Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1492 (9.4.1923)
- Date
- 1923-04-09
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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fjy tzffW SSte«, Mmttag fBtene« MorgenzeMm-» Apii! 1SSS Geste 8 Vom SchlafrmM müssen -alle AuLdünstni werden. Von Kimder« durchnäßte Wal Hst» nicht getrocknet, auch darf anS ErsparwrgSrLcksichfin im WohMmm nicht gekocht werden. W LMet sich Ä» «na-ngmchmer, stechender Geruch, der die A-ugm und Lau Astmtrakt schädigt. Die Folgen dieser Unreinlichjm sind stets entzückest Augerr, Schnupfen, Husten und DrÄ^chwellmrFen. Kinder sind wieder , dm ch die StandjeMoicklnng besonders gefährdet, da sie Wstßlich der ä^mgentnberkulofe anheimfallen. Die Eltern wunder« sich dam erst, daß chre KiEr ß» blaß find md an LungenspitzeMtarrh leiden, wo sie Wen doch so viel zum Esten gehen und chnen alles MSg- Wche zu bieten glauben. Das Wichtigste, ein« reine ordentliche, lichte und luftige Wohnung, aber biete« sie den Kindern nicht, tvell sie den Wert dieser Eigenschaften einer Wohnung nicht zn würdigen persieheu. Die gvkMiche Reirriguny der Wohmmg, das ZusimmmÄegM der Betten, das Ausklopfen der Polstennöibel rmd der Vorhänge, muß öfter als ennmck im Jahre, etwa zur Osterzert, erfoliM. Täglich sollen die Betten vollständig «rsgodeckt und die Pöffter dem Luftzüge und Lichte ausgesetzt werden. Die in den Bedeckungen sich bildende Feuchtigkeit führt zu schlechtem! Gerüchen. Solche haften za auch den Kleidern an, werm sie nicht häufig gewechselt -und gereinigt werden. Diese» Geruch bezeichnet man plMch als Armeleutgeruch, wem findet ihn «rch bei beste? situierten Leute« mW er haftet besonders den schlecht Kpstegie« Kindern an. ' ' Dine Wohnung soll dem Menschen nicht allem Obdach und Schutz gegen . äußere Einflüsse gewahren. Durch Ochnung, entsprechende Einteilung und Sauber« feit kann auch die kleinste und bescheidenste Wohnung eine Stätte der Erholung und Sammlung, ein Ort der Behaglichkeit uudRuhe sein. Sie wird, dann auch den Ansordernngen der Gesundheitspflege entsprechen. Der Besitzer wird im Hause die nötige Zufriedenheit finden, die er sonst in den ungesunden Aerstreunngy» außerhalb des Hauses sucht. . «mMcher FrasUafte». Neugierig. Ob Schlafen beim ofifimn Fenster gchmd ist, läßt fich nicht allgsmem boanttoorten. DKS hangt in Wer Linie von der Gewohnheit oft und von dem körperlichen Allgemeinbefinden. Die einströmende kalte Lust soll MnfallS direkt dm schlafenden Menschen nicht treffen. Man halte die Lust dmch^Bettschirrm ab oder lüste den Schlafravm durch Oeffuen tür. "" die drrdmS. — Besorgte Zudecken mit wollenen Decken und Bermasten mm .Fe-derbetten, auch Roßhoattamr.und hartes Kissen sind gasünder. Fingerwurm. Quacksalbern Sie nicht selbst hemm, sanidem lasten Sie. sich von einem Arzte eventuell eine« EinschMt machen, ^fonft käme es zu Be^tümWelnng des Fingers oder Wutvergstmug kommen. lüste den Nebenramn und Qffe der DerbtUdr iingS- Mtzt Sin verregneter Sonntag. Die «ugünstigte Witterung des gestvigeu Tages hatte zur Folge, daß fast sämtliche Sportveranstaltungen unterbleibe» mußten. Die vier angefetzte« Meisterschaftsspiele, die beiden stichtachletffchen Meetingmrd die' propowierten Hockehspiest konnten nicht ausgetrvgen werden. Nur die Hakoah