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Wiener Morgenzeitung · 1923-04-16 · Heft 1499 (16.4.1923) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1499 (16.4.1923)
Date
1923-04-16
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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kÄSäyi* M/1 VH I 10« Kliener M*V8k«-ettmrs. aßet Welt. &£$«$*& L April. I« der Affäre der KovrmerßiallKM PMd?«" «stMdtz Inhaber der Bankfirma Wilhelm Mh7rrfi)ti verhaftet, weil sie im Verdacht iWn^M he« htztxMMchen MqG>ulatWn ^ilgMMWy DymLqvarh Schnzhstk Wh Kt Fram Stumm Wd vm sch bei dem GtuOn schwer v«Dtzt wurde, Hohnstow«, 16. AprHl Sechzig Remkvferde, wr jWpste von einer Million Dys^ar sind bei einem lö^ApE. Im Schachturnier von Margate ii u f f u »g. Berlin, 16. April. Infolge eines BUtzfchLaaos waren einzÄne Gegerwen Berlins Ära ch«e Licht. Lonho«, Iß. April. Aus Tokio wird gemeldet: DgS iMcychpchepartemMt hat eine 'Nachricht aus Korea erW- -teu, wonach an der Ostküste der HatbmfeL nach einer Sturmflut 400 Schisfersahrzeuge Wch arckeve Bayle vernicht werben. tzondon, 16. Aprsl. Die AMiterpoOei Pan Gtyke -Ne-oWgtpn in der Bannmeile von Mchop, hat sich für chM!tzNgy.Wtziven Nutzst and W- ■¥- Veendimms des. Streik bei der Apinm. Graz, 15. April. Die Betriebsrätekonferenz dßx Arbeiter der Alpine Moptapgesellschaft nnhm hepre die M "Samstgg upter KjtwWng W Kmdetzxegierung Wischen den Arbeiterhertretern upd den Pertretern her Alpine Montangeselsschqst vereinbarte Eiriigungsfonyel ap, Wodurch der Berggrbeiterfireik bei der Hlpme MvptanstesellschLst mit Ausnahme des Streiks apf dem Karls- Schacht beendet wird. Die Arbeit wird morgen Mieder ansgMMMen, LMSbeNcht. Srdurnvkhr Md Stvrmtmptzs. Ein ruhiger Sonntag in Wie«. Die Voraussage, die Polizeipräsident Schober a» vorigen Sonntag gemacht hat, hat sich bestätigt: der gestrige Sonntag ist, von ganz Keinen Zwischenfällen abgesehen, r«hig verlaufen. Die Hakenkreuzler aller Richtungen haben schon mit Rücksicht auf das von dep Landesregierung erfloffene Verbot der Völendorfer Veranstaltung davon abgesehen, WGd. Sölche .FelddMstübungs«" zu yeranstM« und stz haftm dje sszialdemokrMchen Patrouillen hwM Anlaß ,^inz«schreiten". Zn Vssendorf waren etwa dreitausend WaldMp^gtischß HrdW? auWseyd, die kontrollierten, oh die, Hakkpkkmzler nicht etwa doch chre ZtzssWMvklmst Sd« sonstige AhhaltMg vergnstuktW wtzxdW. Dies war ßchoch nicht der Fag. In Wien kam es am Vormittag auf. dem Maria- Mergürtel und in der Brigittenau zu ganz unbedeutenden ZusammmMm zwischm GtzMlhMvkraten und Hakenkreuzlern. Die Polizei schritt sofort ein, trennte die Streitenden und zerstreute sie, ehe es zu ernsteren Dingen kommen konnte. wilden Gerüchten gab