Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 5 (1923)
- Issue
- Heft 1465 (12.3.1923)
- Date
- 1923-03-12
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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I Wien, Montag Wiener Mopgenzettnns 12. mt&' IMS Der fibetfeittainrt M WciWr: — Die Polizeibehörde beschäftigt ffch ftkt Samstag Mt einem. Borkomumis, das M in MmKMploM m deuffchnattonalen SttlderrterMviMnT <M gWelt hat und bei istrn es HK naH erstem Berichte KS „Abend" um das mUitarische EUezxerzieren eines Zuges hakückreuzircher StürmtruPPeu gehandelt haben soll. „AV. Die PpljLeilnM Mhebungen, die iy /H^us^1^rchsuchun- M Wd DevW^imW einzelner -LeMligtär'MvMM^bV--^ standen, haben, wie die „Sonn- und Montagsztg." erfährt, ergeben, daß es sich nichtmnHakerckreuzlerMationalsozialisten) handelt,'sondern um Mtglieder der dentschnatwnölen Partei. Der sogeinmntz.„SMMutzvethäNd" dieser . Partei wirbt Leute an, W-'BersammlnjW»^ angchlich als Ordner und züm Schützenden VersaMMlungssprenger zu verwenden. Um diese arrgeworbenön Leute für den Dienst als Ordner abzrwichter^ Hakte der „Selbstschutzverband" das Lokals der „Ärndalra" in Anspruch genommen. Die Ausbildung und Aufstellung von Ordnern im Derstmunütngslokal ist natürlich nicht veÄolenj strafbar wäre die Sache erst, wenn diese Ordner bewaffnet oder aber auf der Straße vertvendet würden. Durch die poliMiche Untersuchung wurde mm feftgestellt, daß an dem in Rede stehenden Tage zwar r .'<»« i«üSii. —S- OrhMm demonstrieW'wÜM. Wtt : wurde nicht vorWMMnie noch tz>s<- den antves plettes M Provenienz des Getvehrverschlusfes konnte MH MMM.Mcheu.'... .. . v ... , . Kneiplokäb der „Bandülia"-- hat, vott ftchentMtt ^Schlägern abgesehen, keine Waffenzutage gefordsrt. Auch. die Hausdurchsuchungen bei den an der Ordnerabrichiung heteiligler^M^omnkWareU ergeMsloh. Es' wurden we- W' ^HDE' nöch- Onst iriAndwie kompromittierendes MMKbrMHOD... Dje Persönlichkeit 'des als' „Abrichter" genannten Oberleutnants M a her ist noch nicht ftstgestellt, doch scheint es sich nicht um einen bayerischen Staatsangehörigen, sondern um einen O e st e r r e i ch e r zu handeln. Die polizeilichen Erhebungen, sind noch nicht abgeschlossen. In polizeilichen Kreisen glaubt man nicht, daß Deutschnationale und Nationalsozialisten über eine nennenswerte.Menge von Waffen verfügen. Immerhin ist man bestrebt, der Angelegenheit. ganz und gar auf den Grund zu gehen. erfahren. Wie .Wachstum W ^wüKvd^deS MW spiel Krankheit, herbeigeführten StöMgeü MV dÄrchi Aett , derung der Lebensführung nrch KöMMlM ich« iVessevuni^ DMh'mng W ^M LänM1 Mir ja alle äü unseren Kinvevtl HMbachten. Durch die sWttß' MMWpand von Baustoffen, konnst r wetden, wenn gerchi ÄLMrsü-gung stand. Leider stehj LlMWeWMM''EWDMng der-, Wichtigsten NM' rungsmittel' (tvie Fleischt Eier und Käse) «rttgvgen, dur« deren Alangel in -der Nahrung das Längenwachstum fiw hindert wird. . —; ’ Unter BevücksWignng Her sozialen MMkMsse.