Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1470 (17.3.1923)
- Date
- 1923-03-17
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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«K«e * Men, Samstag Wietaer Morgelizettung. 17. MSrz 1923 Nr. 1470 MtteUuvse« ms Dem Vublilum. Für Messebesuchei* Sächsische Strümpfe Handschuhe ADOIF TÄRLER, Wien, I.. Kobimesser^ssi 6 Klara Klamm Leo Antier laden alle Verwandten, Freunde nnd Bekannten zu ihrer morgen Sonntag tim l!A Uiir nachm im Klucky-Tempel staltfindenden Trauung WSflichst ein. Spreng orthodox WD Hotel ünd Restaurant BARSCHAK!!. Grosse Schiffgasse 3 Telephon 40-1-39 j_ ... Bestellungen für Hoc.'zeitsditiers zu sehr I 1£3 T’ massige i ITeiseu. Vorzügliche Köche. Kültus-u Justiztalare u. Barette liefert in schönster Auslührnn? dio dekaa-Uszis Speiialfirma 935 Gegründet 1866 - Oroße Auswahl feinster Stoffe für Maßbestellungen RUDOLF VM7W wi«. KÄIT mW29 Soeben erschienen! Soeben erschienen! Judaica Okkasionskataloge S hebräisch, jüdisch nnd dentsch. ca. .1000 Nummern _ nmiassend, grössleo^is veretifTon odar neueste Er- ~ scheinungea. wird gegen 600 pnln Mk. eingesendet. Antiquariat 81. H. Rubin, Lemberg ——i—- «i. Batorega 4- — 7113 ieopoldSBO»e3l in Flaschen noa bw -tod JALES-FABRIK^ Telephon 69-1-23 DTl^ti Telephon 69-1-23 Kalsbactier & Windschauer, Wien, I. Mrgsssg 6 D'n,i?s)jnv't uin •SSsm B^rsu? Export nach allen Staaten waammmaammmamam Mrtvfvektor Friedrich Robert SiWl gestorben. AuZ Graz kommt die Nachricht,, daß dort nach langem. scküversm Leihen der Pensionierte Oberinspektor Ver NordweftbaHn Friedrich Robert Engel rm Mter von 75 Jahren gestorben ist. Der Verstorbene, einer uralten Familie entstammend, vurde im Haufe seines Vaters, des Lehrers am Wiener Josephinum, im Geiste des bedingungslosen Liberalisnms erzogen und foi Verblichene hat bis ans Ende seines Lebens sich stets nur von den Prinzipien der strengsten - Rechtlichkeit und Rechtschasfercheit leiten lassen. Diese seine Ueberzeugung führte ihn dazu, angesichts des VerleumdungZselthuges gegen die Juden sich an die Spitze einer AL Wehrbewegung zu stellen und es gelang ihm, in den Achtzigerjahven den Professor Nothnagel. die Baronin Suttner und andere geistige Führer des damaligen Wien für -die Gründung des Hereins zur Abwehr des Antisemitismus" zu gewinnen. In der ersten Zeit gehörten diesem Verein die meisten Gelehrten und Publizisten Wiens an, und Oberinspektor Engel blieb auch später, als dieser Verein gegenüber dem immer mehr um sich greifenden Antisemitismus zur. Ohmnacht verurteilt wurde, ein selbstloser Rufer im Kampfe für die Rechte des Judentums. In selbstloser Weise bemühte er sich zur Zeit des unseligen Hilsner- Prozesses, die Beweise für die Haltlosigkeit der Anklage zu sammeln und die Oesfentlichkeit auf das Unrecht hir.zuwcrsen, das mit diesem Prozeß dem Judentum geschieht. Enge Beziehungen unterhielt Oberinspektor Engel auch zu den Führern des jüdischen öffentlichen Lebens und zog sich erst, nachdem, er als Oberinspektor in den Ruhestand getreten und zu seinem Sohne, dem Ing. Engel in Graz übersiedelt war, von der öffentlichen Tätigkeit zurück. In seinem Nachlaß befinden sich wertvolle