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Wiener Morgenzeitung · 1923-03-19 · Heft 1472 (19.3.1923) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1472 (19.3.1923)
Date
1923-03-19
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Vk. 1472 ' ' , Mit, _ Auejett, itttb um sich schlagen, PoHtzenid die bj^tt einem rrMmischeu Herzleiden ausgehenden Schmerzaitacken den Patienten zur größten Ruhe und Jnnehalten drr Atmung ptrgÄr und höchstens zu leisem Stöhnen befähigen. So mannigfache Ursachen kann der .Herzschmerz taben. Er kann die Maske des simulierten Herzanfalleß nagen oder in selteneren Fällen drr Vorbote deS^Herz-- Waglis sein. Der Arzt wird Nur auf Grund genauer ind wiederholter Untersuchungen ''des Herzens und der ranzen Persönlichfeit sich zu einer Diagnosestellung entchließen, die für den 'Betroffenen Tod oder Leben behüten kann. - Wiener Moirsett-ei^turrg. AmtMer SrUÄaften, E. K, untchstllch. Die syphilitische InfMon kann beim i Äi opev durch Eßbesteck auf. andere Peüsor.vn übevtvagtzn n. wenn die MundWqimhaut erkrankt ist. Der tvipper-, kranke Mensch insifievt durch Kuß nicht, wohl aber durch näheren Umgang. . A. S. Gegen den Wttgen Haarwuchs gibt eS sogenannte EnthaavungSmiM, die "inan auf die betveffsjtden Stellen aufträgt. Besser und dauernder ist die elektrolytische Behandlung, doch etwas langwierivg. ~r R. 6. Akuter Gslen-kSvheumatiS-muS äußert sich in Schweuuna, Rötung m.d Schmerzhafttgkeit deS G-vleukeS, meist bvstcht Fieber. Der chronische ZiMnid' zeigt sich in Schmerzhaftigkeit und Be« weflungSsinschvänkung. meist ohne Schwellung. B-ehaMung: Salicyllvräpamte und Bäder. Ohm ärztliche Kontrolle nicht zu «npsMen. - i U. VAr, T028 TMr m<mmr «uw*»*?»«» Meheröstetreich besiegt SiLddeutschlarrd 4:2 (1:0). fiin sehr schwaches SM. — Ünkere BsrSerkage» reRor eingettoffss. - SWlfM McheWet M MrdMmeich den Z!eg. Hohe Warte. 60.000 Zuschauer. Schiedsrichter Zenisek. Nieder öfter reich: Ostvüek (Hertha); Gold (W. A. .), Wmn (Bienuo)r Kurz O^marteiire), BraMtätter (Rapid), (Amateure); DM. ISzda <F. Ä. C.). HcmSl, ChäluHa (Slovan). Wessely (RapM > S ü d P e u ts ch l a n d; Stuhlfaut (1. F. C., Nürnberg); Schmidt (1. % C„, Mrcherg) Gchrniid ' EMyn-Müntzn); Rehle (Wacker-München), Ricke (B. f. B.-Stuttgavt). Eschenlohr (Wacker-München); Hpffmonn (Bayern-München), Mane- VÄ (Kickers-Stuttgart), W-ioder (1. F. C., Nürnberg), Pichler (1860-München), Wundevlich MSersHStuttgärt). Wir sind weit davon entferntt unseren Veribandskapitäu hevcchsetzen zu wollen. Herr Meisl ist eine übsolut lautere und ' sehr fähige Persönlichkeit und wiy kör-uten uns gratulieren, noch einige wenige dieses „KaMers" im hunnischen Fußballsport jpr haben. IlM hasten aber -zwei schwerwiegende Fehler an — und iMche-r Mensch hätte keim? —, die uns bei den Nepräsenti^onSMrpBchtungen schon oft schadeten. Erstens ist Herr Me:Ä Einflüstevuugen zulgänglich, und zweitens gibt es ftir ihn nur zwei Beveme, mch zwar,Rapih und Amateure, denen das Monopol