, mit Annahme des Olivenöls, Brot, Sago, Sagofabrikate, Tapiolr) Arwwroot, Fleisch, gesalzene und geräucherte Heringe,' salzene, geräucherte u-nd getrvcknDte Fische. Me Jeviseupreye. Auf der Z ü r i ch e r B S r s e ist gestern die deutsch« Reichsmark nach läilgerem StWande wieder stärker gesunken. St« notierte 0.0250 gegm 0.0260 am Vortage. Urber die Ursache dieses Marksturzes wird an anderer Stelle gesprochen. Tatsache aber ist, daß wohl die ungeklärte politische Lage decket die größt« Rolle spielen dürfte. Die Devise Paris ist ebrrrfaW, ÄlerdwgS in keinem Verhältnisie zur Devise Berlin, von 86.70 auf 36.35 gesMken. Ebenso weist auch die Devise Mailand eine kleine. Ermäßigung von 27.25 auf 27.15 auf. Die Devise Wien senkte sich auf ihr vor zwei Tagen imtegehcckteS Niveau von 0.007760 aus 0.007726. Die gestempelte Krone blieb unverändert. Analog mit dem Markstmz ans den internationalen - Plätze: Hecken auch die Valuten in B e r l i n erhebliche StetgerMge^ anfzuwetsen. Gestern stiegen in Berlin der Dollar von 21.448.28! auf 24.037.50. DaS Pfund von 98.862.25 auf 121.196.25. derj franzöfische Franken von 1411.45 auf 1620.90. Gelöst die. öfter-! reichische Krone ist von 29.72 auf 43.60 gestiegen.. Seit Iäunerj d. I. hat die österreichische Zkrone nicht einen solchen Stand in! Berlin auszuweisen gehM. Hervochebung verdient der Uinstaud,' daß im Berliner Clearing die Devisenanforderungen Malland und! Paris nur zu 10 Pnqent nnd die Devkse London nur zu 25 Pr'o-! zent zugetetlt wurden, was auf den starke» Devisenmangel in! Berlin htnweist. Im gestrigen Wiener Clearing hat sich die dentscheMichs« mark von 3.18 auf 2.20 ermäßigt. Die Devise Belgrad bröckelte von 727 aus 719 ab. Die meisten anderen Devise« blieben unverändert. Nachstehend die oFtzirllen MtimUgen. <62, FoMtzuogh David Motz. ^Schirme, Schivenei^ ~ „ nuSüUICp vCQIR^E MJtttf tltBwtwt U/K^ Ärr zmü<tz»mch». Torrn, Törin! Wohin verirrst du dich? Roman von DiSraÄi Mord BsacmMM). AuS dem EnMchen übersetzt von G, Unna, Emen Augertblick lang Lchnte sie stch^ von ihren Emp- Mdungen übettvMgt, an die Wand. Darm trat sie wieder vor und blickte aus ihr sriMK schlafendes, MchtS ahnen-. deS Opfer. Mmr dw-SHMielüM Mffen -wie der Schuldlose? Mer sollte Amben, daß dieser scmst Schlafende das höchste «Bevtvauen verriet, das je dev Himmel einem Menschen schenkte? Er ficht nicht ans wie ein Tyrann und Verräter; ruhig seine Stirn und rmld sein friedlicher Atem! Sein langes, dunkles Haar, schwarz wie die Schwinge des Raben, ist seiner Fessel entrönnen und stießt wie eine wilde, stürnrische Nacht über seine blasse, «wnÄÄouchdete Strom Seine iWange ist zart, und die Rache hat sie mit rosigem Schimmer!Wevgossen. Aus seiner Lippe scheint ei« LieLeswort zu Schweben, das sie nicht verlassen -will. Es ist derselbe Mroy, ' der unsere Hoffnnngen verkörpert, als er wie dev junge, igLänzerwe Morgenstern in der Wüste aufgtng nnd anderen iFverÄe brachte, aber mir Mein .»* O, still, wem Herz! Verbirg dem GcheiurM Ln tieffften Fmvem deines Herzens! Hart ist das Los der Frauen^ jzu lieben u-nd es zu vecheimÜchen, ist unser schweres Schickjfail. O, schmerzkches Leben! UnnatüMches Los! Die Männer gaben uns Gesetze und machten uns zu iSkladimvm! Und so wellen wir dahin und sterben oder - nchmen unsere Zuflucht zu eitlen Wahnbildern, auf die wir ijene'Glut wenden, die edleren Zwecken bestimmt sei« sollte. lSchöner Held! Ich weiß nicht, ob ich dich mehr hasse ober jnrchr liebe. Sterben mußt du; aber ich fühle, daß ich mit!dir sterben sollte. Könnte doch diese Nacht ums zugleich izum Hochzeitsbett und zum Grabesscheitechaufen sichren!!Muß diese weiße Brust sich blutig färben? Müssen-diese izarten Glieder von jemn blutdürstigen Henkern verunstaltet jwerden? Ist das Gerechtigkeit? Sie lügen, die Verräter, «wenn sie sagen, du seiest unserem Gott treulos. Du bist iselbst ein Gott urrd ich könnte dich anbeten. Sieh', die schöllen bchiegen sich^K.lHch, er.Wichlti." Ich WA nicht warten auf die zögernde Gerechtigkeit. Ich' WA die Tat Wst vollbrrugen. Äll-te ich meine« Sisera «echt fite?