Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1474 (21.3.1923)
- Date
- 1923-03-21
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 86% known words query
- IRI
…/2979076-2980477-2980555--14168-3000879- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
try tfctfc i Wken, Mttwo ch Mene« Moegenzettuns. 31. Mürz 1923 Är. 14« Echaft .Miedergeburt" Stephan Mickiewicg. Dieftr hielt an Sakolow eine Mschiedsrede, die von Sokoloiw >in Posiri-! scher Sprache beantwortet tmntoc. Es herrschte unter den Wn-! wesenden ein unbeschreiblicher Enthusiasmus. Mts der Zug sich;.tit Bewegung setzte, wurden natio.nÄ-cheibMsche Lieder ange-! stimmt. Die Ankunft Sokolotvs in Bbalystok gestaltete sich gu : einem festlichen Ereignis. Eine vieLtansendWWge Menge erj wartete den Gast am Bahnhof und geleitete ihn zu seinem Quartier. WWim>. Arabische Kundgebungen kn PaMim. Aus Jerusalem meldet I. C. B.: Am 14. Mach traf die pakastinensisch-arabische Delegation aus London in ^Palästina ein. Die Ankunft der Delegierten in Jerusalem Wurde von den nationalistischen Arabern -um Mflaß großangelegter Demonstrationen genoanmen. Gruppen arabischer Studenten und Turner zogen mit türkischen Fahnen, nationale und jndenfeiMiche Lieder singend, durch die Straßen. Zirm Schluß vereinigten sich die einzelnen Gerippen Kn einem einzigen Demonstrationszug, der sich zum Hause des Jerusalemer Gouverneurs bewegte. Auf dem Woge dahin versuchte die Menge Ausschreitungen, so daß die Polizei intervenieren mußte. Der am gleichen Tage zur Feier des nach arabischer Meinung gelungenen Boykotts der Wahlen in den gesetzgebenden Rai proklamierte Generalstreik hatte nur in Jerusalem Erfolg, wo die meisten arabischen Geschäfte tatsächlich tzcischlosseu waren. Nach Berichter: aus den anderen Städten war dort die Streikpawle nicht allgemein befolgt worden. Das Ergebnis der Urwichlen. Die liriwcchlen in «den gesetzgebenden^ Rat von Palästina sind bereits beendet. Die Wahltznänner, welche zwölf.Mitglieder des gesetzgebenden Rates zu wählen haben, sind gewählt. Die Hauptwahlen sollen nach den Passahfeiertagen stattfinden. Gewählt wurden bei einer Beteiligung von rmgsfähr einem Drittel der palästinensischen Bevölkern^ 246 Sekundärwähler, darunter 84 Juden. In dem Zensusbogen haben 96 Prozent der jüdischen Wähler Hebräisch als ihre Muttersprache beycichnet. Die Einwanderung im Februar. Im Laufe des Monats Februar fick) 888 neue Emigranten in Palästina ein- Lord Allenbys Denkmal in Palästina. Für den 22. d. ist in Beerschoba die feierliche Enthüllung der Miste des Eroberers Palästinas, FeDmarschalls Lord Allenby, angeftrgt. Der Qberkommrssär von Palästina Sir Herbert Samuel wird den feierlichen Akt vornehmen. Lord Allenbh Mer wird -n der Feier teAnchmen. Die Büste ist ein Wert des Mischen Bildhauers Melnikow. <J. C. B.) Ae Hakenlreuzlerversammlung im S. Äezirl. In LemibacherS Drehersaal auf der Landstraße hielten gestern abends die vöMschen Antisemiten der Landstraße, Wieden und Umgebung eine Versam-nvkmg ab, in welcher sie gegen das „Treiben der Ostjuden und zu den Herausforderungen ihrer Wiener Rasssgeuossen" Stellung nahmen. Der Einberuser der Versammlung -war der völkisch-antiftmitische Kainpfausschuß. Besonders bemerkenswert ist die am Schluffe des Aufrufes beigeftigte Aufforderung an die Gesinmmgsgenossen, sich längere Zeit vor Beginn der Versammlung und mit?lhzeichen und Mitgliedskarten völkisch^antisemstischer Vereinigungen einzufinden. Die antisemitischen Ordner sormattonen, wie Stnnntrupps der Hakeukre^zler, Frontkämpfer usiv., hatten ffir einen ausreichenden Schrch der Versammlung vorgesorgt. HakenkveuKevische Abteilungen marschierten schon gestern früh vor dein Versammlungslokal auf und besetzten es. Gegen 2 Uhr nachj mittags wurden sie von weiteren Abteilungen verstärkt. Bor dem Tore wurden Posten ausgestellt. Das Innere