Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1479 (26.3.1923)
- Date
- 1923-03-26
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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Gelte 8 iMev, Montag Wiener: Morgenzeitung. SiafteLmlg der pMm Resistenz in dm CKttWern. Wien, 26. März. Amtlich wird mitgeteilt: Die Leyte abgehaltene BertrauenSmännerversammlung der «pitalSangestellten hat in einem 'Beschluß zur gest u Forderung des Bundesministers für soziale Verwaltung R. Schmitz auf Einstellung der passiven Resistenz in den Fondsanstalten durch Annahme eines Beschlusses Stellung genommen. Dieser Beschluß wurde heute von einer Abordnung im Bmidesinnnsterimn für soziale Ver- VLltung dem Leiter des Volksgesundheitsamtes Sektionsjchef Dr. Helly übermittelt und lautet: Die Vertrauensmänner der Spitalsaugeftellle» tzveruehme» die bestimmte Garantie dafür, daß die passive Resistenz soweit eingestellt werde, daß die Patienten in keiner Weife unter den weiter bestehende» EinschrLnkvugen leiden. Es wird namentlich die Waschereimguttg der Krankenanstalten, die Reinignng der Räume und Sale sowie der Ambulanzräume sofort im vollen Umfange ausgenommen. Im übrigen hofft die BertrauenswLrmervertretung, daß die noch schwebenden Fkage» i» kürzester Frist eine Bereinigung erfahren. Die m der» Beschluß erwähnen, noch schwebenden Fragen betreffen das Bündesbeamtenspital in der Lnzarsttgasft, von den: der Streit seinen Ausgang nahui. tveil das dortige weltliche Pflegepersonal entlassen und an se'mer Stelle vrmmen eingestellt wurden. Die Ber- LwuernrZmärrer der Spötalsangeslellten heben also ztverfellos die Ueberzeaigung gewonnen, daß der Konflikt mit dem BtlndeÄbeanttenspital, auf dessen Leibuing ja auch das Misterium fiir soziale Verwaltung einen Druck auSübt, sich leichter wird aus der Welt schaffen lassen, wenn der Kamps nicht auf die Spitze Betrieben wird. Sie haben, uach'dearc in den am SamStag mit den Vertreterndes Bundesbeamtenspitals geführten Bechandlungen eine gewisse Annäherung erhielt worden war, den Streit auf diese KvanLenmfftalten lokalisiert und ihm dadurch viel von serrvsr Schärft geuommerr. Jur Interesse der leidenden Menschheit ist der Entschluß der VerLrauensrnämrer der Spitalsangestellten nur aus das wärmste zu begrüßen. Tagesbericht. Schvrrer AntamfM bei Serif®.; Berlin, 25. März. (Wolfs.) Heute nachmittags fuhr iß« AuLmrobit Lei Friedrichbhafsn gegen einen Bamm Die »usaffen wurden aufs Pflaster geschleudert. Der Besitzer «8 Magens, ein Franzose namens Jvoles aus Montpellier, der in Berlin als ffeberfttzer tätig fft, wurde schwer dwletzt, seine Frau getötet. Der bei Jvoles wohnende Barckbeamte Tischler (aus Wien) erlitt schwere Verle tz'unge n. Die vierte Insaffin, die Übersetzerin Pasch, kam mit leichteren Verletzungen davon. Der .Chauffeur blieb unverletzt. Vsm Züge sbMZrzt. , Wr.-Nenstadt, 25. März. Ans der Strecke zivrschen Wietzer-Renstadt imb TheresieuM hat sich heute abends acht jlhr ein schwerer Unfall ereignet. Ein Mann, dessen Identität bisher noch nicht sestgeslellt werden konnte, jourde von dem'um die angegebene Zeit nach Wien vebfthttuden Personenzug überfahren und getötet. feie Personenzüge tvaren heute stark besetzt und es fft nicht Ausgeschlossen, daß der Verunglückte von dein Trittbrett «ues Waggons herabgeftllen fft und so den Tod geynden hat.