übrigens ein Vorfall Anlaß, der mit den politischen Streitigkeiten gar nichts zu hatte. Auf der Maschingerwiese beim Exelherg, wo sich letzthin die blutigm Zwischenfälle ereignsten, ertönten gestern früh in rascher Reihenfolge mehrer e Schtzfsß. Wie W her Whs pattomgierendeu GmdgxmM Pie die Detonationen gehört hatten, eilten rasch in die Nichtugg, W der Schüffe gefalle« Waren, und trgfen auf der Wiese Wchrery Forstgehilfen, die dort einen Reyolyer ausprphiext hqM, .%\% G^darmeg stMeg hie teutltßt der For-sjgchilfen fest. Zu einem weiteren Einkeilen gab der harmlose Vorfall kkipen - Wlgß, Dtp K apch die Ursache beunruhigender Gerüchte war, die Mbglh h der Umgebung daß GLelhttgs kuxfierLMr We PoM hatte S?Lß«DrreD'fchE Äenso die Gendarmerie. Insbesondere die WsMiMMSP .W dep PeyWxtz der.Mcht'MM Wt .grpß<.« B«- srgschaften beschicht, an den GnMüppen..der DtMsM HAllmW, die W hon meist fvMentzeM WiÄ vtzAapkj.r Ppsteyk'^UeheM jvcrven' Kriminalbeamte pertzUü. ... WH die sMalpMokratischen OchWrspWWtionm Wtesi Mnge Bereitschaft, Loch haWrHf/ Pep Wfipgg, M Mt -auf der Ssvgße zu Pigen. M.hestmhrxs starkes ÄHgehof der AOeitepoMer lag in Äöfendsrf. '§ Wiche cmch tatsächlich Plötzlich gemeldet,' daß eine Wmim Menkveuzlex gnMrschiere, dpch scheMN diese pW hMtHaHdienst "tex SozUdemokpaten WO bekommen M Wey- ' Einzelne HakerckreuzlevgruPPen versuchten sich ün Prater und in H ütte ld or'f zu formieren, doch wur-> ÄM fiß tzch h-x Polizei sofgrt z<%st'rtz.tz% ' % JMiüche Btifenp ö**i?|Ä" ja Hotel ^.yh.pie. n., Heul«, halb I Uhr abaads .LchUMHMAMir Komödie ia 3 Akten von Schalow Ascb -4 * v V er y.e r H.g Li. § m4 s r Ta.g,^ 2'S-E GROSSE OKKASION KmmamBRmttsaemmsamgakd 2n Wien Wrdzn M dßy letzte« Wpnaten zahlreich« Diebstühle in Tabaktrafiken verübt. Nun hat man MabhZsigig voneinander hier und in ^Salzburg eine ganz« Bande juyge Kupschep verhaftet, dep WM«, d'k ri«MMWWchw fSrmWe StkrWq, W MfikW «ntmchqm. „ . O> WM, E dich MM, kürM W HManttz M°W.Ez,k. ÄOnamiMch Nx, 1, M jtz-i M,- gliedern der Bande M der Pultlade «lne H r r e f t a s ch e mit 3,200.000 KrvM entwendet. Als Tätsx chMpe der 15jährige Hilfsarbeiter Josef Hofbauer verhaftet. Pie pykizeiWen Wßhnugen sühnen m Htzchgstfisia weiterer Mitglieder der Ponde namens Kremßmeier, Joses Chrarsst, Prokop und Bläha, denen gleichfalls Diebstähle in Trafiken nachgewiese» werden konnten. Während hier die polizeiliche Untersuchung noch andauerte, traf aus Salzburg pi^Meldung ein, hgß Hort wegen vielfacher Diebstähle in TahaktraMu dpßi Plüschen aus Wien, und zwar Josef Sukup, Michael Kleiner Wh ZM- Sch«ßihß? verhaftet tvMdm Mn, W man nun den hier vezchafteteten Dieben von hßk Km Haftung der drei in Salzburg sprach, gaben ste zu, -daß