des Hofes, dessen sämtliche Zugänge, inbesonidere rückwärts gegen die Hainburg-erstraße, wo sich die Fabrik Giemens-Halske befindet und die von hakenkreuzlevischen StttnnabtMingen besetzt wäret:, glich einem Heerlager. Auch die Polizei hatte ein Massetmufgebot berittener rtnd Fußmannschaft bereitgestellt. Im Saale, im Hose, unter den -er bayrische Innenminister Wer die Sturmtrupps. München, 26. Mä^. (Wolff.) Der VerfasiungsÄUsschuß des Landages beschäftigte sich heute mii Anträgen der Sr^ialdemokraten, der bayrischen Volkspartei mä» der Demokraten auf Auslosung der Sturmabtestungen und Stoßtrupps. Nach Ausführungen einzelner Fraktivnswdner betonte Minister des Innern Schwerer, daß auch die Regierung es für dringend notwendig erachte, daß Eingriffe und Uebergriffe.-von Volksgenossen - in Versammlungen politischer Gegner vermieden werde. Sie habe schon früher einen strafrechtlichen Schutz gegen die Sprengung öffentlicher Versammlungen verlangt. Die mehr und mehr anfgekommene Expedition von bewaffneten Trupps nationalistischer oder anderer Sturmabteilungen müsse verhindert werden. Trotzdem bestünde gegen die Auflösung der Sturmtrupps und Sturmabteilungen überhaupt gewisse Bedenken. Die bayrische Regierung stehe auf dem Standpunkt, daß es nicht ihre Aufgabe sei,- eine Politische Bewegung als solche zu bekämpfen, daß vielmehr diese Aufgabe der aufklärenÄen Arbeit und nicht der Polizei Vorbehalten .werden müsse. 'Zum Schlüsse führte -der demokratische Abgeordnete Dr. Diner aus, daß die Sturrntruppe der Nationalsozialisten offen -die anderen Parteien und die. Staatsregierung bekämpfen wollen und nicht nur Attentate gegen den Parteiführer der Sozialdemokraten, den Abgeordneten Auer, sondern auch gegen/den Minister Schweyer planen. München, 2b. Märtz. (Wolff.) Im BerfaffunOausschuß des Landtages wurde in der Abstimmung über die Anträge wegen Auflösung der. Sturmtruppermbtvilnngen und Stoßtrupps der Antrag der Sozialdemokraten und der Demokra- .^■'teu abgelehnt, -dagegen der Antrag der bayrischen BoVkspavbvi mit 1-5 gegen 12 Stimmen angenommen. Sie interalliierte öözialistenkouserenz und die Ruhrfrage. Paris, 20. März. (Wolff.) Di« interalliierte soMistische Konferenz in Paris hat, wie die Agenve Havas mitteM, beschlossen, eine aus je einem Vertreter der beteiligten Länder England, Frankreich, Italien und Belgien zusammengesetzt« Delegation nach Berlin zn entsenden, die mit den deutschen Sozialisten über di« Reparationssrage und die Besetzung des * Ruhrgebietes verhandeln soll. Der lettische Uuterrichtsminister als MifemMscher Hetzer. Aus Riga meldet I. C. B.: Wie jetzt -bekannt -wird, ist der lettländrsche Unterrichtsminister cittf der Versammlung des Vollzugskomite-es der streikenden Studenten erschienen und hielt dort ein« Ansprache, m welcher ex seine beannbenachbarten Haustoren, überall war alles voll Wache. Bors dem Versammlungslokal sammelten sich im Lauft des Nach«! Mittages. Hunderte von Passanten, vielfach auch sozialdemokra^ tische Arbeiter, au. Gegen 6 llhr stockte bereits mehrmals iws folge der nach Tausenden zählenden Menge der Straßenbahn-» verkehr. Es gab mw unbedeutende Wortgeplänkvl zwischen Ge»! geiidemonstranten und Wache, di« keine Ansammlungen dulldot«.j Gegen 7 Uhr kam unter Vorantragung einer Hakenkrenzscchne eine Wtsilnng von zirka 200 Nationalsozialisten über Landstraßer Hauptstraße amnarschiert. Biele von ihnen trugen Stahlhelme und militärische Ausrüstung. Die Truppe sang „Die Wacht am Rhein", was Von de. Gegnern mit stürmischen Pfuirufen, Johlen und Schreiet: cmft genommen wurde. Hierauf ging Wache zu Pferd -vor und säuberte die Land, straßcr Hauptstraße. Die Demonstranten wurden in die Seitengassen abgedrängt und diese abgesperrt. In der Versammlung sprachen n. a. K. H. Wolf sowie; -Nationa-lrat Dr. Jerzabek über die Judenfrage. Die So-, z-ialdemokraten