__ M geiMMer GauuerstMiH. Wie berichtet, wurde der Mann, der am 20. d. M. pvei Kisten mit Modewaren im Werte von 100 Millionen Kronen einem Gepäckträger auf der Ostbähn, Eigentum des Brünner '.Kcaffmannes Robert Löbenstein, hevausgelückt hat, am 23. d. M. in der Person des Djährrgen Schneiders Norbert Hostechner verhaftet. Er brachte die Nacht im Arrest des Kommissariats Schmelz zu. In dem gleichen Arrest waren auch drei Personen, die. Arreststrafen abzusitzen hatten. Die Strafe des ffnen, des 20jährigen Justallateurgehilsen Gottfried Dimmer ging um halb 5 Uhr früh zu Ende und als per Arrestanteirposten in die Zelle trat, um den Mann in Freiheit zu setzen und-nach dem Häftling Wimmer te, meldete sich Hoflechner und gab sich für den rizulaffendeu Wimmer aus. Er wurde tatsächlich in frei hart gesetzt und bekam die Dokumente des Dimmer, Meldezetteh Geburts- und Taufschein, Lehrzeugnis, Arbeitsloseukarte und -Zeugnis mit. Als am Morgen Hoflechner vorgeführt werden sollte, stellte sich das Versehen heraus und Wimmer, der noch im Arrest war, gab an, er habe zur Zeit g e s ch Ui f e n ü ft d fernen Namensruf nicht gehört. ten erfolgte, ihre Rückwirkung auf die Gestaltung des Kinder «vieles nicht verfehlt. Die Körper der Puppen ans jener Ze sind nach Ausweis der gemachten Funde flach gearbeitet un Mehr Spaß gemacht haben als die Deutung der religiösen Zc chen, die sie darstülten. Auf einer der Puppen sieht man d sauber ausgeführte Zeichnung eines Schweines, ein Zeichei daß schon vor drei JÄrtausenden das Glücksschwein kein unb farmtet Begriff war. Besondere Sorgfalt ist bei den altägypt scheu Puppen der Anordrmng des Kopfhaares gewidmet, das i der kunstvollen Weise des Kopfputzes der Pharaonen angeoff net ist. Die Puppen sind sehr dauerhaft gearbeitet und würdei wie chr Zustand beweist, in den Kinderstuben hart mitgenon men. Der Körper endet nicht in Beinen, sondern läuft in eine löffelähnlichen Handgriff aus, der ein bequemes Handhaben d< Puppe gestattet. Die aufgefundenen Muster schwanken in d< Lange von 10 bis 16 Zentimeter und zeigen die heute no übliche Puppengrötze. Die erste mit einem weichen Balg ausg stattete Puppe stammt.aus der ägyptisch-römischen Zeit d< jbritten Jahrhunderts v. Chr. Sie wurde in Beynesch wäi Bend der Ausgrabungen im Jahre IM gesunden. Der. Kopf i Ms Leinwand gearbeitet, das Haar künstlich stisiert, doch feh her Puppe ein Arm und ein roter Wollappen kaust als Zerchk dafür gelten, daß man damals schon Puppenfleider kannte. Aus derselben Zeit ftanunt das Bruchstück einer Puppe, deren leiuettic Balg mit Paptzrusschnitzeln ausaeftopft fft. Wiederholt wurden auch in den Gräbern hell bemaste, aus Lehm geknetete Aälle gefunden. Sie lassen darauf schließen, daß die Knaben im allen Aegypten schon das Ballspiel kannten. Das beweisen auch die vielen mit blauer und grauer Glasur überzogenen Bälle, die nrau allenthalben gesunden hat, und ein Lederball, der genau die Teilung zeigt, wie unser Temrisball, und der beweist, daß wir nach dieser Richtung keinen wesentlichen Fortschritt gemacht haben. Jur Museum von Lehden rann mau sogar ein mechanisches