-wMs. man auf Grund' blelfkcher Unterfttchnngen WWeN WM daß' Kinder aus ärmeren Schichten geringer« KötPerlättK und niedrigeW Gdwicht Msweism als Gleichaltrige aus Lesssren. Kreisen, bleuere Befunde 'bestätigten, -daß sozial, besser gestellte Kindör wohl ' größer erscheinen, <te’ hü Verhältnis zur Län-ge' An kleineres Gewicht aufweiftH während Kinder aus üjeWn Kveiftn Kenwve KörPerlärM aberein ans diese Länge bezogenes höheres Gewicht besitzen. Die geringere. Größe, der von. früher Jugend aul schtoer arlÄteriden Landkmder führt Professor Aron auf die starke Entlvicklung der Muskulatur zurück, die -das Law geiÄvachstum hernmt und zur Breitenentwicklung., zlvingh .Er saßt dps übermäßig 'beschleunigte Wachstum den sozial, besser gestellten Kinder als MproPoMonal aiff ■ Dies« ^meist stWischen Mreise konsunrieren auch -viel MW, Eiweißreiche Mt.soll tatsächliche eine Zunahme der Kör» verlange bedingen. ", "*' a Tagesbericht. Der bestrafte Aotzd George. London, 10. März. (Havas.) „Daily Telegraph" W beschlossen, die Wochenartikel Lloyd Georges nicht mehr veröffentlichen, um dadurch seine Mißbilligung über die Mtarbeit Lloyd Georges bei der »Deutschen Allgemeinen Zeitung" zum Ausdruck zu bringen. . MrMÄMLr. Gesteift har sich die oryamsierte Wiener Arbeiterschaft, wie alljährlich, am Grabe der MärMfallenen versammelt. Vom Sockel t«s ^Denkmals auf dem Zentralst: iedhos hielt Abgeordneter Leu i hn er die Gedenkrede, in ivelchev ev ansführte: Die Selbstbestimmung der Völker ist. wenn, auch eingeschränkt durch einen feindlichen Imperialismus,' ausgesprochen. Alles über, was die Wiederherstellung der Habsburger-Macht ermöglicht Md sie in den 7Q Jahren nach 1848 erhalten hcä. ist in Staub und Moder gesunken. Heute erhebt sich die Republik. Das ist Wahrheit geworden,' was ldamÄs wie Vermessenheit klang uK^stanHiÄ '.w«r. Damals, am 13. Matz, hat eln ' des Volkes zerriffen und das Wort „Republik" als Erster ein AM äusgerufen. An der ÜniverMt sammelten sich die Kämpfer, die auSzogeN zum Vmwhaus, mn die Revolution , zu venkündest/ Auch heute sammeln isich die Studenten an deo Univevsttät, aber nicht um die Freiheit zu schützen. Sie haben wieder geheime Zeichen, aber nicht, um die F r e i h e i t z u schirmen. Trotzdem entfalten am 18. März die Studenten die Fahne des Anschlusses an Deutschland/ Die studentischen Hakenkreuzler, nennen sich noch deutsch,' aber sis konsprrie«n mit den Franzosen, sie konspirieren mit den Hitlers, arbeiten für die'LS Dynastien, die Deutschland zerrissen haben. Dann sprach ein sozialdemokratischer Student. Mt dem .Arbeiterlied" schloß gegen halb 4 Uhr die Feier auf dem Friedhofe, die unter der Ungunst des Wetters litt. Am Sockel des Denkmals wurden Kränze, darunter je einer von der östev-. 4>eichischrn und einer von der tschecho-flowakffchen Sozialdenwkratie,..niedergelegt»pu -~.v ,~ ... 