hatten offiziell von Stömngen abgesehen. Es; ereigneten sich daher auch nach Vers-arnmUnngslschluß keine nennenswerten Zwischenfälle. Die Nationalsozialisten marschierten gegen 10 Uhr geschlossen ab, tvovauf auch die Wache Ängezogen wurde. ten Beschrrldigungen vorbrachte, daß die Juden ans leichte Weise und in einer besorgniserregenden Höhe sich Reifezeugnisse Vevschaffen. Der Mnist-er schloß ferne Rede mit den folgenden Worten: „Das Motiv des heutigen Proteststteiks muß nran in Euren Herzen suchen. Ich verstehe Euch gut und wünsche Euch guten Erfolg zu Eurer werteren Arbeit." In einem Gespräch mit lettischen Journalisten rechtfertigte der Minister die Haltung der Studenten und sägte, man müsse die Zahl der jüdischen Strrdierenden auf göfetzlichem Wege einschrvnken. Am Mer Wett. Budapest, 20. März. Im Waitzner Zuchthaus ist der Mövder Stephan Tiszas, Alexander Hüttner, an Tnberkulose gestoroen. Warschau, 20. März. In Kowel wurde einem Eifenbahnkasfier von Banditen 100 Millionen Mark geraubt. Die „Innsbrucker Nachrichten" melden, daß der Führer der Tiroler Henniwchren, Dr. Sie idle, erNqrt hat, daß die Heimwehren es ablehnen, sich in die Streitigkeiten zwischen völkischen Gruppen in Oesterreich oder ' Deutschland einznmengen. Die Heimwshr lohne es ab, zu irgendeiner Gruppe in Bayern in Gefolgschaft zu treten. London, 20. März. Die Berhandlungen zwischen den Arbeitsgebern und den Arbeitnehmern im Baugewerbe sind heute gescheitert. Tagesbericht. Ser Sttell bei der gsraelittschen Knltusgemeinde. Die Beamten der Kultnsgemeinde sind gestern in den Streik getreten. Der Vorstand der Kultusgem-einde beschloß, die Geschäfte ohne die Beamten weiterWführen. Mit Bezug ><mf verschiedene ZeitungsmeWningen verlautbart der Bofftand der Kultnrsgemeinde folgende Richtigstellung: 1. Es ist unrichtig, daß die Angestellten der Kultusgemeinde die Gleichstellu,ng mit dem Personal der Gsmeiübe Wien verlangten. Richtig ist vielmehr, daß den Angestellten der KMnsgemeinde bereits seit dem 1. Februar 1828 die Gleichstellung mit den Bezügen der städtischen Angestellten bewilligt wurde und die derzeit erhobenen Forderungen eine SOProzeM-ige Erhöhung über das Ausmaß der Gehaltsbezüge der Angestellten der Gemeinde Wien zum Gegenstand hatten. 2. Es unrichtig, daß die Angestellten zum Schlüsse auf eine Gchaltsechöhung überha-upt verzichteten und sich mit zwei Zuwendungen zn Ostern und Psingsten begnügen wollten. Richtig ist, daß die Angestellten nur das Zugeständnis machten, daß ihnen die geforderte prozentuelle Gchaltssteigernng in zwei Räten zu Ostern und Psingsten in der Höhe von zusammen 460 Millionen Kronen zur Auszahlung geibvacht werde. 3. Es ist demnach auch unrichtig, daß es sch bei dem ganzen Streit um einen Betrag von 160 Millionen handelt.! Vielmehr beläuft sich die von dm Angestellten geforderte Mchr» zahlnng in der Zeit vom 1. bis zum 16. Mai aus 4M Millionen. Die Leitung des Verbandes der Angestellten der Wiener Israelitischen Kultusgemeinde schreibt uns: Die Angestelltenschaft hat mit Rücksicht aus die derzeitige Notlage der Angestellten und in voller Berücksichtigung der gegenwärtigen Lage der Kultusgerneinde folgende Forderungen gestellt: 1. Bewilligung einer Erhöhung der Bezüge um 30 Prozent ab 1. Jänner l. I. 2. Der Verband urgiert bereits seit seinem Bestände''die Schaffung eines den ZeitverMtnissen entsprechenden Pensionsnovmäles. Vor acht Wochen hat der BesbaNd einen Entwurf für ein solches Pensi-onsnovmäle ausgearibeitet, dem: Vorstande. vorgelegt und gleichzeitig um die -beschleunigt-e Bchandlung angeisucht. Diesem Ansuchen wurde bis heute in keiner Weise statigeg-eben, das Elaborat noch nicht einnral in BehaMnng gezogen. Der Verband fordert däher die nuverzüigliche Beratung u-nd Beschlußfassung über das wue Pensi-onsnorinäle, 8. Seit Monaten siegt eine ganze Reihe voH