Aufzeichnungen aus den Kämpfen des Liberalismus gegen die Reaktion und em Mamtskript, in welchenr die Geschichte der Verleumdungen gegen die Juden behandelt wird. Kleine MMroM. Dem ehemaligen Genevaladjuitanten des Kaisers Franz Mes, Generaloberst Franz Bolfras, wurde von Einbrechern in seiner Villa, Slrahergasse 17, eine Kassette mit .chwerem sKoevnen Gerät rm Werte von vielen Milliolen gestohlen. Der Vorstond-S'ellvertreter der Kommerzialibanikfiliale Locka-usstraße, Heinrich Po >11 a?, welcher im Zusamimenhang mit den bekannten Vorgängen in diesem Institut verhaftet wurde, ist ans freien Fuß gesetzt worden; die gerichtliche Untersuchung gegen ihn wird weitergeßührt. Der Lchrer Kopitz, auf welchen der Maurer Bereut ans Eifersucht geschossen hat, wurde Mammen mit Frau Bereut von dein eifersüchtigen Gattm der Fälschung von Lebensmittelkarten boschrMgt; Frau Persut wurde verhaftet. Kopitz der Staats-vwamchaft ana-eLeiat. Ser antisemitische Sumpf. Mischer Seid Kr die Hakenkreuzler. Mir halben wiederholt darauf hingewiefen, daß eine der ergiebigsten Geldquellen für die Hakenkreuzler ^nnd ihre bewaffnebm Scharen aus den Kreisen der Industrie fließt und daß es hoch an der Zeit wäre, daß sich zumindest die jüdischen Industriellen gegen eine solche Bezahlung des Progroms zur Mehr setzen. Unser Auftreten hat den ersten Erfolg gezeitigt. Wie der „Abend" berichtet, vergeht nicht ein Tag, cm dem nicht die Verwalter des ,^el>Wutz"Fovds, die Herren Urban und Erhärt, in den Mittelpunkt der heftigsten Auftritte gerückt werden. „Immer mehr jüdische Industrielle erschünon tagtäglich im Haufe der Industrie und fordern erregt Rechenschaft über die Verwerfung der ihnen als Wahlfondsstärkung abgeknöpften Gelder; sie fi'chlen sich mit Recht betragen und''Politisch geradezu meuchlerisch verraten. Zuerst haben sich die Ehrenmänner aus glattes Mleugnen verlegt; in die Erree getrieben. mußten sie zu dem Geständnis schreiten, es werde das Geld auch in Wien für die Organisierung der Technischen Nochilse verwendet und „es sei möglich, daß das Geld zum Teile aus der Provinz an die Wiener Hakenkreuzlerorganisatron gesandt wurde." Um welche ©Mitmen es sich dabei handelt, läßt sich schon cm der Tatsache ermessen, daß nach fachmännischer Schätzung.die 2 Prozent der Lohnsumme, die als ,Miegssteuer" nur von den jüdischen Industriellen eingchobrn wird, aus 600 Millionen in der Woche geschätzt werden!" Von unterrichteter Seite wird un§ mitgetefft, daß auch aus der Dschecho-Slowa-kci große Summen für die vöMche Propaganda kommen. Namentlich aus den Kreisen der deutschböhmischen nnd deutschmährischen Industrie srüd in den letzten Alonaten geradezu riesige Beträge eingeflossen. Die Volkshalte. Ein Vertreter eines nationalsozialistischen Verbandes ist gestern beim Magistrat im Rathaus erschienen, um sich für die allgemeinen Bedingungen der Ueberlosstm-g der Bolkshalle zu erkundigen. Er erhielt die Antwort, daß die Vollshalle nur unter gewissen Bedingungen überlassen werde, und zwar, daß sofort nach Schluß der Versammlung die Vollshalle geräumt werden müsse, und daß keine Beschädigung Vorfällen dürfe. Außerdem wurde erklärt, daß ein schriftliches Gesuch um