Spielzeug der Aegypter sehen. Es ist eine Puppe mit beweglichen Armen und Beinen, in Gestalt eines Mannes, der in einen» vor ihm siebenden Trog Brotteig knetet. Die Bewegung der Arme wird durch Schnüre bewerkstelligt. Ans die gleiche Art werden auch die Kinnbacken eines dort befindlichen 15 Zentimeter großen Löwen bewegt, 8er seinen Rachen in recht naturgetreuer Weise anfteißt und schließt. * Jlchischer Aberglaube. Im Zufamurerchang' mit der Feistn-ahme des Leiters der nationalen indischen Bewegung, des vielgenannten Gandhi, hat sich im westlichen Indien oist neuer Kultus entwickelt, der eine neue Gottheit geschaffen hat. Me Gottheit bedient sich menschlicher Wesen als Mittelspersonen. Der Geist des göttlichen Besuchers ninlnrt plötzlich in der Person irgendeines Bauern Wcchnuvg. der sofort alle Zeichen der Besessenheit zeigt, in heftige BsweMngen verfällt und dalbei irr singendem Ton alle Arten Befehle und Weissagungen von sich gibt, in denen der Name Gandhi immer und immer wiedevkehrt. Die DovfbeDohner Vevsammeln sich sofort um den Besessenen, den sie mit Musik rmd Gesang in feierlichem Zuge iu das Dorf führen, wo er als Willkomm.' mt Gast in jedem Haus Aufnahme findet und mit allen Ehren, wie sie einem Gottbegnadeten zukommen, behandelt wird. Das dauert so lange, bis öin neuer BeMener entdeckt wird, der den alten in den Hintergruu-d treten läßt. Während der Zeit des .Mesuches" wird alle Arbeit eingestellt, und die Leute verf bringst ihre Zeit mit dom Anschauen und der Bewunderung des in das Dorf eingekchrten Gottesmannes. Die Gottheit verlangt vollständige Enthaltung von aller tierischen Nahrung. Die Leute, die Geflügel an >beit Markt bringen, werden drshakb unterwegs angchalten und g.'^vungeu, die Tiere in Freiheit m sehen, wie auch den Fischern verboten ist, ihrem Göweroe nachzugcl>en. Strerrg untersagt ist schließlich der Brauch, alkoholische Getränke zu sich zu nehmen. Gleichzeitig wird das'Dorf von aller Unfauborkeit gesäubert; die Männer müssen täglich zwei Bäder und die Frauen deren drei nehnien. In drr Gemeinschaft werden nur noch Inder geduldet, die aus ,/Khadder" hergestellte Sachen tragen, d. h. Kleider, die darrch die den Narnen Gandhi tragende Schutzmarke airs handgettvebten Stoffen verfertigt kenntlich gernacht sind. Personerr aus höheren Kasten dürfen nicht vor denr göttlichen Besucher ersch^men. Unter den Wundern, die die Gottheit verrichtet, weist man insbesondere auf die Flaschen in Gandhis Haus hin, die durch Zawberhmrd mit Wasser und Petroleum gasüllt wrrvden. Die Gottheit verkürrdet dirrch den Mund ihrer Medien, daß Gandhi ihr Bruder aus der geistigen Welt sei. MefkWrn der SiedMo«. Zützffchrr Techniker. Unseres Wissens ist nie eine nähere Darstellung des Entwurfes veröffentlicht worden. Fragen Sie hei der Zionisüschen Exekutive, London W. C. Great Ruffel Street 77, an. — M. §!