Persmmlangelegenheiten, deren Erledigung für die B«-. trefenden von ensinenter Wichtigkeit ist, unerledigt. Zu diesen gehören auch dr« Richtigstellung der bei der letzten Einreihung begangener und znm Teil auch zuge-i standenen Jrrtümer. Trotz Urgenz seitens des Vebbandes wurde, da diese Personalien keine ErledMng sindm, nnnmehq auch die unverzüAiche Bereinigung dieser Fragen gefordert. Aus diese Forderungen Hai der KM-usvorstand die Durchführnng der in den Punkten 2 und 3 gestellten Forderungen; Kugesagt, hingegen: die Erfüllung der Forderung 1 auf Erhöhung der Beziige mit Beruftmg ans die prekär« Lagp der Kultnsgemeind«nkgeilchnt. Der Verband hat, nims nicht zu dem äußersten Mittel greisen zu nmssen, im Zuge der; Verhandlungen weitgehende Zugestäudniffe geanacht. Er hat^ obgleich er überzeugt ist, daß die Kultusgemsinde -m ihrer Heu-! tigen Sitrration den schwersten Teil der Kris« überwunden hats und sich auf dem Wege der Besserung ihrer sincmziellen Lag^ büftndet, dennoch sich bereit erklärt, ans di« svMlUftnde, rwvma-i t ive Erhöhung ihrer Bezüge zu verzichten, wenn der Kuiltus-> Vorstand in anderer Form den Angestellten der Kultusgemeinde. AU Hilfe kommt. Der KuktuSvorstand erklärte lhiervus, in Forint einer Pessachaushils« für sämtliche Angestellten dev Kultusgemeinde 100 Mllümeu Kronen zu bewilligen. Da es sich um 427 Angestellte- und PenfionistLnsamillien mit über 1000 Köpfen handelt, war dieses Anbot für die Ange>sbellt-e-nschaft u nannchmlbcrr. Im BeÄaufe der werteren VechaMuingen «Märt« sich die BevbandÄoitung bereit, bezügsich der Monate Jänner, FeSbmar und März an Stelle der 30 pwMtigen Erhöhung tmit| einem Kostenanswande von 360 Mllionen, den vom Vorstand! vorgeschlagenen Panschakbetrag von 200 MMionen Kronen zu! akzeptieren. Hingegen beharrte der Verband aus seiner Forde-! rang, daß für zwei Monate, wenn auch nicht in Form einer! Erhöhung der Bezüge «in« Zuwendung m der Höhe von 250i Millionen Kronen zugebi-lligt werde. Der Vorstand fand sich! jedoch nur auf die ZMlligun-g eines Betrages von 100 Millionen Kronen nr Form einer Aushilfe für das Sch«wuosfesh geneigt. Die Verbandsleitung konnte in getaner KeMtnis dev, Verschuldung des größten Teiles der Angestelltenschaft rmd dev Stinrmnng, die infolgedessen in der Beamtenschaft herrscht^ dieses Anbot nicht an nehmen und erklärte, in seinem Ent-. gegenkommen bis zur äußersten Gventze des Möglichen gegangen zu sein. Die Verbandsleitnng konnte unmöglich annehmen, daß, . der Kultnsvovstaud wegen dieises ffir die gegenwärtige Lage dev Kultusgemeinde kaum in Betracht kommeinden Differenzbetvages, es auf einen Bruch mit der Angestelltenschaft ankMmren lassen kannte. Der Vorstand hat es getan! Die Angestelltenschaft weiß sich daher frei von de>m Vovwuvfe, den Streik in siivoker Weis« heransibsschworen zu ha'ben. Sie ist entschlossen, für die Durchfichvung dieser minimalen -Fobdermtgen nüt den äußersten Mtteiln zu kämpfen, Die i?aWr Rrfistenz. Stockungen im Postverkehr. Auch der zweite Tag der passiven Resistenz der Poft^ Telegraphen- und Delephonangesdellten hat m der allgemeinen Situation keine wesenMche Tlonderrurg gebracht. Im Bvivfverkehr begiMt der passive Widersta>nd der Postangestelltsn sich allmählich durch ein« versPätplL Zustellung der Briefe fühlbar zu machen. Jur Tel«phonverkehr hat sich eigentbsch nichts geändert. Es ist alles wie zuvor: Das Wimer Te-lchlwn ist durch die passive R-Mtenz weder besser noch schlechter geworden, und da die Wi«n«r Telephonabom.enten sich ia nienmls einer Täuschung über die Quailiiläten dieser Institution, hingegöben habm, so konnte sie die Drohung mit der genauen, Güthaltung der Dienftvovschrifton sin Telephouverkehr richte vinschüchtern. Man wartet mch jetzt eine Viertelstunde, fciS; man Anschluß beihammt, nur mit dein liuteri.d. daß ntaitj i«tzt die Schuld dte passiv« Resister,?.! . f nm.