auch ste dex Bande angehöM. Wö jungen MMtkr habe« eine große Wyhlorgqnistspte Bande gebildet, die nachBezirkeu »yh Gtraßeu Trgfike« fß?Nlich gbaßgraft M «sch MßlMt KiMßip vexWhat. Me Mrtschkst der Baron HlW'SchnMstuag. Wir Hatzen wiederholt W-gsphest, anf dtz Klänge hei der Verwaltung dex Barop Hirsch'schep SchylstistpNß WlMweisen und die Art und Werse einer kritischep Exörternpg zu unterziehen, ip welcher haß Kuxatamm yder hitzlWchx dessen allmächtißer Kekretm, $m M Ascher, die Lehm «O Pen? sionrstep dieser Stiftzmg bcharchelt, welche Jghrzchntz ihres Lebens iffl Dienste dieses Schulweges verbracht Wen, Mehr als einmgl haben wir erschütternde Natrnfe hex Lehrer veröffentlicht, weW Pas KyratzMn bychftMH verhungern laßt- Seme gesamte „Fßrsyxge" scheint stch MHch darauf zu erstreKn, wie es gelingen könnte, sich her Zehrer, dir wichacholt GehaltsßMMMMsk KmsisnsW? spräche gestellt haben, möglichst Miß YM Halft M schaffm. Eine vor einigen Monaten in Wien, am Sitze des Kuratoriums, stattgeftrndene GerichtsvechanÄung, in welcher ein Lchrer im Stzstyng als Kläger anftrat, well O« diese einen ^rieder^gcha^ zwffche« Ißg W 800 Papterrpons« monatlich bezahlte, hat ergeben, daß Pie Koste« der Berwalt««^ d. h. dft BeMge der Wiener Beamten monatlich weit mehr betragen, als die JahreSh»- z ü g e f Sm t l i ch ei Lehr er Msmmvsn, wichrend das Kura? ftrimn Me wirkliche Fürsorge M M# «och hestehentze« acht Schulen in Galizietz vermissen Wßt, die ans Mhe Oeffe M jürmnerltche- Dasein fristen. Das Kuratorimn hat eS bisher, offtfltzc« MfOtzt Mf die Stfftungssiatrlten, svelche die judWe Heffentlichreit zpr ohnmächtigen Zufchaperin verurteilen. Nicht stir notwendig bestanden, Oer die Situation der Stiftung Wd feine BerwqlMngß«- prinstpim öffentliche Rechenschaft adzulegeu. Der Skandal geht ruhig weiter und die Stiftung des' großen 'Mischen Philanthropen, welcher mit ihr ein jüdisches KnlMrwerk für GakiziM zu schaffen gedachte, hat sich jp eige Pfp sind-für ihren Sekretär verwandelt, der natürlich im Bezüge einer Entlohnung für seine Tätigkeit, von der man sich keinöst rechten Begriff machen vermag, steht, die dep Geldentwertung durchaus qngspaht ist, während für Lehrer und Pensionisten eigentlich poch immer die „Friedenswährung" gelten soll, dis sie natürlich picht in Gold, sondern in österreichischen Papiepkponen empe sangen. An diese skandalösen Zustande erinnßpt wieder ei« «ns hon dem Lehrer Josef Karpel in Lowiez zngehendes Schrei« ben, in welchem 'es heißt:' „Im vornehmste« Teile Wiens hqt das Kuratopum der Baron Hirsch-StisMpg setzte Zetzß ausge; schlagen, die Beamten dieser MMtion Wtzm« m schönen, hellen Räumen, und ihre Tätigkeit besteht darin, daß sie einmal im Monat einig