für Teamspiele zugMMgt wird. Diesen beiden Umstär-den war es MnschrEu,' daß uws-ere gestrW ÄuSwaWiannschaft eine derartige Zusammensetzung cmfwtts. Sowohl Kürz als auch Geyer verdanken ihre Aufstellung nur der -Tatsache, daß sie den Ober-St. Peitern ängehören. Aus Welcher Ursache Herr Meisl ein devardiges IMentrio normnivrt hat, ist uns »-»erWrliM Sollen wir ihm nochmals die zahllosen Talente, die ups Persägung stehen und eine Berüasichtigung ans allen mögLiä>en GwirÄrn früher verdient hätten als -Iszda. HaM und MÄuva namentlich anführeu? Obwohl unsere Vertreter sehr schwach spielten, ist das Taften für Niederöst-erveich diesmal glücklich cmsgegangen. Wäre Stuhlfaut unseren Repräsentanten nicht rettend beigesprungcn, dann hätten.sie - trotz größter - FjAMr-legerchM kamst einen Sieg ervlulgen. Herr Meisl ist gestern also ,Mt einem blauen Auge" Layongecommeu. er möge aber aus dem Treffen die Lehre zichen, daß er sich frei von PvmrteÄen und unabhängig ppn' EinflüMmngsn machen spll. ' Urffere öffentliche Meinung lebt sich in ganz eigenartigen Fonueu auZ. Falls unim AirswahlLmannschaft »inen Sieg erringt. dann werden beide Augen zugchvücki. um Vogel Strauß- Politik zu betreiben. Jur gcgebenen Falle ist diese Handliungslweffe gänzlich verfchlt. da das gestrige Länderspiel nicht Äs voll zu werten ist, ihn: ist höchstens ein TvcviniugZzWeck für die künftigen schweren sportlichen Kämpfe zuMh-illigen. Wenn mm also alle 'Borimnmnisse glimpflich beurteilen würde, daun könnte der.Fall ointrtten, daß so manches der gsstri^n „Versuchskaninchen" eine definitive Einstellung in nnsever Äirpräsentativmastnschaft erfährt. In Unserer AstSwahrmaMschast hat uns, wenn wir ehrlich sein wolle», niemand restlos bs-, sviedigi. Die Elf ließ jeglichen Zusammenhalt vermissen, des' Z-nspiel nxrx nngenan. die Abtvchr taktisch fehlerhaft und der dlugrfff primitiv. Ans das Gutkor-to der Mannschaft -kann mau hö äffte ns die,Poste,t Fleiß und Schnelligkeit setzen. Unsere Vertreter, lmwt viel und ausdauernd. Möstz Tugend war ciuc Folge vieler- Folffer. Hätte, das Anspiel gekappt, dam waren weit weniM SprstttS twitveGia gewesen. Am be-sttn bmt sich Msere Deckung, die aber obsMllß keist-e überragende Lcnskiung bot. BrmMätier arhoitt>te wMrftgDoll. und mit 'großer,, Aufppfernna. Er war vielleicht der best« Myrnr der Ni-ooewsterreicher. Irr der - 'Abwehr gefiÄ er ausgezeichnet, in der Ausbauarbeit hiiWW, HM es! so marMK schnMg. -Die Lsfftt'MN von Kurz, und G-htzP waren ausyx-echetck, hoch glM« hon Mr. das? sie. sich -W chM ^gestrigen VeMsfnM.ifaum b^ haupieu bäsien konchn. wenn We Deutschen nur etwas bester ftetoefen »wireit. Die Bort-ei-dignng hilheche kÄucn einheittich .y^erierende»! .MonnschastS«:«/ Blum und GvK) versfanderr sich räch; nrch>- Oltrieeck häiw die größte Mütze, wenn er mff die IMterfftvWn, wiM- WpdeÄWte Mgklt»» wollte? Bszeichnehdenw-ffe wmL«n vopl DWM«r PerleidM.r dte schwersten Wfga>b<>n gestellt. Köln doMiher ’ Stürncer kannte dsmur PfaviM' gslreteus