trat gegen de» Budapest« BasaS au, da die Gäste m Wie» eingetroffen Ware». Der Wüsche Borem wollte anschemerch sein Defizit verringern, doch konnte er diese Abficht nicht verwirklichen. Die Spestn für Wache, BAetstnre und für das BanSett waren wett größer, als die «zielte Einnahme, fo daß das Defizit durch das Spiel noch eine Erhöhung «fuhr. Hakoah—Vasas 2:1 (2 r 0). «ne «»angenehme Wottfpielverpfllchtuug. Hakoah-Platz, M) Zuschauer, Schiedsrichter, Komme. Hakoah: Holpern; Scheu«, Grünseld; Komrs, Gut- «omr, Moluar; Katz, Grünwald, GanSl, Häusler, Remes, Das«-: Wherges; Zatyko, Wualy; Ovtn«» TomecSko, kttheür; Kvffler, Kompis, Mmyo. Der hartnäckige Regen und das Fchlen fi-glicher Resonanz im Zuschauorraum machten die Wiener mißmutig. Wan sah eS ihnen an, daß fie lustlos spielten und de« Augenblick herbeisehnten. an dem sie das Feld verkästen konnten. Es erscheint deshalb als unangebracht, die Hakoahn« einer strengen KritÄ zu unterziehen. Im Gegensatz zu ihnen kämpften die Budapest« mit großer Anfopsermrg. Die Mannschaft spielte überaus sympathischen mü> fairen Fußball, so daß sie sofort Weunde .unter den Zuschauem fand. Ueberraschenb kam die gute Leistung des Angriffes, der zu« Gänze aus Ersatzleuten bestand. Rvr mit dem Schußvprmogen der Stürmer haperte es. Recht brav schlug sich. auch die Deckung. Der beste Maunschaststeil war ab« die Verteidigung» in der der Tormann eine Pvachtlefftung bot» Auch bei der Hakoah gefi-el die-Verteidigung am besten. Insbesondere Scheuer bewies wieder seine gute Form, ob« wohl ihm einige Schnitzer unterliefen. In der Deckung war diesmal Moluar der beste. 'Im Ärrgviff befriedigte nur Katz, dir übrigen Stürmer hingeMN waren nicht i» Stimmung. Bor d« Pause rmhmm die Wiener den Kampf' nicht, sonderlich ernst, so daß die günstigsten Chancen WMben MOev». In AM' HpMM Ntten sich dst Hakpahner hvMs «nen Vorsprung von fünf Toren sichern können. Mch Seitenwechsel behielten die Einheimischen den „Schlendrian" hei, via Ungar» hingegen schöpften Mt und bedrängten in den letzten 30 Minuten beängstigend. Es hätte nicht vÄ gefehlt und die Budapest« wären zumindest zum Ausgleich gekomMfi. Die Ungarn hchen einen vorzüglichen Start. Die Deckung her Einheimischen drängt die Gäste aber zurück und bringt den eigenen Angriff nach vorne. Ein scharf« Schuß von Katz wird abgewehrt. In der 13. Minute bringt Gansl per Hakoah die Führung ein. Auch in der Folge hätten die Wiener einrgeprast erfolgreich sckn Wmren, doch vergehen Häusler. Grunwald und Gans! sämtliche Chaneem In der 36, Minute «höht dann Häusler den Borsprrmg. Rach Seitenwechsel bleibt das Bilh ungefähr das gleiche, doch legen sich die llngarn ungefähr um Mtte per Spiekzett enerMcher ins Zeug. Wenige Minuten vor Schluß erzielen sie durch Koffler das Ehrentor. Nie MMerschaft. Zweite Aaste Nord. Ostmark—Gersthos 4:0 (3:0). Gestern befand sich der Oftmarr-Platz in vorzüglicher Verfassung' und war der Schauplatz eines zieuckich interessanten Kampfes, in dem die Mte. eine Hwere Niederlage erlitten. Bei den Siegern war her Mittelstürmer Gtanzl der hesw MM, dev dem schußgewalttM Hofhauer 2, der auch alle Tore orzisste, die Büste schutzgerecht vorbereitete. Auch dis VertÄbiä« '.und!,«• TormaNN ' WeibraUck waren, sebr aut. die Verteidig« -und W TormM ' Weihrauch warensehr gut. Hofs Maunschast war. schr rrsatzaeschwücht und konnts.ihrem m nie aMmch werden^ Um! S-steu .