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Wiener Morgenzeitung · 1923-03-04 · Heft 1457 (4.3.1923) · p. Seite 13

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
5 (1923)
Issue
Heft 1457 (4.3.1923)
Date
1923-03-04
Page
Seite 13 (sequence 13)
Language
German
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tkum dgrtiMT MM 11 liitfli >ATf SSfftlctf1 3Ww“B™a"”l«ti* Mm IW) bis 17,500 L. ««toffetn inländische 450 bis 660'K'., MtyMche 46Y hi» 620 K., ZPiebeln inländische 1S00 -iS i^O 6„ Makoer ober Ualienische 2400 bis SS0V K.. Nüsse iwländische 6500 M7500 K„ MinLnischs 7000 M 6000 K., Mb- HMsche 5 bi» 6.50 Dinar, Pretzhe« österreichisches 2750 bis 2800 K., LnrgenländtscheS 2250 bi§ 2800 K.> Noagev-Nittstroh 1750 bi» 1800 K., Schaubstryh 16OO bis1850 K., Notklee inländischer nat. M,OYV vis 68.000 K., rumänischer nat. 66 bis 75 Len. Luzerne inländische nat. 18.000 bis 24.000. K., Weibklee nat. D.0O0 LiS 4O.0Y0 K., Esparsette 8000 HiS 2000 K., NrpSluchen inländischer . 2600 W 27O0 K., Kürbiskernkuchen FaSrikStvar« 2200 bis 2600 K., G-nnenhlnmenlnchen Fabriksware 8000 bis 8100 K., Leinkuchen OÄritttSflte 8500 bis 3600 K., Weizengrieß inländisch« 6000 M 7000-«,, Maisgrießrot oder gelb 4300 bis 4M &, Vchsn- «M 0 iÄändischeS 6450 bis 6550 A.. ungarischer 5950 biS 6200 K., jugoslawisches 8.70 bis 8.00 Dinar, Wiener Brotmebl MudifcheS la 4800 bis 5000 K., slowakisches Vier« 1.90 SiS 1.S5 ttchech. K., Futtenpebl la. 2400 bis 2500. K.,. Roggcnmshl, inländischer la 5060 bis 5150 A., Kleie 1700 K. . Mich. Weteitt Ne »MenNrle. S. März. (Devisenkurse vou 12 Uhr 10 Min. MLtzrteilt von der schweizerischen Kreditanstalt.) — Berlin 0.0236 (0.0286), Holland 211.10 (211.-), New-Aork.533.25 (833.37), London 25.10 (Z5.O9), Paris 32.95. (32.36), Mailand 26.60 (25.60), Brüssel 28.46 (26.40), Kopenhagen 108.25 (102.75). Stockholm 142.- (141.76), Christiania 98.- S-), Madrid 83.25 (69.20), Buenos Aires 198.50 (198.50), 16.80 (15.80), Budapest 0.177* (0.17'/«), Bukarest 2.50 ), Belgrad 5.50 (6.85), Sofia 8.10 (9.10), Warschau 0.0120 (0.0125), .Wien Geld 0.0074'/, (0.O074V,), OOerr. gest Kronen Geld 0.0075 (0.0075). AÜrßch» 8. Mrz. (Devisenkurse von 11 Uhr 30 Min. Mitgeteitt vom Schweizerischen Bankverein.) — Holland Geld 211.- (Ware 211.50), Belgrad 5.50 (5.60), Berlin 0.0230 (0.0285), Brüsiel 28.20 (28.46), Budapest 0.17 (0.18), Bukarest 2.50 (2.57«/,), Christtania 97.50 (98.50), Kopenhagen 102.75 (103.25), London 25.09 (25.10), Madrid 83.- MßO), Mailand 25.576 (25.625), New-Aorl 538.-(533.50), Paris 88.80 (82.40), Prag 15.77'/, (18.88'/,), Sofia 8.05 K.1V), Stockholm' 141.- (142.-), Warschau 0.0110 (0.0120), Wien 0.0074 (0.0075), Oesterr. gest. Kronen 0.0074'/, <0.00757,). Berlin. 8. März. (Devisenkurse.) — Amsterdam 8977.80 (8977.60), Belgien 1206.67 (1211.96), Cbriftiania 4179.52 (4189.57), Kopenhagen 4389.