Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1477 (24.3.1923)
- Date
- 1923-03-24
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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mmm; T>«w«(W ''wi W5 E? Ä4v», TcükÄöH Wfcme 84. MH 1923 N». MV »och von JugeudLraft evMt ist. Ich begrüße Euch, Nwm« Brüder, anläßlich Eu>ver ztveiten Konferenz nerd drücke meine Hoffnung aus, daß es Euch gelingen üvivd, unser Land zu betreten, und die „Aliah" (Palästina- WarcheAmg) zu kräftigen, die das sicherste Mandat ist für die Schaffung des jüdisch-nationalen Zentrums im Lande wrssvov Väter." DK vaWe Refiste«z. Die Mvkckichreit einer Annäherung. Gestern nachnMa-gs fand, wie die Wiener Nachrichten erfahren, nn Bundeskanzilerarnt eine neuerbiche Aussprache zwischen der Regiemng und dem Akt-ionskonntee der Post- und Telegrcchhenangestelltenm^an-rsationen statt, bei der die Möglichkett einer Armöhemmg zwischen Regierung und Angestelltenschaft ftstgestellt wurde. Die heutige Sitzrmg des M-- ÄonZkom'ttees wird'entscheidende Beschlüsse fassen. I» den Spitälem ist lettre Veränderung der allgemeinen Situation eingetreten. Der Streik der Angestellten der Kultusgemeinde dauerte gestern fort. Me wir aus 'den Kreisen des Vorstandes erfahren, ist im Betrieb der Institutionen der Ku'ltusgcmeinde keine Störung emgetreten. Me man zum König der Fvde« ernannt wird. (Eine Reminiszenz aus dem Jahre 1823.) : Als die jüdische Gemeinde zu Dresden im Iahte 1823 «ine von dem berühmten Rechtslehrer Pros. Krug befürwortete Endgckbe an die erste Kammer richtete, beantragte diese sofort nach ber Verlesung der Eingabe, auf Antrag des Prinzen Johann — des nachmaligen Königs — die vollko mmene Gleichberechtigung der Juden. Die guten Dresdener, die in ihrer überwiegenden Mehrheit nicht auf der geistigen Höhe standen, um Lei: Antrag der Kammer sympathisch zu begrüßen, taaaen nicht wenig auf Prof. Krug erbost, dem sie nicht mit Unrecht zur Last legten, daß hauptsächlich durch sein glänzendes, von bezwingender« Argumenten getragenes Plaidoher die für die Juden so günstige Wendung herbe igeführt wordM sei. Prof. Kvng wurde infolge dessen der Gegenstand der gehässigsten und borniertesten Angriffe i« den Dresdner Journalen, und die pöbelhaften Schmähungen gipfelten einmal in der witzig sein sollenden Ernennung des Gelehrten zum „König der Juden". Prof. Krug schwieg mit philosophischem Gleichmut lange zu all den häßlichen Anrempelungen, bis er endlich m einem Dresdener Blatt die Judenfeirde in wlgender Weise abfertigte: „Dank, Wunsch nnd Versprechen. Den eh^amen Dresdener Bürgern", welch« mich von «wueur mit einer sehr christlichen Zuschrift erfreut mch mich darin sogar Aun «König der Eftcken" ernalM hoben, danke ich herzlichst für diesen wiederholten Beweis ihrer Lieb«. Möge es ihnen — trotz der bergefügten „Verfluchung^ — immer recht wohl ergchen. Was ich in und außer meinem Königreich dazu beitragen kann, soll mit Vergnügen geschehen. Ihr wohl affekttonierter Prof. Krug. Leipzig, 14. März 18Z7." Hundert Jahre firfc seither verflossen und manches hat sich inzwischen geändert. Die Judenfeinde beschimpfen wohl auch heute rroch jeden hervorragenden Mann der Wfffenschaft, der den Mut hat, für das Recht der Juden mnzutreten, aber sie verwenden, um sich Luft zu machen, bei solchen Anlässen andere Titulaturen. Einen Professor Krug würden sie nicht >den König der Juden, sondern eher einen Judsnknecht rmmen. u. Mme Lokalchromk. Stephan Gr i gor off und Christo Kacaroff, Fwei ^sner internationalen SchechfälschechaNde angchörende Bulgaren. die nrii gefälschten Schecks in Budapest 6QQ.OOO ungarische Kromn an sich gebracht hatten und in Wien «men faGcherr Scheck auf 30.000 Schweizer Franken zu verwerten suchten, wurden verhaft et. In Ottakring wurden von dem Wigerzeuger Frans Schuh falsche „Aegypti-sche" erzeugt ünd von den Eheleuten Friedrich und Leopoldine Bapborka sowie Rudolf Weiter und Anton Medemann in den Handel gebracht. Me Gesellschaft wuide verhaftet. * Schuröireklor Josef «mbeos seftorbe». Aus Wiener-Neustadt wird uns berichtet: Am 16. starb im-Wiener- Neustadt Herr Josef Ambros, Schuldirektor i. R., im 79. Lebensjahre. Der Verstorbene hat sich insbesouders um das Kindergartenwesen bemüht und war als pädagogischer Schriftsteller vor- ,nchmlich auf dem Gebiete des Elementarunterrichtes eine gesuchte .'und anerkannte Kapazität. * Jüdische Tischgesellschaft Breitensee. - Hebräische Schule. Der Unterricht wurde in drei Kursen beveits achtzeuonmren. Die feierliche Eröffnung findet Sonntaa den 86. d., 4 Uhr nachmittags, 16. SB eg.. Herklotzgaffe 01, statt. An eine Ansprache von Dr. Josef Löwen herz schließen sich hebräische Rezitationen, Chorgesänge sowie Rezitationen in >deuLscher Sprache und die Mitwirkung eines Quartetts an. Da vas Reinerwägnis dem Schulforcks zufällt, ist eine oege Beteü'Wmg zu erhoffen. Die Schulleitung nimmt noch einige Anmeldunsen cntgea-n, diese können bei Josef Sereih, 16. Bez„ Linlzerstraße Nr. 48, erfolgen. * Ein hm^erndes Greisenpaar. Gm Merffchenfvsnnd leiA die Au-fureicksawkeit unserer Leser ans daß traurige Schicksal ' zweier alter Leute. Adolf B u ch o. Id. B«z., GMengMe aß, ist 73 Icchre alt, schwer leihend und bat Star auf beiden Augen. Durch seine Krawcheit erwerbsuufäihlg. nachdem er -33 Jahve in Wien Buchhalter gewesen, ohne Ruhegenüss« nrtd ohne sonstiges Einkommen, -leibt «r mft wmt 70 Jahre alte Magenblutungen und schwerem Asthma leidet, l Alles, war irgmdwie entbehrlich, ist verkauft, und die beiden alten Leme. di« nichts znm Wer» «Mn upd fti«r«n. ist vcrzwmftttt- An msere % 1 Momenten! Am 1. April 1923 beginnt ein neues Abonnement auf die «Wiener Morgenzeitnng". Wir ersuchen, die Bezugsgebühren recht« Zeitig einzuzahlen, bezichungswesse das Trafikabonnoment rechtzeitig zn erneuern, damit die Zustellung des Blattes keine Unterbrechung erleide. BmsrsMhren ad 1. April 1923 t Abonnement für Wien (zum Abholer» im VxpeStt oder in Sen VerfchleiWeNrn) monatlich.. . A. 28.000.— Sonn, und Wochentagsnnmmer.St. 1.000.— Wvntagsnummer. St. 700.— Das Abonnement wolle gefälligst rechtzeitig in der Nächstliegenden Verschleißstelle ernmert und die Bezugsgrbühr gleichfalls dortselbst erlegt tverde. Oesterreich Monatlich . . . * v ..K. 28.000.— Tfchecho-Slowaket monatlich.... lschech. K. 17«— Polen monatlich ....... -oln. Mark 10.000.— Jngoslawien monatlich..Dinar 38.— Denlschlanb monatlich ......... Mark 8.069.— Dumanrerr monatlich ..Lei 60»— AvNand monatlich.holl, fl» 1.99 Italien monatlich ........... .Lire 10.- Schweiz monattich . . . . Schweizer Frauken 3.— Frankreich monatlich ....... Franke» 8.— Belgien monatlich.belg. Franken 8.— England monatlich... . . . Schilling 3.