‘ cmrii-v' «tmch -er zweiten AM Roch. Lore «rrei.»« Z GlovM . , . . .13 Germania ..... .12 Simmering« S.-B. . .12 BewegMg 20.12 BewrguugSspieler , . .11 EMet« . .... . .18 Phönizia. . . . . . .18 Sportfreunde .... .18 Nicholson.12 Neubau . . . . . . .18 Renuweg . . » -. > » .11 § 2 4 8 0 3 2 1 1 2 Sk«ch der -weiten Aaste Vereine __ s.. Ä ... a... loufer-Meiglyofer und der Lormann Stemdrechör,- der .zwar^ den zweiten Treffer verschuldete, aber doch^eine noch sck Lage schres Vereines verhütete. Schiedsrichter . M. nur der Msttel« „j der zwar^ bei schwerere Nieder w — —<< Kjftnuttj . , Red Star . Donaustadt . Sturm 14 . Donau- . . Nnßdorf . . Straßenbchu Blue Star . Banmaarten Sturm 07 . Gersthof . , % ♦ n ♦ * 4 .12 .11 ,11 .11 .18 .11 . 12 .11 .12 .11 .18 I I J 4 8 3 6 v ä % 48 1« 24 18 20 17 Li 21 26 31 21 28 16 24 18 28 9 27 Tsie g I L S 22 I S 22 12 23 31 22 16 17 IS 17 88 20 27 12 IS 14 22 18 26 16 18 14 1-4 12 11 S 8 8 5 P»Me 1« 14 13 18 1V 9 S Die Bsantwortuttg emev Frage, Daß „Illustrierte Sportblat^ befaßt sich mit Mm Aeußerungen prominenter Vertreter des J^üdfscheu Splirtverbaudes. Herr. Artur Baar, der Sekttonsleiter der Hakpah. erklärte in der Generalversannirlung des Wiener Fußballverbawdes daß Pie Hakoah dem Schutztzexband hMglb nicht bmf" ‘““T Y'1'1 ' -nm Prygvcmrm vollständig xband dgs »Mtive Pro- , .. .. Arbeitersport, picht mitmochen wollte. Das „Musttzierta GpaMatt" gibt zu, daß der Schutz- Vechand es ffch m Aufgabe gemacht hat, gegen Mtzrgriffe des B. A. f. äMutrßten, doch hchguM eß daß der ZHutzverbaich auch M positives. Progranm hahe. Worin das prffttipe Programm oosteht hleiLt das ,MuMerts SportAatt^ dir Ant-- wort schuMg. Mr lmrrchWN uns, daß der SchutzvorbM den GgNWWK M Wischen PMue Wch WWW-nicht beMifen Wm. Für sie bestand kehl Grund, sich vor Angriffen oder Ben- MyallWNFN zu schützen, ha der B, A. S. gegen die Mischen Bmiue nicht aMestitz. vorginm Herr Dr, Spitzer vom Jüdischen Spottverband erklärte in her gleichen Persamnilung, daß die suidsschen Verslne hbmfo -den Massensport propagiepen, wie die Klubs des V. Ä. S. Die Schtttzperbändler hÄrgegen züchten eis Gladz-atoren. Das „Illustrierte Sportblatt" stellt nun die Frage, welcher Nntarschied Mischen der Hakoah und den Berettren des Schntzver'- bmcheS besteht? Das interne Gehaben der Klubs des Schutz- Verbandes intersjiert uns herzlich wenig, doch wollen wir ftsthalten, in welcher Farm die Hakoah hm Massensport Wegt und fördert. Wenn die SchntzvaOändlrr, bas iry folgenden Erzählw mit den Zuständen, die bei ihnen herrschen, vergleich!«, dann werden sie selbst feststellen können, worin der Unterschied besteht. SelbstvMWdlich nchme» hie Kannpfsportler auch bei der Hakoah eine SvMrstellnng ein, da sie propagandistisch unschätzbare Dienste Men. Mister Hunter wurde aber nicht mv für die erste Maimschast enMiert, sondern ihm Mt vor allem die AnsWbe zrl, den Nachwuchs sportlich heramuMen. Wir raten den In« terosstnten an, sich bw einem Training der Iunamannschast^- spielar emznslndeu. Sie werden selbst feststellen können, c Mr. huntar Mrindest 50 jnuae Leute in der Arbeit hat. Der PslichMm Enolündev ist nach jedem Uebuugstqg fast vollkommen