BW gzff W> ösierrfichisch» M Wunl, er.den Ball Mrücksvielen uwllte. D^r-.WllNM O mi fcus mx hoher KWfi:. Er Mtr.» war befabim. den gcmzen Mrwrcscheu Sttivnr Hi Schach & WyrM mm rnm.fflm MsMWk-i«. io dch Knt MpMeMM' MMtW FUtzs MaMfkst. Bon Gold botwll m smtÄte ch WH E schnell ürch E MgMrirWSyMstWst rych feiöf* ' J 'HiS-MnreMMitz vh m m h«lostjdetzs' die beiden .WWqnMm ,K mrigs MMM n tum fcwi-% w berao-it noch nicht rms W da? Dram ist, ' ^MlrtÄipÄl .WML'KN W i'et Rnptd ein v-WlMcher KuWvxeMv-alffer. Gsst«Wj tziNMAr elwesre . er den EnchWck. .stitMM; k -spj^ PieS »ygr dktMf Mchj stqxtet« wodurch diß 8 sich Wst«l M Bewegung . WW Wx <H«rfsH Er persffht eS rnchr, Mi ßebet oau ^u| KU beihcutem SK W tzWf pi«l ütz voy sich Wrt. WM enchsM sich j*\ Pgll dMrch borg MichMWch M'SMse oft hl« WWWA, ih ryM KenhcnA W tp M. der E-)M«k den ©wfcwtf der , M Nr irr--. 'faw! Mt Mch, M er itSÄ .Uta sondern ft iverstäM;-" HaM-:- ß „ wiEgSpytz>rMM ruhrui« M stmmren ' llsverlomttm, oyn« me etn mmreMn-mn nw kMxaBaÜMtt (mL ßCfiumu^iiAt JwimiM fvM^a h» ohne die ein MüteWniner nicht re'.istieren kann, viÄ Talent, tzv verdient eS fvdenfrllS, daß man Hn im Auge bchätt. Einen ggMlichen Versager leistete sich erwartungsgemäß EHMpa. Di-sfem Spieler fehlt alles, um mr bescheidene exst» klassiae DurchschmttKleistungen bieten M können. Er ist wohl ein. GWing. dem aber fvKiche technisch« und taktische Fähigkeiten äbgcheu. Durch ihn wurde WessÄY stark beeinflußt. Der RapidMann konnte erst nach der Parffe, als er sich sewständig machte, zuseiner gewohnten Fovnr ausmusm. Jsgda war besser als man erwartet hatte. Immerhin ist auch er nicht reif, in unserer Auswahlnwunschast tätig. >zn sein. SM war der beste Techniker auf dem Felde. Obwohl man ihn als unsere gefährlichste Angrifsswasse bezeichnen konnte, vergab er.durch Egoismus dieses. Unsere, Gegner waren s-chr schwach. Trotzdem hätten sie unter Umstäudtn sogar eijten Sieg erringen können, wem.« uns nicht der deutsche Torwächter Stuhlfaut zu Hilfe gÄrmmren wäre. Unsere Stürmer verstanden es nämlich nicht, Lore zu erziÄen. Drar Treffer der Niedsrösterroicher fallest auf das Schuldkonto .des Nürnberarrs. Ganz abgesehen dom Lokalpatoiotismus. vergönnten fast sämtliche Zuschauer dem Deutschen die Mißerfolge, da. er schr riskant spielte. E'ne einMen.de Würdigung der Gäste können wir uns ersparen, da fast sämÄiche Spieler die Note ungenügend verdienten. Bescheidern Durchschnittsleistungen boten der linke Berwidiger SchmSdt. die beGsn Läufer Efchsn5ohr und Riecker und der Stürmer Maneväl. Wir hatten von den Süddeutschen -nicht '.uchr erwartet. Nur von den alten 'Bekannten StuWant ucch Wunderlich erhofften wir. gute Arbeit zrr scheu. Der deutsche Torhüter leistete einige Male herdoruagenve Abwehrarbeit, in anderen Fällen beging er direkt läppische Fehler. Wunderlich wieder schien an der garten Geschichte uninteressiert- KU sein. Er tvar der einzig« Spieler, .dessen weiße Hose bis zu Erbe rrS Kampfes nicht Merkuiale dLs MMuger Morastes mcftv-ies.. Schiedsrichter Zenisch aus Pilsen amtierte im allgemeinen vorzüglich. 