8l« MMrnnbenersols. Die im Wiener Komödlenhaus austretende Nackttänzerin weigerte sich gestern, wie wir ersahM, mit Rücksicht auf die Vorfälle, sich an den beiden vorhergehenden- Abenden im Komodielchaus a^^spielt hatten, anMtreten. Gje sprach die Befürchtung aus, es könnten wieder' radanlustige Elemente^ erscheinÄm so daß ihre körperliche Sicherheit gefährdet wäre. Rach tangeren Verhandlungen erklärte sw sich zur Mitwirkunz'in der Vorstellung unter der Bedingung bereit, daß sie gegen jeden aus einem eventuellen Tunnllt sich ergebenden körperlichen Schaden versichert werden und - zwar W zwei Milliarden Kranen. Schließlich verstand sich die Direktion des KomädienharrseS, um 'die vollstaudige Durchführung des Programms W. ßrvlpglichen, zur Erfüllung dieser. BeMgupg. A«MdkngvonCtrrndbers'BrirfeN. Men, IS. März. Der „Morgen" Meldet aus'Berlin: AuS Stockholm wird berichtet:' Nach emem Bericht von ,^!ivnds Dagblad" erhielt Redakteur DÄÜer voll BAow in Lurrd aus Wien von Fvau^Kerstm-Satzbach, der Tochter Striudbergs, die Mitteilung, daß sie durch einest glücklichen Mall eine Sammlung ättever Briefe ihres Vaters 'gefuubm habe. Diese Briefe stammen aus Lund, Malmö und ' Stockholm. Strindberg schildert in ihnen'alle seine Erleb- Bffe auf dem sstr ihn so schweren Weg tzE der Donau nach Mchreibt' M WiioK'WMä'Gjk Fra« Kerstiu-Salz-bach ist im Begriff, die Briest zu ordnen, Mrr .deren Kwd s« WKMveibW gliMch M, * Kommerzialrat Remnann gestorben. Geste-Nl P hier der Chef der Kst'ldorswma M. ^Wumätm -in der Küwünerstrvhe, KonnnerziÄvat Iulms Neumaun, im Älter von 69 Jahren gostovbdn. Eine durch lifiw frctoirfft-c Blutvergiftung machte rapide FMschri>tte,und ist Kommerzialrat Rmmann der. tückische!» Krankheit' erlegen. * Ein russischer General zitiert eta Juden . vor ei» Thoragericht. In Warschau ereiMvete sich der souderbave Fall, daß Hin Mischer Dürrer van einom früheren vussisihchl'General zu chnsm ,Din-Thora" vor das Warschauer Rabbmat ge-' lüden wurde. Der VeHgudÄmg log folgender ScsthveÄM zugrunde: Ms Mvvschcm im Sonvmer 1913 von den Rnsien «va«kurert wände, ließ der General sein« Habfrligkoiteu^ Unter der Aufsicht seines sirdischen Ha-uswirts zurück^ Bor kurzem kam der General nach Moroni Mwück imd forderte-dieHUrausyabe seiner- HMsei-iffstiten. Der Hauswirt eMärte, die-de nt scheu' Soldaten hätten emen Teil weggeno-lmnen -und er könne nur den zurückgebliebenen T<!ll heralusgsben. Bor hem.Rabbstmt forderte nun der General, daß der Hauswirt in der Swmgoge einen Schwur Eeae, daß er sich von den Sachen nichts angseBnet habe. Das. R«bblnai hat düsen Schwur Mch angeordnet. Das Urteil wird diaser Tage gchällt wecheu. Reidigvsrt von Dr. SaM Beer. Ueber Wachsirrmsbeschwerden. /Ter Frage des Wachstums des MenMst''MNLWrffeK»''' schaft lange Zeit nur geringe Llusmerkstünkert gescheE. Und -och sind die iKenntnisst der Gesetze des menschlichen Wachstums, /wie Prosessor Aron mit Recht in der ,Mmischen Wochenschrift" Esgefü'hrt, von großer Bedeutung, insbesondere für das Särrglingsalter bis zu den Pubertätsjahren, da eine. Reihe «der während, dieser Zeitperioden entstehenden KrankheitSerscheinungeu. mit den WachMMsvorgängen zusammenWrgen.. . Waren einmal, dje nornrÄen Wachsüttnsvorgange studiert. so.'hestaud die Aussicht'besseren Verständckisses für die krankhästen Erscheinungen beim Heranwachsenden Kinde. Es wurde klar, 'daß das allein