erschöpft. Um. vielen fungtzn Leuten die Pflege des Fußhallsortes erimöglichen zu können, hat ldiö Hakoah unter großen finanziellen Opfern einen zweiten Fußballplatz in den Ausmaßen 90 rual 50 Wirteru errichtet und, wenn hie fftarnnveAMtniste und die simnHiellsn Mitteln, es gestalten, wich die Klumeitung noch wertere Spielfelder schaffen. Nicht genüg damit hat hie Hnsoah m Schaffung van fast 30 MiMn Fuß« vallklubs in - Wren - ermöglicht, wobeidovgrößt«- Bsveindw Verpflichtung eingegarrgerl ist, den kleineren Bruderklübs keine ..Spieler weWUnehmen.' Dadurch tommt die Hakoah der Ver- »P-HB Oeisterrelcljlscher FnssbaU-Bnnd Sportplatz Hoho Warte Uni« 37 bis Pemtergasge, Linio 36 bis BarflwitzkagWM, dann Josef FriedIgasge, Stadtbahostabpn Heilißenstadt, im ■ihbhhh—w— dann Schulweg1 MwmiiMPMM Sonntag den 15. April 1923, Va5 Uhr nachm. Vorverkaufsstellen in allen Berirken .»nt pflichtuug, den Massensport zu Pflege« «ach, obwohl tM Qualität des gebotenen Sportes zu Schaden kommt. Die Fußballer der größten jüdischen Vereines unternehmen alljährlich i« die entferntesten Länder Spomreisen, aber nicht, um Valntageschäfie zu treiben, sondern nm den Anlaß zur Gründung «euer jüdischer Vereine zu geben. Wenn sich.die Schutzverhändler der Muhe untarzichen wollen, die Reise genauer 31t untersuchen, so werden sie feststellen können, daß die Hakoah fast ausschließlich in Städten spielte, wo Juden in größerer: Zahl wohnen. Die Bemühungen dar Fußballer war auch \rtvm? pon Erfolg gekrönt, da heute in gnnz Europa zahlreiche jüdisch- Sportvereine bestehen, die alle nach Wren zur Hakoah llmvrlieren. Dia.-Tätigkeit der Schwimm-. Leichtathletik-, Fecht-». Ring-, Hockey-, Touristik-, Schach- und Orchesversektion ist x>c bekannt, mm hiev nochmals angeführt zu wevden. Wrr sind der Ansicht, daß auch die Schutzverbändler wicht glauben, daß bfe Hakoah an diesen Sektwnen etwas verdient. Ganz ma Gegenteil, zahlt der größte jüdische Verein <m alle Sektroneu monatlich viele Millionen davauf. Doch werden diese Opfer fveudia gebnacht, weil dadurch dem Programmtznnkt des Mastensportes Genüge getan wivd. Die Hakoah stt lMe, Wenn man die Zahl der aktiven Sportlente in Rechnung §W. der größte Verein Europas. Mr könnten «och vieles cmführen, um zu beweisen, dafi" tüe Hakoah in erster Linie Massensport Pflegt und den Qual-itätsspo-rt hintansetzt. Aps dem wemg Gesagten Ann der Schutz-, verband den Unterschied zwischen seinen Vereinen und den Hakoah ermesten. Aber nicht nur die größte Organisation de^ Jüdischen Sportverbändes vxmdrit die vorge«eichneten Weg-e^ auch die kleineren Klubs Pflegen, soweit es ihre Mittel ge^ statten, den Mastensport.'Wrr glauben nicht zu viel zu sagen., wenn wir sMellen. daß fast jeder Verein des Jüdischen SpoM- Verbandes mehr aktive Sportleute besitzt, als fa mancher erst- NastM Kluh des Schutzverbandes. Föitz Baar. _ Italien—Oesterreich. Das LärrdevsPiÄ am kommenden Sonntag Mentet Jür önff österreichische AuÄvahlmannschast «ine gM-aNge KraftPrM. Italien verzeichnet einen uugewohnlichM RBor!d,.Es vewrochte in den letzten drei Jahren, aljw-in'allen Äs UüseimndevfMeuden Länderspiellm die sportlichen Farlben der appeMmschen! Halbirpel iüsoferye.evfolgyeich zu vertretM. als. es diese, drsher von keinem kontmerrtcvlen' Fußlballande unerrmcht lauge Serie