'In den WseitentscheidunWr war er mustergUtig, Mw läßter bedeutend derberes Spiel zu, als wir es gewohnt sind. Unserer Meinung nach hätte er die Zweikämpfe zwischen Gschenlchr und Wessely nicht zulasten dürfen. Spielverlauf. " Die Süddeutschen inszenieren -den ersten Angriff, der im Out endet. Bald darauf kpmrnt ChBupa in wAdöm Lauf vor das Tor dex Gäste, wo der Stürmer mit der Hand foul gÄtoßen wird. Der Sch-icdsrichter ahndet aber nicht dieses Ver-aehen. Stuihffant be-gcht den ersten Fehler, doch kann er den Vau noch zur Ecke drchen. Bald darauf verläßt der süddeutsche Tormann neuerlich sein Gehäuse. ISzda lenkt das Leder aber über die Latte. In einer gefährlichen Situation rettet Kurz. Dann über-?pielt Seidl alles, er bringt aber sine» überhasteten Schuß an, o daß hex Ball wieder im Out landet. Ein von Bm-Mtätter astr-etener Freistoß wird gchalte.nl Die Oesterreicher sittd stark Ecfflegen, wcbe! Se-idl neuerlich in Schußposition gelangt. Der Fsorids>dovser wird dfrn wieder foul von Van«? ckbgcdrarrgt. WlWich eines Vorstoßes der Gäste gibt „Btrair dm -Ball derart nnges-chickt zurück, daß Ostr-ie-elk di« größte Mühe hat, ihir m meistern' An der M. Minute kommen wir ziemlich unverhofft Mr ersten Tor. Kurz schießt einen Freistoß, Stn'hlsant wisder die Süidde-uischeu z-nm Wort, sie befunden aber große SchußMu,. Hanel Zeigt einig-e gnw technische Finten, er vermag aber dann die selibsigoschaffou-cu Chancen nicht ausiZunützor;. J-rr 'der 8$’. Minute wich dcu Wienern ein Wjmeterstoß zugesprochen. Hanel schießt aber den Uovingn» an. Eine chue Ghanee vergibt dann Wieder. Auch Pichler^ verfehlt nach guter Konchmation das Ziel. Wesscky und .Haue! sÄgerc düsun Bchspiel. Knai>Ap vor der Pause gelangt Mmceval durch ei'.; Böiß« Verständnis unserer beiden BerleidiWr mckchindert vor unser Tot, ohne über ersvlgreich zu sein. Nach Seitenwechsel sind die Oester re ich er sofort im Angriff. Irr drr 6. Minute fällt uubernl-utet der?LuMeich. .Acuz. der voMommon unbchindert ist. stürzt unMcklich mir der Hauld heu Ball, wovaus der Schie-dSrichLer oineu El'ftne't-er-stgß 'dMert. Wieder vc-vwandelt die. ltzhauce. SttchMull wehrt uunötigerzveise mit dom Fuße ab, nwdurch die Oosterreichsr^ zrc MM Ktzlemr -SÄtlMen.' In der ist,.Pimute.erriM.Mauevo-l M sw Muttchen die FülN'ung. BM daxans verfchlt Hanel das 4*ppe Tgr, Hst. der.$& Minute wird, zur AbweMüng den M.stsvreich?rn m EHmetevstoß 'ZN^ch'pwchen, diesmal trifft Oßgesy ins HchwgM. Die OchMeicher sind stark -GepkKgen. Holpern; Scheuer, GrünseVd; Molnar, Gutiurmm. Pollakj Katz. NcuWirth, Grüttwald. Häusler, SrenfeH.? Die PveWMei traten -mit der gleichen ManüschW als gegen Wgcker ör, Dch starke Wind 'beemttächtigteda- Spiel.iNor der'Paulst hatte«! chn die Pressäurqer «nt Bundesgenossen, wodurch sie stwatz mchr in Angriff waten. Mer Schmer kamen Wp ©in*/ heinttschen a.her nie hinaus. Die ersten Chancen -boten lich