— Amerika monatlich. . VT . . ... Dollar 1»— Lahlftelleu: Oesterreichisches Poflfparkastenkonto 1S0.M3. Tschecho-stowakifches Postfparkastenkonto (Prag) 89.381. Polnisches Postfparkastenkonto (Warschau) 1S0.2S7 Deutsches Postschsekkonto (Berlin W 7) 108.722. RumSnie» und Bukowina: Sstbank A. G. und deren Filialen. Schweiz: Schweizer Dolksbank in St. Gallen» Jugoslawien: Postsparkassenkvnw (Zagreb) 40.088, Matten: Sozieta di Credilo Commereiale Trleste» Ma Mazzini 30. Die Verwaltung der „Wiener Morgenzeitung" Wien, H., Taborstrahe L—S Telephon 44.038» 43.319. * Dine lntepessante Veranstaltung für Bücheriiebhaber. Der zur Messezeit abgeha-ltene Werte „Wiener Bächermabkt", Wiener Bücherstube, Wien, 1. Bez., ÄBnaugergaffe 1, er- Mnet seine Räume heute für eine BAcherfrer sich-tigung, zu welcher jeder al4geme'ine Beeuud «eingeladen ist. * Merkwürdige Studeutenbrauche in Amerika. In Amerika erregt die Nachricht, daß ein Student der Universttät zu A-Iabama an den Fvlgen der Zeremonien gestovhen ist» die bet seinem Emtritte in ein« StMentenorganftation geübt wurden, großes Aufsehen. Es ist wen>ig lbokannt, daß di« Studerttenovganifatio-nen in Amerika m ihren Zielen eigentlich den Gehvimorgan'isatione«, unter denen der iKu-Knx- KLan die 'bÄanndrfte ist, ziemlich rvcchestchen. Die erste Studenlenorganifatwn rn Amerika wurde Lerests ttn Jahre 1770 im College von William und Mary in WMamsburg (Virginia) begründet. Sie hieß ,M Beta Kchpa". Diese alte Bezeichnung nach Buchstaben des griechischen Alphabets hat sich bis heut« erhalten. In den letzten Jch^chnten ha'ben dich« Studentenorganisationen in Amerika eine große Ausdehnung geworrnen und im Jahre MIO zählte man ihrer beretts W mit etwa 2000 „Chapters" (Ab-tellnnigen). Der oiffiziellis Zweck dieser Studentenorgamfatwuen ist, -die Freundschaft unter den Mitgliedern und deren Charakter zu swrken. Sie bedienen sich dabei ganz merkwürdiger Äufnahmszeremonien für neue MiMieder. Der -Kandidat .für die Aufnahme wird geprügelt, «mt Rute» geschlagen und gezwickt mch dach veimn Laut von stch gchen. Dann schreckt man ihn mtt verschiedenen ,/Lricks", er muß mit entblößten Wißen ach einen Rost treten, der durch Anstrich den Achche-in erweckt, «W wäre er MheNd, ferner «otigt -man ihn, von einem erhöhten Platz herabKusPnnaen» unter dem allerdings vorgeiäuscht — ein Äbavund stcchnt. Diese und ähnliche Tricks werden mÄ allerlei Schreckmitteln verbrämt und es kommt häufig vor, daß neuMsgenommene Mitglieder lange Zeit MoLqe des auSgest-andenen Schreckens kövpemchen und der vechchiedei>r«n Peiniaimgeu an nervö- -gWt. seu Zuständen leiden. Dich« Zeremonien haben schwache NaWange, nm m wett gemäßlgtever Form, in den verschiedenen StudentenuKs, wie sie m den Studentenverbiudimpu bei der Achnabme neuer Mitglieder geübt werden oder in den Zexchnonien, denen neuaufgenommene Schiffsjungen oder Matrosen ausgeseht werden. Letzten Endes srettich gehen diese Zersmo-msn auf di« Bräuche zumck. wie lie bei den hrrmitiven, kultuÄofen Völkern vieivfach zu fttchen find. So wählen mehrere Kaffernstämme ihren Häuptting erst dann, wenn er «ine lbestmrmte ZW von Fachffchlägen, Rutenstveichen oder?