wn LänderwetMnps-en unbesiegt bliebe Zu. den ttr diesrr stattlichen Reche von MmPferr BWmmgeNM gehört der letz tq FußbaMveltmeister, Belgien, MM)nenSwevteOveße auf destew heimischem und Aonso auf italienischem Bvden, firner Framreich, Schweiz, die Laste Mt-ioualmannschafi DsuMlaM. undi weder war, noch die llngarn, und auch nicht die Tschechen der- (mochte in den letzten drei Jahren «den vom sportlich und nativ-- nal begeisterten italienischen. WMfunl a-UMpoitschtan Siegeswillen der italienischen Mannschaft zu bwvgen. Die Italiener haben mr Vergleich zun VorkDreMekt ^dank der TUMit guter Trainer ms allen MMlländern, ga«-s heworagendo Fortichrrtte gemacht. Sie ^besitzen wicht nur uns vollikommfin Mmbürttgo, in mancher VeFiÄMM sogar Mrilegene EmMpieler. sondern sie verstchLn sich such ausgeMchuet arff Kombination, find sehr schnell, a-ußerockeutkch flnck,. vesitzw SchuhvermoMN, ausgchildetes Kopffpreh und veriftMir, ihren: WaraLter ensprechend, über Temperaurertt, das mt allen Mionen mt Spiele mit lMsolg zm «Gekttmg gebracht wird. Um den vomuszusehendeu Andrang bei den TageskassvU abzuschwächeu, tourden in allen Bezirken Wiens Vorverk<nrss< steilen errichtet, die wir nachstehend verzeichnen, -und bei denen bereits nnt den: Kartenverkauf begönne:: wird: Sekretariat des FußballverbanLes, h Bezirk, Ännagasse Nr>. 7; Wilhelin Pohl. 1. Bezirk, Kärntnersiraße 39; Wilheln: Pohl. 6. Bezirk, MriMKerstmtzo k SPvrthpavWhä-user: Sdemnan-n, 1,. Betz., MkytN'Mraße; LaWr. 9. OG., KMngaste 16; Westtud, 6. Beu., MarWiKerstvaße; Max GeMMNU, 1. Betz., M:na>gasie 1>8; GiM Nt, 1. Bez.. RotVntuMtvflße 1; ForMktzt, 7. Baz. 3t'eicha>rgasfi 12-14; SLadm:, 2. Man M»f <n. KWlY. 10. Betz.. FMmteustraM 90; ,Zur o. Boz.. Romprechtsdorifirstrahe 57; DÄtor u. Co MeOroße 11; SportNnh RaM. IS. Betz., Nr. 58; Wiener SporMub, 17. Bez.. RötzeMsss ^HaLtzgh, 1. Betz.. Aspernplatz; FloriMotter Ä. C.. 21. Am Spitz. Cafe Goldener Engel; Sportklub Wacker, 12. MUH DrcherparE; Wiener AmatGrMwrtvMn, 1. KflioWasse 1; Wiener AthleM-SportAuL. 1. Beä., Hege-lg MM Bien-n-a Football-TstO, 9. Beg., Nußdorferstraße 23. Union; Cafe Waloch. 10. Bez.,^ Favopitenstruße, M; Gitt^ 8. m« ie! -...... », ErinaWraße sZ; Hermann Felleo, 3. Bez.. Lan.dstraf ftraße 88; M. FMert n. N. Mnsbevger.^ 16. Betz., Nr, 31; A. Gerngwß- A.-G., 6. Bez., Marich.WHraß>e. Zi; diesen: Länderkampfe werden SchlllerParter: Mw Pveise von 1000 K. msßegeben, die von 'den Schulen und Kvr-! poratttnen nur «im VertzaMMm, Wien, 1. Bez., AnMsfi 7, behobsl: werden Wunen. An den TageZkasteu woÄm: diese Kar«r ter: nächt ausgegehHu. ArtswärtigbResuttate. Bettln schlägt Mrdapest 1:9 l0:0). Bor 16.000 Jufcharieiu erlitt Litern die Budapester StädwnuvmMast durch die B-er- . lstmr Auswahlelf eine knappe RfidettM. Obwohl ruan de« Wndapestern Ar ihDo Schlappe das Fehlen Orths :md Mvlnchrß als EntschulaMngsgrund MbilliGN kann, so davs Lex Wm MM Avbeiti Im allgemeine,: Pam: gesagt Werden, daß das igfoiel vtzr SiAgex ausMttcheiverie wctt Wvp WuDiGtz'WWM stets 'gMhrffch. kDie DcmWen KMen mff ihrsu Wplg ust: sa »u'Wh M fia. ihven Maamfchaftsiplloteu, de« WannÄv vüÄWteMattvnlen Dewes. cntbchven m>:ßten/We^ pester 'boten m:r zeitweise ein Spiel. Vas dem -guten Nus. bat ichnen vomusgmg, enWvach. Pick Schuld an ßtzvex Madexl^ 742955