den, Hakochnern, Katz, Häusler und Gvünwald verschossen Ger. ynj der zehnten wtinute schaß Naufeld scharf, der Ball kam auch! Ger die Torlinie, der Schiedsrichter ansMnnte oder nicht de« Treffer. In der 20. Minute wehrte Hcklpern einen Ball bva*! vaurbs ab/ Pollcck machte nun mchrere FMer/ doch war Schmer au-f dsin. Posten. Ein FotlL im Strafraum der Eknheimischen wurde Nicht bestraft. Nach SeiterrweMl hatten die Wiener bin Wind im Rücken. Sie forcierten das Tempo, wodurch der ll. C. G. K. Bratislava immer mehr zurückfiel. In der zehnten Miemt^ täuschte Häusler die gssomrte gegnerische HinteLmarrnischatst und erzielte >den ersten Trsffcr. In der U. Minute wurde der Haltoah ein Elfmeterstoß zugesprochen, den Neufeld verwandelte. Die Hakoch befand sich ununterbrochen im Angriff.. In der 80. Minute schoß Katz. der Tormann wehrte alb, der Ball kam aber zu'NeuseW. der fla-Me. Gvünwald übernahm das Leider volley und erzielte das dritte Tor. In der Bi. Minute stellte dann GrünwÄd das EnidrcsMat her. Bei der Hatoäh waren Scheuer und Gutztmarm > hervorragend. Der Angriff fand sich erst nach der Pause, dann alber hat-ten -die Preßburger nichts mehr zu suchen. Bemerkenswert war die Schußficücrheit der Stürmer. Schwach war diesmal Pollak. Die Preßbuvger Tonnten nur nn Hintertreffen befriedigen. Sie waren kein gleichwerttger Gegner. Das Spiel wurde sehr fair durchgeführt. , UuswZEge Resultats. Die Vienna unterliegt in Prag 0:2. Die DMirrgeL wurden von der ©bacta nach hartem KanHffe 2:0 (1:0) gefchlagLN. Dem Schiedsrichter Matura stellten sich Maends Mannlschaften:. Vienna^ Paeistü: Reiner, Horais; Ludwig, Chrenka, Seufert; SLrnad. Bulla, Kargl. Heinlein, Fischer^ Sparta: Peyr; Hoher, Ianda; Koleuaty, Kada, Ervveny: Sedlacek, Hainy. KozMh, Dworacek, Srouhet. Vom Ansbvgiun an sind die Wiener sichtilüh über^cMu und bringen das/gegnerische Tor mchrere MM in Gefahr. Die Not-Weihen finden sich lawgsajm umd können in der. weiteren Folge das WÄ offen halten. In der 86. Minute spielt sich Kozeluh schön durch. Mt an den freistehenden 'Dworaeelk. der einseNdet. Knapp vor HaMzeit ergibt sich eine Ansgleichschcmce. die von den Blau- Gelben vergelben wird. Nach SeitenweWI hccheu beide Par-, teiey gleich viel vom Spiele. Ein Essmeter wegen Hands wich, von Hoher verschossen. In der SS. Minute läßt Paeistza einen bereits abge,wehrten Ball fallen und der heibeieitende KvFeluh drückt das Leder ins Netz. Die Wiener kämpfen unvechroffen, sind aber vom Pech stark verfolgt. Saufert. der beste Mann An Felde, wich durch einen Tritt am' Augenlid verletzt und duM MDmann ersetzt. Knapp Vox Schluß . vergibt noch Kargl, vier Schritte vor dem Tore /alleinstKend, t\m. „wtsichere^ Schußgüleg:nheit. 