£an» hieben schweigend ertragen rann. Auch bei einigen Indianerstümmen sind diese Zeremonien bei der WW eines Hauptlims üblich. Diesen Gebräuchen der primitiven Völker in AfriLr und Amerika stehen nun die Gebräuche der geWgen Junamaunschaft in Amerika besonders nähe. Bei dieser Ge- Fsgerchvtt sm übrigens daran erinnert, daß um» in Mexiko noch vor nicht langer Zeit «ui dann m eine höhere GesellschastMasse auffteigen und gewissermaßen ei» Genttleman Wersen konnte, wenn man imstande, war, Stiche in die Rase sMschweigend auWÄMen und sich seW Messerstiche beizubvingen. Jedenfalls eme meMyürdige GentlomÄipxohe! SEHENS UND 01UUSSTE «M, Ge legen he itskäufe in 4}10 Anziigen, Raglans! Äeinrteh Wetoberger % 6 * Jüdische rischgesellschast Innere Siabt. 24. d., int großen Saale des Hotel de France, I.Bezring 8, letzter FÜnf-Uhr-Tee. * SemestersHlutz an der Wiener Universität. Die Vor! lesungen und Prüfungen cm der Wiener Universität wnrde^ bereits in der letzten Woche für das Wintersemester get schlossen. Demgemäß fanden gestern die letzte« Pronwttoueu » dieser Hochschule statt, daninter die erste Promotion eines Dost tors der evangelische!: Theologie. Die Jnstriptionen fine das Sommersemester beginnen nach Ostern. * Wetterbericht. Voraussage; Schöntvetter, tagsübe noch wärmer, auffrischender Südost. Die in den nachfolgenden Rubriken mit a bezeichnelei Notizen und Artikel. find entgeltliche AnkünbÜ gungen (ß 2« des Pretzgesehes). * Großer Losgewinn bei Ankauf von Keks mrd Kindes nrehl der Nestle-Gesellfchaft, Wien» 1. Be^z. Näheres auf doy Plakaten. v * Persoualuachricht. Die Trauung des Landesüerarztes Herrn Otto B a rb e r, Strunüen (Polen), mit Fräuleirr Stell« Wexberg, Drahomtschl, findet morgen den 25. Marz in Draho misch! statt. u * Modenschau bei Zwieback. Zugunsten der „Gelben;e" (Mittelstandshilse) findet heute um 4 Uhr nachmittags bei Zwieback, 1. Bez., Kärntnerstraße 11/18, eine M o d e « s ch a i statt. Entree inklusive Tee 60.000 K. Das Erträgnis fließt aus« schließlich dein Wohltätigen Zwecke zu. i Vereine. BsrtrSge und Versammlungen. Z e i r e M i s r a ch i, 2. Bez., Praterstraße 48/11. Dll getzern erschienene Notiz war für Montag bestimmt. — Jüdische V o l k S b i b l i o t y e k Zion, 2. Bez., Glockengasse 80> Heute, 11 Uhr vormittags, Sitzung. — Jngendvereitz Ahawath Zion, 2. Bez., Ausstellungsstraße (Gasthaut Traxler). Heute, 7 Uhr abends, Komiteesitzung, nachher 8 Uht abends, Mitgliederversammlung. Schekalimver-rechummen täglick von halb 8 bis 9 Uhr abends im Vereinsheim beinr Kam. Blochj — Zionistische ArbeitsparteiHitachdutw 2. Bez., Glockengüsse 30. Heute, 3 Uhr nachmittags, dringende Waadsitzung. 5 Uhr nachmittags, Mitgliederversmnmlung. -• I üdis ch A k a d e m i s ch e r T e ch n i k e r v e r b a n d! Morgen, halb 6 Uhr abends, im Lokal der zionistischen Bezirks sektion, 8. Bez., Bennoplatz 1, Akademie. Für Kollege' wird um halb 7 Uhr eine Jause veranstaltet, zu der alle r~ glieder der Judäa eingeladen find. — Verein iüdische Akademiker, 2. Bez., Am Werd 13. Heute, halb 2 1 nachmittags, Talmud-Schijur, Vorttagender Rabbiner Wmcke mann. — Verband zionistischer Student« a u s N u ß l a n d in Wien, 9. Btz., Spitalgaffe 25 Schemel). Heute, 7 Uhr abends, Vortrag des Koll. Grün! (aus Palästina); Mgemeine Arbeiterorganssation in Palüf und ihre Aufgaben. Gäste willkommen. — Zionistisch Jugend gruppe XX (Kultursektion). Heute,. 