■ Sie haben von dieser Erklärung nichts zu Lewrgen. — Isaak 'Ftnbelmanrr. Nichts gezogen. — A. Si. 1SV. In dieser Angelegenheit fehltu alle näheren Daten. Anonyme Anfragen können nicht beaurworket weeöen. Lrwft ohne Rücsiporto ftave« keine Aennt- W-rSrms. __ ♦ Nedchvert von Dr. Sanel Beer. Ueocr Hygiene des Schlafes. Ein großer Teil der nervösen' Beschwerden unserer jetziHeir Menschheit ist nicht allein ans den mrsreibenden K^mpf Es Dasein zurückMsnhven, sonderm mitsihulldiig ist auch das schl-ende Verständnis für die Ruhe und Erholung, hie donr «rüLLsoliv Lltorrr äs» H. Bezirkes EWaE K4MOER SM» IM GEFAHR! Wartet nicht bis es zu-spit istI Kommt zu der am Montag den 26. März d. J. um 7*8 Uhr abends im Wintergarten des „Hotel Continental“ (Eingang nur 2 Bezirk, Tabnrstrasse 4' statliintlenden SSI Das vorbereite ft de Komitee Erscheinen Ehrenpflicht! Wer von Euch zu Hause bleibt, begeht ein Verbrechen an seinem Kjnde. 112 _26 . Mä rz 1023 __ M. 1471 überarbeiteten Körper ustd' Geist der: Echatz der verbrauchtq Spanukriifte ermögjlichen. Nur. ein kleiner Teil der Menschei kennt die wohltätige Wirkung der MsvechsLrug Mischen Vöv persicher und geistiger 2&iigfcu, die allein Volle Besriödlguntz und Molhlibesinden dsm Menschen M gewähren mistande ist. Wie. ivenige Menschotr^ kennen den Genuß des mühelose» Wa-ndelns im Freien nach des Tages schwerer Avbeit, . wtz weinige erholen ihren Gefft in tätiger Uebung.ihrer MuMlr unld GÄenle. Die beste Erholung und Kräftigung findet man aber int, Schlafe. Die lM-ige Menschheit schläft jedoch viel zu wenig >Ju öden .Kafftchäufern, Bars und Varietes werden dei Wbsnds dis spät in die Nacht hinein der ermüdete Körper iniS( Geist durch überla-nte Ndnsik künstlich wach gehalten und ft ibleiA dom OrMmiZmus die natüvendige Ruhe zur SamMnneines notien Kräftevorrates versagt. Die anstrenigeude, Arbeit schafft die Ermüdung, die erm Folge des verminderten Blutz-uftiusses zum Gehirn ist mch Schlaf herbeMhrt. Erhobmrg in langeronr Schhaf macht daß Gehirn zu ne-uen Leistungen fähig nach erweckt es zu erneutMf Sch-aslfe-n. Im Schlaft, in dem das Nerven- und Muskorsystem m schLafft, geht die Tätigkeit des Herzens, der 'Atmung und de» Verdmruirgsorgane -7wenn auch verlangsamt — ruhig vo» sich. Der Schlaf kraftigl den Ermüdeten, läßt Sorgen Kumüner vepgesssn unld st illt die Schmerzen. ' Wie iveuige wissen etwas von der. Hygiene des SchLafesl Schon von Kindheit aus muß der Mensch zrr geMgendm» Schlaft erzogen wenden. Das neugeborene Kiuld schlaft M Uusnchme der Zeit, in btx es die Nahnmg nirmut. Erst itz den spÄec-sn Wochen wacht oß ein bis Zwei Stunden. Am Erde > des ersten Lebeusjahrcs bedarf das Kind noch des 12 As llfOndigen Schlafes. Auch in der Folgezcit dwuchen die Kinde- -reichlichen.Schlaf, weil sie sich so am besten entwickeln. Insbesondere ioohrcud der Schulzeit soll das Kind fM) zu Bette, .es btzldars noch im 10. bis 12. LeSensfthr eines zchnftündiaen Schlafes, -wenn es an seilten Nerven und seiner Konstitut i-vn ftstren Schaden nchinen soll, > Wir schm aber houie die schwächlichen, Msson. Kinder bis MÄterrmcht wachen, an ixm Spielen der Großen teift -nochnreu, wir findm sie bis spät in der Nacht in dem BerynüyungZstätten. Am Morgen können sie vor Ermüdung nicht auWchen, und unauZgLschlrftn, nicht vont Schlaf gekrästigt, nicht frisch an Geist und Körper eilen sie ohne FriMiick zur SchM, wo sie, unaufmerksam, den SchnllgegLnständen incht ftlyen Nnnen. Solche Kinder bleiben dann nicht allein Wvpcrlich, sondern auch geistig zurück. M dies verursacht der Mangel an Schlaf. Gewiß sind daran nicht immer allein die- Estern