eTausendö st erreichifcheKron e n an die galizischen Stiftungsfchulen überweisen, für welche lächerliche Funktionen sie hohe WäW heMp, M humM? Baron Hirsch-Schulslistnng ist M Aipekn^' ejfljge BeaM in Wien herabgesunken und eine Mördergrube ssir ihre Lehrer geWorhep. Z>sr Präsident hch §fywtmm% (flöte nach Polen kommen und sehen, was aus fleißigen und pflichttze«en, im Wsnstß hex Hchpse eMWtßn KehWp gewyOW ist. M wurde« Lehrer, Pir Jahrzehntelang den Wepst versahen, «rit einepr Inhresgehals bis 30P0 österreichischen Kronen pensioniert und für aktive Lehrer wurde ein Gehalt von'60.000 Polnischen Mark monatlich festgesetzt, und auch dieser lächerliche Betrag wird manchen aus nichtigen Gründen porssflthalten, vermutlich,««; diese Mt Berlqssssn der StistMß zu zwingen. Die Upterschrist des Präsidenten Wf den Wf feMem Seidenpapier verfaßten Dekreten solchen Inhalts bedeutet geradezu ein Todesurteil für jüdische Lchrersamilien. Infolge dieses Vorgehens wird bei uns dev Name pes hochherzigen Stifters ungerechterwetse in den Kos gezerrt, wähpenh Wx die Vollstrecker seines Testaments zu brandmarken wären." Das Schreiben appelliert an dm Präsidenten des Stiftungskuratoriums, rqsche Umchur zu schaffen oder M Wt Mem Manne abzutreten, der pie' Diktatur des Dr, Ascher nicht fürchtet. v ' ' ■ . ' ' Es ist höchste 'Zeit, daß das StiftungskuvaMMaus seiner biWxWnhoHst.,«yvoruehrnm NesWe tzWWWe. Es -ißhep WWrfM-.geWMss,Wd,W8« h?“1E™cl11 f “P"- Wäsche, Stfiphwaren WW PfDIStn ■ 1)311$ js. ApM um m uß ..~~r 1T9 X VT“ wird sich ernstlich Me Frage vorlege« mtzssN, Prag gegen hsespt Skandal zu tun wäre. Die Stiftung versüßt noch immer über etliche Milliarden in österreichischer rung, «ntz WW HW «itzt Wger ruhig zuschM, daß sich Üq Schulstiftun^ dB Kgxan Hjrfch in eine ft«. A s ch tt t#-1 typg verwWhftl AeMst-veWm. . -teß MMmMp esMWAW dsp ÄipjWli'I mcht WnsjM. jb Mm sie, d»e Stvuer um von dem WbeneMyWMN chm WUM Mi die DienskbeWge ein-zrWcchlen. — A. Ä. Das M bft! Waremrmsatzgteuer muß «ur dann WopheM MMrs ipeMp,i wenn die anderen vorhandenen Bücher «ur FeWellung wr W-! die Warenstlmstchst^uer nur vom A-wertOo^h m KcHop. Sie! Ihm sie isMtverstandilich Ihre« MM» M Mfi fM»,! müssen dies jedoch ans Verlangen des Kunden abgeisondert von! den übrigen RechmWgAPvsten tzrn, — Gottlieb S. Auch die eW?M»tMMän V stzWMei. Es darf überhaupt der. rMu-a 'pro Äßpwer "Un pro November cchgetzcxFeneuj g mcht rwerstd«. S. W. 2. Auch der HaUpwrietvr! hat hie WhMchm« MWMH Qm Merm-ietzr emMchM«! Untermiete. ’ — A. Bauer. Von einem EirÄommen von! «Ir WMW kr r«A.