Entscheidende für die Gesundheit nicht das Gewicht bil-den könne. Einen guten Maßstab für die normale Entwicklung geben noch die Maße deS Längen- und Querdurchmessers ab. Besondere Bedeutung erlangte bas Verhältnis von Körpermaß und Gewicht, das im Laust der Wachstums-' Perioden bestimmte Schwankungen zeigt. Die Masstndermehrung, die Längenzunahme, die Umbildung der äußeren Formen, die sich normalerweise innerhalb weiter Greryen vollziehtergibt schließlich auch nicht die richtige ^Beurteilung des Emähmngszustandes des Kirmes, und so. erlangt in Fragen des Wachstums des Menschen neuerdings das Vechaltnis der einzelnen größeren Teile des Körpers zur einander undzum gesamten Körper größere Berücksichtigung. ' So ist das Kind, bei der Geburt rm allgemeinen vier Kopfhöhen, im sechsten Lebensjahre sechs Mpfhöhen, der Erwachsene nur acht Kopfhöhen, hoch. Umfang des Schädels und des Brustkorbes sind her der Geburt gleich. Im 15. Lebensjahre sollen Länge des Bms-u-mfangos und halbe Körperlänge identisch sein. Die Beim 'sind Heim Erwach« stnen im Verhältnis zum übrigen Körper länger als beim Säugling, bei dem sich der Nabel noch im der Körpevmitte^ befindet. '. Disproportion des Wachsturns entsteht, wem dst Zu« nähme der Körperlänge 'ohne entsprechende Zunahme des Körpergewichtes sich vollzieht. ^Das kommt >im SÄglrstgsalter oft im Gestlge von Ernährungsstörungen vor. .Wr; anderes Mal beobachtet, man eine Mvichtszu-nahme. des Körpoch ohne entsprecherches^ Längenwachstum. ' Wachstimrsstörungen können angeboren,; also in der '5deimanlage gegründet sein./Man faßt sie 'hestte als Schä« dMNgen von,stiten der Drsistn mit in-mper Wfonderung - (Sekretion) auf. Besonders die durch die krankhafte ote« fehlende Schilddrüse, bedingten Wachstrrmshemmungen sind befler. 'bekannt sind werden durch Behandlnwg (Ärahrei- 'Ätrch. von Schilddrüsentabletten) biswellen giinstig heeinftußt, während dst durch Were .Bsdingungen, Wy. Beüschüffenest,. schnmlbrüKgen, Mlskelschwachett Kinder führt' der -Autor auf das disproportionale Wachstum, stuf fofi* § angenwaHstustr otzne entsprechende G e« -w.ichtszunahine zstrst<!/ Die Beschwerden solches Kinder, wie' Kopfschmerzen, Nobolkeiit, Mattigkeit, Ohn« machten, Blutarmst, werdest geradezu als . Wachs/ - t u m s k l a g e n ib^eichnei, , Dieser schwächliche, durch äußere Einfluffe 'bedingte- Typus ist nicht angeboren, nur vorübergehender Naluv und daher beeinflußbar. . .. ' Dieser Zusammenhang der jugeMichett Beschwerdev mit. Wachstumsstörungen ist bisher nicht genügend gewürx. digt^Mattigkett unh geringe LeistungsfähiAeit worden bloß als Folgen von'Bleichsucht, LungensPitzeNkatharven ödes chronischen Blinddarmentzündungen hingesteW rmd so dst wehste Natup'des Lekdei^ nicht erkannt. Alle Momente, die beim Kinde ein übermäßiges Läm genwachstum ohne entsprechende BrertenentwiKung her» Vorrusen, begünstigen die EntsHrmg der oben angedruteten Wachstumsstörungen. Auf die gesunde, ernfache Lebensweise 'dev Kinder ist also besonders zu achten,- Gr hinVevchende BewGyng im Freien zu sorgen nrch durch genügende MuskMrbÄt detz ' ÄbermWgen -Längenentwicklungentgegenzuavberten. Ist' dieser Hinsicht wirdgerade^^in . jüdischen FÄnAen recht. viel gesündigt. Auf die MMldnng des Geistes wird diel' mehr Gewicht gelegt als auf die körperliche Ertüchstgnng^ Der Grutwsatz der Erziehung, 'daß ein gesünder Geist sichl nur in oin'M gesünden^KoWe.gut. entwickln konm. wird zu leicht vergessen. - Amtlicher FrageWe». ' Treuer Leser.