8000 Auschmrer.' - .. > Der W. A. C. verliert in B«L«peft 0:1- -U. T. E.: Klein; Fogl 2, FoA 8; Käleestuyi, Bäubsch, Kiralh.; Bluhmc, Kosa, Pnboj, Schalter, SMon. W. A. E.: Fried!; Wessely, Neidüinger : MachihöE.. POchrm,. HMc; An war. Mach. SÄneidLr^NeuMM, Eichler. Die -Praiernranuschaft war den lmuipilett atttpetdchsn Neupestern ein über Erwarten schrker Gegner. Die UMru hatten ihren.besten Mamc im Torwächter. Pause aus einem Kornrröall. welchen Kosa ins.Retz.kopfelsr. Dom Wetlspül, welches Schiedsrichter Klug ieitete, wHute" 6000 Zuschauer bei. ' -; Der Wiener Sportklub in Brünn siegreich! Der Wiener Meister konte saiu gestriges Brunner Gastspiel siegreich gestalten und schlug best BrülEr Lpor-tklick» in überlDLN-er ALauier mit 6:1 (2::h. Innerhalb der-ersten zwanzig Minuten der zweiten Halste erre-ichte>r die Wiener nicht -UtLniger als Pier Tore. Die Treffer m dem üeinlich Verb oeführlen Kampf erziolten Giebrsch, Karl und Pswolny (je 2). für Brünn tvar Äebeck erfolgreich.' SchrÜdSpichter GpouSda. »Wt WS. WM. MchÄyß ittS- Tor- Ein Muer Schuß pan IsM rMd M der Ainw Wge-vchrj. VvaMrötter Mst dann «ttt BoMeMutz di« Mchonige. HiM hrinst. dann M KuMtück zusammen, «ns vier SchM Vkmxrmcnfl M vqvschieß-en. HrrWp vor Msim wffht sich WchWt Wħr Feiide kzemilst. Schmch wist den- TW WrüchgeMN.,tM Wsit er wngjgm hrS eigchrz Dcn?.->t \aa? i Iis HMah , - Di« Äion«, flegou Srv (S:v). -ll H-rwahn« spicl:eu.Mern gegen den 1. C.- 6. K. MoGiüm Lchch«» * rMMtz MtMMsk •jie i-cin-cu ü^puR-crcH u-uw.;ta ju inui-tn-P-nen. •oivi daran mag dir unHewchnw Au-Mlurrg (Wiejer; Czchak, B«i: Weigl, Bilek, FiHrlingch; SckierI Klima, Koch, Rvnge, Tw- -la«t) getragen h-clleu, 'denn Koch vevfagte i-nt SturnWntrunc völlig. Als aber in der HMzei; Koch . feinenwrgestammten Posten als MitteUän-ftr - besetzte' und Klün« das Angriffsi kommando Äbermhm, gmg es gleich anders und hie GoasS! mehrten sich.in kurM'Zwischenräumen: A. Minute RmW, 10. Gkoilant, 12. Scherl, 1^. abermals Schierl. üW 28. MnuaI leiwtel'. Wigrisfe zerschellten au -er gdielcnderll Grgtzer Per-' ieidiguna. Bau den Wiener:', die' mit Te-Meiffck: Solil, SHuei.- 'der; Listo^-d, K-unbo, Wsole-k; Neuhokd/(Sywchier. Smde-lar, .Ksbaida, tzolly. antraten, konrricn evnzig- und allein Scffll \ir&>: Sindelar gefallen. Me übriger: spie-llen weit unter ihver' Dtlrch,schmttSfp«n. Skrrm harte, wie schon erwähnt, in der Hintermannschüst seinen weitaus besten ÄdgrnffchäfisW. 3 Kispsst M. A. C. 1:0 (0:0). Die Lore schössen Bauik (8). Gtatzs! (§) und SottW. M schaft-' Biktyriä (Weinberge)--MLetror 6 ör3, -V. Brsopste 2:1: Mieor (Weinbertze>-He4ip- 8ii; 1$L A. fjf» d*! ttnipu s^iffovt 2:1: BÄio-üa (AttrK^>^-A. F. E. Mytzft,) Pilsen: Sparta komb.—Bitto>ma 8:8.'--- PwcrmMr Gz A. dubice-"S. K. Kladno 8:2. Warn-duff: D. F. T^D. Böhmisch-Lsstw 3:8. Prunn: VtoradÄa SlaviK« -(Rgvcrm) 1:0; ^Makkabi--ÄyrtvLrt- Dentschor MstzbaV. -HMvereiqtMM M' Meftbe».- yon PüddeMschland. Fürth: Sv. Pa^Wön^ (LndtuWb,;M 8:0. - EnttcMptr.ngSspiL! M. L, tySV 1-ch. Fransinw: Eintrach'^HaMy 03 8;y, V' Wsck«: ^WGrcrben) irl. P.-j» ssw-.'?ortz-»«> . ,-r» drr p«K> M «MW; ctz-l»»«!«.. MW r» «ch chen:e zur veroffendnchung. Dtt unaüMigs Wi-ttevMg «u vor bn Äwhkhun SWi K|A SfvW

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