* Sie ergriff amen Dolch, der aus der Ottomane lag, einen treMichm, feingeschliffemn Stahl. «Hoch hob sie chu in die Höhe Md stieß ihn mit übermenschlicher Kraft aus feine Brust. Er traf a«f den TaNSrnau, den Jabastor Akvoy gegeben hatte, und den dieser Ms einem Aebervest von Mberglauben stets trug. Und als-die Klinge ihn wcff, Kerschellte si^ in tausend Stücke. Der Kalff erwachte und erhob sich aus seinem Lager. Seine Augen begegneten der Prophetin, die in starrer Verßweistlmg über, ihn gebückt stand, den Dolchgriff in dev Hand. ' ‘ ,Mas Hk^äs! Schirme! Wer bist du! Esther!" Gr sprang vom -Lager aus, rief nach Pharez und ergriff der Prophetin H^nde. „Sprich," fuhr er fort, „bist du ^chev?. Was willst du -hier? " Sie brach in ein wildes Gelächter aus. Dann versuchte sie sich seinen Händen zu entwinden und zog ihn mit sich nach der Galerie. Hier eMckte er das Hauptgebäude des Serails in Wammerr. Da packte er mit seiner starken Rechten ihre, beiden Hände, zog sie M der Ottomane, ekhriff einen Helm und schlug 'dMÄ aus den gewaltigen Schild. Gs tönte wie eine Glocke. Pharez erwacht« aus «femeur Schlummov Md stürzte ins Gemach, „Pharez, Verrat, Verrat! Gib sogleich Befehl, daß die Tore des Palastes unter keinem Bovwaud geöffnet werden. Geh', eile; sprich mit dem Houptrmmn selbst. Rufe all die Meinen beM. Laß sie die Waffen ergreifen. Es gilt unser Leben, darum schnell!" Der ganze Palast kam in Bewegung. Mvoy übergab die erschöpfte und anscheinend bewußtlose Esther der Emmchenwache. Sklaven uud Dienerschaft stürzten von' allen Serien 'herbei. Auch Schirene eilte herbei mtt entfesseltem Haar, fliegendem Gelvande, von hundert Mädcheir begleitet, von denen jede eine Fackel ttiua. «Mein. Leben, tvas ist mit dir?" &B&aimjasasgtk „Nichts, nichts, meine GeNebte.!W wird bald alles wieder in Ottmung fern", «ntgeywete Wlrvh, indem er die SpMer des zerschellten Dolches auGob und betrachtete, die er eben entdeckt hatte. Mau hat mir ans Lüben gewollt; der Palast sicht in Mammen; ich sArchtt, die MM ist in Aufruhr. Mädchen, habt aus emx Gebieterin acht. (Schrrem war in ihre Arme gchrnkm.) Ich werde Keich wieder zurück sein." So sprechend. eKK er M den Hvf. Mchvere tauiferÄ Perfmven, dtzrmdie BevöNermrg des Senckls md der dazu gehörigen StadtteNe war sehr bstrWW, bchmden si ch bereits dort. Emurchen, Pagen, Frauen, EMveu, DZettenmudMis ger. Alles war in UrwÄamng und in Befiächu'ng. Da4 >Fener wütete im Zkmern, gcheiMWÄxllleZ, furchMres Geschrei von außen. Da fcetfmtbefe der Zttff: Der Katts, der Kalif! Akrohs N-rckmrft und verursachte eine vvrKtms^ mäßige Stille. ,M> ist der Haachimarm der Wache?" sva>g-e er^ „Wohrz öffnet niemand'die Tore, Wer wagt es, über hie Mauer« zu Vettern u-nd ASM eine Botschaft gu> brckvgen.? Du! Brav! Morgen sollst du befehlen. Wo ist MeZrur? Nimm die EMmcheuwache und die Mannschaft der Gärtner mch lösche das Feuer um jeden Preis. Reißt die daKvifche«- ttogenden Gebäude nieder. AckidanS Schar rückt heran, um zu helfen. Ha! Das dachte ich Wohl! Laßt sie nicht herein. Sie wollen den Einlaß evMngen. Ha! Ganz wie ich dachte! So, dieser Wurfspieß tvcff amen Verräter. Gebt mir Waffen.! J'ch chU das Tor schon heckten. Schickt noch eimnal zu Asriel.: Wo P Pharez?" ' ^An Emev Sette , HerÄ" „Eile zu dev Königin, treuer Pharez, und sage ihr, daß, alles gutsteht. Wollte der Himmel, es wäre so! Hörtest du! je ein fo furchtbares Getöse? Ost's doch als ob alle Trow-- meln und Zimbeln der ganzen SdM zusamrwnKänigAtti Abger^etes Spiel, wie ich verMte. Wenn n-nr Asriel« käme. Ist Pharez zurück?" „Hier bin ich, Herr!"- „Wie gcht's der Königin?" , 7:1c sli'mde gern an Eurer Sei:c." lLro^ietzuug felgt..