schuld. Die beengten WohnnngAvechWniffe, die schlechte.ma-t-e-rielle Lage können auch ihr TeÄ daran haben, doch meist ist es die Ber» ftändnislysi-glkeit der Erwachsenen, die dom Heranwachsenden Kinde den Schlaf rauben. Der tiefe, traumlose Schlaf vor Mit-ternacht ist der bffte. Daher schielbe man chn aech nicht durch zu langes Losen hinaus« Eine aufregende LöMre spinnt sich im Traume fort ttmlb beunruhigt don Schlaf. Man haür alle Sinnesreize vom Schlafsuch-onden ferne. Man wiege sich durch Einkel/r in sich sMst und durch Uebevdenten der Tagesereignisse in Schlummer und meide nach Dunlichkeit alle BotäubuugÄnittÄ. Dem wirklich Kranken aber gewähre man durch Schlvismistel Lindsmnrg mtd Ruhe. Bei richtiger ärziKcher Anwendung fft Mißbrauch nicht zu bofürchien. Me lange der Erwachse.n-e schlafen soll, hängt von dem peuftnlich-en Bedürfnis ab. Sieben Stunden Schlaf ist im. allgem'einen uotUvendig, um erfrischt rmd unverdrossen an die Avbeit gehen zu können. Gewiß gibt eS davon Ausnahmen, Mv'gere Ddenschen haben größeres Schilafbedürfnis als fette. Mose liegen gerade aus Bequemlichkeit länger zu Bebte. Das bis in den späten Dag Hineinfchlafeu sollte st-sts mrierlaff-err werden, da es zu mannigfachen Störungen führt, ausgenommen in jenen FÜll-en, da Nachtarbeit gclleistvt werden nruß. Was das Schlafen nach dem Essen betrifft, so läßt sich darüber leine allgomeiugültiige Regel anfst-ellen. Kinder sollen am Tage schlafen, so oft rmd so lange sie wollen. Mütter erkennen oft genug, daß die Unruhe und weinerliche Stim'nvung des Kinides nur ein Aitlsdvuck des Rühobedüvfnisses' sind. Erwachsene eutbelhrcn ohne Scha>den des Mittagsfchlitrmmers, wenn die Nachtruhe ausreichend ist. Maßgebend soll dfar einzig und allein der Mtistand sein, ch man sich nach haW- bis emstündiigem Müstagsschläfchen erfrischt fiMt oder nicht. Ein kurzes Ausvuhen in horizöntaler Lage tut vielen Menschen nach anstrengender Vormitlag-sarbeit sehr gnt, besonders für Leute, deren Herz irgendwelche Störungen aufweist.,Solchen ist kurzer Schlaf vor dem Effen eher zu empfthl-en als nach dem Mittagmahl. .Das Schlafen nach dem Essen führt bei Violen infolge Mutvndranges zrun Haupte zu wüstem Kopfe und trälgem Geiste. So mancher Schlagaufall nach üppiger Mahlzeit wäre ohne Nachünfttagsschläfchen nicht eingetvebens In.genügendem Schlaf fiiybct der Mensch die beste Erholung, weshallb Kr sich diese zum Nutzen für Körper und Geist mch-t beeinträchtigen lassen soll, «mMchrr Frssetast«, H. G. Verletzungen in'it Tintenstiften können zu schweren Vereite.vurMu leb'ensgeMjÄicher Art fwhrcu. Der in den. Stiften ernhaltone AnMnsarbstoff wirkt sehr giftig. Mohrwöchige genaue Beiobachtnirg ist notwendig, da Infevlionen oft viele Wochen nach der Verletzung austreteu. — Student. Uotzer die große Bedeutung der Juden für die Medizin km Mittol- M«er lost man in I. Münz: „Die jüdischen AerKte im Dttttolalter" nach. — Kropf. Fm ftigenMichen Alter fft die Schibd- ' drilsenvergrößerung selten bösartig Befragen Sie jedenfalls einen Arzt. —' S. B. ICO. Nächtliche Kopfschimerzen können vieile Uffachen häbezr. Auch schlechte Luft im Sch>lofranm kann ditzfe yerb-efführen, Brieftich läßt sich djöses Leiden jedenfalls nicht bchaiMff. _ 51