- (4864.06), Stockholm 6084.87 (ÖOUM Italienische 1089.76 (1091.26), London 106.732.50 (106.732.50), New-York 22.738.01 (22.728.08), Pari- 1874.05 (1376.55), Schweiz 4254.33 (4259.32), Spmrien .3586.13 (8686.18), Wien 31^2 (81.93), Prag 673.31 (673.81), Budapest 7.55 (7.58), Sofia 130.17 (130.67), Belgrad 235.4/ (280.42). 0 Berll«. 3. März. (NotenkuM - 22.842.75 (23.812.80), Pfund 106.632.75 Note» Dollar zy2.7b), Italienische 108£28 (1084.25), Polnische 49.50 (51:-), Tschechoslswattsche 871.80 (671.80), Oesterr. gestempelte .81.75 (80.90). Budaues?» S. März. (Kurse -der Devisenzentrale.) — Amsterdam 1170 bis 1210, 'Bukarest 14 bis 15, Kopenhagen bis 594, Christians 544 bis 564, London 13.925 Ibis 14.225. Berlin 0.13 bis 0.14'/«, Italien 142 bis 148, Paris 180.- bis 190.-, Prag 87.50 bis 91.50, -Stockholm 785 -iS 815, ASM 565 bis 575, Men 0.0420 bis 0.0440, Sofia ti M18, Belgrad 80.50 bis 82.80, New-York 2960 - SiS 3085. Warschau 0,06'/. bis 0,07«/., Brüssel 168 bis 166. . flnllirtiM» S. März. (Devisenkürst.) London 11.38'/. (11.89), Berlin 0.0111 (0.0112), Paris 15.30 (15.80), Schweiz 47.98'/, (47.40), Wien 0.0035 (0.0035»/,), Kopenhagen 48.60 (48.70), Stockholm 67.- (67.10), Christiania 46.30. (46.30), New-Jork 252.50 (252.12), ' Brüssel 13.40 (13.45), Madrid 89.35 (39.40), Italien 12.10 (12.15), Budapest 6u08*/4 Helflngfors 6.85 (6.90), Prag 7.46 (7.45). > Warschau. 8. März. (Devisen.) Berlin 1.67, Loubo« 214.830.-, New-Uork 41.790.-, Prag 1325.-, Wien 0.66'/,. Mvch« Qurt is DOHiail. N o w? P yr!k, 30. Jä nner. Dvs Anwachtzen der Mischen Sportbewegun'g in Euvoipu «an all/rrsneinon und die großen Erfolge der Wiener Hakoäh im ibeforrdeven örrinflußie ät:ch die Mische Jugend jsuseits deS Gwßen O^anS. In der „Esst-sidr" von New»Nom,. dort, . wy di-e stw-Mdiichen 'fcerfivtt. schlagen, wevdrn d'de. B-erichte Mer vle MÜvkm dsr Wömeb Hmooly mit' HrMichc-r Spammnn epioartct. Den jrmgrn Irwen von der „Gast-side" strw di« Romen der Hskoah-Kampfer vevtrant und ersten, ehren je nach Geschmack vcn eirrrn oder den anderen als Hel» den. BeM-isterte junge Juden hcibrn es rmn m Now-Aovk verstanden, diese Stimmung ausMimtzen. Sie gvimdeten vor Zwei Jahren in NÄv-Zork den Mischen Hwr'Mich Bar Kachba. Der fmM Vepöin hatte mit b:dNM^den'SchwierigveitHrr zu kämpftn. die Mische Zuversicht Mrte ihn oder prn Stvge. Nach KvaiDhrbaer. anftpfsvUMsvoller Mvgkeit Kan« sestgostellt werden, daß Bar Köchba sich, einen/ gcachteteu Namen' gsschafsen hat. Zahlroiche iu.ni.as Juden stehen berai'ts in fetimen Reihen. In der ersten Iub-ballmamschakt - sMen Lolflende Europäer: SÄi'ronslertsr Meh'ler GruW Mdimäh). HpeidrnLrrN DÄHer Mglaröd). KaPiM RubatschÄ (ifrichet MaMbi, Brünn). Die Els schveitet. in Letzter Arst von Oieg M Sivg. Sie nimmt an der Meisterschaft dcr „MsivoPoMan-lea-ane" teil und befindet sich deMst in der Mhvung. Der jüdische SpoMwb Bar Kochib-a S unter anderem nach schönem und schwerem Kampf den en Verein m der Lea^e, den -panischen SporMch GaVoia mit 1:0 Torrn. Wenn der Mifche Mrem die noch ausständiisten To« evsalMeich besteht, was