< «erichtrsaal. Sk MM MWO. IF» der Nacht zum P. MM IW paßm M WOWS Wr.nhaützD M Wx HWsqMA Wtz^gr jiM erst Yyr MW «howW Mde^ m MMtr m fM OMchem m mmm SftOmM am MpW MW W tzgs Hpcheis WÄWp hMr. Mjp few MerAü Gmudm das WO m\mi OMM- ,Ms! M dW WMgWNMHen M Wd siss wAt. Pu W M WjPWW W, W das PHMr, dwr Md sie Wi WchWr Müller W Miss tat YM. MWöntz das!KM, in «tzmn Possfttz oimawiM, am Wche stlig. Schon dkv % M MM? woHM,War, <m W-MiiMMLN WWW taiim.., T Mk. NsÄ sm gleMn Wk wWMgK wmde Msschep MlbrmLx m Miille-f, dMtz Borr , m kWchfl schwex OOTil wsr. kWM» M ßl, m Qm H mWckkn. M ßU-fi, mll fefc WW« HM MMM 8Wl-Wt M PM WWMMe M M m uÄMfUPW G.Dln wjtomfa <Mtz^-uch W MM^N Mvschn he^en. dem HsWmsx. m i$« M WMN. einftefMden yMen. dtzß O» rck «OM Me HK M tzas WO, M Sk hMwtr.W FMtMch GWWWMWiM ll WuHmM die Wfl MnnSmchr M; m Mm. «BKOi ent- .PON ..... Mh fe Betrag vM 10-900 K. an stacheln MSvt hMß. Wchm PMtg iMM '«k. M er m WM Ms her mm , W NW K. llWN KstchkftMss? «LWmen Wts. 7 Ä der M blMw vor tzM MtzmuMMe Mp« MrWchenZ m KoMWs «ud.MWN WAMHW tztzß WMMs M UMiMartön W. sWH M Kr BgWNiWMW Mi W M'W. UMßN stxaMWN HsMvlWK tzn Possen mnfanW MKUM. Den VoHtz '-in der KeMmdlnng WO krofvat Dst)Edor OchmQMW AnMgö yeltrM Dx, TuPVtz. m MKdiger' MsiW' M, BaftMt Asiens p. MWM VW Kx, SM M Arzty =** Wen! Mn MMM hissßs Stmtes Wich fMyghxech GpgM ftmkstz ms allen SMSW gchreM Up« MÄW ¥$ß obrigkeitlichen Beeinflussungen ist schwgp ftstzrffWM KernM Wt eß m, W MM eM Gpe BeMiMMgew zu mißgönnen. Aber es verträgt sich doch nicht,, in einem! Atem über die schlechten Zeiten zu schmrpfen und Klage zuführen, Laß die notwendigsten Anschaffungen für die IMÄft Mcht Mgfich sind, wenn Mn dieselben Menschen pft WtztzWMfftißsten Außsschep Mchen sicht. Sie bevölkern hft Pqrs, Varietes, Heuvigenschercken, verspielen ihr GM Wf heEedenß Art Md leisten sich gste möglichen Vergnügungsfahrten. —- Nirgends eine Spltr von SparsgWftit,^ Mx gips-.kipem Gehret wipd ztz RdßtM Gchsdßfl Pep Pejr§ssendssp geprj —gMUpKt, TtOtzMn fijx heu Urzs Mp den UPychkftr hat mm%. m Mn gemcht, Wld Mn fep dies his zu einmr m Wissen Gvchk hGMfiich. fischen, Kep hiß Sparsamkeit Hertz UM geffenMep \% Mchen fefe« insbesondepe opzutreffen, für Pie deOi Ausgabe;; in; gWneiuen keilw wWntljche NM sPMn, Men die AerKe erst M den; llchftn Aghran Lü öeohgchter; Gelegenheit, An der; Megsjghren tvgr großer AeMtermnssA fitz tzsnterW. Mft HeMmg des' A^teZ war IchwieM, Mp ij; tzßp MMßm WO MtzyniisMs hat sich stgch ms-. HqM MM ch; Wchei; Mer, nahm m\ Main, schwitzte, Mh üM sWche gMO. Gelang dies dep Hansvm Mchnsl, so ßWrkft ihr MM , M Hre HeWM und man beruft jetzt. ftltenM pW. TM- Alle Hglt HW jy Ms aepn pW Doktor rnsd HmPft hat ftdex. in ' semer Wsche'HeW7 Dev 'soflfiseinen;Wzug ' NM vom erstklassi-- II., Taberstraile 48 Telephon 47-1-78 En gros En^detall

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