Uoberlosftmg der Volkshalle eingebracht werden müsse. Der Vertreter des Verbandes nahm diese Mitteilung zur Kenntnis. Die gcstern verbreitete Meldung, daß den Nationalsozialisten die Volkshalle verweigert worden wäre, ist Re-klamsuusug. AntisemitisrOe „Aufklärung" über die RuhrSesetzrmg. Leipzig, 16. März. (I. C. B.) Die Gruppe Deutscher Volksvat (Dr. Pudor, Leipzig), die sich bekanrrtvich mit der Herausgabe antisemitlifcher Flugschriften befaßt, versendet in der letzten Zeit eine gedruckte Postkarte, ir» dev es über die Ruhrbösetzimg unter imderom heißt: Die Besetzung erfocht« im Auftrag der Alliance 'ssraelite universelle, deren poWsche und militärische VollstreckuugswmmmmmmBmmammmmuamammm orgcmisation die Entente ist. Weder baS eigentliche England, noch Amerika, noch selbst Fvankvoich haben TeA daran, sondern allein das tntevmtiwnale Judentum, die jüdische Hochfinanz imd die Börse und die Wellsynagoge — zum Zweck der jüdischen Weltherrschaft. Die Ereignisse wurden vorher fefigelogt, ebenso die Börsen- und Valutageschäfte, die in die. BrMnen gcher«, vor allem vom Hanse Rothschild. Rettung? Die Vernichtung de8 Judentums. Mr brauchen die interuationale antisemitische Organisation in allen Ländern. . Eine radikale Lösung der Judenfrage. Aus München meldet die ^Frankfurter Zetrung^r Wie sich die Nationallsozialisten die Löfnng der Jndenfrage denken, das verriet einer der nationass-ogtalistischen Führer namens Esser in einer Versanmilnng. Cr Märte, die Regierung ha'be anzuordnen, daß binnen viemndtzwanFig Stunden alle Inden mit einer Decke, Kochgeschirr, Lebensmitteln nnd mit ihren Papieren in einem Lager sich zu melden hätten. Wer bis M einer bcstimniten Stunde nicht da sei, werde erschossen. Sei dann die Gesellschaft beisammen, so solle nian durch FunGirnch den Ententemächten mitteAen, wenn die Franzosen nicht binnen einer gewissen Zeit rückwärts über den Rhein zögen, wäre man gezwungen, fünszigtansend Geiseln einer höhcrm Macht zususühren. (SErmischer Beifall.) Da werde ntmt schon, wie das internationale Kapitol nicht einen Augen-Mck zögern werde, die französ^che Armee zur Rückkehr zu veranlassen. Die Hochschulhetze in Riga. Aus Riga -wird gemeldet: Mchdem die Bildungs^ komnnsiion des Sejm den vom Rektor der Universität empfohlenen Numerus clausus-Entwurf abgelehnt! hat, traten die leMndischen Studenten zunächst in erneu eintägigen Proteststreik ein. Sre besetzten säuMchei Eingänge zur Hochschule und lichen weder Studenten noch! Professoren in das Gebäude ein. Die fortschrittliche lett»! ländische Studentenschaft protestierte beim Rektor gegmi I diese Demonstration und fordert die Abhaltung der Bor-- lesungen. Der Rektor hingegen erklärte die Universität ach diesem Tage für g e s ch l o s s e n. Am nächsten Tage kam es, wiederum zu Zusammenstößen zwischen der nasio-!! nalistischen und der fortschriMchen Studentenschaft. i . Die Fasziften in Litauen.! Kowno, 15. März. (Tel. der „Wr. Moogenzörtung".) fSM, Exekutive der litauiischem Faszistenorgamsatiron verbreitet einen Aufruf an das litauische Volk, in welchem zmn Kampf gegen die Juden und mn Unterstützung der Faszisten- ' Organisation aufgsfovdert wird. Der im hetzerischen