zu echoffen ist, dann ste'W er in >di>e «sie Klasse,' i>n bic „PtLte-l-eqque" cmf. Die erste Gußballiinannschaift bildet das Fundament des Bar Kochba. Sie «erregt MHmevMmksöt in allen zionistischen Kreisen, so daß auch die Machen DaaeMatter vom Verein entldvecherche Nol'iz oröhmen. -A«M>chene Münner. wie d« ZioniftenMver Abraham G-MberÄ. der «ach dem elften Spiel, dem er beiwohnte, ei« «eliMMres Feuilleton ,-Seichel in die Iifi", schrieb) zählen m den yfmtnten des Vereines. Das Femlloton erschien 4m ^JüdWen BE". ' . Unter der LertuM des überaus fähigen Zionisten DarM Sheriik wird der Bar Kochba nun ausgÄbant. Diese DLtWeit wurde dadurch ermöglicht, daß der ,/Publioiiy-cha'i'vMlan" (Vorsitzender des Prchstrssevats). ZynÄs (früher HaSmvnea, Wien), s>chr fl#in arbeitet, wodurch der Name des Bar Äochba immer bckkamrter Der Napivwalsport der Amerilkaner, daS „Base ball"--Sp'rel wird nun ichenfalls in das Pro>ZramM des Mischen BeveinS a>M<wM'MSN. Die Zionisten von New-Uopk Wckrn mit Stolz .ten Bckr Ävchba, der es sich zur AuM'be gemacht hat. die, cv.,„„m..k «, avSnw.»« David Weiß mann MW-c Jugend zu erfassen. Kr MMerfchaft. ' Fünste., Klasse West. . In N^uor'üh und Zentra-lverein treffen Hvei scharf lisier«rde.Gegner xl-tlsLinander,. die sich schon öfters Vas Lebe« sauer machten. Die Menörah war gut placiert, doch verlor sw tvegen rmberechtigter Spielerfast sämtliche Pu-nr-e. Heute E der Mische Verein mit recht guten Aussichten in. de» Kanrvf. Das Spiel findet um halb 11 Uhr auf dem Viktor«» 21-Plotz statt. Schiedsrichter Plrcck. Weitere Vhisle: Matzleins« dorf—ipelios Süd (12 Uhr- Fav. Lyon-Platz, Schlödsrichwr Müller). Fünfte Klaffe Nord. Bar Kychba tritt heute um halb 0 Uhr aus dsrn RÄ Star-Mien-DefftM-atz fegen White Star an. Der . Mische Verein steht in sein« Gruppe an letz er Stelle und muß alles daraMetzen, seine ungünsikge Plecisvung au' verbessern. Dü ef Dm heute gelingen wiro, die Saison erfolgreich zu eröffne^, ist -m«tzr als fraglich. Das vorjährige SpiÄ^M^fur den Mischen Verein 0:3 verloren. Schiedsrichter ValHisber. WÄter«. Bakk: W. F. C.—RepuM (1 Uhr, Kadsernrühlen-Platz, SchiKsrWer Bro5>; Lielcharts M—M-emania (1 Uhr, Baff 16-Platz, Schiedsrichter Bcnda). Schntzgruppe A. , Achim tritt heu'e auf'dein Dovwärts A-Platz um HM .3 Uhr gegen Rasenspieler an. Uober die SpielftarFe des letz«, teron Vereines sind wir zu wenig orimiiert; der Mische Verein wird trachten, sein erstes Meisterschaftsspiel siegreich zu fce* (treten. Schiedsrichter Len ner. MaMbäa spielt um 3 Uhr crüf dem StadlEr-Platz gegen-Artedra. Wir alamben an W Meg der stMschen Mannschaft. Schiedsrichter Mandl. Cchutzgnchpe Ost. ^Jn Mmchon und Borochow tvsffen ^vei Mchwertq Gegner aufeinander: wir geben Borochow die beffeve» Aus-- fichten. Das Spiel findet um jui 9 Uhr ans dem Vorwärts 21-Matz sta't. Schiedsrichter: Pais. Weitere Spiele: Hochstädt- —Normst (8 Uhr, Mamrersdorfer-Platz, Schiedsrichter Bauer). Weißgävbet—Hevinada (halb 10 Uhr, Leopokdauer-Platz, .Schiedsrichter Beck). 