-Worauf dieses. Zittern der Hände beruht, ist ohne genaue Untersilchnng nicht zu bourwAen. Wahrscheinlich aas nervöse Ursachen zurückKufivhren. Beraten Sie sich mit - einem Nervenärzte. — Masernkrank. Man kann die gefährdeten Kinder vorbengiend mit einem sogenannten RekonMeszendensernm'bchanldekn. Es ist.schwer erhälilich. Ihr Hausarzt kann es sich vteKeiicht im Serotherapentischen- IMtut beschaffm. — Tbc. Heiserkeit bei einem LunaerkranEen ist tatsächlich ans. eine erüste Erkrankung des Kehlkopfes - verdächtig. Eine SpiegeLuntersilchdmg durch einen Lorynkologen wird Hachsst . törafen. Der Ziastand ist heilbar,-'— Fremdkörper. Die verschluckten spitzen Gegenstände, wie Nadeln, gehen meist ohna Körperschädigungen ab. Sie bleiben selten stecken. Man esse viel breiige Speisen, insbesondere vtÄ KartoffeWnee. Entleerungen ncksfen genau konttcklievt werden. SteuerftageWen. sorge. 1. Di« Beschwe^ommWion M beMs e'M, hieden, daß WfertiguWen aLgcchMckM^silw. Der Fiirso mal enischü,.... . . .. . Vc.rivattun.gsgwichkHof hat M dlesie-r Frage rioch nicht SteWng venommen. 2. Boi verMteter ZvWMg der Albgabe werden m her Regel keine Swafen verhängt, wenn Mr di« Mürechntung rechtzeitig erfcklgt ist- Wnche aber auch die MbvvchMng verfämn'tt tomn. kömmt es meistens auch zur Betswasimg. Noch- WiMit des Angestellten ist kein« von der Gtmfe 'befveiaM EiÄsHuldiMstg. — A. W. . . r. Die Weühnachisrennttvera'tion ivird strvch. Äcfetz Kr eWkommensttarers'vsl orklärt. - Der Miräg -rm NaitioMrat. dieses Güsetz wieder cmUchelben, ist bis jetzt noch nicht durchgegangen. .Die WvMgoaibgabe ist natürlich auch von - der NemnneÄion zu zaWen. — Reserve. Tlllgemeine Verll-ustrelserven kvNMN nur Kr foilche VerlMe staue-vsrei angelogt' werden, die schon am Ende des BMiMahveS voraÄSgWen and gelschätzt werden können. Eine Orotzeß-. verlustreferve gehört nicht hierzu. — Kon. Für AastaiuttznmlM betiM die Abgabe 18.Y00 St. pw Merdvstärkc.Alfred K. Die WaremckilsvUNler ist ja noch gar nicht'Gesetz. Es Mt dorläusi« Mr die LuxuswareMbstaibie. .«in Wiem Dich« wird tmtürlich mchgehoben werden'.' sobald.eine allgemeine Mtz>renumsilMsuer m ganz Ocherre.ich sM«i>ührt wird, was vor« aussichtlich bald gefchchen Wird. Srirflaste« d« RÄlüüon. - „SchltteÜ". Die gewünschte Adresse lauibet^ BeÄn, W, Rwlchftmße 37. — „Wette 1VV".' Dev bchveffendo Veveinsst-Mn-.KwM ostwärts als vorwärts. R. Hellqr, Kalnsz. Nichts gezogen. F. Für. dtt Optton waren mx di« Fragen nach „Nasse und Sprache" maßgebeM^ Ihre BeOrchtiungeü sinh griu-Mos.' , ZMÄstey ohne Rückporto können bvieflich nkcht be« antwvrttt werde«. BriesUchr AuSttiufte werde« nur l» «», foudLM NWodoMA«