Ton ge- ' hcöltene Aufruf appelliert an dir litauische VolksomigtLst, in deren Jntevesse es liege, die Kommunisten«, Spekulanten und andere Parasiten des Landes zu vernichten. Arrsttttte am dem Judentum. N e u m a n n Käthe, geb. 7. August 1892, Wien. Schau spielerin, VN., Kkcheugajse 17. D i a m a n t Max Karl, geb 11. November 1888, Wien, Privatbeamter. IX., Sobieskvgasse 8 Dr. Patzan Josef, geb. 16. Juli 1861, Wien, Direktor der Kaiser Ferdinands-Mordbahn, III., Baummmstraße 6. Luschak Olga. geb. 28. Mai 1D01, Wien, Hilfsarbeiterin, X., Herzgasse 7. Tuschst Iba, geb. 10. April 1893, Wien, BufSarbeitsrin, X., Herzgaffe 7. Koppel Josef, geb. 7. Oktober 19lX), Wien, Wehrmmn, X., Favoritenstraße Ist. Lackenbacher Otto geb. 1. Juni 1897, Wien. Beamter, VII., Kcmdlgasse 32. Holz Heüncmn, geb. 14. Februar 1850, Koschenttn,!l., Malzgasse 4. L i p m a n n Otto, geb. 27. Oktober 1881, Wien, Redakteur V., Namperstorffergaffe 3. E t s e n b e r g Klara, qeb. 28. August 1900, Luscava, Private, XVII. Lacknergafle 29. S p i tz k o v f Angela, geb. 2t März 1895, Wien, Beamtin, XVII., Veronikagaste 24. Feldmoyr Benjamin, geb. 16. August 1882, Wien, Kaufmann, IV., Stachemberggaffe 39. B u n i w e r Josef, geb. 10. November 1877, Balta, XlX., Boschstraße 2. Dr. Nie g e Julius, geb. 11. Dezember 1889, Szered, Arzt, XIX., Himnielstraße 18. K o p st e i n Heinrich, geb. 7. Deiember 1886^ Wien, Handlungsgehilfe, XIX., Pyrkergaffe 21. K i tz i a n Franz, geb. 11. August 1898, Wien, II., Obere Donausrach 47. A«fmf! Der Entwicklungsgedanke hat sich auf allen Wisseusgegebieten durckgesetzt, aber selbst im engen Kreisen der Wissenschaft findet der Gedanke, daß die Entwicklung nicht nur der Vergangenheit angehört, sondern stetig — allo auch in der Gegenwart — fortwaltet, kaum noch eine eine ernsthaftere Pflege, gewiß gibt es hierfür noch keine irgendwie geregelte Forschungsweise. Mehr als fünfzigjähriges, selbständiges, geistiges Mühen hat mich nun zu rrner solchen streng wissenschaftlichen Forschungsweise gelanaei? lasten, die nicht nur an sich, sondern auch an den Ergebnisse« nachgeprüft werden kann, die durch sie zu erreichen sino, uns'zwar in dem Sinne, wohin die Entwicklung in der Gegenwart zum Beispiel hinsichtlich der Gestaltung menschlicher Einrichtungen gravitieren. Um nun diese Forschungsweise und ihre Ergebnisse im weitesten Maße der Nachprüfung zugänglich z» mochen, erscheint es mir am geeignetsten, wenn sich Fräsen und Männer aus / allen Wistensgebieten finden, die eine t» ü n d l i ch e Mitteilung jenes Forschungsergebttistes entgegennehmen wollen, um es selbst auf ihrem engeren Wrstevsgrbiet m verarbeiten. Auf mündlichem Wege lassen sich mivollständige Darlegungen leicht ergänzen, Mißverständniste aufklären usw., und düs Zusammenwirken von verschiedenen Wiffensgevieten aus steigert zugleich die Sicherheit innerhalb d« eigenen Gebietes. In diesem Sinne gestatte ich mir jene FÄluen und Männer, Re mein Forschungsergebnis. rennen leimen wollen» aufzuforvern, mir Namen und Wohnung bekanntzugeben, worauf ich ich sie zur gemeinsamen Entgegennahme jener Mitteilung einladen werde. '*\. Ott» Lang» Wien. 6. Bez^ DüreraaK» 1C * M. M. Biber