8po--4pIslL. Vslmsi-kc - --7-—-1-;-85-1-1-“■"'/ ■ Heute So^nta^ den 4. März 1923, halb 3 Uhr GEGEN ■ ■ » » » . i1 tzK. Fortsetzung.) «M «ritz. Roma» von DiSrartt (Lord BoaronsfM). AuS dem Englischen übersetzt von G. Unna. Rach einigen Stunden erwachte er. Es war ihm, als- «b er Stimmen gehört halte, DaS Gemach wat nicht gang finster. Ein vereinzelter Strahl des Mondes suchte sich Men Eingang durch, eine Art offenen Gitberwerks in der Höhe des Grabmals, so daß das düstere. Innere schwach h-leuchtet War. Plötzlich sprach eine Äinrme, eine sorrder» bare fremde Stimme: i „Bruder, Bruder, die Töne der Rächt beginnen.'' . Eine andere Stimme antwortet?'. >,Bruder. Bruder, ich Hove sie auch." - ^Das Meid in Wehen!" ^Der DiÄb bei seinem Werke'" .Wer Wachen Anruf!" „Des Mörders Schritt!" - „O, die herrlichen Töne der-Nacht!" \ „Bruder, Brutwr, laß uns hifmus und dlrrch die Welt wandern." . ' ' . „Wir haben alles gesehen. Ich will hier liegen bleiben u-nd auf das. Geheul des Hundes hören. Das ist Muisick für rin'Grab." ' „Erlesen-^ Treffliche, du bist trag'. Ich schweife gern ift der sternhellen Luft unrher. Unserer Stunden sind wenig, toir müssen fl* Hsniehen/ ..Wak wollen wir sehen, Himmel oder Erde?" ^'-iLber die Hölle; es ist unterhaltender." ' ,.Jch bin deS Hades müde." .. --LrrH uü- Salomo besuchen:" °. „Ir: ftiwer unbekannten Hauptstadt^" ..TaS wäre ettvas Herzliches!" „Aber wo? wo?" | ,/Stzlbft ein Geist kamt es nicht Mnden. Aber sie sagen, fkMagen ... ich wage nicht einnml -u flüstern, .Mi. sie Hen". " V .. ...^ K „Wer sagte es dir?" . E „Niemand. Ich hörte eö einen Mt einer, weiblichen Mul zuflüstern, die<sr verführen wollte."^. Lu,^ahaha, ein auserlesenes Marl'"Da 'sind -wir WöMMr!" ' -( „Sie war eine Schönheit m ihrer Art. Ihre Augen waren leuchtend, obgleich etwas triefend und ihre Wangen uut dem Blut unschuldiger Müder geschminkt." „O, schön, was sagten sie?" < ,ßi war ein EnLÜnftrier vM Salomos Lelb)mchs. Die Drvntz entlockte Hm «Mich das Geheintnis." sprich, Bruders ,^)ch will drr's zeigen, nicht spvechen," ... Mage Lieber!" , . " . „Nrm gut. In GethseMiws dunkler Höhle ist rin Fluß, dchtWch nichnmd erreicht hat, und du mußt ftOln, Amkr sogeltt ... Bruder!" „Run?" . . ' *„Mr ist, als ob ich etwas JvdisHes röche," denn?" . ■ ' v . „Menschenatem." „Geruch,, widerlicher als MovgsMrfi!'' „Hinweg, hinweg!" - ^'■ n. ' In der Gebirgskette, die sich Vour Ociöerg zürn Jordan hinzicht, befindet sich die' große-Höhle von Gethsemam, «ine: gewaltige Kluft, ein Werk der Natur und Künste das vor. undenMchen Zeiten entstaM Den» an den hohen Ba-> Msäuilien sind sonderbare Schriftzstge und unnatürliche^ Gestalten auSgehamn und an vielen Orten sind die natürlichen Verzierungen durch BildhauerhäM zu symmetrischen Or- .uamenten und phanwstischen KahMlett vervollständigt worden: Gift Werk, das, wie man. saM von gefangenen Diwes und bezwungenen Afrsten für deHtzroßen König