3 Uhr uach-f mittags, in der hebräische» Schule, 20. Bez., Othmargaffe 46, Vorttag Herr Neumann, VorlesMg Herr Sam. Schwagett Dienstag denS.AprilGeneralversammlung. — Sepfardischt akademischer Verein E s p e r a n z a» Heute, 8 Uh^ abends, im Vereinslokal, 2. Bezi, Novaragasse 27, Vortrag Dr. Ch. Tartakower über „Aktuelle Fragen im Zionismus". Göstt willkommen. — Toynbeehalle.20. Bez., Denisgasse 33z Heute, 7 Uhr abends, Konzert. Frl. Bunzlau (Violine^ Frl. Weißbart (Klavier), Professor Herz (Gesang). Morgen, 5 Uhr abends. Vortrag. Medizinalrat Dr. Sanmely r Ueber zwecknäßige Ernährung. i Oesterreichisches Museum. Mrgen, halb II Uhr, Führung durch bte Sammlung „Möbel des 18. Jahrhunderts", 1. Bez., Sttckenring 5. Die Sammlungen, die L o b-i mehr- Ausstellung und die Ausstellung der Neu-Erwerbungen der Bibliothek find von 9 bis 1 Uhr geöffnet, Eintritt 200 W Bibliothek und Lesesale von 9 bis 1 Uhr bei freiem Eintritte. Leopold st ädterVolksheim, 2. Bez., Zirkus«; gaffe 43. Heute, 7 Uhr abends r Dr. Am Reichel: Die Ethik des Jbn Maslawai. Karten zu 400 K. S i m m e r i n g e r V o l s h e i j», 11 Bez., Gotisch Äk- 21. 7 Uhr abends, Hochschulprofessor Dr. Ernst Fantat iön Zahlen und vom Zählen. Eintritt frei. Urania. Heute, Großer Saal; Schülervortrag\ Halb 3 Uhr; Märchen. — Kinematogramme. 5 Uhrr Vom Baum zur Zeitung. Halb 8 Uhrr GMcht'u aus'n WieneWald. —! Kleiner Saalr 6 Uhrr Dramattsche Rezitation. HM 8 Uhrr Ing. Fritz Willfortr Altäghptische Königsgräbex. K u r s s a a lr 6 Uhrr Hoftat Jug. Josef L ö w vr Gmudlagen der elektrotechnischen Meßkunde. lX. — Halb 8 Uhrr Srof, Dr. Hans Bauer: Mathematische Einfiihrmrg in bid ravitationstheorie Einsteins mit einer exakten Darstellung ihrer' wichtigsten Ergebnisse. M. - Klubsaalr 6 Uhrr Univ.-! Lektor Ferd. M a trasr Rednerkurs. II. Halb 8 Uhrr Minifierialrat Ludwig B a t t i st e r Etirzelftagen m»8 dem Seelenleben des Kleinkindes. M. mmmmmß Beranftaltungskalender. Sottttkag, 29» Zionistische Bezirkssektio« XJI/XV, halb 11 Uhr vormittags, Ausschußsitzung. — A l i* Blau-Weiß, Wanderung, Mittagsrast Geisberg. — Jüdische TrschgesellfchaftBreitensee, 4 Uhr nachmittags, Eröffnungsfeier der hebräischen Schule mit anschließender Akademie, 16. Bez., Herklotzgasse 21. Montag» 20. -.»Zionistisches L a n d e s k o m i t e e,! 7 Uhr abends, Sitzung. — Vereinigung zionist i-! s ch e r B a n k b e a m t e n, 8. Bez., Benoplatz 1, Bunter Abend. — Jüdische E l t e r n v e r s a m m l u n g/ halb 8 Uhr abends, 2. Bez., Hotel Continental, Taborsttaß'e.^ Referent: Dr. Herzberg. — Besprechung der Führer! für die Peffachwgndmmg, 6 Uhr abends. — Frauenortsgrupp « Leopold stabt, 6 Uhr abends/ % Bez., Laborstraße 20 a, Sitzung und Vortrag. — Sport«! k l u b Menorah, Hotel de France, Dr.J. Kleber „Jugend-! hewegung". Mittwoch. 28. Frauen gruppe derzionist H $ eit Bezirkssektion IX., 7 Uhr abends, 9. Bez., Liechtensteinstraße 11, Vortrag. — T i s ch g e s e l l-! s ch a f t I n N e r e S t a d t, 8 Uhr abends, int Saale! des Niederösterretchischen Gewerbeverems, 1. Bez,, Eschen-! ' Sackgasse 9, Vortrag Otto Lang „Selbstbestimmung im Judentum und Palästtna-Aufban". ' Dottuerstag» 20. Zionistische B «»i r k s s c u. tton X./XI, im großen Gartensaal des Arbeiterheims, 10. Bez., Laxenburgerstraße 8, Vortrag, Referent Dr. Otto! Abeles. — Wiener Zionistisches Lokal-- r o m dt e tz, 7 Uhr abends, Sitzung. —Zi o N i st i s ch e . B e z i r k s s e k k i o n iv/V, viertel.8 Uhr abens, im Sitzungssaal des Tempelaebändes, Siebenbrunnengaffe 1'aJ Vortrag. Refercui Dr. R. M. Oielbcv .R^aoleon und die! Juden". ti fv J 4R