gestorben. Aus Warschau wird uns berichtet: In Ostrog ist der bvkcmnte Forscher Menachem Mendel Biber gestorben. Bi'ber hat nue Reihe sehr bedeutender Werke Vervstentlicht, unter denen speziell seine Arlbeit, zur Geschichte -der Inden in Ostrog äußerst wertvoll ist. Der^ Verstorbene widmete sich der Evforlschuinig der Gdschichte der Jivden in den kleinen Stächen WoHhniens. Er sammelte eilst im.qeinein zahlreiches und wertvolles Materiell cm Epitaphien^ der alten Iudengümcinden in Qstvog^ Zaslow. Glawita und! Auszüge aus dm alten GeinemdMichern der woMnischen Jndengenieindeil. Er veröftentlich-te anch^ sehr wertvolles Material zur Geischichte der Mischen Neihitzmer und Gemeinldestnrktionäre. Auf Gvund seiner Forschung gchaMte er m dem; Eracllmis, daß in Wolhynien die Juden bereits seit mehr ÄS 800 Jahren wchnihast sind. Ein wislsenschafilich cLenso ivert«. volles Mutevial zur Geschichte der Inden in Pollen entWt! sein Werk ,Ja,Mnt Menochom". ' * Gesellschaftsreisen nach Palästina. Wie bereits verösfentlicht wurde, wird eine Erkundenngsreife nach PaWina von Wien aus in mehreren Gesellschaftsgruppen geplant. ES steht nunnrehr fest, daß die erste Gesellschaftsgruppe mit dem am 23. b. von Triest auslcmfenden Ei-ldampser des Lloyd Triestino ihre Reise antveten wird. Die Abfahrt von Wien erfolgt Donnerstag dm 22. d. mit dem Wmdeilzug ab Südhahnhof via Jngoflawien. Weitere AnmaldungM zur ersten Gruppe können nur bis zum 19. d. beim Palästina-Amt. 1. Bez.» Bauernmarkt 24, entgegeiMnommen werden. * Wettbewerb für GefchäftshMspläne in Haifa. Di». „Haifa Busineß Centve" beabsichtigt die Evbcmung eines Häuserblocks, enthaltend Bnreanhauser» Hotels, Bankbureaus, Nestauran's. Cafes nnd Kinos auf ihren zirka 6000 Quadratmelcr großen Grundstücken am Strand in Haifa. Zur Erlangung geeigreter Pläne schreibt sie einen Wettdeiverb unter allen jüdischen Architekten aus. Auch die in Oesterreich lebenden südischen Architekten sind zur Mitarbeit eingöladen. AblieferungsteMiin in Haifa 30. Mai 1929. Es sind sieben Preise von 10 bis 60 engl. Pfund im Gesamtbetrag von 170 engl. Pfv. ausgesetzt. Nähere Mitleil-unger» durch den Verband jüdischer Ingenieure und Techniker^ für den Äufbru Palästinas, Vorstand Stadtbanmeister Otto Kollisch, 7. Bez., Siebmstevngasse 16 a, Tekphon 90.646, )voselbst auch von 8 bis 10 Uhr die notwendigen Unterlagen gegen Vergütung der geringe« Regiespesen an Interessenten persönlich ausgefvlgt werden. * Vom hebräischen Pädagogium. Die Aufnahnrspvüftmyen für das Sommersemester finden am 13. und 16. April stabt. Gesuche uni Znlassmng zur MrfnahmSPrGuwg sind bis Ende- März einMreichen. Dreisen Gesuchen sind tziMichst Mb- Ichristen vorhandoner Schu'lzengnisise und ein Geburtschern oder ein sonstiges Personalldotumenl boiMe-FM. Die noch im Ausland westendeat MfnahmSwevbeÄ hoben jedoch unbedinigt eine von einer Müschen Ovgcmisalivrr Hres Äuifenthcvltsortes ausgestellte Bestä'igung bckWlbrinani, daß sie tatsächlich das Pädagogium be-sluchen wollen. Die Mveffe des Pädagoginnis ist: 1. Bez., Dvahtgaffe 4, 4. Stock. Die Schlußprüfnngen wurden für den 11. und 12. Aprils angeisetzt. Anmeldungen werden bis zum 26. d. «tzs ^ElENawi»'--^