gearbeitet worden. Es war Mitternacht. Mr kalte Vollmond schimnierte in tzlängendem Lichte üE dem euqen, von allen MiteEMW fchMM kW Berge geschlossenen Tale. Ein einselneS Weftn stand ÄUldem^Eiuganst zur Höhle. . -..Es war Alroy. Verzweifelnd uttd entschlossen faßte er, nachdem) er.den beiden Geistern stn Grabmal zugehört, den Wn Borsatz/ m die Geheimnisse von Gechfemane einzu>. üriWU. MnaWBtM Mri Sta^l Äs Minßm GÄrM zündete H eine FaW än uM Mt glsdann ein, Borsichtig Witt er vorwärts, aber die Höhle wurde er^er, und er hefW dister offenbar künstlich hergestelltm 'Gälerie- Eine Schtr Fledermäuse "flog auf und verlSschw stine MM W bücktsich, Mt jfe wieder M- MÜnden und bemerkt«, daß er auf einem kunstvollen Fußboden ging. . Diese Galerie dehnte sich weithin aus'und senkte sich nach und nach tiefer. Da' sie in gerader Äichtung mit dem Eingänge der Höhle fortlief, blieb das MoMicht lange sichtbar, doch bemerkte Alroy, daß er infolge der starke« Senkung des Bodens mehr nach außen sehen konnte. Die .Seiten der Galerie waren mit sonderbaren eingegrabenen Gestalten bedeckt. . Fast zwei Stmiden ging der Exilsfürst m dieser Galerie fort. Das entfernte Geräusch eyres Wasserfalles, das schon von Anfang an zu hören gewesen war, nahm immer mehr zu, je weiter er schritt, und jetzt bemerkte er an dem ganz nahen Getöse und Rauschen,, daß er am Bande eines Kataraktes stehe. Es war sehr sinster. Sein Herz bebte. Er untersuchte erst den Boden, ehe er weiter schritt. Plötzlich ' zischt« der Schaum weiter vor und löschte die Fackel. Die augenscheinsiche Gefahr erfüllte ihn mit Schrecken und er trat einige Schritte zurück; vergebens versuchte er, seine ganzlich durchnäßte Fackel wieder anzuAÄnden. Sein Mut verließ ihn; Kraft und AnstvelMug schienen erfolglos. Schon stand er im Begriff sich der Verzweiflung hinzugeben, als eine in der Dunkelheit ihm gegenüber sich verbreitende Helle feine Aufmerksamkeit aus sich zog. -Eine kleine glänzende rote Wolke schien auf ihn zuzusegel«. Sie öffnete sich; ihrem Schoße entquoll ein silberner Stern; dann verschwand sie. Aber der Stern blieb, der silbeMe Step», und warf einen langen Stveiftn zitternden Lichtes auf den breiten, und wogenden Strom, der jetzt schäumeE und wirbelnd sich von allen Selten vor AlroyK Altgen enthüllte. ' Diese rettend« Erscheirmng belebt« den kühnen Pilgyk wieder. Eist dunkler Schatten im Bordepgnlnde, der-Kch. Lichtstvahl 'unterbrach, tvelchen der Stern auf das Wasietz wach zog fein« ÄüsnterksaMkeit auf sich. Er ging wietz^ß . an die Stelle, auf der er vorhin gestar^n hatte und uM»d suchte .ihngenauer.Ms war «in Boot und in dem Boot. M Mnm ünd u-nWveglich eine jeM großen, unbenHglichen Gestalten, die er an tön Mandeft her Galerie auW-, hamn-gesehen hatte. . . . David Alroy empfahl sei« Schicksal dem Gottö FfmelS, und sprang in das Boot. (Fortietmng folgt.) - —-—mm.. «J> j ia>ji maarn j /j’“'—" f-"”* ["""'...ii'iimin

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